DE102007032025A1 - Partikeltherapie-Anlage - Google Patents
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Abstract
Eine Partikeltherapie-Anlage (2) umfasst eine um eine Drehachse (D) drehbare, zylinderförmige Gantry (4) mit einem rotierbaren Strahlerzeuger (6) und einem Strahlungskanal (8) zur Führung des erzeugten Partikelstahls. Am Strahlungskanal (8) zwischen dem Strahlerzeuger (6) und einem Strahlaustrittsfenster (10) ist ein Degrader (16) zur Einstellung der Energie des Partikelstrahls angeordnet. Ein patienten- und personalschonender Betrieb der Partikeltherapie-Anlage (2) bei einer gleichzeitigen hohen Steifigkeit ist gewährleistet, indem ein Abschirmelement (22) zur Abschirmung eines Bestrahlungsraums vor dem Degrader (16) vorgesehen ist, welches Abschirmelement (22) um die Drehachse (D) rotierbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Partikeltherapie-Anlage, umfassend eine um eine Drehachse drehbare, zylinderförmige Gantry mit einem rotierbaren Strahlerzeuger und einem Strahlungskanal zur Führung des erzeugten Partikelstrahls, wobei am Strahlungskanal zwischen dem Strahlerzeuger und einem Strahlaustrittsfenster ein Degrader zur Einstellung der Energie des Partikelstrahls angeordnet ist.
- Geladene Teilchen werden seit über 50 Jahren in Partikeltherapie-Anlagen zur Therapierung von Krebs eingesetzt. Dabei wird ein Partikelstrahl in einem Strahlerzeuger generiert und über einen Strahlungskanal zu einem Strahlaustrittsfenster geführt. Das Strahlaustrittsfenster ragt in einen Bestrahlungsraum hinein, in welchem Bestrahlungsraum der zu behandelnde Patient positioniert ist. Der Strahlerzeuger, der ein Teilchenbeschleuniger ist, kann beispielsweise nach Art eines Kreisbeschleunigers, eines so genannten Zyklotrons aufgebaut sein. Im Zyklotron werden die zu beschleunigenden Teilchen mit Hilfe eines Magnetfeldes in eine Spiralbahn gebracht, so dass eine oder mehrere Beschleunigungsstrecken mehrfach durchlaufen werden.
- In der
US 4,111,306 ist eine Strahlungstherapie-Maschine zur Behandlung von Patienten mittels eines Strahles aus hochenergetischen Neutronen beschrieben. Die Maschine umfasst eine Gantry, an der ein zyklotronischer Protonenbeschleuniger derart angeordnet ist, dass er um eine Drehachse der Gantry rotiert. Der Zyklotron ist dabei direkt an einem Rotor der Gantry angeordnet und befindet sich im Bestrahlungsraum. Getragen vom Rotor bewegt sich der Zyklotron somit entlang einer Kreisbahn um den Patienten. - Für gewöhnlich ist ein Zyklotron durch einen Degrader ergänzt, der insbesondere ein Teil des Strahlungskanals ist. Mittels des Degraders wird die Energie und somit die Geschwindigkeit des Partikelstrahls variiert. Ein Degrader ist beispielsweise in der Patentschrift
US 6,433,336 B1 beschrieben. Bei einem Degrader wird das bekannte Prinzip genutzt, dass die Geschwindigkeit der Teilchen, die durch einen Block aus einem Material durchgehen, in Abhängigkeit von den Materialeigenschaften sowie von der Dicke des Blocks abnimmt. Durch die Wechselwirkung zwischen den im Zyklotron erzeugten Teilchen und den Molekülen des Blocks wird Energie freigesetzt, so dass der Degrader selbst als Strahlenquelle wirkt. - Um einen im Bezug auf eine Strahlenbelastung schonenden Aufenthalt des Patienten oder des medizinischen Personals im Bestrahlungsraum während der Behandlung und nach dem Abschalten der Partikeltherapie-Anlage zu gewährleisten, ist es erforderlich, einen Strahlenschutz vorzusehen, der den Bestrahlungsraum vor der aus der Anreicherung des Degraders und anderer möglicher Materialien am Strahlengang resultierenden Strahlung abschirmt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Partikeltherapie-Anlage anzugeben, die sich durch eine hohe Steifigkeit sowie einen patienten- und personalschonenden Betrieb auszeichnet.
- Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Partikeltherapie-Anlage, umfassend eine um eine Drehachse drehbare, zylinderförmige Gantry mit einem rotierenden Strahlerzeuger und einem Strahlungskanal zur Führung des erzeugten Partikelstrahls, wobei am Strahlungskanal zwischen dem Strahlerzeuger und einem Strahlaustrittsfenster ein Degrader zur Einstellung der Energie des Partikelstrahls angeordnet ist und wobei ein Abschirmelement zur Abschirmung eines Bestrahlungsraums vor dem Degrader vorgesehen ist, welches Abschirmelement um die Drehachse rotierbar ist. Unter Abschirmelement wird allgemein eine zusätzliche Komponente verstanden, die geeignet ist, die vom Degrader stammende Strahlung abzuschirmen. Das Abschirmelement weist hierzu eine ausreichende Dicke auf, die üblicherweise mehrere Meter beträgt. Die Dicke ist dabei abhängig vom gewählten Abschirmmaterial des Abschirmelements.
- Die Erfindung geht in einem ersten Schritt von der Überlegung aus, dass die Strahlenbelastung, der ein Patient oder ein sich nach der Behandlung im Bestrahlungsraum befindliches Personalmitglied ausgesetzt ist, durch ein geeignetes Abschirmelement reduziert werden kann. Das Abschirmelement ist insbesondere derart angeordnet und ausgebildet, dass die vom Degrader entstandene Strahlung nicht in den Bestrahlungsraum eindringen kann. Aufgrund der Anordnung der Komponenten der Partikeltherapie-Anlage ist es besonders vorteilhaft, wenn das Abschirmelement nach Art einer Wand ausgebildet ist, die insbesondere zwischen dem Degrader und einer Rückwand des Bestrahlungsraums der Gantry angeordnet ist, damit der Bestrahlungsraum sicher abgeschirmt ist.
- In einem weiteren Schritt erkennt die Erfindung, dass die Stabilität der Partikeltherapieanlage erhöht wird, indem das Abschirmelement ebenfalls um die Drehachse rotierbar ist. Wenn das Abschirmelement drehbar gelagert ist, ist seine Position gegenüber den anderen rotierbaren Gantry-Komponenten fest, so dass die Führung des Strahlungskanals durch das Abschirmelement deutlich einfacher ist, da das Abschirmelement die Rotation des Strahlungskanals nicht einschränkt. Somit wird die Steifigkeit der Partikeltherapie-Anlage erhöht, da das Abschirmelement seine Position in Bezug auf die Gantry nicht ändert.
- Im Hinblick auf eine konstruktiv möglichst stabile Ausgestaltung ist der Strahlerzeuger bevorzugt rotationssymmetrisch zur Drehachse angeordnet. Durch die rotationssymmetrische Anordnung des Strahlerzeugers wird insbesondere ein Unwuchteffekt und somit eine unsymmetrische Gewichtsverteilung, die schwer auszugleichen ist, bei der Rotation der Gantry vermieden.
- In der vorgeschlagenen Partikeltherapie-Anlage bildet der Strahlerzeuger, der insbesondere ein Zyklotron ist, die schwerste der Gantry-Komponenten und erfordert eine sichere Lagerung. Auf der anderen Seite sind Lagerelemente erforderlich, welche eine störungsfreie Rotation des Abschirmelements ermöglichen. Ausgehend von diesen Überlegungen sind gemäß einer bevorzugten Variante Lagerelemente zur drehbaren Lagerung der Gantry vorgesehen, die zumindest im Bereich des Strahlerzeugers und des Abschirmelements angeordnet sind. Diese Lagerelemente können durch weitere Lagerelemente ergänzt werden, die an unterschiedlichen Stellen der Gantry angeordnet sind und eine Tragfunktion aufweisen sowie eine einwandfreie Rotation der Gantry ermöglichen.
- Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist im Bereich des Abschirmelements eine Labyrinthdichtung zur Abdichtung der Gantry gegenüber einer Raumwand vorgesehen. Unter Raumwand kann hierbei ein Seitenbereich, ein Deckbereich sowie ein Fußbodenbereich einer die Gantry umschließenden Wandung verstanden werden. Das Abschirmelement bildet einen Teil der Gantry, der an die feste Raumwand angrenzt und beweglich gegenüber der Raumwand ist. Eine Abdichtung, die ein Durchdringen der vom Degrader erzeugten Strahlung in Richtung zum Bestrahlungsraum verhindert, wird insbesondere durch die geometrische Ausgestaltung des Abschirmelements und der Raumwand gebildet. Das Abschirmelement weist auf seinem Umfang z. B. ein Zickzack- oder Mäandermuster auf, so dass sich kein gerader Spalt zwischen dem Abschirmelement und der Raumwand bilden kann, über den die Streustrahlung des Degraders in den Bestrahlungsraum eindringen kann.
- Vorteilhafterweise bildet das Abschirmelement die Rückwand des Bestrahlungsraums. Es ist also kein Freiraum zwischen einer Rückwand des Bestrahlungsraums und dem Abschirmelement vorgesehen, sondern der Bestrahlungsraum, in dem der Patient während seiner Behandlung positioniert wird, wird nach hinten in Richtung zum Strahlerzeuger durch das Abschirmelement be grenzt. Hierbei wird insbesondere das Volumen der Gantry auf ein erforderliches Minimum reduziert.
- Zur Symmetrierung der Gewichtsverteilung in der Partikeltherapie-Anlage ist nach einer bevorzugten Variante ein Gegengewicht zum Ausgleich des Gewichts des Strahlerzeugers, des Strahlungskanals und des Abschirmelements vorgesehen, welches Gegengewicht derart angeordnet ist, dass der Schwerpunkt der Gantry auf der Drehachse liegt. Das Gegengewicht dient zum Auswuchten des Gewichts des insbesondere einige hundert Tonnen schweren Strahlerzeugers, des nachgeschalteten Strahlungskanals, der in einem Abstand von der Drehachse um diese rotiert, sowie des Abschirmelements, so dass die Massen in der Partikeltherapie-Anlage um die Drehachse rotationssymmetrisch verteilt sind.
- Bei einer Bestimmung des Schwerpunkts der Gantry unter Berücksichtigung der Massen der rotierenden Gantry-Komponenten (Strahlerzeuger, Strahlungskanal, Abschirmelement) stellt sich heraus, dass bei einem den Bestrahlungsraum nach hinten begrenzten Abschirmelement der Schwerpunkt angrenzend an das Abschirmelement auf der Seite des Strahlerzeugers liegt. Diese Feststellung kann konstruktiv genutzt werden, indem vorteilhafterweise das Gegengewicht zumindest teilweise aus dem Abschirmelement gebildet ist. Hierbei kann das Abschirmelement bei einer geeigneten Geometrie und Position derart angeordnet sein, dass es allein das Gewicht vom Strahlerzeuger und Strahlungskanal ausgleicht. Alternativ kann das Gegengewicht weitere Elemente umfassen, die am Abschirmelement angeordnet sind und mit diesem mitrotieren.
- Eine besonders sichere Abschirmung des Bestrahlungsraums vor der im Degrader generierten Streustrahlung wird erreicht, indem das Abschirmelement vorteilhafterweise aus einem Material hoher spezifischer Dichte, insbesondere aus Beton und/oder Stahl ausgebildet ist.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand einer Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigt die einzige Figur schematisch einen Längsschnitt durch eine Partikeltherapie-Anlage mit einer zylinderförmigen, rotierbaren Gantry.
- In der Figur ist eine Partikeltherapie-Anlage
2 gezeigt, die eine im Wesentlichen zylinderförmige Gantry4 umfasst. Die Gantry4 ist derart angeordnet und gelagert, dass sie um eine Drehachse D rotieren kann. Die rotierbare Gantry4 umfasst einen im Bezug auf die Drehachse D rotationssymmetrisch angeordneter Strahlerzeuger6 , der in diesem Ausführungsbeispiel ein Zyklotron ist, sowie einen Strahlungskanal8 zur Führung des im Zyklotron6 erzeugten Partikelstrahls. Der Strahlungskanal8 erstreckt sich zwischen dem Zyklotron6 und einem Strahlaustrittsfenster10 , das in einen Bestrahlungsraum12 hineinragt. Die Partikeltherapie-Anlage2 umfasst außerdem eine Patientenpositioniervorrichtung13 mit deren Hilfe ein Patient15 in dem Bestrahlungsraum12 zur Behandlung positionierbar ist. Der Strahlungskanal8 zur Führung des im Zyklotron6 erzeugten Partikelstrahls umfasst Elektromagnete14 zum Umlenken des Partikelstrahls sowie einen Degrader16 zur Einstellung der Energie bzw. der Geschwindigkeit des Partikelstrahls. - Die Gantry
4 ist mittels Lagerelemente18 an einer Raumwand20 gelagert. Die Raumwand20 ist derart ausgebildet, dass sie die zylindrische Gantry4 zumindest umfangsseitig umschließt. - Im Betrieb der Gantry
4 entsteht im Degrader16 eine unerwünschte Streustrahlung, die z. B. den im Bestrahlungsraum12 befindlichen Patienten15 zusätzlich belastet. Zur Abschirmung des Bestrahlungsraums12 ist bei der gezeigten Ausführungsform der Partikeltherapie-Anlage2 ein Abschirmelement22 vorgesehen, welches den Bestrahlungsraum12 vom Degrader16 trennt. Das Abschirmelement22 ist aus Beton und/oder Stahl ausgebildet, so dass die im Degrader16 generierte Strahlung durch das Abschirmelement22 nicht in den Bestrahlungsraum12 eindringen kann. Das Abschirmelement22 bildet hierbei eine Rückwand des Bestrahlungsraums12 und begrenzt diesen nach hinten in Richtung zum Degrader16 und Zyklotron6 . - Das Abschirmelement
22 ist derart ausgebildet, dass es mit der Gantry4 um die Drehachse D rotiert. Damit die Gantry sicher gelagert ist, sind die Lagerelemente18 gemäß dem Ausführungsbeispiel im Bereich der schwersten Gantry-Komponenten, nämlich des Zyklotrons6 und des Abschirmelements22 angeordnet. - Um eine berührungsfreie Abdichtung des Abschirmelements
22 gegenüber der Raumwand20 zu schaffen, welche die Rotation der Gantry4 nicht einschränkt und gleichzeitig verhindert, dass die Streustrahlung aus dem Degrader16 in den Bestrahlungsraum12 vordringt, ist im Bereich des Abschirmelements22 eine Labyrinthdichtung24 vorgesehen. Die Labyrinthdichtung24 ist durch ein mäanderförmiges Muster erreicht, welches sich um den Umfang des Abschirmelements22 in Axialrichtung erstreckt und durch ein korrespondierendes Muster an der Rückwand20 ergänzt ist. Dadurch wird insbesondere die Ausbildung eines geraden Spaltes zwischen dem Abschirmelement22 und der Rückwand20 vermieden, durch welchen Spalt die Partikelstrahlung aus dem Degrader16 in den Bestrahlungsraum12 gelangen kann. - Zur Stabilisierung der Partikeltherapie-Anlage
2 ist außerdem ein Gegengewicht26 vorgesehen, welches derart angeordnet ist, dass der Schwerpunkt der Gantry4 auf der Drehachse D liegt, so dass keine Unwuchtkräfte und eventuell damit verbundene Verformungseffekte bei der Rotation der Gantry4 entstehen. Die Position und Masse des Gegengewichts26 wird unter Berücksichtigung der Positionen und Massen des Zyklotrons6 , des Strahlungskanals8 und des Abschirmelements22 ermittelt. Bei der in der Figur gezeigten Anordnung befindet sich der Schwerpunkt des Systems nahe des Abschirmelements22 auf der Seite des Zyklotrons6 . Diese Tatsache wird ausgenutzt, um die Masse des erforderlichen Gegengewichts26 zu reduzieren, indem das Gegengewicht26 teilweise aus dem Abschirmelement22 gebildet ist. Dies wird erreicht, indem das Gegengewicht26 an dem Abschirmelement22 befestigt ist und bei einer Rotation der Gantry4 mit dem Abschirmelement22 mitdreht. Das Gegengewicht26 und das Abschirmelement22 bilden somit eine Ausgleichseinheit, die das Gewicht des Zyklotrons6 und des Strahlungskanals8 kompensiert, damit der Schwerpunkt der Gantry4 auf der Drehachse D liegt. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
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- - US 4111306 [0003]
- - US 6433336 B1 [0004]
Claims (8)
- Partikeltherapie-Anlage (
2 ) umfassend eine um eine Drehachse (D) drehbare, zylinderförmige Gantry (4 ) mit einem rotierbaren Strahlerzeuger (6 ) und einem Strahlungskanal (8 ) zur Führung des erzeugten Partikelstrahls, wobei am Strahlungskanal (8 ) zwischen dem Strahlerzeuger (6 ) und einem Strahlaustrittsfenster (10 ) ein Degrader (16 ) zur Einstellung der Energie des Partikelstrahls angeordnet ist und wobei ein Abschirmelement (22 ) zur Abschirmung eines Bestrahlungsraums vor dem Degrader (16 ) vorgesehen ist, welches Abschirmelement (22 ) um die Drehachse (D) rotierbar ist. - Partikeltherapie-Anlage (
2 ) nach Anspruch 1, wobei der Strahlerzeuger (6 ) rotationssymmetrisch zur Drehachse (D) angeordnet ist. - Partikeltherapie-Anlage (
2 ) nach Anspruch 1 oder 2, wobei Lagerelemente (18 ) zur drehbaren Lagerung der Gantry (4 ) vorgesehen sind, die zumindest im Bereich des Strahlerzeugers (6 ) und des Abschirmelements (22 ) angeordnet sind. - Partikeltherapie-Anlage (
2 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei im Bereich des Abschirmelements (22 ) eine Labyrinthdichtung (24 ) zur Abdichtung der Gantry (4 ) gegenüber einer Raumwand (20 ) vorgesehen ist. - Partikeltherapie-Anlage (
2 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Abschirmelement (22 ) eine Rückwand des Bestrahlungsraums (12 ) bildet. - Partikeltherapie-Anlage (
2 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei ein Gegengewicht (26 ) zum Ausgleich des Gewichts des Strahlerzeugers (6 ), des Strahlungskanals (8 ) und des Abschirmelements (22 ) vorgesehen ist, welches derart angeordnet ist, dass der Schwerpunkt der Gantry (4 ) auf der Drehachse (D) liegt. - Partikeltherapie-Anlage nach Anspruch 6, wobei das Gegengewicht (
26 ) zumindest teilweise aus dem Abschirmelement (22 ) gebildet ist. - Partikeltherapie-Anlage (
2 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Abschirmelement (22 ) aus einem Material hoher spezifischer Dichte, insbesondere aus Beton und/oder Strahl ausgebildet ist.
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