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DE102007033189A1 - Ringzange - Google Patents

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DE102007033189A1
DE102007033189A1 DE200710033189 DE102007033189A DE102007033189A1 DE 102007033189 A1 DE102007033189 A1 DE 102007033189A1 DE 200710033189 DE200710033189 DE 200710033189 DE 102007033189 A DE102007033189 A DE 102007033189A DE 102007033189 A1 DE102007033189 A1 DE 102007033189A1
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DE
Germany
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functional
ring
handles
handle
opposite
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Ceased
Application number
DE200710033189
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English (en)
Inventor
Otmar Karle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wiha Werkzeuge GmbH
Original Assignee
Wiha Werkzeuge GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wiha Werkzeuge GmbH filed Critical Wiha Werkzeuge GmbH
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Priority to EP08012735A priority patent/EP2017037A1/de
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Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/14Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same
    • B25B27/20Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same inserting or withdrawing split pins or circlips
    • B25B27/205Pliers or tweezer type tools with tow actuated jaws

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Abstract

Es wird eine Ringzange mit - zwei durch ein Gelenk (7) schwenkbeweglich verbundenen Griffen (3, 5) und - zwei den Griffen (3, 5) zugeordneten Funktionsenden (9, 11), die auf der den Griffen (3, 5) gegenüberliegenden Seite des Gelenks (7) angeordnet sind, vorgeschlagen. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass - mindestens ein Funktionsende (11) an dem zugehörigen Griff (3) in wenigstens zwei Winkelstellungen anordenbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Ringzange gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Ringzangen der hier angesprochenen Art sind bekannt. Sie dienen dazu, Sicherungsringe zu montieren und zu entfernen. Bei den hier angesprochenen Ringen handelt es sich um Sicherungsringe, die zur axialen Sicherung einer Welle in eine Nut eingesetzt werden können, die in die Umfangsfläche der Welle eingebracht ist. Sie dienen auch dazu Ringe in Nuten einzusetzen, die in eine Innenfläche einer Bohrung eingebracht sind. Die hier angesprochenen Ringe werden auch als Seeger-Ringe bezeichnet, die als offene Ringe mit Eingriffsöffnungen in den Endbereichen ausgebildet sind. Die Endbereiche eines derartigen Rings müssen aufgeweitet werden, wenn sie in die Nut einer Welle eingesetzt werden sollen. Entsprechend müssen die Enden zusammengedrückt werden, sodass der Außendurchmesser des Rings reduziert wird, wenn dieser in eine in einer Bohrungsoberfläche eingebrachte Nut eingesetzt werden soll. Es zeigt sich also, dass diese Art Sicherungsringe beim Einsetzten in eine Nut aufgeweitet oder zusammengedrückt werden müssen, je nachdem ob sie in Zusammenhang einer Welle oder einer Bohrung Verwendung finden. Um diese beiden verschiedenen Arbeitsweisen zu realisieren, werden unterschiedliche auch als Ringzangen bezeichnete Zangen verwendet. Sie weisen zwei durch ein Gelenk verbundene Griffe mit Funktionsenden auf, wobei die Funktionsenden auf einer Seite des Gelenks und die Griffe auf der anderen Seite des Gelenks angeordnet sind. Bei dem einen Zangentyp schließen sich die Funktionsenden, wenn die Griffe aufeinander zu bewegt werden. Bei dem ande ren Zangentyp öffnen sich die Funktionsenden, wenn die Griffe aufeinander zu bewegt werden. Die Funktionsenden weisen Spitzen auf, die in die Endöffnungen der Seegerringe eingreifen. Es wird deutlich, dass bei Ein- und Ausbau derartiger Ringe verschiedene Zangen eingesetzt werden müssen, je nachdem ob die Sicherungsringe in die Außenfläche einer Welle oder in die Innenfläche einer Bohrung eingesetzt werden sollen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Ringzange der hier angesprochenen Art zu schaffen, mit der Sicherungsringe eingesetzt werden können, unabhängig davon, ob diese in Nuten an der Außenfläche einer Welle oder in Nuten in der Innenfläche einer Bohrung eingesetzt werden sollen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Ringzange vorgeschlagen, welche die in Anspruch 1 genannten Merkmale aufweist und zwei durch ein Gelenk schwenkbeweglich verbundene Griffe sowie zwei den Griffen zugeordnete Funktionsenden umfasst, die auf der den Griffen gegenüberliegenden Seite des Gelenks angeordnet sind. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass mindestens ein Funktionsende gegenüber dem zugehörigen Griff in wenigstens zwei Winkelstellungen anordenbar ist. Damit kann die Funktionsweise der Ringzange quasi umgeschaltet werden: In der ersten Winkelstellung werden die Funktionsenden beim Schließen der Griffe aufeinander zubewegt, während sie in der zweiten Funktionsstellung sich beim Schließen der Griffe voneinander wegbewegen.
  • Weitere Ausgestaltungen der Ringzange ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Seitenansicht einer geschlossenen Ringzange, bei der sich ein Funktionsende gegenüber dem zugehörigen Griff in einer ersten Winkelstellung befindet;
  • 2 die Ringzange nach 1 in geöffneter Stellung;
  • 3 eine geschlossene Ringzange, bei der sich ein Funktionsende gegenüber dem zugehörigen Griff in einer zweiten Winkelstellung befindet;
  • 4 die Ringzange nach 3 in geöffnetem Zustand;
  • 5 die in 3 dargestellte Ringzange in vergrößerter perspektivischer Vorderansicht;
  • 6 die Ringzange nach 5 mit verdrehtem Funktionsende und
  • 7 die Ringzange nach 6 mit weiter verdrehtem Funktionssende.
  • 1 zeigt eine Ringzange 1, die auch als Sicherungsringzange oder Seegerring-Zange bezeichnet wird. Sie weist zwei Griffe 3 und 5 auf, die über ein Gelenk 7 schwenkbeweglich miteinander verbunden sind. Auf der dem Gelenk gegenüberliegenden Seite der Griffe 3 und 5 sind Funktionsenden vorgesehen, wobei ein erstes Funktionsende 9 dem ersten Griff 3 und ein zweites Funktionsende 11 dem zweiten Griff 5 zugeordnet ist. An ihrem dem Gelenk 7 abgewandten Ende sind die Funktionsenden 9, 11 mit Spitzen 13 und 15 versehen, die vorzugsweise zylindrisch ausgebildet sind, um in Löcher einzugreifen, welche in den Endbereichen der Sicherungsringe vorgesehen sind.
  • Bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel ist das erste Funktionsende 9 fest mit dem ersten Griff 3 verbunden, während das zweite Funktionsende 11 gegenüber dem zugehörigen zweiten Griff 5 in wenigstens zwei Winkelstellungen anordenbar ist.
  • Um dies zu erreichen, kann das zweite Funktionsende 11 vom zweiten Griff 5 abgenommen und in einer anderen Winkelstellung wieder in diesen eingesteckt werden. Es ist aber vorzugsweise auch möglich, das zweite Funktionsende 11 gegenüber dem zweiten Griff 5 drehbar auszugestalten, wobei das zweite Funktionsende 11 mit einem Stift in den Gelenkbereich des Griffs 5 eingreifen kann oder aber ein Vorsprung des Griffs 5 in das zweite Funktionsende 11 hineingesteckt wird. Bei dieser Ausgestaltung ist das zweite Funktionsende 11 gegenüber dem zweiten Griff 5 drehbar. In 1 ist es in einer ersten Winkelstellung angeordnet, bei der es in der geschlossenen Position der beiden Griffe 3 und 5 schräg nach unten weist. Dabei mag es sein, dass die Ringzange 1 gegenüber der in 1 dargestellten Position noch weiter geschlossen werden kann. Dies ist aber für das Grundprinzip der Ringzange 1 nicht von entscheidender Bedeutung.
  • Das zweite Funktionsende 11 weist ein an den zweiten Griff 5 angrenzendes Tragteil 17 auf, außerdem ein von dem Gelenk 7 abgewandtes an das Tragteil 17 angrenzendes Griffteil 19 mit der Spitze 15. Das Tragteil 17 ist um eine Drehachse 21 drehbar gegenüber dem zweiten Griffteil 5 ausgebildet. 1 zeigt deutlich, dass der Griffteil 19 gegenüber der Drehachse 21 abgewinkelt ist sodass dessen Mittelachse 23 mit der Drehachse 21 einen Winkel α einschließt.
  • In 2 ist die Ringzange gemäß 1 in einer zweiten Funktionsstellung dargestellt, nämlich geöffnet. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen, sodass insofern auf die Beschreibung zu 1 verwiesen wird.
  • Ein Vergleich der 1 und 2 zeigt, dass die Griffe 3 und 5 entsprechend dem Doppelpfeil 25 voneinander weg bewegt wurden. Deutlich erkennbar ist, dass die in 1 V-förmig auseinanderklaffenden Funktionsenden 9 und 11 nun in der geöffneten Position der Griffe 3 und 5 praktisch übereinanderliegen, also geschlossen sind. Die Spitzen 15 und 17 liegen nunmehr in einem minimalen Abstand zueinander und können in die am Ende eines Seeger-Rings vorgesehen Öffnungen eingeführt werden, wobei es ohne Weiteres möglich ist, den Abstand der Spitzen 13 und 15 an den Abstand der Öffnungen anzupassen.
  • Betrachtet man die 1 und 2, so zeigt sich, dass die gemäß 2 geöffnete Zange in Eingriff gebracht werden kann mit den Öffnungen an den Enden eines Seeger-Rings. Um diesen aufzuspreizen, wird die Zange geschlossen, wobei die beiden Griffe 3 und 5 aufeinander zu bewegt werden, sodass die Ringzange 1 die Funktionsstellung gemäß 1 annimmt. Die Spitzen 13 und 15 befinden sich dann in einem Abstand zueinander, sodass ein erfasster Seeger-Ring aufgeweitet wird. Er kann nun über eine Welle geschoben werden, um den Seeger-Ring in eine in der Außenfläche der Welle vorhandene Nut einzusetzen.
  • 3 zeigt die Ringzange 1 wiederum in geschlossenem Zustand. Die Griffe 3 und 5 sind – wie in 1 – also aneinander angenähert. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen, sodass insofern auf die Beschreibung zu den vorangegangen Figuren verwiesen werden kann.
  • Ein Vergleich der 2 und 3 zeigt, dass das zweite Funktionsende 11 gegenüber dem zugehörigen zweiten Griff 15 eine zweite Winkelposition einnimmt. Es stellt quasi eine Verlängerung des Bereichs des Griffs 5 dar, der an das Gelenk 7 angrenzt.
  • Es ist möglich, das zweite Funktionsteil 11 in einer zweiten Winkelstellung in den zweiten Griff 3 einzustecken, also ein separates Funktionsteil 11 zu verwenden, das in zwei Winkelstellungen in den Griff 5 einsteckbar ist.
  • Bevorzugt wird jedoch ein drehbar am zweiten Griff 5 angebrachtes zweites Funktionsteil 11, wie es anhand der 1 und 2 erläutert wurde. Es weist einen Tragteil 17 auf, der um eine Drehachse 21 gegenüber dem zweiten Griff 5 drehbar ist, und einen Griffteil 19, dessen Mittelachse 23 mit der Drehachse 21 einen Winkel anschließt. Das Griffteil 19 ist also gegenüber dem Tragteil 17 wie auch in den 1 und 2 dargerstellt, abgewinkelt.
  • In der 3 dargestellten zweiten Winkelstellung des zweiten Funktionsteils 11 gegenüber dem zweiten Griff 5 ergibt sich Folgendes: Die beiden Spitzen 13 und 15 der Funktionsteile 9 und 11 befinden sich unmittelbar nebeneinander, wenn die beiden Griffe 3 und 5 geschlossen sind.
  • 4 zeigt die Ringzange 1 in einer zweiten Funktionsstellung: Die Griffe 3 und 5 sind in ihrer geöffneten Position dargestellt, also in einem Abstand zueinander, was durch den Doppelpfeil 25 angedeutet ist. Aus 4 wird deutlich, dass sich das zweite Funktionsende 11, wenn es sich in seiner zweiten Winkelposition gegenüber dem zweiten Griff 5 befindet, von dem ersten Funktionsende 9 entfernt, wenn die beiden Griffe 3 und 5 geöffnet, also ebenfalls voneinander wegbewegt werden. Dementsprechend sind die Spitzen 13 und 15 bei geöffneten Griffen 3 und 5 in einem Abstand zueinander angeordnet.
  • Aus den 2 und 3 wird deutlich, dass die beiden Spitzen 13 und 15 der Funktionsenden 9 und 11 etwa in einer Ebene liegen. Diese ist vorzugsweise so angeordnet, dass die durch das Gelenk 7 verlaufende Schwenkachse der beiden Griffe 3 und 5 im Wesentlichen senkrecht auf dieser Ebene steht. Um dies zu erreichen, ist das feststehende erste Funktionsende 9 des ersten Griffs 3 vorzugsweise in seinem Endbereich 27 abgekröpft.
  • In den 1 bis 4 wird die Ringzange 1 in einer perspektivischen Seitenansicht dargestellt, in der man auf eine Gelenkplatte 29 des zweiten Griffs 5 schaut. Diese verdeckt im Wesentlichen die Gelenkplatte 31 des ersten Griffs 3.
  • Die folgenden Darstellungen geben die Ringzange 1 in einer perspektifischen Vorderansicht wieder, in der man schräg auf die Gelenkplatte 31 des Griffs 3 schaut. Gleiche Teile sind auch hier mit gleichen Bezugsziffern versehen, sodass auf die Beschreibung zu den 1 bis 4 verwiesen wird.
  • 5 zeigt die Ringzange 1 in geschlossener Position, wobei sich das zweite Funktionsende 11 gegenüber dem zugehörigen zweiten Griff 5 in seiner zweiten Winkelstellung befindet, wie sie in 3 dargestellt ist. Die Griffe 3 und 5 der Ringzange 1 befinden sich in ihrer angenäherten Position, wobei sich auch die Spitzen 13 und 15 der Funktionsenden 9 und 11 in ihrer angenäherten Position befinden, weil, wie gesagt, das zweite Funktionsende 11 sich in seiner zweiten Winkelstellung gemäß 3 befindet.
  • Deutlich wird hier, dass die beiden Spitzen 13 und 15 sich praktisch in einer Ebene befinden. Dies wird dadurch erreicht, dass der Endbereich 27 des ersten Funktionsendes 9 abgekröpft ist.
  • 6 zeigt wiederum die Ringzange 1 in einer perspektivischen Darstellung von schräg vorne, wie bei der Darstellung gemäß 5. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen, sodass insofern auf die Beschreibung zu den vorangegangenen Figuren verwiesen wird.
  • Auch in 6 ist die Ringzange 1 geschlossen dargestellt, das heißt, die Griffe 3 und 5 befinden sich in ihrer angenäherten Position. Der einzige Unterschied gegenüber 5 besteht darin, dass das zweite Funktionsende 11 gegenüber der in 5 dargestellten Position im Uhrzeigersinn verdreht wurde, was durch einen Pfeil 33 angedeutet ist. Bei dieser Drehbewegung wird das zweite Funktionsteil 11 um die Drehachse 21 des Tragteils 17 verdreht.
  • 7 zeigt schließlich die Ringzange 1 in derselben perspektivischen Darstellung wie in den 5 und 6, also von schräg vorne, wobei man schräg auf die Gelenkplatte 31 des ersten Griffs 3 schaut. Gleiche Teile sind wiederum mit gleichen Bezugsziffern ver sehen, sodass auf die Beschreibung zu den vorangegangenen Figuren verwiesen wird.
  • Der einzige Unterschied zwischen 6 und 7 besteht darin, dass das zweite Funktionsende 11 entsprechend dem Pfeil 33 noch weiter um die Drehachse 21 gedreht wurde. Es wird ganz deutlich, dass bei einer weiteren Drehung des zweiten Funktionsteils 11 um die Drehachse 21 dieses die erste Funktionsstellung annimmt, wie sie in den 1 und 2 dargestellt wurde.
  • Es zeigt sich auch, dass bei einer weiteren Drehung des zweiten Funktionsteils 11 sich die Spitzen 13 und 15 in einem Abstand zueinander in einer gedachten Ebene befinden, obwohl die Position der Griffe 3 und 5 in den 5, 6 und 7 unverändert blieb.
  • Auf einfache Weise wird hiermit eine Ringzange 1 realisiert, die sowohl zur Montage und Demontage von Seeger-Ringen geeignet ist, die in die Umfangsfläche einer Welle eingesetzt werden, als auch für die Montage und Demontage von Seeger-Ringen, die in eine Nut der Innenfläche einer Bohrung eingesetzt werden sollen.
  • Für die Funktion der Ringzange 1 ist es von untergeordneter Bedeutung, ob das zweite Funktionsteil 11 in das zugehörige zweite Griffteil 5 in zwei Winkelstellungen einsteckbar ist, oder ob dieses gegenüber dem zweiten Griffteil 5, wie anhand der 1 bis 7 erläutert, drehbeweglich ausgebildet ist. Entscheidend ist, dass mindestens eines der Funktionsteile, hier das zweite Funktionsteil 11 in zwei Winkelstellungen gegenüber dem zugehörigen zweiten Griff 5 anordenbar ist, sodass zum Einen bei einer Schließbewegung der Griffe 3 und 5 die Spitzen 13 und 15 der Griffe 3 und 5 voneinander wegbewegt werden, wie dies anhand der 2 und 1 erläutert wur de, oder aber aufeinander zu bewegt werden wie dies anhand der 4 und 3 ersichtlich wird.
  • Wegen des einfachen Aufbaus ist die Ringzange 1 kostengünstig herstellbar und sehr funktionssicher.
  • Um die Funktionssicherheit der Ringzange 1 zu erhöhen ist vorzugsweise vorgesehen, dass das drehbar am zweiten Griff 5 angebrachte zweite Funktionsende 11 in den beiden aus den Figuren ersichtlichen Funktionsstellungen verriegelbar ist, sodass es sich nicht willkürlich verdrehen kann.

Claims (5)

  1. Ringzange mit – zwei durch ein Gelenk (7) schwenkbeweglich verbundenen Griffen (3, 5) und – zwei den Griffen (3, 5) zugeordneten Funktionsenden (9, 11) die auf der den Griffen (3, 5) gegenüberliegenden Seite des Gelenks (7) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass – mindestens ein Funktionsende (11) an dem zugehörigen Griff (3) in wenigstens zwei Winkelstellungen anordenbar ist.
  2. Ringzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass – mindestens ein Funktionsende (11) an dem zugehörigen Griff (5) drehbar angebracht ist, wobei – das Funktionsende (11) ein an den Griff (5) angrenzendes, um eine Drehachse (21) drehbares Tragteil (17) und ein von diesem ausgehendes Griffteil (19) aufweist, das gegenüber der Drehachse (21) des Tragteils (17) abgewinkelt ist.
  3. Ringzange nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Funktionsende in zwei Funktionsstellungen verriegelbar anordenbar ist.
  4. Ringzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitzen (13, 15) der Funktionsenden (9, 11) in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind.
  5. Ringzange nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Funktionsende (9) gegenüber dem anderen Funktionsende (11) abgekröpft ist.
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