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DE102007031030A1 - Drehende elektrische Maschine - Google Patents

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DE102007031030A1
DE102007031030A1 DE102007031030A DE102007031030A DE102007031030A1 DE 102007031030 A1 DE102007031030 A1 DE 102007031030A1 DE 102007031030 A DE102007031030 A DE 102007031030A DE 102007031030 A DE102007031030 A DE 102007031030A DE 102007031030 A1 DE102007031030 A1 DE 102007031030A1
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DE
Germany
Prior art keywords
brush
end frame
brush holder
armature shaft
commutator
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102007031030A
Other languages
English (en)
Inventor
Yamato Kariya Utsunomiya
Kazuhiro Kariya Andoh
Tadahiro Kariya Kurasawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Denso Corp
Original Assignee
Denso Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Denso Corp filed Critical Denso Corp
Publication of DE102007031030A1 publication Critical patent/DE102007031030A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/14Means for supporting or protecting brushes or brush holders
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/14Means for supporting or protecting brushes or brush holders
    • H02K5/143Means for supporting or protecting brushes or brush holders for cooperation with commutators
    • H02K5/148Slidably supported brushes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Abstract

Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine drehende elektrische Maschine (2) geschaffen, die ein Feld, einen Anker (6) mit einer Ankerwelle (10) und einem Kommutator, der an der Ankerwelle (10) vorgesehen ist, eine Bürste (7), um während einer Drehung des Ankers (6) auf dem Kommutator zu gleiten, einen Bürstenhalter (8), der die Bürste (7) hält, und einen Endrahmen (9), der ein Ende der Ankerwelle (10) bedeckt, umfasst, wobei der Bürstenhalter (8) an dem Endrahmen (9) direkt befestigt ist. Bei einer solchen Anordnung kann eine durch die Bürste (7) erzeugte und zu dem Bürstenhalter (8) übertragene Wärme direkt von dem Bürstenhalter (8) zu dem Endrahmen (9) übertragen und dadurch wirksam abgeführt werden. Außerdem ist ohne zusätzlich Bauglieder, die zwischen dem Bürstenhalter (8) und dem Endrahmen (9) liegen, die Teilezahl der drehenden elektrischen Maschine (2) reduziert, so dass die Zusammenbaugenauigkeit der drehenden elektrischen Maschine (2) erhöht und der Herstellungsaufwand derselben verringert ist.

Description

  • QUERVERWEIS AUF VERWANDTE ANMELDUNG
  • Diese Anmeldung basiert auf und beansprucht die Priorität aus der am 7. Juli 2006 eingereichten japanischen Patentanmeldung Nr. 2006-188066 , deren Inhalt hiermit durch Bezugnahme in diese Anmeldung aufgenommen ist.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Technisches Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf drehende elektrische Maschinen, wie Elektrogeneratoren und Elektromotoren.
  • Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf einen Autostartermotor, der eine verbesserte Anordnung von Bürstenhaltern zum wirksamen Abführen einer durch Bürsten während eines Betriebs erzeugten Wärme hat.
  • 2. Beschreibung der verwandten Technik
  • Autostartermotoren umfassen allgemein einen Kommutator, Bürsten und Bürstenhalter, die die Bürsten halten, um zu ermöglichen, dass die Bürsten während eines Betriebs auf dem Kommutator gleiten.
  • Beispielsweise offenbaren die japanischen Patenterstveröffentlichungen Nr. 2000-312458 und Nr. 2002-204553 Autostartermotoren, bei denen Bürstenhalter über eine Halterplatte oder dergleichen an einem Endrahmen befestigt sind.
  • Bei einer solchen Anordnung der Bürstenhalter ist es jedoch für eine durch die Bürsten während eines Betriebs erzeugte Wärme aufgrund der Halterplatte oder dergleichen, die zwischen den Bürstenhaltern und dem Endrahmen liegt, schwierig, wirksam zu dem Endrahmen übertragen zu werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde angesichts des im Vorhergehenden erwähnten Problems geschaffen.
  • Eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, eine drehende elektrische Maschine zu schaffen, die eine verbesserte Anordnung von Bürstenhaltern zum wirksamen Abführen einer durch Bürsten während eines Betriebs erzeugten Wärme hat.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine drehende elektrische Maschine geschaffen, die ein Feld, einen Anker mit einer Ankerwelle und einem Kommutator, der an der Ankerwelle vorgesehen ist, eine Bürste, um während einer Drehung des Ankers an dem Kommutator zu gleiten, einen Bürstenhalter, der die Bürste hält, und einen Endrahmen, der ein Ende der Ankerwelle bedeckt, umfasst. Der Bürstenhalter ist ferner an dem Endrahmen direkt befestigt.
  • Bei der vorhergehenden Anordnung kann eine durch die Bürste erzeugte und zu dem Bürstenhalter übertragene Wärme direkt von dem Bürstenhalter zu dem Endrahmen übertragen werden.
  • Demgemäß ist es verglichen mit den im Vorhergehenden beschriebenen herkömmlichen Startermotoren möglich, eine durch die Bürste während eines Betriebs erzeugte Wärme wirksamer abzuführen.
  • Ferner ist ohne ein zusätzliches Bauglied, das zwischen dem Bürstenhalter und dem Endrahmen liegt, die Teilezahl der drehenden elektrischen Maschine reduziert, so dass die Zusammenbaugenauigkeit der drehenden elektrischen Maschine erhöht und der Herstellungsaufwand derselben verringert sind.
  • Gemäß einer weiteren Implementierung der Erfindung umfasst die drehende elektrische Maschine ferner ein Pressbauglied, das an dem Bürstenhalter befestigt ist. Der Kommutator hat eine Kommutatoroberfläche, die zu einer axialen Richtung der Ankerwelle senkrecht ist. Das Pressbauglied presst die Bürste in der axialen Richtung der Ankerwelle an die Kommutatoroberfläche, um zu ermöglichen, dass die Bürste während einer Drehung des Ankers auf der Kommutatoroberfläche gleitet.
  • Bei dieser Konfiguration kann der Bürstenhalter ein Paar von Endflächen haben, die einander in der axialen Richtung der Ankerwelle gegenüberliegen. Von einer der Endflächen steht die Bürste vor, um einen Gleitkontakt mit der Kommutatoroberfläche herzustellen; die andere Endfläche grenzt an den Endrahmen an, wodurch ermöglicht wird, dass Wärme direkt von derselben zu dem Endrahmen übertragen wird.
  • Bei der drehenden elektrischen Maschine hat der Bürstenhalter einen Aufnahmeabschnitt, in dem die Bürste aufgenommen ist, und einen Basisabschnitt. Der Endrahmen hat eine Innenoberfläche, an die der Basisabschnitt des Bürstenhalters angrenzt, und eine Mehrzahl von Verriegelungsabschnitten, die an der Innenoberfläche gebildet sind, um den Basisabschnitt des Bürstenhalters an der Innenoberfläche zu verriegeln.
  • Bei dieser Konfiguration kann ein ausreichend großer Berührungsbereich zwischen dem Bürstenhalter und dem Endrahmen gesichert werden, wodurch eine weitere wirksame Abführung einer durch die Bürste erzeugten Wärme sichergestellt ist.
  • Außerdem kann der Bürstenhalter leichter und zuverlässiger an dem Endrahmen befestigt werden, ohne zusätzliche Befestigungsbauglieder, wie Schrauben, zu verwenden.
  • Die Verriegelungsabschnitte des Endrahmens umfassen ferner ein Paar von ersten Verriegelungsabschnitten, die eine Bewegung des Basisabschnitts des Bürstenhalters in einer Umfangsrichtung der Ankerwelle beschränken, und einen zweiten Verriegelungsabschnitt, der eine Bewegung des Basisabschnitts des Bürstenhalters nach innen in einer radialen Richtung der Ankerwelle beschränkt.
  • Das Feld umfasst ein Joch, das den Anker umgibt. Der Basisabschnitt des Bürstenhalters befindet sich innerhalb des Jochs, so, dass eine Bewegung des Basisabschnitts nach außen in der radialen Richtung der Ankerwelle durch eine Innenoberfläche des Jochs beschränkt ist.
  • Die ersten Verriegelungsabschnitte des Endrahmens sind jeweils in einen Haken, der von der Innenoberfläche des Endrahmens vorsteht, geformt. Eine Bewegung des Basisabschnitts des Bürstenhalters in der axialen Richtung der Ankerwelle ist durch die ersten Verriegelungsabschnitte und die Innenoberfläche des Endrahmens beschränkt.
  • Bei der vorhergehenden Konfiguration kann die Bürste zuverlässig in einer gewünschten Position hinsichtlich des Kommutators gehalten werden, wodurch eine hohe Genauigkeit der drehenden elektrischen Maschine sichergestellt ist.
  • Zusätzlich kann die drehende elektrische Maschine ein Autostartermotor sein.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung ist aus der im Folgenden angegebenen detaillierten Beschreibung und aus den beigefügten Zeichnungen der bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung, die jedoch nicht als die Erfindung auf die spezifischen Ausführungsbeispiele begrenzend aufzufassen sind, sondern lediglich dem Zweck einer Erklärung und eines Verständnisses dienen, vollständiger zu verstehen.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Teilquerschnittsseitenansicht, die einen Autostarter, der einen Motor umfasst, gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt;
  • 2 eine Querschnittsansicht, die eine positive Bürste und einen Bürstenhalter, der die positive Bürste hält, in dem Motor zeigt;
  • 3 eine Teilquerschnittsansicht, die eine negative Bürste und einen Bürstenhalter, der die negative Bürste hält, in dem Motor zeigt;
  • 4 eine Teilquerschnittsansicht, die die Form von ersten Verriegelungsabschnitten eines Endrahmens in dem Motor darstellt;
  • 5 eine schematische Endansicht, die ein Verriegeln der Bürstenhalter an der Innenoberfläche des Endrahmens in dem Motor darstellt; und
  • 6 eine Querschnittsansicht, die eine positive Bürste und einen Bürstenhalter, der die positive Bürste hält, in einem Motor gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Die bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind im Folgenden unter Bezugnahme auf 16 beschrieben.
  • Es sei bemerkt, dass zum Zweck einer Klarheit und eines Verständnisses identische Komponenten mit identischen Funktionen bei unterschiedlichen Ausführungsbeispielen der Erfindung, wo dies möglich ist, in jeder der Figuren durch die gleichen Bezugsziffern bezeichnet sind.
  • [ERSTES AUSFÜHRUNGSBEISPIEL]
  • Dieses Ausführungsbeispiel stellt eine drehende elektrische Maschine dar, die entworfen ist, um als ein Autostartermotor zu dienen.
  • 1 zeigt einen Autostarter 1, der einen Motor 2 umfasst, gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel.
  • Der Starter 1 umfasst den Motor 2 zum Erzeugen eines Drehmoments und ist konfiguriert, um das Drehmoment von einem Ritzel 3 zu einem Hohlrad (nicht gezeigt) einer Antriebsmaschine (nicht gezeigt) zu übertragen und dadurch die Antriebsmaschine zu starten.
  • Der Motor 2 umfasst ein Feld, das aus einem zylindrischen Joch 4 und einer Mehrzahl von Permanentmagneten 5, die an der Innenperipherie des Jochs 4 angeordnet sind, gebildet ist. Es ist erkennbar, dass anstatt der Permanentmagnete 5 Elektromagnete verwendet werden können, um das Feld zu bilden.
  • Der Motor 2 umfasst ferner einen Anker 6, der radial nach innen von den Permanentmagneten 5 angeordnet ist. Der Motor 2 umfasst weiter Bürsten 7 zum Zuführen eines Stroms von einer Batterie (nicht gezeigt) zu dem Anker 6, Bürstenhalter 8, die jeweils die Bürsten 7 halten, und einen Endrahmen 9, der ein hinteres offenes Ende des Jochs 4 schließt.
  • Der Anker 6 umfasst eine Ankerwelle 10, einen Ankerkern 11, der an der Ankerwelle 10 angebracht ist, und eine Ankerspule 12, die um den Ankerkern 11 gewickelt ist.
  • Die Ankerwelle 10 hat einen hinteren Endabschnitt, der durch den Endrahmen 9 über ein Lager 13 getragen wird, und einen vorderen Endabschnitt (nicht gezeigt), der mit beispielsweise einem Untersetzungsgetriebe (nicht gezeigt) verbunden ist.
  • Der Ankerkern 11 ist an die Ankerwelle 10 pressgepasst, um sich mit der Ankerwelle 10 zu drehen. An der Außenperipherie des Ankerkerns 11 ist eine Mehrzahl von Schlitzen zum Halten der Ankerspule 12 gebildet, die in gleichmäßigen Abständen in der Umfangsrichtung der Ankerwelle 10 beabstandet sind.
  • Die Ankerspule 12 ist in den Schlitzen des Ankerkerns 11 in einer zweilagigen Form vorgesehen. Die Ankerspule 12 hat, wie in 1 gezeigt ist, eine Mehrzahl von Spulenenden 12a, die jeweils aus dem hinteren Ende eines der Schlitze des Ankerkerns 11 vorstehen, und ist gebogen, um parallel zu der hinteren Endfläche des Ankerkerns 11 zu sein.
  • Alle Spulenenden 12a der Ankerspule 12 bilden zusammen einen Kommutator, der eine Kommutatoroberfläche hat, die senkrecht zu der Ankerwelle 10 ist.
  • Die Bürsten 7 umfassen eine positive Bürste 7a und eine negative Bürste 7b, die jeweils durch einen entsprechenden der Bürstenhalter 8 gehalten werden. Die positive Bürste 7a ist mit einer Anschlussleitung 15 verbunden; die Anschlussleitung 15 ist ferner über eine Metallplatte 16 mit einer Motorleitung 17 verbunden; die Motorleitung 17 ist ferner mit einem Motoranschluss des Magnetschalters 18 des Starters 1 verbunden. Andererseits ist die negative Bürste 7b mit einer anderen Anschlussleitung 15, die ferner mit dem geerdeten Endrahmen 9 verbunden ist, verbunden.
  • Ferner Bezug nehmend auf 24 ist in jedem der Bürstenhalter 8 eine Bürstenfeder 14 vorgesehen. Die Bürstenfeder 14 presst die Bürste 7, die in dem Bürstenhalter 8 gehalten wird, an die Kommutatoroberfläche, um zu ermöglichen, dass die Bürste 7 während einer Drehung des Ankers 6 an der Kommutatoroberfläche gleitet.
  • Jeder der Bürstenhalter 8 hat einen Aufnahmeabschnitt 8a, in dem die entsprechende Bürste 7 aufgenommen ist, und einen Basisabschnitt 8b, der mit dem Aufnahmeabschnitt 8a einstückig gebildet ist.
  • Genauer gesagt, der Aufnahmeabschnitt 8a ist hinsichtlich der Form röhrenförmig, um die entsprechende Bürste 7 gleitbar in demselben zu halten. Der Aufnahmeabschnitt 8a hat einen Spalt 8c, der in einer Seitenfläche desselben gebildet ist, durch den die Anschlussleitung 15, die mit der entsprechenden Bürste 7 verbunden ist, aus dem Aufnahmeabschnitt 8a herausgeführt ist. Andererseits ist der Basisabschnitt 8b in eine Platte geformt, die sich von einem ganzen Umfang des hinteren Endes des Aufnahmeabschnitts 8a erstreckt, um senkrecht zu der Längsrichtung des Aufnahmeabschnitts 8a zu sein. Der Basisabschnitt 8b ist an dem Endrahmen 9 angrenzend an die Innenoberfläche des Endrahmens 9 befestigt.
  • Zusätzlich ist der Bürstenhalter 8, der die positive Bürste 7a hält, aus einem isolierenden Material, wie Harz, hergestellt, um die positive Bürste 7a von dem Endrahmen 9 elektrisch zu trennen. Ferner ist eine isolierende Platte 20 zwischen der Bürstenfeder 14 und dem Endrahmen 9 positioniert, um zu verhindern, dass die positive Bürste 7a über die Bürstenfeder 14 mit dem Endrahmen 9 elektrisch verbunden wird. Andererseits ist der Bürstenhalter 8, der die negative Bürste 7b hält, aus einem hoch wärmeleitfähigen Metall, wie Eisen, Messing oder rostfreiem Stahl, hergestellt. Es sei bemerkt, dass beide Bürstenhalter 8 ferner aus dem gleichen isolierenden Material hergestellt sein können.
  • Der Endrahmen 9 ist aus einem hoch wärmeleitfähigen, leicht zu verarbeitenden und leichten Metall, wie Aluminium, hergestellt. Der Endrahmen 9 hat eine Mehrzahl von an der Innenoberfläche desselben gebildeten Verriegelungsabschnitten zum Verriegeln der Bürstenhalter 8 an der Innenoberfläche.
  • Genauer gesagt, die Verriegelungsabschnitte umfassen Bezug nehmend auf 5 ein Paar von ersten Verriegelungsabschnitten 9a und einen zweiten Verriegelungsabschnitt 9b zum Verriegeln jedes der Basisabschnitte 8b der Bürstenhalter 8. Die ersten Verriegelungsabschnitte 9a beschränken eine Bewegung des Basisabschnitts 8b in der Umfangsrichtung der Ankerwelle 10, während der zweite Verriegelungsabschnitt 9b eine Bewegung desselben nach innen in der radialen Richtung der Ankerwelle 10 be schränkt. Ferner sind, wie in 4 gezeigt ist, die ersten Verriegelungsabschnitte 9a in einen Haken gebildet, der sich zunächst von der Innenoberfläche des Endrahmens 9 senkrecht zu der Innenoberfläche erstreckt und dann gebogen ist, um parallel zu der Innenoberfläche zu sein. Andererseits ist der zweite Verriegelungsabschnitt 9b geformt, um sich von der Innenoberfläche des Endrahmens 9 senkrecht zu der Innenoberfläche zu erstrecken, ohne gebogen zu sein. Zusätzlich sind alle Verriegelungsabschnitte 9a und 9b mit dem Endrahmen 9, beispielsweise durch eine Pressarbeit, einstückig gebildet.
  • Nachdem die Gesamtkonfiguration des Motors 2 beschrieben ist, ist im Folgenden ein Verfahren zum Befestigen der Bürstenhalter 8 in dem Motor 2 beschrieben.
  • Zunächst wird vor einem Zusammenbau des Endrahmens 9 mit dem Joch 4 der Basisabschnitt 8b jedes der Bürstenhalter 8 an der Innenoberfläche des Endrahmens 9 radial von dem äußeren Umfang der Innenoberfläche nach innen gleitend geschoben, bis derselbe mit dem entsprechenden zweiten Verriegelungsabschnitt 9b des Endrahmens 9 in Berührung kommt.
  • Der Basisabschnitt 8b ist folglich derart positioniert, dass eine umfangsmäßige Bewegung und eine radiale Bewegung desselben nach innen durch die entsprechenden ersten Verriegelungsabschnitte 9a bzw. den entsprechenden zweiten Verriegelungsabschnitt 9b des Endrahmens 9 beschränkt sind. Ferner wird, wie in 4 gezeigt ist, der Basisabschnitt 8b ferner zwischen den entsprechenden ersten Verriegelungsabschnitten 9a und der Innenoberfläche des Endrahmens 9 in der axialen Richtung der Ankerwelle 10 verriegelt. Demgemäß ist eine axiale Bewegung des Basisabschnitts 8b durch die entsprechenden ersten Verriegelungsabschnitte 9a und die Innenoberfläche des Endrahmens 9 beschränkt.
  • Dann wird der Endrahmen 9 mit den an der Innenoberfläche desselben verriegelten Bürstenhaltern 8 mit dem Joch 4 zusammengebaut, um das hintere offene Ende des Jochs 4 zu schließen.
  • Folglich befinden sich, wie in 1 gezeigt ist, beide Bürstenhalter 8 innerhalb des Jochs 4. Ferner wird, wie in 5 gezeigt ist, der Basisabschnitt 8b jedes der Bürstenhalter 8 zwischen dem entsprechenden zweiten Verriegelungsabschnitt 9b des Endrahmens 9 und dem Joch 4 in der radialen Richtung der Ankerwelle 10 verriegelt. Demgemäß ist eine radiale Bewegung des Basisabschnitts 8b nach außen durch die Innenoberfläche des Jochs 4 beschränkt.
  • Der im Vorhergehenden beschriebene Motor 2 gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel hat die folgenden Vorteile.
  • In dem Motor 2 sind die Bürstenhalter 8 jeweils direkt an dem Endrahmen 9 befestigt, ohne dass Bauglieder dazwischen liegen.
  • Folglich kann eine durch die Bürsten 7 erzeugte und zu den Bürstenhaltern 8 übertragene Wärme direkt von den Bürstenhaltern 8 zu dem Endrahmen 9 übertragen werden.
  • Demgemäß ist es verglichen mit den herkömmlichen Startermotoren mit einer Halterplatte oder dergleichen, die zwischen den Bürstenhaltern und dem Endrahmen positioniert ist, möglich, eine Wärme, die durch die Bürsten 7 während eines Betriebs erzeugt wird, wirksamer abzuführen.
  • Ferner ist ohne ein zusätzliches Bauglied, das zwischen den Bürstenhaltern 8 und dem Endrahmen 9 liegt, die Teilezahl des Motors 2 reduziert, so dass die Zusammenbaugenauigkeit des Motors 2 erhöht und der Herstellungsaufwand desselben verringert ist.
  • In dem Motor 2 hat jeder der Bürstenhalter 8 den Basisabschnitt 8b, der in eine Platte geformt ist und an die Innenoberfläche des Endrahmens 9 angrenzt.
  • Folglich ist ein ausreichend großer Berührungsbereich zwischen jedem der Bürstenhalter 8 und dem Endrahmen 9 gesichert, wodurch eine weitere wirksame Abführung einer durch die Bürsten 7 erzeugten Wärme sichergestellt ist.
  • In dem Motor 2 hat der Endrahmen 9 die Verriegelungsabschnitte 9a und 9b, die an der Innenoberfläche desselben gebildet sind, durch die die Bürstenhalter 8 an der Innenoberfläche des Endrahmens 9 verriegelt sind.
  • Folglich können die Bürstenhalter 8 leichter und zuverlässiger an dem Endrahmen 9 befestigt werden, ohne zusätzliche Befestigungsbauglieder, wie Schrauben, zu verwenden.
  • Ferner ist eine umfangsmäßige Bewegung jedes der Bürstenhalter 8 durch die entsprechenden ersten Verriegelungsabschnitte 9a des Endrahmens 9 beschränkt; eine radiale Bewegung derselben ist durch den entsprechenden zweiten Verriegelungsabschnitt 9b des Endrahmens 9 und die Innenoberfläche des Jochs 4 beschränkt; und eine axiale Bewegung derselben ist durch die entsprechenden ersten Verriegelungsabschnitte 9a des Endrahmens 9 und die Innenoberfläche des Endrahmens 9 beschränkt.
  • Folglich kann jede der Bürsten 7 zuverlässig in einer gewünschten Position hinsichtlich des Kommutators gehalten werden, wodurch eine hohe Genauigkeit des Motors 2 sichergestellt ist.
  • [ZWEITES AUSFÜHRUNGSBEISPIEL]
  • Dieses Ausführungsbeispiel stellt eine Anordnung des Bürstenhalters 8, der die positive Bürste 7a hält und der sich von demselben gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel unterscheidet, dar.
  • Wie im Vorhergehenden beschrieben ist, ist bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Bürstenhalter 8, der die positive Bürste 7a hält, aus einem isolierenden Material, wie Harz, hergestellt, um die positive Bürste 7a von dem Endrahmen 9 elektrisch zu trennen.
  • Im Vergleich dazu ist Bezug nehmend auf 6 bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Bürstenhalter 8, der die positive Bürste 7a hält, aus einem hoch wärmeleitfähigen Metall, wie Eisen, Messing oder rostfreiem Stahl, hergestellt, und in demselben ist ein becherförmiger Isolator 21 angeordnet.
  • Genauer gesagt, der Isolator 21 hat eine untere Wand, die an die Innenoberfläche des Endrahmens 9 angrenzt, und eine Umfangswand, die an die Innenoberfläche des Aufnahmeabschnitts 8a des Bürstenhalters 8 angrenzt. Die positive Bürste 7a und die entsprechende Bürstenfeder 14 sind innerhalb des Isolators 21 angeordnet und dadurch von dem Endrahmen 9 elektrisch getrennt.
  • Obwohl die vorhergehenden speziellen Ausführungsbeispiele der Erfindung gezeigt und beschrieben wurden, werden diejenigen, die die Erfindung anwenden, sowie Fachleute verstehen, dass verschiedene Modifikationen, Änderungen und Verbesserungen an der Erfindung vorgenommen sein können, ohne von dem Geist des offenbarten Konzepts abzuweichen.
  • Beispielsweise ist bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Kommutator als ein Kommutator eines Oberflächentyps, der eine Kommutatoroberfläche hat, die senkrecht zu der axialen Richtung der Ankerwelle 10 ist, konfiguriert.
  • Der Kommutator kann jedoch alternativ als ein Kommutator eines zylindrischen Typs konfiguriert sein, der aus einer Mehrzahl von Kommutatorsegmenten, die an einer äußeren Peripherie der Ankerwelle 10 angeordnet sind, gebildet ist, und daher eine zylindrische Kommutatoroberfläche hat.
  • Außerdem ist bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Kommutator aus den Spulenenden 12, die von den Schlitzen des Ankerkerns 11 vorstehen, gebildet.
  • Der Kommutator kann jedoch alternativ aus einer Mehrzahl von Kommutatorsegmenten, die an der hinteren Endfläche des Ankerkerns 11 angeordnet sind und jeweils mit den Spulenenden 12a verbunden sind, gebildet sein.
  • Ferner können die Bürstenhalter 8, obwohl dieselben bei dem ersten Ausführungsbeispiel mittels der Verriegelungsabschnitte 9a und 9b des Endrahmens 9 an dem Endrahmen 9 befestigt sind, alternativ durch ein Adhäsionskleben an dem Endrahmen 9 befestigt sein.
  • Zusätzlich ist, obwohl die vorliegende Erfindung bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen auf einen Autostartermotor gerichtet ist, die Erfindung ferner auf andere Typen drehender elektrischer Maschinen anwendbar.
  • Es ist beabsichtigt, dass solche Modifikationen, Änderungen und Verbesserungen, die innerhalb der Fähigkeiten in der Technik liegen, durch die beigefügten Ansprüche abgedeckt sind.

Claims (8)

  1. Drehende elektrische Maschine (2) mit: einem Feld; einem Anker (6) mit einer Ankerwelle (10) und einem Kommutator, der an der Ankerwelle (10) vorgesehen ist; einer Bürste (7), um während einer Drehung des Ankers (6) auf dem Kommutator zu gleiten; einem Bürstenhalter (8), der die Bürste (7) hält; und einem Endrahmen (9), der ein Ende der Ankerwelle (10) bedeckt, wobei der Bürstenhalter (8) an dem Endrahmen (9) direkt befestigt ist.
  2. Drehende elektrische Maschine (2) nach Anspruch 1, ferner mit einem Pressbauglied, das an dem Bürstenhalter (8) befestigt ist, wobei der Kommutator eine Kommutatoroberfläche hat, die zu einer axialen Richtung der Ankerwelle (10) senkrecht ist, und das Pressbauglied die Bürste (7) in der axialen Richtung der Ankerwelle (10) an die Kommutatoroberfläche presst, um zu ermöglichen, dass die Bürste (7) während einer Drehung des Ankers (6) auf der Kommutatoroberfläche gleitet.
  3. Drehende elektrische Maschine (2) nach Anspruch 2, bei der der Bürstenhalter (8) einen Aufnahmeabschnitt (8a), in dem die Bürste (7) aufgenommen ist, und einen Basisabschnitt (8b) hat, und der Endrahmen (9) eine Innenoberfläche, an die der Basisabschnitt (8b) des Bürstenhalters (8) angrenzt, und eine Mehrzahl von Verriegelungsabschnitten (9a, 9b) hat, die an der Innenoberfläche gebildet sind, um den Basisabschnitt (8b) des Bürstenhalters (8) an der Innenoberfläche zu verriegeln.
  4. Drehende elektrische Maschine (2) nach Anspruch 3, bei der die Verriegelungsabschnitte (9a, 9b) des Endrahmens (9) ein Paar von ersten Verriegelungsabschnitten (9a), die eine Bewegung des Basisabschnitts (8b) des Bürstenhalters (8) in einer Umfangsrichtung der Ankerwelle (10) beschränken, und einen zweiten Verriegelungsabschnitt (9b), der eine Bewegung des Basisabschnitts (8b) des Bürstenhalters (8) in einer radialen Richtung der Ankerwelle (10) nach innen beschränkt, umfassen.
  5. Drehende elektrische Maschine (2) nach Anspruch 4, bei der das Feld ein Joch (4), das den Anker (6) umgibt, umfasst, und sich der Basisabschnitt (8b) des Bürstenhalters (8) innerhalb des Jochs (4) befindet, so, dass eine Bewegung des Basisabschnitts (8b) in der radialen Richtung der Ankerwelle (10) nach außen durch eine Innenoberfläche des Jochs (4) beschränkt ist.
  6. Drehende elektrische Maschine (2) nach Anspruch 4, bei der die ersten Verriegelungsabschnitte (9a) des Endrahmens (9) jeweils in einen Haken, der von der Innenoberfläche des Endrahmens (9) vorsteht, geformt sind, und eine Bewegung des Basisabschnitts (8b) des Bürstenhalters (8) in der axialen Richtung der Ankerwelle (10) durch die ersten Verriegelungsabschnitte (9a) und die Innenoberfläche des Endrahmens (9) beschränkt ist.
  7. Drehende elektrische Maschine (2) nach Anspruch 5, bei der die ersten Verriegelungsabschnitte (9a) des Endrahmens (9) jeweils in einen Haken, der von der Innenoberfläche des Endrahmens (9) vorsteht, geformt sind, und eine Bewegung des Basisabschnitts (8b) des Bürstenhalters (8) in der axialen Richtung der Ankerwelle (10) durch die ersten Verriegelungsabschnitte (9a) und die Innenoberfläche des Endrahmens (9) beschränkt ist.
  8. Drehende elektrische Maschine (2) nach Anspruch 1, bei der die drehende elektrische Maschine (2) entworfen ist, um als ein Autostartermotor (1) zu dienen.
DE102007031030A 2006-07-07 2007-07-04 Drehende elektrische Maschine Withdrawn DE102007031030A1 (de)

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