DE102007030216A1 - Mitnehmerelement eines Zahnradwechselgetriebes - Google Patents
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Abstract
Description
- Gebiet der Erfindung
- Die Erfindung betrifft ein Mitnehmerelement eines Zahnradwechselgetriebes zur Übertragung einer Schaltbewegung von einem Betätigungsorgan auf eine Schaltgabel, wobei die Schaltgabel bei ihrer Betätigung eine Schaltmuffe in eine Achsrichtung verschiebt und wobei das Mitnehmerelement in einer zur Achsrichtung parallelen Richtung verschieblich angeordnet ist.
- Hintergrund der Erfindung
- Ein Mitnehmerelement dieser Art als Bestandteil eines Zahnradwechselgetriebes ist beispielsweise aus der
bekannt. Das Mitnehmerelement überträgt Schaltbewegungen von einem Betätigungsorgan auf eine Schaltgabel, die auf diese Weise linear auf einer Welle verschoben werden kann.JP 0820 0496 A - Soll ein Gang des Zahnradwechselgetriebes geschaltet werden, wird eine Schaltmuffe mittels des Mitnehmerelements in axialer Richtung auf eines der Gangräder verschoben, bis eine Innenverzahnung in eine am Gangrad angebrachte Kupplungsverzahnung eingreift. Die Innenverzahnung der Schaltmuffe steht dann sowohl mit der Kupplungsverzahnung als auch mit der Außenverzahnung eines Synchronkörpers in Eingriff.
- Die Schaltgabel wird benötigt, um eine axiale Bewegung von einem Betätigungsorgan auf die Schaltmuffe zu übertragen. Hierzu ist die Schaltgabel axial verschiebbar auf einer Schaltschiene bzw. Welle gelagert und greift mit Mitnehmern in eine Führungsnut der Schaltmuffe ein. Die Schaltgabel greift namentlich in eine umlaufende außenumfangsseitige Nut in der Schaltmuffe ein, wodurch diese axial verschoben werden kann, um in oder außer Eingriff gebracht werden zu können.
- Ähnliche Lösungen sind in der
und in derJP 2003 185017 A DE 198 59 482 A1 offenbart. Eine alternative Art der axialen Verschiebung einer Schaltmuffe zeigt dieDE 10 2004 017 374 A1 . - Es hat sich herausgestellt, dass in manchen Anwendungsfällen das Mitnehmerelement einerseits zu schwer ist und dass andererseits dennoch die Steifigkeit dieses Bauteils nicht groß genug ist.
- Aufgabe der Erfindung
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Mitnehmerelement der eingangs genannten Art so fortzubilden, dass auch größere Schaltkräfte über eine größere Distanz auf die Schaltgabel übertragen werden können, wobei das Mitnehmerelement unter optimaler Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Bauraums eine möglichst hohe Steifigkeit bei geringem Gewicht auf weisen soll. Weiterhin soll das Mitnehmerelement wirtschaftlich herstellbar sein.
- Zusammenfassung der Erfindung
- Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Mitnehmerelement als Blechteil ausgebildet ist, das zumindest abschnittsweise eine U-förmig gebogene Struktur mit einem ebenen Mittelteil und zwei an das Mittelteil angrenzenden Schenkeln aufweist.
- An den beiden Schenkeln kann je ein Lagerelement angeordnet sein, die eine lineare Verschiebung des Mitnehmerelements in die zur Achsrichtung parallele Richtung erlauben. Das Lagerelement kann dabei als hülsenförmiges Teil ausgebildet sein. Dieses fungiert dabei entweder als Außenring einer Wälzlagerung, wobei in diesem Falle die Wälzlagerung bevorzugt einen Nadelkranz umfasst, oder aber als Außenring einer Gleitlagerung. Das hülsenförmige Teil umschließt dabei bevorzugt eine Welle.
- Eine alternative Lösung sieht vor, dass das Lagerelement als Gleitschuh ausgebildet ist. In diesem Falle kann der Gleitschuh von einer Lasche gehalten werden, die aus dem Blech des Mitnehmerelements ausgeformt ist.
- Die U-förmig gebogene Struktur des Mitnehmerelements ist zwecks Versteifung bevorzugt von einem die Enden der Schenkel verbindenden Blechteil geschlossen. Das Blechteil kann dabei durch einen Umformvorgang mit der U-förmig gebogenen Struktur verbunden sein. Die Schenkel können hierfür Fortsätze aufweisen, die durch kongruent geformte Ausnehmungen im Blechteil hindurchtreten, wobei die Fortsätze zur Schaffung einer unlösbaren Verbindung zwischen Schenkeln und Blechteil an ihren Enden verformt sein können.
- Das Blechteil kann alternativ mit der U-förmig gebogenen Struktur auch verschweißt oder verlötet sein.
- Die Höhe der Schenkel kann gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung am einen Ende des Mitnehmerelements kleiner sein als am anderen Ende des Mitnehmerelements. In diesem Falle kann vorgesehen sein, dass die Lagerelemente an dem mit höheren Schenkeln versehenen Ende des Mitnehmerelements angeordnet sind.
- Die U-förmig gebogene Struktur des Mitnehmerelements samt verbindendem Blechteil kann einen quaderförmigen Aufnahmeraum für einen Eingriffsabschnitt der Schaltgabel bilden. Die Breite des quaderförmigen Aufnahmeraums ist dabei vorzugsweise mindestens drei Mal so groß wie die Höhe des Aufnahmeraums. Ferner kann vorgesehen sein, dass der Aufnahmeraum am Übergang des Mittelteils zu den Schenkeln eine freistichartige Zurücksetzung aufweist.
- Am Mitnehmerelement ist zumeist ein Betätigungsnocken befestigt, der zum Zusammenwirken mit dem Betätigungsorgan ausgebildet ist.
- Die U-förmig gebogene Struktur des Mitnehmerelements kann schließlich in mechanisch weniger stark belasteten Bereichen mindestens einen Ausschnitt aufweisen. Hierdurch kann ohne Steifigkeitseinbuße ein geringeres Gewicht erreicht werden.
- Der erfindungsgemäße Vorschlag sieht also bevorzugt vor, das Mitnehmerelement als dünnwandiges Hohlprofil auszubilden. Es kann aus zwei Bauteilen (einerseits Mittelteil mit Schenkeln und andererseits Blechteil) bestehen, alternativ aber auch nur aus einem einzigen Bauteil oder auch aus mehr als zwei Teilen.
- Die zu übertragende Kraft kann über eine Nocke eingeleitet und über einen quaderförmigen Aufnahmeraum und einen hierin eingeschobenes Eingriffsabschnitt auf das Schaltmaul ausgeleitet werden.
- Um eine verzugsarme Herstellung zu ermöglichen, wird die Schweißlösung, die mit einer hohen Wärmeeinleitung verbunden ist, vermieden; die einzelnen Bauteile können vielmehr in diesem Falle bevorzugt durch einen Verstemmvorgang miteinander verbunden werden.
- Das Mitnehmerelement ist auf einer Welle bevorzugt mittels Gleit- oder Wälzlagerung verschieblich angeordnet; alternativ kann eine Ausgestaltung mit Laschen vorgesehen sein, die aus dem Material des Mitnehmerelements ausgeformt sind und die Gleitschuhe tragen, die wiederum in einer Bohrung gelagert werden können.
- Kurze Beschreibung der Figuren
- In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
-
1 eine perspektivische Ansicht einer Schaltanordnung für eine (nicht dargestellte) Schiebemuffe mit einem Betätigungsorgan, einem Mitnehmerelement und einer Schaltgabel, -
2 die Anordnung gemäß1 , aus einer anderen Blickrichtung betrachtet, -
3 eine perspektivische Ansicht des Mitnehmerelements gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung, -
4 das Mitnehmerelement gemäß3 , aus einer anderen Blickrichtung betrachtet, dargestellt ohne Betätigungsnocken, -
5 das Mitnehmerelement gemäß4 mit Betätigungsnocken und -
6 eine perspektivische Ansicht des Mitnehmerelements gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung. - Ausführliche Beschreibung der Figuren
- In den
1 und2 ist eine Schaltanordnung zu sehen, mit der eine (nicht dargestellte) Schiebemuffe axial verschoben werden kann. Die Schaltanordnung weist ein Betätigungsorgan2 auf, das ein auf einer Welle9 axial verschieblich angeordnetes Mitnehmerelement1 axial verschieben kann, wobei das Mitnehmerelement1 seinerseits eine Schaltgabel3 axial verschieben kann. Hierzu ist die Schaltgabel3 auf einer Welle22 axial verschieblich angeordnet. - Das Betätigungsorgan
2 hat im Ausführungsbeispiel ein scheibenförmiges Grundteil23 , in das eine Kulisse24 eingearbeitet ist. In die Kulisse24 greift ein Betätigungsnocken19 ein, der am Mitnehmerelement1 befestigt ist. - Die Verbindung zwischen dem Mitnehmerelement
1 und der Schaltgabel3 wird durch einen Eingriffsabschnitt17 der Schaltgabel3 hergestellt, der in einen nachstehend noch näher erläuterten Aufnahmeraum im Mitnehmerelement1 eingreift. - Die Wellen
9 und22 sind parallel zu einander angeordnet. Die Achsrichtungen sind mit A bzw. B angegeben. Die axiale Beweglichkeit des Mitnehmerelements1 auf der Welle9 wird durch zwei Lagerelemente7 und8 ermöglicht, bei denen es sich um Gleit- oder Wälzlagerungen handeln kann. - Details zum Aufbau des Mitnehmerelements
1 gehen aus den3 bis5 hervor. - Das Mitnehmerelement
1 besteht im wesentlichen aus einem Blechteil, wobei vorgesehen ist, dass dieses zumindest abschnittsweise eine U-förmig geboge ne Struktur hat, und zwar ein weitgehend eben ausgebildetes, plattenförmiges Mittelteil4 und zwei an das Mittelteil4 angrenzende Schenkel5 und6 . - Am einen Ende
14 des Mitnehmerteils1 ist die Höhe H der Schenkel5 und6 relativ gering; zum anderen Ende15 des Mitnehmerteils1 wächst allerdings die Schenkel-Höhe H – nach einem ersten Bereich mit konstanter Höhe H – linear an, so dass am anderen Ende15 dann eine deutlich größere Höhe H vorliegt. In diesem Endbereich15 sind auch die beiden Lagerelemente7 und8 in Form von Buchsen angeordnet, wobei nicht dargestellte Nadelkränze die Lagerung vervollständigen. Die Nadelkränze laufen dann auf dem Außenumfang der Welle9 (s.1 ) an. - Zur Versteifung des Mitnehmerelements
1 und namentlich der U-förmigen Struktur ist ein Blechteil12 vorgesehen, das die Enden der Schenkel5 ,6 so miteinander verbindet, dass eine hohle Struktur entsteht. Diese hohle Struktur umfasst einen quaderförmigen Aufnahmeraum16 , der zum Eingriff des Eingriffsabschnitts17 der Schaltgabel3 (s.1 und2 ) ausgebildet und vorgesehen ist. Der quaderförmige Aufnahmeraum16 erstreckt sich vom einen Ende14 aus etwa über ein Drittel der Länge des Mitnehmerelements1 in Richtung des anderen Endes15 . Er hat eine Breite C (s.3 ) und eine Höhe h, wobei die Breite C deutlich größer ist als die Höhe h. - Die Festlegung des Blechteils
12 an der U-förmigen Struktur, d. h. an dem Mittelteil4 samt Schenkeln5 und6 , erfolgt nach einer bevorzugten Ausgestaltung – wie in3 gut zu erkennen – durch eine Anzahl Fortsätze13 , die an den Schenkeln5 ,6 angeformt sind und durch korrespondierende, kongruente Ausnehmungen im Blechteil12 hindurchtreten. Durch einen Verstemmvorgang der Enden der Fortsätze13 wird dann eine formschlüssige Verbindung zwischen der U-förmigen Struktur und dem Blechteil12 hergestellt. - Wie in
3 gesehen werden kann, ist im Übergangsbereich zwischen dem Mittelteil4 und den Schenkeln5 bzw.6 eine freistichartige Zurücksetzung18 eingeformt, die eine definierte Aufnahme des Eingriffsabschnitts17 der Schalt gabel3 sicherstellt. Die Erstreckung der Zurücksetzungen18 über das Mittelteil4 kann in den4 bzw.5 ersehen werden. - Um das Mitnehmerelement
1 möglichst leicht zu halten, sind in den Bereichen, in denen keine großen Kräfte übertragen werden müssen, Ausschnitte20 und21 eingearbeitet. Diese Ausschnitte20 ,21 können sich bei der Herstellung der U-förmigen Struktur4 ,5 ,6 auch ergeben, indem ein entsprechend vorgestanztes Blechteil in die dargestellte Form umgebogen wird. - Die in
6 skizzierte Lösung unterscheidet sich von dem vorstehend diskutierten Ausführungsbeispiel dadurch, dass hier als Lagerelemente7 ,8 Gleitschuhe10 vorgesehen sind, die jeweils mittels einer aus dem Material des Mittelteils4 ausgeformten Lasche11 gehalten werden. Die Gleitschuhe10 werden in entsprechenden (nicht dargestellten) Aufnahmen untergebracht und stellen die axiale Verschieblichkeit des Mitnehmerelements1 sicher. -
- 1
- Mitnehmerelement
- 2
- Betätigungsorgan
- 3
- Schaltgabel
- 4
- Mittelteil
- 5
- Schenkel
- 6
- Schenkel
- 7
- Lagerelement
- 8
- Lagerelement
- 9
- Welle
- 10
- Gleitschuh
- 11
- Lasche
- 12
- Blechteil
- 13
- Fortsatz
- 14
- Ende des Mitnehmerelements
- 15
- Ende des Mitnehmerelements
- 16
- quaderförmiger Aufnahmeraum
- 17
- Eingriffsabschnitt der Schaltgabel
- 18
- freistichartige Zurücksetzung
- 19
- Betätigungsnocken
- 20
- Ausschnitt
- 21
- Ausschnitt
- 22
- Welle
- 23
- scheibenförmiges Grundteil
- 24
- Kulisse
- A
- Achsrichtung
- B
- zur Achsrichtung parallele Richtung
- H
- Höhe des Schenkels
- C
- Breite des Aufnahmeraums
- h
- Höhe des Aufnahmeraums
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- - JP 08200496 A [0002]
- - JP 2003185017 A [0005]
- - DE 19859482 A1 [0005]
- - DE 102004017374 A1 [0005]
Claims (20)
- Mitnehmerelement (
1 ) eines Zahnradwechselgetriebes zur Übertragung einer Schaltbewegung von einem Betätigungsorgan (2 ) auf eine Schaltgabel (3 ), wobei die Schaltgabel (3 ) bei ihrer Betätigung eine Schaltmuffe in eine Achsrichtung (A) verschiebt und wobei das Mitnehmerelement (1 ) in einer zur Achsrichtung (A) parallelen Richtung (B) verschieblich angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Mitnehmerelement (1 ) als Blechteil ausgebildet ist, das zumindest abschnittsweise eine U-förmig gebogene Struktur mit einem ebenen Mittelteil (4 ) und zwei an das Mittelteil (4 ) angrenzenden Schenkeln (5 ,6 ) aufweist. - Mitnehmerelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den beiden Schenkeln (
5 ,6 ) je ein Lagerelement (7 ,8 ) angeordnet ist, die eine lineare Verschiebung des Mitnehmerelements (1 ) in die zur Achsrichtung (A) parallele Richtung (B) erlauben. - Mitnehmerelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerelement (
7 ,8 ) als hülsenförmiges Teil ausgebildet ist. - Mitnehmerelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das hülsenförmige Teil (
7 ,8 ) als Außenring einer Wälzlagerung ausgebildet ist. - Mitnehmerelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wälzlagerung einen Nadelkranz umfasst.
- Mitnehmerelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das hülsenförmige Teil (
7 ,8 ) als Außenring einer Gleitlagerung ausgebildet ist. - Mitnehmerelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das hülsenförmige Teil (
7 ,8 ) eine Welle (9 ) umschließt. - Mitnehmerelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerelement (
7 ,8 ) als Gleitschuh (10 ) ausgebildet ist. - Mitnehmerelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitschuh (
10 ) von einer Lasche (11 ) gehalten wird, die aus dem Blech des Mitnehmerelements (1 ) ausgeformt ist. - Mitnehmerelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die U-förmig gebogene Struktur des Mitnehmerelements (
1 ) von einem die Enden der Schenkel (5 ,6 ) verbindenden Blechteil (12 ) geschlossen ist. - Mitnehmerelement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Blechteil (
12 ) durch einen Umformvorgang mit der U-förmig gebogenen Struktur verbunden ist. - Mitnehmerelement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (
5 ,6 ) Fortsätze (13 ) aufweisen, die durch kongruent geformte Ausnehmungen im Blechteil (12 ) hindurchtreten, wobei die Fortsätze (13 ) zur Schaffung einer unlösbaren Verbindung zwischen Schenkeln (5 ,6 ) und Blechteil (12 ) an ihren Enden verformt sind. - Mitnehmerelement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Blechteil (
12 ) mit der U-förmig gebogenen Struktur verschweißt oder verlötet ist. - Mitnehmerelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe (H) der Schenkel (
5 ,6 ) am einen Ende (14 ) des Mitnehmerelements (1 ) kleiner ist als am anderen Ende (15 ) des Mitnehmerelements. - Mitnehmerelement nach Anspruch 2 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerelemente (
7 ,8 ) an dem mit höheren Schenkeln (5 ,6 ) versehenen Ende (15 ) des Mitnehmerelements (1 ) angeordnet sind. - Mitnehmerelement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die U-förmig gebogene Struktur des Mitnehmerelements (
1 ) samt verbindendem Blechteil (12 ) einen quaderförmigen Aufnahmeraum (16 ) für einen Eingriffsabschnitt (17 ) der Schaltgabel (3 ) bildet. - Mitnehmerelement nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (C) des quaderförmigen Aufnahmeraums (
16 ) mindestens drei Mal so groß ist wie die Höhe (h) des Aufnahmeraums (16 ). - Mitnehmerelement nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (
16 ) am Übergang des Mittelteils (4 ) zu den Schenkeln (5 ,6 ) eine freistichartige Zurücksetzung (18 ) aufweist. - Mitnehmerelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Mitnehmerelement (
1 ) ein Betätigungsnocken (19 ) befestigt ist, der zum Zusammenwirken mit dem Betätigungsorgan (2 ) ausgebildet ist. - Mitnehmerelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die U-förmig gebogene Struktur des Mitnehmerelements (
1 ) in mechanisch weniger stark belasteten Bereichen mindestens einen Ausschnitt (19 ,20 ) aufweist.
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