DE102007031380A1 - Waage - Google Patents
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Abstract
Die
Wiegefläche einer Waage weist unterschiedliche Positionen
auf, denen jeweils unterschiedliche Eingabeoptionen zugeordnet sind.
Die Eingabeoptionen können durch Berühren ausgewählt
werden, wobei eine elektronische Kontrolleinheit die Position der Berührung
ermittelt und der ausgewählten Eingabeoption zuordnet.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Waage mit einer Wiegefläche.
- Wagen, beispielsweise Personenwaagen oder Küchenwaagen, sind üblicherweise mit Bedienelementen ausgerüstet, die es dem Benutzer erlauben Eingaben zu machen oder Messergebnisse abzurufen. Diese Bedienelemente sind meist als Taster, Schalter oder Tastenfeld ausgebildet, die in der Regel neben der Wiegefläche oder in einem die Wiegefläche tragenden Gehäuse angeordnet sind. Nachteiliger Weise beanspruchen die Bedienelemente erheblichen Bauraum und schränken die designerischen bei der Gestaltung einer Waage ein. Darüber hinaus sind sie teuer, was sich negativ auf die Herstellkosten auswirkt.
- Aus
DE 103 06 195 A1 ist eine Waage mit einer elektrischen Schaltvorrichtung zur Aus- oder Anwahl einer Funktion der Waage bekannt. Die Schaltvorrichtung weist eine ein Schaltsignal abgebende Schaltelektrode zur Überwachung der Umgebungskapazität der Schaltelektrode und eine mit dieser elektrisch verbundenen Auswerteeinheit für das Schaltsignal auf, wobei die Verbindung von Schaltelektrode und Auswerteeinheit mechanisch unterbrochen und in dem Unterbrechungsbereich mit einer kapazitiven Koppelstelle versehen ist. Die Waage weist einen vereinfachten Aufbau und eine Erhöhte Betriebssicherheit auf; jedoch benötigt auch diese Lösung aufwändige und teuere Bauteile. Darüber hinaus ist die Waage nicht ausreichend zuverlässig, wenn eine größere Anzahl von Funktion aus- oder anwählbar sein sollen. - Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Waage anzugeben, die zuverlässig die Auswahl einer Eingabeoption auch aus mehreren möglichen Eingabeoptionen erlaubt und die kostengünstig herstellbar ist.
- Die Aufgabe wird durch eine Waage gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, dass zumindest einer Position auf der Wiegefläche eine Eingabeoption zugeordnet ist, die durch Berühren der dieser Eingabeoption zugeordneten Position der Wiegefläche auswählbar ist bzw. dass unterschiedlichen Positionen auf der Wiegefläche jeweils unterschiedliche Eingabeoptionen zugeordnet sind, von denen eine gewünschte Eingabeoption durch Berühren der dieser Eingabeoption zugeordneten Position der Wiegefläche auswählbar ist.
- Die erfindungsgemäße Waage hat den Vorteil, dass auf Taster, Schalter oder Tastenfelder üblicher Art verzichtet werden kann, was die designerischen Möglichkeiten bei der Gestaltung enorm erhöht. Darüber hinaus ist die Herstellung der erfindungsgemäßen Waage erheblich günstiger als die Herstellung üblicher Waagen, weil die erfindungsgemäß nicht mehr benötigten Teile teuer sind. Im Wesentlichen verwendet die erfindungsgemäße Waage zum Erfassen von gewünschten Eingabeoptionen fast ausschließlich Bauteile, die ohnehin zur Durchführung einer Gewichtsmessung erforderlich sind: nämlich die Wägezellen und die Messelektronik.
- Bei einer besonderen Ausführung ist vorgesehen, dass die Waage mehrere Wägezellen, vorzugsweise mehr als zwei Wägezellen, insbesondere drei oder vier Wägezellen aufweist. Prinzipiell sind alle Typen von Wägezellen verwendbar, beispielsweise solche mit Dehnmessstreifen, kapazitiv arbeitende oder auch induktiv arbeitende und andere.
- Bei einer besonderen Ausführung ist eine elektrische und/oder elektronische Kontrolleinheit vorgesehen, die die Position einer Berührung aus den Messsignalen der mehreren Wägezellen errechnet. Beispielsweise kann die Kontrolleinheit die Position einer Berührung aus den Messsignalen der mehreren Wägezellen durch Berechnung des Schwerpunktes der Krafteinwirkung einer Berührung ermitteln. In einer ganz einfachen Ausführung weist die Waage beispielsweise mehrere Wägezellen auf. Jedem der unmittelbar über den Wägezellen angeordneten Bereichen der Wiegefläche ist jeweils eine Eingabeoption zugeordnet. Wird ein Bereich mit einer Kraft beaufschlagt, ermittelt die unmittelbar darunter angeordnete Wägezelle einen wesentlichhöheren Kraftmesswert, als die übrigen Wägezellen. Die Kontrolleinheit kann demgemäss feststellen, welche Eingabeoption ausgewählt wurde. Dieses Verfahren funktioniert auch für die Positionen der Wiegefläche, die nicht unmittelbar über einer Wägezelle angeordnet sind, indem die Kontrolleinheit die Position einer Berührung beispielsweise durch Verhältnisbildung der Höhe der Messsignale der Wägezellen ermittelt.
- Bei einer besonderen Ausführung ist eine Speichereinheit vorgesehen, in der die Zuordnungen der unterschiedlichen Positionen der Wiegefläche zu den unterschiedliche Eingabeoptionen abgelegt sind. Hierbei ist es möglich, dass den Positionen je nach Anwendungsbereich der Waage oder in Abhängigkeit von den aktuellen Einsatzbedingungen unterschiedliche Eingabeoptionen zugeordnet werden.
- Vorzugsweise verarbeitet die Waage die der errechneten Position einer Berührung zugeordnete Eingabeoption. Hierbei kann es beispielsweise um einen Befehl zum Anzeigen und/oder Verarbeiten von gespeicherten Daten – beispielsweise Gewichtswerte und/oder Fettmesswerte und/oder Rezeptdaten und/oder personenbezogene Daten – handeln. Es kann auch vorgesehen sein, dass eine Eingabeoption einen Befehl zum Anzeigen und/oder Verarbeiten von aktuellen Messwerten, insbesondere von Gewichtsmesswerten und/oder Fettmesswerten, umfasst. Eine Eingabeoption kann auch einen Befehl zum Nullsetzen der Waage (Tarafunktion) umfassen. Bei einer besonderen Ausführung ist vorgesehen, dass eine Eingabeoption einen Befehl zum Einschalten und/oder Ausschalten der Waage umfasst.
- Bei einer besonderen Ausführung ist vorgesehen, dass die Waage die Dauer einer Krafteinwirkung auf die Wiegefläche misst. Dies kann insbesondere vorteilhaft dazu dienen, in Abhängigkeit von der Dauer einer Krafteinwirkung in den Wägemodus oder in den Eingabemodus zu schalten. Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass die Waage ausschließlich bei Krafteinwirkungen kurzer Dauer, insbesondere bei Krafteinwirkungen unter 1 Sekunde, eine Positionsbestimmung der Krafteinwirkung eine durchführt und/oder die Auswahl einer Eingabeoption akzeptiert und anschließend die Eingabeoption verarbeitet. Entsprechend kann vorteilhaft weiterhin vorgesehenen sein, dass die Waage bei Krafteinwirkungen langer Dauer, insbesondere bei Krafteinwirkungen über 1 Sekunde, eine Gewichtsmessung und/oder eine Fettmessung durchführt.
- Bei einer besonderen Ausführung sind die unterschiedlichen Positionen zur Auswahl einer Eingabeoption auf der Wiegefläche markiert. Sie können beispielsweise aufgedruckt oder eingraviert sein. Zusätzlich zu den Positionen als solchen sind vorzugsweise auch die den unterschiedlichen Positionen zugeordneten Eingabeoptionen auf der Wiegefläche angegeben.
- Bei einer besonderen Ausführung ist die Wiegefläche zumindest teilweise als Display ausgebildet. Hierbei kann vorgesehen sein, dass das Display die unterschiedlichen Positionen und/oder die den unterschiedlichen Positionen zugeordneten Eingabeoptionen anzeigt. Diese Ausführung hat den weiteren Vorteil, dass die Einteilung der Positionen und/oder die Angabe (und Zuordnung) der zugeordneten Eingabeoptionen beispielsweise in Abhängigkeit von den aktuellen Einsatzbedingungen geändert und/oder angepasst werden können. Das Display kann auch dafür vorgesehen sein, Messwerte – beispielsweise einen Gewichtswert oder Handlungsanweisungen an den Benutzer – anzuzeigen.
- Die Waage kann beispielsweise als Personenwaage, insbesondere als Analysewaage und/oder als Fettmesswaage, ausgebildet sein. Die Waage kann beispielsweise auch als Küchenwaage, insbesondere als Rezeptwaage, ausgebildet sein.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schematisch dargestellt und wird anhand der Figuren nachfolgend beschrieben, wobei gleich wirkende Elemente mit denselben Bezugszeichen versehen sind. Dabei zeigen:
-
1 eine erfindungsgemäße Wage, und -
2 schematisch ein Schaltdiagramm der erfindungsgemäßen Wage. -
1 zeigt eine erfindungsgemäße Wage1 mit einer Wiegefläche2 die von einer ersten Wägezelle3 , einer zweiten Wägezelle4 , einer dritten Wägezelle5 und einer vierten Wägezelle6 getragen ist. Die Wiegefläche2 ist teilweise als Display7 ausgebildet. Das Display7 zeigt einen ersten Positionsbereich8 und eine diesem ersten Positionsbereich8 zugeordnete Funktion nämlich die Einschaltfunktion „ON" an. Wenn der Benutzer die Waage in diesem ersten Positionsbereich8 berührt, wird die Wiegefunktion eingeschaltet. Das Display7 zeigt einen zweiten Positionsbereich9 und eine diesem zweiten Positionsbereich9 zugeordnete Funktion nämlich die Ausschaltfunktion „OFF" an. Wenn der Benutzer die Waage in diesem zweiten Positionsbereich9 berührt, wird die Wiegefunktion ausgeschaltet. Das Display7 zeigt einen dritten Positionsbereich10 und eine diesem dritten Positionsbereich10 zugeordnete Funktion nämlich die Funktion „TARA" an. Wenn der Benutzer die Waage in diesem dritten Positionsbereich10 berührt, wird die Waage auf Null gesetzt. Das Display7 zeigt einen vierten Positionsbereich11 und eine diesem vierten Positionsbereich11 zugeordnete Funktion nämlich die Funktion „LAST" an. Wenn der Benutzer die Waage in diesem dritten Positionsbereich11 berührt, wird der letzte gemessene Gewichtswert auf dem Display7 angezeigt. Es ist eine elektronische Kontrolleinheit12 (siehe2 ) vorgesehen, die die Position einer Berührung aus den Messsignalen der Wägezellen3 ,4 ,5 ,6 durch Berechnung des Schwerpunktes der Krafteinwirkung einer Berührung ermittelt. -
2 zeigt schematisch ein Schaltdiagramm der erfindungsgemäßen Wage. Die Messsignale der Wägezellen3 ,4 ,5 ,6 werden an eine elektronische Kontrolleinheit12 Weitergeleite, die aus der Höhe der Messsignale errechnet, an welcher Position auf der Wiegefläche eine Berührung stattgefunden hat. Die Kontrolleinheit12 weist einen Speicher auf, in dem die Zuordnungen der Positionen zu den Eingabeoptionen (ON, OFF, TARA, LAST) gespeichert sind. Nach einer Berührung ordnet die Kontrolleinheit12 der Position einer Berührung die zugehörige Eingabeoptionen zu und führt diese aus. Die Kontrolleinheit12 steuert in Abhängigkeit von der Auswahl das Display7 zur Anzeige von Bereichen und Eingabeoptionen und zur Anzeige von Messwerten. -
- 1
- Waage
- 2
- Display
- 3
- erste Wägezelle
- 4
- zweite Wägezelle
- 5
- dritte Wägezelle
- 6
- vierte Wägezelle
- 7
- Display
- 8
- erster Positionsbereich
- 9
- zweiter Positionsbereich
- 10
- dritter Positionsbereich
- 11
- vierter Positionsbereich
- 12
- Kontrolleinheit
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 10306195 A1 [0003]
Claims (23)
- Waage mit einer Wiegefläche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einer Position auf der Wiegefläche eine Eingabeoption zugeordnet ist, die durch Berühren der dieser Eingabeoption zugeordneten Position der Wiegefläche auswählbar ist.
- Waage mit einer Wiegefläche, dadurch gekennzeichnet, dass unterschiedlichen Positionen auf der Wiegefläche jeweils unterschiedliche Eingabeoptionen zugeordnet sind, von denen eine gewünschte Eingabeoption durch Berühren der dieser Eingabeoption zugeordneten Position der Wiegefläche auswählbar ist.
- Waage nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Waage mehrere Wägezellen, vorzugsweise mehr als zwei Wägezellen, aufweist.
- Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Waage eine elektrische und/oder elektronische Kontrolleinheit aufweist, die die Position einer Berührung aus den Messsignalen der mehreren Wägezellen errechnet.
- Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Waage eine elektrische und/oder elektronische Kontrolleinheit aufweist, die die Position einer Berührung aus den Messsignalen der mehreren Wägezellen durch Berechnung des Schwerpunktes der Krafteinwirkung einer Berührung ermittelt.
- Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Waage eine elektrische und/oder elektronische Kontrolleinheit aufweist, die die Position einer Berührung durch Verhältnisbildung der Höhe der Messsignale der Wägezellen ermittelt.
- Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Speichereinheit vorgesehen ist, in der die Zuordnungen der unterschiedlichen Positionen der Wiegefläche zu den unterschiedliche Eingabeoptionen abgelegt sind.
- Waage nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Waage die der errechneten Position einer Berührung zugeordnete Eingabeoption verarbeitet.
- Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Eingabeoption einen Befehl zum Anzeigen und/oder Verarbeiten von gespeicherten Daten umfasst.
- Waage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die gespeicherten Daten Gewichtswerte und/oder Fettmesswerte und/oder Rezeptdaten und/oder personenbezogene Daten sind.
- Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Eingabeoption einen Befehl zum Anzeigen und/oder Verarbeiten von aktuellen Messwerten, insbesondere von Gewichtsmesswerten und/oder Fettmesswerten, umfasst.
- Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Eingabeoption einen Befehl zum Nullsetzen der Waage (Tarafunktion) umfasst.
- Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Eingabeoption einen Befehl zum Einschalten und/oder Ausschalten der Waage umfasst.
- Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Waage die Dauer einer Krafteinwirkung auf die Wiegefläche misst.
- Waage nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Waage in Abhängigkeit von der Dauer einer Krafteinwirkung in den Wägemodus oder in den Eingabemodus schaltet.
- Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Waage ausschließlich bei Krafteinwirkungen kurzer Dauer, insbesondere bei Krafteinwirkungen unter 1 Sekunde, eine Positionsbestimmung der Krafteinwirkung eine durchführt und/oder die Auswahl einer Eingabeoption akzeptiert.
- Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Waage bei Krafteinwirkungen langer Dauer, insbesondere bei Krafteinwirkungen über 1 Sekunde, eine Gewichtsmessung durchführt.
- Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die unterschiedlichen Positionen auf der Wiegefläche markiert sind.
- Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die den unterschiedlichen Positionen zugeordneten Eingabeoptionen auf der Wiegefläche markiert sind.
- Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Wiegefläche zumindest teilweise als Display ausgebildet ist.
- Waage nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Display die unterschiedlichen Positionen und/oder die den unterschiedlichen Positionen zugeordneten Eingabeoptionen anzeigt.
- Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Waage als Personenwaage, insbesondere als Analysewaage und/oder als Fettmesswaage, ausgebildet ist.
- Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Waage als Küchenwaage, insbesondere als Rezeptwaage, ausgebildet ist.
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