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Die
vorliegende Offenbarung bezieht sich allgemein auf ein Operationsmodus-Konvertierungsgerät, ein tragbares
Kommunikationsendgerät
mit dem Operationsmodus-Konvertierungsgerät, und ein Verfahren zur Konvertierung
des Operationsmodus unter Verwendung desselben.
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Tragbare
Kommunikationsendgeräte
(zum Beispiel tragbare Telefone, Telefonhörer, drahtlose Kommunikationsgeräte etc.)
werden entwickelt, um mit gesteigerten Leistungsfähigkeiten
und Funktionen umzugehen. Als solche, können viele verschiedene Operationsmodi
ausgeführt
werden, wie beispielsweise ein Systemmanagementmodus, ein Telefonbuchmodus,
ein Unterhaltungs-(oder Spiele-)Modus, und dergleichen.
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Eine
Operationsmodus-Funktion kann von einem Benutzer über ein
Eingabegerät
(zum Beispiel eine Tastatur, Tasten, Funktionstasten etc.) ausgewählt werden.
Typischerweise erlaubt ein Benutzerschnittstellen-Menü (oder ein
anderes Navigationsmodel) dem Benutzer zunächst Menüelemente einer höheren Ebene
auszuwählen,
welche dann das weitere Auswählen
von Untermenüelementen
einer tieferen Ebene erlauben, die unter jedem Menüelement der
höheren
Ebene existieren. Da zahlreiche Menüelemente und Untermenüelemente
existieren können aufgrund
der gesteigerten Leistungsfähigkeit
der tragbaren Telefone, muss der Benutzer durch viele Schritte gehen über die
Auswahl verschiedener Tasten, und daher ist die Menünavigation
zeitaufwändig und
umständlich.
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Als
ein genaueres Beispiel, erlaubt ein herkömmliches tragbares Kommunikationsendgerät einem
Benutzer einen Anruf zu tätigen
zu einer anderen Partei über
drahtlose Kommunikation. Zusätzlich werden
verschiedene Operationsmodus-Konvertierungsgeräte zum Konvertieren
in den entsprechenden Operationsmodus in dem herkömmlichen
tragbaren Kommunikationsendgerät
implementiert, um verschiedene Funktionen auszuführen.
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Ein
Tastenmodel, ein Scrollmodel, oder ein Radmodel einer Operationsmodus-Auswahlvorrichtung
können
verwendet werden, um als das herkömmliche Operationsmodus-Konvertierungsgerät auszuführen. Die
Operationsmodus-Auswahlvorrichtungen
werden bedient, um Informationen über ein Operationsmodus auf
einem Bild des Endgeräts
auszugeben. Außerdem
sind Kontrolltasten zum Auswählen
des Operationsmodus an festen Positionen eines Eingabeteils (zum
Beispiel Tastatur) angeordnet, um dem Benutzer die Auswahl der Operationsmodi
zu ermöglichen.
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Das
Operationsmodus-Konvertierungsgerät, das die Operationsmodus-Auswahlvorrichtung aufweist,
und die tragbaren Endgeräte,
die das Operationsmodus-Konvertierungsgerät aufweisen, sind ausgebildet,
um einen Operationsmodus auszuwählen,
welcher tatsächlich
gewünscht
wird benutzt zu werden und zu einer niedrigeren Ebene jedes Menüelements
gehört
nachdem ein Menü höherer Ebene (zum
Beispiel eine Manager-Funktion, eine Notizbuch-Funktion von Telefonnummern
etc., eine Unterhaltungs-Funktion wie beispielsweise eine Unterhaltung
etc.) ausgewählt
wird. Jedoch ist solch eine Konfiguration umständlich für den Benutzer, weil der Benutzer
die Operationsmodus-Auswahlvorrichtung etliche Male bedienen muss,
um den gewünschten Operationsmodus
auszuwählen.
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Deshalb
besteht ein Bedürfnis,
die Operationsmodus-Auswahl und Konvertierungsoperation zu verbessern.
In einigen tragbaren Endgeräten
kann der Operationsmodus ausgewählt
werden durch einfache Beeinflussung. Jedoch kann der konvertierte Operationsmodus
noch immer nicht leicht und einfach durch den Benutzer erkannt werden.
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Mittlerweile
wird in einige tragbaren Telefonen eine Vielzahl von Auswahltasten
zur jeweiligen Auswahl benutzt und das Konvertieren eines der vielen
Operationsmodi kann benutzt werden, um eine einfachere und schnellere
Auswahl des Operationsmodus zu ermöglichen. Jedoch erlaubt die
Größe des tragbaren
Endgeräts
nicht, dass eine große
Anzahl von Auswahltasten darauf ausgebildet sind.
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Kurze Beschreibung
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Die
vorliegenden Erfinder haben zumindest die oben bezeichneten Probleme
von bestimmten herkömmlichen
tragbaren Telefonen erkannt. Basierend auf dieser Erkenntnis sind
die folgenden Merkmale erdacht worden.
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Ein
Aspekt der vorliegenden Offenbarung ist es einen Operationsmodus
durch schnelle und einfache Manipulation zum Durchführen der
gewünschten Funktion
von einem Benutzer zu konvertieren.
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Ein
weiterer Aspekt ist es dem Benutzer zu ermöglichen leicht Informationen über den
konvertierten Operationsmodus zu erkennen.
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Noch
ein weiterer Aspekt ist es Kontrolltasten zu ermöglichen zum kontrollieren,
ob der konvertierte Operationsmodus in einem aktivierten Zustand ist,
der dem Operationsmodus entspricht, mit der Konvertierung des Operationsmodus.
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Noch
ein weiterer Aspekt ist es dem Operationsmodus-Konvertierungsgerät zu ermöglichen,
einfach konfiguriert zu werden und eine begrenzte Menge an Platz
(Raum) in dem tragbaren Kommunikationsendgerät zu benötigen.
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Um
zumindest die obigen Aspekte zu erreichen wird ein Operationsmodus-Konvertierungsgerät bereitgestellt,
ein tragbares Kommunikationsendgerät mit dem Operationsmodus-Konvertierungsgerät und ein
Verfahren zur Konvertierung des Operationsmodus unter Verwendung
desselben.
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In
einer Ausführungsform
der vorliegenden Offenbarung, enthält ein Operationsmodus-Konvertierungsgerät eine Eingabeeinheit,
die ausgebildet ist, um ein Signal zum Umschalten eines derzeitigen Operationsmodus
in einen gewählten
Operationsmodus erzeugt durch Drücken
eines Benutzers, wobei der gewählte
Operationsmodus festgelegt wird in Bezug auf eine Position der Eingabeeinheit,
und ein Anzeigefeld, das an einem zentral gelegenen Teil der Eingabeeinheit
positioniert ist, wobei das Anzeigefeld ausgebildet ist, um Informationen über den
gewählten
Operationsmodus auszugeben.
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Eine
weitere Ausführungsform
des Operationsmodus-Konvertierungsgeräts kann eine Eingabeeinheit
enthalten, die ausgebildet ist, um ein Signal zu erzeugen zum Schalten
eines derzeitigen Operationsmodus in einen gewählten Operationsmodus durch
betätigte
Wahrnehmung durch Drücken
von einem Benutzer, wobei der gewählte Operationsmodus festgelegt
wird in Bezug auf eine Position des Benutzers, der Druck angebracht
hat, ein Anzeigefeld, das an einem zentral gelegenen Teil der Eingabeeinheit positioniert
ist, wobei das Anzeigefeld ausgebildet ist, um Informationen über den
gewählten
Operationsmodus auszugeben, und eine Auswahltaste mit einem graphischen
Muster, das eine Kontrollfunktion anzeigt, welche mit dem gewählten Operationsmodus
in Beziehung steht und die es dem Benutzer ermöglicht, die Kontrollfunktion
auszuführen.
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Eine
Ausführungsform
des tragbaren Kommunikationsendgeräts mit dem Operationsmodus-Konvertierungsgerät kann zumindest
einen Körper
enthalten, der mit einem Bildschirm ausgestattet ist, ein Eingabegerät, und das
Operationsmodus-Konvertierungsgerät, das in
dem angebracht ist. Das Operationsmodus-Konvertierungsgerät enthält eine Eingabeeinheit, die
ausgebildet ist, um ein Signal zum Schalten eines derzeitigen Operationsmodus
in einen gewählten
Operationsmodus erzeugt durch Drücken
von einem Benutzer, wobei der gewählte Operationsmodus festgelegt
wird in Bezug auf eine Position auf der Eingabeeinheit, und ein
Anzeigefeld, das auf einen zentral gelegenen Teil der Eingabeeinheit
positioniert ist, wobei das Anzeigefeld ausgebildet, um Informationen über den
gewählten Operationsmodus
auszugeben.
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Eine
weitere Ausführungsform
des tragbaren Kommunikationsendgeräts mit dem Operationsmodus-Konvertierungsgerät kann zumindest
einen Körper
enthalten, der mit einem Bildschirm ausgestattet ist, einem Eingabegerät, und dem
Operationsmodus-Konvertierungsgerät, das in dem Körper angebracht
ist. Das Operationsmodus-Konvertierungsgerät enthält eine
Eingabeeinheit, die ausgebildet ist, um ein Signal zum Schalten
eines derzeitigen Operationsmodus in einem gewählten Operationsmodus erzeugt
durch Abtasten angebracht durch Drücken von einem Benutzer, wobei
der gewählte
Operationsmodus festgelegt wird in Bezug auf eine Position des Benutzers,
der Druck angelegt hat, ein Anzeigefeld, das an einem zentral gelegenen
Teil der Eingabeeinheit positioniert ist, wobei das Anzeigefeld
ausgebildet ist, um Informationen über den gewählten Operationsmodus auszugeben,
und eine Auswahltaste mit einem graphischen Muster, das eine Kontrollfunktion anzeigt,
die mit dem gewählten
Operationsmodus in Beziehung steht und es dem Benutzer ermöglicht die Kontrollfunktion
auszuführen.
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Hierin,
kann das Operationsmodus-Konvertierungsgerät weiter enthalten eine Steuereinheit zum
Konvertieren in den Operationsmodus, der in Bezug auf jede unter
Druck gesetzte Position festgelegt wird durch Signale, die von der
Eingabeeinheit erzeugt werden und die es ermöglichen, dass die konvertierte
Information über
den Operationsmodus in dem Anzeigefeld ausgegeben wird.
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Die
Auswahltaste kann eine Sensoreinheit fassen, die Signale ausgibt
durch Erfassen einer Kapazitätsänderung
durch den Finger eines Benutzers; und ein Bildschirm, der Informationen
einer Kontrollfunktion über
den Operationsmodus anzeigt, der von der Eingabeeinheit konvertiert
wurde.
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Der
Bildschirm, der an der Auswahltaste angeordnet ist, kann ausgebildet
sein durch Benutzen eines Bildschirmgeräts, das eine von einer LCD
und einer LED enthält.
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Weiter
kann das Operationsmodus-Konvertierungsgerät eine Leiterplatte mit einer
Sensoreinheit und einer Steuereinheit enthalten; die Eingabeeinheit
kann ein Operationsbauteil mit einer ersten Druckeinheit enthalten,
die fähig
ist gedrückt
zu werden, wobei die erste Druckeinheit eine Ringform hat, eine
zweite Druckeinheit, die die Sensoreinheit drückt, und ein Lichttransmissionsfenster,
die an dem zentral gelegenen Teil der ersten Druckeinheit angeordnet
ist; das Anzeigefeld kann ein Anzeigegerät enthalten, das in einem tieferen
Teil des Operationsbauteils unter dem Lichttransmissionsfenster
angeordnet ist; und die Sensoreinheit kann ausgebildet sein, um
Signale zu erzeugen, die verschiedenen Operationsmodi entsprechen,
entsprechend einer Position des externen Drucks, der auf das Operationsbauteil
ausgeübt
wurde und die Steuereinheit ist ausgebildet, um das Anzeigegeräte zu steuern,
das es Informationen ausgibt, die sich auf den gewählten Operationsmodus
beziehen.
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Das
Operationsbauteil kann weiter eine Verbindungseinheit an einem Ende
der zweiten Druckeinheit enthalten.
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Weiter
kann die Auswahltaste das Display enthalten, das die Kontrollfunktion
anzeigt in Bezug auf den Operationsmodus, der von der Eingabeeinheit
konvertiert wurde; eine Sensoreinheit, die benachbart zu dem Feld
des Bildschirms angeordnet ist und Signale nach dem Erfassen der
Kapazitätsänderung
durch den Finger des Benutzers ausgibt; und eine lichtemittierende
Einheit, die Licht so emittiert, dass der Benutzer das Muster erkennen
kann, das von dem Bildschirm gebildet wird.
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Der
Bildschirm, der an der Auswahltaste angeordnet ist, kann zumindest
zwei Anzeigemuster enthalten, und ein lichtemittierendes Gerät, das dem Anzeigemuster
entspricht, einem lichtemittierenden Gerät, das jedem Anzeigemuster
entspricht, und eine Teilungswand, die jedes Anzeigemuster und jedes entsprechende
lichtemittierende Gerät
trennt.
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Weiter
kann die Auswahltaste eine Sensoreinheit enthalten, die Signale
nach dem Erfassen der Kapazitätsänderung
durch den Finger eines Benutzers ausgibt, und ein Bildschirm, der
die Kontrollfunktion in Bezug auf den Operationsmodus, der von der Eingabeeinheit
konvertiert wird, anzeigt.
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Eine
Ausführungsform
eines Verfahrens zum Konvertieren eines Operationsmodus kann enthalten das
Ausführen
einer Eingabeeinheit zum Konvertieren eines festgelegten Operationsmodus,
festlegen des Operationsmodus, der durch den Betrieb der Eingabeeinheit
konvertiert wird, und Anzeigen der Information des konvertierten
Betriebsmodus auf einem Bildschirm, der an einem zentral gelegenen
Teil der Eingabeeinheit ausgebildet ist.
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Eine
weitere Ausführungsform
eines Verfahrens zum Konvertieren des Betriebsmodus kann enthalten
das Erzeugen eines Signals durch Betreiben einer Eingabeeinheit
zum Konvertieren eines festgelegten Operationsmodus, festlegen des
Operationsmodus, der von einer Steuereinheit konvertiert wurde,
basierend auf dem Signal der Eingabeeinheit, anzeigen von Hauptinformationen
des konvertierten Operationsmodus auf einem Hauptbildschirm, der auf
einem zentral gelegenen Teil der Eingabeeinheit ausgebildet ist
und anzeigen von Unterinformationen über die Hauptinformation auf
einem Unterdisplay, das auf einer Auswahltaste ausgebildet ist,
die an dem Umfang der Eingabeeinheit ausgebildet ist, und aktivieren
der Auswahltaste zum Ausführen
des Betriebsmodus, der bei dem Betrieb der Eingabeeinheit konvertiert
wurde.
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Noch
eine weitere Ausführungsform
eines Verfahrens zum Konvertieren des Betriebsmodus kann enthalten überprüfen ob eine
Eingabeeinheit oder eine Auswahltaste betätigt wird zum Konvertieren
eines festgelegten Operationsmodus, festlegen des Operationsmodus,
der von dem Betrieb der Eingabeeinheit konvertiert wurde, anzeigen
von Hauptinformationen des Betriebsmodus, der durch den Betrieb
der Eingabeeinheit oder der Auswahltaste konvertiert wurde auf einem
Hauptbildschirm, der an einem zentral gelegenen Teil der Eingabeeinheit
ausgebildet ist und anzeigen von Unterinformationen über die
Hauptinformationen auf einem Unterbildschirm, der auf der Auswahltaste
ausgebildet ist, die an dem Umfang der Eingabeeinheit angeordnet
ist, und aktivieren der Auswahltaste zum Ausführen des Operationsmodus, der
durch den Betrieb der Eingabeeinheit oder der Auswahltaste konvertiert
wurde.
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Die
Information des Betriebsmodus, welche auf dem Bildschirm der Eingabeeinheit
angezeigt wird, kann als Buchstaben oder Zeichen angezeigt werden,
oder die Information, die auf im Bildschirm der Auswahltaste angezeigt
wird, kann angezeigt werden als Symbole oder Zeichen.
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Weiter
ermöglicht
die Auswahltaste, dass als der derzeitige Betriebsmodus anzuzeigende
Anweisungsinformationen direkt in häufig gebrauchte konvertiert
werden können,
wobei die Anweisungsinformation fähig ist den konvertierten Betriebsmodus auszuführen.
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Eine
weitere Ausführungsform
eines tragbaren Telefons wird bereitgestellt. Das tragbare Telefon enthält einen
Bildschirm zum Anzeigen von Informationen an einen Benutzer, und
ein Hauptbenutzer-Schnittstellenelement, das benachbart zu dem Bildschirm
ist und ein visuelles Ausgabeteil aufweist und ein berührungssensitives
Teil entlang einem Umfang des visuellen Ausgabeteils aufweist. Das
Hauptbenutzer-Schnittstellenelement
ist fähig
gedrückt
zu werden, um eine bestimmte Funktion zu aktivieren und ist fähig berührt zu werden
entlang dem berührungssensitiven
Teil, um eine oder mehrere zusätzliche
Funktionen zu aktivieren, und ein Zustand von zumindest einer der
bestimmten Funktionen und der zusätzlichen Funktionen werden
angezeigt auf dem visuellen Ausgabeteil entsprecht der Funktionsaktivierung.
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Weiter
kann das Hauptbenutzer-Schnittstellenelement ein kreisförmiges Bauteil
enthalten, das den visuellen Ausgabeteil beherbergt, und ein ringförmiges Bauteil
an einem Umfang des kreisförmigen Bauteils,
das als das berührungssensitive
Teil dient. Das ringförmige
Bauteil kann einen Berührungserkennungs-Sensor
aufweisen, welcher eine Fingerwischbewegung eines Benutzers darauf
erkennen kann. Der Berührungserkennungs-Sensor
kann Veränderungen an zumindest einen von Widerstand und Kapazität erkennen,
die durch Fingerbewegungen des Benutzers darauf verursacht werden.
Das tragbare Telefon kann weiter eins oder mehrere zusätzliche
Benutzer-Schnittstellenelemente umfassen, die um das berührungssensitive
Teil positioniert sind, um zusätzliche
Benutzer-Schnittstellenoptionen dem Benutzer bereitzustellen. Das
eine oder die mehreren zusätzlichen
Benutzer-Schnittstelleelemente
können einen
Bildschirm oder ein visuelles Ausgabegerät enthalten.
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Ein
weiterer Anwendungsbereich der vorliegenden Anmeldung wird offensichtlich
werden von der detaillierten Beschreibung, die nachfolgend angegeben
ist. Jedoch sollte verstanden werden, dass die detaillierte Beschreibung
und die speziellen Beispiele, während
sie bevorzugte Ausführungsformen der
Offenbarung bezeichnen, nur zur Erläuterung angegeben werden, da
verschiedene Änderungen
und Modifikationen in Besonderheiten der Offenbarung den Fachleuten
ersichtlich werden aus der detaillierten Beschreibung.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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1 ist ein Diagramm, das einen Aspekt des
tragbaren Kommunikationsendgeräts
zeigt, das ein Betriebsmodus-Konvertierungsgerät in Übereinstimmung mit einer beispielhaften
Ausführungsform aufweist;
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1B ist
ein Diagramm, das einen weiteren Aspekt des tragbaren Kommunikationsendgeräts zeigt,
das ein Betriebsmodus-Konvertierungsgerät in Übereinstimmung mit einer beispielhaften
Ausführungsform
aufweist;
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2 zeigt
eine kurze Schnittzeichnung, die einen Zustand zeigt, dass das tragbare
Kommunikationsendgerät,
dass das Betriebsmodus-Konvertierungsgerät aufweist, aufgeschnitten
ist entlang einer Linie „II-II" aus 1;
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3 ist
eine Explosionszeichnung des tragbaren Kommunikationsendgerät aus 2;
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4 ist
eine Schnittzeichnung, die einen weiteren Aspekt eines Betriebs-Bauteils
des Betriebsmodus-Konvertierungsgeräts zeigt in Übereinstimmung
mit einer beispielhaften Ausführungsform;
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5A bis 5C sind
Diagramme, die einen Zustand zeigen, dass ein konvertierter Operationsmodus
dargestellt wird auf dem Operationsmodus-Konvertierungsgerät nachdem
der Operationsmodus konvertiert wurde von dem Operationsmodus-Konvertierungsgerät in Übereinstimmung
mit einer beispielhaften Ausführungsform;
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6A ist
ein Diagramm, das einen Aspekt des tragbaren Kommunikationsendgeräts zeigt,
das ein Betriebsmodus-Konvertierungsgerät in Übereinstimmung mit einer weiteren
beispielhaften Ausführungsform
aufweist;
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6B ist
ein Diagramm, das einen weiteren Aspekt des tragbaren Kommunikationsendgeräts zeigt,
das ein Betriebsmodus-Konvertierungsgerät in Übereinstimmung mit einer weiteren
beispielhaften Ausführungsform
aufweist;
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7 ist
eine kurze Schnittzeichnung, die einen Zustand zeigt, das das tragbare
Kommunikationsendgerät,
das das Operationsmodus-Konvertierungsgerät aufweist, entlang einer Linie „VII-VII" aus 6A geschnitten
ist;
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8 ist
eine Explosionszeichnung des tragbaren Kommunikationsendgeräts aus 7;
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9 ist
eine Schnittzeichnung eines Aspekts eines Anzeigemusters, das auf
einer Auswahltaste ausgebildet ist, die das Betriebsmodus-Konvertierungsgerät in Übereinstimmung
mit einer beispielhaften Ausführungsform
darstellt;
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10 ist
eine Schnittzeichnung eines weiteren Aspekts einer Auswahltaste,
die das Betriebsmodus-Konvertierungsgerät in Übereinstimmung mit einer beispielhaften
Ausführungsform
darstellt;
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11 ist
eine Schnittzeichnung eines weiteren Aspekts einer Auswahltaste,
die das Betriebsmodus-Konvertierungsgerät in Übereinstimmung mit einer beispielhaften
Ausführungsform
darstellt;
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12A bis 12C ist
ein Diagramm, das ein Zustand zeigt, dass ein konvertierter Betriebsmodus
dargestellt wird auf dem Betriebsmodus-Konvertierungsgerät nachdem
der Betriebsmodus konvertiert wurde bei dem Betriebsmodus-Konvertierungsgerät in Übereinstimmung
mit einer weiteren beispielhaften Ausführungsform;
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13A bis 13C ist
ein Diagramm, das einen Zustand zeigt, dass ein konvertierter Betriebsmodus
dargestellt wird auf dem Betriebsmodus-Konvertierungsgerät nachdem
der Betriebsmodus konvertiert wurde von dem Betriebsmodus-Konvertierungsgerät in Übereinstimmung
mit einer weiteren beispielhaften Ausführungsform;
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14 ist
ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Konvertieren eines Betriebsmodus
in Übereinstimmung
mit einer beispielhaften Ausführungsform
zeigt;
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15 ist
ein Flussdiagramm, das das Verfahren zum Konvertieren des Betriebsmodus
in Übereinstimmung
mit einer weiteren beispielhaften Ausführungsform zeigt; und
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16 ist
ein Flussdiagramm, das das Verfahren zum Konvertieren des Betriebsmodus
in Übereinstimmung
mit einer weiteren beispielhaften Ausführungsform zeigt.
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Detaillierte Beschreibung
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Die
folgenden beispielhaften Ausführungsformen
werden basierend auf einem Betriebsmodus-Konvertierungsgerät beschrieben,
das Eingabemittel hat die ein FSR (Force Sensing Resister) Verfahren
bearbeiten oder die Eingabemittel bearbeiten eine Kombination von
dem FSR-Verfahren und einem Kapazitäts-Verfahren. Jedoch ist ein
solches nur beispielhaft, da andere Typen von Eingabeerkennungsmitteln
zusätzlich
und/oder ersatzweise verwendet werden können.
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Weiter
kann ein tragbares Telefon (oder Endgerät), das das Betriebsmodus-Konvertierungsgerät aufweist,
das hierin beschrieben wurde, verschiedene Formen annehmen, wie
beispielsweise eine Stab-Bauform, eine Slider-Bauform, eine Klapp-Bauform und dergleichen.
Jedoch ist derartiges lediglich beispielhaft, da viele andere Bauformen
von Formfaktoren tragbarer Telefone zusätzlich und/oder ersatzweise
verwendet werden können.
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Bezugnehmend
auf 1 ist dort ein tragbares Kommunikationsendgerät 10 gezeigt,
das ein Betriebsmodus-Konvertierungsgerät in Übereinstimmung mit einer beispielhaften
Ausführungsform
aufweist. Eine Eingabeeinheit 12 (zum Beispiel eine Tastatur,
Knöpfe,
Tasten, berührungsempfindliche
Elemente etc.) zum Eingeben von Daten und ein Bildschirm 13 (zum
Beispiel ein LCD-Bildschirm, ein berührungsempfindlicher Bildschirm,
ein elastischer bzw. nachgiebiger Bildschirm, etc.) zum Ausgeben von
Informationen, die im Zusammenhang steht mit den eingegebenen Daten
können
an dem tragbaren Kommunikationsendgerät 10 bereitgestellt
werden. Ein Tonausgabegerät 16a und
ein Toneingabegerät 16b können an
dem tragbaren Kommunikationsendgerät 10 bereitgestellt
sein. Das tragbaren Kommunikationsendgerät 10 kann einen oder
mehrere Körper 11, 17 umfassen.
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Hierin
kann das Gerät
zum Konvertieren des Betriebsmodus eine Eingabeeinheit 100,
wie beispielsweise einen Scroll-Knopf umfassen. Hier ist der Begriff
Scroll-Knopf nur ein beispielhafter Begriff, der sich auf verschiedene
Bauformen von Eingabegeräten
für einen
Benutzer beziehen kann, wie beispielsweise ein scrollbares Bauteil,
ein rotierbares Rad, ein Wählknopf,
ein Element mit einem Bauteil mit einem ringförmigen Umfang, das gedreht
(rotiert werden kann von einem Benutzer, etc.). Der Scroll-Knopf 100 kann
einen Sensor umfassen, der in dem FRS-Verfahren (das heißt Eingabeeinheit)
betrieben wird zum Konvertieren des Betriebsmodus.
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Der
Scroll-Knopf 100 kann einen Bildschirmbereich umfassen
(zum Beispiel einen LCD-Bildschirm, ein visuelles Ausgabegerät, ein Beleuchtungsgerät, etc.)
zum Ausgeben von Informationen über
den konvertierten Operationsmodus, damit ein Benutzer einfach den
Betrieb erkennen kann, der eine bestimmte Funktion ausführt. 1B ist
ein weiterer Aspekt des tragbaren Kommunikationsendgeräts 10,
das ein Betriebsmodus-Konvertierungsgerät in Übereinstimmung mit einer beispielhaften
Ausführungsform
aufweist. Es wird verstanden, dass die folgenden Ausführungsformen
mit verschiedenen Bauformen und Formen des tragbaren Kommunikationsendgeräts betrieben
werden können.
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Wie
in 2 gezeigt kann ein Mittel, das fähig ist
extern angelegten Druck zu erfassen, mit einer Leiterplatte 130 (die
eine Vielzahl von Sensoren aufweist) in dem Scroll-Knopf 100 verbunden
sein, der das Betriebsmodus-Konvertierungsgerät bildet. Mit anderen Worten
kann der Scroll-Knopf 100 ein oder mehrere Sensoren haben,
der bzw. die detektieren kann bzw. detektieren können, wie der Benutzer einen
Teil davon betätigt.
Die Sensoren, die auf der Leiterplatte 130 angeordnet sind,
sind mit einer Sensoreinheit 130 versehen, die externen
Druck erfassen kann, der angelegt wird, und jede Sensoreinheit 130a kann
ringförmig
ausgebildet sein. Hier wird es verstanden, dass verschiedene Bauformen
von Sensoren verwendet werden können
und nicht auf diejenigen beschränkt
sind, die hierin beschrieben werden.
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Wie
in den 2 bis 4 gezeigt, kann ein Betriebsbauteil 110 (oder
jedes geeignete Element) angewendet werden als Teil eines Druckmittels
zum Erzeugen von Signalen, wenn die Sensoreinheit 130a,
die auf der Leiterplatte 130 angeordnet ist, aktiviert
worden ist aufgrund von Druck darauf, aufgebracht von einem Benutzer.
Ein erstes Druckteil (Einheit) 113 (oder andere geeignete
Elemente) können auf
einem seitlichen Umfang eines Betriebsbauteilkörpers 111 (d.h. an
einem Umfang der oberen Oberfläche
wie dargestellt) bereitgestellt sein, welche einer Fläche entspricht,
die fähig
ist von dem Finger eines Benutzers gedrückt zu werden. Ein zweites Druckteil
(Einheit) 114 (oder ein anderes geeignetes Element), das
fähig ist
die Sensoreinheit 130a zu drücken, die auf der Leiterplatte 130 angeordnet
ist, kann auf dem Umfang auf einer gegenüberliegenden Seite der ersten
Druckeinheit 113 angeordnet sein (d.h. auf einem Umfang
der unteren Oberfläche
wie dargestellt).
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Die
zweite Druckeinheit 114 ermöglicht, dass der Druck, der
auf den Abfühlungsbereich
aufgebracht wurde, stabil übertragen
werden kann, und kann in einer verlängerten Weise zur äußeren Seite des
Betriebsbauteilkörpers 111 geformt
sein, so dass das Betriebsbauteil 110 nicht von einem Körper 11 des
tragbaren Kommunikationsendgeräts 10 separierbar
ist. Der Abtastbereich der Leiterplatte 130 bezieht sich
auf einen Bereich, der gedrückt
wird durch die zweite Druckeinheit 114.
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Zusätzlich kann
ein lichttransmittierendes Fenster 112 (oder eine andere
Bauform eines relativ durchlässigen
Elements), das fähig
ist Licht durchzulassen, in der Mitte (oder nahe einer zentralen
Region) des Betriebsbauteils 110 ausgebildet sein, und ein
Empfangsteil 115 (oder ein anderes Bauteil von beherbergenden
Mitteln) kann unter dem lichttransmitterenden Fenster 112 ausgebildet
sein. Das lichttransmittierende Fenster 112 erlaubt es,
dass Informationen über
ein konvertierten Betriebsmodus von einem Benutzer anschaubar sind.
Das Empfangsteil 115 beherbergt ein Bildschirmgerät 120 (oder
ein anderes Bauteil eines visuellen Ausgabemittels), welches die
entsprechenden Informationen ausgeben kann, um für den Benutzer über den
konvertierten Modus durch das lichttransmittierende Fenster 112 erkenntlich
zu machen.
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Die
Leiterplatte 130 kann sich zusammensetzen aus einer Platine
(oder einem anderen Substrattyp) zum Steuern der Ausgabe des Sensors
(nachfolgend bezeichnet als eine „Sensorplatine 131"), die die Sensoreinheit 130a und
eine Platine zum Steuern der Ausgabe des Bildschirmgeräts (nachfolgend
bezeichnet als „Bildschirmgerätplatine 132") aufweist zum Steuern
der Ausgabe des Bildschirmgeräts 120. Die
zwei Platinen 131, 132 können zumindest teilweise miteinander überlappen
wie in 2 und 3 gezeigt. Die Sensorplatine 131 kann
an einem unteren Teil des Betriebsbauteils 110 angeordnet
sein, während
die Bildschirmgerätplatine 132 an
dem unteren Teil der Sensorplatine 131 angeordnet sein kann.
Das Bildschirmgerät 120 kann
in der Mitte (oder nahe) der Sensorplatine 131 platziert
sein, um in das Empfangsteil 115 des Betriebsbauteils 110 eingeschoben
und mit dem Empfangsteil 115 des Betriebsbauteils 110 gekoppelt
werden zu können.
Obwohl das Bildschirmgerät 120 in
der Mitte (oder nahe) der Sensorplatine 131 angeordnet
ist, ist sie elektrisch verbunden mit der Bildschirmgerätplatine 132 zum
Steuern der Ausgabe. Das Bildschirmgerät 120 kann aus einem
LCD, einer LED oder dergleichen bestehen.
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Das
Betriebsbauteil 110 kann elastisch unterstützt sein
und mit dem Körper 11 des
Endgeräts über eine
Verbindungseinheit 114a verbunden sein, die aus einem elastischen
Material gebildet ist. Die Verbindungseinheit 114a kann
an dem Umfang des Endes (d.h. entlang der ringförmigen Kante) der zweiten Druckeinheit 114 angeordnet
sein. Ein Beispiel, bei welchem der Scroll-Knopf 100, der
das Betriebsmodus-Konvertierungsgerät begründet, wird bei
dem tragbaren Kommunikationsendgerät 10, wie oben genannt,
verwendet, wird wie folgt beschrieben werden. Ein Verbindungsloch 11a (oder Öffnung)
ist in einem bestimmten Bereich des tragbaren Kommunikationsendgerätkörpers 11 gebildet,
und das Betriebsbauteil 110, das den Scroll-Knopf 100 bildet,
ist in das Verbindungsloch 11a zur Halterung eingeführt, so
dass ein Teil des Lichttransmissionsfensters 112 von dem
tragbaren Kommunikationsendgerätkörper 11 freigelegt
ist. Wenn zumindest ein Teil der ersten Druckeinheit 113 von
einem Benutzer gedrückt
wird, übertragt
das Betriebsbauteil 110 den angelegten Druck an die Sensoreinheit 130a,
die an dem unteren Teil des Betriebsbauteils 110 angeordnet
ist.
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Die
Leiterplatte 130 kann aus einer Leiterplatte bestehen,
die die Sensoreinheit 130a und das Bildschirmgerät 120 aufweisen,
zum Steuern der Ausgabe der Sensoreinheit 130a und zum
Steuern der Ausgabe des Bildschirmgeräts 120.
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Das
wie oben ausgebildete Betriebsmodus-Konvertierungsgerät kann wie
in den 5A bis 5C gezeigt
betrieben werden.
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Ein
Benutzer kann die erste Druckeinheit 113 des Betriebsbauteils 110 des
Scroll-Knopfs 100 betätigen durch
Bewegung eines Fingers entlang des Bereichs der ersten Druckeinheit 113,
und die Sensoren erfassen solche Bewegung und Druck/Kraft, die angelegt
wird. Hierin, werden die Sensoren, die an jeden gedrückten Bereich
angeordnet sind, Signale ausgeben, die von der Sensoreinheit 130a erzeugt werden,
welche von einer Steuereinheit erfasst werden (wie beispielsweise
einem Mikroprozessor oder einer anderen Art von Steuergerät). Bestimmte
Gebiete, die von bestimmten Sensoren erfasst werden, können mit
verschiedenen Arten von Betriebsmodi verknüpft werden. Zum Beispiel kann,
wenn ein rechtsseitiger Peripherieteil des Scroll-Knopfs 100 gedrückt wird
(berührt
oder gezogen von dem Finger des Benutzers), ein bestimmter Betriebsmodus,
der mit dem rechtsseitigen Peripherieteil verknüpft ist, aktiviert werden,
während
Drücken
(oder Berühren) des
rechtsseitigen Peripherieteils eine andere Art des Betriebsmodus
aktivieren wird.
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Die
Steuereinheit (wie beispielsweise ein Mikroprozessor oder eine andere
Art von Steuergerät) kann
jeden Betriebsmodus konvertieren und kann angebrachte Informationen über den
Betriebsmodus entsprechend den Signalen, die von der Benutzerbedienung
des Scroll-Knopfes 100 erzeugt wurden, ausgeben. Jeder
Operationsmodus kann also durch Benutzerbedienung des Scroll-Knopfs 100 ausgewählt werden,
und durch Ansehen der Informationen, die auf dem Bildschirm 120 ausgegeben
werden, können
zusätzliche
Benutzerbedienungen erlaubt werden.
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Zum
Beispiel, wie in 5A gezeigt, ist der Scroll-Knopf 100 des
Betriebsmodus-Konvertierungsgeräts in einem
beispielhaften Betriebszustand, der ein Anfangs-(Früh-)Operationsmodus
genannt werden kann. Hier, kann Information über den Anfangs-(Betriebs-)Moduszustand
von dem Benutzer auf dem Bildschirm über das lichttransmittierende Fenster 112 gesehen
werden. Deshalb kann der Benutzer den derzeitigen Operationsmodus
wissen durch einfaches Betrachten des Anfangsmoduszustands, der
auf dem Bildschirm über
das lichttransmittierende Fenster 112 gezeigt wird.
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Eine
Anzeige 112a (oder eine andere Art einer visuellen Ausgabe)
zum Anzeigen des Anfangsmoduszustands kann auch auf dem Bildschirm
gezeigt werden, der durch das lichttransmittierende Fenster 112 gesehen
wird, um anzuzeigen, dass der Scroll-Knopf 100 in dem Anfangsmodus
positioniert ist. Die Anzeige 112a kann an verschiedenen
Positionen (Orten) gezeigt werden, abhängig von dem Zustand des gewählten Operationsmodus über den Scroll-Knopf 100.
Als solches kann der Operationsmodus, der den verschiedenen Positionen
auf dem Display entspricht, einfach von dem Benutzer erkannt werden.
-
In
dem Anfangsmodus, wenn der Benutzer sein Finger entlang der ersten
Druckeinheit 113 des Betriebsbauteils 110 im Uhrzeigersinn
oder entgegen dem Uhrzeigersinn bewegt (d.h. wenn der Benutzer scrollt
oder seinen Finger entlang der ersten Druckeinheit 113 zieht),
erfasst die Sensoreinheit 130a die Veränderung in dem gedrückten (oder
berührten)
Bereich, und deshalb kann sich der Betriebsmodus verändern in
einen anderen Betriebsmodus. Die Information über den konvertierten oder
gewählten
Betriebsmodus kann auf dem Bildschirmgerät 120 ausgegeben werden,
um einfach von einem Benutzer gesehen zu werden.
-
In
diesem Fall, wie oben genannt, kann die Anzeige 112a auf
dem Bildschirm gezeigt werden, und kann auf eine Weise angezeigt
werden, die den Fingerbewegungen des Benutzers folgt (oder verfolgt),
die entlang der ersten Druckeinheit 113 gemacht werden.
-
In
einem Anfangsmodus kann der Zustand, der durch das Bildschirmgerät 120 ausgegeben
wird, als Text (wie in 5A gezeigt) dargestellt werden. Zusätzliche
Informationen, wie beispielsweise das Datum, die Zeit, etc. kann
auch auf dem Bildschirm angezeigt werden. 5B und 5C zeigen
einige beispielhafte Zustände
von Operationsmodi, die sich ändern
entsprechend der gedrückten
(oder berührten)
Position durch den Benutzer entlang der ersten Druckeinheit 113.
Auch können
angebrachte Informationen über
den derzeitigen Operationsmodus auf dem Bildschirm ausgegeben werden
entsprechend wie die erste Druckeinheit 113 berührt (oder
gescrollt) wird.
-
Weiter,
wenn die Information als der konvertierte Operationsmodus ausgegeben
wird, kann die Anzeige 112a den angezeigten Zustand an
der Position der ersten Druckeinheit 113 beibehalten, die
in Bezug auf den konvertierten Operationsmodus unter Druck gesetzt
wurde. Wenn die Position, die von der Anzeige 112a angezeigt
wird, beibehalten wird, kann, wenn in einen anderen Betriebsmodus
konvertiert wird, die unter Druck gesetzte Position einfach ausgewählt werden
entsprechend der ersten Druckeinheit 113. In der oben genannten
Beschreibung wird ein derzeitiger Betriebsmodus in den gewählten Betriebsmodus
konvertiert entsprechend der von dem Benutzer gedrückten (berührten) Position
auf dem Scroll-Knopf 100, und Informationen über den
konvertierten Betrieb wird ausgegeben. Der Operationsmodus kann
gewählt
werden entsprechend der gedrückten
Position durch Betätigen
des Scroll-Knopfs 100,
als Folge von Konvertierungssignalen, die erzeugt werden durch Aktivieren
einer Betriebstaste, um in den gewählten Betriebsmodus zu konvertieren. In
diesem Fall werden die Signale zum Konvertieren des Betriebsmodus
in den gewählten
Modus erzeugt, wenn die gesamte Druckeinheit 113 gedrückt wird. Das
bedeutet, wenn die Signale in Bezug auf das gesamte Gebiet der Sensor 113a,
die gedrückt
wird, erzeugt werden, die Konvertierung des gewählten Betriebsmodus aufgrund
solcher Signale implementiert werden kann.
-
Die
beispielhaften Ausführungsformen,
die in Bezug auf die 1A bis 5C beschrieben
wurden, können
wie folgt zusammengefasst werden. Die Hauptbenutzer-Schnittstellenmittel
(d.h. Scroll-Knopf 100) (z.B. eine berührungssensitive Scheibe, ein Rad,
ein Knopf, etc.) können
benachbart zu (oder nahe) einem Hauptbildschirm 13 positioniert
sein und können
gesamt gedrückt
(oder gepresst, gehalten, etc.) werden, um eine bestimmte Funktion
zu aktivieren und/oder ein Teil davon kann berührt werden (oder gewischt,
gedrückt,
etc.), um eine oder mehrere verschiedene Funktionen zu aktivieren.
Die Hauptbenutzer-Schnittstellenmittel (Scroll-Knopf 100)
können
ein visuelles Ausgabemittel (z.B. ein Bildschirm) an einen zentralen
Teil davon beherbergen mit einem ringförmigen Umfangsteil (z.B. Wischen
in einer Richtung im oder entgegen dem Uhrzeigersinn), verschiedene
Betriebsmodi können
gewählt
und aktiviert werden, während
der Zustand oder andere Informationen, die im Zusammenhang stehen
mit einem Betriebsmodus, den Benutzer an dem zentralen Teil des
Hauptbenutzer-Schnittstellenmittels (Scroll-Knopf 100)
angezeigt werden. Weiter können zusätzliche
Benutzer-Schnittstellenmittel (Auswahlknopf 200) zusätzlich bereitgestellt
werden, und werden detaillierter wie nachfolgend beschrieben werden.
-
6A, 6B zeigen
das tragbare Kommunikationsendgerät 10, bei welchem
das Betriebsmodus-Konvertierungsgerät angewendet wird in Übereinstimmung
mit einer weiteren beispielhaften Ausführungsform.
-
Der
Scroll-Knopf 100 kann derselbe sein wie der oben beschriebene
und ein Zusatzbenutzer-Schnittstellenmittel (z.B. ein oder mehrere
Auswahlknöpfe 200),
die zum Ausführen
von Steuerfunktionen benutzt werden in Bezug auf den Betriebsmodus,
der durch den Scroll-Knopf 100 konvertiert wurde, können auch
in dem Betriebsmodus-Konvertierungsgerät in Übereinstimmung mit dieser Ausführungsform
enthalten sein. Ein Mittel zum Anzeigen von Informationen über die
Steuerfunktionen in Bezug auf jeden Betriebsmodus, der durch den Scroll-Knopf 100 konvertiert
wurde, kann weiter mit einem oder mehreren Auswahlknöpfen 200 implementiert
sein.
-
Ein
Beispiel dieser Ausgestaltung kann wie in 7 illustriert
implementiert werden, wobei der Scroll-Knopf 100 dieselbe
Struktur hat wie der der zuvor beschriebenen ersten Ausführungsform,
so dass die detaillierte Beschreibung weggelassen wird. Jedoch können die
zusätzlichen
Auswahlknöpfe 200, die
zusammen mit dem Scroll-Knopf 100 benutzt werden
können,
im größeren beispielhaften
Detail unten beschrieben werden.
-
Die
Auswahlknöpfe 200 können als
berührungssensitive
Elemente (Knöpfe,
Tasten, Bereiche, etc.) implementiert werden, die Veränderungen
der Kapazität
erkennen aufgrund einer Berührungsbetätigung eines
Benutzers. Die Auswahlknöpfe 200 können eine
Platine (oder ein Substrat) enthalten, das eine Sensoreinheit 210 aufweist
zum Erfassen von Veränderungen
der Kapazität
(nachfolgend referenziert als „Sensorplatine 210"), und eine Platine
auf der ein lichtemittierendes Gerät 222 befestigt ist (oder
eine andere Art eines visuellen Ausgabemittels) zum Bereitstellen
(oder Anzeigen) von Informationen der Steuerfunktion (nachfolgend
referenziert als „lichtemittierende
Geräteplatine 220").
-
Die
Sensorplatine 210 kann gebildet sein, dass sie Sensoren
aufweist jeweils in Bezug auf jeden Auswahlknopf 200 oder
eine Sensorplatine 210 aufweist in Bezug auf die vielfachen
Auswahlknöpfe 200.
Hierin wird der Fall, dass sie so gestaltet ist, dass sie eine Sensorplatine 210 in
Bezug auf vielfache Auswahlknöpfe 200 aufweist,
beschrieben werden.
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Ein
Montierloch (oder Öffnung) 211 ist
an dem Zentrum (oder nahe) der Sensorplatine 201 ausgebildet,
um eine Region zu bilden, an welcher die Leiterplatine 130 oder der
Scroll-Knopf 100 und das Betriebsbauteil 110 positioniert
werden können.
Zumindest ein oder mehrere lichttransmittierende Löcher 212 können an
dem Umfang des Montierlochs 211 geformt sein, um das Licht
von dem lichtemittierenden Gerät 222 zu übertragen.
Eine Sensoreinheit 210a, die die Veränderungen der Kapazität erkennt, kann
an dem Umfang des lichttransmittierenden Lochs 212 geformt
sein.
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Die
Platine des lichtemittierenden Geräts 220 kann an einem
unteren Ende der Sensorplatine 210 angeordnet sein. Das
Montierloch 221 kann an dem zentralen Teil der Platine
des lichtemittierenden Geräts 220 geformt
sein und zumindest ein oder mehrere lichtemittierende Geräte 222 sind
angeordnet an der Position, die dem lichttransmittierenden Loch 212 entspricht,
an der zentralen Position des Montierlochs 221. Weiter
ist der Auswahlknopf 200 mit dem Scroll-Knopf 100 verbunden,
der in dem Montierloch 211, 221 positioniert ist,
das an der Sensorplatine 210 und der Platine des lichtemittierenden Geräts 220 geformt
ist, das den Auswahlknopf 200 festlegt.
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Aufgrund
der Signale, die durch die Bedienung des Scroll-Knopfs 100 erzeugt
werden, steuert eine Steuereinheit (ein Mikroprozessor oder ein
anderes Steuergerät)
die Informationen über
den konvertierten Modus, um auf dem Bildschirmgerät 120 angezeigt
zu werden, welches ein Bildschirmmittel des Scroll-Knopfs 100 ist,
und steuert den Auswahlknopf 200, der zu aktivieren ist
zum Bedienen der Funktion, die dem konvertierten Betriebsmodus entspricht
durch den Auswahlknopf 200. Hierin enthält eine Aktivierung des Auswahlknopfs 200 die
Aktivierung zum Beeinflussen des Befehls zum Ausführen einer
oder mehrerer Funktionen in Bezug auf den Betriebsmodus, der festgelegt
ist für
jedes Sensorgebiet in Bezug auf jeden Auswahlknopf 200 der
Sensorplatine 210.
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Auch
wenn der Auswahlknopf 200 aktiviert ist, um die Funktion
auszuführen
in Bezug auf den konvertierten Betriebsmodus, kann das lichtemittierende
Gerät 222 betrieben
werden, um ein Muster anzuzeigen (oder einige andere visuelle Angaben oder
Ausgaben), die die Steuerfunktion angeben in Bezug auf den Betriebsmodus,
der von dem Scroll-Knopf 100 konvertiert wurde. Hierin
kann das Muster (oder die Angabe), die dem Benutzer bereitgestellt
wird durch das lichtemittierende Gerät 222 implementiert
sein als ein bestimmtes Bildschirmmuster S10, das unterschiedliche
Formen, wie in 9 gezeigt, haben kann. Ein oder
mehrere Bildschirmmuster (oder Angaben) S10 können auf dem gleichen Bildschirmbereich
implementiert sein und können
dementsprechend beleuchtet sein.
-
In
dem Beispiel, dass der Auswahlknopf 200 gebraucht wird
bei dem tragbaren Kommunikationsendgerät 10, kann das Bildschirmmuster 11c implementiert
sein innerhalb des Endgerätkörpers 11. Hierin
ist das lichttransmittierende Fenster 11b zum Transmittieren
von Licht, das von dem lichtemittierenden Gerät 222 ausgestrahlt
wird entsprechend dem lichttransmittierenden Loch 212 der
Sensorplatine 210 positioniert an dem Umfang des Montierlochs 11a,
das den Scroll-Knopf 100 wie beschrieben in der ersten
Ausführungsform
beherbergt. Zum Beispiel kann das Bildschirmmuster 11c implementiert
sein an einen unteren Teil des lichttransmittierenden Fensters 11b,
aber ist nicht darauf beschränkt,
und kann implementiert sein an der oberen Oberfläche des lichttransmittierenden
Fensters 11b oder an einer zusätzlichen lichttransmittierenden
Folie.
-
10 zeigt
eine modifizierte Ausführungsform
des Auswahlknopfs 200.
-
In
der Ausführungsform
des modifizierten Auswahlknopfs 200, können zumindest eine oder mehrere
Trennwände 213 ausgebildet
sein an dem Lichttransmissionsloch 212 der Sensorplatine 210. D.h.
das Lichttransmissionsloch 212 kann unterteilt sein in
mindestens zwei oder mehr Bereiche durch die Trennwände 213,
und deshalb kann das getrennte Lichttransmissionsloch 212 verwendet
werden, um viele Bildschirmmuster 11c zu zeigen, wie gezeigt
in 9.
-
Daher
kann das lichtemittierende Gerät 222, das
auf der Platine des lichtemittierenden Geräts 120 befestigt ist,
an Positionen befestigt werden, die dem Bereich des lichttransmittierenden
Lochs 212 entspricht jeweils getrennt durch die Trennwand 213. Auch
das Bildschirmmuster 11c, das auf dem lichttransmittierenden
Fenster 11b des Gerätekörpers 11 realisiert
ist kann an Positionen positioniert werden, die dem Bereich des
lichttransmittierenden Lochs 212 entspricht jeweils getrennt
durch die Trennwand 213.
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11 zeigt
eine weitere modifizierte Ausführungsform
des Auswahlknopfs 200.
-
In
dieser Ausführungsform
kann, anstelle des Bildschirmmusters und des lichtemittierenden Geräts, das
Bildschirmgerät 223 das
gleiche sein, wie das des Scroll-Knopfs 100 zum Anzeigen
des Inhalts von Informationen, die an dem Auswahlkopf 200 ausgegeben
wird. Beim Schreiben der Anordnung dieses Auswahlknopfes 200 ist
die Sensorplatine 210 nicht ausgestaltet ein lichttransmittierendes Loch 212 zu
haben, das nicht geteilt ist, und das Bildschirmmuster ist nicht
implementiert auf dem lichttransmittierenden Fenster 11b des
Endgerätkörpers 11.
Auch die Bildschirmge rätplatine 220 ist
an dem unteren Teil der Sensorplatine 210 angeordnet, und das
Bildschirmgerät 223 ist
an der Position angeordnet, die dem lichttransmittierenden Loch 212 der
Leiterplatine 210 auf der Bildschirmgerätplatine 220 entspricht.
-
D.h.
verschiedene Bildschirmbegriffe (z.B. Symbole, Buchstaben, Figuren,
etc.) können
(ohne den Bedarf zusätzliche
Muster zu bilden) über
das Bildschirmgerät 223 angezeigt
werden. Hierin kann das Bildschirmgerät 223 bestehen aus
einer LCD, einer LED oder dergleichen. Das Betriebsmodus-Konvertierungsgerät, das den
Scroll-Knopf 100 und
den Auswahlknopf 200 wie oben genannt umfasst, kann ausgebildet
sein, um zu arbeiten wie gezeigt in den 12A bis 12C.
-
Wie
gezeigt in 12A, wenn der Scroll-Knopf 100 in
dem Anfangsmodus ist, kann es ausgebildet sein, um seinen Zustand
in Buchstaben anzuzeigen, oder Informationen wie das Datum, die Zeit,
etc. auszugeben. Zusätzlich,
wird keine Information derzeit auf dem Auswahlknopf 200 angezeigt, oder
es kann sein, dass die Funktionen, die mit dem Auswahlknopf 200 in
Verbindung stehen, nicht aktiviert sind.
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12B und 12C zeigen
den Zustand, dass der Betriebsmodus konvertiert wird, wenn der Benutzer
den Scroll-Knopf 100 in Richtung des Uhrzeigersinns bedient.
-
Wenn
die erste Druckeinheit 113 des Scroll-Knopfs 100 berührt oder
gewischt wird, von dem Finger des Benutzers, wird der Betriebsmodus in
einen gewünschten
Betriebsmodus konvertiert entsprechend der gedrückten Position oder Änderungen im
Druck. Angebrachte Informationen über den konvertierten Betriebsmodus
wird auf den Bildschirmbereich ausgegeben, der im Zentrum (oder
nahe) des Scroll-Knopfs 100 gebildet ist. Zur gleichen
Zeit werden die Auswahlknöpfe 200,
die an dem Umfang des Scroll-Knopfs 100 angeordnet sind,
aktiviert, um das Steuern von Funktionen zu erlauben, die mit dem konvertierten
Betriebsmodus in Verbindung stehen. Auch wenn ein Auswahlknopf 200 aktiviert
ist, um die Funktion in Bezug auf den konvertierten Betriebsmodus
auszuführen,
kann das angebrachte Muster, das die Steuerfunktion in Bezug auf
den aktivierten Auswahlknopf 200 anzeigt, auf dem Bildschirmbereich des
Auswahlknopfs 200 angezeigt werden. Mit anderen Worten
kann das Muster, das die Funktion anzeigt, die es ermöglicht den
Betriebsmodus, der von dem Scroll-Knopf 100 konvertiert
wurde, zu steuern, angezeigt werden.
-
Der
gewählte
Betriebsmodus kann durch eine andere (getrennte) Betriebstaste konvertiert werden,
wie beschrieben in der Ausführungsform
der 5A bis 5C, oder konvertiert
werden durch Drücken
der gesamten ersten Druckeinheit 113, um Signale in Bezug
auf das gesamte Gebiet der Sensoreinheit 130a zu erzeugen.
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Die 13A bis 13C zeigen
eine alternative Ausgestaltung von den oben beschriebenen in Bezug
auf 12A bis 12C.
-
Wie
gezeigt in 13A kann, wenn der Scroll-Knopf 100 in
dem Anfangsmodus ist, derart ausgestaltet sein, seinen Zustand in
Buchstaben anzuzeigen, oder Informationen wie das Datum, die Zeit,
etc. auszugeben. Hierin ist der Auswahlknopf 200, der an
dem Umfang des Scroll-Knopfs 100 angeordnet ist, aktiviert,
um direkt in einige Betriebsmodi konvertiert zu werden, die häufig in
dem Anfangsmodus verwendet werden, hierin kann der Bildschirmbereich
des Auswahlknopfs 200 ausgestaltet sein, Informationen über den
Betriebsmodus anzuzeigen.
-
Auch 13B und 13C zeigen
den Zustand, dass der Benutzer den Scroll-Knopf 100 in Richtung
des Uhrzeigersinns benutzt, oder durch den Auswahlknopf 200,
um den Betriebsmodus zu konvertieren.
-
Hierin
ist der Betrieb des Konvertierens des Betriebsmodus durch den Scroll-Knopf 100 der
gleiche wie in dem obigen Beispiel. D.h., wenn entlang der ersten
Druckeinheit 113 des Scroll-Knopfs 100 gescrollt
wird (oder er berührt
oder gestriffen wird), wird der Betriebsmodus konvertiert, und dann
wird die Information über
den konvertierten Betriebsmodus auf den Bildschirmbereich ausgegeben,
der an dem Zentralteil des Scroll-Knopfs 100 gebildet ist. Zur
gleichen Zeit werden ein oder mehrere Auswahlknöpfe 200, die an dem
Umfang des Scroll-Knopfs 100 angeordnet sind, aktiviert
zum Betreiben der Funktion entsprechend des konvertierten Betriebsmodus.
-
Weiter,
wenn der Auswahlknopf 200 aktiviert ist zum Betreiben der
Funktion entsprechend des konvertierten Betriebsmodus, kann das
Muster, das die Steuerfunktion in Bezug auf den Betriebsmodus anzeigt,
der durch den Scroll-Knopf konvertiert wurde, auf dem Bildschirmbereich
des Auswahlknopfs 200 angezeigt werden.
-
Weiter
wird, wenn der Auswahlknopf 200 betätigt wird, der Betriebsmodus
konvertiert, und dementsprechend wird die Information über den
konvertierten Betriebsmodus auf dem Bildschirmbereich ausgegeben,
der an dem zentralen Teil des Scroll-Knopfs 100 gebildet ist, um
den Betrieb durch den Auswahlknopf 200 zu konvertieren.
Zur gleichen Zeit wird der Auswahlknopf 200 aktiviert zum
Betätigen
der Funktion, die dem konvertierten Betriebsmodus entspricht. Auch
das Muster, das die Steuerfunktion in Bezug auf den Betriebsmodus,
der von dem Auswahlknopf 200 konvertiert wurde, anzeigt,
wird auf dem Bildschirmbereich des Auswahlknopfs 200 angezeigt.
-
In
dieser Ausführungsform
kann der gewählte
Betriebsmodus durch eine andere (getrennte) Betriebstaste konvertiert
werden, wie beschrieben in der Ausführungsform aus 5A bis 5C,
oder konvertiert werden durch Drücken
der gesamten ersten Druckeinheit 113, um Signale zu erzeugen
in Bezug auf das gesamte Gebiet der Sensor 130a.
-
Einige
beispielhafte Verfahren zum Konvertieren des Betriebsmodus in Übereinstimmung
mit jeder oben beschriebenen Ausführungsform wird in größerem Detail
beschrieben werden.
-
Bezugnehmend
auf 14 wird in dem Verfahren zum Konvertieren des
Betriebsmodus in Übereinstimmung
mit der ersten Ausführungsform
des Betriebsmodus-Konvertierungsgeräts, der Scroll-Knopf 100 betätigt, um
den festgelegten Betriebsmodus in einem ersten Schritt S1 zu konvertieren.
-
Hierin
wird in dem Betriebsverfahren des Scroll-Knopfs 100, um
den Betriebsmodus zu konvertieren, die ersten Druckeinheit 113 des Scroll-Knopfs 100 gedrückt, wodurch
der Bereich der Sensoreinheit 130a auch gedrückt wird
von der zweiten Druckeinheit 114 wie oben beschrieben.
-
In
dem nächsten
Schritt S2 wird durch die Steuereinheit (z.B. ein Mikroprozessor
oder eine andere Art eines Steuergeräts) der derzeitige Betriebsmodus
in den vorgegebenen Betriebsmodus konvertiert durch die Ausgabe,
die sich aus der gedrückten Position
oder den Änderungen
in Druck ergeben, die von der Sensoreinheit 130a durch
das Betätigen
des Scroll-Knopfs 100 erfasst werden. Sobald der Betriebsmodus
konvertiert wurde durch Schritt S2, wird in dem nächsten Schritt
S3 die Information über
den konvertierten Betriebsmodus auf dem Bildschirmbereich des Scroll-Knopfs 100 ausgegeben.
Der Bildschirmbereich kann das Bildschirmgerät 120 und das lichttransmittierende
Fenster 112 wie zuvor beschrieben umfassen. Auch die Information über den
Betriebsmodus, welche auf dem Bildschirmbereich ausgegeben wird,
kann gestaltet werden, verschiedene Typen von Objekten, wie beispielsweise
Buchstaben, Symbole oder Zeichen, etc. auszugeben.
-
Bezugnehmend
auf 15 wird in dem Verfahren zum Konvertieren des
Betriebsmodus in Übereinstimmung
mit der zweiten Ausführungsform
des Betriebsmodus-Konvertierungsgeräts, der Scroll-Knopf 100 betätigt, um
den vorgegebenen Betriebsmodus in dem ersten Schritt S10 zu konvertieren.
Die Betätigung
des Scroll-Knopfs 100 ist
die gleiche wie bei dem Verfahren zum Konvertieren des Betriebsmodus
in Bezug auf die ersten Ausführungsform.
-
In
dem nächsten
Schritt S20 wird durch die Steuereinheit (z.B. ein Mikroprozessor
oder eine andere Art eines Steuergeräts) der derzeitige Betriebsmodus
konvertiert in den vorgegebenen Betriebsmodus durch die Ausgabe,
die aus der gedrückten
Position oder der Veränderung
im Druck resultiert, die von der Sensoreinheit 130a durch
die Betätigung
des Scroll-Knopfs 100 erfasst wird.
-
Sobald
der Betriebsmodus konvertiert wurde durch den Schritt S20, werden
in dem Schritt S30 die Hauptinformation und die Unterinformation über den konvertierten
Betriebsmodus auf dem Bildschirmbereich des Scroll-Knopfs 100 (d.h.
einem Hauptbildschirm) ausgegeben und der Bildschirmbereich, der an
dem Umfang des Scroll-Knopfs 100 (d.h.
einem Unterbildschirm) gebildet ist. Hierin kann die Hauptinformation,
die auf dem Bildschirmbereich des Scroll-Knopfs 100 ausgegeben
wird, die Information über
den konvertierten Betriebsmodus sein, die Unterinformation, die
auf dem Bildschirmbereich ausgegeben wird, kann die Information
sein, die die Steuerfunktion in Bezug auf den konvertierten Betriebsmodus
anzeigt sein.
-
Und
im nächsten
Schritt S40 wird der Auswahlknopf 200 in Bezug auf den
entsprechenden Modus aktiviert. D.h. der Auswahlknopf 200 wird
aktiviert, um es dem Benutzer zu ermöglichen, den konvertierten
Betriebsmodus auszuführen.
-
Ein
Schritt zum jeweiligen Ausgeben der Hauptinformation und der Unterinformation über die konvertierte
Information auf dem Bildschirmbereich des Scroll-Knopfs 100 (d.h.
dem Hauptbildschirm) und dem Bildschirmbereich des Auswahlkopfs 200, der
an dem Umfang des Scroll-Knopfs 100 (d.h. Unterbildschirm)
gebildet ist (S30) wird ausgeführt.
Ein Schritt zum Aktivieren des Auswahlknopfs 200 in Bezug
auf den entsprechenden Modus, um umgekehrt ausgeführt zu werden
(S40) wird ausgeführt.
Alternativ können
diese zweite Schritte S30, S40 zur gleichen Zeit ausgeführt werden.
-
Weiter
kann die Information, die auf dem Hauptbildschirm oder dem Unterbildschirm
ausgegeben wird, ausgegeben auf dem Bildschirmbereich so gestaltet
sein, dass verschiedene Arten von Elementen, wie Buchstaben, Symbolen,
Zeichen, etc. ausgegeben werden können.
-
Das
Verfahren zum konvertieren des Betriebsmodus wie zuvor genannt und
das Verfahren zum konvertieren des Betriebsmodus in Übereinstimmung
mit einer anderen Ausführungsform
können gestaltet
sein aktiviert zu werden für
einen bestimmten Betriebsmodus, um direkt von dem Auswahlknopf 200 konvertiert
zu werden.
-
Bezugnehmend
auf 16 wird in dem ersten Schritt S110 eine Überprüfung durchgeführt, um zu
bestimmen, ob der Scroll-Knopf oder der Auswahl-Knopf betätigt worden
sind zum Konvertieren des festgelegten Betriebsmodus. Hierin ist,
wenn der Scroll-Knopf betätigt
wurde zum Ausführen
des festgelegten Betriebsmodus, das Verfahren zum Konvertieren des
Betriebsmodus durch den Scroll-Knopf 100 das gleiche wie
bei dem zuvor beschriebenen Verfahren, daher wird dessen Beschreibung
ausgelassen werden.
-
Wenn
der Scroll-Knopf 100 betätigt wird in dem obigen Schritt
S110 wird der Betriebsmodus konvertiert entsprechend dem gescrollten
Zustand des Scroll-Knopfs 100 in dem Schritt zum Konvertieren
des Betriebsmodus S120. Der konvertierte Vorgang des Modus durch
Betätigung
des Scroll-Knopfs 100 ist der gleiche wie bei den zwei
zuvor beschriebenen Verfahren, deshalb wird dessen Beschreibung ausgelassen
werden.
-
Sobald
der Betriebsmodus durch den obigen Schritt S120 konvertiert worden
ist werden in dem nächsten
Schritt S130 die Hauptinformation und die Unterinformation über den
konvertierten Betriebsmodus auf dem Bildschirmbereich des Scroll-Knopfs 100 (d.h.
dem Hauptbildschirm) und dem Bildschirmbereich des Auswahlknopfs 200 (d.h.
dem Unterbildschirm) jeweils ausgegeben. Hierin ist die Hauptinformation
die auf dem Bildschirmbereich des Scroll-Knopfs 100 ausgegeben
wird, die Information über
den konvertierten Betriebsmodus, und die Unterinformation, die auf
dem Bildschirmbereich des Auswahlknopfs 200 ausgegeben
wird, ist die Information, die die Steuerfunktion in Bezug auf den
konvertierten Betriebsmodus ausgibt.
-
Falls
der Auswahlknopf 200 betätigt wird in dem ersten Schritt
S110 können
der Schritt zum Ausgeben der Hauptinformation und der Unterinformation über den
konvertierten Betriebsmodus auf dem Bildschirmbereich des Scroll-Knopfs 100 (d.h.
dem Hauptbildschirm) und dem Bildschirmbereich des Auswahlknopfs 200,
der an dem Umfang des Scroll-Knopfs 100 gebildet ist, direkt
ausgeführt
werden (S130).
-
Und
in dem nächsten
Schritt S140 wird der Auswahlknopf 200 in Bezug auf den
entsprechenden Modus aktiviert. D.h. der Auswahlknopf 200 wird
aktiviert, um es dem Benutzer zu ermöglichen, den konvertierten
Betriebsmodus auszuführen.
-
Ein
Schritt zum jeweiligen Ausgeben der Hauptinformation und der Unterinformation über die konvertierte
Information auf den Bildschirmbereich des Scroll-Knopfs 100 (d.h.
dem Hauptbildschirm) und den Bildschirmbereich des Auswahlknopfs 200, der
an dem Umfang des Scroll-Knopfs 100 gebildet ist (d.h.
dem Unterbildschirm) (S130) wird ausgeführt. Ein Schritt zum Aktivieren
des Auswahlknopfs 200 in Bezug auf den entsprechenden Modus,
der andersrum betätigt
wird (S140) wird ausgeführt.
Alternativ können
diese zwei Schritte S130, S140 zur gleichen Zeit ausgeführt werden.
-
Weiter
können
die Informationen, die auf dem Hauptbildschirm oder dem Unterbildschirm
ausgegeben werden, ausgegeben auf dem Bildschirmbereich, gestaltet
werden, um in verschiedenen Formen, beispielsweise als Buchstaben,
Symbole, Zeichen, etc. ausgegeben zu werden.
-
Hierin
ermöglicht
der Auswahlknopf als Anleitungsinformation anzuzeigen wenn der derzeitige Betriebsmodus
konvertiert werden soll in den häufig benutzten,
wobei die Anleitungsinformation fähig ist den konvertierten Betriebsmodus
auszuführen.
-
Demgemäß kann der
Benutzer schnell und einfach die Menünavigation ausführen, um
den Betriebsmodus in einen gewünschten
Modus zu konvertieren, und einfach die Information über den
konvertieren Betriebsmodus ansehen.
-
Zudem
kann das Betriebsmodus-Konvertierungsgerät zum konvertieren des Betriebsmodus
einfach und schnell in einer einfachen Weise gestaltet werden und
an einem kleinen Gebiet des tragbaren Telefons gebildet werden,
um dabei dessen Gesamtgröße zu verkleinern.
-
Die
vorhergehenden Ausführungsformen und
Vorteile sind nur beispielhaft und sollen nicht als Beschränkungen
der vorliegenden Offenbarung ausgelegt werden. Die vorliegende Lehre
kann bequem auf andere Arten von Geräten angewendet werden. Diese
Beschreibung ist als erläuternd
zu betrachten, und nicht um den Umfang der Ansprüche zu beschränken. Viele
Alternativen, Modifikationen und Abänderungen werden den Fachleuten
offensichtlich sein. Die Merkmale, Strukturen, Verfahren und andere
Charakteristiken der beispielhaften Ausführungsformen, die hierin beschrie ben
wurden, können
auf verschiedene Weisen miteinander kombiniert werden, um zusätzliche
und/oder alternative beispielhafte Ausführungsformen zu erhalten.
-
Da
die vorliegenden Merkmale in einigen Formen verkörpert sein können ohne
von deren Charakteristiken abzuweichen, sollte auch verstanden werden,
dass die oben beschriebenen Ausführungsformen
nicht beschränkt
sind durch eines der Details der vorhergehenden Beschreibung, ausgenommen dass
es anderweitig beschrieben wurde, aber sie sollten eher breit ausgelegt
werden innerhalb ihres Umfangs wie in den angefügten Ansprüchen definiert, und daher sind
alle Änderungen
und Modifikationen, die in das Maß und die Grenzen der Ansprüche fallen,
oder Äquivalente
dieses Maß oder
dieser Grenze sind demnach beabsichtigt, die angefügten Ansprüche zu umfassen.
-
Die
vorliegende Offenbarung, die demnach hier beschrieben wurde, wird
offensichtlich sein, dass das gleiche auf verschiedene Weisen variiert
werden kann. Solche Variationen sollen nicht als ein Abweichen von
den Charakteristiken und dem Umfang der Offenbarung gehalten werden,
und alle solche Modifikationen, die einem Fachmann offensichtlich
sein würden,
sind dafür
gedacht, innerhalb des Umfangs der folgenden Ansprüche enthalten
zu sein.