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DE102007048932A1 - Schraubmutter - Google Patents

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DE102007048932A1
DE102007048932A1 DE200710048932 DE102007048932A DE102007048932A1 DE 102007048932 A1 DE102007048932 A1 DE 102007048932A1 DE 200710048932 DE200710048932 DE 200710048932 DE 102007048932 A DE102007048932 A DE 102007048932A DE 102007048932 A1 DE102007048932 A1 DE 102007048932A1
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DE
Germany
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nut
screw
components
receiving opening
tightening
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DE200710048932
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English (en)
Inventor
Jörg Winter
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Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
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    • F16B37/16Wing-nuts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16B33/002Means for preventing rotation of screw-threaded elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16B37/145Sleeve nuts, e.g. combined with bolts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schraubmutter zur Verschraubung zweier Bauteile (12, 14) miteinander, wobei die Schraubmutter (10) einen zumindest teilweise umlaufenden Kragen (16) und einen an dem Kragen (16) angeordneten, zylinderförmigen Einführstutzen (18) mit einer Aufnahmeöffnung (20) aufweist und in der Aufnahmeöfffnung (20) ein Innengewinde (22) zur Aufnahme eines Außengewindes (26) einer Befestigungsschraube (24) ausgebildet ist, wobei der Durchmesser der Aufnahmeöffnung (20) kleiner ist als der Durchmesser des Einführstutzens (18) und wobei die Schraubmutter (10) mindestens ein Drehmomentübertragungselement (28, 30, 32) zum Ausgleich eines bei einem Ansetzen, Anlegen und/oder Anziehen der Befestigungsschraube (24) auftretenden Drehmoments aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schraubmutter zur Verschraubung zweier Bauteile miteinander, wobei die Schraubmutter einen zumindest teilweise umlaufenden Kragen und einen an den Kragen angeordneten, zylinderförmigen Einführstutzen mit einer Aufnahmeöffnung aufweist und in der Aufnahmeöffnung ein Innengewinde zur Aufnahme eines Außengewindes einer Befestigungsschraube ausgebildet ist, wobei der Durchmesser der Aufnahmeöffnung kleiner ist als der Durchmesser des Einführstutzens.
  • Derartige Schraubmuttern sind bekannt und dienen insbesondere zur Reduzierung von großen Schraublochdurchmessern. Insbesondere sind so genannte Einpressmuttern bekannt, die in eine entsprechende Öffnung oder Bohrung eines Bauteils eingesetzt und damit verpresst werden. Die DE 31 02 939 A1 beschreibt eine derartige Einpressmutter, die aufgrund ihrer Ausgestaltung in der Lage ist, nach dem Einsetzen in die entsprechende Bohrung in axialer Richtung auf sie einwirkenden Kräfte zu widerstehen. Dazu weist die bekannte Einpressmutter auf der dem Werkstück zugewandten Fläche eines Kragens mehrere Zähne auf, die durch das Einpressen der Einpressmutter in den oberflächennahen Bereich des Werkstücks eindringen und dort eine entsprechende Verformung des Materials bedingen. Dadurch ergeben sich Unterschneidungen, die einen sicheren Halt der Einpressmutter bewirken. Die Verwendung derartiger Einpressmuttern ist jedoch insbesondere bei der Verbindung von dünnwandigen Bauteilen nicht möglich, da deren Materialdicke zu dünn ist, um entsprechende Verformungen ausbilden zu können. Im Gegenteil, die Verwendung derartiger Einpressmuttern würde zu einer Beschädigung oder sogar Zerstörung dieser Bauteile führen. Die bekannten Einpressmuttern sind daher nur sehr eingeschränkt verwendbar.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Schraubmutter zur Verschraubung zweier Bauteile miteinander der eingangs genannten Art bereitzustellen, die einerseits vielfach verwendbar ist und andererseits eine sichere Verschraubung der Bauteile gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Schraubmutter, welche die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist, gelöst.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen dargelegt.
  • Eine erfindungsgemäße Schraubmutter zur Verschraubung zweier Bauteile miteinander umfasst einen zumindest teilweise umlaufenden Kragen und einen an dem Kragen angeordneten, zylinderförmigen Einführstutzen mit einer Aufnahmeöffnung, wobei die Aufnahmeöffnung ein Innengewinde zur Aufnahme eines Außengewindes einer Befestigungsschraube aufweist. Dabei ist der Durchmesser der Aufnahmeöffnung kleiner als der Durchmesser des Einführstutzens. Die Schraubmutter weist zudem mindestens ein Drehmomentübertragungselement zum Ausgleich eines bei einem Ansetzen, Anlegen und/oder Anziehen der Befestigungsschraube auftretenden Drehmoments auf. Durch die erfindungsgemäße Schraubmutter ist einerseits gewährleistet, dass die Bauteile mit einer Befestigungsschraube mit einem deutlich geringeren Schaftdurchmesser im Vergleich zum Schraubloch bzw. zur Bohrungen der Bauteile zu verschrauben, wodurch sich eine deutliche Gewichts- und Kosteneinsparung ergibt. So ist es mit der erfindungsgemäßen Schraubmutter zum Beispiel möglich, dass verschiedene Bauteile, die an Fahrzeugrahmen von Lastkraftwagen montiert werden, mit Befestigungsmitteln kleinerer Normteilgrößen befestigt werden können. Die üblicherweise verwendeten Normteile, wie Schrauben, Unterlegschreiben und Muttern, die der großen Lochgröße im Fahrzeugrahmen entsprechen, müssen nicht mehr verwendet werden. Des Weiteren ist durch das oder die Drehmomentübertragselemente gewährleistet, dass zum Beispiel ein so genanntes Durchrutschen der Befestigungsschraube bei höheren Drehmomenten verhindert wird. Damit ist eine sichere Verbindung der beiden Bauteile mittels der erfindungsgemäßen Schraubmutter und der entsprechenden Befestigungsschraube gewährleistet.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Drehmomentübertragungselement mindestens ein auf der dem Bauteilen abgewandten Seite des Kragens der Schraubmutter angeordnetes Griffelement. Das Griffelement dient als Handgegenhalter für den Ausgleich von niedrigen Drehmomenten, die zum Beispiel beim Ansetzen und Anlegen der Befestigungsschraube entstehen.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Drehmomentübertragungselement mindestens ein auf der dem Bauteilen zugewandten Seite des Kragens der Schraubmutter ausgebildeter Vorsprung. So drücken sich bei einem Anziehen der Befestigungsschraube die Vorsprünge in das beaufschlagte Bauteil und übertragen das hohe Drehmoment in das Bauteil. Eine weitere Verformung oder gar eine Beschädigung des Bauteils erfolgt nicht, da die auftretenden Drehmomentkräfte zu gering sind, um entsprechende Materialverformungen, wie sie im Stand der Technik genannt werden, realisieren zu können. Die Vorsprünge dienen für die hohe Drehmomentübertragung beim Anziehen der Befestigungsschraube.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Drehmomentübertragungselement eine in der Aufnahmeöffnung der Schraubmutter angeordnete Rippe, wobei die Rippe konisch zur Mittelachse der Aufnahmeöffnung ausgebildet ist. Vorteilhafterweise werden bei einem steigenden Anzugsmoment der Befestigungsschraube zumindest eines der Bauteile der zu verbindenden Bauteile mit der Schraubmutter radial nach außen verpresst. Hierdurch ist eine entsprechend hohe Drehmomentübertragung gewährleistet, so dass das genannte Durchrutschen der Schraubmutter zuverlässig verhindert wird.
  • Verwendung findet die erfindungsgemäße Schraubmutter zum Beispiel bei der Verbindung von Bauteilen eines Kraftfahrzeugrahmens, insbesondere eines Fahrzeugrahmens eines Lastkraftwagens.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Schnittdarstellung einer erfindungsgemäßen Schraubmutter gemäß einer ersten Ausführungsform;
  • 2 eine schematische Darstellung einer Aufsicht auf die Schraubmutter gemäß 1;
  • 3 eine schematische Schnittdarstellung einer erfindungsgemäßen Schraubmutter gemäß einer zweiten Ausführungsform; und
  • 4 eine schematisch dargestellte Aufsicht auf die Schraubmutter gemäß 3.
  • 1 zeigt eine schematische Schnittdarstellung einer Schraubmutter 10 gemäß einer ersten Ausführungsform. Man erkennt, dass die Schraubmutter 10 einen umlaufenden Kragen 16 und einen an dem Kragen 16 angeordneten, zylinderförmigen Einführstutzen 18 aufweist. Der Einführstutzen 18 weist eine Aufnahmeöffnung 20 auf, wobei in der Aufnahmeöffnung 20 ein Innengewinde 22 zur Aufnahme eines Außengewindes 26 einer Befestigungsschraube 24 ausgebildet ist. Des Weiteren wird deutlich, dass ein erstes Bauteil 12 ein erstes Schraubloch 38 und ein zweites Bauteil 14 ein entsprechend ausgebildetes und dimensioniertes Schraubloch 40 aufweist. Der Einführstutzen 18 der Schraubmutter 10 wird zur Verschraubung der Bauteile 12, 14 in die Schraublöcher 38, 40 eingeführt. Die Befestigungsschraube 24 wird an dem dem Kragen 16 gegenüberliegenden Ende des Einführstutzens 18 in dessen Aufnahmeöffnung 20 eingeführt und damit verschraubt. Zwischen einem Schraubenkopf 42 der Befestigungsschraube 24 und dem ersten Bauteil 12 kann zudem eine Unterlegscheibe 36 angeordnet sein. Durch die Verschraubung der Befestigungsschraube 24 mit der Schraubmutter 10 werden Drehmomentübertragungselemente 30, die als Vorsprünge auf der den Bauteilen 12, 14 zugewandten Seite des Kragens 16 ausgebildet sind, in die oberflächennahen Bereiche des zweiten Bauteils 14 gepresst, so dass sich insgesamt eine sichere Verschraubung der Bauteile 12, 14 miteinander ergibt. Des Weiteren erkennt man, dass zum Ausgleich von niedrigen Drehmomenten, die beim Ansetzen und Anlegen der Befestigungsschraube 24 zunächst auftreten, Griffelemente 32 als Handgegenhalter auf der den Bauteilen 12, 14 angewandten Seite des Kragens 16 der Schraubmutter 10 ausgebildet sind. Neben der Drehmomentübertragung und dem damit zuverlässigen Verhindern eines so genannten Durchrutschens der Schraubmutter 10 wird die deutliche Reduzierung der benötigten Größen der Befestigungsschraube 24 deutlich. Zum Beispiel kann die vorgegebene Lochgröße bzw. der Durchmesser der Schraubenlöcher 38, 40 16,5 mm betragen. Durch die Schraubmutter 10 kann dieser Durchmesser auf 8 mm reduziert werden. Diese Reduzierung der benötigten Normgrößen wird auch aus 2 deutlich. Man erkennt deutlich den geringeren Durchmesser der Aufnahmeöffnung 20 im Vergleich zu dem Durchmesser des zylinderförmigen Einführstutzens 18, welcher üblicherweise dem Durchmesser der Schraublöcher 38, 40 entspricht.
  • 3 zeigt eine schematische Schnittdarstellung einer Schraubmutter 10 einer zweiten Ausführungsform. Im Unterschied zu der in den 1 und 2 dargestellten Ausführungsform weist die Schraubmutter 10 mehrere Drehmomentübertragungselemente 34 auf, die rippenartig ausgebildet sind. Dabei sind die Rippen 34 in der Aufnahmeöffnung 20 der Schraubmutter 10 angeordnet. Des Weiteren sind die Rippen 34 konisch zur Mittelachse der Aufnahmeöffnung 20 angeordnet. Dadurch ergibt sie bei einem steigenden Anzugsmoment durch das Anziehen der Befestigungsschraube 24 ein radial nach außen wirkendes Verpressen zumindest eines der Bauteile 12, 14 mit der Schraubmutter 10. Die Anordnung der Rippen 34 wird durch die 4 verdeutlicht. Die weiteren mit Bezugszeichen versehenen Elemente der Schraubmutter 10 gemäß den 3 und 4 entsprechen den in den 1 und 2 beschriebenen Elementen.
  • Insgesamt ergibt sich durch die Schraubmutter 10 eine deutliche Gewichtsersparnis durch ein geringeres Eigengewicht der Befestigungselemente 24. Zudem sind diese Befestigungselemente 24 üblicherweise billiger. Schließlich ergibt sich auch eine Reduzierung der Montagezeit durch manuelles bzw. automatisches Gegenhalten der Schrauben mittels der Drehmomentübertragungselemente 28, 30, 32 ohne zusätzliches Werkzeug. Man erkennt, dass die Drehmomentübertragungselemente 30, 32 kraftschlüssig auf die Bauteile 12, 14, einwirken.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 3102939 A1 [0002]

Claims (6)

  1. Schraubmutter zur Verschraubung zweier Bauteile (12, 14) miteinander, wobei die Schraubmutter (10) einen zumindest teilweise umlaufenden Kragen (16) und einen an dem Kragen (16) angeordneten, zylinderförmigen Einführstutzen (18) mit einer Aufnahmeöffnung (20) aufweist und in der Aufnahmeöffnung (20) ein Innengewinde (22) zur Aufnahme eines Außengewindes (26) einer Befestigungsschraube (24) ausgebildet ist, wobei der Durchmesser der Aufnahmeöffnung (20) kleiner ist als der Durchmesser des Einführstutzens (18), dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubmutter (10) mindestens ein Drehmomentübertragungselement (28, 30, 32) zum Ausgleich eines bei einem Ansetzen, Anlegen und/oder Anziehen der Befestigungsschraube (24) auftretenden Drehmoments aufweist.
  2. Schraubmutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehmomentübertragungselement ein auf der den Bauteilen (12, 14) abgewandten Seite des Kragens (16) der Schraubmutter (10) angeordnetes Griffelement (32) ist.
  3. Schraubmutter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehmomentübertragungselement ein auf der den Bauteilen (12, 14) zugewandten Seite des Kragens (16) der Schraubmutter (10) ausgebildeter Vorsprung (30) ist.
  4. Schraubmutter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehmomentübertragungselement eine in der Aufnahmeöffnung (20) der Schraubmutter (10) angeordnete Rippe (34) ist, wobei die Rippe (34) konisch zur Mittelachse der Aufnahmeöffnung (20) ausgebildet ist.
  5. Schraubmutter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehmomentübertragungselement (30, 32) auf mindestens eines der Bauteile (12, 14) kraftschlüssig einwirkt.
  6. Verwendung einer Schraubmutter nach einem der vorhergehenden Ansprüche bei der Verbindung von Bauteilen eines Kraftfahrzeugrahmens, insbesondere eines Fahrzeugrahmens eines Lastkraftwagens.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112192148A (zh) * 2020-09-14 2021-01-08 苏州施必牢精密紧固件有限公司 预装盖形螺母的加工方法及其在高空塔筒的装配方法

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3102939A1 (de) 1981-01-29 1982-09-02 Springfix-Befestigungstechnik Gmbh, 7335 Salach "einpressmutter"

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DE3102939A1 (de) 1981-01-29 1982-09-02 Springfix-Befestigungstechnik Gmbh, 7335 Salach "einpressmutter"

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