DE102007048549A1 - Stirndeckel-Dichtungsanordnung einer Walze für Papier-, Karton- oder Ausrüstungsmaschinen - Google Patents
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Abstract
Gegenstand
der Erfindung ist eine Stirndeckel-Dichtungsanordnung an einer in
Papier-, Karton- oder Ausrüstungsmaschinen
einzusetzenden Walze. Die Walze hat einen um eine feststehende Walzenachse
(10) drehbar angeordneten Walzenmantel (4), der wenigstens an seinem
einen Ende einen die Achse umgebenden ringförmigen Stirndeckel (2) aufweist,
an dem wenigstens eine Dichtungsfläche (3) ausgebildet ist. Die
Dichtungsanordnung umfasst eine Primärdichtung (1) und eine Sekundärdichtung,
und die Primärdichtung
hat einen an der Walzenachse (10) nichtrotierend angeordneten Tragring
(5), an dem wenigstens eine gegen die besagte wenigstens eine Dichtungsfläche zu liegen
kommende Dichtung (7) angeordnet ist, und der Tragring erlaubt,
dass die Dichtung (7) der radialen Bewegung, der axialen Bewegung
und der Winkelbewegung des Walzenmantels (4) folgt. Die Sekundärdichtung
besteht aus einer Balgkonstruktion (20), die in abdichtender Weise
sowohl an die Walzenachse (10) als auch an den Tragring (5) im Wesentlichen
stationär
zu diesen (10, 5) angefügt
ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stirndeckel-Dichtungsanordnung einer in Papier-, Karton- oder Ausrüstungsmaschinen einzusetzenden Walze, insbesondere einer Walze mit Mantelhub.
- Unter Walzen mit Mantelhub sind Walzen zu verstehen, bei denen die Lager an den Walzenenden in radialer Richtung, also in Nipebene rechtwinklig zur Stützkonstruktion verstellt werden können, wobei sich der Mantel zusammen mit diesen Lagern relativ zur Walzenachse verlagert. Bewerkstelligt werden kann das Verstellen der Stirnlager zum Beispiel mit Hilfe eines zwischen Walzenachse und Lagerung eingefügten Tragringes, wobei zwischen diesem Ring und der Walzenachse hydraulische Kraftvorrichtungen angeordnet sind, mit denen der Mantel zum Öffnen und Schließen des Nips relativ zur Achse verlagert werden kann. Ein solches. Konzept ist zum Beispiel in dem früheren Patent
der Anmelderen beschrieben. Mit den hydraulischen Kraftvorrichtungen lässt sich auch die Belastung und Entlastung der Walze gegenüber der Gegenwalze bewerkstelligen.FI 79177 - Unter Walzen ohne Mantelhub wiederum sind Walzen zu verstehen, bei denen der Mantel zumindest nicht in beträchtlichem Maße radial zu den Stützvorrichtungen verlagert werden kann. Bei solchen Walzen werden hydraulisch belastete Belastungsarme zum Öffnen und Schließen des Nips und zum Be- und Entlasten der Walze gegenüber der Gegenwalze benutzt. Bei Walzen ohne Mantelhub können geringfügige radiale, axiale und Winkelbewegungen auftreten.
- Zum Abdichten der Walze mit Mantelhub hat man bisher eine radiale Lippendichtung mit Hilfe des Dichtungshalters zusammen mit dem Mantel verlagert. In
1 ist eine dem Stand der Technik entsprechende Dichtungsanordnung in ihrer Verwirklichung als Stirndeckeldichtung1 einer Durchbiegungsseinstellwalze einer Papier-, Karton- oder Ausrüstungsmaschine dargestellt. In der Zeichnung ist nur das eine Ende der Walze gezeigt. Der Walzenmantel4 kann sich hier in radialer Richtung relativ zur Achse10 verlagern. An den Wal zenmantel ist der mit diesem um die Walzenachse rotierende Stirndeckel2 befestigt, an dessen in axialer Richtung der Walze betrachtet äußeren Seite eine Hervorragung9 ausgebildet ist, deren Fläche3 als Dichtungsfläche ausgebildet ist. Die Stirndichtung1 umfasst eine an einer an der Walzenachse10 befestigten Stütze angebrachte, die Primärabdichtung bewirkende Radiallippendichtung7 , die in abdichtender Berührung zur Dichtungsfläche3 steht. Die besagte Stütze wird von einem an der Walzenachse befestigten Stützteil11 gebildet, das eine Ringnut14 hat. In dieser Ringnut ist ein radial beweglicher Dichtungs-Tragring5 angeordnet, der gegenüber der Ringnut durch beiderseits des Tragringes in die Ringnut eingesetzte Dichtringe12 , zum Beispiel O-Ringe oder X-Ringe, abgedichtet ist. Der sich in der Ringnut14 bewegende Tragring5 bildet zusammen mit den Dichtringen12 die Sekundärabdichtung. An den Tragring5 sind außerdem Gleitelemente6 gefügt, die den Tragring ständig im richtigen radialen Abstand von der Hervorragung9 halten. - Eines der Probleme dieser Lösung ist der relativ große Platzbedarf der Sekundärabdichtung, bedingt durch die ineinandergreifende Anordnung von Stützteil und Tragring, die sich in radialer Richtung relativ zueinander bewegen können, in axialer Richtung jedoch stationär sind.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, für den Walzenstirndeckel eine verbesserte Dichtungsanordnung zu schaffen, die einen geringeren Platzbedarf hat und somit auch in Walzen von relativ kleinem Durchmesser eingesetzt werden kann.
- Diese Aufgabe wird mit der erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung gelöst, deren charakteristischen Merkmale im kennzeichnenden Teil von Patentanspruch 1 dargelegt sind.
- Im Folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen genauer beschrieben. Es zeigen:
-
1 eine dem Stand der Technik entsprechende stirnseitige Dichtungsanordnung einer Walze; -
2 als Beispiel eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung in Form einer schematischen Prinzipzeichnung. - Nach
2 umfasst die erfindungsgemäße Dichtungsanordnung eine Primärdichtung1 bestehend aus einem Dichtungs-Tragring5 mit eingesetzter Dichtlippe7 , die sich abdichtend gegen die Dichtungsfläche3 der axialen Hervorragung9 des Stirndeckels2 legt. An dem Tragring5 sind neben den radialen Gleitkörpern6 auch axiale Gleitkörper15 angeordnet. Die Sekundärabdich tung ist bei der erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung durch eine Balglösung verwirklicht, die einen beispielsweise aus Metall oder Gummi bestehenden Balg20 aufweist, der sowohl an der Walzenachse10 als auch an dem Tragring5 dauerhaft in abdichtender Weise befestigt ist. Wird ein Metallbalg eingesetzt, so fungiert dieser nicht nur als Abdichtung, sondern auch als Feder, mit der in Zusammenwirkung mit den axialen Gleitkörpern15 auch die axiale Positionierung der Dichtung bewerkstelligt wird. Wird hingegen ein Gummibalg eingesetzt, kann für die axiale Positionierung des Tragringes ein (nicht dargestelltes) separates Federteil eingebaut werden. Der Balg kann – zum Beispiel wenn ein Metallbalg eingesetzt wird – dazu eingerichtet sein, das von der Dichtungsreibung bewirkte Drehmoment aufzunehmen, oder zur Aufnahme des Drehmoments kann – zum Beispiel bei Einsatz eines Gummibalges – eine separate Momentstütze eingebaut werden. Der Balg ermöglicht Bewegungen zwischen Walze und Mantel und drückt den Tragring gegen den Stirndeckel2 . Der Balg ist so konzipiert, dass er sich leicht biegt, sodass die Gleitkörper keinen zu großen Belastungen ausgesetzt werden. - Statt der als Beispiel beschriebenen Radiallippendichtung kann als Primärdichtung auch ein anderer Dichtungstyp, zum Beispiel eine Gleitringdichtung oder eine Stirndichtlippe, benutzt werden.
Claims (6)
- Stirndeckel-Dichtungsanordnung an einer in Papier-, Karton- oder Ausrüstungsmaschinen einzusetzenden Walze mit einem um eine feststehende Walzenachse (
10 ) drehbar angeordneten Walzenmantel (4 ), der wenigstens an seinem einen Ende einen die Achse umgebenden ringförmigen Stirndeckel (2 ) aufweist, an dem wenigstens eine Dichtungsfläche (3 ) ausgebildet ist, wobei die Dichtungsanordnung eine Primärdichtung (1 ) und eine Sekundärdichtung umfasst und die Primärdichtung einen an die Walzenachse (10 ) feststehend, d.h. nichtrotierend gefügten Tragring (5 ) aufweist, an dem wenigstens eine gegen die besagte wenigstens eine Dichtungsfläche zu liegen kommende Dichtung (7 ) angeordnet ist, und der Tragring erlaubt, dass die Dichtung (7 ) der radialen Bewegung, der axialen Bewegen und der Winkelbewegung des Walzenmantels (4 ) folgt, dadurch gekennzeichnet, dass als Sekundärdichtung eine Balgkonstruktion (20 ) vorgesehen ist, die in abdichtender Weise sowohl an die Walzenachse (10 ) als auch an den Tragring (5 ) im Wesentlichen stationär zu diesen (10 ,5 ) angefügt ist. - Dichtungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Balgkonstruktion (
20 ) aus Metall besteht. - Dichtungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Balgkonstruktion (
20 ) aus Gummi besteht. - Dichtungsanordnung nach irgendeinem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsanordnung außerdem einen zwischen der Stirnfläche (
16 ) des Stirndeckels (2 ) und dem Tragring (5 ) angeordneten axialen Gleitkörper umfasst, der den Tragring in axialer Richtung positioniert. - Dichtungsanordnung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze eine Walze mit Mantelhub ist.
- Dichtungsanordnung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze eine Walze ohne Mantelhub ist.
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