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DE102007032812A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Erstellen eines Komplexitätsvektors für zumindest eines Teils einer SVG Szene, sowie Verfahren und Prüfvorrichtung zum Überprüfen einer Abspieltauglichkeit zumindest eines Teils einer SVG-Szene auf einem Gerät - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Erstellen eines Komplexitätsvektors für zumindest eines Teils einer SVG Szene, sowie Verfahren und Prüfvorrichtung zum Überprüfen einer Abspieltauglichkeit zumindest eines Teils einer SVG-Szene auf einem Gerät Download PDF

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DE102007032812A1
DE102007032812A1 DE102007032812A DE102007032812A DE102007032812A1 DE 102007032812 A1 DE102007032812 A1 DE 102007032812A1 DE 102007032812 A DE102007032812 A DE 102007032812A DE 102007032812 A DE102007032812 A DE 102007032812A DE 102007032812 A1 DE102007032812 A1 DE 102007032812A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
complexity
svg
scene
vector
dom
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102007032812A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Eberhard
Thomas Riegel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE102007032812A priority Critical patent/DE102007032812A1/de
Priority to PCT/EP2008/057064 priority patent/WO2009010337A1/de
Priority to CN2008800246324A priority patent/CN101689208B/zh
Priority to JP2010516438A priority patent/JP4914522B2/ja
Priority to EP08760637A priority patent/EP2186022A1/de
Priority to US12/452,652 priority patent/US20100171750A1/en
Publication of DE102007032812A1 publication Critical patent/DE102007032812A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06TIMAGE DATA PROCESSING OR GENERATION, IN GENERAL
    • G06T11/002D [Two Dimensional] image generation
    • G06T11/60Editing figures and text; Combining figures or text

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  • Compression Of Band Width Or Redundancy In Fax (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Erstellen eines Komplexitätsvektors, der eine Komplexität zumindest eines Teils einer SVG-Szene repräsentiert, bei dem für zumindest ein Element eines DOM-Baums der SVG-Szene eine zu dem jeweiligen Element dazugehörige Komplexitätsgröße ermittelt und der Komplexitätsvektor durch die zumindest eine der Komplexitätsgrößen erzeugt wird. Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Prüfvorrichtung zum Überprüfen einer Abspieltauglichkeit zumindest eines Teils einer SVG-Szene für ein Gerät, bei dem die Abspieltauglichkeit der SVG-Szene auf dem Gerät gegeben ist, falls bei einer Überprüfung einer Komplexitätsgröße eines Komplexitätsvektors der SVG-Szene kleiner oder kleiner/gleich als die dazugehörige einer Geräte-Komplexitätsgröße eines Geräte-Komplexitätsvektors des Geräts pro Element ist, wobei durch die Komplexitätsgröße eine maximale Komplexität des Elements eines DOM-Baums der SVG-Szene und durch die Geräte-Komplexitätsgröße eine maximale ausführbare Komplexität des Elements auf dem Gerät wiedergegeben wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Erstellen eines Komplexitätsvektors zumindest eines Teils einer SVG-Szene gemäß einem Oberbegriff des Anspruchs 1 beziehungsweise 8, sowie Verfahren und eine Prüfvorrichtung zum Überprüfen einer Abspieltauglichkeit zumindest eines Teils einer SVG-Szene auf einem Gerät gemäß einem Oberbegriff des Anspruchs 5, 6 beziehungsweise 10.
  • Der Standard SVG (SVG – Scalable Vector Graphics) ist ein Standard zur Beschreibung zweidimensionaler Vektorgrafiken in der XML-Syntax (XML – Extensible Markup Language). SVG unterstützt drei grundsätzlich unterschiedliche Typen von Elementen:
    • – Vektorgrafiken, aufgebaut aus grafischen Primitiven;
    • – Rastergrafiken, also gewöhnliche Bitmap-Bilder, die extern eingebunden werden können;
    • – Text in vorgebbaren Schriftarten.
  • Dabei beschreibt die SVG-Szene ein oder mehrere Objekte. Zudem kann die SVG-Szene auch Interaktionen oder Links zu externen Informationen aufweisen. Ein SVG-Dokument beschreibt die SVG-Szene und umfasst dabei ein oder mehrere der vorgenannten Typen. Weitere Details des SVG-Standards sind beispielsweise unter [1] zu entnehmen. Dank der Skalierbarkeit von SVG können Vektorgrafiken an die jeweiligen Gegebenheiten eines Geräts, beispielsweise eines PDAs (PDA – Personal Digital Assistant) oder eines Mobilfunkgerätes, angepasst werden, wobei die Vektorgrafiken gerendert werden. Rastergrafiken hingegen haben eine feste Auflösung und müssen bei größeren Abweichungen interpoliert werden, was neben einem Qualitätsverlust auch mit höherem Rechenaufwand einhergeht. Speziell um den Bedürfnissen leistungsschwächerer Endgeräte, wie beispielsweise einem Mobilfunktelefon, gerecht zu werden, wurde SVG auf eine Untermenge eingeschränkt, dem so genannten SVGT (SVGT – SVG Tiny), einem ersten Profil des Mobile SVG Standards, siehe Dokument [2]. Trotz des reduzierten Funktionsumfangs von SVGT, können anspruchsvolle SVGT-Szenen erstellt werden, die die Ressourcen von Endgeräten überfordern können. Im Folgenden wird allgemein von SVG gesprochen, wobei damit der SVG-Standard selbst und eines der Profile des Mobile SVG-Standards zu verstehen sind.
  • Nachteilig bei SVG ist zum einen, dass das Endgerät eine SVG-Szene in einer für einen Nutzer inakzeptablen Qualität wiedergeben kann, zum Beispiel das Wiedergeben von einzelnen SVG-Objekten nicht in Echtzeit durchgeführt wird. Zum zweiten, dass Bandbreite beim Übertragen des SVG-Dokuments verbraucht und bei einem mobilen Gerät auch teuer bezahlt werden muss, obwohl die SVG-Szene, abgelegt in dem SVG-Dokument, auf dem Endgerät nicht einwandfrei abspielbar ist.
  • Hieraus ergibt sich die Aufgabe, Verfahren und Vorrichtungen anzugeben, mit denen ein Übertragen als auch ein Abspielen von zumindest eines Teils einer SVG-Szene, die für ein Gerät ungeeignet sind, vermieden werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch die unabhängigen Ansprüche gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind den abhängigen Ansprüchen zu entnehmen.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erstellen eines Komplexitätsvektors, der eine Komplexität zumindest eines Teils einer SVG-Szene repräsentiert, bei dem für zumindest ein Element eines DOM-Baums (DOM – Document Object Model) der SVG-Szene eine zu dem jeweiligen Element dazugehörige Komplexitätsgröße ermittelt und der Komplexitätsvektor durch die zumindest eine der Komplexitätsgrößen erzeugt wird.
  • Durch dieses Verfahren wird erreicht, dass in einfacher Weise eine Komplexität einer SVG-Szene bzw. eines Teils der SVG-Szene in Form eines Komplexitätsvektors erstellt werden kann. Dieses Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass es einmal ausgeführt wird, um den Komplexitätsvektor zu erstellen und bei beispielsweise Abruf der gewünschten SVG-Szene durch ein Gerät jederzeit wieder verwendet werden kann. Zudem lässt sich durch den Komplexitätsvektor die Komplexität der SVG-Szene in kompakter Form mit einem geringen Speicheraufwand organisiert speichern.
  • In einer vorzugsweisen Erweiterung des Verfahrens für die sich zeitlich verändernde SVG-Szene der Komplexitätsvektor dadurch erzeugt wird, dass in jeder temporären Instanz des DOM-Baums die jeweilige Komplexitätsgröße des Elements ermittelt und ein größter Wert aus den ermittelten Komplexitätsgrößen des Elements dem Komplexitätsvektor zugewiesen wird.
  • In dieser Erweiterung des Verfahrens wird berücksichtigt, dass die Komplexitätsgröße der jeweiligen Elemente der SVG-Szene sich über der Zeit ändern kann und zwar abhängig von temporären Instanzen des DOM-Baums. Durch diese Erweiterung wird dann erreicht, dass die Komplexitätsgrößen der Elemente der temporären Instanzen erfasst und miteinander verglichen werden, um dann für jedes Element die größte Komplexitätsgröße zu ermitteln, die ein Endgerät erfüllen muss, um die vorliegende SVG-Grafikszene fehlerfrei abspielen zu können.
  • In einer alternativen Ausführungsform wird für die sich zeitlich verändernde SVG-Szene der Komplexitätsvektor dadurch erzeugt, dass
    • a) in jeder temporären Instanz des DOM-Baums die jeweilige Komplexitätsgröße des Elements ermittelt wird,
    • b) für jede der temporären Instanzen eine dazugehörige temporäre Komplexitätszahl durch eine gewichtete Addition der zu der jeweiligen Instanz dazugehörigen Komplexitätsgrößen gebildet wird,
    • c) der Komplexitätsvektor durch die zumindest eine der Komplexitätsgrößen derjenigen temporären Instanzen gebildet wird, die die größte Komplexitätszahl aufweist.
  • Hierdurch kann eine Gewichtung der Komplexitätsgrößen vorgenommen werden, wodurch eine genauere Bestimmung einer Abspieltauglichkeit der SVG-Szene bzw. des Teils der SVG-Szene ermöglicht wird.
  • In einer vorzugsweisen Erweiterung des Verfahrens werden zumindest eines der folgenden Elemente und die jeweils dazugehörigen Komplexitätsgrößen analysiert:
    • a) DOM-Speichervolumen des DOM-Baums;
    • b) Linienstück-Anzahl von benötigten Linienstücken zur Approximation aller graphischen Objekte;
    • c) Fläche von gefüllten grafischen Objekten, insbesondere differenziert nach Farbe, Anzahl an Farbgradienten oder Füllmustern;
    • d) Buchstaben-Anzahl an verwendeten Buchstaben in Text-Objekten, insbesondere differenziert nach Größe der verwendeten Buchstaben;
    • e) Daten-Anzahl und/oder Daten-Speichervolumen von referenzierten externen Daten, insbesondere differenziert nach Dateninhalt und/oder verwendetes Kodierverfahren der referenzierten externen Daten;
    • f) Animation-Anzahl von maximal gleichzeitig ausgeführten Animationen, insbesondere mit Angabe eine die jeweilige ausgeführte Animation repräsentierende Komplexitätsgröße;
    • g) Skript-Anzahl von Skripten, insbesondere mit Angabe der in dem jeweiligen Skript referenzierten SVG-Objekte.
  • Die Komplexitätsgrößen der genannten Elemente zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass diese in einfacher Weise aus der SVG-Szene ermittelt werden können. Ferner kann durch Kombination von Komplexitätsgrößen eines oder mehrerer der Elemente eine Granularität der Komplexität der SVG-Szene erreicht werden.
  • Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zum Erstellen eines Komplexitätsvektors, der eine Komplexität zumindest eines Teils einer SVG-Szene repräsentiert, wobei die Vorrichtung ein Mittel aufweist, welches ausgestaltet ist zum Ermitteln einer Komplexitätsgröße zumindest eines Elements eines DOM-Baum der SVG-Szene und zum Erzeugen des Komplexitätsvektors durch die zumindest eine der Komplexitätsgrößen. In einer alternativen Erweiterung kann das erste Mittel der Vorrichtung dahingehend erweitert werden, dass dieses ferner zum Ausführen zumindest eines der Verfahrensschritte zum Verarbeiten temporärer Instanzen des DOM-Baums und mehrerer unterschiedlicher Elemente der SVG-Szene ausgestaltet ist. Mit Hilfe dieser Vorrichtung ist das Verfahren implementier- und ausführbar.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Überprüfen einer Abspieltauglichkeit zumindest eines Teils einer SVG-Szene für ein Gerät, bei dem die Abspieltauglichkeit der SVG-Szene auf dem Gerät gegeben ist, falls bei einer Überprüfung keine der Komplexitätsgrößen eines Komplexitätsvektors der SVG-Szene größer als die dazugehörige einer Geräte-Komplexitätsgröße eines Geräte-Komplexitätsvektors des Geräts, wobei durch die Komplexitätsgröße eine maximale Komplexität des Elements eines DOM-Baums der SVG-Szene und durch die Geräte-Komplexitätsgröße eine maximale ausführbare Komplexität des Elements auf dem Gerät wiedergegeben wird.
  • Mit Hilfe dieses Verfahrens zum Überprüfen kann unter Verwendung des Komplexitätsvektors der SVG-Szene und des Geräte-Komplexitätsvektors in einfacher Art und Weise ermittelt werden, ob das Gerät geeignet ist, die SVG-Szene fehlerfrei wiederzugeben.
  • In einer alternativen Weiterbildung der Erfindung kann das Verfahren zum Überprüfen einer Abspieltauglichkeit zumindest eines Teils einer SVG-Szene für ein Gerät, mit den folgenden Schritten durchgeführt werden:
    • a) Ermitteln einer Komplexitätszahl durch gewichtete Addition von zumindest zwei Komplexitätsgrößen eines Komplexitätsvektors, wobei eine jeweilige Komplexitätsgröße eine Komplexität des dazugehörigen Elements eines DOM-Baums der SVG-Szene repräsentiert;
    • b) die Abspieltauglichkeit der SVG-Szene auf dem Gerät gegeben ist, falls die Komplexitätszahl kleiner oder kleiner gleich als eine Geräte-Komplexitätszahl des Geräts ist, wobei durch den Komplexitätsvektor eine maximale Komplexität der SVG-Szene und durch die Geräte-Komplexitätszahl eine maximale ausführbare Komplexität auf dem Gerät wiedergegeben wird.
  • Hierdurch kann eine Gewichtung der Komplexitätsgrößen vorgenommen werden, wodurch eine genauere Bestimmung einer Abspieltauglichkeit der SVG-Szene bzw. des Teils der SVG-Szene, insbesondere wenn die Gewichtung spezifische Eigenheiten des Geräts berücksichtigt, ermöglicht wird.
  • In einer vorzugsweisen Erweiterung des Verfahrens zum Überprüfen einer Abspieltauglichkeit werden zumindest eines der folgenden Elemente und die jeweils dazugehörige Komplexitätsgröße berücksichtigt:
    • a) DOM-Speichervolumen des DOM-Baums;
    • b) Linienstück-Anzahl von benötigten Linienstücken zur Approximation aller graphischen Objekte;
    • c) Fläche von gefüllten grafischen Objekten, insbesondere differenziert nach Farbe, Anzahl an Farbgradienten oder Füllmustern;
    • d) Buchstaben-Anzahl an verwendeten Buchstaben in Textobjekten, insbesondere differenziert nach Größe der verwendeten Buchstaben;
    • e) Daten-Anzahl und/oder Daten-Speichervolumen von referenzierten externen Daten, insbesondere differenziert nach Dateninhalt und/oder verwendetes Kodierverfahren der referenzierten externen Daten;
    • f) Animation-Anzahl von maximal gleichzeitig ausgeführten Animationen, insbesondere mit Angabe eine die jeweilige ausgeführte Animation repräsentierende Komplexitätsgröße;
    • g) Skript-Anzahl von Skripten, insbesondere mit Angabe der in dem jeweiligen Skript referenzierten SVG-Objekte.
  • Diese Erweiterung zeigt den Vorteil, dass zum einen die Zuverlässigkeit der Überprüfung einer Abspieltauglichkeit durch mehr oder weniger zu überprüfende Elemente skaliert werden kann, wobei diese Skalierung erlaubt, dass die Überprüfung schneller oder länger dauert.
  • Schließlich umfasst die Erfindung auch eine Prüfvorrichtung zum Überprüfen einer Abspieltauglichkeit einer SVG-Szene auf einem Gerät, wobei die Prüfvorrichtung ein Prüfmittel aufweist, welches ausgestaltet ist, eines der beiden Verfahren zum Überprüfen der Abspieltauglichkeit auszuführen. Die Prüfvorrichtung kann ferner derart erweitert werden, dass das Prüfmittel zum Ausführen der Überprüfung von einem oder mehreren Elementen und der jeweils dazugehörigen Komplexitätsgrößen ausgestaltet ist. Mit Hilfe dieser Prüfvorrichtung ist das Verfahren zum Überprüfen implementier- und ausführbar.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigt
  • 1 ein Ausführungsbeispiel für ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Erstellen eines Komplexitätsvektors für eine SVG-Szene;
  • 2 eine schematische Anordnung zum Durchführen eines Verfahrens zum Überprüfen einer Abspieltauglichkeit einer SVG-Szene auf einem Gerät.
  • Elemente mit gleicher Funktion und Wirkungsweise sind in den Figuren mit denselben Bezugszeichen versehen.
  • Das W3C (W3C – Worldwide Web Consortium, www.w3.org) hat SVG als Sprache für zweidimensionale Grafiken in XML definiert. Grafische Objekte in SVG bauen auf einfachen Primitiven auf. Komplexe Objekte sind dabei aus mehreren einfachen Objekten zusammengesetzt. Ein Pfad ist das eigentliche Grundelement in SVG und wird als quadratische beziehungsweise kubische Bezierkurve angegeben. Diesem wurden zum einfacheren Erstellen noch die Objekte Kreis, Ellipse, Rechteck, Linie, Polylinie, Polygon hinzugeführt. Daneben gibt es noch den Text und Rasterbilder als weitere Grafikelemente, siehe Dokument [1], [2]. Eine Darstellungsart dieser Elemente kann über Attribute gesteuert werden. Dabei können beispielsweise Positionsangaben, Breite, Höhe, Radien, Füllfarben, Strichfarben, Strichdicke, Deckungsgrad von Strich- und Füllfarben als auch Füllmuster angegeben werden.
  • SVG ermöglicht auch grafische Objekte dynamisch zu verändern. Beschrieben wird dies durch Angabe von Animationsinstruktionen, die eine zeitliche Veränderung von Zuständen Transformation, Position, Sichtbarkeit, Farbe und Größe erlauben. Alternativ besteht auch die Möglichkeit über Skriptsprachen (zum Beispiel Java-Script, Pearl, PHP, JSP etc.) eine DOM-Struktur (DOM – Document Object Model) einer SVG-Grafik beziehungsweise SVG-Szene zu manipulieren und so Interaktionen zu erlauben. Dafür platziert man entweder das Skript zur Manipulation in einem SVG-Dokument, das die SVG-Szene beschreibt, oder referenziert es über eine externe Datei.
  • Audio- und Videoobjekte werden in SVG mittels Referenzen auf externe Dateien realisiert, deren Wiedergabe über assoziierte Attribute gesteuert wird.
  • Mit Hilfe von 1 wird ein Ausführungsbeispiel für ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Erstellen eines Komplexitätsvektors, der zumindest eine Komplexitätsgröße umfasst, für zumindest einen Teil einer SVG-Szene näher erläutert. Im Folgenden wird von der SVG-Szene gesprochen, wobei die SVG-Szene auch einen Teil einer SVG-Szene beschreiben kann.
  • 1 zeigt eine Vorrichtung V zum Erstellen eines Komplexitätsvektors KV, wobei der Komplexitätsvektor KV zumindest eine Komplexitätsgröße G1, G2, G3 der SVG-Szene SVG_G umfasst. In einem ersten Schritt, gekennzeichnet mit S1, liest die Vorrichtung eine SVG-Beschreibung in Form eines DOM-Baums DOM ein, die die SVG-Szene definiert. Die SVG-Beschreibung wird durch ein SVG-Dokument SVG_D zur Verfügung gestellt. Ferner analysiert die Vorrichtung im Schritt S1 diesen DOM-Baum anhand zumindest eines seiner Elemente E1, E2, E3 und ermittelt daraus die jeweils dazugehörige Komplexitätsgröße G1, G2, G3. Beispielsweise werden folgende Elemente evaluiert:
    • a) Ein erstes Element E1 ist der DOM-Baum, bei dem das dazugehörige DOM-Speichervolumen als erste Komplexitätsgröße G1 ermittelt wird, beispielsweise G1 = 162 KByte.
    • b) Die Approximation der grafischen Objekte in SVG wird anhand von Linienstücken, d. h. Pfaden, durchgeführt. Hierbei wird ein zweites Element E2 anhand der benötigten Linienstücke definiert, wobei als dazugehörige zweite Komplexitätsgröße G2 eine Anzahl an Linienstücken, das heißt die Linienstück-Anzahl, wiedergegeben wird.
    • c) Als dritte Komplexitätsgröße G3 dient eine Fläche von gefüllten grafischen Objekten, wobei die gefüllten grafischen Objekte ein drittes Element E3 repräsentieren. Beispielsweise weist die SVG-Szene insgesamt G3 = 5 Flächeneinheiten gefüllter grafischer Objekte E3 auf. Dieses dritte Element bzw. die dazugehörige dritte Komplexitätsgröße kann noch weiter verfeinert werden, beispielsweise nach Farbe, Anzahl an Farbgradienten oder Füllmustern. Beispielsweise weist eine Fläche G31 = zwei Flächeneinheiten an gefüllten grafischen Objekten E31 mit zwei Farben und ferner eine Fläche von G32 = drei Flächeneinheiten von gefüllten grafischen Objekten E32 mit vier Farben auf.
    • d) Als vierte Komplexitätsgröße G4 wird eine Buchstabenanzahl an verwendeten Buchstaben E4 in Textobjekten ermittelt, beispielsweise G4 = 10 Buchstaben. Dabei sind die Buchstaben das vierte Element E4. Hierbei kann eine Verfeinerung des verwendeten Elements E4 und der dazugehörigen vierten Komplexitätsgröße G4 erfolgen. So kann noch differenziert werden, nach einer Größe der verwendeten Buchstaben, wie beispielsweise verwendete Buchstaben E41 weisen eine Höhe von zwölf Punkten auf und treten mit einer Buchstabenanzahl G41 = acht Buchstaben, d. h. acht mal in der SVG-Szene, auf, oder auch Buchstaben E42 mit einer Höhe von 20 Punkten, die mit einer Buchstabenanzahl G42 = zwei Buchstaben in der SVG-Szene vertreten sind.
    • e) Die SVG-Szene SVG_G gemäß 1 referenziert externe Daten E5 (= fünftes Element E5), im Ausführungsbeispiel eine Audiodatei A und eine Videodatei V. Dies ist in 1 mit gestrichelten Pfeilen wiedergegeben. Dabei wird für eine fünfte Komplexitätsgröße G51 mit einem Namen Daten-Anzahl eine Anzahl an referenzierten externen Daten E5 ermittelt, das heißt im vorliegenden Beispiel ist die Daten-Anzahl G51 = 2. Ferner kann auch ein Daten-Speichervolumen G521 als weitere fünfte Komplexitätsgröße G52 für die referenzierten externen Daten ermittelt werden. Das Daten-Speichervolumen ist bspw. G52 = 899 kByte für die externe Video- und Audiodatei. Zusätzlich kann die Daten-Anzahl G51 und/oder das Daten-Speichervolumen G52 differenziert werden nach dem Dateninhalt der externen Daten, zum Beispiel nach Video oder Audio, oder nach dem verwendeten Codierverfahren, zum Beispiel nach MP3 für die externen Audiodaten A und MPEG-2 für die externen Videodaten V.
    • f) SVG kann neben statischen auch dynamische Veränderungen der Objekte durchführen. Dabei wird als sechse Komplexitätsgröße G6 mit einem Namen Animation-Anzahl eine Anzahl von maximal gleichzeitig ausgeführten Animationen E6 als sechstes Element angegeben. Dabei kann zusätzlich noch spezifiziert werden, welche Komplexitätsgröße eine jewei lige ausgeführte Animation aufweist. Beispielsweise werden zwei sich gleichzeitig drehende Objekte in der SVG-Grafikszene dargestellt, so dass die Animation-Anzahl G6 = 2 ist. Für jedes der ausgeführten Animationen, das heißt in diesem Beispiel die sich drehenden Objekte, kann die Fläche G3 oder auch die dazugehörige Linienstückanzahl G2 spezifiziert werden.
    • g) Als weitere Komplexitätsgröße wird eine Skriptanzahl G7 als siebte Komplexitätsgröße G7 von Skripten E7 als siebtes Element E7 spezifiziert, insbesondere mit Angabe der in dem jeweiligen Skript referenzierten SVG-Objekte.
  • Nach Erfassen der Komplexitätsgrößen G1 bis G7 der Elemente E1 bis E7 der SVG-Szene SVG_G werden diese vom Schritt S1 zum nachfolgenden Schritt S2 weitergereicht. Im Schritt S2 werden eine oder mehrere Komplexitätsgrößen aus den für die SVG-Szene ermittelten Elementen ausgewählt, die den Komplexitätsvektor KV bilden. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel gemäß 1 wird eine neues SVG-Dokument SVG_D' aus dem gebildeten Komplexitätsvektor KV und dem bisherigen SVG-Dokument SVG_D gebildet, wobei der Komplexitätsvektor KV bspw. durch die Komplexitätsgrößen Linienstück-Anzahl G2 und Fläche G3 repräsentiert wird. Neben der direkten Angabe der jeweiligen Komplexitätsgröße G1, ..., G7 kann zusätzlich im Komplexitätsvektor KV noch angegeben werden, für welche Elemente E1, ..., E7 Komplexitätsgrößen im Komplexitätsvektor angeben sind.
  • Die SVG-Szene SVG_G kann sich über die Zeit verändern. Hierbei wird die gesamte SVG-Szene nicht auf einmal, sondern in jeweiligen temporären Instanzen TI_1, TI_2, TI_3 des DOM-Baums DOM analysiert. Exemplarisch für die zweite Komplexitätsgröße, das heißt die Linienstück-Anzahl G2 der Linienstücke E2, wird für jede temporäre Instanz die jeweilige Linienstück-Anzahl G2_1, G2_2, G2_3 gebildet, bspw. G2_1 für TI_1, G2_2 für TI_2 usw. Daran anschließend werden die Komplexitätsgrößen der temporären Instanzen pro Element dahingehend untersucht, dass die zum untersuchten Element dazugehörige Komplexitätsgröße mit einem größten Wert, zum Beispiel die Komplexitätsgröße G2_2, aus den zuvor ermittelten Komplexitätsgrößen G2_1, G2_2, G2_3 für das zweite Element, das heißt die benötigten Linienstücke E2 der temporären Instanzen, als zu verwendende zweite Komplexitätsgröße G2 ausgewählt wird. Diese ausgewählte zweite Komplexitätsgröße wird dann analog zum obigen Beispiel an den zweiten Verarbeitungsschritt übergeben. In analoger Weise können auch weitere Elemente und dazugehörige Komplexitätsgrößen wie zum Beispiel die verwendeten Buchstaben E4 pro temporäre Instanz TI_1, TI_2, TI_3 und die dazugehörige Buchstaben-Anzahl ermittelt und ausgewertet werden, so dass die vierte Komplexitätsgröße, das heißt Buchstabenanzahl G4 durch den ersten Verarbeitungsschritt S1 ermittelt werden kann.
  • In einer alternativen Ausführungsvariante hierzu werden zunächst für jede temporäre Instanz die zu den Elementen dazugehörigen Komplexitätsgrößen ermittelt. Danach werden die zu der jeweiligen temporären Instanz dazugehörigen Komplexitätsgrößen durch bspw. gewichtete Addition zu einer der jeweiligen Instanz dazugehörigen Komplexitätszahl KN1, KN2, KN3 verknüpft. Die gewichtete Addition kann alle verknüpften Komplexitätszahlen mit einem identischen Faktor multiplizieren, z. B. 1/10, oder die jeweilige Gewichtung berücksichtigen, dass eine Einheit einer Komplexitätsgröße eine höhere Komplexität, d. h. bspw. Rechenleistung, beansprucht als die einer anderen Komplexitätsgröße, so dass die Gewichtung um so höher als die Komplexität der jeweiligen Komplexitätsgröße ist. Nachdem für jede der temporären Instanzen eine dazugehörige Komplexitätszahl ermittelt worden ist, wird diejenige Komplexitätszahl bestimmt, die einen höchsten Wert aufweist. Hierdurch ist diejenige temporäre Instanz bestimmt, die die höchste Komplexität aufweist. Abschließend wird der Komplexitätsvektor durch eine oder mehrere der Komplexitätsgrößen der temporären Instanz mit der bestimmten Komplexitätszahl gebildet.
  • Die vorgenannten Schritte S1 und S2 werden durch ein Mittel M1 einer Vorrichtung V durchgeführt.
  • Bevor das modifizierte SVG-Dokument SVG_D' an ein Gerät X, zum Beispiel ein in Form eines Mobilfunktelefons ausgestaltetes Endgerät X, verschickt wird, überprüft beispielsweise ein Multimedia-Server, ob das Gerät X tauglich ist, die SVG-Szene SVG_G abzuspielen. Dazu wird auf einen Geräte-Komplexitätsvektor XKV zurückgegriffen, der für das Gerät X angibt, welches Element E1, ..., E7 einer SVG-Szene mit welcher maximalen Komplexität verarbeitet werden kann. Dies wird im folgenden Beispiel gemäß 2 als Geräte-Komplexitätsgröße XG1, ..., XG7 der Elemente E1, ..., E7 dargestellt. Die nachfolgende Tabelle stellt für die Elemente E1 bis E7 die jeweiligen Geräte-Komplexitätsgrößen XG1 bis XG7 und die korrespondierende Komplexitätsgröße G1, ..., G7 der vorliegenden SVG-Szene SVG_G dar. Hierbei können die Komplexitätsgrößen G1, ..., G7 des Komplexitätsvektor KV aus dem modifizierten SVG-Dokuments SVG_D' entnommen werden:
    Element Komplexitätsgröße der SVG_G Geräte-Komplexitätsgröße für Gerät X
    E1 G1 = 150 KByte XG1 = 180 Kbyte
    E2 G2 = 5515 XG2 = 18181
    E3 G3 = 15 XG3 = 15
    E4 G4 = 128 XG4 = 150
    E5 G51 = 2 GXG51 = 5
    E6 G6 = 3 XG6 = 3
    E7 G7 = 8 XG7 = 9
  • Da pro Element die dazugehörige Geräte-Komplexitätsgröße jeweils größer oder gleich der dazugehörigen Komplexitätsgröße der vorliegenden SVG-Szene ist, kann diese SVG-Szene von dem Gerät X vollständig und korrekt wiedergegeben werden. Ist beispielsweise XG6 = 2, so kann die vorliegende SVG-Grafikszene nicht vollständig korrekt auf dem Gerät X abgespielt werden, da XG6 kleiner G6 ist. Hierbei könnte beispielsweise durch Veränderung der SVG-Szene wie durch Weglas sen einer gleichzeitig ausgeführten Animation, das heißt Reduktion auf G6 = 2, erreicht werden, dass das Gerät X die SVG-Szene fehlerfrei wiedergeben kann.
  • In einer alternativen Ausführungsform wird durch eine gewichtete Addition von zumindest zwei der Komplexitätsgrößen des Komplexitätsvektors KV eine Komplexitätszahl KNX bestimmt. Die Gewichtung kann dabei neben einer identischen Gewichtung der Komplexitätsgrößen auch durch eine Gewichtung derart vornehmen, dass eine jeweilige Komplexitätsgröße, die ein Element hoher Komplexität repräsentiert, einen höheren Gewichtungsfaktor erhält als eine Komplexitätsgröße, die ein weniger komplexes Element darstellt. Diese bestimmte Komplexitätszahl KNX wird mit einer Geräte-Komplexitätszahl XNX verglichen. Ist die bestimmte Komplexitätszahl KNX kleiner oder kleiner gleich als die Geräte-Komplexitätszahl XNX so ist die SVG-Szene auf dem Gerät abspielbar. Die Geräte-Komplexitätszahl repräsentiert eine Komplexität, die maximal auf dem Gerät wiedergegeben werden kann, z. B. eine Rechenleistung in MIPS (MIPS – Million Instructions per Second).
  • Die oben genannte Vorgehensweise zum Überprüfen, ob das Gerät X geeignet ist die SVG-Szene abzuspielen, wird mit einer Prüfvorrichtung P umfassend ein Prüfmittel MP ausgeführt.
  • Das Mittel M1 als auch das Prüfmittel MP können in Software, Hardware oder in einer Kombination aus Software und Hardware realisiert und ausgeführt werden. Das Verfahren zum Erstellen als auch die Vorrichtung zum Erstellen können beispielsweise in einem Videoserver durchgeführt werden. Der Komplexitätsvektor KV kann für ein späteres Abrufen auch separat von dem SVG-Dokument SVG_D auf dem Server abgelegt werden. Ferner kann der Server die Vorrichtung zum Überprüfen der Abspieltauglichkeit als auch die Prüfvorrichtung beziehungsweise das Prüfmittel aufweisen. Bei einer Anfrage zum Übertragen des SVG-Dokuments durch ein mobiles Endgerät überprüft der Server die Abspieltauglichkeit der angefragten SVG-Szene. Im Falle, dass die Abspieltauglichkeit gegeben ist, gekennzeichnet mit „J” in 2, überträgt der Server die SVG-Szene, d. h. das SVG_Dokument SVG_D, an das Endgerät X, gekennzeichnet mit einer gestrichelten Linie. Im anderen Fall kann dem Endgerät mitgeteilt, dass die SVG-Szene nicht geeignet ist, durch das Endgerät wiedergegeben zu werden und somit nicht übertragen wird. Ferner kann bei einer Anfrage zum Übertragen der SVG-Szene ein Gerätetyp des Geräts X zusätzlich übertragen werden, wodurch die Prüfvorrichtung die Gewichtung gerätespezifisch durchführen kann und die Abspieltauglichkeit für das abfragende Gerät weiter verbessert werden kann.
  • Literaturangabe
    • [1] SVG – Scalable Vector Graphics, 1.1 Specification, W3C Recommendation, 14. Januar 2003, http://www.w3.org/TR/2003/REC-SVG11-20030114/REC-SVG11-20030114.pdf
    • [2] Mobile SVG Profiles: SVG Tiny and SVG Basic, W3C Recommendation 14 January 2003, http://www.w3.org/TR/SVGMobile/
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - www.w3.org [0027]
    • - SVG – Scalable Vector Graphics, 1.1 Specification, W3C Recommendation, 14. Januar 2003 [0040]
    • - http://www.w3.org/TR/2003/REC-SVG11-20030114/REC-SVG11-20030114.pdf [0040]
    • - Mobile SVG Profiles: SVG Tiny and SVG Basic, W3C Recommendation 14 January 2003 [0040]
    • - http://www.w3.org/TR/SVGMobile/ [0040]

Claims (11)

  1. Verfahren zum Erstellen eines Komplexitätsvektors (KV), der eine Komplexität zumindest eines Teils einer SVG-Szene (SVG_G) repräsentiert, dadurch gekennzeichnet, dass für zumindest ein Element (E1, E2, E3) eines DOM-Baums (DOM) der SVG-Szene (SVG_G) eine zu dem jeweiligen Element dazugehörige Komplexitätsgröße (G1, G2, G3) ermittelt wird, der Komplexitätsvektor (KV) durch die zumindest eine der Komplexitätsgrößen (G1, G2, G3) erzeugt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die sich zeitlich verändernde SVG-Szene (SVG_G) der Komplexitätsvektor (KV) dadurch erzeugt wird, dass in jeder temporären Instanz (TI_1, TI_2, TI_3) des DOM-Baums (DOM) die jeweilige Komplexitätsgröße (G2_1, G2_2, G2_3) des Elements (E2) ermittelt und ein größter Wert aus den ermittelten Komplexitätsgrößen (G2_1, G2_2, G2_3) des Elements (E2) dem Komplexitätsvektor (KV) zugewiesen wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die sich zeitlich verändernde SVG-Szene (SVG_G) der Komplexitätsvektor (KV) dadurch erzeugt wird, dass a) in jeder temporären Instanz (TI_1, TI_2, TI_3) des DOM-Baums (DOM) die jeweilige Komplexitätsgröße (G2_1, G2_2, G2_3) des Elements (E2) ermittelt wird, b) für jede der temporären Instanzen (TI_1, TI_2, TI_3) eine dazugehörige temporäre Komplexitätszahl (KN1, KN2, KN3) durch eine gewichtete Addition der zu der jeweiligen Instanz dazugehörigen Komplexitätsgrößen gebildet wird, c) der Komplexitätsvektor (KV) durch die zumindest eine der Komplexitätsgrößen (G1, G2, G3) derjenigen temporären Instanzen (TI_1, TI_2, TI_3) gebildet wird, die die größte Komplexitätszahl aufweist.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der folgenden Elemente (E1, E2, E3) und die jeweils dazugehörige Komplexitätsgröße (G1, G2, G3) analysiert wird: a) DOM-Speichervolumen (G1) des DOM-Baums (E1); b) Linienstück-Anzahl (G2) von benötigten Linienstücken (E2) zur Approximation aller graphischen Objekte; c) Fläche (G3) von gefüllten grafischen Objekten (E3), insbesondere differenziert nach Farbe, Anzahl an Farbgradienten oder Füllmustern; d) Buchstaben-Anzahl (G4) an verwendeten Buchstaben (E4) in Text-Objekten, insbesondere differenziert nach Größe der verwendeten Buchstaben; e) Daten-Anzahl (G51) und/oder Daten-Speichervolumen (G52) von referenzierten externen Daten (E5), insbesondere differenziert nach Dateninhalt und/oder verwendetes Kodierverfahren der referenzierten externen Daten (E5); f) Animation-Anzahl (G6) von maximal gleichzeitig ausgeführten Animationen (E6), insbesondere mit Angabe eine die jeweilige ausgeführte Animation repräsentierende Komplexitätsgröße; g) Skript-Anzahl (G7) von Skripten (E7), insbesondere mit Angabe der in dem jeweiligen Skript referenzierten SVG-Objekte.
  5. Verfahren zum Überprüfen einer Abspieltauglichkeit zumindest eines Teils einer SVG-Szene (SVG_G) für ein Gerät (X), dadurch gekennzeichnet, dass die Abspieltauglichkeit der SVG-Szene (SVG_G) auf dem Gerät (X) gegeben ist, falls bei einer Überprüfung eine Komplexitätsgröße (G1, G2, G3) eines Komplexitätsvektors (KV) der SVG-Szene (SVG_G) kleiner oder kleiner gleich als die dazugehörige einer Geräte-Komplexitätsgröße (XG1, XG2, XG3) eines Geräte-Komplexitätsvektors (XKV) des Geräts (X) pro Element (E1, E2, E3) ist, wobei durch die Komplexitätsgröße (G1) eine maximale Komplexität des Elements (E1) eines DOM-Baums (DOM) der SVG-Szene (SVG_G) und durch die Geräte-Komplexitätsgröße (XG1) eine maximale ausführbare Komplexität des Elements (E1) auf dem Gerät (X) wiedergegeben wird.
  6. Verfahren zum Überprüfen einer Abspieltauglichkeit zumindest eines Teils einer SVG-Szene (SVG_G) für ein Gerät (X), dadurch gekennzeichnet, dass folgende Schritten durchlaufen werden: a) Ermitteln einer Komplexitätszahl (KNX) durch gewichtete Addition von zumindest zwei Komplexitätsgrößen (G1, G2, G3) eines Komplexitätsvektors (KV), wobei eine jeweilige Komplexitätsgröße (G1) eine Komplexität des dazugehörigen Elements (E1) eines DOM-Baums (DOM) der SVG-Szene (SVG_G) repräsentiert wird; b) die Abspieltauglichkeit der SVG-Szene (SVG_G) auf dem Gerät (X) gegeben ist, falls die Komplexitätszahl (KNX) kleiner oder kleiner gleich als eine Geräte-Komplexitätszahl (XNX) des Geräts ist, wobei durch den Komplexitätsvektor (KV) eine maximale Komplexität der SVG-Szene (SVG_G) und durch die Geräte-Komplexitätszahl (XGX) eine maximale ausführbare Komplexität auf dem Gerät (X) wiedergegeben wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der folgenden Elemente (E1, E2, E3) und die jeweils dazugehörige Komplexitätsgröße (G1, G2, G3) bei der Überprüfung berücksichtigt wird: a) DOM-Speichervolumen (G1) des DOM-Baums (E1); b) Linienstück-Anzahl (G2) von benötigten Linienstücken (E2) zur Approximation aller graphischen Objekte; c) Fläche (G3) von gefüllten grafischen Objekten (E3), insbesondere differenziert nach Farbe, Anzahl an Farbgradienten oder Füllmustern; d) Buchstaben-Anzahl (G4) an verwendeten Buchstaben (E4) in Text-Objekten, insbesondere differenziert nach Größe der verwendeten Buchstaben; e) Daten-Anzahl (G51) und/oder Daten-Speichervolumen (G52) von referenzierten externen Daten (E5), insbesondere dif ferenziert nach Dateninhalt und/oder verwendetes Kodierverfahren der referenzierten externen Daten (E5); f) Animation-Anzahl (G6) von maximal gleichzeitig ausgeführten Animationen (E6), insbesondere mit Angabe eine die jeweilige ausgeführte Animation repräsentierende Komplexitätsgröße; g) Skript-Anzahl (G7) von Skripten (E7), insbesondere mit Angabe der in dem jeweiligen Skript referenzierten SVG-Objekte.
  8. Vorrichtung (V) zum Erstellen eines Komplexitätsvektors (KV), der eine Komplexität zumindest eines Teils einer SVG-Szene (SVG_G) repräsentiert, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (V) ein Mittel (M1) aufweist, welches ausgestaltet ist zum Ermitteln einer Komplexitätsgröße (G1, G2, G3) zumindest eines Elements (E1, E2, E3) eines DOM-Baum (DOM) der SVG-Szene (SVG_G) und zum Erzeugen des Komplexitätsvektors (KV) durch die zumindest eine der Komplexitätsgrößen (G1, G2, G3).
  9. Vorrichtung (V) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel (M1) ferner zum Ausführen zumindest eines der Verfahrensschritte einer der Ansprüche 2 bis 4 ausgestaltet ist.
  10. Prüfvorrichtung (P) zum Überprüfen einer Abspieltauglichkeit zumindest eines Teils einer SVG-Szene (SVG_G) auf einem Gerät (X), dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfvorrichtung (P) ein Prüfmittel (MP) aufweist, das zum Durchführen der Verfahrenschritte gemäß Anspruch 5 oder 6 ausgestaltet ist.
  11. Prüfvorrichtung (P) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Prüfmittel (MP) ferner zum Ausführen des Verfahrensschritts des Anspruchs 7 ausgestaltet ist.
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