-
Hintergrund der Erfindung
-
1. Gebiet der Erfindung
-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Ladeeinrichtung zum
Laden eines elektrischen Akkumulators, der durch mehrere in Reihe
geschaltete elektrische Akkumulatorzellen gebildet ist.
-
2. Beschreibung des Standes der Technik
-
Immer
mehr elektrische Fahrzeuge, beispielsweise elektrische Autos, mit
Kraftstoffzellen angetriebene Autos und Hybridautos sind in praktische Verwendung
gebracht worden, um niedrige Emissionen, niedriges Geräusch und
niedrigen Benzinverbrauch zu erreichen. Diese elektrischen Fahrzeuge sind
jeweils mit einer Hochspannungsbatterie ausgerüstet, um einen laufenden Motor
anzutreiben. Die Hochspannung der Hochspannungsbatterie wird durch
serielles Verbinden mehrerer Niedrigspannungs-Batteriezellen erlangt.
Aufgrund der hohen Spannung der Hochspannungsbatterie kann der Strom,
der durch den laufenden Motor fließt, im Vergleich zu der einer
niedrigen Batteriespannung reduziert werden, wenn der laufende Motor
beim gleichen Leistungspegel angetrieben wird, wodurch daher das Gewicht
der elektrischen Drähte
reduziert werden kann.
-
Da
die Kenndaten jeder der mehreren seriell geschalteten Batteriezellen
variieren werden, während
diese wiederholt geladen und entladen werden, wird allmählich eine
Differenz der Ladehöhe
von Zelle zu Zelle verursacht. In dem Zeitpunkt, wenn die Ladehöhe irgendeiner
der mehreren Batteriezellen eine obere Ladegrenze erreicht, muss
der Ladebetrieb gestoppt werden, sogar, wenn die anderen Batteriezellen
nicht völlig
geladen sind; in dem Zeitpunkt, wenn die Ladehöhe einer der mehreren Batteriezellen
eine untere Ladegrenze erreicht, muss der Entladebetrieb gestoppt
werden. Da anders ausgedrückt die
seriell geschalteten Batteriezellen früh die obere Ladegrenze oder
die untere Ladegrenze erreichen, wird verwendbare Ladekapazität der seriell
geschalteten Batteriezellen tatsächlich
vermindert. Als Fehler der Batterie kann außerdem ein kleiner Kurzschluss
auftreten. In dem Fall, wo der kleine Kurzschluss auftritt, wird
die fehlerhafte Batteriezelle sich schneller als die anderen Batteriezellen
entladen.
-
Um
die Ladehöhe
für jede
der Batteriezellen auszugleichen, gibt es einen Vorschlag, bei dem
eine Reihenschaltung, welche durch einen Widerstand und einen Halbleiterschalter
gebildet ist, mit beiden Anschlüssen
jeder Batteriezelle verbunden ist, um zuzulassen, dass jede Batteriezelle
sich passend entlädt
(siehe japanische offengelegte Patentveröffentlichung Nr.
2000-92732 , japanische offengelegte Patentveröffentlichung
Nr.
2001-37077 und
die japanische offengelegte Patentveröffentlichung Nr.
2003-70179 ). Außerdem gibt es einen weiteren
Vorschlag, bei dem eine Umformerwicklung und ein Schaltelement mit
jeder Batteriezelle verbunden sind, um die Ladespannung für jede der
Batteriezellen auszugleichen (siehe japanische offengelegte Patentveröffentlichung
Nr.
2002-223528 und
die japanische offengelegte Patentveröffentlichung Nr.
2001-339865 ). Bei dem Verfahren,
bei dem der Widerstand verwendet wird, um jede der Batteriezellen zu
entladen, ist es notwendig, einen Halbleiterschalter mit hoher Spannungsfestigkeit
und eine komplizierte ergänzende
Schaltung zu verwenden. Bei dem Verfahren, bei dem der Umformer
verwendet wird, um Trennung zu erzielen, wird es schwierig sein,
Integration und Miniaturisierung zu erzielen, da der Umformer ein
relativ großes
Volumen hat.
-
Um
die oben aufgeführten
Probleme zu reduzieren, gibt es einen weiteren Vorschlag, bei dem
ein Kondensator zwischen jeder der Batteriezellen und einer Wechselspannungsquelle
geschaltet ist, um die Batteriezelle von der Wechselspannungsquelle
zu isolieren, und die variable Spannung der Wechselspannungsquelle
der Spannung zwischen den beiden Anschlüssen des Kondensators überlagert
wird, um die Batteriezelle zu laden (siehe japanische offengelegte
Patentveröffentlichung
Nr.
Hei 11-32443 ).
-
Bei
dem Stand der Technik, der in der japanischen offengelegte Patentveröffentlichung
Nr.
Hei-11-32443 offenbart
ist, besteht jedoch, da beide Elektroden jeder der seriell-geschalteten
Batteriezellen von den beiden Elektroden der Wechselspannungsquelle
isoliert sind, in dem Fall, wo ein gemeinsames Betriebsartrauschen
zwischen der Batteriezelle und der Wechselspannungsquelle angewandt wird
(welche eine periodische Spannungsquelle ist), die Sorge, dass eine
Rauschspannung in die Batteriezelle gelangt, wenn das Laden durchgeführt wird. Bei
dem Stand der Technik, der in der japanischen offengelegten Patentveröffentlichung Nr.
Hei 11-32443 offenbart ist,
wird außerdem
eine einzige Wechselspannungsquelle verwendet, um simultan die gleiche Spannung
zu den mehreren Batteriezellen zu liefern (den elektrischen Akkumulatorzellen).
-
Überblick über die
Erfindung
-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Ladeeinrichtung, die
in der Lage ist, irgendeine von mehreren elektrischen Akkumulatorzellen
eines elektrischen Akkumulators zu laden, welche weniger der Wirkung
eines gemeinsamen Betriebsartrauschens unterworfen ist, welches
zwischen den elektrischen Akkumulatorzellen und einer periodischen Spannungsquelle
erzeugt wird.
-
Eine
Ladeeinrichtung gemäß einem
ersten Merkmal der vorliegenden Erfindung weist auf: einen elektrischen
Akkumulator, der durch mehrere in Reihe geschaltete elektrische
Akkumulatorzellen gebildet ist, wobei eine Elektrode von irgendeiner
der elektrischen Akkumulatorzellen als ein Referenzpotential des
elektrischen Akkumulators verwendet wird; zumindest einen Kondensator,
der einen Anschluss hat, der an dem Potential einer Elektrode jeder
der elektrischen Akkumulatorzellen fixiert ist oder am Potential
der anderen Elektrode einer der elektrischen Akkumulatorzellen über eine
Gleichrichtereinrichtung fixiert ist; und eine periodische Spannungsquelle,
welche zwischen dem Kondensator und dem Referenzpotential des elektrischen
Akkumulators geschaltet ist, um Wiederholungssignale zu erzeugen.
-
Mit
einem derartigen Aufbau werden jede Elektrode der elektrischen Akkumulatorzellen
und die periodische Spannungsquelle voneinander über den Kondensator isoliert,
und der Kondensator wird durch eine Spannung geladen, welche gleich
der Potentialdifferenz zwischen dem Potential jeder Elektrode der elektrischen
Akkumulatorzellen und der Ausgangsspannung der periodischen Spannungsquelle
ist. Somit wird jede der elektrischen Akkumulatorzellen durch eine
Spannung, welche gleich der Amplitude der periodischen Spannungsquelle
ist, über
den Kondensator und die Gleichrichtereinrichtung geladen. Hier kann
eine Wechselspannungsquelle, eine periodische Spannungsquelle und
dgl. als periodische Spannungsquelle verwendet werden, und eine
Batterie, ein Superkondensator und dgl. können als elektrischer Akkumulator
verwendet werden. Im Übrigen wird
bevorzugt, dass die Amplitude der Ausgangsspannung der periodischen
Spannungsquelle größer ist
als die Potentialdifferenz zwischen dem Potential einer Elektrode
von jeder der elektrischen Akkumulatorzellen und dem Potential der
anderen Elektrode von irgendeiner der elektrischen Akkumulatorzellen. Da
außerdem
eine Elektrode irgendeiner der elektrischen Akkumulatorzellen und
die periodische Spannungsquelle mit dem Referenzpotential verbunden sind,
wird die Wirkung des gemeinsamen Betriebsartrauschens reduziert.
-
Gemäß einem
zweiten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird bevorzugt,
dass in der Ladeeinrichtung gemäß dem ersten
Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung die periodische Spannungsquelle
eine Rechteckwellen-Spannungsquelle ist,
welche abwechselnd eine hohe kurzzeitige Spannung und eine niedrige
kurzzeitige Spannung ausgibt, und die Gleichrichtereinrichtung den
einen Anschluss des Kondensators entweder an dem Potential der einen
Elektrode oder an dem Potential der anderen Elektrode fixiert, ganz
gleich, welches höher ist,
wenn die Rechteckwellen-Spannungsquelle die hohe kurzzeitige Spannung
ausgibt, und den einen Anschluss des Kondensators entweder an dem
Potential der einen Elektrode oder an dem Potential der anderen
Elektrode, ganz gleich, welches niedriger ist, fixiert, wenn die
Rechteckwellen-Spannungsquelle die niedrige kurzzeitige Spannung
ausgibt.
-
Mit
einem derartigen Aufbau werden, wenn die Rechteckwellen-Spannungsquelle die
hohe kurzzeitige Spannung ausgibt, die mehreren elektrischen Akkumulatorzellen,
welche zwischen dem Referenzpotential und einer von der einen Elektrode
und der anderen Elektrode verbunden sind, ganz gleich, welche höheres Potential
hat, über
die Elektrode, welche höheres
Potential hat, geladen. Wenn die Rechteckwellen-Spannungsquelle
eine niedrige kurzzeitige Spannung ausgibt, wird zumindest eine
der elektrischen Akkumulatorzellen, welche zwischen dem Referenzpotential
und einer von der einen Elektrode und der anderen Elektrode geschaltet
sind, ganz gleich, welche niedrigeres Potential hat, über die Elektrode
entladen, welche niedrigeres Potential hat. Durch Durchführen des
oben genannten Ladens oder des Entladens wird lediglich die elektrische
Akkumulatorzelle (Zellen), welche zwischen der einen Elektrode und
der anderen Elektrode geschaltet ist, geladen.
-
Gemäß einem
dritten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird bevorzugt,
dass bei der Ladeeinrichtung gemäß dem zweiten
Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung die periodische Spannungsquelle
eine erste periodische Spannungsquelle und eine zweite periodische
Spannungsquelle aufweist, welche eine invertierte Phase in Bezug
auf die erste periodische Spannungsquelle hat, und der Kondensator
einen ersten Kondensator und einen zweiten Kondensator aufweist,
wobei der andere Anschluss des ersten Kondensators an der Spannung der
ersten periodischen Spannungsquelle fixiert ist und der andere Anschluss
des zweiten Kondensators an der Spannung der zweiten periodischen
Spannungsquelle fixiert ist.
-
Bei
einem derartigen Aufbau hat, da die erste Rechteckwellen-Spannungsquelle und
die zweite Rechteckwellen-Spannungsquelle entgegengesetzte Phasen
voneinander haben, eine hohes Potential und die andere niedriges
Potential. Somit ist der Kondensator, der mit der Rechteckwellen-Spannungsquelle
verbunden ist, welche höheres
Potential hat, entweder mit dem Potential der einen Elektrode oder mit
dem Potential der anderen Elektrode der elektrischen Akkumulatorzellen
fixiert, ganz gleich, welches höher
ist. Außerdem
ist der Kondensator, der mit der Rechteckwellen-Spannungsquelle
verbunden ist, die niedrigeres Potential hat, mit entweder dem Potential der
einen Elektrode oder dem Potential der anderen Elektrode der elektrischen
Akkumulatorzellen, ganz gleich, welches niedriger ist, fixiert.
Somit Hießt
ein Strom zwischen der Rechteckwellen-Spannungsquelle, welche höheres Potential
hat, und der Rechteckwellen-Spannungsquelle, welche niedrigeres
Potential hat, über
den Kondensator, der mit der Rechteckwellen-Spannungsquelle, welche
höheres
Potential hat, die elektrischen Akkumulatorzellen, welche zwischen
der einen Elektrode und der anderen Elektrode geschaltet sind, und
den Kondensator, der mit der Rechteckwellen-Spannungsquelle, welche
niedrigeres Potential hat, verbunden ist.
-
Eine
Ladeeinrichtung gemäß einem
vierten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung kann irgendeine
von mehreren seriell-geschalteten elektrischen Akkumulatorzellen
laden, welche einen elektrischen Akkumulator bilden, wobei die Ladeeinrichtung
aufweist: eine Ladeschaltung; und eine Rechteckwellen-Spannungsquelle,
wobei die Ladeschaltung mehrere Hilfsschaltungen für jede der
elektrischen Akkumulatorzellen hat, wobei die Hilfsschaltungen jeweils
eine erste Diode, eine zweite Diode und einen Kondensator haben,
wobei eine Anode der ersten Diode und eine Kathode der zweiten Diode
mit einem Anschluss des Kondensators verbunden sind, wobei eine
Kathode der ersten Diode mit einer positiven Elektrode jeder der
elektrischen Akkumulatorzellen verbunden ist, wobei eine Anode der
zweiten Diode mit einer negativen Elektrode jeder der elektrischen
Akkumulatorzellen verbunden ist, und wobei die Rechteckwellen-Spannungsquelle
eine Rechteckwellen-Spannung
an den anderen Anschluss des Kondensators von irgendeiner der Hilfsschaltungen
der Ladeschaltung anlegt.
-
Wenn
die Rechteckwellen-Spannungsquelle die hohe kurzzeitige Spannung
abgibt, werden die elektrischen Akkumulatorzellen über den
Kondensator und die erste Diode geladen. Wenn die Rechteckwellen-Spannungsquelle
die niedrige kurzzeitige Spannung abgibt, wird die elektrische Akkumulatorzelle
(Zellen), welche mit dem Referenzpotential verbunden ist, über den
Kondensator und die zweite Diode entladen. Durch Durchführen des
Ladens und des Entladens in einer derartigen Weise wird lediglich die
elektrische Akkumulatorzelle, welche zwischen der ersten Diode und
der zweiten Diode geschaltet ist, geladen.
-
Eine
Ladeeinrichtung gemäß einem
fünften Gesichtspunkt
der vorliegenden Erfindung kann irgendeine von mehreren seriell-geschalteten
elektrischen Akkumulatorzellen laden, welche einen elektrischen
Akkumulator bilden, wobei die Ladeeinrichtung aufweist: eine Ladeschaltung;
und eine Rechteckwellen-Spannungsquelle,
wobei die Ladeschaltung mehrere Hilfsschaltungen für jede der
elektrischen Akkumulatorzellen hat, wobei die Hilfsschaltungen jeweils
eine erste Diode, eine zweite Diode, eine dritte Diode, eine vierte
Diode, einen Kondensator und einen zweiten Kondensator haben, wobei eine
Anode der ersten Diode und eine Kathode der zweiten Diode mit einem
Anschluss des ersten Kondensators verbunden ist, wobei eine Kathode
der ersten Diode mit einer positiven Elektrode jeder der elektrischen
Akkumulatorzellen verbunden ist, wobei eine Anode der zweiten Diode
mit einer negativen Elektrode jeder der elektrischen Akkumulatorzellen
verbunden ist, wobei eine Anode der dritten Diode und eine Kathode
der vierten Diode mit einem Anschluss des zweiten Kondensators verbunden
ist, wobei eine Kathode der dritten Diode mit einer positiven Elektrode jeder
der elektrischen Akkumulatorzellen verbunden ist, wobei eine Anode
der vierten Diode mit einer negativen Elektrode jeder der elektrischen
Akkumulatorzellen verbunden ist, und wobei die Rechteckwellen-Spannungsquelle eine
Rechteckwellen-Spannung an den anderen Anschluss des ersten Kondensators
anlegt und eine invertierte Spannung, welche durch Invertieren der
Rechteckwellen-Spannung erlangt wird, an den anderen Anschluss des
zweiten Kondensators von irgendeiner der Hilfsschaltungen der Ladeschaltung
anlegt.
-
Mit
einem derartigen Aufbau hat, da die erste Rechteckwellen-Spannungsquelle und
die zweite Rechteckwellen-Spannungsquelle entgegengesetzte Phasen
voneinander haben, eine hohes Potential und die andere niedriges
Potential. Wenn die erste Rechteckwellen-Spannungsquelle die hohe
kurzzeitige Spannung ausgibt, fließt ein Strom in Richtung auf die
zweite Rechteckwellen-Spannungsquelle über einen Pfad: den ersten
Kondensator, die erste Diode, die elektrische Akkumulatorzelle,
die vierte Diode, und den zweiten Kondensator, so dass die elektrische
Akkumulatorzelle geladen wird. Wenn die zweite Rechteckwellen-Spannungsquelle
die hohe kurzzeitige Spannung abgibt, fließt ein Strom in Richtung auf
die erste Rechteckwellen-Spannungsquelle über einen Pfad: den zweiten
Kondensator, die dritte Diode, die elektrische Akkumulatorzelle,
die zweite Diode und den ersten Kondensator, so dass die elektrische
Akkumulatorzelle geladen wird. Anders ausgedrückt wird die elektrische Akkumulatorzelle
sowohl geladen, wenn die erste Rechteckwellen-Spannungsquelle die
hohe kurzzeitige Spannung abgibt, als auch, wenn die zweite Rechteckwellen-Spannungsquelle
die hohe kurzzeitige Spannung abgibt.
-
Gemäß einem
sechsten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird bevorzugt,
dass bei der Ladeeinrichtung gemäß dem fünften Merkmal
der vorliegenden Erfindung eine mittlere Spannung der Rechteckwellen-Spannung
eine feste Potentialdifferenz gegenüber einer mittleren Spannung
der invertierten Spannung hat. Mit einem derartigen Aufbau wird
die elektrische Akkumulatorzelle entsprechend der Änderung
der Amplitude der Rechteckwellen-Spannung und der Änderung
der Amplitude der invertierten Spannung geladen.
-
Gemäß einem
siebten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird bevorzugt,
dass bei der Ladeeinrichtung gemäß dem vierten
oder sechsten Merkmal der vorliegenden Erfindung eine Elektrode irgendeiner
der elektrischen Akkumulatorzellen das gleiche Potential wie ein
Referenzpotential der Rechteckwellen-Spannungsquelle hat. Mit einem derartigen
Aufbau kann die Wirkung des gemeinsamen Betriebsartrauschens, welches
zwischen den elektrischen Akkumulatorzellen und der Rechteckwellen-Spannungsquellen
erzeugt wird, reduziert werden.
-
Gemäß einem
achten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird bevorzugt,
dass in der Ladeeinrichtung gemäß einem
von dem vierten bis siebten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung zumindest
eines von einem Widerstand und einer Induktivität in einem Stromflusspfad zwischen
dem elektrischen Akkumulator und der Rechteckwellen-Spannungsquelle
vorgesehen ist. Mit einem solchen Aufbau kann der transiente Strom
reduziert werden.
-
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
-
1 ist
ein Schaltungsdiagramm, welches eine Ladeeinrichtung gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
2A und 2B sind
Schaltungsdiagramme, welche jeweils einen Betrieb der Ladeeinrichtung
gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung erläutern;
-
3 ist
ein Schaltungsdiagramm, welches die Ladeeinrichtung gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
4A bis 4C zeigen
jeweils eine Schwingungsform eines Stroms, der durch eine Batteriezelle
der Ladeeinrichtung fließt,
gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
-
5 ist
ein Schaltungsdiagramm, welches eine Ladeeinrichtung gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
6A und 6B sind
Schaltungsdiagramme, die jeweils einen Betrieb der Ladeeinrichtung
gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung erläutern;
-
7 ist
ein Schaltungsdiagramm, welches die Ladeeinrichtung gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
8A bis 8E zeigen
jeweils eine Schwingungsform der Spannung oder des Stroms unterschiedlicher
Bereiche der Ladeeinrichtung;
-
9A bis 9C zeigen
ein Vergleichsbeispiel der Ladeeinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
-
10A bis 10C werden
verwendet, das Vergleichsbeispiel der Ladeeinrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung zu besprechen;
-
11A zeigt eine Modifikation der Ladeeinrichtung
gemäß der vorliegenden
Erfindung, und 11B zeigt eine weitere Modifikation
der Ladeeinrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung; und
-
12 zeigt
eine weitere andere Modifikation der Ladeeinrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung.
-
Detaillierte Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform(en)
-
Erste Ausführungsform
-
Eine
Ladeeinrichtung gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird anschließend unter Bezug auf die angehängten Zeichnungen
beschrieben.
-
Eine
Ladeeinrichtung 100, welche in 1 gezeigt
ist, weist eine Batterie 20 auf, welche durch serielles
Verbinden von n Batteriezellen (elektrische Akkumulatorzellen) E1,
E2, ..., En gebildet ist, eine Ladeschaltung 10 zum Laden
jeder der Batteriezellen (elektrische Akkumulatorzellen) E1, E2,
..., En, eine Impulsanlegeschaltung 30, welche eine periodische
Spannungsquelle (eine Rechteckwellen-Spannungsquelle) ist, um eine
Rechteckwelle zu erzeugen, um die Ladeschaltung 10 anzusteuern,
und eine Zellenspannungs-Ermittlungsschaltung 25, um die Spannung
jeder der Batteriezellen E1, E2, ..., En (der elektrischen Akkumulatorzellen)
zu messen. Außerdem
ist die Batterie 20 mit einer Last verbunden. Weiter ist
die Impulsanlegeschaltung 30 über eine Trennschaltung mit
einer Fahrzeugsteuereinrichtung verbunden, welche mit einem Fahrzeugkörper geerdet ist.
Ein Referenzpotential der Batterie 20, der Ladeschaltung 10 und
der Impulsanlegeschaltung 30 ist gegenüber einem Fahrzeugkörper isoliert,
anstelle mit dem Fahrzeugkörper
geerdet zu sein.
-
Die
Potentiale beider Anschlüsse
der Batterie 20 (eine repräsentatives Beispiel der Batterie 20 ist
eine Lithium-Ionen-Batterie) werden entsprechend auf V0 und Vn gehalten,
die Potentiale der Verbindungspunkte der Batteriezellen (die elektrischen
Akkumulatorzellen) E1, E2, ..., En werden entsprechend auf V1, V2,
..., Vn-1 gehalten. Anders ausgedrückt sind die Potentiale der
Last und die Potentiale der Verbindungspunkte der Batteriezellen
E1, E2, ..., En V0, V1, V2, ..., Vn-1, Vn. Die Zellenspannungs-Ermittlungsschaltung 25 weist
n Ermittlungsschaltungen auf, so dass die Potentialdifferenz jeder
der Batteriezellen E1, E2, ..., En ermittelt werden kann. Die Ermittlungsschaltungen
weisen jeweils eine Operationsverstärkerschaltung OA1, OA2, ...,
OAn, einen Kondensator C01, C02,
... C0n, welcher mit der Innenseite der
jeweiligen Operationsverstärkerschaltung OA1,
OA2, ..., OAn parallel geschaltet ist, und zwei Widerstände r11,
r12, r21, r22, ..., rn1, rn2 auf, die jeweils einen Anschluss haben,
der mit einem Anschluss des jeweiligen Kondensators C01,
C02, ... C0n, verbunden
ist, und den anderen Anschluss, der mit einem der Verbindungspunkte
der Batteriezellen E1, E2, ..., En verbunden ist. Ein Betriebsartrauschen wird
durch den Kondensator C01, C02,
... C0n, und die Widerstände r11, r12, r21, r22, ...,
rn1, rn2 verhindert. Im Übrigen
sind die Ermittlungsschaltungen eingerichtet, die Ladehöhe für jede der
Batteriezellen E1, E2, ..., En auszugleichen, und daher können die
Ermittlungsschaltungen für
eine Ladeeinrichtung beseitigt werden, welche keinen Ausgleich durchführt. Im Übrigen ist
ein Isolationsverstärker
vorteilhaft, der für die
Operationsverstärkerschaltung
OA1, OA2, ... OAn verwendet wird.
-
Die
Ladeschaltung 10, welche die vorliegende Ausführungsform
kennzeichnet, wird anschließend
beschrieben. Es sei angemerkt, dass, da jede der Batteriezellen
E1, E2, ..., En die gleiche Schaltung hat, die vorliegende Ausführungsform
auf Basis der Batteriezelle E1 beschrieben wird. Eine Kathode einer
Diode D11 ist mit einer positiven Elektrode der Batteriezelle E1 über einen
Widerstand R11 verbunden, der den Strom beschränkt, und eine Anode einer Diode
D12 ist mit einer negativen Elektrode der Batteriezelle E1 über einen
Widerstand R12 verbunden. Eine Anode der Diode D11 und eine Kathode
der Diode D12 sind mit einem Anschluss eines Kondensators C1 verbunden,
und ein Ausgangssignal der Impulsanlegeschaltung 30 wird
zum anderen Anschluss des Kondensators C1 geführt. Im Übrigen wird eine negative Elektrode
der Batteriezelle En als das Referenzpotential der Ladeeinrichtung
verwendet.
-
Die
Impulsanlegeschaltung 30 weist mehrere Schaltungen auf,
die jeweils eine Impulsspannung an den anderen Anschluss eines jeden
der Kondensatoren C1, C2, ..., Cn der Ladeschaltung 10 anlegt. Um
die Beschreibung zu erleichtern, wird lediglich eine Schaltung,
welche mit dem anderen Anschluss des Kondensators C1 verbunden ist,
anschließend beschrieben.
In der Impulsanlegeschaltung 30 wird das Potential einer
Reihenschaltung, welche durch einen Schalter S1 auf einer Hi-Seite
und einen Schalter S2 auf einer Lo-Seite gebildet wird, auf einem Spannungsquellenpotential
Vp vom Referenzpotential gehalten, und der Verbindungspunkt des
Schalters S1 und des Schalters S2 ist mit dem anderen Anschluss
des Kondensators C1 verbunden. Der Schalter S1 wird durch eine Impulsspannung
gesteuert, welche durch eine Steuerschaltung ausgegeben wird, und
der Schalter S2 wird durch ein invertiertes Signal gesteuert, welches
durch Invertieren der Impulsspannung durch einen Inverter INV erlangt
wird. Mit einer solchen Anordnung wird, wenn der Schalter S1 vom
Ausschaltezustand in den Einschaltezustand und der Schalter S2 vom
Einschaltezustand in den Ausschaltezustand geschaltet wird, das
Potential des anderen Anschlusses des Kondensators C1 vom Referenzpotential
auf das Spannungsquellenpotential Vp verschoben. Wenn umgekehrt
der Schalter S1 vom Einschaltezustand zum Ausschaltezustand und der
Schalter S2 vom Ausschaltezustand in den Einschaltezustand geschaltet
wird, wird das Potential des anderen Anschlusses des Kondensators
C1 vom Spannungsquellenpotential Vp auf das Referenzpotential verschoben.
-
Die
Arbeitsweise der Ladeeinrichtung 100 wird anschließend mit
Hilfe von 2A und 2B beschrieben.
-
2A erläutert die
Arbeitsweise der Ladeeinrichtung, wenn das Potential des anderen
Anschlusses des Kondensators C1 vom Referenzpotential auf das Spannungsquellenpotential
Vp verschoben wird, so dass die Zelle durch den Kondensator geladen
wird, und 2B erläutert die Arbeitsweise der
Ladeeinrichtung, wenn das Potential des anderen Anschlusses des
Kondensators C1 vom Spannungsquellenanschluss Vp auf das Referenzpotential
verschoben wird, so dass der Kondensator wieder aufgeladen wird.
-
Wie
in 2A gezeigt ist, fließt, wenn das Potential am anderen
Anschluss des Kondensators C1 vom Referenzpotential auf das Spannungsquellenpotential
Vp (siehe 1) verschoben wird, da das Potential
des Kondensators C1 insgesamt durch das Spannungsquellenpotential
Vp ansteigt, ein Strom i+ durch die Batteriezellen E1, E2, ...,
En über den
Kondensator C1, die Diode D11 und den Widerstand R11. Da dagegen
das Kathodenpotential V1 der Batteriezelle E1 niedriger ist als
das Potential des Kondensators C1, dessen Potential durch das Spannungsquellenpotential
Vp angehoben ist, nimmt die Diode D12 den Ausschaltezustand an.
Damit wird der Kondensator C1 entladen, so dass das Potential des einen
Anschlusses des Kondensators C1, der mit der Diode verbunden ist,
auf das Potential V0 konvergiert. Übrigens ist das Spannungsquellenpotential
Vp (die kurzzeitige Spannung der Rechteckwellen-Spannung) höher als
das Referenzpotential.
-
Wie
in 2B gezeigt ist, wird, wenn das Potential des anderen
Anschlusses des Kondensators C1 vom Spannungsquellenpotential Vp
auf das Referenzpotential verschoben wird, da das Potential des
Kondensators C1 insgesamt durch das Spannungsquellenpotential Vp
vermindert ist, ein Strom i- von den Batteriezellen E2, ..., En über den
Widerstand R12, die Diode D12 und den Kondensator C1 entladen. Da
anderseits das Anodenpotential V0 der Batteriezelle E1 höher ist
als das Potential des Kondensators C1, dessen Potential um das Spannungsquellenpotential
Vp vermindert wurde, gelangt die Diode D11 in den Ausschaltezustand.
Somit wird der Kondensator C1 geladen, so dass das Potential des einen
Anschlusses des Kondensators C1, der mit der Diode verbunden ist,
auf das Potential V0 konvergiert.
-
Die
Batteriezellen E1, E2, ..., En werden in einem Zustand, der in 2A gezeigt
ist, geladen, und die Batteriezellen E2, ..., En werden in einem
Zustand entladen, der in 2B gezeigt
ist, wodurch lediglich die Batteriezelle E1 als Ergebnis geladen
wird.
-
3 ist
eine Schaltung, welche die Ladeeinrichtung für einen Fall zeigt, wo n =
3 und wo lediglich eine mittlere Batteriezelle E2 geladen wird.
-
Die
Impulsanlegeschaltung 30 wird durch eine Verbindungsschaltung
von p-Kanal-MOSFETs M11, M21, M31 und n-Kanal-MOSFETs M12, M22, M32
gebildet, und ein Impulssignal Vs wird den Gates von sowohl dem
p-Kanal-MOSFET M21 als auch dem n-Kanal-MOSFET M22 zugeführt. Im Übrigen wird
das Potential des Gates jedes der MOSFETs M11, M12, M31, M32 auf
dem Referenzpotential gehalten.
-
4A zeigt
eine Schwingungsform des Stroms, der durch die Batteriezelle E1
fließt, 4B zeigt
eine Schwingungsform des Stroms, der durch die Batteriezelle E2
fließt,
und 4C zeigt eine Schwingungsform des Stroms, der
durch die Batteriezelle E3 fließt.
In der Schaltung, welche in 3 gezeigt
ist, wird die Batteriezelle E1 weder geladen noch entladen, wie
in 4A gezeigt ist; lediglich der Ladestrom fließt durch
die Batteriezelle E2 über
die Diode D21, wobei jedoch kein Entladestrom durch die Batteriezelle
E2 fließt,
wie in 4B gezeigt ist. In der in 3 gezeigten
Schaltung fließen
der Ladestrom und der Entladestrom abwechselnd durch die Batteriezelle
E3 entsprechend über
die Diode D21 und die Diode D22, wie in 4C gezeigt
ist, und der Durchschnittsstrom wird in einem stabilen Zustand zu
null, wo der Ladestrom mit dem Entladestrom im Gleichgewicht ist.
-
Wie
oben beschrieben sind bei der ersten Ausführungsform die Verbindungspunkte
von sowohl der Last als auch den Batteriezellen E1, E2, ..., En von
der Impulsanlegeschaltung 30 über die Kondensatoren C1, C2,
..., Cn isoliert, und die Kondensatoren werden jeweils mit der Spannung
geladen, welche äquivalent
zur Potentialdifferenz zwischen dem Potential jeder Elektrode und
dem Potential der Impulsanlegeschaltung 30 ist. In dem
Zeitpunkt weiter, wenn die Rechteckwellen-Spannung, welche durch die Impulsanlegeschaltung 30 erzeugt
wird, auf dem Spannungsquellenpotential Vp gehalten wird, werden
die mehreren Batteriezellen E1, E2, ..., En, welche zwischen der
positiven Elektrode der Batteriezelle E1 und dem Referenzpotential
geschaltet sind, über
die positive Elektrode der Batteriezelle E1 geladen. In dem Zeitpunkt
weiter, wenn die Spannung der Rechteckwellen-Spannungsquelle die Spannung in Bezug
auf ein Referenzpotential ist, werden eine einzige oder mehrere
Batteriezellen E2, E3, ..., En, welche zwischen einem Verbindungspunkt
der Batteriezellen E1 und E2 geschaltet sind, und dem Referenzpotential, über den
Verbindungspunkt der Batteriezellen E1 und E2 entladen. Durch dieses
Laden und Entladen wird lediglich die Batteriezelle E1 geladen. Da
außerdem
die Batterie 20 und die Impulsanlegeschaltung 30 miteinander
auf dem gleichen Potential verbunden sind, ist es nicht wahrscheinlich,
dass ein gemeinsames Betriebsartrauschen in die Kondensatoren C1,
C2, ..., Cn gebracht wird, wenn das Laden durchgeführt wird.
-
Zweite Ausführungsform
-
Gemäß der ersten
Ausführungsform
werden, um die Batteriezelle E1 zu laden, die anderen Batteriezellen
E2, E3, ..., En geladen und entladen. Es gibt jedoch auch eine Konfiguration,
bei der lediglich die Batteriezelle E1 gemäß einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung geladen wird. Eine Ladeeinrichtung gemäß der zweiten
Ausführungsform
wird anschließend
mit Hilfe von 5 beschrieben.
-
Eine
Ladeeinrichtung 150 weist die Zellenspannungs-Ermittlungsschaltung 25,
die Batterie 20, eine Ladeschaltung 15, und eine
Impulsanlegeschaltung 35 auf. Die Zellenspannungs-Ermittlungsschaltung 25 und
die Batterie werden nicht beschrieben, da diese den gleichen Aufbau
wie den bei der ersten Ausführungsform
haben. Lediglich die Ladeschaltung 15 und die Impulsanlegeschaltung 35 werden anschließend beschrieben.
Im Übrigen
wird ähnlich wie
bei der ersten Ausführungsform
die Impulsanlegeschaltung 35 mit der negativen Elektrode
verbunden, welche als Referenzpotential der Batteriezelle En dient.
-
Die
Ladeschaltung 15 lädt
jede der Batteriezellen E1, E2, ..., En. Die Ladeschaltung 15 ist
durch mehrere gleiche Schaltungen aufgebaut. Beispielsweise weist
die Schaltung zum Laden der Batteriezelle E1 Dioden D11, D12, D13,
D14, Kondensatoren C11, C12 und Widerstände R11, R12 auf. Die Kathode
der Diode D11 und die Kathode der Diode D13 sind mit der positiven
Elektrode der Batteriezelle E1 der Batterie 20 verbunden,
und die Anode der Diode D12 und die Anode der Diode D14 sind mit
der negativen Elektrode der Batteriezelle E1 verbunden. Außerdem wird ein
Impulssignal der Anode der Diode D11 und der Kathode der Diode D12 über den
Kondensator C11 und den Widerstand R11 zugeführt. Außerdem wird ein invertiertes
Signal, welches durch Invertieren des Impulssignals erlangt wird,
der Anode der Diode D11 und der Kathode der Diode D14 über den
Kondensator C12 und den Widerstand R12 zugeführt. Im Übrigen bilden die Dioden D11,
D12, D13, D14 eine Doppelweg-Gleichrichterschaltung.
-
Die
Impulsanlegeschaltung 35 erzeugt ein Impulssignal, welches
an den Widerstand R11 der Ladeschaltung 15 angelegt wird,
und ein invertiertes Signal, welches durch Invertieren des Impulssignals erlangt
wird. Das Potential der Reihenschaltung, welche durch einen Schalter
S11 auf einer Hi-Seite und einen Schalter S12 auf einer Lo-Seite
gebildet wird, wird auf einem Spannungsquellenpotential Vp vom Referenzpotential
gehalten, und ein Verbindungspunkt des Schalters S11 und des Schalters
S12 ist mit dem Widerstand R11 verbunden. Das Potential der Reihenschaltung,
welche durch einen Schalter S21 auf einer Hi-Seite und einen Schalter
S22 auf einer Lo-Seite gebildet wird, wird auf einem Spannungsquellenpotential
Vp gehalten, und der Verbindungspunkt des Schalters S21 und des
Schalters S22 ist mit dem Widerstand R12 verbunden.
-
Der
Schalter S11 wird durch eine Impulsspannung gesteuert, welche von
einer Steuerschaltung ausgegeben wird, und der Schalter S12 wird durch
ein invertiertes Signal gesteuert, welches durch Invertieren der
Impulsspannung durch einen Invertierer INV1 erlangt wird. Der Schalter
S21 wird durch ein invertiertes Signal gesteuert, welches durch
Invertieren des Impulssignals erlangt wird, welches von der Steuerschaltung
durch einen Inverter INV3 ausgegeben wird, und der Schalter S22
wird durch ein invertiertes Signal, welches durch Invertieren des
invertierten Signals erlangt wird, welches durch den INV3 invertiert
wurde, über
einen Inverter INV2 gesteuert. Somit wird das Potential des Verbindungspunkts
des Schalters S11 und des Schalters S12 in Bezug auf das Potential
des Verbindungspunkts des Schalters S21 und des Schalters S22 invertiert.
-
Die
Arbeitsweise der Ladeeinrichtung 150 wird anschließend mit
Hilfe von 6A und 6B beschrieben.
-
6A zeigt
einen Fall, wo ein Plus-Impulssignal an den Widerstand R11 angelegt
wird und ein invertiertes Signal an den Widerstand R12 angelegt wird. 6B zeigt
einen Fall, wo ein Plus-Impulssignal an den Widerstand R12 angelegt
wird und ein invertiertes Signal an den Widerstand R11 angelegt wird.
-
Wie
in 6A gezeigt ist, wird die Batteriezelle E1 geladen,
indem ein Strom über
einen Pfad geleitet wird: den Widerstand R11, den Kondensator C11,
die Diode D11, die Batteriezelle E1, die Diode D14, den Kondensator
C12 und den Widerstand R12. In diesem Zustand sind die Dioden D12,
D13 in einem Ausschaltezustand. Außerdem wird, wie in 6B gezeigt
ist, die Batteriezelle E1 geladen, indem ein Strom durch einen Pfad
geleitet wird: den Widerstand R12, den Kondensator C12, die Diode D13,
die Batteriezelle E1, die Diode D12, den Kondensator C11, und den
Widerstand R11. In einem solchen Zustand sind die Dioden D11, D14
im Ausschaltezustand.
-
Ein
Ergebnis eines Schaltungsbetriebs der Ladeeinrichtung gemäß der zweiten
Ausführungsform
wird anschließend
beschrieben.
-
7 zeigt
eine Schaltung für
einen Fall, wo n = 2 und wobei lediglich die Batteriezelle E1 geladen wird. 8A bis 8E zeigen
jeweils eine Schwingungsform der Spannung oder des Stroms unterschiedlicher
Teile der Ladeeinrichtung.
-
In
diesem Zeitpunkt ist der Strom, welcher durch die Diode D11 fließt, ein
Strom IA, der Strom, der durch die Diode
D13 fließt,
ist ein Strom IB, und der Strom, der durch
die Batteriezelle E1 fließt,
ist ein Strom IC.
-
8A zeigt
eine Schwingungsform eines Impulssignals VA, 8B zeigt
eine Schwingungsform eines invertierten Signals VB, 8C zeigt
eine Schwingungsform des Stroms IA, 8D zeigt
eine Schwingungsform des Stroms IB, und 8E zeigt eine
Schwingungsform des Stroms IC. Die Abszisse jeder
dieser Schwingungsformen zeigt die Zeit T. Der Strom IA fließt hindurch,
wenn das Impulssignal VA hochphasig ist,
und der Strom IB fließt hindurch, wenn das invertierte
Signal VB hochphasig ist. Außerdem hat
der Strom IC, der durch die Batteriezelle
E1 fließt, einen
Wert, der durch Überlagern
des Stroms IA, der durch die Diode D11 fließt, und
des Stroms IB, der durch die Diode D13 fließt, erlangt
wird, und ist ein stetiger Ladestrom.
-
Wie
oben erläutert
hat gemäß der zweiten Ausführungsform,
da die Rechteckwellen-Spannungsquelle, welche durch die Schalter
S11, S12 gebildet wird, und die Rechteckwellen-Spannungsquelle,
welche durch die Schalter S21, S22 gebildet wird, entgegengesetzte
Phasen gegenüber
einander haben, eine Rechteckwellen-Spannungsquelle hohes Potential
und die andere Rechteckwellen-Spannungsquelle
niedriges Potential. In dem Fall beispielsweise, wo die Rechteckwellen-Spannungsquelle,
welche durch die Schalter S11, S12 gebildet wird, hohes Potential
hat, wird der Kondensator C11 konvergiert und auf das Potential
der positiven Elektrode, welche der Verbindungspunkt ist, der das
hohe Potential hat, der Batteriezelle E1 fixiert. Weiter wird der Kondensator
C12 konvergiert und auf das Potential der negativen Elektrode der
Batteriezelle E1 fixiert. Damit fließt ein Strom zwischen den beiden
Rechteckwellen-Spannungsquellen über
den Kondensator C11, die Batteriezelle E1 und den Kondensator C12. Da
weiter ähnlich
wie bei der ersten Ausführungsform die
negative Elektrode der Batterie 20 als Referenzpotential
der Impulsanlegeschaltung 35 verwendet wird, das gemeinsame
Betriebsartrauschen nicht wahrscheinlich, um die Kondensatoren C1,
C2, ..., Cn gebracht zu werden, wenn das Laden durchgeführt wird.
-
Vergleichsbeispiel
-
Ein
Vergleichsbeispiel wird anschließend mit Hilfe von
9A bis
9C erläutert. Bei
der ersten und zweiten Ausführungsform
wird die Rechteckwellen-Spannung
angewandt, indem eine Impulsanlegeschaltung
30,
35 verwendet
wird. Bei dem vorliegenden Vergleichsbeispiel wird eine Wechselspannungsquelle
verwendet, um die Ladeschaltung anzusteuern. Wie in dem Schaltungsdiagramm
von
9A gezeigt ist (siehe japanische offengelegte Patentveröffentlichung
Nr.
Hei 11-32443 ), sind
in der Ladeeinrichtung gemäß dem vorliegenden
Vergleichsbeispiel vier Batteriezellen E1, E2, E3, E4 in Reihe geschaltet.
Eine Kathode jeder von vier Dioden D11, D21, D31, D41 und ein Anschluss
jedes von vier Kondensatoren C11, C21, C31, C41 sind mit der positiven
Elektrode jeder der vier Batteriezellen E1, E2, E3, E4 verbunden.
Eine Anode jeder der vier Dioden D12, D22, D33, D42 ist mit der
negativen Elektrode jeder von den vier Batteriezellen E1, E2, E3,
E4 verbunden. Eine Kathode von jeder von vier Dioden D12, D22, D33,
D42, eine Anode von jeder von vier Dioden D11, D21, D31, D41 und
ein Anschluss jeder der vier Kondensatoren C12, C22, C32, C42 sind
miteinander verbunden. Der andere Anschluss jedes von vier Kondensatoren
C11, C21, C31, C41 ist mit einem Anschluss der Wechselspannungsquelle
AC1 über
jeden von vier Widerständen
R11, R21, R31, R41 verbunden. Außerdem ist der andere Anschluss von
jedem von vier Kondensatoren C12, C22, C32, C42 mit dem anderen
Anschluss der Wechselspannungsquelle AC1 über jeden von vier Widerständen R12,
R22, R32, R42 verbunden. Da die Wechselspannungsquelle AC1 und die
Batteriezellen E1, E2, E3, E4 nicht miteinander auf dem gleichen
Potential verbunden sind und die Wechselspannungsquelle AC1 und die
Batteriezellen E1, E2, E3, E4 voneinander durch die Kondensatoren
C11, C21, C31, C41, C12, C22, C32, C42 isoliert sind, ist es wahrscheinlich,
dass diese durch gemeinsames Betriebsartrauschen Vn beeinträchtigt werden.
-
9B und 9C zeigen
die Schaltungsdiagramme, bei denen die negative Elektrode der Batteriezelle
E4 mit einem Anschluss der Wechselspannungsquelle AC1 verbunden
ist, um zu versuchen, um Effekt des gemeinsamen Betriebsartrauschens
Vn zu vermeiden (siehe 9A). In dem Fall jedoch, wo
der Widerstand R12 und die negative Elektrode der Batteriezelle
E4 miteinander auf dem gleichen Potential verbunden sind, wie in 9B gezeigt
ist, fließt
der Wechselstrom einfach durch den Widerstand R11, den Kondensator
C11 und die Batteriezellen E1, E2, E3, E4, und es wird keine Batteriezelle
geladen. Auch in dem Fall, wo der Widerstand R11 und die negative
Elektrode der Batteriezelle E4 miteinander auf dem gleichen Potential
verbunden sind, wie in 9C gezeigt ist, wird eine Wechselspannung
an den Verbindungspunkt jeder der Dioden D11, D21, D31, D41 und
jeder der Dioden D12, D22, D33, D42 angelegt. In diesem Schaltungsdiagramm
wird der Wechselstrom durch die Kondensatoren C12, C22, C32, C42
fließen,
jedoch wird kein Strom in irgendeiner Richtung durch die Kondensatoren
C11, C21, C31, C41 fließen.
Somit hat das Schaltungsdiagramm, wie in 9C gezeigt
ist, tatsächlich
den gleichen Aufbau wie das der ersten Ausführungsform (siehe 1).
-
Das
Schaltungsdiagramm von 9A wird unten von anderen Standpunkten
aus mit Hilfe von 10A bis 10C erläutert. Es
gibt zwei Wechselspannungsquellen, welche mit dem Referenzpotential
verbunden sind, wie in 10A und 10B gezeigt ist. Ähnlich 9A und 9C wird
die negative Elektrode der Batteriezelle E4 als Referenzpotential
verwendet, um den Effekt des gemeinsamen Betriebsartrauschens Vn
zu vermeiden. Im Übrigen sind
in 10A und 10B lediglich
die Schaltungsdiagramme, welche für die Batteriezelle E1 relevant
sind, gezeigt, und die Schaltungsdiagramme, welche für die Batteriezellen
E2, E3, E4 relevant sind, sind weggelassen.
-
Im
Schaltungsdiagramm von 10A erlaubt
die Wechselspannungsquelle AC1 lediglich, dass der Wechselstrom
durch die Batteriezellen E1, E2, E3, E4 über den Widerstand R11 und
den Kondensator C11 fließt,
und die Batteriezelle E1 nicht geladen wird. Wenn die Spannung der
Wechselspannungsquelle AC2 eine positive Spannung ist, erlaubt die
Wechselspannungsquelle AC2 einen Strom einer positiven Richtung,
der durch die Batteriezellen E1, E2, E3, E4 über den Widerstand R12, den
Kondensator C und die Diode D11 fließt. Wenn die Spannung der Wechselspannungsquelle
AC2 eine negative Spannung ist, erlaubt die Wechselspannungsquelle AC2
einen Strom einer negativen Richtung, der über den Widerstand R12, den
Kondensator C und die Diode D11 fließt, um die Batteriezellen E2,
E3, E4 zu entladen. Als Ergebnis wird lediglich die Batteriezelle E1
geladen, und die Batteriezellen E2, E3, E4 werden nicht geladen.
-
Im
Schaltungsdiagramm von 10B ist eine
Diode D13 zwischen der positiven Elektrode der Batteriezelle E1
und dem Kondensator C11 und der Diode D11 eingefügt. Die Phasendifferenz zwischen der
Wechselspannungsquelle AC1 und der Wechselspannungsquelle AC2 beträgt 180°. Wenn die
Spannung der Wechselspannungsquelle AC1 eine positive Spannung ist
und die Spannung der Wechselspannungsquelle AC2 eine negative Spannung
ist, wird ein Strom durch einen Pfad fließen: den Widerstand R11, den
Kondensator C11, die Diode D13, die Batteriezelle E1, die Diode
D12, den Kondensator C12 und den Widerstand R12. Wenn dagegen die Spannung
der Wechselspannungsquelle AC1 eine negative Spannung ist und die
Spannung der Wechselspannungsquelle AC2 eine positive Spannung ist, wird
ein Strom durch einen Pfad fließen:
den Widerstand R12, den Kondensator C12, die Diode D11, den Kondensator
C11 und den Widerstand R12. Als Ergebnis wird lediglich die Batteriezelle
E1 geladen, und die Batteriezellen E2, E3, E4 werden nicht geladen.
-
Die
Ladeeinrichtung, welche in 10C gezeigt
ist, wird dadurch gebildet, dass die Diode D13 der Ladeeinrichtung,
welche in 10B gezeigt ist, durch einen
Widerstand R1 ersetzt wird und die Diode D12 durch einen Widerstand
R3 ersetzt wird. Wenn die Spannung der Wechselspannungsquelle AC1
eine positive Spannung ist und die Spannung der Wechselspannungsquelle
AC2 eine negative Spannung ist, wird ein Ladestrom durch die Batteriezelle
E1 über
einen Pfad fließen:
den Widerstand R11, den Kondensator C1, den Widerstand R1, die Batteriezelle
E1, den Widerstand R3, den Kondensator C2 und den Widerstand R12.
Wenn die Spannung der Wechselspannungsquelle AC1 eine negative Spannung
ist und die Spannung der Wechselspannungsquelle AC2 eine positive
Spannung ist, gibt es zwei Pfade, über welche die Ströme entsprechend fließen. Ein
erster Pfad ist: der Widerstand R12, der Kondensator C2, die Diode
D11, der Kondensator C1, der Widerstand R11; während ein zweiter Pfad ist:
der Widerstand R12, der Kondensator C2, der Widerstand R3, die Batteriezelle
E1, der Widerstand R1, der Kondensator C1, der Widerstand R11.
-
Mit
einem solchen Aufbau wird, obwohl die Anzahl der Dioden reduziert
werden kann, die elektrische Ladung, welche auf die Batteriezelle
E1 geladen wird, über
den zweiten Pfad entladen. Übrigens werden
in dem Fall, wo die Wechselspannungsquelle AC1 und die Wechselspannungsquelle
AC2 die gleiche Amplitude haben, wo der Kondensator C1 und der Kondensator
C2 die gleiche Kapazität
haben, wo der Widerstand R1 und der Widerstand R3 den gleichen Widerstandswert
haben, und wo der Widerstand R11 und der Widerstand R12 den gleichen
Widerstandswert haben, die Batteriezellen E2, E3, E4 nicht geladen.
-
Modifikationen
-
Die
vorliegende Erfindung sollte nicht auf die obigen Ausführungsformen
begrenzt sein, sondern sollte verschiedene Modifikationen wie nachfolgend umfassen.
- (1) Obwohl die negative Elektrode der Batteriezelle
En als Referenzpotential der Schalter S12, S22 der Impulsanlegeschaltung 35 bei
der zweiten Ausführungsform
verwendet wird, können
irgendwelche anderen Batteriezellen E1, E2, ..., En-1 als Referenzpotential
verwendet werden. Insbesondere zeigt 11A ein
Beispiel, bei dem die positive Elektrode, welche das maximale Potential hat,
der Batteriezelle E0 als Referenzpotential verwendet wird, und 11B zeigt ein Beispiel, bei dem die negative Elektrode,
die ein Mittelpunktpotential ist, der Batteriezelle E2 (nämlich die
positive Elektrode der Batteriezelle E3) als Referenzpotential verwendet
wird.
- (2) Bei der zweiten Ausführungsform
weist, da die Dioden D11, D12, D13, D14 unmittelbar mit den Batteriezellen
E1, E2, ..., En verbunden sind, der Strom CC,
der durch die Batteriezelle E1 fließt, Pulssationsrauschkomponenten
auf, wie in 8E gezeigt ist. Das Rauschen
kann jedoch dadurch entfernt werden, dass eine Konfiguration verwendet
wird, die in 12 gezeigt ist, bei der ein
Anschluss jedes der Widerstände
r1, r2 mit entsprechenden Anschlüssen
der Batteriezelle E1 verbunden ist, und der andere Anschluss jedes
der Widerstände
r1, r2 mit den entsprechenden Anschlüssen eines Kondensators C0
verbunden ist.
- (3) Obwohl die Rechteckwelle, welche durch die Impulsanlegeschaltung 30, 35 erzeugt
wird, verwendet wird, um die Ladeschaltung 10 bei den obigen Ausführungsformen
anzusteuern, kann alternativ eine Sinuswelle verwendet werden, um die
Ladeschaltung 10 anzusteuern.
- (4) Obwohl ein Widerstand im Stromflusspfad vorgesehen ist,
um den Strom bei den obigen Ausführungsformen
zu beschränken,
kann der gleiche Effekt auch dadurch erlangt werden, indem eine
Induktivität
anstelle des Widerstands vorgesehen wird. Außerdem kann der gleiche Effekt auch
dadurch erlangt werden, dass eine Reihenschaltung vorgesehen wird,
welche durch einen Widerstand und eine Induktivität gebildet
wird, so dass der Strom mit dem Widerstand beschränkt werden
kann, der niedrigeren Widerstandswert hat, und wodurch die elektrische
Leistung, welche durch den Widerstand verbraucht wird, reduziert werden
kann. Der Widerstand und/oder die Induktivität zum Beschränken des
Stroms können
an irgendeinem Ort im Stromflusspfad vorgesehen sein, und außerdem können der
Widerstand und/oder die Induktivität in mehrere Widerstände und/oder
Induktivitäten
unterteilt sein. Wenn weiter die Resonanzfrequenz der Schaltung,
welche die Induktivität
und den Kondensator aufweist, auf die Frequenz der Rechteckwellen-Spannung
angenähert
wird, besteht eine Möglichkeit,
dass die Spannung, welche an die Batteriezellen E1, E2, ..., En
angelegt wird, höher
wird als die Rechteckwellen-Spannung, welche durch die Impulsanlegeschaltung 30, 35 erzeugt
wird. In einem solchen Fall wird nicht irgendein Problem verursacht, wenn
die Rechteckwellen-Spannung, welche durch die Impulsanlegeschaltung 30, 35 erzeugt wird,
niedriger ist als die Spannung der Batteriezellen E1, E2, ..., En.
- (5) Obwohl die Batterie 20 als elektrischer Akkumulator
bei den obigen Ausführungsformen
verwendet wird, kann alternativ ein Superkondensator als elektrischer
Akkumulator verwendet werden.