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DE102007046819A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Starten eines direkteinspritzenden Verbrennungsmotors sowie Kraftfahrzeug - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Starten eines direkteinspritzenden Verbrennungsmotors sowie Kraftfahrzeug Download PDF

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Abstract

Ein Verfahren zum Starten eines direkteinspritzenden Verbrennungsmotors, wobei die Kurbelwelle (KW) des Verbrennungsmotors über mechanische Treibmittel (TM, TR) zum Antrieb wenigstens einer Nockenwelle (NW) des Verbrennungsmotors vorgesehen ist, wobei die mechanischen Treibmittel einen Verstellmechanismus (VM) mit einem separaten Antrieb (EM) zur Verstellung der Nockenwelle zur Bewirkung einer Winkellagenänderung zwischen Kurbelwelle und Nockenwelle umfassen und wobei Positionsbestimmungsmittel (PB) zur Bestimmung der Position der Kolben von Zylindern des Verbrennungsmotors vorgesehen sind, ist dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren zumindest die folgenden Schritte umfasst: - Ansteuern des separaten Antriebs, um über den Verstellmechanismus eine Winkellagenänderung zwischen Kurbelwelle und Nockenwelle zu bewirken, bis der separate Antrieb über die mechanischen Treibmittel die Kurbelwelle dreht und so in wenigstens einem Zylinder des Verbrennungsmotors vom Kolben ein Arbeitsmedium verdichtet wird, - Bestimmen der Position der Kolben unter Verwendung der Positionsbestimmungsmittel und so Identifizieren des Zylinders des Verbrennungsmotors, in dem das Arbeitsmedium verdichtet wird, - Einspritzen von Kraftstoff in diesen Zylinder, wenn er sich in der Nähe seines oberen Totpunktes befindet, zum Starten des Verbrennungsmotors.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Starten eines direkteinspritzenden Verbrennungsmotors gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, eine entsprechende Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 8, sowie ein entsprechendes Kraftfahrzeug.
  • Der Verbrennungsmotor eines Kraftfahrzeuges wird üblicherweise durch einen Startermotor, beispielsweise einen Ritzelstarter, gestartet. Bei Hybridfahrzeugen, also bei Kraftfahrzeugen die neben dem Verbrennungsmotor über mindestens eine zusätzliche Elektromaschine verfügen, kann diese Elektromaschine die Funktion des Startermotors übernehmen und dieser damit entfallen.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein weiteres Verfahren sowie eine entsprechende Vorrichtung zum Starten eines Verbrennungsmotors anzugeben.
  • Erfindungsgemäß umfasst ein Verfahren zum Starten eines direkteinspritzenden Verbrennungsmotors zumindest die folgenden Schritte: Ansteuern eines separaten Antriebs, wobei die Kurbelwelle des Verbrennungsmotors über mechanische Treibmittel, welche einen Verstellmechanismus mit dem separaten Antrieb umfassen, zum Antrieb einer Nockenwelle des Verbrennungsmotors vorgesehen ist, zur Verstellung der Nockenwelle um über den Verstellmechanismus eine Winkellagenänderung zwischen Kurbelwelle und Nockenwelle zu bewirken, bis der separate Antrieb des Verstellmechanismus über die mechanischen Treibmittel die Kurbelwelle dreht und so in wenigstens einem Zylinder des Verbrennungsmotors vom Kolben ein Arbeitsmedium verdichtet wird; sodann Bestimmen der Position der Kolben unter Verwendung von Positionsbestimmungsmitteln und so identifizierendes Zylinders des Verbrennungsmotors in dem das Arbeitsmedium verdichtet wird; und sodann Einspritzen von Kraftstoff in diesen Zylinder, wenn er sich in der Nähe seines oberen Totpunkts befindet, zum Starten des Verbrennungsmotors. Anders ausgedrückt nutzt die Erfindung den separaten Antrieb einer Nockenwellenstelleinrichtung aus, um den Verbrennungsmotor zu starten. Dazu erfolgt bei Stillstand des Verbrennungsmotors kurzzeitig ein „inverser" Betrieb der Nockenwellenstelleinrichtung, indem also deren separater Antrieb genutzt wird, um über die mechanischen Treibmittel die Kurbelwelle des Verbrennungsmotors anzutreiben. Der separate Antrieb der Nockenwellenstelleinrichtung wird also quasi umfunktioniert als Startermotor. Dabei verstellt die Nockenwellenstelleinrichtung lediglich die Steuerzeiten der Nockenwelle gegenüber der Kurbelwelle, Ventilöffnungsdauer und Ventilhub des Verbrennungsmotors werden durch diese Phasenverstellung nicht verändert. Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass die mit dem separaten Antrieb bewirkte Winkellagenänderung zwischen Kurbelwelle und Nockenwelle sich jeweils auf diejenige Welle auswirkt, welche das geringere Widerstandsmoment aufweist. Dabei sind beim Widerstandsmoment beispielsweise Reibung, Kompressionsmomente zur Verdichtung der Zylinder oder Betätigungsmomente der Ventile an der Nockenwelle zu berücksichtigen. Besonders bevorzugt wird im ersten Schritt der separate Antrieb angesteuert, bis ein Nocken näherungsweise am Anschlag eines Ventils des Verbrennungsmotors anliegt, und anschließend weiter angesteuert, wobei sich der am Anschlag des Ventils anliegende Nocken nun an diesem Ventil abstützt und die Nockenwelle damit blockiert, wodurch der separate Antrieb nun über die mechanischen Treibmittel die Kurbelwelle dreht. Dies ermöglicht, bei entsprechender Auslegung, einen verlässlichen Einsatz der Erfindung.
  • In einer ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Verbrennungsmotor als direkteinspritzender Dieselmotor vorgesehen, wobei in der Nähe des oberen Totpunktes Dieselkraftstoff eingespritzt wird, der sich selbst entzündet und so der Verbrennungsmotor gestartet wird.
  • In einer zweiten bevorzugten Ausführungsform ist der Verbrennungsmotor als direkteinspritzender Ottomotor vorgesehen, wobei in der Nähe des oberen Totpunktes Ottokraftstoff eingespritzt und ein Zündungsvorgang ausgelöst wird und der Verbrennungsmotor so gestartet wird. Natürlich kann der Verbrennungsmotor auch als Magermotor (Schichtladungs- bzw. Disottomotor) vorgesehen sein.
  • Als besonders zuverlässige mechanische Treibmittel sind Treib- bzw. Zahnriemen oder ein Kettenantrieb vorgesehen. Diese ermöglichen einen wartungsarmen Antrieb der Nockenwelle über die mechanischen Treibmittel durch die Kurbelwelle des Verbrennungsmotors, und damit auch den erfindungsgemäßen Start des Verbrennungsmotors.
  • Die angetriebene Nockenwelle kann dabei als eine Einlass- bzw. Auslassnockenwelle des Verbrennungsmotors vorgesehen sein. Abhängig von der Art des Verbrennungsmotors ergibt sich damit ein flexibler Einsatz der Erfindung.
  • Als Positionsbestimmungsmittel haben sich Kurbelwellensensoren bewährt. Über entsprechende Vorsprünge bzw. Einkerbungen der Kurbelwelle kann dann zuverlässig auf die Stellung der Kurbelwelle und damit auf den Arbeitstakt der einzelnen Zylinder des Verbrennungsmotors geschlossen werden. Insbesondere ist auch bestimmbar, wann ein Zylinder sich in der Nähe seines oberen Totpunkts befindet, um so ein Einspritzen von Kraftstoff zum Starten des Verbrennungsmotors vorzusehen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst der separat antreibbare Verstellmechanismus ein Getriebe, insbesondere ein Planetengetriebe. Bei geringen Bauraumanforderungen kann so auch bei relativ schwache ausgelegtem separaten Antrieb ein genügendes Moment aufgebracht werden, indem eine entsprechende Getriebeübersetzung verwendet wird.
  • Der separate Antrieb des Verstellmechanismus ist besonders bevorzugt elektrisch ausgeführt, insbesondere als Elektromotor. Natürlich können auch andere Antriebsformen vorgesehen sein, beispielsweise ein elektrohydraulischer Antrieb. In jedem Fall ist ein zuverlässiger Betrieb des separaten Antriebs bei stillstehendem Verbrennungsmotor nötig.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren nutzt den separat antreibbaren Verstellmechanismus um die Kurbelwelle zu drehen. Üblicherweise ist zum Schutz der Ventile des Verbrennungsmotors jedoch nur ein begrenzter Verstellbereich vorgesehen. Damit ist es vorteilhaft, beim Abstellen des Verbrennungsmotors den separat antreibbaren Verstellmechanismus in eine Anschlagposition zu fahren. Dann steht beim Starten des Verbrennungsmotors gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren nämlich der volle Verstellbereich des separat antreibbaren Verstellmechanismus zur Verfügung. Als Anschlagpositionen können dabei der vordere bzw. hintere Anschlag des separat antreibbaren Verstellmechanismus vorgesehen sein. Anders ausgedrückt kann der Motor durch das erfindungsgemäße Verfahren in Vorwärts- bzw. Rückwärtsrichtung gestartet werden.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Verbrennungsmotor als mehrreihiger Motor mit jeweils zugeordneten, separat angetriebenen Verstellmechanismen ausgeführt, wobei die Verstellmechanismen gleichsinnig angesteuert werden, zur Addition der von den – z. B. sich an den jeweiligen Ventilen abstützenden – separaten Antrieben über die mechanischen Treibmittel auf die Kurbelwelle übertragenen Momente. Die Addition der Momente kann dabei nacheinander oder auch gleichzeitig vorgesehen sein. Mit jedem angesteuerten separaten Antrieb eines jeweiligen Verstellmechanismus einer Nockenwelle erhöht sich das Moment, das über die mechanischen Treibmittel auf die Kurbelwelle übertragen wird. Damit werden auch die Momente zur Drehung der Kurbelwelle entsprechend erhöht und ein zuverlässiger Start des Verbrennungsmotors sichergestellt.
  • Dabei kann der Verstellmechanismus auch eine Momentenstütze umfassen, die z. B. in Gegenrichtung zur Drehrichtung eine Abstützung und damit das Drehen der Kurbelwelle gewährleistet. Dazu kann beispielsweise ein Freilauf an der Nockenwelle bzw. der Kurbelwelle vorgesehen sein.
  • Die Erfindung wird nun anhand einer Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt die einzige Fig. beispielhaft eine elektrische Nockenwellenstelleinrichtung, die besonders geeignet zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist. Schematisch dargestellt ist die Kurbelwelle KW eines Verbrennungsmotors, an die über einen Treib/Zahnriemen bzw. Kettentrieb TM eine Nockenwelle NW angebunden ist, zum Übertragen einer Drehbewegung zwischen Kurbelwelle KW und Nockenwelle NW. Der Verbrennungsmotor ist dabei ein direkteinspritzender Diesel- bzw. Ottomotor. An der Kurbelwelle KW können weitere Treib/Zahnriemen bzw. Kettentriebe TMx vorgesehen sein, zum Anbinden weiterer Nockenwellen des Verbrennungsmotors. Dies ist in der Fig. schematisch als strichlierte Linie angedeutet.
  • Der Treib/Zahnriemen bzw. Kettentrieb TM ist Teil eines mechanischen Treibmittels, zum antreiben der Nockenwelle NW, und angebunden an einen separat antreibbaren Verstellmechanismus. Das mechanische Treibmittel umfasst zudem ein Planetengetriebe mit einem vom Treib/Zahnriemen bzw. Kettentrieb TM angetriebenes Hohlrad TR. Des Weiteren umfasst das Planetengetriebe ein (nicht dargestelltes) Sonnenrad, an das die Nockenwelle NW angebunden ist. Sodann ist ein Planetenträger VM vorgesehen, zur Verbindung des Hohlrades TR mit dem Sonnenrad. An den Planetenträger ist ein separater Antrieb in Form eines Elektromotors EM angekoppelt. Der Elektromotor EM dient zur Verstellung der Nockenwelle NW innerhalb eines bestimmten Winkelbereichs. Unabhängig davon wird die Nockenwelle NW ständig von der Kurbelwelle KW über den Treib-/Zahnriemen bzw. Kettentrieb TM gedreht wenn der Verbrennungsmotor in Betrieb ist.
  • Zum Schutz der der Nockenwelle MW zugeordneten Ventile des Verbrennungsmotors ist der Verstellmechanismus, das heißt, der Winkelbereich in dem die Nockenwelle NW verstellt werden kann, beschränkt. Üblich ist beispielsweise ein Verstellbereich von 70° Nockenwelle. Damit die Übersetzung des Planetengetriebes wirken kann, wird der Verbrennungsmotor innerhalb des Verstellbereichs der Nockenwellenstelleinrichtung gestartet. Deshalb wird beim Abstellen des Verbrennungsmotors die Nockenwellenstelleinrichtung in eine Anschlagsposition gefahren. Zum Starten des Verbrennungsmotors wird die elektrische Nockenwellenverstellung, die vom Elektromotor EM ein Moment über die mechanischen Treibmittel auf die Kurbelwelle KW übertragen kann, angesteuert. Die Ansteuerung bewirkt eine Winkellagenänderung zwischen Nockenwelle NW und Kurbelwelle KW. Die Verstellung erfolgt mit dem Moment der Übersetzung des Planetengetriebes, beispielsweise einer Übersetzung von 1:60. In Summe ergibt sich damit (durch die Übersetzung von 1:2 zwischen Kurbelwelle und Nockenwelle beim Viertaktmotor) eine Übersetzung von 1:30. Somit bewirkt die Differenzdrehzahl am Hohlrad eine Verstellung der Kurbelwelle.
  • Durch die Ansteuerung des Elektromotors EM wird also der Planetenträger des Planetengetriebes gedreht. Diese Drehbewegung wird auf das Sonnenrad übertragen und dreht die Nockenwelle NW. Indem die Kraft zur Betätigung eines Ventils des Verbrennungsmotors größer ist als die Kraft zum Drehen der Kurbelwelle KW, stützt sich der Elektromotor EM nun am Ventil bzw. an der dieses abstützenden Ventilfeder ab, womit die Kurbelwelle KW vom Elektromotor EM der elektrischen Nockenwellenstelleinrichtung gedreht wird. Denn der an diesem blockierenden Ventil anliegende Nocken stützt sich an der Ventilfeder ab und blockiert die Nockenwelle. Indem beim Planetengetriebe nun das mit der Nockenwelle verbundene Sonnenrad blockiert, der Elektromotor EM jedoch den Planetenträger weiter antreibt wird nun das Hohlrad TR durch den Elektromotor EM gedreht. Die Drehbewegung des Hohlrades wird über den Treib/Zahnriemen bzw. Kettentrieb TM auf die Kurbelwelle KW des Verbrennungsmotors übertragen. Denn das Widerstandsmoment an der Nockenwelle NW ist nun höher als das Widerstandsmoment an der Kurbelwelle KW, womit die Kurbelwelle KW sich in Bewegung setzt. Durch die Bewegung der Kurbelwelle KW wird nun in wenigstens einem Zylinderraum des Verbrennungsmotors durch die Bewegung des Kolbens das Arbeitsmedium verdichtet.
  • Über den Kurbelwellensensor PB des Verbrennungsmotors wird fortlaufend die Position der Kurbelwelle KW bestimmt. Hierzu werden die an die definierten Stellen der Kurbelwelle KW angebrachten Vertiefung bzw. Erhöhungen abgetastet und so, über die Stellung der Kurbelwelle KW, auf die Stellung der Kolben in den einzelnen Zylindern des Verbrennungsmotors geschlossen. Damit ist bestimmbar, in welchem der Zylinder des Verbrennungsmotors das Arbeitsmedium durch die Drehung der Kurbelwelle KW verdichtet wird. In der Nähe des oberen Totpunkts des Zylinders, in dem das Arbeitsmedium maximal verdichtet wird, wird nun Kraftstoff eingespritzt und so der Verbrennungsmotor gestartet. Die Steuerung des erfindungsgemäßen Startvorgangs erfolgt dabei über ein Steuergerät SG, wobei der Startvorgang des Verbrennungsmotors vom Steuergerät SG eingeleitet wird, nachdem es einen Startbefehl SB empfangen hat.
  • Der erfindungsgemäße Startvorgang eines direkteinspritzenden Verbrennungsmotors eignet sich besonders für einen Einsatz in Fahrzeugen mit Start/Stopp-System und in Hybridfahrzeugen. Wenn bei Fahrzeugen mit Start/Stopp-System bei betriebswarmem Verbrennungsmotor ein erfindungsgemäßer Startvorgang vorgesehen ist, braucht ein konventioneller Startermotor nur noch für Kaltstarts vorgesehen werden. Damit kann der konventionelle Startermotor für entsprechend weniger Startvorgänge ausgelegt werden oder ggf. sogar ganz entfallen. Bei Hybridfahrzeugen, insbesondere bei einem Parallel-Voll-Hybrid mit einer über eine Kupplung an den Verbrennungsmotor angebunden und als Motor bzw. Generator betreibbaren Elektromaschine, ist ein erweiterter elektrischer Fahrbereich möglich. Denn es muss keine Momentenreserve bei der Elektromaschine zum Wiederstart des Verbrennungsmotors mehr vorgesehen werden. Zudem verbessert sich der Komfort beim Wiederstart.

Claims (17)

  1. Verfahren zum Starten eines direkteinspritzenden Verbrennungsmotors, wobei die Kurbelwelle (KW) des Verbrennungsmotors über mechanische Treibmittel (TM, TR) zum Antrieb wenigstens einer Nockenwelle (NW) des Verbrennungsmotors vorgesehen ist, wobei die mechanischen Treibmittel einen Verstellmechanismus (VM) mit einem separaten Antrieb (EM), zur Verstellung der Nockenwelle zur Bewirkung einer Winkellagenänderung zwischen Kurbelwelle und Nockenwelle, umfassen, und wobei Positionsbestimmungsmittel (PB) zur Bestimmung der Position der Kolben von Zylindern des Verbrennungsmotors vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren zumindest die folgenden Schritte umfasst: – Ansteuern des separaten Antriebs, um über den Verstellmechanismus eine Winkellagenänderung zwischen Kurbelwelle und Nockenwelle zu bewirken, bis der separate Antrieb über die mechanischen Treibmittel die Kurbelwelle dreht und so in wenigstens einem Zylinder des Verbrennungsmotors vom Kolben ein Arbeitsmedium. verdichtet wird, – Bestimmen der Position der Kolben unter Verwendung der Positionsbestimmungsmittel und so identifizieren des Zylinders des Verbrennungsmotors in dem das Arbeitsmedium verdichtet wird, – Einspritzen von Kraftstoff in diesen Zylinder, wenn er sich in der Nähe seines oberen Totpunkts befindet, zum Starten des Verbrennungsmotors.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei im ersten Schritt der separate Antrieb angesteuert wird, bis ein Nocken näherungsweise am Anschlag eines Ventils des Verbrennungsmotors anliegt, und anschließend weiter angesteuert wird, wobei sich der am Anschlag des Ventils anliegende Nocken nun an diesem Ventil abstützt und die Nockenwelle damit blockiert, wodurch der separate Antrieb nun über die mechanischen Treibmittel die Kurbelwelle dreht.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Verbrennungsmotor als direkteinspritzender Dieselmotor ausgeführt ist, wobei in der Nähe des oberen Totpunktes Dieselkraftstoff eingespritzt wird, der sich selbst entzündet, und so der Verbrennungsmotor gestartet wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Verbrennungsmotor als direkteinspritzender Ottomotor ausgeführt ist, wobei in der Nähe des oberen Totpunktes Ottokraftstoff eingespritzt und ein Zündungsvorgang ausgelöst wird, und so der Verbrennungsmotor gestartet wird.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei beim Abstellen des Verbrennungsmotors der Verstellmechanismus vom separaten Antrieb in eine Anschlagposition gefahren wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei die Anschlagposition als eine vordere Anschlagposition, zum Starten des Verbrennungsmotors durch Drehen der Kurbelwelle über den oberen Totpunkt eines Zylinders hinaus, oder als eine rückwärtige Anschlagposition, zum Starten des Verbrennungsmotors durch Drehen der Kurbelwelle entgegen der Laufrichtung des Verbrennungsmotors, vorgesehen ist.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Verbrennungsmotor als mehrreihiger Motor, mit den Nockenwellen jeweils zugeordneten Verstellmechanismen mit jeweils separaten Antrieben, ausgeführt ist, wobei die jeweiligen Verstellmechanismen gleichsinnig angesteuert werden, zur Addition der von den separaten Antrieben über die jeweiligen mechanischen Treibmittel auf die Kurbelwelle übertragenen Momente.
  8. Vorrichtung zum Starten eines direkteinspritzenden Verbrennungsmotors, wobei die Kurbelwelle (KW) des Verbrennungsmotors über mechanische Treibmittel (TM, TR) zum Antrieb wenigstens einer Nockenwelle (NW) des Verbrennungsmotors vorgesehen ist, wobei die mechanischen Treibmittel einen Verstellmechanismus (VM) mit einem separaten Antrieb (EM) zur Verstellung der Nockenwelle zur Bewirkung einer Winkellagenänderung zwischen Kurbelwelle und Nockenwelle, umfassen, und wobei Positionsbestimmungsmittel (PB) zur Bestimmung der Position der Kolben von Zylindern des Verbrennungsmotors vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuereinheit vorgesehen ist, aufweisend – Erfassungsmittel, zum Erfassen eines startbezogenen Signals für den Verbrennungsmotor, – Ansteuermittel, zum Ansteuern des separaten Antriebs, um über den Verstellmechanismus eine Winkellagenänderung zwischen Kurbelwelle und Nockenwelle zu bewirken, bis vom separaten Antrieb über die mechanischen Treibmittel die Kurbelwelle gedreht und so in wenigstens einem Zylinder des Verbrennungsmotors vom Kolben ein Arbeitsmedium verdichtet wird, – Bestimmungsmittel, zum Bestimmen der Position der Kolben unter Verwendung der Positionsbestimmungsmittel, um so den Zylinders des Verbrennungsmotors in dem das Arbeitsmedium verdichtet wird zu identifizieren, – Ausgabemittel, zur Ausgabe eines Befehls für das Starten des Verbrennungsmotors durch Einspritzen von Kraftstoff in den Zylinder des Verbrennungsmotors in dem das Arbeitsmedium verdichtet wird, wenn er sich in der Nähe seines oberen Totpunkts befindet, zum Starten des Verbrennungsmotors.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, wobei die mechanischen Treibmittel einen Treib/Zahnriemen bzw. Kettentrieb umfassen, zum Übertragen einer Drehbewegung zwischen Kurbelwelle und Nockenwelle.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, wobei die Nockenwelle als Einlass- oder Auslassnockenwelle ausgeführt ist, zur Betätigung der Einlass- bzw. Auslassnocken des Verbrennungsmotors.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, wobei die Positionsbestimmungsmittel als Kurbelwellensensor ausgeführt sind, um so die Lage der Kolben von Zylindern des Verbrennungsmotors bestimmen zu können.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, wobei dem oder jedem separaten Antrieb ein Getriebe, insbesondere ein Planetengetriebe, zugeordnet ist, um eine Relativbewegung zwischen der Nockenwelle und den mechanischen Treibmitteln zu bewirken und so durch Ansteuern des separaten Antriebs die Nockenwelle verstellt wird.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, wobei der oder jeder separate Antrieb elektrisch vorgesehen ist.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 13, wobei der oder jeder separate Antrieb in bestimmten Lastsituationen eine Momentenstütze aufweist, um das Drehen der Kurbelwelle zu gewährleisten.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 14, wobei die Momentenstütze als Freilauf in Gegenrichtung zur Drehrichtung an der Nockenwelle und/oder der Kurbelwelle vorgesehen ist.
  16. Kraftfahrzeug, aufweisend eine Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 15.
  17. Kraftfahrzeug nach Anspruch 16, wobei das Kraftfahrzeug als Parallel-Voll-Hybrid mit einer über eine Kupplung an den Verbrennungsmotor angebunden und als Motor bzw. Generator betreibbaren Elektromaschine vorgesehen ist.
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