[go: up one dir, main page]

DE102007044101A1 - Applikationsvorrichtung für Klebstoffe sowie Klebstoffapplikationssystem - Google Patents

Applikationsvorrichtung für Klebstoffe sowie Klebstoffapplikationssystem Download PDF

Info

Publication number
DE102007044101A1
DE102007044101A1 DE200710044101 DE102007044101A DE102007044101A1 DE 102007044101 A1 DE102007044101 A1 DE 102007044101A1 DE 200710044101 DE200710044101 DE 200710044101 DE 102007044101 A DE102007044101 A DE 102007044101A DE 102007044101 A1 DE102007044101 A1 DE 102007044101A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adhesive
area
compression body
inner chamber
application device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200710044101
Other languages
English (en)
Inventor
Sven Pfeffer
Dirk Hadwiger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tesa SE
Original Assignee
Tesa SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tesa SE filed Critical Tesa SE
Priority to DE200710044101 priority Critical patent/DE102007044101A1/de
Publication of DE102007044101A1 publication Critical patent/DE102007044101A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/005Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces for discharging material from a reservoir or container located in or on the hand tool through an outlet orifice by pressure without using surface contacting members like pads or brushes
    • B05C17/01Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces for discharging material from a reservoir or container located in or on the hand tool through an outlet orifice by pressure without using surface contacting members like pads or brushes with manually mechanically or electrically actuated piston or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/005Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces for discharging material from a reservoir or container located in or on the hand tool through an outlet orifice by pressure without using surface contacting members like pads or brushes
    • B05C17/00583Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces for discharging material from a reservoir or container located in or on the hand tool through an outlet orifice by pressure without using surface contacting members like pads or brushes the container for the material to be dispensed being deformable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Applikationsvorrichtung für Klebstoffe sowie ein Klebstoffapplikationssystem, umfassend eine Applikationsvorrichtung sowie ein Behältnis zur Aufnahme und Abgabe von Klebstoff. Damit der Klebstoffapplikationsvorgang für einen Benutzer möglichst leicht und bequem durchführbar ist und ein möglichst guter Wirkungsgrad bezüglich der Entleerung des Klebstoffes aus dem Klebstoffbehältnis erreicht wird, wird eine Applikationsvorrichtung vorgesehen, die einen Grundkörper umfasst, der einen Innenraum aufweist, wobei ein erster Teilbereich des Innenraumes als Aufnahmebereich zur Aufnahme eines Klebstoffbehältnisses ausgebildet ist und wobei in einem zweiten Teilbereich des Innenraumes ein bewegbar gelagerter Komprimierungskörper zur Komprimierung des Klebstoffbehältnisses angeordnet ist, der derart ausgebildet ist, dass er zumindest teilweise in den Aufnahmebereich zur Entleerung des Klebestoffbehältnisses hinein verfahrbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Applikationsvorrichtung für Klebstoffe sowie ein Klebstoffapplikationssystem umfassend eine Applikationsvorrichtung und ein Klebstoffbehältnis.
  • Aus dem Stand der Technik ist es bekannt, dass Klebstoffe, insbesondere sogenannte „Sekundenkleber", in Tuben o. dgl. verpackt und im Handel angeboten werden. Diese Tuben bestehen dabei häufig aus Aluminium oder einem vergleichbaren Leichtmetall. Des Weiteren sind auch Kunststoffverpackungen für derartige Klebstoffe bekannt, die in Sachets verpackt werden. Nachteilig hierbei ist, dass die Füllmenge für den Benutzer nicht unmittelbar einsehbar ist und insbesondere aus technischen Herstellungs- bzw. Verpackungsgründen die Füllmenge oft nicht angepasst an die maximale Aufnahmemenge der jeweiligen Verpackung ist. So können beispielsweise bei handelsüblichen Aluminiumtuben für Sekundenkleber üblicherweise bis zu 15 g an Klebemenge maximal aufgenommen werden. Die tatsächliche Füllmenge beträgt jedoch normalerweise nicht mehr als 2 g bis 3 g. Von der Vorsehung von größeren Füllmengen wird hierbei in der Regel Abstand genommen, um ein vorzeitiges Aushärten eines Großteils der Füllmenge zu vermeiden. Allerdings sorgt eine derartige „Unterfüllung" der Sekundenkleberverpackungen häufig für Unverständnis und Ärger auf Seiten der Benutzer bzw. Konsumenten. Somit besteht die Gefahr, dass sich ein negativer Eindruck des Produktes beim Konsumenten festsetzt. Ferner ist es dem Konsumenten nicht möglich, von außen zu beurteilen, wie viel Klebstoff sich noch in der Verpackung bzw. in der Tube befindet.
  • Ein weiteres Problem, das häufig bei bekannten Sekundenkleberverpackungen auftritt, besteht darin, dass die Verpackungen vom Benutzer nicht vollständig entleert werden können und somit zum Teil erhebliche Mengen an Restklebstoff in der Verpackung verbleiben, die vom Benutzer nicht verwendet werden können und zusammen mit der Verpackung entsorgt werden. Besonders stark ist dieser Effekt bei Klebstoffverpackun gen in Tubenform ausgeprägt, da hier normalerweise im Bereich der kranzartigen Offnungen der Tube, selbst bei stärkstem Auspressen der Tube durch den Benutzer, eine erhebliche Restmenge an Klebstoff in der Tube verbleibt. Hinzu kommt, dass der Auspressvorgang der Tube oft zeitaufwendig, unangenehm und schwierig für den Benutzer ist.
  • Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Applikationsvorrichtung für Klebstoffe sowie ein Klebstoffapplikationssystem anzugeben, mit dem jeweils der Applikationsvorgang, d. h. das Ausführen des Klebstoffes aus der Verpackung sowie das Aufbringen auf einer dafür vorgesehenen Fläche bzw. einem dafür vorgesehenen Gegenstand, möglichst leicht und bequem für einen Benutzer durchführbar ist. Ferner soll mit der Applikationsvorrichtung bzw. dem Klebstoffapplikationssystem ein möglichst guter Wirkungsgrad bezüglich der Entleerung des Klebstoffes erreicht werden.
  • Die vorstehende Aufgabe wird durch eine Applikationsvorrichtung für Klebstoffe mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
  • Kerngedanke der Erfindung ist es demnach, einen Grundkörper vorzusehen, der hohl ausgebildet ist. Im Hohl- bzw. Innenraum des Grundkörpers ist ferner in einem ersten Teilbereich ein Aufnahmebereich zur Aufnahme eines Behältnisses ausgebildet, in das Klebstoffe aufgenommen werden können. In einem zweiten Teilbereich des Innenraums ist ferner ein bewegbar gelagerter Komprimierungskörper angeordnet, der zur Komprimierung des Klebstoffbehältnisses derart ausgebildet ist, dass er zumindest teilweise in den Aufnahmebereich zur Entleerung des Klebstoffbehältnisses hineinbewegbar bzw. verfahrbar ist. Befindet sich der Komprimierungskörper in seiner Grundposition im zweiten Teilbereich des Innenraums des Grundkörpers, kann ein mit Klebstoff befülltes Behältnis vollständig in den Aufnahmebereich eingebracht werden. Zur Entnahme des Klebstoffes wird nun der Komprimierungskörper in Richtung des Aufnahmebereiches, in dem sich das Klebstoffbehältnis befindet, bewegt bzw. verfahren. Dringt der Komprimierungskörper in den Aufnahmebereich ein und trifft auf das Klebstoffbehältnis, wird dieses durch den Komprimierungskörper komprimiert und der Klebstoff aus dem Inneren des Behältnisses durch eine im Behältnis vorzusehende Öffnung hinausgedrückt. Entsprechend ist das Klebstoffbehältnis aus einem Material vorzusehen, das eine gewisse Verformbarkeit aufweist und vom Komprimierungskörper komprimierbar bzw. zusammendrückbar ist. Hierdurch ist es dem Benutzer möglich, durch einfaches Verfahren des Komprimierungs körpers den Klebstoff aus dem Klebstoffbehältnis bzw. der Applikationsvorrichtung auszubringen. Dadurch wird die Handhabung des Aus- bzw. Aufbringungsvorganges des Klebstoffes verbessert. Ferner wird durch die vorliegende Erfindung der zu erreichende Entleerungsgrad des Klebstoffbehältnisses stark erhöht, da zum einen durch den Einsatz eines Komprimierungskörpers der Benutzer eine größere Kraft auf die Verpackung bzw. das Behältnis aufbringen kann und somit ein höherer Verformungsgrad erreicht wird. Ferner können Komprimierungskörper und Klebstoffbehätnisse bzw. Applikationsvorrichtungen bezüglich ihrer Formgestaltung derart aufeinander abgestimmt werden, dass eine annähernd vollständige Entleerung des Klebstoffbehältnisses erreicht wird.
  • Der Komprimierungskörper kann grundsätzlich jede beliebige, geeignete Form aufweisen und aus einem beliebigen, geeigneten Material bestehen. Wichtig ist, dass der Komprimierungskörper bezüglich seiner Formgestaltung auf den Aufnahmebereich abgestimmt ist, bzw. korrespondierend mit dem diesem derart ausgebildet ist, dass eine möglichst vollständige Entleerung eines in den Aufnahmebereich eingebrachten Klebstoffbehältnisses gewährleistet ist. Der Innenraum ist derart auszubilden, dass der erste und der zweite Teilbereich zwei separate Teilbereiche sind, die sich nicht überschneiden, so dass sichergestellt ist, dass der Aufnahmebereich für die Einbringung eines Klebstoffbehältnisses nicht von dem Komprimierungskörper blockiert wird. Erst nach Einbringung des Klebstoffverhältnisses ist der Komprimierungskörper dann in den Aufnahmebereich hinein zu bewegen.
  • Grundsätzlich kann die Bewegbarkeit des Komprimierungskörpers im Innenraum des Grundkörpers beliebig ausgestaltet sein, wobei zweckmäßigerweise eine Führung vorgesehen ist, durch die der Komprimierungskörper von seiner Grundposition im zweiten Teilbereich während des Verfahrvorganges hin zum Aufnahmebereich geführt wird. Bevorzugterweise wird die Führung dadurch gebildet, dass der Innenraum des Grundkörpers entsprechend an den Komprimierungskörper angepasst ist, so dass dieser entlang eines Verfahrweges vom zweiten Teilbereich zum Aufnahmebereich hin und zurück verfahrbar ist und in den anderen Bewegungsrichtungen bündig am Grundkörper anliegt. Hierdurch kann auf herstellungstechnisch einfache Weise eine effektive Führung für die Bewegung des Komprimierungskörpers erreicht werden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind der Innenraum des Grundkörpers und der Komprimierungskörper jeweils im Wesentlichen zylindrisch ausgebildet.
  • Ferner ist ein Endbereich des Komprimierungskörpers, der in demjenigen Bereich des Komprimierungskörpers angeordnet ist, der in den Aufnahmebereich einführbar ist, zumindest teilweise abgerundet ausgebildet und der hiermit korrespondierende Endbereich des Innenraums ist ebenfalls abgerundet ausgebildet. Durch die abgerundete Ausbildung der Endbereiche wird vermieden, dass sich beim Komprimierungs- bzw. Zusammendruckvorgang des Klebstoffbehältnisses Klebstoff im Bereich der Enden sammelt, der dann nicht mehr aus dem Klebstoffbehältnis ausgebracht werden kann. Durch die abgerundete Ausbildung ist sichergestellt, dass sämtlicher Klebstoff aus diesem Bereich hin zur Entnahmeöffnung des Klebstoffbehältnisses gebracht werden kann. Grundsätzlich wäre es auch möglich, den gesamten Endbereich des Komprimierungskörpers sowie des Innenraums abgerundet auszubilden und somit den Entleerungsgrad des Klebstoffbehältnisses weiter zu verbessern.
  • Zweckmäßigerweise ist in der Wandung des Grundkörpers eine erste Öffnung zum Ein- und Ausführen des Klebstoffbehältnisses vorgesehen. Hierdurch wird ein reibungsloses Ein- und Ausführen des Behältnisses gewährleistet. Die Öffnung kann grundsätzlich permanent offen oder auch verschließbar ausgebildet sein. Sie ist so zu dimensionieren und zu positionieren, dass das Behältnis vom Benutzer bequem in den Aufnahmebereich eingebracht werden kann.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist in der Wandung des Grundkörpers eine zweite Öffnung vorgesehen. Diese zweite Öffnung ist in demjenigen Bereich der Wandung des Grundkörpers vorzusehen, der an den Aufnahmebereich grenzt. Sie ist derart auszubilden, dass durch sie hindurch Klebstoff, bevorzugt aus einer am Klebstoffbehältnis angebrachten Applikationsnase, aus dem Klebstoffbehältnis ausgebracht bzw. ausgeführt werden kann. D. h., der Klebstoff fließt aus dem Behältnis heraus, durch die zweite Öffnung hindurch und aus der Applikationsvorrichtung zur Oberfläche, auf die der Klebstoff aufgebracht werden soll. Zweckmäßigerweise ist die Größe und Form der Öffnung sowie ihre Position an das Klebstoffbehältnis anzupassen.
  • Bei einer besonders einfach aufgebauten und wirkungsvollen Ausführungsform der Erfindung ist der Komprimierungskörper als Schieber ausgebildet. Der Schieber lässt sich entlang eines geraden Verschiebungsweges vom Benutzer verfahren. Hierdurch wird gewährleistet, dass der Komprimierungskörper nur in der dafür vorgesehenen Bewe gungsrichtung bewegbar ist. Ferner ist eine derartige Ausführungsform einfach herzustellen.
  • Zweckmäßigerweise ist ein Betätigungselement vorgesehen, mittels dessen der Komprimierungskörper durch einen Benutzer verfahrbar ist. Grundsätzlich kann hierfür jedes beliebige, für den vorliegenden Zweck geeignete und aus dem Stand der Technik bekannte Betätigungselement verwendet werden. Insbesondere sind hierfür Griffeinrichtungen o. dgl. geeignet, durch die ein Benutzer den Komprimierungskörper manuell bewegen bzw. verfahren kann. Grundsätzlich können als Betätigungselemente aber auch mechanische und/oder elektrische Komponenten und Bauteile zum Verfahren des Komprimierungskörpers, beispielsweise Federn o. dgl., vorgesehen sein.
  • Aus kosten- und herstellungstechnischen Gesichtspunkten ist es insbesondere zweckmäßig, den Grundkörper und/oder den Komprimierungskörper als, insbesondere einstückige, Kunststoffspritzgussteile auszubilden. Hierbei ist darauf zu achten, dass diese separat voneinander gefertigten Teile derart ausgebildet sind, dass nach der Herstellung der Komprimierungskörper in den Grundkörper einbringbar ist.
  • Ferner wird die vorstehend genannte Aufgabe durch ein Klebstoffapplikationssystem mit den Merkmalen des Anspruches 9 gelöst. Das Klebstoffapplikationssystem umfasst eine Applikationsvorrichtung für Klebstoffe sowie ein Behältnis zur Aufnahme und Abgabe von Klebstoffen. Das Klebstoffbehältnis ist in den Aufnahmebereich der Applikationseinrichtung einbringbar und im Hinblick auf eine möglichst vollständige Entleerung des Klebstoffbehältnisses an die Applikationsvorrichtung angepasst ausgebildet. Hierunter ist zu verstehen, dass das Klebstoffbehältnis insbesondere bezüglich seiner Formgestaltung und seines Materials derart an die Applikationsvorrichtung angepasst ist, dass ein möglichst hoher Entleerungsgrad erreicht werden kann. Zweckmäßigerweise ist das Klebstoffbehältnis jeweils aus einem verformbaren bzw. flexiblen Material hergestellt, insbesondere aus einem flexiblen Kunststoff. Hierdurch wird gewährleistet, dass das Klebstoffbehältnis von der Applikationsvorrichtung zusammengequescht werden kann, so dass der Klebstoff aus dem Behältnis ausgebracht wird. Insbesondere bei Sekundenklebern o. ä. Klebstoffen, die teilweise relativ aggressive chemische Eigenschaften aufweisen, ist es vorteilhaft, derartige Kunststoffe auszuwählen, die eine zusätzliche Sperrwirkung aufweisen.
  • Ferner ist es zweckmäßig, die Klebstoffbehältnisse als Kleinstkartuschen in der Weise auszubilden, dass die Größe der Füllmenge an das Innenvolumen des Klebstoffbehältnisses bzw. der Kartusche angepasst ist. Hierdurch wird vermieden, dass der Eindruck der „Unterfüllung" beim Konsumenten entsteht. Mit anderen Worten wird das maximale Volumen der Kartusche an die Größe der Füllmenge im Wesentlichen angepasst, so dass diese sich in etwa entsprechen.
  • Zweckmäßigerweise ist am Klebstoffbehältnis eine Entnahme-/Dosiereinrichtung ausgebildet, die beispielsweise in Form eines „Applikationsnozzle/Applikationsnase" ausgeformt sein kann. Durch diese Entnahme-/Dosiereinrichtung wird Klebstoff aus dem Klebstoffbehältnis ausgeführt. Insbesondere ist es zweckmäßig, diese Entnahme-/Dosiereinrichtung mit der zweiten Öffnung der Applikationseinrichtung in der Weise korrespondierend auszubilden, dass die Entnahme-/Dosiereinrichtung durch die zweite Öffnung hindurchreicht und der Klebstoff somit optimal auf der vorgesehenen Oberfläche aufgebracht werden kann.
  • Ferner ist es zweckmäßig, das Klebstoffbehältnis transparent auszubilden, so dass ein Benutzer jederzeit einen Einblick von außen auf den Füllstand des jeweiligen Klebstoffbehältnisses nehmen kann.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand verschiedener Ausführungsformen in der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen schematisch:
  • 1a eine Seitenansicht einer Applikationsvorrichtung;
  • 1b eine Draufsicht auf die Applikationsvorrichtung nach 1a;
  • 2a eine Ausführungsform eines Klebstoffbehältnisses;
  • 2b eine weitere Ausführungsform eines Klebstoffbehältnisses;
  • 3a eine Schnittansicht entlang der Längsachse der Applikationsvorrichtung aus der 1a mit eingelegtem, vollem Klebstoffbehältnis; und
  • 3b die Darstellung aus 3a mit zum größten Teil entleerten Klebstoffbehältnis.
  • Bei in den nachfolgend dargestellten verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung sind gleiche Bestandteile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • 1a zeigt die Seitenansicht einer Applikationsvorrichtung 10 mit einem in etwa zylindrisch ausgebildeten Grundkörper 11, während 1b eine Draufsicht auf dieselbe Applikationsvorrichtung 10 zeigt. Der Grundkörper 11 weist eine längliche Form auf und umfasst einen oberen Bereich 12, einen unteren Bereich, zwei seitliche Bereiche 13 sowie zwei Schmalseitenbereiche. Im oberen Bereich 12 ist eine erste Öffnung 14a vorgesehen, durch die hindurch ein Klebstoffbehältnis in den Innenraum des Grundkörpers 11 eingebracht werden kann. Die erste Öffnung 14a ist angrenzend an einen Aufnahmebereich 18 (siehe 3a und 3b) angeordnet. Im gegenüberliegenden Bereich des oberen Bereiches 12 ist ein Schlitz 15 in der Wandung vorgesehen, durch den hindurch ein mit einem Griffelement 17 versehenes Betätigungselement 16 greift.
  • 2a und 2b zeigen verschiedene Ausführungsformen von Klebstoffbehältnissen 20. In der Draufsicht sind beide Klebstoffbehältnisse jeweils in etwa ovalförmig, wobei die längeren Seiten abgeflacht bzw. gerade ausgebildet sind. An einer der abgerundeten Schmalseiten ist jeweils eine Entnahme-/Dosiereinrichtung 21, die als Applikationsnozzle ausgebildet ist, vorgesehen. Das Klebstoffbehältnis 20 ist aus einem verformbaren PVC-Kunststoff hergestellt. Durch Aufbringen von Druckkräften auf das Behältnis 20 kann der im Inneren angeordnete Klebstoff durch die Entnahme-/Dosiereinrichtung 21 aus dem Behältnis herausgedrückt werden. Die Behältnisse 20 sind jeweils aus einem transparenten Kunststoff hergestellt. Beim Behältnis 20 aus 2a ist die Entnahme-/Dosiereinrichtung 21 gegenüber derjenigen aus 2b länger ausgebildet.
  • 3a und 3b zeigen Schnittansichten eines Klebstoffapplikationssystems 100, bestehend aus einer Applikationseinrichtung 10, wie sie in den 1a und 1b dargestellt ist und einer darin eingebrachten Klebstoffbehältnisses 20, wie es in 2b dargestellt ist. Im Inneren der Applikationsvorrichtung 10 ist in deren Aufnahmebereich 18 das Klebstoffbehältnis 20 eingebracht. Dieses kann durch die Öffnung 14 im Grundkörper 11 der Applikationsvorrichtung 10 ein- bzw. ausgeführt werden. Die Entnahme-/Dosiereinrichtung 21 des Behältnisses 20 korrespondiert mit einer zweiten Öffnung 14b in der Wandung des Grundkörpers 11 in der Weise, dass sie durch die Öffnung 14b hindurch ragt. Dadurch verbleibt der aus dem Behältnis 20 ausgebrachte Klebstoff nicht im Inneren des Grundkörpers 11, sondern fließt durch die Öffnung 14b nach außen.
  • In einem zweiten Teilbereich des Innenraums 19 des Grundkörpers 11 ist ein Komprimierungskörper 30 vorgesehen, der als Schieber ausgebildet ist. Der Komprimierungskörper 30 ist an seiner Oberseite mit dem Betätigungselement 16 verbunden, bzw. einstückig mit diesem ausgebildet. Das Betätigungselement 16 ragt von dem im Innenraum 19 angeordneten Komprimierungskörper 30 durch den Schlitz 15 nach außen und mündet im Griffelement 17. Mittels dieses Griffelements 17 kann ein Benutzer den Komprimierungskörper 30 entlang der Längsrichtung des Grundkörpers 11 verschieben. In der 3a ist der Zustand dargestellt, bei dem das Klebstoffbehältnis 20 voll gefüllt ist und der Komprimierungskörper 30 noch nicht in den Aufnahmebereich 18 eingedrungen ist. Im Gegensatz dazu ist in der 3b der Komprimierungskörper 30 in Richtung des Aufnahmebereiches 18 verfahren worden und dabei auf das Klebstoffbehältnis 20 getroffen, das vom Komprimierungskörper 30 zusammengedrückt wurde, wodurch sich der Klebstoff entleert hat. Durch das Zusammendrücken wird der Klebstoff aus dem Inneren des Klebstoffbehältnisses 20 durch die Entnahme-/Dosiereinrichtung 21 aus dem Behältnis 20 herausgeführt.
  • Der Komprimierungskörper 30 und der Innenraum 19 des Grundkörpers 11 sind derart aufeinander abgestimmt, dass der Komprimierungskörper 30 mit seinen Längsseiten bündig an den Innenseiten des Grundkörpers 11 anliegt und somit nur in Richtung der Schmalseiten des Grundkörpers 11 bzw. in dessen Längsrichtung verschiebbar ist. Der linke untere Endbereich 11a des Innenraumes 19 ist abgerundet ausgebildet. Ebenso ist der hiermit korrespondierende Endbereich 30a des Komprimierungskörpers 30 abgerundet ausgebildet. Hierdurch kann ein noch höherer Entleerungsgrad für das Klebstoffbehältnis 20 erreicht werden, da der Komprimierungskörper 30 das Klebstoffbehältnis 20 durch die abgerundeten Endbereiche 30a, 11a optimal zusammendrücken kann.
  • 100
    Klebstoffapplikationssystem
    10
    Applikationsvorrichtung
    11
    Grundkörper
    11a
    Endbereich des Innenraumes
    12
    Oberseite
    13
    Längsseite
    14a
    erste Öffnung
    14b
    zweite Öffnung
    15
    Schlitz
    16
    Betätigungselement
    17
    Griffelement
    18
    Aufnahmebereich
    19
    Innenraum
    20
    Klebstoffbehältnis
    21
    Entnahme-/Dosiereinrichtung
    30
    Komprimierungskörper
    30a
    Endbereich des Komprimierungskörpers

Claims (13)

  1. Applikationsvorrichtung (10) für Klebstoffe mit einem Grundkörper (11), der einen Innenraum (19) aufweist, wobei ein erster Teilbereich des Innenraums als Aufnahmebereich (18) zur Aufnahme eines Klebstoffbehältnisses (20) ausgebildet ist, und wobei in einem zweiten Teilbereich des Innenraumes (19) ein bewegbar gelagerter Komprimierungskörper (30) zur Komprimierung des Klebstoffbehältnisses (20) angeordnet ist, der derart ausgebildet ist, dass er zumindest teilweise in den Aufnahmebereich (18) zur Entleerung des Klebstoffbehältnisses (20) hinein verfahrbar ist.
  2. Applikationsvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenraum (19) des Grundkörpers (11) und der Komprimierungskörper (30) bezüglich ihrer Formgestaltung in der Weise miteinander korrespondierend ausgebildet sind, dass der Innenraum (19) des Grundkörpers (11) für den bewegbaren Komprimierungskörper (30) als Führung dient.
  3. Applikationsvorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenraum (19) des Grundkörpers (11) und der Komprimierungskörper (30) jeweils im Wesentlichen zylindrisch ausgebildet sind, wobei ein Endbereich (30a) des Komprimierungskörpers, der in demjenigen Bereich des Komprimierungskörpers (30) angeordnet ist, der in den Aufnahmebereich (18) einführbar ist, zumindest teilweise abgerundet ausgebildet ist und der hiermit korrespondierende Endbereich (11a) des Innenraums (19) ebenfalls abgerundet ausgebildet ist.
  4. Applikationsvorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Wandung des Grundkörpers (11) eine erste Öffnung (14a) zum Ein- und Ausführen des Klebstoffbehältnisses (20) vorgesehen ist.
  5. Applikationsvorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der an den Aufnahmebereich (18) angrenzenden Wandung des Grundkörpers (11) eine zweite Öffnung (14b) zum Ausführen des Klebstoffes aus dem Klebstoffbehältnis (20) vorgesehen ist.
  6. Applikationsvorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Komprimierungskörper (30) als Schieber ausgebildet ist.
  7. Applikationsvorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Betätigungselement (16) zum Verfahren des Komprimierungskörpers (30) durch einen Benutzer vorgesehen ist.
  8. Applikationsvorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (11) und/oder der Komprimierungskörper (30) jeweils als, insbesondere einstückige, Kunststoffspritzgussteile ausgebildet sind.
  9. Klebstoffapplikationssystem (100) umfassend eine Applikationsvorrichtung (10) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche sowie ein Behältnis (20) zur Aufnahme und Abgabe von Klebstoff, wobei das Klebstoffbehältnis (20) in den Aufnahmebereich (18) der Applikationsvorrichtung (10) einbringbar ist und im Hinblick auf eine möglichst vollständige Entleerung des Klebstoffbehältnisses (20) an die Applikationsvorrichtung (10) angepasst ausgebildet ist.
  10. Klebstoffapplikationssystem gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Klebstoffbehältnis (20) aus einem flexiblen Kunststoff besteht.
  11. Klebstoffapplikationssystem gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffmaterial Polyvinylalkohol, insbesondere Ethylenvinylalkohol, umfasst.
  12. Klebstoffapplikationssystem gemäß einem der Ansprüche 9 bis 11 mit einer Applikationsvorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Klebstoffbehältnis (20) eine Entnahme-/Dosiereinichtung (21) aufweist, die mit der zweiten Öffnung (14b) der Applikationsvorrichtung (10) korrespondierend ausgebildet ist.
  13. Klebstoffapplikationssystem gemäß einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Klebstoffbehältnis (20) transparent ausgebildet ist.
DE200710044101 2007-09-14 2007-09-14 Applikationsvorrichtung für Klebstoffe sowie Klebstoffapplikationssystem Withdrawn DE102007044101A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710044101 DE102007044101A1 (de) 2007-09-14 2007-09-14 Applikationsvorrichtung für Klebstoffe sowie Klebstoffapplikationssystem

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710044101 DE102007044101A1 (de) 2007-09-14 2007-09-14 Applikationsvorrichtung für Klebstoffe sowie Klebstoffapplikationssystem

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102007044101A1 true DE102007044101A1 (de) 2009-03-19

Family

ID=40348590

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200710044101 Withdrawn DE102007044101A1 (de) 2007-09-14 2007-09-14 Applikationsvorrichtung für Klebstoffe sowie Klebstoffapplikationssystem

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102007044101A1 (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2812144B2 (de) * 1977-04-26 1980-11-27 Compagnie Des Metaux Precieux, Paris Handverteiler für pastenartige Produkte
DE3107643A1 (de) * 1981-02-17 1982-08-26 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Klebespritze fuer zweikomponentenkleber
DE4120969A1 (de) * 1990-11-15 1992-05-21 Henkel Kgaa Nachfuellpatrone fuer stifthuelse
DE20205218U1 (de) * 2002-04-04 2002-06-20 Henkel KGaA, 40589 Düsseldorf Vorrichtung zur Aufnahme und Abgabe eines streichfähigen Materials, z.B. Klebestiftverpackung
EP1611962A2 (de) * 2004-07-01 2006-01-04 Stahl GmbH Aufnahmekörper zur Aufnahme eines Schlauchbeutels

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2812144B2 (de) * 1977-04-26 1980-11-27 Compagnie Des Metaux Precieux, Paris Handverteiler für pastenartige Produkte
DE3107643A1 (de) * 1981-02-17 1982-08-26 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Klebespritze fuer zweikomponentenkleber
DE4120969A1 (de) * 1990-11-15 1992-05-21 Henkel Kgaa Nachfuellpatrone fuer stifthuelse
DE20205218U1 (de) * 2002-04-04 2002-06-20 Henkel KGaA, 40589 Düsseldorf Vorrichtung zur Aufnahme und Abgabe eines streichfähigen Materials, z.B. Klebestiftverpackung
EP1611962A2 (de) * 2004-07-01 2006-01-04 Stahl GmbH Aufnahmekörper zur Aufnahme eines Schlauchbeutels

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3721308C2 (de)
WO2005051802A1 (de) Sprühdose
DD294406A5 (de) Vorrichtung zum stopfen vorgefertigter zigarettenhuelsen, insbesondere zigarettenfilterhuelsen
EP2314522B1 (de) Behälter mit einem stossabsorbierenden Element
DE4116581A1 (de) Nachfuellpatrone fuer klebestifte
WO2017140724A1 (de) Vorrichtung zum aufbringen von kleb- und oder dichtstoff
DE69301196T2 (de) Austragsvorrichtung für pastöse Substanzen
EP1212984A1 (de) Spritze zum dosierten Abgeben von dentalen Werkstoffen
EP2314521A1 (de) Kartusche mit integrierter Verschlusskappe
DE102007044101A1 (de) Applikationsvorrichtung für Klebstoffe sowie Klebstoffapplikationssystem
WO2014125051A1 (de) VERFAHREN ZUM HERSTELLEN EINER KARTUSCHE ZUM AUFNEHMEN UND DOSIERBAREN ABGEBEN EINES FLIEßFÄHIGEN DENTALMATERIALS UND EINE SOLCHE KARTUSCHE
DE202007009773U1 (de) Brems- und Dämpfungsvorrichtung zum Dämpfen und Abbremsen der Bewegungsenergie von beweglichen Massen, z.B. Schubladen, Möbeltüren, Möbelklappen, Schwenk- und Drehtüren o.dgl.
DE102007000850A1 (de) Kartusche für eine auspressbare Masse
DE69311332T2 (de) Spender für stiftförmigen Artikel
DE102013004077B4 (de) Verfahren zum Herstellen einer Kartusche zum Aufnehmen und dosierbaren Abgeben eines fließfähigen Dentalmaterials und eine solche Kartusche
DE102006037623B4 (de) Kartuschenpistole
EP2106535A2 (de) Dosiervorrichtung zum präzisen dosieren von verschiedenen portionen von flüssigem spendengut aus einem behältnis
AT504873A4 (de) Möbelkorpus mit einer dichtlippe und einem ausstosser
DE102018118452A1 (de) Spender für Kosmetikartikel
DE10234435A1 (de) Mit Fluidwerkstoffen gefüllte Kartusche und Vorrichtung zum Laden einer solchen Kartusche in eine Fluidabgabevorrichtung
DE102011004967A1 (de) Auspressgerät
DE3138781A1 (de) Spender zum auftragen pastoeser massen, insbesondere von klebstoff
DE102004063118B3 (de) Gebrauchsbehälter für Stifte, beispielsweise Lippenstiftbehälter
EP1284111B1 (de) Gebrauchsbehälter für einen kosmetischen Stift
EP1833322A1 (de) Gebrauchsbehälter für stifte, beispielsweise lippenstiftbehälter

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: TESA SE, 20253 HAMBURG, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee