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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Externgerätkonfigurationsvorrichtung,
ein Externgerätkonfigurationsverfahren
sowie ein externes Gerät und,
im Besonderen, eine Externgerätkonfigurationsvorrichtung,
ein Externgerätkonfigurationsverfahren sowie
ein externes Gerät
zur Verwendung beim Konfigurieren der Einstellung für einen
Scanner.
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2. Beschreibung der verwandten Technik
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Wenn
herkömmlicherweise
die Einstellung für
einen Scanner oder eine Anwendung verändert wird, ändert ein
Nutzer die Einstellung im Allgemeinen durch Bedienen des Computers
oder des Scanners.
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Herkömmlicherweise
sollte die Konfiguration der Einstellung für einen Scanner oder eine Anwendung
eigentlich durch das Speichern der Einstellinformationen der Scannereinstellung
oder der Anwendungseinstellung, die zuvor verwendet wurde, oder eines
Einstellmusters mit einer Vielzahl von Einstellpositionen im Computer
vereinfacht werden.
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Wenn
ein Scanner jedoch von den Nutzern verwendet wird, muss gemäß dem herkömmlichen Verfahren
jeder Nutzer vor dem Scannen bestätigen, ob eine bevorzugte Einstellung
konfiguriert ist; oder der Nutzer muss, falls die Einstellung konfiguriert
ist, die er nicht wünscht,
die Einstellung neu konfigurieren. Ferner hat das herkömmliche
Verfahren, falls der Scanner durch die Nutzer gemeinsam verwendet wird,
solch ein Problem, dass die Anwendung, die der Nutzer verwenden
möchte,
in dem zu verwendenden Computer manchmal nicht existiert.
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Das
herkömmliche
Verfahren hat insbesondere das Problem, dass der Nutzer auch dann,
wenn die zuvor verwendeten Einstellinformationen in dem Computer
gespeichert sind, die Einstellung, die der Nutzer zuvor verwendet
hat, aus einem gespeicherten Verlauf durch das Bedienen des Computers
aufrufen muss.
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Wenn
eine Einrichtung durch die Nutzer gemeinsam verwendet wird, kann
ein Verfahren zum Speichern einer individuellen Einstellung in der
externen Speichervorrichtung in Erwägung gezogen werden. Zum Beispiel
hat
JP-A-2006-262207 ein
Verfahren zum Steuern einer Bildverarbeitung entsprechend einer
individuellen Einstellung offenbart, bei dem dann, wenn der Nutzer
solch eine Einrichtung unter Verwendung eines USB-Speichers verwendet, jener
die individuelle Einstellung speichert. Ferner hat
JP-A-2005-092745 ein Verfahren
offenbart, bei dem dann, wenn der Nutzer die Einrichtung unter Verwendung
einer tragbaren Speichervorrichtung verwendet, die eine Anwendung
oder dergleichen speichert, ein spezifisches Programm gestartet
wird, eine Nutzerautorisierung ausgeführt wird und Daten in der tragbaren
Speichervorrichtung gespeichert werden, wenn das Programm beendet
wird.
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Das
Verfahren, das in
JP-A-2006-262207 beschrieben
ist, ist jedoch ein Verfahren zum Verarbeiten eines Bildes, das
von einer Vorrichtung verteilt wird, die eine Verteilungsfunktion
hat, und das Verfahren, das in
JP-A-2005-092745 beschrieben ist, ist ein
Verfahren zum Verwenden einer externen Speichervorrichtung anstelle
einer internen Spei chervorrichtung, um die Sicherheit zu gewährleisten,
und es besteht das Problem, dass beide Verfahren nicht als Verfahren
zur Autokonfiguration eines verbundenen Scanners eingesetzt werden
können.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung ist angesichts des obigen Problems gemacht
worden, und eine Aufgabe der Erfindung ist das Vorsehen einer Externgerätkonfigurationsvorrichtung,
eines Externgerätkonfigurationsverfahrens
sowie eines externen Gerätes,
wodurch die Einstellung entsprechend individuellen Nutzern automatisch
konfiguriert werden kann, ohne dass die Nutzer die komplizierte
Konfigurationsoperation ausführen
müssen,
wenn ein Scanner verwendet wird.
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Eine
Externgerätkonfigurationsvorrichtung gemäß einem
Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält eine Scannersteuereinheit,
die einen Scanner zum Scannen eines Bildes steuert, eine Externgerätsteuereinheit,
die bestimmt, ob das externe Gerät verbunden
ist, und eine integrierte Verwaltungseinheit, die dann, wenn durch
die Externgerätsteuereinheit
bestimmt wird, dass das externe Gerät verbunden ist, eine Steuerung
zum Erfassen von Einstellinformationen über den Scanner, die in dem
externen Gerät
gespeichert sind, und zum Konfigurieren der Einstellung zum Scannen
des Bildes durch den Scanner auf der Basis der erfassten Einstellinformationen
ausführt.
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Ein
Externgerätkonfigurationsverfahren
gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird in der Externgerätkonfigurationsvorrichtung
zum Konfigurieren der Einstellung für den Scanner zum Scannen eines
Bildes ausge führt,
welches Externgerätkonfigurationsverfahren
einen Externgerätsteuerschritt
zum Bestimmen dessen enthält,
ob das externe Gerät
verbunden ist, einen Einstellinformationserfassungsschritt zum Erfassen
von Einstellinformationen bezüglich
des Scanners, die in dem externen Gerät gespeichert sind, wenn bei
dem Externgerätsteuerschritt
bestimmt wird, dass das externe Gerät verbunden ist, und einen
Scannerkonfigurationsschritt zum Konfigurieren der Einstellung zum Scannen
des Bildes durch den Scanner auf der Basis der Einstellinformationen,
die bei dem Einstellinformationserfassungsschritt erfasst wurden.
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Ein
externes Gerät
gemäß noch einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung kann mit der Externgerätkonfigurationsvorrichtung
zum Konfigurieren der Einstellung für den Scanner zum Scannen eines
Bildes verbunden sein, wobei das externe Gerät Einstellinformationen speichert,
die dann, wenn es mit der Externgerätkonfigurationsvorrichtung
verbunden ist, durch die Externgerätkonfigurationsvorrichtung
gelesen werden und zum Konfigurieren der Einstellung zum Scannen
des Bildes durch den Scanner verwendet werden.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung können individuelle
Nutzer die Einstellung für
den Scanner lediglich durch Verbinden eines Speichermediums automatisch
konfigurieren. Ferner hat die vorliegende Erfindung solch einen
Effekt, dass bewirkt werden kann, dass der Scanner ohne weiteres
mit einer Anwendung kooperiert.
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Die
obigen und andere Ziele, Merkmale, Vorteile und die technische und
industrielle Bedeutung dieser Erfindung werden durch das Lesen der
folgenden eingehenden Beschreibung von gegenwärtig bevorzugten Ausführungsformen
der Erfindung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen besser verstanden.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
ein Blockdiagramm, das ein Beispiel für ein logisches Gerüst der vorliegenden Externgerätkonfigurationsvorrichtung
zeigt, worauf die vorliegende Erfindung angewendet wird;
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2 ist
ein Flussdiagramm, das ein Beispiel für eine Einstellverarbeitung
zum Scannen von Bildern der Externgerätkonfigurationsvorrichtung
der vorliegenden Ausführungsform
zeigt; und
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3 ist
ein Flussdiagramm, das ein Beispiel für die Ausgabeverarbeitung in
der Externgerätkonfigurationsvorrichtung
der vorliegenden Ausführungsform
zeigt.
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EINGEHENDE BESCHREIBUNG DER
BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Nachfolgend
wird die Ausführungsform
der Externgerätkonfigurationsvorrichtung,
des Externgerätkonfigurationsverfahrens
sowie des externen Gerätes
der vorliegenden Erfindung eingehend beschrieben. Indessen begrenzt
die vorliegende Ausführungsform
die vorliegende Erfindung nicht auf etwas Besonderes.
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[Grundzüge der vorliegenden Erfindung]
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Nun
werden die Grundzüge
der vorliegenden Erfindung beschrieben, und danach werden das Gerüst, die
Verarbeitung und dergleichen der vorliegenden Erfindung eingehend
beschrieben.
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Schematisch
hat die vorliegende Erfindung die folgenden Grundmerkmale. Das heißt, die
vorliegende Erfindung bestimmt in einer Externgerätkonfigurationsvorrichtung,
die die Einstellung für
einen Scanner zum Scannen von Bildern konfiguriert, ob ein externes
Gerät verbunden
ist.
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Das
hier erwähnte "externe Gerät" bezieht sich auf
eine externe Vorrichtung, die ein Speichermittel hat und so konstruiert
ist, um verbindbar zu sein. Diese externe Vorrichtung enthält zum Beispiel einen
Flash-Speicher, wie einen tragbaren USB-Speicher, eine flexible
Platte, eine CD (einschließlich
einer CD-R, CD-ROM etc.), MD, DVD (DVD-R, DVD-ROM, DVD-RAM etc.)
und dergleichen.
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Dann
erfasst die vorliegende Erfindung Einstellinformationen hinsichtlich
des Scanners, die in dem externen Gerät gespeichert sind, wenn bestimmt
wird, dass ein externes Gerät
verbunden ist.
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Die
hier erwähnten "Einstellinformationen" beziehen sich auf
Informationen bezüglich
der Einstellung zum Scannen von Bildern, wie zum Beispiel auf Einstellinformationen,
die dem Scanner eigen sind, Einstellinformationen im Dateiformat,
Einstellinformationen für
ein Ausgabeziel und Speicherziel einer Datei, die von dem Scanner
auszugeben ist, Einstellinformationen für eine Komprimierungsrate,
Einstellinformationen für
eine Originaldokumentgröße, Einstellinformationen
zum Angeben der Scanzeit, Einstellinformationen zum optischen Scannen
von Zeichen, Anwendungseinstellinformationen und dergleichen.
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Ferner
konfiguriert die vorliegende Erfindung die Einstellung zum Scannen
von Bildern durch den Scanner auf der Basis der erfassten Einstellinformationen.
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Die
vorliegende Erfindung kann bestimmen, ob die Konfiguration der Einstellung
für den
Scanner auf der Basis der erfassten Einstellinformationen möglich ist,
und eine Steuerung ausführen,
um die Einstellung für
den Scanner über
eine Einstellung, die als konfigurierbar bestimmt wurde, unter Scannereinstellungen
auf der Basis der Einstellinformationen zu konfigurieren.
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Ferner
kann die vorliegende Erfindung konstruiert sein, um eine Ausgabeeinheit
oder eine Eingabeeinheit zu steuern, damit der Nutzer eine Veränderung
der Einstellung über
die Einstellung, die als nicht konfigurierbar bestimmt wurde, unter
den Scannereinstellungen auf der Basis der erfassten Einstellinformationen
selektiert.
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Ferner
kann die vorliegende Erfindung Bildinformationen steuern, die durch
den Scanner gescant wurden, um durch Bildverarbeitung über die Einstellung,
die als nicht konfigurierbar bestimmt wurde, unter den Scannereinstellungen
auf der Basis der Einstellinformationen konfigurierbar zu sein.
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Ferner
kann die vorliegende Erfindung konstruiert sein, um Bildinformationen,
die durch den Scanner gescant wurden, oder Bildinformationen eines
verarbeiteten Bildes in einer Ausgabeeinheit zu speichern, die als
Ausgabeziel oder Speicherziel auf der Basis der Einstellinformationen
eingestellt ist.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung können individuelle
Nutzer die Einstellung für
den Scanner lediglich durch Verbinden eines Speichermediums automatisch
konfigurieren lassen und den Scanner ohne weiteres mit einer Anwendung
kooperieren lassen. Besonders wenn der Scanner durch die Nutzer verwendet
wird, kann die Einstellung entsprechend individuellen Nutzern automatisch
konfiguriert werden, ohne dass die Nutzer die komplizierte Konfigurationsoperation
vornehmen müssen.
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[Gerüst
der Externgerätkonfigurationsvorrichtung]
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Unter
Bezugnahme auf 1 wird das Gerüst der Externgerätkonfigurationsvorrichtung
beschrieben. 1 ist ein Blockdiagramm, das
ein Beispiel für
das logische Gerüst
der Externgerätkonfigurationsvorrichtung
zeigt, worauf die vorliegende Erfindung angewendet wird, und stellt
in dem Gerüst nur
Abschnitte bezüglich
der vorliegenden Erfindung funktionell und konzeptionell dar. Eine
Externgerätkonfigurationsvorrichtung 100 ist
so konstruiert, wie in 1 gezeigt, dass sie mit einem
externen Gerät 10 und
einem Scanner 112 über
einen Kommunikationsweg oder dergleichen schematisch verbunden werden
kann.
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Hier
ist der Scanner 112 ein Bildscanmittel, das konstruiert
ist, um mit der Externgerätkonfigurationsvorrichtung 100 zum
Scannen von Bildern verbunden werden zu können.
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Das
externe Gerät 10 ist
ein externes Gerät, das
mit der Externgerätkonfigurationsvorrichtung 100 verbunden
werden kann, und wenn es mit der Externgeräteinstellvorrichtung 100 verbunden
ist, kann die Externgerätkonfigurationsvorrichtung 100 Einstellinformationen
zum Konfigurieren der Einstellung zum Scannen eines Bildes lesen
und speichern. Das heißt,
das Speichermittel des externen Gerätes 10 speichert die
Einstellinformationen, wie zum Beispiel Einstellinformationen, die
dem Scanner eigen sind, Einstellinformationen im Dateiformat (zum
Beispiel PDF-Format, JPEG-Format, TIFF-Format und dergleichen),
Einstellinformationen für
ein Ausgabeziel oder ein Speicherziel, die von dem Scanner ausgegeben
werden, Einstellinformationen für
eine Komprimie rungsrate, Einstellinformationen für eine Originaldokumentgröße, Einstellinformationen
zum Angeben der Scanzeit (zum Beispiel die Einstellung für einen Zeitstempeldienst),
Einstellinformationen zum optischen Scannen von Zeichen, Einstellinformationen für eine Anwendung
und dergleichen.
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Die
Einstellinformationen des Scanners werden nun eingehender beschrieben.
Die Scannereinstellinformationen enthalten verschiedenartige Einstellinformationen,
wie etwa die Originaldokumentgröße, die
Komprimierungsrate, das Dateiformat, die Farb-/Monochrom-/Grauselektion,
die Helligkeitsregelung, die Farbtonregelung, die Auflösung, die
Einseiten-/Zweiseitenselektion, die Bildrichtungskorrektur, die
Bildneigungskorrektur, die Entfernung von leerem Papier und dergleichen.
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Wie
in 1 gezeigt, ist die Externgerätkonfigurationsvorrichtung 100 hinsichtlich
des logischen Gerüsts
im Inneren der Externgerätkonfigurationsvorrichtung 100 funktionell
und konzeptionell gebildet aus einer Scannersteuereinheit 102a,
einer Externgerätsteuereinheit 102b,
einer integrierten Verwaltungseinheit 102c, einer Bildverarbeitungseinheit 102d und
einer Anwendungseinheit 102e.
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Die
Scannersteuereinheit 102a ist ein Scannersteuermittel,
das den Scanner steuert. Das heißt, die Scannersteuereinheit 102a ist
ein Scannersteuermittel, das den Scanner 112 unter Verwendung
der CPU der Externgerätkonfigurationsvorrichtung 100, eines
Speichers, von Schnittstellen wie etwa eines USB-Ports und dergleichen
steuert und das Überwachen
der Verbindung des Scanners 112, das Überwachen der Tastenbedienung
des Scanners 112, das Überwachen
der Scanstartinstruktion, die Steuerung beim Schreiben eines durch
den Scanner 112 gescanten Bildes in die Speichervor richtung
(zum Beispiel in einen Speicher, eine Hartplatte und dergleichen)
der Externgerätkonfigurationsvorrichtung 100 sowie
die Steuerung beim Senden eines gescanten Bildes an die integrierte
Verwaltungseinheit 102c ausführt.
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Die
Externgerätsteuereinheit 102b ist
ein Steuermittel des externen Gerätes, welches das externe Gerät 10 steuert.
Das heißt,
die Externgerätsteuereinheit 102b ist
ein Steuermittel des externen Gerätes, welches das externe Gerät 10 unter
Verwendung der CPU der Externgerätkonfigurationsvorrichtung 100,
eines Speichers, von Schnittstellen wie etwa eines USB-Ports und
dergleichen steuert und das Überwachen
der Verbindung des externen Gerätes 10,
die Erfassung von Informationen (Einstellinformationen, die dem
Scanner eigen sind, und dergleichen), die in dem Speichermittel
des externen Gerätes 10 gespeichert
sind, die Steuerung zum Übermitteln
von Informationen, die von dem externen Gerät 10 erfasst wurden,
an die integrierte Verwaltungseinheit 102c und dergleichen
ausführt.
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Die
integrierte Verwaltungseinheit 102c ist ein integriertes
Verwaltungsmittel, das die Scannersteuereinheit 102a, die
Externgerätsteuereinheit 102b,
die Bildverarbeitungseinheit 102d und die Anwendungseinheit 102e integral
verwaltet. Das heißt, die
integrierte Verwaltungseinheit 102c fungiert als integrierte
Verwaltungseinheit 102c durch das Ausführen einer Verarbeitung in
Kooperation mit der Scannersteuereinheit 102a, der Externgerätsteuereinheit 102b,
der Bildverarbeitungseinheit 102d, der Anwendungseinheit 102e unter
Verwendung der CPU und eines Speichers. Falls zum Beispiel durch die
Steuerung der Externgerätsteuereinheit 102b bestimmt
wird, dass das externe Gerät 10 verbunden ist,
erfasst die integrierte Verwaltungseinheit 102c die Einstellinformationen,
die in dem externen Gerät 10 gespeichert
sind, durch die Externgerätsteuereinheit 102b und
führt eine
Steuerung aus, um die Einstellung zum Scannen von Bildern auf der
Basis der erfassten Einstellinformationen zu konfigurieren. Die Einstellsteuerung
für ein
gescantes Bild durch die integrierte Verwaltungseinheit 102c schließt ein,
dass auf die Steuervorrichtung der Externgerätkonfigurationsvorrichtung 100 die
Funktion als Anwendungseinheit 102e durch das Lesen eines
Anwendungsprogramms übertragen
wird, wenn das Anwendungsprogramm in dem Speichermittel des externen
Gerätes als
Einstellinformationen gespeichert ist.
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Die
integrierte Verwaltungseinheit 102c kann bestimmen, ob
die Einstellung für
den Scanner 112 auf der Basis von Einstellinformationen
durch die Verarbeitung der Scannersteuereinheit 102a konfiguriert
werden kann, und die Scannersteuereinheit 102a steuern,
um die Einstellung für
den Scanner 112 über
die Einstellung, die als konfigurierbar bestimmt wurde, unter den
Scannereinstellungen auf der Basis der Einstellinformationen zu
konfigurieren. Ferner kann die integrierte Verwaltungseinheit 102c eine
Ausgabeeinheit oder eine Eingabeeinheit steuern, damit der Nutzer
das Verändern
einer Einstellung über
die Einstellung, die als nicht konfigurierbar bestimmt wurde, unter
den Einstellungen des Scanners 112 auf der Basis der Einstellinformationen durch
die Verarbeitung der Scannersteuereinheit 102a selektiert.
Die integrierte Verwaltungseinheit 102c kann die Bildverarbeitung über eine
Einstellung, die als nicht konfigurierbar bestimmt wurde, unter
den Einstellungen des Scanners auf der Basis der Einstellinformationen
durch die Verarbeitung der Scannersteuereinheit 102a für die Bildinformationen ausfüh ren, die
durch die Verarbeitung des Scanners 112 gescant wurden,
und die Bildverarbeitungseinheit 102d steuern, um die Einstellung
konfigurierbar zu machen. Ferner kann die integrierte Verwaltungseinheit 102c eine
Steuerung ausführen,
um durch den Scanner 112 gescante Bildinformationen durch die
Verarbeitung der Scannersteuereinheit 102a oder durch die
Bildverarbeitungseinheit 102d verarbeitete Bildinformationen
in einer Ausgabeeinheit (Ausgabevorrichtung), die als Speicherziel
eingestellt ist, auf der Basis der Einstellinformationen durch das
Steuern der E/A-Schnittstelle oder dergleichen zu speichern.
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Die
Bildverarbeitungseinheit 102d ist ein Bildverarbeitungsmittel,
das eine Bildverarbeitung ausführt.
Das heißt,
die Bildverarbeitungseinheit 102d ergänzt die Bildverarbeitung, die
durch den Scanner 112 nicht ausgeführt werden kann, indem sie
die Bildinformationen, die durch den Scanner 112 durch
eine Verarbeitung der Scannersteuereinheit 102a gescant
wurden (die in der Speichervorrichtung gespeichert sind), unter
Verwendung einer Steuervorrichtung wie etwa einer CPU und eines
Video-Chips und Speichers verarbeitet. Die Bildverarbeitungseinheit 102d kann
eine Bildverarbeitung über
eine Einstellung, die als nicht konfigurierbar bestimmt wurde, unter
Einstellungen des Scanners 112 auf der Basis der Einstellinformationen
durch die Scannersteuereinheit 102a an Bildinformationen ausführen, die
durch den Scanner 112 durch die Verarbeitung der Scannersteuereinheit 102a gescant wurden,
um eine Steuerung vorzunehmen, damit die Einstellung konfigurierbar
wird.
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Die
Anwendungseinheit 102e ist ein Anwendungsmittel, das die
Funktionen des OS und anderer Anwendungen ergänzt. Das heißt, die
Anwendungseinheit 102e fungiert als Anwen dungsmittel, das
eine spezifische Funktion hat, indem sie ein Anwendungsprogramm,
das in der internen Speichervorrichtung oder dem Speichermittel
des externen Gerätes 10 gespeichert
ist, unter Verwendung der CPU und eines Speichers liest.
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Oben
ist das logische Gerüst
der Externgerätkonfigurationsvorrichtung 100 kurz
beschrieben worden. Die Externgerätkonfigurationsvorrichtung 100 kann
mit dem Netz verbunden werden, um durch eine Kommunikationsvorrichtung
wie beispielsweise einen Router und eine drahtgebundene oder drahtlose
Kommunikationsleitung, wie beispielsweise eine Mietleitung, kommunikationsfähig zu sein.
Dazu ist die Externgerätkonfigurationsvorrichtung 100 mit
einer Kommunikationssteuerschnittstelle versehen, die mit einer
Kommunikationsvorrichtung wie beispielsweise dem Router zu verbinden
ist, der mit der Kommunikationsleitung oder dergleichen verbunden
ist. Das heißt,
die Kommunikationssteuerschnittstelle hat eine Funktion zum Steuern
der Kommunikation zwischen der Externgerätkonfigurationsvorrichtung 100 und
dem Netz (oder der Kommunikationsvorrichtung wie etwa dem Router)
etc. und zum Austauschen von Daten mit einem anderen Terminal (einschließlich des
Scanners 112 und des externen Gerätes 10) über die
Kommunikationsleitung.
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[Externgeräteinstellungsverarbeitung]
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Als
Nächstes
wird unter Bezugnahme auf 1 bis 3 ein
Beispiel für
die Verarbeitung der Externgerätkonfigurationsvorrichtung
der vorliegenden Ausführungsform,
die die oben beschriebene Struktur hat, eingehend beschrieben.
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[Bildscaneinstellungsverarbeitung]
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Zunächst werden
unter Bezugnahme auf 2 die Einzelheiten der Bildscaneinstellungsverarbeitung
beschrieben. 2 ist ein Flussdiagramm, das
ein Beispiel für
die Bildscaneinstellungsverarbeitung in der Externgerätkonfigurationsvorrichtung
der vorliegenden Ausführungsform
zeigt.
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Die
integrierte Verwaltungseinheit 102c bestimmt, wie in 2 gezeigt,
ob der Nutzer die Einstellung verändert hat (Schritt SA-1). Genauer
gesagt, falls der Nutzer eine Einstellung verändert, außer den Einstellungen, die
auf den Einstellinformationen basieren, die er in dem externen Gerät 10 selbst gespeichert
hat, bestimmt die integrierte Verwaltungseinheit 102c,
ob der Nutzer die Einstellung durch Bedienen der Eingabevorrichtung,
der Externgerätkonfigurationsvorrichtung
oder dergleichen verändert
hat.
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Wenn
dann bestimmt wird, dass der Nutzer die Einstellung verändern darf
(JA bei Schritt SA-1), zeigt dies die integrierte Verwaltungseinheit 102c an einem
Display (Bildschirm) durch das Steuern der Anzeigevorrichtung an
und führt
eine Steuerung aus, damit der Nutzer Informationen über die
Einstellveränderung
eingibt (Schritt SA-2).
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Die
integrierte Verwaltungseinheit 102c verändert die Einstellung auf der
Basis der eingegebenen Einstellveränderungsinformationen und geht
zu Schritt SA-4 über
(Schritt SA-3).
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Falls
die integrierte Verwaltungseinheit 102c bestimmt, dass
der Nutzer die Einstellung nicht verändert hat (NEIN bei Schritt
SA-1), oder die oben beschriebene Einstellveränderung (Schritt SA-3) beendet
ist, bestimmt die Externgerätsteuereinheit 102b, ob
das externe Gerät 10 verbunden
ist (Schritt SA-4).
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Falls
als Resultat der Verarbeitung der Externgerätsteuereinheit 102b bestimmt
wird, dass das externe Gerät 10 verbunden
ist (JA bei Schritt SA-4), erfasst die integrierte Verwaltungseinheit 102c die Einstellinformationen,
die in dem Speichermittel des externen Gerätes 10 gespeichert
sind, durch die Verarbeitung der Externgerätsteuereinheit 102b (Schritt SA-5).
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Die
integrierte Verwaltungseinheit 102c konfiguriert die Einstellung
für den
Scanner, die Anwendung oder dergleichen zum Scannen von Bildern
auf der Basis der erfassten Einstellinformationen (Schritt SA-6).
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Falls
unter erneuter Bezugnahme auf die Beschreibung von Schritt SA-4
die integrierte Verwaltungseinheit 102c als Resultat der
Verarbeitung der Externgerätsteuereinheit 102b bestimmt,
dass das externe Gerät 10 nicht
verbunden ist (NEIN bei Schritt SA-4), bestimmt die integrierte
Verwaltungseinheit 102c, ob eine Scanstartinstruktion des
Scanners 112, wie etwa eine Bedienung der Eingabeeinheit
durch den Nutzer, vorhanden ist (Schritt SA-7).
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Falls
die integrierte Verwaltungseinheit 102c bestimmt, dass
keine Scanstartinstruktion vorhanden ist (NEIN bei Schritt SA-7),
kehrt die Verarbeitung zu Schritt SA-1 zurück, und die Verarbeitung von
Schritt SA-1 bis Schritt SA-7 wird wiederholt. Falls die integrierte
Verwaltungseinheit 102c andererseits bestimmt, dass die
Scanstartinstruktion durch den Scanner 112 vorhanden ist
(JA bei Schritt SA-7), erfasst die integrierte Verwaltungseinheit 102c die
konfigurierbaren Einstellinformationen des Scanners 112 durch
das Steuern der Scannersteuereinheit 102a (Schritt SA-8).
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Dann
bestimmt die integrierte Verwaltungseinheit 102c, ob die
Einstellung für
den Scanner 112 durch die Scanner steuereinheit 102a konfiguriert werden
kann, indem sie die erfassten konfigurierbaren Einstellinformationen,
die Einstelländerungsinformationen,
die bei Schritt SA-2 eingegeben wurden, oder die Einstellinformationen,
die bei Schritt SA-5 erfasst wurden, vergleicht (Schritt SA-9).
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Die
integrierte Verwaltungseinheit 102c führt eine Steuerung aus, damit
der Nutzer die Änderung der
Einstellung durch Steuerung der Ausgabeeinheit oder Eingabeeinheit über die
Einstellung, die als nicht veränderbar
bestimmt wurde, unter den Einstellungen des Scanners 112 auf
der Basis der Einstellinformationen oder der Einstelländerungsinformationen
selektiert, und ändert
die Einstellung durch die Scannersteuereinheit 102a auf
der Basis der selektierten Änderungsinformationen
(Schritt SA-10).
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Andererseits
führt die
integrierte Verwaltungseinheit 102c eine Steuerung aus,
um die Einstellung durch Steuerung der Scannersteuereinheit 102a über die
Einstellung, die als veränderbar
bestimmt wurde, unter den Einstellungen des Scanners 112 auf
der Basis der Einstellinformationen oder Einstelländerungsinformationen
zu konfigurieren (JA bei Schritt SA-9).
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Dann
führt die
integrierte Verwaltungseinheit 102c das Scannen von Bildern
unter der Steuerung des Scanners 112 durch die Verarbeitung
der Scannersteuereinheit 102a aus, nachdem die verschiedenartigen
Einstellungen durch die Scannersteuereinheit 102a vollendet
sind (Schritt SA-11).
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Wenn
das Scannen eines Bildes beendet ist, bestimmt die integrierte Verwaltungseinheit 102c,
ob das erfasste Bild die Einstellinformationen oder die Einstelländerungsinformationen
(einschließlich
der bei Schritt SA-10 selektierten Einstelländerungsinformationen) reflektiert
(Schritt SA-12).
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Speziell
erreicht die integrierte Verwaltungseinheit 102c die Bestimmung
beispielsweise durch das Erfassen von Informationen über die
Einstellung, die bei Schritt SA-10 nicht gemäß der Selektion des Nutzers
konfiguriert werden kann, unter den Einstellungen, die bei Schritt
SA-9 als nicht konfigurierbar bestimmt wurden.
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Hinsichtlich
der Einstellung, bei der durch die Verarbeitung der integrierten
Verwaltungseinheit 102c bestimmt wurde, dass sie die Einstellinformationen
oder die Einstelländerungsinformationen
nicht reflektiert (NEIN bei Schritt SA-12), führt die integrierte Verwaltungseinheit 102c eine
Steuerung aus, um eine Bildverarbeitung der Einstellung durch eine
Verarbeitung der Bildverarbeitungseinheit 102d auszuführen, um
die Einstellung zu reflektieren (Schritt SA-13).
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Falls
die integrierte Verwaltungsarbeit 102c bestimmt, dass ein
gescantes Bild die Einstellinformationen oder die Einstelländerungsinformationen reflektiert
(JA bei Schritt SA-12), oder die Bildverarbeitung durch die Verarbeitung
der Bildverarbeitungseinheit 102d beendet ist, führt sie
eine Ausgabeverarbeitung der Bildinformationen aus. Die Einzelheiten
der Ausgabeverarbeitung werden später beschrieben. Oben ist ein
Beispiel für
die Einstellverarbeitung zum Scannen eines Bildes beschrieben worden.
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[Ausgabeverarbeitung]
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Als
Nächstes
werden unter Bezugnahme auf 3 die Einzelheiten
der Ausgabeverarbeitung beschrieben. 3 ist ein
Flussdiagramm, das ein Beispiel für die Ausgabeverarbeitung der
Externgerätkonfigurationsvorrichtung
der vorliegenden Ausführungsform
zeigt.
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Die
Grundzüge
der Ausgabeverarbeitung sind wie folgt. Die integrierte Verwaltungseinheit 102c speichert
Informationen über
ein Bild, das durch den Scanner gescant wurde, oder Informationen über ein
Bild, das durch die Bildverarbeitungseinheit 102d verarbeitet
wurde, in einer Ausgabeeinheit, die auf der Basis der Einstellinformationen
als Speicherziel eingestellt ist.
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Das
heißt,
die integrierte Verwaltungseinheit 102c bestimmt, wie in 3 gezeigt,
ob ein externes Gerät
als Speicherziel eingestellt ist (Schritt SB-1).
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Falls
bestimmt wird, dass das Speicherziel ein externes Gerät ist (JA
bei Schritt SB-1), führt
die integrierte Verwaltungseinheit 102c eine Steuerung aus,
um Bildinformationen in dem externen Gerät 10 unter der Steuerung
der Externgerätsteuereinheit 102b zu
speichern (Schritt SB-2).
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Falls
andererseits bestimmt wird, dass das Speicherziel kein externes
Gerät ist
(NEIN bei Schritt SB-1), bestimmt die integrierte Verwaltungseinheit 102c,
ob das Speicherziel ein Ziel über
das Netz ist (Schritt SB-3).
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Falls
bestimmt wird, dass das Speicherziel ein Ziel über das Netz ist (JA bei Schritt
SB-3), führt die
integrierte Verwaltungseinheit 102c eine Steuerung aus,
um die Bildinformationen in einem spezifizierten Ordner in der externen
Speichervorrichtung am Netzziel über
das Netz unter der Steuerung der Kommunikationssteuerschnittstelle
zu speichern.
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Falls
andererseits bestimmt wird, dass das Speicherziel kein Ziel über das
Netz ist (NEIN bei Schritt SB-3), bestimmt die integrierte Verwaltungseinheit 102c,
ob das Übertragungsziel
eine Postanwendung ist (Schritt SB-5).
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Falls
bestimmt wird, dass das Übertragungsziel
eine Postanwendung ist, führt
die integrierte Verwaltungseinheit 102c eine Steuerung
aus, um eine Bildinformationsdatei zu der Anwendungseinheit 102e zu übertragen,
die als Postanwendung fungiert, und die Bildinformationsdatei zu
einer spezifizierten Postadresse zu übertragen (Schritt SB-6).
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Falls
andererseits bestimmt wird, dass das Übertragungsziel keine Postanwendung
ist (NEIN bei Schritt SB-5), bestimmt die integrierte Verwaltungseinheit 102c,
ob das Übertragungsziel
eine andere spezifizierte Anwendung ist, und falls bestimmt wird, dass
das Übertragungsziel
eine spezifizierte Anwendung ist, überträgt die integrierte Verwaltungseinheit 102c eine
Bilddatei zu der Anwendungseinheit 102e, die als die spezifizierte
Anwendung fungiert (Schritt SB-7). Folglich ist die Ausgabeverarbeitung
beendet.
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[Andere Ausführungsformen]
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Obwohl
oben die Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung beschrieben worden sind, kann die vorliegende
Erfindung in vielen verschiedenen Ausführungsformen im Bereich der
technischen Philosophie ausgeführt
werden, die in den Ansprüchen
sowie den oben erläuterten
Ausführungsformen beschrieben
ist.
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Obwohl
die vorliegende Ausführungsform besonders
für den
Fall beschrieben worden ist, dass der Scanner 112 und die
Externgerätkonfigurationsvorrichtung 100 aus
verschiedenen Gehäusen
konstruiert sind, ist die Ausführungsform
nicht auf dieses Beispiel begrenzt, sondern der Scanner und die Externgerätkonfigurationsvorrichtung
können
aus einem einzelnen Gehäuse
konstruiert sein. Das heißt zum
Beispiel, dass die Externgerätkonfigurationsvorrichtung,
die mit einem Mikrochip oder dergleichen erreicht wird, in das Scannergehäuse eingebaut
sein kann.
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Obwohl
in der vorliegenden Ausführungsform
ein Beispiel beschrieben worden ist, bei dem die Externgerätkonfigurationsvorrichtung 100 ihre
Verarbeitung auf selbständige
Weise ausführt,
kann die Externgerätkonfigurationsvorrichtung
so konstruiert sein, um die Verarbeitung entsprechend einer Aufforderung
von einem Cliententerminal auszuführen, das aus einem verschiedenen
Gehäuse
konstruiert ist, und ein Verarbeitungsresultat zu dem Cliententerminal
zurückzuführen. Obwohl
die vorliegende Ausführungsform
als Beispiel für
den Fall beschrieben worden ist, dass die Scannersteuereinheit 102a und
die Externgerätsteuereinheit 102b in
dasselbe Gehäuse montiert
sind, heißt
das nicht, dass die Ausführungsform
auf dieses Beispiel begrenzt ist, sondern die Externgerätsteuereinheit 102b kann
innerhalb des Cliententerminals vorgesehen sein, und das Cliententerminal
kann Einstellinformationen, die von dem externen Gerät 10 gelesen
werden, an eine Servervorrichtung auf der Seite des Scanners senden,
so dass die Servervorrichtung auf der Seite des Scanners eine Steuerung
ausführt,
um die Einstellung zum Scannen eines Bildes auf der Basis der empfangenen
Einstellinformationen unter der Steuerung durch die integrierte
Verwaltungseinheit 102c zu konfigurieren.
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Von
der in den Ausführungsformen
beschriebenen Verarbeitung kann die Gesamtheit oder ein Teil der
Verarbeitung, die als automatisch ausführbar beschrieben wurde, manuell
ausgeführt
werden, oder die Gesamtheit oder ein Teil der Verarbeitung, die
als manuell ausführbar
beschrieben wurde, kann gemäß einem
bekannten Verfahren automatisch ausgeführt werden. Zusätzlich können die
Verarbeitungsprozedur, die Steuerprozedur, spezifische Bezeichnungen,
Informationen einschließlich
Einstelldaten und Einstellparameter von jeder Verarbeitung, eine
Datenbankkonfiguration von Bildinformationen oder dergleichen, die
in dem obigen Dokument und den Zeichnungen beschrieben sind, beliebig
abgewandelt werden, wenn nichts anderes angegeben ist.
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Jede
Komponente der Externgerätkonfigurationsvorrichtung 100 ist
hinsichtlich der Funktion schematisch gezeigt und braucht nicht
physisch konstruiert zu sein, wie es in den Figuren angegeben ist.
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Die
Gesamtheit oder ein beliebiger Teil von einer Verarbeitungsfunktion,
die bei jeder Vorrichtung der Externgerätkonfigurationsvorrichtung 100 vorgesehen
ist, besonders von jeder Verarbeitungsfunktion, die in der Scannersteuereinheit 102a für die Anwendungseinheit 102e ausgeführt wird,
kann durch eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) und ein Programm
erreicht werden, das durch die CPU interpretiert und ausgeführt wird,
oder als Hardware durch eine verdrahtete Logik erreicht werden.
Indessen ist ein Anwendungsprogramm oder dergleichen in einem später beschriebenen
Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet und wird bei Bedarf durch die
Externgerätkonfigurationsvorrichtung 100 mechanisch
gelesen. Das heißt,
dass eine Speichervorrichtung wie etwa ein ROM, eine HD oder ein
Speichermittel des externen Gerätes 10 oder
dergleichen ein Computerprogramm speichert, das der CPU als Betriebssystem
(OS) eine Instruktion in Kooperation erteilt, um die verschiedensten
Verarbeitungen auszuführen. Dieses
Computerprogramm wird ausgeführt,
wenn es in den RAM geladen wird, und bildet in Kooperation mit der
CPU eine Steuervorrichtung.
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Dieses
Computerprogramm kann in einem Programmserver gespeichert sein,
der mit der Externgerätkonfigurationsvorrichtung 100 über ein beliebiges
Netz verbunden ist, und die Gesamtheit oder ein Teil von ihm kann
bei Bedarf heruntergeladen werden.
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Programme
wie beispielsweise ein Anwendungsprogramm der vorliegenden Erfindung
können in
einem computerlesbaren Aufzeichnungsmedium (einschließlich eines
externen Gerätes)
gespeichert sein. Das "Aufzeichnungsmedium", das hier erwähnt wird,
enthält
ein beliebiges "tragbares
physisches Medium",
wie etwa eine flexible Platte, eine magnetooptische Platte, einen
ROM, EPROM, EEPROM, eine CD-ROM, MO und DVD, und ein "Kommunikationsmedium", das ein Programm
in einem kurzen Zeitraum hält,
wie beispielsweise eine Kommunikationsleitung oder ein Träger zum
Senden eines Programms über
ein Netz, das durch ein LAN, WAN oder das Internet dargestellt wird.
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Das "Programm" bezieht sich auf
ein Datenverarbeitungsverfahren, das in einer beliebigen Sprache
beschrieben ist, oder ein deskriptives Verfahren und kann von einem
beliebigen Typ sein, wie beispielsweise ein Quellencode und ein
Binärcode.
Indessen ist das "Programm" nicht immer auf
ein einzeln konstruiertes begrenzt, sondern es enthält ein Programm,
das in einem verteilten Zustand in Form von mehreren Modulen oder
Bibliotheken konstruiert ist, oder ein Programm, das seine Funktion
in Kooperation mit einem anderen Programm erreicht, das durch das
Betriebssystem (OS) dargestellt wird. Hinsichtlich einer spezifischen
Struktur zum Lesen eines Aufzeichnungsmediums in jeder in der Ausführungsform
angegebenen Vorrichtung, einer Leseprozedur, einer Installationsprozedur
nach dem Lesen und dergleichen können indessen
eine bekannte Struktur und Prozedur verwendet werden.
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Verschiedenartige
Datenbanken, die in der Speichervorrichtung gespeichert sind, speichern
verschiedenartige Programme, Tabellen, Datenbanken, Webseitendateien
und dergleichen zur Verwendung bei verschiedenartigen Verarbeitungen
oder zum Vorsehen von Webseiten, der Speichervorrichtung wie etwa
dem RAM, ROM und des Speichermittels wie beispielsweise einer Festplattenvorrichtung
wie einer Hartplatte, flexiblen Platte und optischen Platte.
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Die
Externgerätkonfigurationsvorrichtung 100 kann
durch Verbinden einer existierenden Informationsverarbeitungseinheit
wie beispielsweise eines Personalcomputers und einer Workstation
und Installieren von Software (die ein Programm, Daten und dergleichen
enthält)
realisiert werden, wodurch ein Verfahren der vorliegenden Erfindung
auf der Informationsverarbeitungseinheit erreicht wird.
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Die
spezifische Verteilungs- und Integrationskonfiguration der Vorrichtung
ist nicht auf das gezeigte Beispiel begrenzt, sondern die Gesamtheit oder
ein Teil der Vorrichtung kann durch funktionelle oder physische
Verteilung oder Integration in einer beliebigen Einheit entsprechend
jeder hinzugefügten Komponente
konstruiert sein.
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Die
vorliegende Erfindung kann eine Externgerätkonfigurationsvorrichtung,
ein Externgerätkonfigurationsverfahren
und ein externes Gerät
vorsehen, wie oben beschrieben, wodurch der Nutzer dazu befähigt wird,
eine Scannereinstellung lediglich durch Verbinden eines Speichermediums
(eines externen Gerätes)
zu verändern,
damit der Scanner ohne weiteres mit einer Anwendung kooperiert,
da gemäß der Erfindung
bestimmt wird, ob ein externes Gerät verbunden ist, und falls
bestimmt wird, dass das externe Gerät verbunden ist, werden gemäß der Erfindung Einstellinformationen
erfasst, die in dem externen Gerät
gespeichert sind, und wird die Einstellung für den Scanner auf der Basis
der erfassten Einstellinformationen konfiguriert.
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Obwohl
die Erfindung in Bezug auf spezifische Ausführungsformen zwecks einer vollständigen und
klaren Offenbarung beschrieben worden ist, sollen die beigefügten Ansprüche nicht
derart begrenzt sein, sondern so aufgefasst werden, dass sie alle
Abwandlungen und alternativen Konstruktionen verkörpern, auf
die ein Fachmann kommen kann, die im Großen und Ganzen in die hierin
dargelegte Grundlehre fallen.