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DE102007045866B3 - Montageanordnung und deren Verwendung in einem Installationsgerät - Google Patents

Montageanordnung und deren Verwendung in einem Installationsgerät Download PDF

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DE102007045866B3
DE102007045866B3 DE200710045866 DE102007045866A DE102007045866B3 DE 102007045866 B3 DE102007045866 B3 DE 102007045866B3 DE 200710045866 DE200710045866 DE 200710045866 DE 102007045866 A DE102007045866 A DE 102007045866A DE 102007045866 B3 DE102007045866 B3 DE 102007045866B3
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Richard Dipl.-Ing. Kandt
Johannes Kohlhaas
Nicole Teichmann
Marc Gebhardt
Konrad Ullrich
Giancarlo Bonventre
Dietmar Wiesing
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Albrecht Jung GmbH and Co KG
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Albrecht Jung GmbH and Co KG
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Abstract

Es wird ein elektrisches/elektronisches Installationsgerät vorgeschlagen, welches ein Gehäuse aufweist dessen Sockelteil zur Aufnahme zumindest einer Funktionseinheit und dessen Deckelteil zumindest zur Anordnung und Aufnahme mehrerer Betätigungstasten vorgesehen ist. Zu dem Zweck ein elektrisches/elektronisches Installationsgerät zu schaffen, bei welchem alle Betätigungstasten mittels eines einzigen Arbeitsganges als Tastengruppe am Deckelteil des Gehäuses auf einfache Art und Weise montiert werden können und gleichzeitig die Betätigungstasten sicher am Gehäuse gehalten sind, diese sich jedoch bei Bedarf auf einfache Art und Weise einzeln wieder aus der Tastengruppe herauslösen lassen, sind zumindest zwei Betätigungstasten durch miteinander in Wirkverbindung kommende erste Haltemittel und zweite Haltemittel an einem Trägerteil wieder lösbar befestigt und zu einer Tastengruppe zusammengefasst, und sind an die Betätigungstasten und an das Deckelteil miteinander in Wirkverbindung kommende erste Rastmittel und zweite Rastmittel angeformt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung geht von einer Montageanordnung für mindestens zwei Betätigungstasten an einem Gehäusedeckel, insbesondere einem Deckelteil eines elektrischen Installationsgerätes gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches aus. Weiterhin betrifft die Erfindung die Verwendung der Montageanordnung in einem elektrischen Installationsgerät.
  • Installationsgeräte mit derartigen Montageanordnungen sind in der Regel dafür vorgesehen, eine Vielzahl von in Gebäuden installierte Aktoren (Jalousieantriebe, Beleuchtungseinrichtungen, Fühler, Wächter usw.) bedarfsgerecht zu beeinflussen. Zu diesem Zweck sind die unterschiedlichsten Installationseinrichtungen, wie Schalter, Taster, Dimmer usw. bekannt geworden. Oftmals weisen solche elektrischen Installationsgeräte mehrere Betätigungstasten zur bedarfsgerechten Beeinflussung der angeschlossenen Aktoren auf.
  • Sind mit derartigen Montageanordnungen versehene elektrische Installationsgeräte z. B. als Türkommunikationsgeräte ausgeführt, so sind diese in der Regel dafür vorgesehen, bei Bedarf eine Kommunikationsmöglichkeit zwischen einem Wohnungsinhaber und einem Besucher zu schaffen. Oftmals weist ein solches elektrisches Installationsgerät mehrere Betätigungstasten (Klingeltasten) auf, damit sich der Besucher beim ausgewählten Wohnungsinhaber bemerkbar machen kann. Außerdem sind solche elektrischen Türkommunikationsgeräte oftmals mit einer Lautsprechereinheit und einem Mikrophon versehen, damit der Wohnungsinhaber mit dem Besucher sprechen kann und danach entscheidet, ob diesem Einlass gewährt wird. Zu diesem Zweck sind solche elektrischen Türkommunikationsgeräte mit einer Öffnungstaste versehen. Vielfach sind solche elektrischen Türkommunikationsgeräte auch mit einer Funktionstaste ausgerüstet, um z. B. die Beleuchtungsanlage im Flur einschalten zu können. Also auch solche elektrischen Türkommunikationsgeräte weisen zur bedarfsgerechten Bedienung mehrere Betätigungstasten auf. Die Betätigungstasten müssen jedoch jede für sich separat (Weiterhin betrifft die Erfindung die Verwendung der Montageanordnung in einem elektrischen Installationsgerät.
  • am Deckelteil des Gehäuses montiert werden, was entsprechend umständlich und aufwändig ist. Durch die EP 0 993 171 A2 ist z. B. ein solches Türkommunikationsgerät bekannt geworden.
  • Durch die DE 10 2004 043 649 B4 ist ein elektrisches Installationsgerät vorgesehen für die Gebäudesystemtechnik bekannt geworden. Dieses elektrische Installationsgerät weist ein Gehäuse zur Aufnahme mehrerer Funktionseinheiten auf, wobei das Gehäuse ein zur Aufnahme zumindest einer Funktionseinheit vorgesehenes Sockelteil und zumindest ein zur Halterung von Betätigungstasten vorgesehenes Deckelteil aufweist. Die Betätigungstasten müssen jedoch jede für sich separat am Deckelteil des Gehäuses montiert werden, was entsprechend umständlich und aufwändig ist.
  • Zudem ist durch die DE 102 33 331 C1 eine Montageanordnung von Betätigungstasten an einem Deckelteil eines elektrischen Installationsgerätes bekannt geworden, wobei die Betätigungstasten einzeln mit dem Deckelteil verrastet sind.
  • Außerdem sind durch die US 2007/0 144 883 A1 und die DE 91 14 712 U1 einzelne Betätigungstasten bekannt geworden, welche dauerhaft zu einer Tastengruppe zusammengefasst sind.
  • Des weiteren ist es durch die DE 30 34 585 A1 bekannt, Betätigungstasten zu einer Tastengruppe zusammen zu fassen, wobei die Betätigungstasten mittels eines Trägerteils wieder lösbar zu einer Tastengruppe zusammengefasst sind, wobei an den Betätigungstasten erste Haltemittel und an dem Trägerteil zweite Haltemittel vorgesehen sind, und wobei erste und zweite Haltemittel miteinander in Wirkverbindung stehen. Jedoch ist es bei dieser Anordnung weder vorgesehen, noch wäre es möglich Rastmittel an den Betätigungstasten anzuformen, die eine Befestigung an einem Deckelteil ermöglichen.
  • Zudem ist es durch die DE 103 16 934 A1 bekannt, eine Tastengruppe vorzusehen, welche mit wieder lösbar miteinander verbundenen Betätigungstasten ausgerüstet ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Montageanordnung für mindestens zwei Betätigungstasten an einem Gehäusedeckel, insbesondere einem Deckelteil eines elektrischen Installationsgerätes zu schaffen, bei welchem alle Betätigungstasten mittels eines einzigen Arbeitsganges als Tastengruppe am Deckelteil des Gehäuses auf einfache Art und Weise montiert werden können. Gleichzeitig sollen die Betätigungstasten sicher am Gehäuse gehalten sein, sich jedoch bei Bedarf auf einfache Art und Weise einzeln wieder aus der Tastengruppe herauslösen lassen.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Hauptanspruch angegebenen Merkmale gelöst.
  • Bei einer solchermaßen ausgebildeten Montageanordnung für elektrische Installationsgerät ist besonders vorteilhaft, dass die Tastengruppe je nach Bedarf mit unterschiedlich ausgebildeten Betätigungstasten ausgestattet werden kann, wobei auch unterschiedlich groß ausgestaltete Betätigungstasten zu einer Tastengruppe zusammengefasst werden können. Die bedarfsgerechte Platzierung und die Verwendung einer auf den Bedarf abgestimmten Anzahl von zu einer Tastengruppe zusammengefassten Betätigungstasten ist somit ebenfalls auf einfache Art und Weise möglich.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben. Anhand dreier in den Zeichnungen näher dargestellter Ausführungsbeispiele sei der erfindungsgemäße Gegenstand näher erläutert. Dabei zeigen:
  • 1: prinziphaft ein elektrisches Installationsgerät in räumlicher Darstellung ohne Betätigungstasten;
  • 2: prinziphaft drei am Deckelteil gehaltene Betätigungstasten einer aus vier Betätigungstasten bestehenden Tastengruppe gemäß erstem Ausführungsbeispiel in räumlicher Darstellung in Draufsicht;
  • 3: prinziphaft eine aus vier Betätigungstasten bestehende Tastengruppe mit Trägerteil räumlich gemäß erstem Ausführungsbeispiel in Explosionsdarstellung;
  • 4: prinziphaft eine aus vier Betätigungstasten bestehende Tastengruppe mit Trägerteil räumlich gemäß erstem Ausführungsbeispiel in Unteransicht im Zusammenbau;
  • 5: prinziphaft drei am Deckelteil gehaltene Betätigungstasten einer aus vier Betätigungstasten bestehenden Tastengruppe gemäß zweitem Ausführungsbeispiel in räumlicher Darstellung in Draufsicht;
  • 6: prinziphaft eine aus vier Betätigungstasten bestehende Tastengruppe mit Trägerteil räumlich gemäß zweitem Ausführungsbeispiel in Explosionsdarstellung;
  • 7: prinziphaft eine aus vier Betätigungstasten bestehende Tastengruppe mit Trägerteil räumlich gemäß zweitem Ausführungsbeispiel in Unteransicht im Zusammenbau;
  • 8: prinziphaft drei am Deckelteil gehaltene Betätigungstasten einer aus vier Betätigungstasten bestehenden Tastengruppe gemäß drittem Ausführungsbeispiel in räumlicher Darstellung in Draufsicht;
  • 9: prinziphaft eine aus vier Betätigungstasten bestehende Tastengruppe mit Trägerteil räumlich gemäß drittem Ausführungsbeispiel in Explosionsdarstellung;
  • 10: prinziphaft eine aus vier Betätigungstasten bestehende Tastengruppe mit Trägerteil räumlich gemäß drittem Ausführungsbeispiel in Unteransicht im Zusammenbau.
  • Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, weist ein mit einer solchen Montageanordnung ausgerüstetes elektrisches Installationsgerät ein Gehäuse 1 auf, dessen Sockelteil 2 zur Aufnahme mehrerer Funktionseinheiten vorgesehen ist. Das Deckelteil 3 des Gehäuses 1 ist zur Anordnung und Aufnahme mehrerer Betätigungstasten 4 vorgesehen.
  • Wie des weiteren aus den Figuren hervorgeht, sind mehrere Betätigungstasten 4 zu einer Tastengruppe zusammengefasst und mit einem Trägerteil 6 verbunden. An die Betätigungstasten 4 sind erste Haltemittel 5a und an das Trägerteil 6 sind zweite Haltemittel 5b angeformt. Die ersten Haltemittel 5a und die zweiten Haltemittel 5b stehen wiederholt lösbar miteinander in Wirkverbindung. Zudem sind an die Betätigungstasten 4 erste Rastmittel 7a und an das Deckelteil 3 zweite Rastmittel 7b angeformt, wobei die ersten Rastmittel 7a und die zweiten Rastmittel 7b miteinander in Wirkverbindung stehen. Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen sind jeweils vier Betätigungstasten 4 über das Trägerteil 6 zu einer Tastengruppe zusammengefasst. Es können je nach Bedarf jedoch auch zwei, sechs oder acht Betätigungstasten 4 über ein einziges Trägerteil 6 zu einer Tastengruppe zusammengefasst werde. An die Betätigungstasten 4 und an das Deckelteil 3 sind miteinander in Wirkverbindung kommende erste, wie bereits beschrieben, Rastmittel 7a und zweite Rastmittel 7b angeformt, so dass schnell und einfach eine sichere Befestigung der gesamten Tastengruppe in einem einzigen Arbeitsschritt am Deckelteil 3 vorgenommen werden kann. Die Betätigungstasten 4 sind über ihre ersten Haltemittel 5a bzw. über ihre ersten Rastmittel 7a derart mit Spiel in den zugeordneten zweiten Haltemitteln 5b des Trägerteils 6 bzw. in den zugeordneten zweiten Rastmittel 7b des Deckelteils 3 gehalten, so dass eine einwandfreie Betätigung der zugeordneten Schaltkontakte 8 gewährleistet ist. Da die ersten Haltemittel 5a und die zweiten Haltemittel 5b bzw. die ersten Rastmittel 7a und die zweiten Rastmittel 7b in Art eines Druckknopfes zusammenwirken, ist sowohl eine sichere Halterung der Betätigungstaste 4 am Trägerteil 6 als auch am Deckelteil 3 gewährleistet, sowie bei Bedarf auch das einfache Herauslösen einzelner Betätigungstasten 4 aus der Tastengruppe möglich. Um eine funktionsgerechte bzw. optisch ansprechende Beleuchtung der Betätigungstasten 4 bzw. der Tastengruppe zu ermöglichen, ist den sich gegenüberliegenden Kantenbereichen jeder der vier Betätigungstasten 4 ein eigenes Lichtleitelement 9 zugeordnet. Bei Bedarf kann in jedes Lichtleitelement 9 Licht von zumindest einem als LED ausgeführten Leuchtmittel eingespeist werden, welches auf einer am Sockelteil 2 festgelegten Leiterplatte angeordnet ist.
  • Wie insbesondere aus 2, 3 und 4 hervorgeht, ist das Trägerteil 6 spinnenartig ausgeführt. An einen zentralen, mittig angeordneten Trägersteg 6a sind beiderseits gegenüberliegend vier Trägerbeine 6b angeformt. Die Trägerbeine 6b stellen federelastische Bereiche dar, die durch ihre Federwirkung zur Rückstellung der Betätigungstasten 4 beitragen. Vier Betätigungstasten 4 sind zu einer Tastengruppe zusammengefasst, wobei die an diesen vorhandenen ersten Haltemittel 5a mit den zweiten Haltemittel 5b des Trägerteils 6 in Wirkverbindung kommen. Die am Trägerteil 6 vorhandenen zweiten Haltemittel 5b sind dabei als rechteckförmige Halteausnehmungen ausgeführt und in die Endbereiche der acht Trägerbeine 6b eingeformt. Die an die Betätigungstasten 4 angeformten ersten Haltemittel 5a sind als Haltenasen ausgeführt, wobei immer zwei Haltenasen der Betätigungstasten 4 in eine Halteausnehmung des Trägerteils 6 eingreifen. Bei dem dargestellten ersten Ausführungsbeispiel kommen also vier an jede Betätigungstaste 4 angeformte, als Haltenasen ausgeführte erste Haltemittel 5a mit zwei zugehörigen, in das Trägerteil 6 eingeformten und als Halteausnehmungen ausgebildeten zweiten Haltemitteln 5b in Wirkverbindung. Zudem ist an jedes als Haltenase ausgeführtes erstes Haltemittel 5a der Betätigungstasten 4 ein erstes Rastmittel 7a in Art eines hakenförmigen Ansatz angeformt, welche die wiederholt lösbare Befestigung der Betätigungstasten 4 am Trägerteil 6 sicherstellen. Es kommen somit zudem je zwei als hakenförmiger Ansatz ausgeführte erste Rastmittel 7a zur druckknopfartigen Befestigung der Betätigungstasten 4 bzw. des Trägerteils 6 am Deckelteil 3 des Gehäuses 1 jeweils mit einem in das Deckelteil 3 eingeformten, kooperierenden zweiten Rastmittel 7b in Wirkverbindung. Die acht in das Deckelteil 3 eingeformten zweiten Rastmittel 7b sind als rechteckige Ausnehmungen ausgeführt. Es kommen also bei dem dargestellten ersten Ausführungsbeispiel je Betätigungstaste 4 vier als hakenförmige Ansätze ausgeführte erste Rastmittel 7a mit zwei zugehörigen, in das Deckelteil 3 als Ausnehmungen eingeformten zweiten Rastmitteln 7b in Art eines Druckknopfes miteinander in Wirkverbindung. Die Betätigungstasten 4 sind dabei derart mit Spiel am Trägerteil 6 bzw. Deckelteil 3 gehalten, so dass eine einwandfreie Betätigung der zugeordneten Schaltkontakte 8 gewährleistet ist. Zur einwandfreien Betätigung der zugeordneten Schaltkontakte 8 sind an jede Betätigungstasten 4 vier mit den Schaltkontakten 8 zusammenwirkende Betätigungsnocken 10 angeformt. Die Schaltkontakte 8 sind Bestandteil einer Domschaltmatte, die auf der am Sockelteil 2 festgelegten Leiterplatte angeordnet ist.
  • Auf einfache Art und Weise können somit alle Betätigungstasten 4 mittels eines einzigen Arbeitsganges als Tastengruppe am Deckelteil 3 des Gehäuses 1 montiert werden. Gleichzeitig sind die Betätigungstasten 4 sicher am Gehäuse 1 bzw. am Deckelteil 3 gehalten, lassen sich jedoch bei Bedarf auf einfache Art und Weise einzeln wieder aus der Tastengruppe herauslösen. Um eine funktionsgerechte bzw. optisch ansprechende Beleuchtung der Betätigungstasten 4 bzw. der Tastengruppe zu ermöglichen, ist den sich gegenüberliegenden Kantenbereichen jeder der vier Betätigungstasten 4 ein eigenes Lichtleitelement 9 zugeordnet. Über miteinander in Wirkverbindung kommende Clipselemente sind die Lichtleitelemente 9 an den Betätigungstasten 4 sicher festgelegt. Die vier Betätigungstasten 4 weisen alle die gleichen Abmessungen auf. Es können jedoch je nach Bedarf auch andere Kombinationen von Betätigungstasten 4 montiert werden, wobei lediglich zwei aber auch bis zu acht Betätigungstasten 4 montiert werden können.
  • Wie insbesondere aus 5, 6 und 7 hervorgeht, ist das Trägerteil 6 rahmenartig ausgeführt. In zwei gegenüberliegende erste Rahmenschenkel 6c sind jeweils vier als rechteckförmige Halteausnehmungen ausgeführte zweite Haltemittel 5b eingeformt. Vier Betätigungstasten 4 sind zu einer Tastengruppe zusammengefasst, wobei an diese jeweils zumindest ein durch Haltenasen gebildetes erstes Haltemittel 5a angeformt ist. Zwei Haltenasen bilden dabei ein erstes Haltemittel 5a. Beim dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel ist jeweils ein erstes Haltemittel 5a an die beiden kleinen Betätigungstasten 4, zwei erste Haltemittel 5a an die quadratische Betätigungstaste 4 und vier erste Haltemittel 5a an die große Betätigungstaste 4 angeformt. Zur wiederholt lösbaren Halterung kommen die ersten Haltemittel 5a der Betätigungstasten 4 mit den zugehörigen zweiten Haltemittel 5b des Trägerteils 6 in Wirkverbindung, wobei immer zwei Haltenasen der Betätigungstasten 4 in eine Halteausnehmung des Trägerteils 6 eingreifen. Zudem ist an jede der vier Betätigungstasten 4 zumindest ein erstes Rastmittel 7a in Art eines hakenförmigen Ansatzes angeformt, welche die wiederholt lösbare Befestigung der Betätigungstasten 4 am Deckelteil 3 sicherstellen. Zwei hakenförmige Ansätze bilden dabei ein erstes Rastmittel 7a. Beim dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel ist jeweils ein erstes Rastmittel 7a an die beiden kleinen Betätigungstasten 4, sind zwei erste Rastmittel 7a an die quadratische Betätigungstaste 4 und sind vier erste Rastmittel 7a an die große Betätigungstaste 4 angeformt. Somit kommt zudem zumindest ein als erstes Rastmittel 7a zur druckknopfartigen Befestigung einer jeden Betätigungstaste 4 am Deckelteil 3 des Gehäuses 1 jeweils mit einem in das Deckelteil 3 eingeformten, kooperierenden zweiten Rastmittel 7b in Wirkverbindung. Die acht in das Deckelteil 3 eingeformten zweiten Rastmittel 7b sind als rechteckige Ausnehmungen ausgeführt. Es kommen also bei dem dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel bei den beiden kleinen Betätigungstasten 4 je zwei, bei der quadratischen Betätigungstaste 4 vier und bei der großen Betätigungstaste acht hakenförmige Ansätze mit den zugehörigen Ausnehmungen des Deckelteils 3 in Art eines Druckknopfes miteinander in Wirkverbindung. Die Betätigungstasten 4 sind dabei derart mit Spiel am Trägerteil 6 bzw. Deckelteil 3 gehalten, so dass eine einwandfreie Betätigung der zugeordneten Schaltkontakte 8 gewährleistet ist. Zur einwandfreien Betätigung der zugeordneten Schaltkontakte 8 sind an jede Betätigungstasten 4 mehrere mit den Schaltkontakten 8 zusammenwirkende Betätigungsnocken 10 angeformt. Die Schaltkontakte 8 sind Bestandteil einer Domschaltmatte, die auf der am Sockelteil 2 festgelegten Leiterplatte angeordnet ist. Um eine zusätzliche Befestigung für das rahmenartig ausgeführte Trägerteil 6 am Deckelteil 3 zu schaffen, sind diese über clipsartig miteinander in Wirkverbindung kommende Funktionselemente 12 verbunden.
  • Auf einfache Art und Weise können somit alle Betätigungstasten 4 mittels eines einzigen Arbeitsganges als Tastengruppe am Deckelteil 3 des Gehäuses 1 montiert werden. Gleichzeitig sind die Betätigungstasten 4 sicher am Gehäuse 1 gehalten, lassen sich jedoch bei Bedarf auf einfache Art und Weise einzeln wieder aus der Tastengruppe herauslösen. Um eine funktionsgerechte bzw. optisch ansprechende Beleuchtung der Betätigungstasten 4 bzw. der Tastengruppe zu ermöglichen, ist den sich gegenüberliegenden Kantenbereichen jeder der vier Betätigungstasten 4 ein eigenes Lichtleitelement 9 zugeordnet. Über miteinander in Wirkverbindung kommende Clipselemente sind die Lichtleitelemente 9 an den Betätigungstasten 4 sicher festgelegt. Die vier Betätigungstasten 4 weisen unterschiedliche Abmessungen auf, wobei eine rechteckige große, eine quadratische mittlere und zwei rechteckige kleine Betätigungstasten 4 vorgesehen sind. Es können jedoch je nach Bedarf auch andere Kombinationen von Betätigungstasten 4 montiert werden, wobei lediglich zwei aber auch bis zu acht Betätigungstasten 4 montiert werden können. In zwei gegenüberliegende zweite Rahmenschenkel 6d sind zudem jeweils zwei ovale Führungslöcher 11 eingeformt, damit auch für kleine Betätigungstasten 4 eine funktionsgerecht Führung gewährleistet ist, wozu in die Führungslöcher 11 an die kleinen Betätigungstasten 4 angeformte Führungsstifte eingreifen.
  • Wie insbesondere aus 8, 9 und 10 hervorgeht, ist das Trägerteil 6 rahmenartig ausgeführt. An zwei gegenüberliegende erste Rahmenschenkel 6c sind jeweils zwei zweite Haltemittel 5b angeformt. Die zweiten Haltemittel 5b sind dabei als mit rechteckförmigen Halteausnehmungen versehene Haltelaschen ausgeführt und ragen in den Innenbereich des rahmenartigen Trägerteils 6 hineinragen. Die Haltelaschen stellen federelastische Bereiche dar, die durch ihre Federwirkung zur Rückstellung der Betätigungstasten 4 beitragen. Vier Betätigungstasten 4 sind zu einer Tastengruppe zusammengefasst, wobei an diese jeweils vier als Haltenasen ausgeführte erste Haltemittel 5a angeformt sind. Zur wieder lösbaren Halterung kommen die ersten Haltemittel 5a der Betätigungstasten 4 mit den zweiten Haltemittel 5b des Trägerteils 6 in Wirkverbindung, wobei immer zwei Haltenasen der Betätigungstasten 4 in eine Halteausnehmung des Trägerteils 6 bzw. der Haltelaschen eingreifen. Bei dem dargestellten dritten Ausführungsbeispiel kommen also immer zwei der vier an jede Betätigungstaste 4 angeformten Haltenasen mit einem zugehörigen, in das Trägerteil 6 bzw. die Haltelaschen eingeformten und als Halteausnehmung ausgebildeten zweiten Haltemittel 5b in Wirkverbindung. Zudem ist an jede Haltenase der erstes Haltemittel 5a der Betätigungstasten 4 ein erstes Rastmittel 7a in Art eines hakenförmigen Ansatz angeformt, welche die wiederholt lösbare Befestigung der Betätigungstasten 4 am Trägerteil 6 sicherstellen. Somit kommt zudem zumindest erstes Rastmittel 7a zur druckknopfartigen Befestigung der Betätigungstasten 4 bzw. des Trägerteils 6 am Deckelteil 3 des Gehäuses 1 jeweils mit einem in das Deckelteil 3 eingeformten, kooperierenden zweiten Rastmittel 7b in Wirkverbindung. Die acht in das Deckelteil 3 eingeformten zweiten Rastmittel 7b sind als rechteckige Ausnehmungen ausgeführt. Es kommen also bei dem dargestellten dritten Ausführungsbeispiel je Betätigungstaste 4 vier hakenförmige Ansätze mit zwei zugehörigen, in das Deckelteil 3 als Ausnehmungen eingeformten zweiten Rastmitteln 7b in Art eines Druckknopfes miteinander in Wirkverbindung. Die Betätigungstasten 4 sind dabei derart mit Spiel am Trägerteil 6 bzw. Deckelteil 3 gehalten, so dass eine einwandfreie Betätigung der zugeordneten Schaltkontakte 8 gewährleistet ist. Zur einwandfreien Betätigung der zugeordneten Schaltkontakte 8 sind an jede Betätigungstasten 4 vier mit den Schaltkontakten 8 zusammenwirkende Betätigungsnocken 10 angeformt. Die Schaltkontakte 8 sind Bestandteil einer Domschaltmatte, die auf der am Sockelteil 2 festgelegten Leiterplatte angeordnet ist. Um eine zusätzliche Befestigung für das rahmenartig ausgeführte Trägerteil 6 am Deckelteil 3 zu schaffen, sind diese über clipsartig miteinander in Wirkverbindung kommende Funktionselemente 12 verbunden.
  • Auf einfache Art und Weise können somit alle Betätigungstasten 4 mittels eines einzigen Arbeitsganges als Tastengruppe am Deckelteil 3 des Gehäuses 1 montiert werden. Gleichzeitig sind die Betätigungstasten 4 sicher am Gehäuse 1 gehalten, lassen sich jedoch bei Bedarf auf einfache Art und Weise einzeln wieder aus der Tastengruppe herauslösen. Um eine funktionsgerechte bzw. optisch ansprechende Beleuchtung der Betätigungstasten 4 bzw. der Tastengruppe zu ermöglichen, ist den sich gegenüberliegenden Kantenbereichen jeder der vier Betätigungstasten 4 ein eigenes Lichtleitelement 9 zugeordnet. Über miteinander in Wirkverbindung kommende Clipselemente sind die Lichtleitelemente 9 an den Betätigungstasten 4 sicher festgelegt. Die vier Betätigungstasten 4 weisen alle die gleichen Abmessungen auf. Es können jedoch je nach Bedarf auch andere Kombinationen von Betätigungstasten 4 montiert werden, wobei lediglich zwei aber auch bis zu acht Betätigungstasten 4 montiert werden können.

Claims (11)

  1. Montageanordnung für mindestens zwei Betätigungstasten (4) an einem Gehäusedeckel, insbesondere einem Deckelteil (3) eines elektrischen Installationsgerätes, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Betätigungstasten (4) zu einer Tastengruppe zusammengefasst und mit einem Trägerteil (6) verbunden sind, und dass an den zumindest zwei Betätigungstasten (4) erste Haltemittel (5a) und an dem Trägerteil (6) zweite Haltemittel (5b) vorhanden sind, und dass die ersten Haltemittel (5a) und die zweiten Haltemittel (5b) wiederholt lösbar miteinander in Wirkverbindung stehen, und dass an die Betätigungstasten (4) erste Rastmittel (7a) und an das Deckelteil (3) zweite Rastmittel (7b) angeformt sind, und dass die ersten Rastmittel (7a) und die zweiten Rastmittel (7b) miteinander in Wirkverbindung stehen.
  2. Montageanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerteil (6) rahmenförmig ausgeführt ist.
  3. Montageanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerteil (6) spinnenartig ausgeführt ist.
  4. Montageanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein zweites Haltemittel (5b) als eingeformte Halteausnehmung ausgeführt ist.
  5. Montageanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein erstes Haltemittel (5a) als angeformte Haltenase ausgeführt ist.
  6. Montageanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein erstes Rastmittel (7a) hakenförmig ausgebildet ist.
  7. Montageanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein zweites Rastmittel (7b) in Art einer Ausnehmung ausgebildet ist.
  8. Montageanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einer Betätigungstaste (4) zumindest ein Lichtleitelement (9) zugeordnet ist.
  9. Montageanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Betätigungstasten (4) einer Tastengruppe über elastische Verbindungsstege einstückig miteinander in Verbindung stehen.
  10. Montageanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an das Trägerteil (6) zur Unterstützung der Rückstellung der Betätigungstasten (4) zumindest ein federelastischer Bereich angeformt ist.
  11. Verwendung der Montageanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10 in einem elektrischen Installationsgerät, insbesondere in einem elektrischen Installationsgerät für die Gebäudesystemtechnik.
DE200710045866 2007-09-25 2007-09-25 Montageanordnung und deren Verwendung in einem Installationsgerät Expired - Fee Related DE102007045866B3 (de)

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DE200710045866 DE102007045866B3 (de) 2007-09-25 2007-09-25 Montageanordnung und deren Verwendung in einem Installationsgerät
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