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DE102007031514A1 - Drahtverformungsmaschine - Google Patents

Drahtverformungsmaschine Download PDF

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Publication number
DE102007031514A1
DE102007031514A1 DE102007031514A DE102007031514A DE102007031514A1 DE 102007031514 A1 DE102007031514 A1 DE 102007031514A1 DE 102007031514 A DE102007031514 A DE 102007031514A DE 102007031514 A DE102007031514 A DE 102007031514A DE 102007031514 A1 DE102007031514 A1 DE 102007031514A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
plate
tool
tool plate
forming machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102007031514A
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Speck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wafios AG
Original Assignee
Wafios AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wafios AG filed Critical Wafios AG
Priority to DE102007031514A priority Critical patent/DE102007031514A1/de
Priority to EP07017890A priority patent/EP2011583B1/de
Priority to TW097122505A priority patent/TWI337903B/zh
Priority to JP2008170692A priority patent/JP4890508B2/ja
Priority to US12/167,793 priority patent/US8166786B2/en
Priority to RU2008127250/02A priority patent/RU2402399C2/ru
Priority to CN200810135615XA priority patent/CN101347813B/zh
Publication of DE102007031514A1 publication Critical patent/DE102007031514A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F1/00Bending wire other than coiling; Straightening wire
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F1/00Bending wire other than coiling; Straightening wire
    • B21F1/008Bending wire other than coiling; Straightening wire in 3D with means to rotate the wire about its axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F3/00Coiling wire into particular forms
    • B21F3/02Coiling wire into particular forms helically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F35/00Making springs from wire

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Abstract

Bei einer Drahtverformungsmaschine (1), insbesondere einer Federnbiege- und Federn-Windemaschine, mit einem Maschinengestell (4), einem Drahteinzug und einer Drahtführung (2) zum Beförden des zugeführten Drahtes (3) in einen Arbeitsbereich der Maschine (1), in dem der Draht (3) durch ein Werkzeug oder mehrere Werkzeuge (15; 17; 18) bearbeitet und/oder umgeformt wird, wobei hierfür jedes Werkzeug (15; 17; 18) aus einer vom Draht (3) entfernten Ausgangsstellung über eine Zustellbewegung in eine Arbeitsstellung relativ zum Draht (3) überführt werden kann, sind die Werkzeuge (15; 17; 18) auf einer am Maschinengestell (4) vorgesehenen Werkzeugplatte (7) um eine dieser angebrachte Aussparung (14) herum, durch die hindurch der Draht (3) dem Arbeitsbereich der Maschine (1) zugeführt wird, angeordnet, wobei jedes Werkzeug (15; 17; 18) an der Werkzeugplatte (7) in Richtung seiner Zustellbewegung relativ zur Werkzeugplatte (7) unbeweglich befestigt ist und seine Zustellbewegung in seine Arbeitsstellung nur durch eine entsprechende Bewegung der Werkzeugplatte (7) vorgenommen wird.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Drahtverformungsmaschine, insbesondere eine Feder-Biege- oder Feder-Winde-Maschine, mit einem Maschinengestell, einem Drahteinzug, einer Drahtführung zum Befördern des zugeführten Drahtes in einen Arbeitsbereich der Maschine, in dem der Draht durch ein Werkzeug oder mehrere Werkzeuge bearbeitet und/oder umgeformt wird, wobei hierfür jedes Werkzeug aus einer vom Draht entfernten Ausgangsstellung über eine Zustellbewegung in eine Arbeitsstellung am Draht überführt werden kann und alle Werkzeuge auf einer am Maschinengestell vorgesehenen Werkzeugplatte um eine in dieser angebrachte Ausnehmung herum, durch die der Draht dem Arbeitsbereich der Maschine zugeführt wird, angeordnet sind.
  • Aus der DE 101 34 828 B4 ist eine solche Drahtverformungsmaschine in Form einer Schenkelfedermaschine bekannt, bei der eine Mehrzahl von Werkzeugen auf einer Platte angebracht sind. Jedes Werkzeug weißt eine Grundplatte auf und ist mit einem eigenen, nur ihm zugeordneten Antrieb versehen, durch dessen Betätigung es radial auf den Draht hin bzw. von diesem weg bewegt werden kann. Die Grundplatten können mit einem Ring gekoppelt werden, der um die Drahtachse verschwenkt werden kann und über den eine Feineinstellung der Werkzeuge zum Draht im Fertigungsablauf erreicht werden kann (Swing-Achse). Bei dieser bekannten Maschine ist jedoch jedes Werkzeug mit einem eigenen Antrieb versehen, was die Maschine aufwendig und teuer macht.
  • In der DE 103 42 451 A ist eine Schenkelfedermaschine beschrieben, bei der die auf einem vertikalen Rundtisch angeordneten Werkzeugeinheiten in einer beliebigen Winkelstellung auf diesem angebracht werden können. Zum Antrieb der Bewegung der Werkzeugeinheiten ist ein zentrales Antriebsrad vorgesehen, das Nockenschaftblöcke antreibt, die mit den Werkzeugeinheiten im Sinne einer Kurvensteuerung verbunden werden können. Hierbei benötigt jede Werkzeugeinheit zwar keinen eigenen, nur ihr zugeordneten Antrieb, die zeitliche Abfolge der Bewegungen ist aber nicht ausreichend frei programmierbar.
  • Die Drahtverformungsmaschine aus der DE 199 38 905 B4 stellt wiederum eine Schenkelfedermaschine dar, die zwei neben der Drahtführung angebrachte Werkzeugrevolver aufweist. Diese sitzen auf einem 3D-Kreuztisch und können damit beliebig im Raum positioniert werden. Der Revolver kann zusätzlich noch um eine zur Drahtachse parallele Achse gedreht werden, wodurch unterschiedliche Werkzeuge an unterschiedlichen Positionen mit dem Draht in Eingriff gebracht werden können. Bei dieser bekannten Maschine erfolgt der Werkzeugwechsel jedoch sehr langsam und er schränkt die Leistung der Maschine deutlich ein. Überdies benötigt diese bekannte Maschine mehr Platz als übliche Schenkelfedermaschinen.
  • Aus der DE 299 13 014 U ist eine Umformeinheit in Modulform für Drahtbiegemaschinen bekannt, deren Modul aus einer Grundplatte mit einem Antrieb, einer Linearführung und einer Schubkurbel besteht. Die Umformeinheiten können einfach an einer Maschinenwand montiert und wieder demontiert werden. Nachteilig ist jedoch, daß jeder Werkzeugeinheit wiederum ein eigener Antrieb zugeordnet ist, was die Maschine wiederum teuer macht, insbesondere bei einer größeren Werkzeuganzahl.
  • Die Schenkelfedermaschine aus der EP 1 637 251 A arbeitet mit einer Einzugseinheit, die entweder auf einem 2D- oder einem 3D-Kreuztisch angebracht ist. Damit kann der Draht zu den radial angebrachten Werkzeugen befördert werden, wozu allerdings sehr große Massen bewegt werden müssen. Die Leistung und Steifigkeit der bekannten Maschine sind daher herabgesetzt.
  • Eine weitere Schenkelfedermaschine mit einem zweidimensional bewegbaren Einzug ist aus der DE 697 15 953 T bekannt, um den Draht optimal zum Werkzeug zu positionieren. Der Werkzeugkopf ist dabei oberhalb des Einzugs angeordnet und kann horizontal sowie vertikal bewegt werden. Zusätzlich ist auch noch eine Drehachse für das Werkzeug vorgesehen. Bei dieser bekannten Maschine kann jedoch lediglich ein Werkzeug am Werkzeugkopf angebracht werden. Zum Schneiden wird eine eigene Werkzeugeinheit benötigt. Die Anordnung des Werkzeugkopfes ist fest vorgegeben (nämlich senkrecht von oben).
  • Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Drahtverformungsmaschine der eingangs genannten Art so vorzuschlagen, daß insgesamt eine Vereinfachung des Aufbaus der Maschine bei gleichzeitiger Reduzierung der Achsanzahl ohne größere Leistungseinbußen erreicht werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird dies bei einer Drahtverformungsmaschine der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß jedes Werkzeug an der Werkzeugplatte in Richtung seiner Zustellbewegung relativ zur Werkzeugplatte unbeweglich angebracht ist und seine Zustellbewegung in seine Arbeitsstellung nur durch eine entsprechend Bewegung der Werkzeugplatte vorgenommen wird.
  • Bei der erfindungsgemäßen Drahtverformungsmaschine sind alle für eine Arbeitsfolge erforderlichen Umformwerkzeuge auf einer gemeinsamen Basis, nämlich der Werkzeugplatte, angebracht, die über einen geeigneten Antrieb so bewegt wird, daß die einzelnen Werkzeuge dann, wenn sie benötigt werden, über die Zustellbewegung in ihre Arbeitsstellung am Draht überführt werden und mit diesem dann zur Vornahme der gewünschten Umformung in Eingriff kommen.
  • Diese Lösung vermeidet zunächst den Aufwand, daß jedem Werkzeug zur Positionierung ein eigener Antrieb zugeordnet werden muß, da alle an der Werkzeugplatte angebrachten bzw. fest montierten Werkzeuge gemeinsam durch diese verfahren und damit zugestellt werden können. Die Werkzeug benötigen zur Positionierung keinen eigenen Antrieb mehr. Die bewegte Masse ist relativ klein, da stets nur die benötigten Werkzeuge montiert werden müssen. Durch die Möglichkeit zur beliebigen Anordnung der Werkzeuge kann deren Anbringung so vorgenommen werden, daß die Verfahrwege der Werkzeugplatte auf ein Minimum reduziert werden.
  • Soll die Maschine nur für die Herstellung einfacher Federn eingesetzt werden, bei denen z. B. nur gewunden und dann abgetrennt wird, genügt in der Regel die Verfahrbarkeit der Werkzeugplatte längs einer (linearen) Achse.
  • Im Regelfall wird die Werkzeugplatte jedoch zweidimensional in der Ebene verfahrbar sein sollen, was vorteilhafterweise dadurch erreicht werden kann, daß die Werkzeugplatte in zwei zueinander senkrechten Richtungen verfahrbar ist. Ein Antrieb, der dies bewirken kann, könnte dann unmittelbar an der Werkzeugplatte angreifen. Besonders bevorzugt wird dafür aber die Werkzeugplatte auf einer zweiten, ebenfalls eine der Aussparung der Werkzeugplatte entsprechende Aussparung aufweisenden Platte angeordnet, die am Maschinengestell angebracht ist, wobei die zweite Platte beweglich am Maschinengestell und die Werkzeugplatte auf ihr sowie relativ zu ihr beweglich angeordnet sind, was besonders bevorzugt in Form eines 2D-Kreuztisches ausgeführt wird, wobei die zweite Platte am Maschinengestell in einer Richtung und die Werkzeugplatte auf ihr in einer hierzu senkrechten Richtung (in jeder Richtung jeweils linear) verfahrbar sind. Besonders empfehlenswert ist es dabei auch, wenn auf der zweiten Platte auch der Antrieb zum Verfahren der Werkzeugplatte angebracht ist, wodurch er dann stets in Richtung der Bewegung der zweiten Platte relativ zum Maschinengestell mitgenommen und über seine Antriebsverbindung zur Werkzeugplatte die Überlagerung der Bewegung der zweiten Platte auf die der Werkzeugplatte in einfacher Weise erfolgen kann.
  • Besonders bevorzugt werden die Werkzeugplatte und die zweite Platte jeweils auf zwei zueinander parallelen Linearführungsleistungen verschoben, wenn die jeweiligen Bewegungen linear vorgenommen werden sollen.
  • Gleichermaßen besteht jedoch auch die vorteilhafte Möglichkeit, die Werkzeugplatte auf der zweiten Platte linear verschieblich und die zweite Platte um eine senkrecht zu ihr und zur Verschiebung der Werkzeugplatte liegende Drehachse verschwenkbar auszubilden.
  • In bestimmten Einsatzfällen kann es aber auch vorteilhaft sein, wenn sowohl die Werkzeugplatte auf der zweiten Platte, wie auch die zweite Platte auf dem Maschinengestell jeweils um eine Drehachse verdrehbar sind, wobei beide Drehachse parallel und in einem Abstand zueinander versetzt liegen, so daß sich die beiden Drehbewegungen zur Ausführung einer zweidimensionalen Gesamtbewegung der Werkzeugplatte und damit der Zustellbewegung der Werkzeuge überlagern.
  • Eine weitere vorzugsweise Ausgestaltung der Erfindung ist auch dadurch gegeben, daß die Werkzeugplatte Teile eines 3D-Kreuztisches darstellen und damit gemeinsam noch in einer zur Drahtrichtung parallelen Richtung bewegbar sind, wodurch sogar eine dreidimensionale Zustellbewegung alter Werkzeuge ermöglicht wird.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird die Werkzeugplatte mit den an ihr angebrachten Werkzeugen noch um eine zur Drahtförderrichtung senkrechte Achse verschwenkbar ausgebildet, wodurch erreicht werden kann, daß die Werkzeuge in der Arbeitsstellung nicht mehr senkrecht am Draht angreift, was in manchen Fällen wünschenswert ist.
  • Ganz besonders bevorzugt werden bei der erfindungsgemäßen Drahtverformungsmaschine die Längsachsen aller auf der Werkzeugplatte angebrachten Werkzeuge jeweils unter einem spitzen Winkel, ganz besonders bevorzugt einem Winkel von 30° oder 45°, zur vertikalen Hochachse der Maschine angeordnet, wodurch sich eine besonders günstige Kräfteabstützung zum Boden erreichen läßt, was insbesondere bei einer Anstellung von 45° gilt.
  • Es kann für bestimmte Einsatzfälle auch vorteilhaft sein, daß auf der Werkzeugplatte angebrachte Werkzeuge einzeln senkrecht zu dieser verstellbar sind. Dazu kann der jeweils betreffende Werkzeughalter mit einer entsprechenden Einstellvorrichtung versehen sein, wodurch sich im Einzelfall eine möglichst optimale Ausrichtung zur Drahtführung erreichen läßt.
  • In bestimmten Anwendungsfällen ist es auch von Vorteil, wenn Werkzeuge auf der Werkzeugplatte mit einem zusätzlichen Drehantrieb versehen sind, etwa bei einem Drehwerkzeug mit einem Drehdorn, damit mit diesem in der Arbeitsstellung dann die erforderlichen Drehbewegungen durchgeführt werden können.
  • Die erfindungsgemäße Drahtverformungsmaschine führt infolge ihres relativ einfachen Aufbaus zu vergleichsweise geringen Kosten und dabei gegenüber vielen bekannten Maschinen zu einer deutlichen Verbilligung. Dies wird durch die Vereinfachung der Maschine und die dabei mögliche Reduzierung der Antriebsachsenanzahl erreicht, ohne daß dabei größere Leistungseinbußen hingenommen werden müßten.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung im Prinzip beispielshalber noch näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Forderansicht einer erfindungsgemäßen Drahtverformungsmaschine in Form einer Schenkelfedermaschine;
  • 2 eine vergrößerte Perspektivdarstellung des Arbeitsbereiches der Schenkelfedermaschine aus 1, jedoch hier von vorne und schräg rechts oben, in der Arbeitsstellung Biegen;
  • 3 eine vergrößerte perspektivische Schrägansicht entsprechend 2, jedoch in der Arbeitsstellung beim Winden;
  • 4 eine vergrößerte perspektivische Darstellung entsprechend den 2 und 3 der Maschine aus 1, jedoch hier in der Arbeitsstellung kurz vor dem Schnitt;
  • 5 eine Draufsicht auf den Arbeitsbereich einer anderen Ausführungsform der Erfindung, und
  • 6 eine Draufsicht auf den Arbeitsbereich einer noch anderen Ausführungsform der Erfindung.
  • 1 zeigt in einer perspektivischen Schrägansicht von vorne (links oben) eine Drahtverformungsmaschine in Form einer Schenkelfedermaschine 1, die einen Drahteinzug (in der Figur verdeckt), eine Richteinheit (nicht dargestellt) sowie eine Drahtführung 2 aufweist. Sowohl der Drahteinzug, wie auch die Richteinheit und die Drahtführung 2 sind um die Längsachse des angeförderten Drahtes 3 drehbar. Diese Module sind an sich bekannt: die Richteinheit besteht aus Richtrollen, die in unterschiedlichen Ebenen angebracht sind und durch eine entsprechende Zustellung die Eigenspannung im Draht 3 und damit Biegungen in diesem beseitigen bzw. einen möglichst gerade gerichteten Draht erzeugen. Der Drahteinzug besteht aus mehreren angetriebenen Rollenpaaren, die den zwischen ihnen geklemmten Draht 3 infolge ihrer Rotation durch die Drahtführung 2 in den Arbeitsbereich der Maschine befördern.
  • Die Schenkelfedermaschine 1 weist allgemein ein Maschinengestell 4 auf, das in 1 nur ganz grundsätzlich dargestellt ist und das an seiner Vorderseite eine Maschinenvorderwand 5 trägt.
  • An der Maschinenvorderwand 5 ist ein 2D-Kreuztisch 6 angebracht, der an seiner Vorderseite eine Werkzeugplatte 7 umfaßt, die auf einer zweiten Platte 8 als Grundplatte, auf dieser verschieblich, sitzt. Auf der Grundplatte 8 sind zwei parallele, erste Linearführungen 9 angebracht, längs derer die Werkzeugplatte 7 auf der Grundplatte 8 in einer Richtung x verfahrbar ist, die unter einem Winkel von 45° zur vertikalen Hochachse H der Schenkelfedermaschine 1 geneigt verläuft (in 1: schräg von rechts unten nach links oben). Zum Verfahren der Werkzeugplatte 7 auf den ersten Linearführungen 9 relativ zur Grundplatte 8 ist ein Spindelantrieb 10 vorgesehen und auf einem Ausleger 11 der Grundplatte 8 montiert, so daß er bei jeder Bewegung der Grundplatte 8 ortsfest auf dieser mit ihr mitgenommen wird.
  • Auch auf der Maschinenvorderwand 5 sind zwei parallele, zweite Linearführungen 12 montiert, auf denen die Grundplatte 8 relativ zur Maschinenvorderwand 5 (und damit zum Maschinengestell 4) verfahren werden kann, und zwar in einer Richtung y, die senkrecht zur Verfahrrichtung x der Werkzeugplatte 7 liegt und damit ebenfalls unter 45° zur vertikalen Hochachse H der Schenkelfedermaschine verläuft (in 1: von links unten nach rechts oben).
  • Zum Verfahren der Grundplatte 8 auf den Linearführungen 12 ist ebenfalls ein Spindelantrieb 13 vorgesehen, der an der Maschinenvorderwand 5 montiert sein kann.
  • Sowohl die Werkzeugplatte 7, wie auch die zweite Platte bzw. Grundplatte 8 sind in ihrer Mitte jeweils mit einer Aussparung 14 versehen, welche um die Drahtführung 2 herum verläuft, wie dies in 1 dargestellt ist. Die Aussparungen 14 sind in den beiden Platten 7 und 8 von gleicher Form und gleicher Größe (im Ausführungsbeispiel: von quadratischer Form mit schräg abgeschnittenen Ecken), weshalb sie in der Ausgangs-Ruhestellung des 2D-Kreuztisches 6 deckungsgleich übereinander liegen und eine gemeinsame Öffnung ergeben, durch die hindurch der angeförderte Draht 3 über die Drahtführung 2 in den Arbeitsbereich der Maschine 1 unbehindert gefördert werden kann.
  • Wie aus 1 (oder auch den anderen Figuren) direkt entnehmbar ist, sind um die Aussparung 14 in der Werkzeugplatte 7 mehrere, unterschiedliche Werkzeuge angebracht, so ein Biegewerkzeug 15 mit einem drehbaren Biegekopf 16, ferner ein Windefinger 17, an dem mehrere Windenuten angebracht sein können, und schließlich ein Schneidwerkzeug 18. Selbstverständlich könnten dort auch noch mehr oder auch weniger Werkzeuge angeordnet sein.
  • Jedes dieser einzelnen Werkzeuge kann, falls gewünscht, zusätzlich mit einem weiteren Antrieb versehen sein, wobei in 1 nur ein solcher weiterer Antrieb 19 zur Verdrehung des Biegekopfes 16 des Biegewerkzeugs 15 angegeben ist.
  • Ein Raster 20 mit einer Vielzahl von Bohrungen ist auf der Werkzeugplatte 7 angeordnet, um eine einfache Montage von an dieser anzubringenden Werkzeugen zu ermöglichen.
  • Die vergrößerte Perspektiv-Forderansicht der 2 bis 4 läßt die örtlichen Gegebenheiten auf dem Kreuztisch 6 bei unterschiedlichen Arbeitsstellungen besonders gut erkennen:
    Zunächst bestehen die eingesetzten Werkzeuge, wie etwa 2 sehr deutlich erkennen läßt, aus Werkzeughaltern 21, die am Bohrungsraster 20 eingesteckt sind und dort mittels Schrauben 22 verschraubt werden können.
  • Das Bohrungsraster 20 läuft um den gesamten Umfang der Aussparung 14 herum, so daß Werkzeuge beliebig in diesem Raster positioniert werden können.
  • Die Werkzeughalter 21 können auch z. B. mit einer Einstellvorrichtung 23 versehen sein, über welche die Position des betreffenden Werkzeugs in Längsrichtung des Drahtes 3 eingestellt werden kann, um eine möglichst optimale Ausrichtung zur Drahtführung 2 zu erreichen.
  • Die gezeigte Schenkelfedermaschine 1 funktioniert nun folgendermaßen:
    Der Draht 3 wird vom (in den Figuren verdeckten) Drahteinzug von der Rückseite her durch die Drahtführung 2 nach vorne in den Arbeitsbereich der Maschine gefördert, wo er durch die Werkzeuge 15, 17 und 18 nacheinander bearbeitet bzw. umgeformt wird.
  • Um die Drahtführung 2 optimal zu den eingesetzten Werkzeugen 15, 17 und 18 zu positionieren, kann sie um die Längsachse des Drahtes 3 gedreht werden.
  • Durch die Betätigung der Antriebe 10 und 13 des 2D-Kreuztisches 6 kann das jeweils benötigte Werkzeug mit dem Draht 3 in Eingriff gebracht werden.
  • 2 zeigt den Zustand, bei dem durch das Verfahren der Werkzeugplatte 7 (deren Verfahrbewegung sich insgesamt durch die Überlagerung ihrer relativen Verfahrbewegung zur Grundplatte 8 und deren relativer Verfahrbewegung zur Maschinenvorderwand 5 ergibt) der Biegekopf 16 des Biegewerkzeugs 15 an den Auslaß der Drahtführung 2 herangefahren und mit dem Draht 3 in Eingriff gebracht ist. Sodann wird entweder der weitere Antrieb 19 für den Biegekopf 16 des Biegewerkzeugs 5 (für einen Biegevorgang) oder der Drahteinzug (für ein Winden) betätigt.
  • Auf diese Weise können auch in Abfolge unterschiedliche der montierten Werkzeuge durch entsprechende Verfahrbewegungen der Werkzeugplatte 7 des 2D-Kreuztisches 6 jeweils in die zugeordnete Arbeitsstellung gebracht und damit auch eine Abfolge unterschiedlicher Bearbeitungsvorgänge am Draht 3 nach Wunsch durchgeführt werden.
  • Als letzter Arbeitsvorgang wird das Schneidwerkzeug 18 an den Draht 3 herangefahren und so bewegt, daß es den Draht 3 an der Drahtführung 2 abschert.
  • In den 2 bis 4 sind nun unterschiedliche Arbeitsschritte gezeigt:
    In 2 ist das Biegewerkzeug an den Draht 3 herangefahren und bewirkt eine entsprechende Biegeformung des laufend angeförderten Drahtes 3.
  • 3 zeigt eine Position, in welcher der Windefinger 17 in Arbeitsstellung gebracht ist und der angeförderte Draht 3 gewunden wird.
  • In 4 schließlich ist eine Stellung gezeigt, in welcher das Schneidwerkzeug 18 gerade an die Drahtführung 2 herangefahren ist, wobei die Verfahrbewegung des Schneidwerkzeuges 18 noch weiterläuft, bis der Draht 3 endgültig an der Drahtführung 2 abgeschert ist.
  • Über die beiden Antriebe 10 und 13 des 2D-Kreuztisches 6 werden alle an der Werkzeugplatte 7 angebrachten Werkzeuge 15, 17 und 18 gemeinsam verfahren: sie benötigen zu ihrer Überführung in die Arbeitsstellung keinen eigenen Antrieb.
  • Sollten weitere Freiheitsgrade notwendig sein, können jedoch ohne Probleme auch weitere Antriebe an den Werkzeugen angebracht werden.
  • Zur Herstellung einfacher Federn, bei denen z. B. nur gewunden und dann getrennt wird, genügt in der Regel auch nur eine Verfahrachse des Kreuztisches 6.
  • Statt Verwendung eines drehbaren Einzugs besteht bei der erfindungsgemäßen Schenkelfedermaschine 1 auch die Möglichkeit, die ganze Werkzeugeinheit drehbar auszubilden.
  • Statt des 2D-Kreuztisches 6 könnte auch ein 3D-Kreuztisch eingesetzt werden, der eine zusätzliche Bewegung der Werkzeugplatte 7 und damit der auf ihr montierten Werkzeuge in Drahtförderrichtung gestattet.
  • Schließlich könnte auch noch vorgesehen werden, die gesamte Werkzeugeinheit (2D-Kreuztisch mit den montierten Werkzeugen) um eine zum Draht 3 senkrechte Achse verschwenkbar auszubilden, wobei dann die Werkzeuge 15, 17, 18 nicht mehr senkrecht am Draht 3 angreifen würden.
  • Die Realisierung der Zustell- bzw. Werkzeugbewegungen kann neben der in den 1 bis 4 dargestellten Form zweier sich überlagernder Bewegungen längs zweier, bevorzugt senkrecht aufeinander stehender, Linearachsen 9 und 12 auch so vorgesehen werden, daß – wie in 5 in einer Draufsicht auf den Arbeitsbereich ganz prinzipiell dargestellt – nur eine Linearachse, etwa die Linearführung 9, zur Bewegung der Werkzeugplatte 7 auf der Grundplatte 8 eingesetzt wird und die zweite Platte (Grundplatte 8) um eine Rotationsachse 25 verschwenkbar ist, wobei die Rotationsachse 25 in der Grundplatte 8 in einem deutlichen Abstand zur Aussparung 14 seitlich versetzt liegt. In der Darstellung der 5 ist zur Ausführung der gewünschten Schwenkbewegungen der Grundplatte 8 relativ zur Maschinenvorderwand 5 auf der der Drehachse 25 gegenüberliegenden Seite der Grundplatte 8 ein von einem (nicht gezeigten) Motor angetriebenes Antriebsritzel 24 an der Maschinenvorderwand 5 angebracht, dessen Zähne mit einer entsprechenden Verzahnung 27 an der zugewandten Seitenfläche der Grundplatte 8 in Eingriff stehen. Satt dieses Ritzels 24 und der Verzahnung 27 könnte aber auch jeder andere geeignete Drehantrieb für die Verschwenkung der Grundplatte 8 vorgesehen werden. Auch könnte die lineare Verschiebung für die Grundplatte 8 und die Verdrehung für die Werkzeugplatte 7 vorgesehen sein.
  • Schließlich besteht auch noch die Möglichkeit, die Verfahrbewegung der Werkzeuge 16 bis 18 über die Werkzeugplatte 7 durch zwei sich überlagernde Drehbewegungen zu bewirken, wie dies in der prinzipiellen Draufsicht auf den Arbeitsbereich, der in 6 gezeigt ist, dargestellt wird:
    Hier ist die Grundplatte 8 wieder (wie bei 5) um die Drehachse 25 verschwenkbar (Pfeile X), und die Werkzeugplatte 7 sitzt um eine Drehachse 26 verschwenkbar (Pfeile Z) auf der Grundplatte 8, deren Drehantrieb – wie in 5 – wieder über das Antriebsritzel 24 erfolgt, das mit der Verzahnung 27 an der zugewandten Seite der Grundplatte 8 kämmt. Der Verschwenkantrieb der Werkzeugplatte 7 kann in jeder geeigneten Weise erfolgen (in 6 nicht gezeigt).
  • Zum Einrichten der erfindungsgemäßen Schenkelfedermaschine 1 empfiehlt es sich, das nachfolgende Verfahren in der Software der Maschinensteuerung zu hinterlegen:
    Um dem Anwender eine möglichst optimale Einstellung an der Schenkelfedermaschine 1 zu ermöglichen, sollte dieser nur die gewünschte Federgeometrie am Eingabebildschirm der Bediensoftware erstellen. Daraus berechnet dann die Software die jeweiligen idealen Werkzeugpositionen, die dem Anwender zur Einrichtung der Maschine anschließend ausgegeben werden. Nach dem Einrichten der Maschine müssen die Positionen vom Bediener bestätigt oder abgeändert werden, ehe die Software das eigentliche Fertigungsprogramm erzeugt. Es ist auch denkbar, eine automatische Abfrage der Werkzeugpositionen vorzusehen.
  • Die Steuerung des Herstellungsablaufs erfolgt dann letztlich aufgrund des festgelegten Programms über eine zentrale Prozeßsteuerungseinrichtung.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10134828 B4 [0002]
    • - DE 10342451 A [0003]
    • - DE 19938905 B4 [0004]
    • - DE 29913014 U [0005]
    • - EP 1637251 A [0006]
    • - DE 69715953 [0007]

Claims (13)

  1. Drahtverformungsmaschine (1), insbesondere Federnbiege- oder Federn-Windemaschine, mit einem Maschinengestell (4), einem Drahteinzug und einer Drahtführung (2) zum Befördern des zugeführten Drahtes (3) in einen Arbeitsbereich der Maschine (1), in dem der Draht durch ein Werkzeug oder mehrere Werkzeuge (15, 17, 18) bearbeitet und/oder umgeformt wird, wobei hierfür jedes Werkzeug (15; 17; 18) aus einer vom Draht (3) entfernten Ausgangsstellung über eine Zustellbewegung in eine Arbeitsstellung relativ zum Draht (3) überführt werden kann und die Werkzeuge (15, 17, 18) auf einer am Maschinengestell (4) vorgesehenen Werkzeugplatte (7) um eine in dieser angebrachte Aussparung (14) herum, durch die hindurch der Draht (3) dem Arbeitsbereich der Maschine (1) zugeführt wird, angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Werkzeug (15; 17; 18) an der Werkzeugplatte (7) in Richtung seiner Zustellbewegung relativ zur Werkzeugplatte (7) unbeweglich befestigt ist und seine Zustellbewegung in seine Arbeitsstellung nur durch eine entsprechende Bewegung der Werkzeugplatte (7) vorgenommen wird.
  2. Drahtverformungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugplatte (7) in zwei zueinander senkrechten Richtungen (x, y) verfahrbar ist.
  3. Drahtverformungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugplatte (7) auf einer zweiten, ebenfalls eine der Aussparung der Werkzeugplatte (7) entsprechende Aussparung (14) aufweisenden Platte (8) sitzt, die am Maschinengestell (4) angebracht ist, wobei die zweite Platte (8) beweglich auf dem Maschinengestell (4) und die Werkzeugplatte (7) auf ihr sowie relativ zu ihr beweglich angeordnet sind.
  4. Drahtverformungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugplatte (7) und die zweite Platte (8) einen 2D-Kreuztisch (6) bilden, wobei die zweite Platte (8) am Maschinengestell (4) in einer Richtung (y) und die Werkzeugplatte (7) auf ihr in einer hierzu senkrechten Richtung (x) verfahrbar sind.
  5. Drahtverformungsmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der zweiten Platte (8) auch der Antrieb (10) zum Verfahren der Werkzeugplatte (7) angebracht ist.
  6. Drahtverformungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugplatte (7) und die zweite Platte (8) jeweils auf zwei zueinander parallelen Linearführungsleisten (9; 12) verschieblich geführt sind.
  7. Drahtverformungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen aller auf der Werkzeugplatte (7) angebrachten Werkzeuge (15, 17, 18) unter einem Winkel von 45° zur vertikalen Hochachse (H) der Maschine (1) angeordnet sind.
  8. Drahtverformungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Werkzeugplatte (7) angebrachte Werkzeuge (15, 17) senkrecht zu dieser verstellbar sind.
  9. Drahtverformungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Werkzeuge (15) auf der Werkzeugplatte (7) mit einem zusätzlichen Drehantrieb (19) versehen sind.
  10. Drahtverformungsmaschine nach einem der Ansprüche 3, 5 oder 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugplatte (7) auf der zweiten Platte (8) linear verschieblich und die zweite Platte (8) um eine senkrecht zu ihr und zur Verschieberichtung der Werkzeugplatte (7) liegende Drehachse (25) verschwenkbar ist.
  11. Drahtverformungsmaschine nach einem der Ansprüche 3, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugplatte (7) auf der zweiten Platte (8) und die zweite Platte (8) auf der Maschinenvorderwand (5) jeweils um eine Drehachse (25, 26) verdrehbar sind, wobei beide Drehachsen (25, 26) parallel und in einem Abstand zueinander versetzt liegen.
  12. Drahtverformungsmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugplatte (7) und die zweite Platte (8) Teile eines 3D-Kreuztisches sind und gemeinsam noch in einer zur Drahtrichtung parallelen Richtung bewegbar sind.
  13. Drahtverformungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugplatte (7) mit den an ihr angebrachten Werkzeugen (15, 17, 18) noch um eine zur Drahtförderrichtung senkrechte Achse verschwenkbar ist.
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