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Die
vorliegende Erfindung geht von einer Montageanordnung für mindestens
zwei Betätigungstasten
an einem Gehäusedeckel,
insbesondere einem Deckelteil eines elektrischen Installationsgerätes gemäß Oberbegriff
des Hauptanspruches aus. Weiterhin betrifft die Erfindung die Verwendung der
Montageanordnung in einem elektrischen Installationsgerät.
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Installationsgeräte mit derartigen
Montageanordnungen sind in der Regel dafür vorgesehen, eine Vielzahl
von in Gebäuden
installierte Aktoren (Jalousieantriebe, Beleuchtungseinrichtungen,
Fühler, Wächter usw.)
bedarfsgerecht zu beeinflussen. Zu diesem Zweck sind die unterschiedlichsten
Installationseinrichtungen, wie Schalter, Taster, Dimmer usw. bekannt
geworden. Oftmals weisen solche elektrischen Installationsgeräte mehrere
Betätigungstasten zur
bedarfsgerechten Beeinflussung der angeschlossenen Aktoren auf.
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Sind
mit derartigen Montageanordnungen versehene elektrische Installationsgeräte z. B.
als Türkommunikationsgeräte ausgeführt, so
sind diese in der Regel dafür
vorgesehen, bei Bedarf eine Kommunikationsmöglichkeit zwischen einem Wohnungsinhaber
und einem Besucher zu schaffen. Oftmals weist ein solches elektrisches
Installationsgerät
mehrere Betätigungstasten
(Klingeltasten) auf, damit sich der Besucher beim ausgewählten Wohnungsinhaber bemerkbar
machen kann. Außerdem
sind solche elektrischen Türkommunikationsgeräte oftmals
mit einer Lautsprechereinheit und einem Mikrophon versehen, damit
der Wohnungsinhaber mit dem Besucher sprechen kann und danach entscheidet,
ob diesem Einlass gewährt
wird. Zu diesem Zweck sind solche elektrischen Türkommunikationsgeräte mit einer Öffnungstaste
versehen. Vielfach sind solche elektrischen Türkommunikationsgeräte auch
mit einer Funktionstaste ausgerüstet,
um z. B. die Beleuchtungsanlage im Flur einschalten zu können. Also auch
solche elektrischen Türkommunikationsgeräte weisen
zur bedarfsgerechten Bedienung mehrere Betätigungstasten auf. Die Betätigungstasten
müssen
jedoch jede für
sich separat (Weiterhin betrifft die Erfindung die Verwendung der
Montageanordnung in einem elektrischen Installationsgerät.
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am
Deckelteil des Gehäuses
montiert werden, was entsprechend umständlich und aufwändig ist.
Durch die
EP 0 993
171 A2 ist z. B. ein solches Türkommunikationsgerät bekannt
geworden.
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Durch
die
DE 10 2004
043 649 B4 ist ein elektrisches Installationsgerät vorgesehen
für die Gebäudesystemtechnik
bekannt geworden. Dieses elektrische Installationsgerät weist
ein Gehäuse
zur Aufnahme mehrerer Funktionseinheiten auf, wobei das Gehäuse ein
zur Aufnahme zumindest einer Funktionseinheit vorgesehenes Sockelteil
und zumindest ein zur Halterung von Betätigungstasten vorgesehenes
Deckelteil aufweist. Die Betätigungstasten
müssen
jedoch jede für
sich separat am Deckelteil des Gehäuses montiert werden, was entsprechend
umständlich
und aufwändig
ist.
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Zudem
ist durch die
DE 102
33 331 C1 eine Montageanordnung von Betätigungstasten an einem Deckelteil
eines elektrischen Installationsgerätes bekannt geworden, wobei
die Betätigungstasten
einzeln mit dem Deckelteil verrastet sind.
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Außerdem sind
durch die
US 2007/0
144 883 A1 und die
DE
91 14 712 U1 einzelne Betätigungstasten bekannt geworden,
welche dauerhaft zu einer Tastengruppe zusammengefasst sind.
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Des
weiteren ist es durch die
DE
30 34 585 A1 bekannt, Betätigungstasten zu einer Tastengruppe
zusammen zu fassen, wobei die Betätigungstasten mittels eines
Trägerteils
wieder lösbar
zu einer Tastengruppe zusammengefasst sind, wobei an den Betätigungstasten
erste Haltemittel und an dem Trägerteil
zweite Haltemittel vorgesehen sind, und wobei erste und zweite Haltemittel
miteinander in Wirkverbindung stehen. Jedoch ist es bei dieser Anordnung weder
vorgesehen, noch wäre
es möglich
Rastmittel an den Betätigungstasten
anzuformen, die eine Befestigung an einem Deckelteil ermöglichen.
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Zudem
ist es durch die
DE
103 16 934 A1 bekannt, eine Tastengruppe vorzusehen, welche
mit wieder lösbar
miteinander verbundenen Betätigungstasten
ausgerüstet
ist.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine
Montageanordnung für
mindestens zwei Betätigungstasten
an einem Gehäusedeckel,
insbesondere einem Deckelteil eines elektrischen Installationsgerätes zu schaffen,
bei welchem alle Betätigungstasten
mittels eines einzigen Arbeitsganges als Tastengruppe am Deckelteil
des Gehäuses
auf einfache Art und Weise montiert werden können. Gleichzeitig sollen die
Betätigungstasten
sicher am Gehäuse
gehalten sein, sich jedoch bei Bedarf auf einfache Art und Weise
einzeln wieder aus der Tastengruppe herauslösen lassen.
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Diese
Aufgabe wird durch die im Hauptanspruch angegebenen Merkmale gelöst.
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Bei
einer solchermaßen
ausgebildeten Montageanordnung für
elektrische Installationsgerät
ist besonders vorteilhaft, dass die Tastengruppe je nach Bedarf
mit unterschiedlich ausgebildeten Betätigungstasten ausgestattet
werden kann, wobei auch unterschiedlich groß ausgestaltete Betätigungstasten
zu einer Tastengruppe zusammengefasst werden können. Die bedarfsgerechte Platzierung
und die Verwendung einer auf den Bedarf abgestimmten Anzahl von
zu einer Tastengruppe zusammengefassten Betätigungstasten ist somit ebenfalls
auf einfache Art und Weise möglich.
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Weitere
vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Anhand dreier in den Zeichnungen näher dargestellter Ausführungsbeispiele
sei der erfindungsgemäße Gegenstand
näher erläutert. Dabei
zeigen:
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1:
prinziphaft ein elektrisches Installationsgerät in räumlicher Darstellung ohne Betätigungstasten;
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2:
prinziphaft drei am Deckelteil gehaltene Betätigungstasten einer aus vier
Betätigungstasten
bestehenden Tastengruppe gemäß erstem
Ausführungsbeispiel
in räumlicher
Darstellung in Draufsicht;
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3:
prinziphaft eine aus vier Betätigungstasten
bestehende Tastengruppe mit Trägerteil
räumlich
gemäß erstem
Ausführungsbeispiel
in Explosionsdarstellung;
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4:
prinziphaft eine aus vier Betätigungstasten
bestehende Tastengruppe mit Trägerteil
räumlich
gemäß erstem
Ausführungsbeispiel
in Unteransicht im Zusammenbau;
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5:
prinziphaft drei am Deckelteil gehaltene Betätigungstasten einer aus vier
Betätigungstasten
bestehenden Tastengruppe gemäß zweitem
Ausführungsbeispiel
in räumlicher
Darstellung in Draufsicht;
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6:
prinziphaft eine aus vier Betätigungstasten
bestehende Tastengruppe mit Trägerteil
räumlich
gemäß zweitem
Ausführungsbeispiel
in Explosionsdarstellung;
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7:
prinziphaft eine aus vier Betätigungstasten
bestehende Tastengruppe mit Trägerteil
räumlich
gemäß zweitem
Ausführungsbeispiel
in Unteransicht im Zusammenbau;
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8:
prinziphaft drei am Deckelteil gehaltene Betätigungstasten einer aus vier
Betätigungstasten
bestehenden Tastengruppe gemäß drittem
Ausführungsbeispiel
in räumlicher
Darstellung in Draufsicht;
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9:
prinziphaft eine aus vier Betätigungstasten
bestehende Tastengruppe mit Trägerteil
räumlich
gemäß drittem
Ausführungsbeispiel
in Explosionsdarstellung;
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10:
prinziphaft eine aus vier Betätigungstasten
bestehende Tastengruppe mit Trägerteil räumlich gemäß drittem
Ausführungsbeispiel
in Unteransicht im Zusammenbau.
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Wie
aus den Zeichnungen hervorgeht, weist ein mit einer solchen Montageanordnung
ausgerüstetes
elektrisches Installationsgerät
ein Gehäuse 1 auf,
dessen Sockelteil 2 zur Aufnahme mehrerer Funktionseinheiten
vorgesehen ist. Das Deckelteil 3 des Gehäuses 1 ist
zur Anordnung und Aufnahme mehrerer Betätigungstasten 4 vorgesehen.
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Wie
des weiteren aus den Figuren hervorgeht, sind mehrere Betätigungstasten 4 zu
einer Tastengruppe zusammengefasst und mit einem Trägerteil 6 verbunden.
An die Betätigungstasten 4 sind
erste Haltemittel 5a und an das Trägerteil 6 sind zweite Haltemittel 5b angeformt.
Die ersten Haltemittel 5a und die zweiten Haltemittel 5b stehen
wiederholt lösbar
miteinander in Wirkverbindung. Zudem sind an die Betätigungstasten 4 erste
Rastmittel 7a und an das Deckelteil 3 zweite Rastmittel 7b angeformt,
wobei die ersten Rastmittel 7a und die zweiten Rastmittel 7b miteinander
in Wirkverbindung stehen. Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen
sind jeweils vier Betätigungstasten 4 über das
Trägerteil 6 zu
einer Tastengruppe zusammengefasst. Es können je nach Bedarf jedoch
auch zwei, sechs oder acht Betätigungstasten 4 über ein
einziges Trägerteil 6 zu
einer Tastengruppe zusammengefasst werde. An die Betätigungstasten 4 und
an das Deckelteil 3 sind miteinander in Wirkverbindung
kommende erste, wie bereits beschrieben, Rastmittel 7a und
zweite Rastmittel 7b angeformt, so dass schnell und einfach
eine sichere Befestigung der gesamten Tastengruppe in einem einzigen
Arbeitsschritt am Deckelteil 3 vorgenommen werden kann.
Die Betätigungstasten 4 sind über ihre
ersten Haltemittel 5a bzw. über ihre ersten Rastmittel 7a derart
mit Spiel in den zugeordneten zweiten Haltemitteln 5b des
Trägerteils 6 bzw.
in den zugeordneten zweiten Rastmittel 7b des Deckelteils 3 gehalten,
so dass eine einwandfreie Betätigung
der zugeordneten Schaltkontakte 8 gewährleistet ist. Da die ersten
Haltemittel 5a und die zweiten Haltemittel 5b bzw.
die ersten Rastmittel 7a und die zweiten Rastmittel 7b in
Art eines Druckknopfes zusammenwirken, ist sowohl eine sichere Halterung
der Betätigungstaste 4 am
Trägerteil 6 als
auch am Deckelteil 3 gewährleistet, sowie bei Bedarf
auch das einfache Herauslösen
einzelner Betätigungstasten 4 aus
der Tastengruppe möglich.
Um eine funktionsgerechte bzw. optisch ansprechende Beleuchtung
der Betätigungstasten 4 bzw.
der Tastengruppe zu ermöglichen,
ist den sich gegenüberliegenden
Kantenbereichen jeder der vier Betätigungstasten 4 ein
eigenes Lichtleitelement 9 zugeordnet. Bei Bedarf kann
in jedes Lichtleitelement 9 Licht von zumindest einem als LED
ausgeführten
Leuchtmittel eingespeist werden, welches auf einer am Sockelteil 2 festgelegten
Leiterplatte angeordnet ist.
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Wie
insbesondere aus 2, 3 und 4 hervorgeht,
ist das Trägerteil 6 spinnenartig ausgeführt. An
einen zentralen, mittig angeordneten Trägersteg 6a sind beiderseits
gegenüberliegend
vier Trägerbeine 6b angeformt.
Die Trägerbeine 6b stellen
federelastische Bereiche dar, die durch ihre Federwirkung zur Rückstellung
der Betätigungstasten 4 beitragen.
Vier Betätigungstasten 4 sind
zu einer Tastengruppe zusammengefasst, wobei die an diesen vorhandenen
ersten Haltemittel 5a mit den zweiten Haltemittel 5b des
Trägerteils 6 in
Wirkverbindung kommen. Die am Trägerteil 6 vorhandenen
zweiten Haltemittel 5b sind dabei als rechteckförmige Halteausnehmungen
ausgeführt
und in die Endbereiche der acht Trägerbeine 6b eingeformt.
Die an die Betätigungstasten 4 angeformten
ersten Haltemittel 5a sind als Haltenasen ausgeführt, wobei
immer zwei Haltenasen der Betätigungstasten 4 in
eine Halteausnehmung des Trägerteils 6 eingreifen.
Bei dem dargestellten ersten Ausführungsbeispiel kommen also
vier an jede Betätigungstaste 4 angeformte,
als Haltenasen ausgeführte
erste Haltemittel 5a mit zwei zugehörigen, in das Trägerteil 6 eingeformten
und als Halteausnehmungen ausgebildeten zweiten Haltemitteln 5b in
Wirkverbindung. Zudem ist an jedes als Haltenase ausgeführtes erstes
Haltemittel 5a der Betätigungstasten 4 ein
erstes Rastmittel 7a in Art eines hakenförmigen Ansatz
angeformt, welche die wiederholt lösbare Befestigung der Betätigungstasten 4 am Trägerteil 6 sicherstellen.
Es kommen somit zudem je zwei als hakenförmiger Ansatz ausgeführte erste Rastmittel 7a zur
druckknopfartigen Befestigung der Betätigungstasten 4 bzw.
des Trägerteils 6 am
Deckelteil 3 des Gehäuses 1 jeweils
mit einem in das Deckelteil 3 eingeformten, kooperierenden
zweiten Rastmittel 7b in Wirkverbindung. Die acht in das
Deckelteil 3 eingeformten zweiten Rastmittel 7b sind
als rechteckige Ausnehmungen ausgeführt. Es kommen also bei dem
dargestellten ersten Ausführungsbeispiel
je Betätigungstaste 4 vier
als hakenförmige
Ansätze
ausgeführte
erste Rastmittel 7a mit zwei zugehörigen, in das Deckelteil 3 als
Ausnehmungen eingeformten zweiten Rastmitteln 7b in Art
eines Druckknopfes miteinander in Wirkverbindung. Die Betätigungstasten 4 sind
dabei derart mit Spiel am Trägerteil 6 bzw.
Deckelteil 3 gehalten, so dass eine einwandfreie Betätigung der
zugeordneten Schaltkontakte 8 gewährleistet ist. Zur einwandfreien
Betätigung
der zugeordneten Schaltkontakte 8 sind an jede Betätigungstasten 4 vier
mit den Schaltkontakten 8 zusammenwirkende Betätigungsnocken 10 angeformt.
Die Schaltkontakte 8 sind Bestandteil einer Domschaltmatte,
die auf der am Sockelteil 2 festgelegten Leiterplatte angeordnet
ist.
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Auf
einfache Art und Weise können
somit alle Betätigungstasten 4 mittels
eines einzigen Arbeitsganges als Tastengruppe am Deckelteil 3 des Gehäuses 1 montiert
werden. Gleichzeitig sind die Betätigungstasten 4 sicher
am Gehäuse 1 bzw.
am Deckelteil 3 gehalten, lassen sich jedoch bei Bedarf auf
einfache Art und Weise einzeln wieder aus der Tastengruppe herauslösen. Um
eine funktionsgerechte bzw. optisch ansprechende Beleuchtung der Betätigungstasten 4 bzw.
der Tastengruppe zu ermöglichen,
ist den sich gegenüberliegenden
Kantenbereichen jeder der vier Betätigungstasten 4 ein
eigenes Lichtleitelement 9 zugeordnet. Über miteinander in Wirkverbindung
kommende Clipselemente sind die Lichtleitelemente 9 an
den Betätigungstasten 4 sicher
festgelegt. Die vier Betätigungstasten 4 weisen alle
die gleichen Abmessungen auf. Es können jedoch je nach Bedarf
auch andere Kombinationen von Betätigungstasten 4 montiert
werden, wobei lediglich zwei aber auch bis zu acht Betätigungstasten 4 montiert
werden können.
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Wie
insbesondere aus 5, 6 und 7 hervorgeht,
ist das Trägerteil 6 rahmenartig ausgeführt. In
zwei gegenüberliegende
erste Rahmenschenkel 6c sind jeweils vier als rechteckförmige Halteausnehmungen
ausgeführte
zweite Haltemittel 5b eingeformt. Vier Betätigungstasten 4 sind
zu einer Tastengruppe zusammengefasst, wobei an diese jeweils zumindest
ein durch Haltenasen gebildetes erstes Haltemittel 5a angeformt
ist. Zwei Haltenasen bilden dabei ein erstes Haltemittel 5a.
Beim dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel
ist jeweils ein erstes Haltemittel 5a an die beiden kleinen
Betätigungstasten 4,
zwei erste Haltemittel 5a an die quadratische Betätigungstaste 4 und
vier erste Haltemittel 5a an die große Betätigungstaste 4 angeformt.
Zur wiederholt lösbaren
Halterung kommen die ersten Haltemittel 5a der Betätigungstasten 4 mit
den zugehörigen zweiten
Haltemittel 5b des Trägerteils 6 in
Wirkverbindung, wobei immer zwei Haltenasen der Betätigungstasten 4 in
eine Halteausnehmung des Trägerteils 6 eingreifen.
Zudem ist an jede der vier Betätigungstasten 4 zumindest
ein erstes Rastmittel 7a in Art eines hakenförmigen Ansatzes
angeformt, welche die wiederholt lösbare Befestigung der Betätigungstasten 4 am
Deckelteil 3 sicherstellen. Zwei hakenförmige Ansätze bilden dabei ein erstes
Rastmittel 7a. Beim dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel
ist jeweils ein erstes Rastmittel 7a an die beiden kleinen
Betätigungstasten 4,
sind zwei erste Rastmittel 7a an die quadratische Betätigungstaste 4 und sind
vier erste Rastmittel 7a an die große Betätigungstaste 4 angeformt.
Somit kommt zudem zumindest ein als erstes Rastmittel 7a zur
druckknopfartigen Befestigung einer jeden Betätigungstaste 4 am Deckelteil 3 des
Gehäuses 1 jeweils
mit einem in das Deckelteil 3 eingeformten, kooperierenden
zweiten Rastmittel 7b in Wirkverbindung. Die acht in das
Deckelteil 3 eingeformten zweiten Rastmittel 7b sind
als rechteckige Ausnehmungen ausgeführt. Es kommen also bei dem
dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel
bei den beiden kleinen Betätigungstasten 4 je zwei,
bei der quadratischen Betätigungstaste 4 vier und
bei der großen
Betätigungstaste
acht hakenförmige
Ansätze
mit den zugehörigen
Ausnehmungen des Deckelteils 3 in Art eines Druckknopfes
miteinander in Wirkverbindung. Die Betätigungstasten 4 sind dabei
derart mit Spiel am Trägerteil 6 bzw.
Deckelteil 3 gehalten, so dass eine einwandfreie Betätigung der zugeordneten
Schaltkontakte 8 gewährleistet
ist. Zur einwandfreien Betätigung
der zugeordneten Schaltkontakte 8 sind an jede Betätigungstasten 4 mehrere mit
den Schaltkontakten 8 zusammenwirkende Betätigungsnocken 10 angeformt.
Die Schaltkontakte 8 sind Bestandteil einer Domschaltmatte,
die auf der am Sockelteil 2 festgelegten Leiterplatte angeordnet ist.
Um eine zusätzliche
Befestigung für
das rahmenartig ausgeführte
Trägerteil 6 am
Deckelteil 3 zu schaffen, sind diese über clipsartig miteinander
in Wirkverbindung kommende Funktionselemente 12 verbunden.
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Auf
einfache Art und Weise können
somit alle Betätigungstasten 4 mittels
eines einzigen Arbeitsganges als Tastengruppe am Deckelteil 3 des Gehäuses 1 montiert
werden. Gleichzeitig sind die Betätigungstasten 4 sicher
am Gehäuse 1 gehalten, lassen
sich jedoch bei Bedarf auf einfache Art und Weise einzeln wieder
aus der Tastengruppe herauslösen.
Um eine funktionsgerechte bzw. optisch ansprechende Beleuchtung
der Betätigungstasten 4 bzw.
der Tastengruppe zu ermöglichen,
ist den sich gegenüberliegenden
Kantenbereichen jeder der vier Betätigungstasten 4 ein
eigenes Lichtleitelement 9 zugeordnet. Über miteinander in Wirkverbindung kommende
Clipselemente sind die Lichtleitelemente 9 an den Betätigungstasten 4 sicher
festgelegt. Die vier Betätigungstasten 4 weisen
unterschiedliche Abmessungen auf, wobei eine rechteckige große, eine quadratische
mittlere und zwei rechteckige kleine Betätigungstasten 4 vorgesehen
sind. Es können
jedoch je nach Bedarf auch andere Kombinationen von Betätigungstasten 4 montiert
werden, wobei lediglich zwei aber auch bis zu acht Betätigungstasten 4 montiert
werden können.
In zwei gegenüberliegende zweite
Rahmenschenkel 6d sind zudem jeweils zwei ovale Führungslöcher 11 eingeformt,
damit auch für kleine
Betätigungstasten 4 eine
funktionsgerecht Führung
gewährleistet
ist, wozu in die Führungslöcher 11 an
die kleinen Betätigungstasten 4 angeformte
Führungsstifte
eingreifen.
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Wie
insbesondere aus 8, 9 und 10 hervorgeht,
ist das Trägerteil 6 rahmenartig ausgeführt. An
zwei gegenüberliegende
erste Rahmenschenkel 6c sind jeweils zwei zweite Haltemittel 5b angeformt.
Die zweiten Haltemittel 5b sind dabei als mit rechteckförmigen Halteausnehmungen
versehene Haltelaschen ausgeführt
und ragen in den Innenbereich des rahmenartigen Trägerteils 6 hineinragen.
Die Haltelaschen stellen federelastische Bereiche dar, die durch
ihre Federwirkung zur Rückstellung
der Betätigungstasten 4 beitragen.
Vier Betätigungstasten 4 sind
zu einer Tastengruppe zusammengefasst, wobei an diese jeweils vier
als Haltenasen ausgeführte
erste Haltemittel 5a angeformt sind. Zur wieder lösbaren Halterung
kommen die ersten Haltemittel 5a der Betätigungstasten 4 mit
den zweiten Haltemittel 5b des Trägerteils 6 in Wirkverbindung,
wobei immer zwei Haltenasen der Betätigungstasten 4 in
eine Halteausnehmung des Trägerteils 6 bzw.
der Haltelaschen eingreifen. Bei dem dargestellten dritten Ausführungsbeispiel
kommen also immer zwei der vier an jede Betätigungstaste 4 angeformten
Haltenasen mit einem zugehörigen,
in das Trägerteil 6 bzw.
die Haltelaschen eingeformten und als Halteausnehmung ausgebildeten
zweiten Haltemittel 5b in Wirkverbindung. Zudem ist an
jede Haltenase der erstes Haltemittel 5a der Betätigungstasten 4 ein
erstes Rastmittel 7a in Art eines hakenförmigen Ansatz
angeformt, welche die wiederholt lösbare Befestigung der Betätigungstasten 4 am
Trägerteil 6 sicherstellen.
Somit kommt zudem zumindest erstes Rastmittel 7a zur druckknopfartigen
Befestigung der Betätigungstasten 4 bzw.
des Trägerteils 6 am
Deckelteil 3 des Gehäuses 1 jeweils
mit einem in das Deckelteil 3 eingeformten, kooperierenden
zweiten Rastmittel 7b in Wirkverbindung. Die acht in das
Deckelteil 3 eingeformten zweiten Rastmittel 7b sind
als rechteckige Ausnehmungen ausgeführt. Es kommen also bei dem
dargestellten dritten Ausführungsbeispiel
je Betätigungstaste 4 vier
hakenförmige
Ansätze
mit zwei zugehörigen,
in das Deckelteil 3 als Ausnehmungen eingeformten zweiten
Rastmitteln 7b in Art eines Druckknopfes miteinander in
Wirkverbindung. Die Betätigungstasten 4 sind
dabei derart mit Spiel am Trägerteil 6 bzw.
Deckelteil 3 gehalten, so dass eine einwandfreie Betätigung der
zugeordneten Schaltkontakte 8 gewährleistet ist. Zur einwandfreien Betätigung der
zugeordneten Schaltkontakte 8 sind an jede Betätigungstasten 4 vier
mit den Schaltkontakten 8 zusammenwirkende Betätigungsnocken 10 angeformt.
Die Schaltkontakte 8 sind Bestandteil einer Domschaltmatte,
die auf der am Sockelteil 2 festgelegten Leiterplatte angeordnet
ist. Um eine zusätzliche
Befestigung für
das rahmenartig ausgeführte Trägerteil 6 am
Deckelteil 3 zu schaffen, sind diese über clipsartig miteinander
in Wirkverbindung kommende Funktionselemente 12 verbunden.
-
Auf
einfache Art und Weise können
somit alle Betätigungstasten 4 mittels
eines einzigen Arbeitsganges als Tastengruppe am Deckelteil 3 des Gehäuses 1 montiert
werden. Gleichzeitig sind die Betätigungstasten 4 sicher
am Gehäuse 1 gehalten, lassen
sich jedoch bei Bedarf auf einfache Art und Weise einzeln wieder
aus der Tastengruppe herauslösen.
Um eine funktionsgerechte bzw. optisch ansprechende Beleuchtung
der Betätigungstasten 4 bzw.
der Tastengruppe zu ermöglichen,
ist den sich gegenüberliegenden
Kantenbereichen jeder der vier Betätigungstasten 4 ein
eigenes Lichtleitelement 9 zugeordnet. Über miteinander in Wirkverbindung kommende
Clipselemente sind die Lichtleitelemente 9 an den Betätigungstasten 4 sicher
festgelegt. Die vier Betätigungstasten 4 weisen
alle die gleichen Abmessungen auf. Es können jedoch je nach Bedarf auch
andere Kombinationen von Betätigungstasten 4 montiert
werden, wobei lediglich zwei aber auch bis zu acht Betätigungstasten 4 montiert
werden können.