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DE102007031636A1 - Helm - Google Patents

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DE102007031636A1
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DE
Germany
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visor
helmet
fog
sun
helmet according
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Ceased
Application number
DE102007031636A
Other languages
English (en)
Inventor
Irmgard Voss
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE102007031636A priority Critical patent/DE102007031636A1/de
Priority to EP08012048A priority patent/EP2011412A1/de
Publication of DE102007031636A1 publication Critical patent/DE102007031636A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B3/00Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
    • A42B3/04Parts, details or accessories of helmets
    • A42B3/18Face protection devices
    • A42B3/22Visors
    • A42B3/226Visors with sunscreens, e.g. tinted or dual visor

Landscapes

  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Helm, umfassend eine innenseitig mit einer Dämpfungsmateriallage (2) ausgekleidete Helmschale (1) mit einer Sichtöffnung (3), die mit einem durchsichtigen Visier (4) verschließbar ausgebildet ist, wobei am Helm im Bereich der Sichtöffnung (3) eine Sonnenblende (5) vorgesehen ist. Davon ausgehend ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass am Helm ergänzend zur Sonnenblende (5) eine aus einem gelblich durchsichtigen Material gebildete Nebelblende (6) vorgesehen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Helm gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Ein Helm der eingangs genannten Art ist nach der EP 0 590 255 A1 bekannt. Dieser Helm besteht aus einer innenseitig mit einer Dämpfungsmateriallage ausgekleideten Helmschale mit einer Sichtöffnung, die mit einem durchsichtigen Visier verschließbar ausgebildet ist, wobei am Helm mit Rücksicht auf etwa einfallendes Blendlicht eine in den Bereich der Sichtöffnung einbringbare (im Falle der EP 0 590 255 A1 : einschwenkbare) Sonnenblende angeordnet ist.
  • Da es sich bei Nebel von selbst verbietet, eine Sonnenblende zu benutzen, ist es auch bereits bekannt (da Gelblicht geeignet ist, bei Nebel die Sicht zumindest zu verbessern), Nebelblenden aus Gelblicht durchlassendem Material bzw. als Gelbfilter zu verwenden. Solche Gelbfilternebelblenden kommen, soweit bekannt, bislang jedoch nur in Form von innen am klartransparenten Helmvisier allein applizierbaren, mehr oder weniger steifen, formangepaßten Folien zur Anwendung. Abgesehen davon, dass solche unmittelbar innen am Visier applizierbare Blenden nicht nur als Gelbfilter sondern einerseits in allen geeigneten Tönungen und Abschattierungen angeboten werden und bedarfsangepaßt zur Verwendung zu bringen sind, sind solche Blenden andererseits zwar auswählbar, aber jeweils zum ständigen Verbleib am Visier bestimmt.
  • Ausgehend von einem Helm der eingangs genannten Art, d. h., eines Helmes mit vorhandener Sonnenblende, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen solchen Helm hinsichtlich seiner Anpaßbarkeit an ungünstige äußere Sichtverhältnisse zu verbessern.
  • Diese Aufgabe ist mit einem Helm der eingangs genannten Art nach der Erfindung durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 genannten Merkmale gelöst.
  • Mit anderen Worten ist zur Lösung dieser Aufgabe erst einmal Grundvoraussetzung, am Helm Blenden vorzusehen bzw. verfügbar zu halten, die insbesondere konträren, äußeren Lichtverhältnissen zu genügen in der Lage sind, d. h., zusätzlich zur hinlänglich bekannten und üblichen Sonnenblende (siehe die vorgenannte EP 0 590 255 A1 ) ist der Helm nunmehr zusätzlich gleichzeitig mit einer Nebelblende versehen.
  • Mit Rücksicht darauf, dass, wie vorbemerkt, Sonnenblende und Nebelblende unterschiedlichen, d. h., konträren Sichtverhältnissen genügen müssen, sind die Sonnenblende und die Nebelblende unabhängig voneinander in den Bereich der Sichtöffnung einbringbar angeordnet und ausgebildet, wobei die Sonnen- und die zu dieser hinzugekommene Nebelblende am Helm bevorzugt schwenkbar angeordnet sind, und zwar vorteilhaft schwenkbar um ein gemeinsames Gelenk, wofür vorteilhaft das für das in der Regel per se vorhandene, hochschwenkbare Visier notwendige Gelenk mit ausgenutzt wird.
  • Von noch näher zu beschreibenden, weiteren vorteilhaften Ausführungsformen abgesehen, ist es mit Rücksicht auf plötzlich auftretende Nebelbänke vorteilhaft, insbesondere die Nebelblende schnell in Position bringen zu können, ohne den Helm absetzen zu müssen. Dafür sind die Blenden mit Verstellfortsätzen versehen, wobei, was noch näher zu erläutern ist, u. a. auch in Betracht gezogen werden kann, mindestens den/die Fortsätze der Nebelblende als die Helmschale durchgreifende Fortsätze auszubilden.
  • Der erfindungsgemäße Helm und seine weiteren vorteilhaften Ausführungsformen gemäß der abhängigen Patentansprüche werden anhand der zeichnerischen Darstellung eines Ausführungsbeispieles nachfolgend näher erläutert.
  • Es zeigt schematisch
  • 1 in Seitenansicht den erfindungsgemäßen Helm bei geschlossenem Visier und in Rückzugsstellung beider Blenden zum Bereich der Sichtöffnung;
  • 2 den Helm gemäß 1 mit in den Bereich der Sichtöffnung verstellter Nebelblende;
  • 3 den Helm gemäß 1 mit im Bereich der Sichtöffnung befindlicher Sonnenblende und hochgeschwenkter Nebelblende und
  • 4 im Schnitt eine besondere Ausführungsform des Helmes.
  • Unter Verweis auf die 1 bis 4 umfaßt der Helm eine innenseitig mit einer Dämpfungsmateriallage 2 ausgekleidete Helmschale 1 mit einer Sichtöffnung 3, die, wie üblich, mit einem durchsichtigen und hochschwenkbaren Visier 4 verschließbar ausgebildet ist. Eine in den Bereich der Sichtöffnung 3 einschwenkbare Sonnenblende 5 ist außerdem vorhanden. Wesentlich ist dabei, dass nunmehr am Helm ergänzend zur Sonnenblende 5 eine aus einem gelblich durchsichtigen Material gebildete Nebelblende 6 vorgesehen ist.
  • Die innen, d. h. hinter dem Visier 4 im Helm angeordnete Sonnenblende 5 und die Nebelblende 6 sind dabei unabhängig voneinander in den Bereich der Sichtöffnung 3 einbringbar. Abgesehen davon, dass die Zuordnung dieser beiden Blenden zum Helm auch schieberartig, d. h. nicht schwenkbar, erfolgen kann, sind aber, wie in den Figuren dargestellt, die Sonnen- 5 und die Nebelblende 6 am Helm in den Sichtöffnungsbereich vorzugsweise schwenkbar angeordnet.
  • Dafür sind die Sonnen- 5 und die Nebelblende 6 um ein gemeinsames Gelenk 7 mit ihren gelenkseitigen Enden 9 schwenkbar angeordnet, wobei vorteilhaft das Gelenk 7 auch für das äußere Visier 4 mit genutzt werden kann.
  • Die Sonnen- 5 und die Nebelblende 6 sind an ihren unteren Rändern 8, wie schematisch dargestellt, mit Verstellfortsätzen 10 versehen, um Zugriffe für die Ein- oder Rückschwenkung der einen oder anderen Blende 5, 6 in oder aus dem Bereich der Sichtöffnung 3 zu bilden. Da die Verstellung der Blenden 5, 6 unabhängig voneinander zu bewerkstelligen ist, sind die Verstellfortsätze 10 versetzt zueinander angeordnet. Für den Versatz der Verstellfortsätze 10 zueinander bestehen verschiedene Möglichkeiten:
    So kann der Verstellfortsatz 10 für die eine Blende auf der einen Seite und der für die andere auf der anderen Seite angeordnet sein. Es ist aber auch möglich, wie in 1 angedeutet, die Verstellfortsätze 10 an den unteren Rändern 8 der Blenden 5, 6 nebeneinender anzuordnen.
  • Um die Blenden 5, 6 in den und aus dem Bereich der Sichtöffnung 3 verschwenken zu können, sind diese bei geöffnetem Visier 4 per Eingriff in die Sichtöffnung 3 des Helmes erreichbar.
  • Eine diesbezüglich weitere Ausführungsform, die vergrößert und schematisch in 4 veranschaulicht ist, besteht darin, dass mindestens die Nebelblende 6 mindestens an einem ihrer gelenkseitigen Enden 9 mit einer das Gelenk 7 durchgreifenden Stellwelle 11 versehen ist. Bezüglich "mindestens" ist dabei in Betracht gezogen, dass, wie mit dargestellt, dies auch für die Sonnenblende 5 vorgesehen werden kann, wobei für diese dann eine kleine Hohlwelle 12 das Gelenk 7 mit bildet. An den äußeren Enden der Stellwelle 11 und der Hohlwelle 12 sind, wie ebenfalls dargestellt, geeignete, von außen zugängliche Stellfortsätze 13, 15 angeordnet.
  • Da sowohl die Nebelblende 6 als auch die Sonnenblende 5 im Inneren des Helmes angeordnet sind, dort sich aber die Dämpfungsmateriallage 2 befindet, ist in dieser ein Aufnahmeschlitz 14 für die Sonnenblende 5 und die Nebelblende 6 vorgesehen, in den die beiden Blenden 5, 6 zurückgestellt werden können. Dieser Aufnahmeschlitz 14 mit den in diesen hochgeschwenkten Blenden 5, 6 ist in 1 gepunktet angedeutet.
  • 1
    Helmschale
    2
    Dämpfungsmateriallage
    3
    Sichtöffnung
    4
    Visier
    5
    Sonnenblende
    6
    Nebelblende
    7
    Gelenk
    8
    Blendenränder
    9
    gelenkseitiges Ende
    10
    Verstellfortsatz
    11
    Stellwelle
    12
    Stellwelle
    13
    Stellfortsatz
    14
    Aufnahmeschlitz
    15
    Stellfortsatz
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 0590255 A1 [0002, 0002, 0006]

Claims (10)

  1. Helm, umfassend eine innenseitig mit einer Dämpfungsmateriallage (2) ausgekleidete Helmschale (1) mit einer Sichtöffnung (3), die mit einem durchsichtigen Visier (4) verschließbar ausgebildet ist, wobei am Helm im Bereich der Sichtöffnung (3) eine Sonnenblende (5) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass am Helm ergänzend zur Sonnenblende (5) eine aus einem gelblich durchsichtigen Material gebildete Nebelblende (6) vorgesehen ist.
  2. Helm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sonnenblende (5) und die Nebelblende (6) unabhängig voneinander in den Bereich der Sichtöffnung (3) einbringbar sind.
  3. Helm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sonnen- (5) und die Nebelblende (6) am Helm schwenkbar angeordnet sind.
  4. Helm nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sonnen- (5) und die Nebelblende (6) um ein gemeinsames Gelenk (7) schwenkbar angeordnet sind.
  5. Helm nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Visier (4) ebenfalls am gemeinsamen Gelenk (7) angelenkt ist.
  6. Helm nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Nebelblende (6) mindestens an einem ihrer gelenkseitigen Enden (9) mit einer das Gelenk (7) durchgreifenden Stellwelle (11) versehen und an dieser außen ein Stellfortsatz (13) angeordnet ist.
  7. Helm nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sonnenblende (5) mindestens an einem ihrer gelenkseitigen Enden (9) mit einer das Gelenk (7) durchgreifenden Stellwelle (12) versehen und an dieser außen ein Stellfortsatz (15) angeordnet ist, wobei wahl- und vorzugsweise eine der Stellwellen (11, 12) als Hohlwelle ausgebildet ist.
  8. Helm nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Sonnenblende (5) und an der Nebelblende (6) Verstellfortsätze (10) angeordnet sind.
  9. Helm nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellfortsätze (10) zueinander versetzt angeordnet sind.
  10. Helm nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in der Dämpfungsmateriallage (2) mindestens ein Aufnahmeschlitz (14) für die Sonnen- (5) und die Nebelblende (6) angeordnet ist.
DE102007031636A 2007-07-06 2007-07-06 Helm Ceased DE102007031636A1 (de)

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EP08012048A EP2011412A1 (de) 2007-07-06 2008-07-03 Helm

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