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DE102007049385A1 - Latentwärmespeicher - Google Patents

Latentwärmespeicher Download PDF

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DE102007049385A1
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Christof Lagaly
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REV RENEWABLE ENERGY VENTURES Inc
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    • F28D20/02Heat storage plants or apparatus in general; Regenerative heat-exchange apparatus not covered by groups F28D17/00 or F28D19/00 using latent heat
    • F28D20/025Heat storage plants or apparatus in general; Regenerative heat-exchange apparatus not covered by groups F28D17/00 or F28D19/00 using latent heat the latent heat storage material being in direct contact with a heat-exchange medium or with another heat storage material
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Abstract

Ein Latentwärmespeicher weist einen Behälter (10) zur Aufnahme eines Speichermediums (20) und eines Wärmetransportmediums (30) auf, das in einem Umwälzkreislauf geführt ist, der eine Pumpe (42) und eine im Bereich des Speichermediums (20) angeordnete Rohrleitung mit einem Vorlauf (52) und einem Rücklauf (49) zur Durchströmung mit dem Wärmetransportmedium (30) umfasst. Zumindest ein im Bereich eines Bodens (11) des Behälters (10) angeordneter Rohrleitungsabschnitt, der den Vorlauf (52) mit dem Rücklauf (49) verbindet, ist als doppelwandiges Koaxialrohr (45) ausgeführt.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Latentwärmespeicher mit einem Behälter zur Aufnahme eines Speichermediums und eines Wärmetransportmediums, das in einem Umwälzkreislauf geführt ist, der eine Pumpe und eine im Bereich des Speichermediums angeordnete Rohrleitung mit einem Vorlauf und einem Rücklauf zur Durchströmung mit dem Wärmetransportmedium umfasst.
  • Ein Latentwärmespeicher funktioniert durch die Ausnutzung der Enthalpie reversibler thermodynamischer Zustandsänderungen des Speichermediums, wie z. B. des Phasenübergangs festflüssig (Schmelzen-Erstarren), oder reversibler chemischer Reaktionen, wie z. B. von auf Chemisorption beruhender Absorptions- und Desorptionsprozessen. Die Ausnutzung des Phasenübergangs fest-flüssig ist dabei das am häufigsten genutzte Prinzip. Beim Aufladen eines Latentwärmespeichers werden meist Salze oder Paraffine als Speichermedium aufgeschmolzen, die dabei relativ viel Wärmeenergie, nämlich Schmelzwärme, aufnehmen. Da der Vorgang des Schmelzens reversibel ist, gibt das Speichermedium die aufgenommene Wärmeenergie beim Erstarren wieder ab. Derartige Latentwärmespeicher sind beispielsweise geeignet, wechselhaft bzw. nicht dauernd anfallende Wärmeenergie über einen längeren Zeitraum zu speichern und sind beispielsweise in der DE 30 07 275 A1 beschrieben. Die EP 1 598 406 A1 offenbart Latentwärmespeichermaterialien.
  • Beim Betrieb eines Latentwärmespeichers ergibt sich das Problem, dass sich die Salze oder das Paraffin bei der Abgabe der gespeicherten Wärmeenergie verfestigen und ab einer bestimmten Temperatur als Feststoff vorliegen, so dass ein zum Be- und Entladen des Speichermediums mit Wärmeenergie dienendes Wärmetransportmedium in Form einer Flüssigkeit das Speichermedium nicht mehr durchströmen kann. Um bei einem verfestigten Speichermedium die Aufnahme von Wärmeenergie innerhalb eines verhältnismäßig kurzen Zeitraums zu ermöglichen, ist es bekannt, eine Zusatzheizung vorzusehen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Latentwärmespeicher der eingangs genannten Art zu schaffen, der bei einem einfachen Aufbau ein relativ schnelles Schmelzen eines verfestigten Speichermediums sicherstellt.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass zumindest ein im Bereich eines Bodens des Behälters angeordneter Rohrleitungsabschnitt, der den Vorlauf mit dem Rücklauf verbindet, als doppelwandiges Koaxialrohr ausgeführt ist.
  • Aufgrund dieser Maßnahmen wird das Wärmetransportmedium durch den von dem Speichermedium umgebenen Rohrleitungsabschnitt gepumpt, wodurch auch ein erstarrtes Speichermedium relativ schnell erwärmt und damit verflüssigt wird. Der Wärmeaustauschkreislauf kann nach dem Erstarren des Speichermediums demnach mit hoher Effizienz in Betrieb genommen werden und es wird gegenüber einer Zusatzheizung ein hohes Maß an Energie eingespart, da gegenüber der Heizleistung lediglich eine ver hältnismäßig geringe Pumpleistung aufgewendet werden muss. Das Koaxialrohr gewährleistet in jedem Fall, also auch bei einem erstarrten Speichermedium, einen Durchfluss des Wärmetransportmediums, das das an das Innenrohr angrenzende Speichermedium erwärmt. Durch die Anordnung des Koaxialrohr in Bodennähe des Behälters ist ein Totvolumen im Behälter mit unaufgeschmolzenem Speichermedium verhindert und der gesamte Behälter mit dem Speichermedium wird mit dem Wärmetransportmedium, beginnend am Boden des Behälters, durchströmt.
  • In Ausgestaltung ist der Vorlauf zumindest im Bereich des Speichermediums als doppelwandiges Koaxialrohr ausgebildet. Somit ist auch durch das Innenrohr des Koaxialrohrs des Vorlaufs der Durchfluss des Wärmetransportmediums zur Erwärmung des an das Innenrohr angrenzenden Speichermediums ermöglicht.
  • Um ein Durchströmen des Speichermediums mit dem Wärmeträgermedium sicherzustellen, umfasst das Koaxialrohr im Bereich des Bodens ein Innenrohr und ein mit radialen Öffnungen versehenes Außenrohr. Zweckmäßigerweise sind die Öffnungen des Außenrohrs als Bohrungen ausgebildet und damit kostengünstig herstellbar sowie in ihrer Anzahl und Ausrichtung für einen optimalen Austritt des Wärmetauschermediums angeordnet. Bevorzugt sind die Öffnungen im Außenrohr dem Boden des Behälters gegenüberliegend angeordnet. In die nach unten zum Boden ausgerichteten Öffnungen tritt verhältnismäßig wenig Speichermedium ein, da hier der Druck geringer als an der nach oben gerichteten Seite des Außenrohrs ist.
  • Vorzugsweise ist, abhängig vom Aggregatzustand des umgebenden Speichermediums, im Wesentlichen das Innenrohr oder das Au ßenrohr des Koaxialrohrs mit dem Wärmetransportmedium durchströmt, wobei bei Durchströmung des Außenrohrs das Wärmetransportmedium durch die Öffnungen des Außenrohrs in das umgebende Speichermedium austritt. Liegt das Speichermedium in teilaufgeschmolzenem oder flüssigem Zustand vor, steht das Wärmetransportmedium in Kontakt mit dem Speichermedium, das unmittelbar Wärmeenergie aufnimmt bzw. an das Wärmetransportmedium abgibt. Befindet sich das Speichermedium in festem Zustand, wird zwar eine direkte Durchströmung des Speichermediums mit dem Wärmetransportmedium auch aufgrund einer Verstopfung der Öffnungen im Außenrohr bzw. des Ringspaltes zwischen dem Innenrohr und dem Außenrohr verhindert, da aber ein Durchströmen des Innenrohrs nicht davon behindert wird, kann jedoch trotzdem noch ein gewisser Wärmeaustausch erzielt werden, so dass infolge Wärmeleitung zum Außenrohr ein Aufschmelzen des Speichermediums zunächst im Ringspalt und anschließend in unmittelbarer Nähe des Koaxialrohrs ermöglicht wird, wodurch der Wärmeaustauschkreislauf beginnend im Bereich des Vorlaufs zügig in Gang kommt. Da das Aufschmelzen des Speichermediums in größerem Maße im Bereich des Vorlaufs und des Rücklaufs in der Kotaktzone des Wärmeträgermediums und des Speichermediums erfolgt, kann hier an der Außenseite des Koaxialrohrs des Vorlaufs bzw. des Rücklaufs, kurz nach dem Beginn des Aufschmelzvorgangs das Wärmeträgermedium in das Speichermedium eindringen, um das Aufschmelzen bzw. durchsetzen des Speichermediums mit dem Wärmeträgermedium zu beschleunigen.
  • Zweckmäßigerweise ist die Durchströmung des Innenrohrs oder des Außenrohrs mittels eines in den Umwälzkreislauf eingesetzten Reglers, insbesondere Druckreglers, steuerbar. Steigt beispielsweise der Druck im Außenrohr an, da durch die Erstarrung des Speichermediums der Ringspalt zwischen dem Innenrohr und dem Außenrohr bzw. die Öffnungen im Außenrohr verstopft ist, öffnet sich der Druckregler zumindest teilweise, wodurch ein Kreislauf durch das Innenrohr freigegeben wird. Sinkt der Druck im Außenrohr wieder, da zumindest ein Teil des Wärmetransportmediums wieder durch den Ringspalt und die Öffnungen in das teilaufgeschmolzene Speichermedium strömt, wird der Kreislauf aufgrund des schließenden Druckreglers durch das Innenrohr wieder unterbrochen und die komplette Strömung erfolgt durch den Ringspalt. Damit stellt sich, je nach dem Aggregatzustand des Speichermediums, ein für den Wärmeaustausch optimaler Umwälzkreislauf ein. Alternativ zu einer druckabhängigen Regelung ist selbstverständlich auch beispielsweise eine temperaturgesteuerte Regelung für den Fachmann ausführbar.
  • Um ein Verflüssigen des nach einer Wärmeentladung erstarrten Speichermediums zu beschleunigen, bestehen das Innenrohr und das Außenrohr des Koaxialrohrs aus einem gut wärmeleitfähigem Material, insbesondere Kupfer.
  • Um die Wärmeleitung zwischen Innen- und Außenrohr zu verbessern, weist das Koaxialrohr zwischen Innenrohr und Außenrohr wärmeleitfähige Elemente auf. Dies kann beispielsweise durch Stege aus Kupfer oder eine Füllung aus Kupferwolle verwirklicht werden.
  • Nach einer Weiterbildung ist das Koaxialrohr mäander- oder spiralförmig über dem Boden des Behälters geführt. In alternativer oder zusätzlicher Ausgestaltung sind mehrere Koaxial rohre innerhalb des Speichermediums parallel geschaltet angeordnet. Bei größeren Latentwärmespeichern kann damit eine homogene Be- bzw. Entladung mit Wärmeenergie erzielt werden.
  • In weiterer Ausgestaltung weist der Umwälzkreislauf im Vorlauf einen endseitig in das Wärmetransportmedium ragenden Ansaugstutzen aufweist, der mit der Pumpe verbunden ist, an die ein mit dem Außenrohr des bodenseitigen Koaxialrohrs verbundenes Fallrohr angeschlossen ist, wobei das Fallrohr mit dem Regler gekoppelt ist, von dem eine mit dem Innenrohr des Koaxialrohrs gekoppelte Kurzschlussleitung abgeht, und das Innenrohr mit einem zu dem Wärmetransportmedium führenden Rücklauf verbunden ist. Zweckmäßigerweise ist das Außenrohr des Koaxialrohrs im Vorlauf als unmittelbar mit der Pumpe verbundenes Fallrohr und das Innenrohr als dem Regler nachgeschaltete Kurzschlussleitung ausgebildet.
  • Als besonders geeignetes Speichermedium hat sich Salz, z. B. Natriumacetat-Trihydrat, oder ein wachsähnliches Material, z. B. Paraffin, erwiesen. Diese Materialien sind ungefährlich und können ohne Probleme gehandhabt werden.
  • Bei Verwendung eines Salzes als Speichermedium hat sich im Hinblick auf die sehr geringe Löslichkeit von geschmolzenem Salz Öl als ideales Wärmetransportmedium erwiesen. Das Öl kann daher direkt in Kontakt mit dem aufgeschmolzenen Speichermedium treten. Zudem bietet Öl den Vorteil, dass dieses nur einen sehr geringen Dampfdruck bei Erwärmung aufbaut und auch bei höheren Temperaturen (z. B. über 100°C) ohne besondere sicherheitstechnische Maßnahmen, wie beispielsweise spezielle Druckbehälter mit Sicherheitsventilen, genutzt werden.
  • Nach einer Weiterbildung ist in das Speichermedium ein mit einem Wärmetauscherkreislauf gekoppelter Wärmetauscher eingesetzt. Der Wärmetauscherkreislauf kann beispielsweise mit Wasser betrieben werden, während als Wärmeträgermedium in dem Behälter Öl verwendet wird. Beim Entladen des Latentwärmespeichers wird kaltes Wasser durch den Wärmetauscher gepumpt, das die gespeicherte latente Wärme des Speichermediums aufnimmt, was dazu führt, dass in der Kontaktzone des Speichermediums mit dem Wärmetauscher das Speichermedium zu einer isolierenden Schicht erstarrt. Dem Entstehen der isolierenden Schicht wirkt jedoch die Durchströmung des Speichermediums mit dem Wärmeträgermedium entgegen.
  • Der Latentwärmespeicher dient insbesondere zur Speicherung von Wärmeenergie aus einer gekühlten Solarenergieanlage zur Erzeugung von elektrischer Spannung. Damit kann sehr effektiv Wärmeenergie ohne Verzögerung aus Sonnenkollektoren gespeichert und an Brauchwasseranlagen bzw. Heizkörper zur Raumheizung abgegeben werden. Selbstverständlich ist der Einsatz des Latentwärmespeichers nicht auf Photovoltaikanlagen beschränkt. Vielmehr kann ein Einsatz auch im Zusammenhang mit thermischen Solaranlagen oder anderen Einrichtungen, z. B. zu kühlende Industrieanlagen, erfolgen, denen zu speichernde Wärme entzogen werden soll.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen verwendbar sind. Der Rahmen der Erfindung ist nur durch die Ansprüche definiert.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand mehrerer Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
  • 1 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Latentwärmespeichers mit einem flüssigen Speichermedium,
  • 2 den Latentwärmespeicher nach 1 mit dem erstarrtem Speichermedium,
  • 3 den Latentwärmespeicher nach 1 in erster alternativer Ausgestaltung und
  • 4 den Latentwärmespeicher nach 1 in weiterer alternativer Ausgestaltung.
  • Der Latentwärmespeicher 1 umfasst einen Behälter 10 mit einem Speichermedium 20 in Form eines Salzes, nämlich Natriumacetat-Trihydrat, das durch Wärmezufuhr bzw. Wärmeabfuhr seinen Aggregatzustand von fest nach flüssig bzw. von flüssig nach fest reversibel ändert und aufgrund dieser Änderung seines Aggregatzustandes Wärmeenergie speichert bzw. abgibt. Das Speichermedium 20 ist in dem Behälter 10 mit einem Wärmetransportmedium 30 in Form eines Öls derart überdeckt, dass der Füllstand 31 des Wärmetransportmediums 30 deutlich über dem Füllstand 21 des Speichermediums 20 liegt.
  • Nicht dargestellt sind Wärmetauscherkreisläufe, d. h. Zu- und Abläufe für das Wärmetransportmedium 30, die zur Energiezufuhr aus einer Beheizungsanlage, z. B. einen Heizkessel und/ oder einer Solarkollektoranlage, oder zur Wärmeentnahme, z. B. zum Beladen eines Brauchwasserspeichers, dienen.
  • Der Latentwärmespeicher 1 ist mit einem Umwälzkreislauf für das Wärmetransportmedium 30 versehen, der in einem Vorlauf 52 eine Pumpe 42 und gemäß den 1 bis 3 einen als Koaxialrohr 45 ausgeführten Rohrleitungsabschnitt umfasst, der sich entlang einer Seitenwand 12 sowie über einen Boden 11 des Behälters 10 erstreckt. Das Koaxialrohr 45 weist ein Innenrohr 48 sowie ein Außenrohr 46 auf, das im Bereich des Bodens 11 mit Öffnungen 47 versehen ist. Ein oberes Ende des Koaxialrohrs 45 des Vorlaufs 52 befindet sich oberhalb des Speichermediums 20. Das Wärmetransportmedium 30 wird durch einen in das Wärmetransportmedium 30 hineinragenden Ansaugstutzens 41, dessen freies Ende sich oberhalb des Füllstands 21 des Speichermediums 20 befindet, durch die Pumpe 42 angesaugt und durch ein Fallrohr 40 geleitet, das in das vom Speichermedium 20 umgebene Außenrohr 46 mündet.
  • In dem Betriebsmodus gemäß 1 ist das Speichermedium 20 zumindest teilweise mit Wärmeenergie aufgeladen und daher verflüssigt bzw. nicht fest. Das Wärmetransportmedium 30 durchströmt das Fallrohr 40 sowie das Außenrohr 46 und tritt durch die in Richtung des Bodens 11 des Behälters 10 weisenden Öffnungen 47 in dem unmittelbar benachbart zum Boden 11 angeordneten Außenrohr 46 in das Speichermedium 20 ein, in dem es sich verteilt und Wärme abgebend nach oben steigt, um sich über dem Speichermedium 20 zu sammeln.
  • Hat das als Speichermedium 20 dienende Salz soviel Wärmeenergie abgegeben, dass es erstarrt ist, kann das Wärmetransport medium 30 weder durch den Ringspalt 51 zwischen dem Außenrohr 48 und dem Innenrohr 48 des Koaxialrohrs 45 noch durch die Öffnungen 47 des Außenrohrs 46 austreten, wodurch der Druck im Fallrohr 40 ansteigt und aufgrund des abnehmenden Eintrags von Wärme in das Speichermedium 20 dasselbe weiter verfestigt.
  • Um das feste Speichermedium 20 wieder in den flüssigen Zustand zu überführen, in dem es Wärme speichern kann, geht gemäß 2 von dem Fallrohr 40 eine T-Verzweigung 43 ab, in die ein als Druckregler 44 ausgebildeter Regler eingesetzt ist, der sich ab einem bestimmten Druck im Fallrohr 40 öffnet, wonach das Wärmetransportmedium 30 durch eine Kurzschlussleitung 50 in das Innenrohr 48 des Koaxialrohrs 45 gelangt. Das Innenrohr 48 ist an einen Rücklauf 49 angeschlossen, um das Wärmetransportmedium 30 über dem Füllstand 21 des Speichermediums 20 in den Behälter zu leiten.
  • Aufgrund dieser Ausgestaltung durchströmt das Wärmetransportmedium 30 zunächst das Innenrohr 48 des Koaxialrohrs 45, so dass durch Wärmeleitung das Speichermedium 20 in der nächsten Umgebung, d. h. in dem Ringspalt 51 des Koaxialrohrs 45 aufgeschmolzen wird. Anschließend wird das Speichermedium 20 unmittelbar um das Außenrohr 46 verflüssigt und gleichzeitig gelangt das Wärmetransportmedium 30 sowohl von oben entlang des Vorlaufs 52 und des Rücklaufs 49 als auch durch die Öffnungen 47 in der Nähe des Bodens 11 in das Speichermedium 20. Um einen schnellen Übergang von dem festen in den flüssigen Aggregatzustand zu bewerkstelligen, sind das Innenrohr 48 und das Außenrohr 46 aus einem gut wärmeleitenden Material gefertigt. Besonders geeignet sind Metallrohre, beispielsweise Kupferrohre, die miteinander verbunden sind. Mit der Verflüssigung des Speichermediums 20 geht ein Druckabfall in dem Außenrohr 46 und ein damit verbundenes Schließen des Durchgangs durch den Druckregler 42 einher. Anschließend strömt das Wärmetransportmedium 30 wieder überwiegend durch das Außenrohr 46 und dessen radiale Öffnungen 47, wodurch die Beladung des Speichermediums 20 mit Wärmeenergie mit einer hohen Effizienz ermöglicht ist.
  • Nach 3 ist in das Speichermedium 20 ein mit einem Wärmetauscherkreislauf 60 gekoppelter Wärmetauscher 61 eingesetzt. Der Wärmetauscherkreislauf 60 kann mit Wasser betrieben werden, um beispielsweise eine Brauchwassererwärmung durchzuführen. Das durch das Speichermedium 20 strömende Wärmetransportmedium 30 wirkt der Bildung einer isolierenden Schicht durch erstarrendes Speichermedium 20 an der Oberfläche des Wärmetauschers 61 bei einem Entzug latenter Wärme entgegen.
  • Gemäß 4 Ist die Kurzschlussleitung 50 parallel zu dem Fallrohr 40 ausgerichtet bis zu dem in der Nähe des Bodens 11 angeordneten Koaxialrohr 45 geführt. Um bei einem verfestigten Speichermedium 20 ein schnelles Aufschmelzen sicherzustellen, steht die Kurzschlussleitung 50 mit dem Fallrohr 40 in thermischem Kontakt. Die thermische Verbindung kann durch leitfähige Verbindungen oder eine unmittelbar benachbarte Anordnung realisiert sein.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 3007275 A1 [0002]
    • - EP 1598406 A1 [0002]

Claims (17)

  1. Latentwärmespeicher mit einem Behälter (10) zur Aufnahme eines Speichermediums (20) und eines Wärmetransportmediums (30), das in einem Umwälzkreislauf geführt ist, der eine Pumpe (42) und eine im Bereich des Speichermediums (20) angeordnete Rohrleitung mit einem Vorlauf (52) und einem Rücklauf (49) zur Durchströmung mit dem Wärmetransportmedium (30) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein im Bereich eines Bodens (11) des Behälters (10) angeordneter Rohrleitungsabschnitt, der den Vorlauf (52) mit dem Rücklauf (49) verbindet, als doppelwandiges Koaxialrohr (45) ausgeführt ist.
  2. Latentwärmespeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorlauf (52) zumindest im Bereich des Speichermediums (20) als doppelwandiges Koaxialrohr (45) ausgebildet ist.
  3. Latentwärmespeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Koaxialrohr (45) im Bereich des Bodens (11) ein Innenrohr (48) und ein mit radialen Öffnungen (47) versehenes Außenrohr (46) umfasst.
  4. Latentwärmespeicher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (47) des Außenrohrs (46) als Bohrungen ausgebildet sind.
  5. Latentwärmespeicher nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (47) im Außenrohr (46) dem Boden (11) des Behälters (10) gegenüberliegend angeordnet sind.
  6. Latentwärmespeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass, abhängig vom Aggregatzustand des umgebenden Speichermediums (20), im Wesentlichen das Innenrohr (48) oder das Außenrohr (46) des Koaxialrohrs (45) mit dem Wärmetransportmedium (30) durchströmt ist, wobei bei Durchströmung des Außenrohrs (46) das Wärmetransportmedium (30) durch die Öffnungen (47) des Außenrohrs (46) im Bereich des Bodens (11) in das umgebende Speichermedium (20) austritt.
  7. Latentwärmespeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchströmung des Innenrohrs (48) oder des Außenrohrs (46) mittels eines in den Umwälzkreislauf eingesetzten Reglers, insbesondere Druckreglers (44), steuerbar ist.
  8. Latentwärmespeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenrohr (48) und das Außenrohr (46) des Koaxialrohrs (45) aus einem gut wärmeleitfähigem Material, insbesondere Kupfer, bestehen.
  9. Latentwärmespeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Koaxialrohr (45) zwischen Innenrohr (48) und Außenrohr (46) wärmeleitfähige Elemente aufweist.
  10. Latentwärmespeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Koaxialrohr (45) mäan der- oder spiralförmig über dem Boden (51) des Behälters (10) geführt ist.
  11. Latentwärmespeicher nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Koaxialrohre (45) innerhalb des Speichermediums (20) parallel geschaltet angeordnet sind.
  12. Latentwärmespeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Umwälzkreislauf im Vorlauf (52) einen endseitig in das Wärmetransportmedium (30) ragenden Ansaugstutzen (41) aufweist, der mit der Pumpe (42) verbunden ist, an die ein mit dem Außenrohr (46) des bodenseitigen Koaxialrohrs (45) verbundenes Fallrohr (40) angeschlossen ist, wobei das Fallrohr (40) mit dem Regler (44) gekoppelt ist, von dem eine mit dem Innenrohr (48) des Koaxialrohrs (45) gekoppelte Kurzschlussleitung (50) abgeht, und das Innenrohr (48) mit einem zu dem Wärmetransportmedium (30) führenden Rücklauf (49) verbunden ist.
  13. Latentwärmespeicher nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Außenrohr (46) des Koaxialrohrs im Vorlauf als unmittelbar mit der Pumpe (42) verbundenes Fallrohr (40) und das Innenrohr (48) als dem Regler (44) nachgeschaltete Kurzschlussleitung (50) ausgebildet ist.
  14. Latentwärmespeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Speichermedium (20) aus einem Salz oder einem wachsähnlichem Material besteht.
  15. Latentwärmespeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Wärmetransportmedium (30) ein Öl ist.
  16. Latentwärmespeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass in das Speichermedium (20) ein mit einem Wärmetauscherkreislauf (60) gekoppelter Wärmetauscher (61) eingesetzt ist.
  17. Verwendung des Latentwärmespeichers nach einem der Ansprüche 1 bis 14 zur Speicherung von Wärmeenergie aus einer gekühlten Solarenergieanlage zur Erzeugung von elektrischer Spannung.
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