[go: up one dir, main page]

DE102007039478A1 - Wasserstoffgenerator sowie Verfahren zur Erzeugung von Wasserstoff - Google Patents

Wasserstoffgenerator sowie Verfahren zur Erzeugung von Wasserstoff Download PDF

Info

Publication number
DE102007039478A1
DE102007039478A1 DE102007039478A DE102007039478A DE102007039478A1 DE 102007039478 A1 DE102007039478 A1 DE 102007039478A1 DE 102007039478 A DE102007039478 A DE 102007039478A DE 102007039478 A DE102007039478 A DE 102007039478A DE 102007039478 A1 DE102007039478 A1 DE 102007039478A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydrogen
reactor
containing compound
solvent
hydrogen generator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102007039478A
Other languages
English (en)
Inventor
Felix Dr. Baitalow
Florian Prof. Dr. Mertens
Robert Szolak
Tom Dr. Smolinka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der Angewandten Forschung eV
Original Assignee
Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der Angewandten Forschung eV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der Angewandten Forschung eV filed Critical Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der Angewandten Forschung eV
Priority to DE102007039478A priority Critical patent/DE102007039478A1/de
Priority to PCT/EP2008/006705 priority patent/WO2009024292A1/de
Publication of DE102007039478A1 publication Critical patent/DE102007039478A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B3/00Hydrogen; Gaseous mixtures containing hydrogen; Separation of hydrogen from mixtures containing it; Purification of hydrogen
    • C01B3/02Production of hydrogen or of gaseous mixtures containing a substantial proportion of hydrogen
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M8/00Fuel cells; Manufacture thereof
    • H01M8/06Combination of fuel cells with means for production of reactants or for treatment of residues
    • H01M8/0606Combination of fuel cells with means for production of reactants or for treatment of residues with means for production of gaseous reactants
    • H01M8/065Combination of fuel cells with means for production of reactants or for treatment of residues with means for production of gaseous reactants by dissolution of metals or alloys; by dehydriding metallic substances
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02E60/30Hydrogen technology
    • Y02E60/36Hydrogen production from non-carbon containing sources, e.g. by water electrolysis
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02E60/30Hydrogen technology
    • Y02E60/50Fuel cells

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Fuel Cell (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung von Wasserstoff sowie einen Wasserstoffgenerator, basierend auf einer wasserstoffhaltigen Verbindung und einem Lösungsmittel, bei dem die Wasserstofffreisetzung in einem von der Lagerung/Aufbewahrung räumlich getrennten Reaktor erfolgt, wobei dieser mit einer im Lösungsmittel gelösten wasserstoffhaltigen Verbindung kontinuierlich oder diskontinuierlich versorgt wird. Das Lösungsmittel dient ausschließlich dem Zwecke des Transports der wasserstoffhaltigen Verbindung vom Aufbewahrungsort zum Reaktor und wird während der Wasserstofffreisetzung nicht verbraucht. Somit kann der Wasserstoffgenerator mit einer vergleichsweise geringen Menge an Lösungsmittel betrieben werden, welches im Kreislauf zirkuliert.

Description

  • Vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung von Wasserstoff sowie einen Wasserstoffgenerator basierend auf einer wasserstoffhaltigen Verbindung und einem Lösungsmittel, bei dem die Wasserstofffreisetzung in einem von der Lagerung/Aufbewahrung räumlich getrennten Reaktor erfolgt, wobei dieser mit einer im Lösungsmittel gelösten wasserstoffhaltigen Verbindung kontinuierlich oder diskontinuierlich versorgt wird. Das Lösungsmittel dient ausschließlich dem Zwecke des Transports der wasserstoffhaltigen Verbindung vom Aufbewahrungsort zum Reaktor und wird während der Wasserstofffreisetzung nicht verbraucht. Somit kann der Wasserstoffgenerator mit einer vergleichsweise geringen Menge an Lösungsmittel betrieben werden, welches im Kreislauf zirkuliert.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Erzeugung von Wasserstoff aus wasserstoffhaltigen Verbindungen bereitzustellen, das leicht durchführbar und wenig wartungsintensiv ist. Ebenso ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine zur Durchführung des Verfahrens gehörige Vorrichtung, nämlich einen Wasserstoffgenerator, bereitzustellen.
  • Diese Aufgabe wird bezüglich des Verfahrens mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1, bezüglich der Vorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 18 gelöst. Mit Patentanspruch 26 werden Verwendungszwecke des Wasserstoffgenerators genannt. Die abhängigen Ansprüche stellen dabei vorteilhafte Weiterbildungen des Verfahrens bzw. der Vorrichtung dar.
  • Erfindungsgemäß wird somit ein Verfahren zur Erzeugung von Wasserstoff aus wasserstoffhaltigen Verbindungen bereitgestellt, bei dem mindestens eine wasserstoffhaltige Verbindung mittels eines flüssigen Transportmediums aus einem für die wasserstoffhaltige Verbindung vorgesehenen Vorratsbehälter in einen vom Vorratsbehälter räumlich getrennten Reaktor überführt wird und im Reaktor die wasserstoffhaltige Verbindung zu Wasserstoff und weiteren Reaktionsprodukten umgesetzt wird, wobei das flüssige Transportmedium an der Umsetzung im Reaktor nicht reaktiv beteiligt ist und so während der Umsetzung nicht verbraucht wird. Der Vorteil dieser Erfindung gegenüber den bisherigen Systemen liegt in dem Einsatz eines Lösungsmittels, welches die wasserstoffhaltige Verbindung dosiert in den Reaktor transportiert und während der Reaktion nicht verbraucht wird. Dadurch können sehr hohe Speicherdichten erzielt werden und das System kann über die gewählte Durchflussrate leicht geregelt werden.
  • Vorzugsweise ist dabei das Transportmedium ein Lösungsmittel für die mindestens eine wasserstoffhaltige Verbindung. Insbesondere ist das Transportmedium ein organisches Lösungsmittel, ein borhaltiges Lösungsmittel, ionische Flüssigkeiten und/oder Mischungen hieraus, wobei das organische Lösungsmittel bevorzugt ein Ether mit mindestens einer -CR2-O-CR2-Gruppe mit R = H, CH3, C2H5, iso-C3H7, C4H9, tert-C4H9, insbesondere Glyme, Diglym, Triglym oder Tetraglym, oder ein Alkohol mit mindestens einer OH-Gruppe, insbesondere Methanol, Ethanol, n-Propanol oder iso-Propanol ist. Die borhaltigen Lösungsmittel können dabei z. B. eine borhaltige Lewis-Säure, insbesondere B(OCH3)3, B(OC2H5)3 oder B[N(CH3)2]3, und/oder ein borhaltiger Säure-Base-Komplex, insbesondere B(OCH3)3NH3, B(OC2H5)3NH3, BH3Py oder BH3N(C2H5)3, sein. Bei den ionischen Flüssigkeiten sind z. B. stickstoffhaltige Ammonium-basierte, Imidazolium-basierte oder Pyridinium-basierte Verbindungen bevorzugt, insbesondere findet als Imidazolium-basierte Verbindung 1-Butyl-3-methylimidazolium-tetrafluoroborat Verwendung.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform sind die wasserstoffhaltigen Verbindungen ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus komplexen Hydriden, insbesondere Borhydriden oder Alanaten, oder Addukten hiervon, Metallhydriden und/oder Bor-Stickstoff-Verbindungen, insbesondere Borazan oder substituiertes Borazan. Die wasserstoffhaltige Verbindung kann sich in fester, flüssiger oder pastenartiger Form im Vorratsbehälter befinden. Bevorzugt wird die Konzentration der mindestens einen wasserstoffhaltigen Verbindung in dem flüssigen Transportmedium zwischen 10 bis 90 Gew.-%, bevorzugt zwischen 20 bis 60 Gew.-%, besonders bevor zugt zwischen 30 und 50 Gew.-% eingestellt.
  • Die Aktivierung der Zersetzungsreaktion erfolgt prinzipiell thermisch, insbesondere bei Temperaturen zwischen 20 und 160°C, bevorzugt zwischen 25 und 110°C, besonders bevorzugt zwischen 70 und 110°C. Ist die Wasserstofffreisetzung ein exothermer Prozess, z. B. Zersetzung von Borazan, ist die Zufuhr der wärme nur während der Startphase erforderlich. Auf Grund der Reaktionswärme hält der Prozess danach selbstständig die Arbeitstemperatur. Die Aktivierung der Zersetzungsreaktion kann z. B. thermisch bei erhöhter Temperatur ohne Katalysator, oder bei tieferen Temperaturen mit Katalysator erfolgen. Natürlich ist es auch denkbar, dass der Katalysator erst bei höheren Temperaturen die Zersetzungsreaktion ermöglicht.
  • Um die Aktivierungsenergie der Zersetzungsreaktion möglichst zu minimieren, ist es vorteilhaft, wenn die Zersetzung der wasserstoffhaltigen Verbindungen katalytisch aktiviert wird. Dabei können alle aus dem Stand der Technik bekannten Katalysatoren, z. B. homogene oder heterogene Katalysatoren, insbesondere aus der Gruppe der Edelmetalle, eingesetzt werden.
  • Der Einsatz heterogener Katalysatoren ist bevorzugt, da sie mehrfach verwendbar sind. Katalysatoren werden auf Trägerstrukturen aufgebracht, um eine möglichst große spezifische Reaktionsoberfläche bei minimaler Katalysatormenge zu erzielen, z. B. auf Wabenstrukturen (Monolithen), in Form von Beschichtungen und/oder als Pellets in Schüttungen. Somit wird verhindert, dass v. a. die hochwertigen Edelmetallkatalysatoren im Transportmedium gelöst sind und mit diesem entsorgt werden.
  • Die Zersetzungsreaktion kann dadurch beschleunigt werden, dass katalytische Mengen Wasser zur Reaktionsmischung zugesetzt werden.
  • Weiterhin zeichnet sich das Verfahren dadurch aus, dass der Druck des entstehenden Wasserstoffs bevorzugt zwischen 1 und 800 bar, besonders bevorzugt zwischen 1 und 30 bar reguliert werden kann. Die Durchflussrate der Lösung wird dabei bevorzugt zwischen 0,1 bis 100 ml/min, besonders bevorzugt zwischen 0,5 und 50 ml/min eingestellt.
  • Der Wasserstoffgenerator produziert Wasserstoff vorzugsweise in einem Bereich von 2 Nl/h bis 200 Nl/h (Freisetzsetzungsrate). Bezogen auf den unteren Heizwert von Wasserstoff entspricht das einer Leistung von 6 W bis 600 W. Vorzugsweise kann der Wasserstoffgenerator 16,7 Nl/h bis 84 Nl/h (50 W bis 250 W) Wasserstoff freisetzen.
  • Erfindungsgemäß wird ebenso ein Wasserstoffgenerator bereitgestellt, umfassend
    • a) mindestens einen Vorratsbehälter für mindestens eine wasserstoffhaltige Verbindung,
    • b) mindestens einen Reaktor zur Umsetzung der mindestens einen wasserstoffhaltigen Verbindung zu Wasserstoff und weiteren Reaktionsprodukten sowie
    • c) mindestens eine Pumpe für den Transport der wasserstoffhaltigen Verbindung in einem flüssigen Transportmedium,
    • d) wobei die Komponenten a) bis c) zur Gewährleistung eines Stofftransports verbunden sind.
  • Der Reaktor ist dabei bevorzugt als Durchflussreaktor, Rohrreaktor und/oder Rührkessel ausgebildet.
  • Zur Abtrennung fester, bei der Reaktion anfallender Produkte ist es von Vorteil, wenn zusätzlich ein Separator zur kontinuierlichen oder portionsweisen Abtrennung dieser Produkte vorhanden ist.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen, dass zusätzlich ein Behälter zur Sammlung der weiteren Reaktionsprodukte, insbesondere fester Reaktionsprodukte, enthalten ist.
  • Um einen kontinuierlichen Betrieb zu gewährleisten, ist es weiter vorteilhaft, wenn die Komponenten des Wasserstoffgenerators in einem Kreislaufsystem angeordnet sind.
  • Besonders effizient ist eine Anordnung der Komponenten des Wasserstoffgenerators in einem Kreislaufsystem. Alternativ dazu ist es jedoch ebenso möglich, dass die Komponenten in einem Einweg-Durchflusssystem angeordnet sind.
  • Verwendung findet der Wasserstoffgenerator bei der Befüllung von Wasserstoffdruckspeichern und Metallhydridspeichern sowie zur direkten Versorgung von Brennstoffzellen.
  • Die vorliegende Erfindung wird anhand der nachfolgenden Ausführungen sowie den Figuren näher beschrieben, ohne die Erfindung auf die genannten speziellen Ausführungsformen beschränken zu wollen.
  • Dabei zeigen
  • 1 die prinzipiellen Komponenten eines Wasserstoffgenerators, wobei die einzelnen Komponenten in einem Kreislauf angeordnet sind,
  • 2 eine detaillierter beschriebene Ausführungsform eines kreislaufförmig ausgebildeten Wasserstoffreaktors mit dazugehöriger Entnahmevorrichtung für den Wasserstoff,
  • 3 eine alternative Ausführungsform des Wasserstoffgenerators, der nach dem Durchlaufprinzip ausgebildet ist.
  • Das Prinzip der vorliegenden Erfindung beruht darauf, dass:
    • – in einem Vorratsbehälter 1 die wasserstoffhaltige Verbindung in fester oder auch flüssiger Form bevorratet wird,
    • – bei Bedarf diese wasserstoffhaltige Verbindung in einem Lösungsmittel zum Transport gelöst wird,
    • – die Lösung zu einem räumlich getrennten Zersetzungsort (Reaktor 3) transportiert wird,
    • – die Wasserstofffreisetzung in diesem Reaktor 3 katalytisch oder nicht-katalytisch, unter Umgebungsbedingungen oder thermisch aktiviert erfolgt,
    • – nach Dehydrierung der Verbindung die Zersetzungsprodukte mit der Restlösung abtransportiert werden,
    • – die gegebenenfalls auftretenden festen Reaktionsprodukte in einem räumlich getrennten Separator 4 abgeschieden werden
    • – und das Lösungsmittel bzw. die Restlösung im Kreislauf zirkuliert oder beim Durchlaufprinzip wieder verwendet wird.
  • Der Reaktor ist ein Durchfluss- oder Rohrreaktor (plug flow) oder auch Rührkessel (mixed flow). Die Wasserstofffreisetzung erfolgt im Reaktor nach folgenden Prinzipien:
    • – thermische Wasserstofffreisetzung durch Zuführung von Wärme (z. B. durch elektrische Aufheizung oder Nutzung von Abwärme) und damit bei erhöhter Temperatur bis 160°C, besser zwischen Raumtemperatur und 110°C, vorzugsweise zwischen 70°C und 110°C;
    • – katalytische Wasserstofffreisetzung durch Einsatz heteroger Katalysatoren, z. B. Edelmetalle der Pt-Gruppe (Pt, Pd) oder homogener Katalysatoren bei Temperaturen nahe Raumtemperatur. Die heterogenen Katalysatoren sind vorzugsweise geträgert auf – Wabenstruktur (Monolithe) – beschichtete Rohre, Reaktorwand – Pellets in Schüttungen
  • Die wasserstoffhaltige Verbindung kann sich in fester, flüssiger oder pastenartiger Form im Vorratsbehälter 1 befinden. Als Verbindung können z. B. komplexe Metallhydride oder auch chemische Hydride eingesetzt werden:
    • – z. B. ein komplexes Metallhydrid aus der Gruppe der Borhydride [BH4-] oder der Aluminiumhydride [AIH4-] mit Metallkationen aus den ersten drei Hauptgruppen, wie z. B. Lit, Mg2+, Al3+,
    • – oder Addukte, bestehend aus einem komplexen Metallhydrid und einer wasserstoffhaltigen Base, wie z. B. Mg(BH4)2·6NH3,
    • – oder chemische Hydride, vorzugsweise aus der Gruppe der Bor-Stickstoffverbindungen. Besonders geeignet sind der Borwasserstoff-Ammoniak-Komplex BH3NH3 oder der Borwasserstoff-Methylamin-Komplex BH3NH2CH3,
  • Als Lösungsmittel kommen organische Lösungsmittel, Wasser oder auch ionische Flüssigkeiten zum Einsatz. Das Lösungsmittel wird zur Minimierung der eingesetzten Menge mehrfach im Kreislauf benutzt. Dies ist möglich, da das Lösungsmittel derart gewählt wird, dass es in die Wasserstofffreisetzung aus der wasserstoffhaltigen Verbindung nicht eingreift und somit beim Reaktorbetrieb nicht verbraucht wird. Insbesondere werden Lösungsmittel verwendet, wie z. B.
    • – Lösungsmittel mit einer oder mehreren -CR2-O-CR2-Gruppen (u. a. mit R = H, CH3, C2H5, C3H7, iso-C3H7, C4H9, tert-C4H9), insbesondere die Glyme CH3(OCH2CH2)2OCH3 (Diglym), CH3(OCH2CH2)3OCH3, (Triglym), CH3(OCH2CH2)4OCH3 (Tetraglym),
    • – borhaltige Lösungsmittel, insbesondere borhaltige Lewis-Säuren, z. B. B(OCH3)3, B(OC2H5)3, B[N(CH3)2]3, oder borhaltige Säure-Base-Komplexe, z. B. BH3Py, BH3N(C2H5)3, B(OCH3)3·NH3, B(OC2H5)3·NH3,
    • – ionische Flüssigkeiten, vorzugsweise aus der Gruppe der stickstoffhaltigen Ammonium-basierten, Imidazolium-basierten oder Pyridinium-basierten Verbindungen, z. B. 1-Butyl-3-methylimidazolium tetrafluoroborate [BMIM][BF4]
  • Die Reaktionsprodukte fallen in gelöster Form oder als unlöslicher Feststoff an und werden mit dem Lösungsmittel vom Zersetzungsort abtransportiert. Fallen sie in fester Form an, werden sie in einem Seperator 4 von der Restlösung abgetrennt. In flüssiger Form zirkulieren sie mit der Lösung im Kreislauf. Im letzten Fall kann das Lösungsmittel derart gewählt werden, dass die gelösten Reaktionsprodukte die wei tere Wasserstofffreisetzung katalysieren (Autokatalyse).
  • Der Wasserstoffgenerator 100 kann als umgepumptes System (pump around) oder als Einmalsystem (once-through) realisiert werden.
  • In 1 sind die prinzipiellen Komponenten des Wasserstoffgenerators 100 gezeigt. Darin befindet sich die wasserstoffhaltige Verbindung, aus der die Wasserstofffreisetzung erfolgt, in einem Vorratsbehälter 1, wobei in der Ausführungsform, wie sie in 1 dargestellt ist, noch ein separater Vorratstank 9 für das jeweilige Lösungsmittel vorhanden ist. Durch die Pumpe 2 wird Umlauf im System garantiert, so dass das Lösungsmittel, das im Behälter 9 bevorratet ist, durch Eintrag in den Vorratsbehälter 1 für die wasserstoffhaltige Verbindung gepumpt wird und die wasserstoffhaltige Verbindung löst. Diese Lösung wird in den Reaktor 3 eingetragen, in den z. B. katalytisch und/oder durch thermische Aktivierung die Wasserstoffgenerierung stattfindet. Zur Abtrennung eventuell anfallender fester Reaktionsprodukte ist noch ein Separator 4, der beispielsweise mechanische Mittel, wie z. B. Siebe oder Filter, enthalten kann, um derartige Feststoffe abzutrennen.
  • In 2 ist ein umgepumptes System (pump around) dargestellt. Die wasserstoffhaltige Verbindung befindet sich in gelöster flüssiger Form in einem Vorratsbehälter 1, alternativ wird die wasserstoffhaltige Verbindung in pastöser oder fester Form bevorratet und im Betrieb bedarfsweise im Lösungsmittel gelöst. Mit Hilfe der Pumpe 2 wird die Lösung in den Reaktor 3 transportiert, in dem der Wasserstoff freigesetzt wird. Die festen oder gelösten Reaktionsprodukte wer den mit Hilfe der Pumpe aus dem Reaktor entfernt. Feste Produkte werden in einem weiteren Behälter 4 aufgefangen. In das System kann zusätzlich nach dem Reaktor 3 ein Wärmeüberträger integriert werden. Damit wird die Abwärme des Produktes genutzt, um den Eingangsstoff vorzuwärmen. Zudem kann das Ausfällen der festen Reaktionsprodukte erleichtert werden.
  • Das Lösungsmittel wird mehrmals im Kreislauf umgepumpt, wodurch sich die eingesetzte Menge minimieren lässt. Dies ist möglich, da das Lösungsmittel derart gewählt wird, dass es in die Wasserstofffreisetzung aus der wasserstoffhaltigen Verbindung nicht eingreift und somit beim Reaktorbetrieb nicht verbraucht wird. Die flüssigen Reaktionsprodukte zirkulieren in der Lösung im Kreislauf. In diesem Fall kann das Lösungsmittel derart gewählt werden, dass die gelösten Reaktionsprodukte die weitere Wasserstofffreisetzung katalysieren (Autokatalyse). Um den generierten Wasserstoff noch zu reinigen, ist im Anschluss an den Reaktor ein Filter 5 vorhanden, der beispielsweise vom Wasserstoffstrom mitgeschleppte Feststoffpartikel bzw. Tröpfchen abtrennt. Zur Druckregulierung ist im Anschluss an den Filter 5 ein Ventil 6 vorhanden, das beispielsweise auch durch Rückkopplung über eine Steuerung 7, z. B. einen Computer, zur Regulierung des Drucks in der Leitung 8 gesteuert werden kann. Je nach Bedarf des benötigten Drucks, der beispielsweise zwischen 10 und 800 bar liegen kann, muss das Ventil 6 als Hoch- bzw. Niedrigdruckventil ausgestaltet sein.
  • In 3 ist der Wasserstoffgenerator als Einmalsystem realisiert (once-through). Hier wird die Lösung nicht wiederholt umgepumpt, sondern vom Vorratsbehälter 1, der die wasserstoffhaltige Verbindung so wie das Lösungsmittel gleichzeitig enthält, nur einmal durch den Reaktor 3 in den Auffangbehälter 10 transportiert. Wie in 2 ist hier ebenso ein System zur Reinigung bzw. Druckregulierung des entstehenden Wasserstoffs vorhanden.

Claims (27)

  1. Verfahren zur Erzeugung von Wasserstoff aus wasserstoffhaltigen Verbindungen, bei dem mindestens eine wasserstoffhaltige Verbindung mittels eines flüssigen Transportmediums aus einem für die wasserstoffhaltige Verbindung vorgesehenen Vorratsbehälter (1) in einen vom Vorratsbehälter (1) räumlich getrennten Reaktor (3) überführt wird und im Reaktor (3) die wasserstoffhaltige Verbindung zu Wasserstoff und weiteren Reaktionsprodukten umgesetzt wird, wobei das flüssige Transportmedium an der Umsetzung im Reaktor (3) nicht reaktiv beteiligt ist und so während der Umsetzung nicht verbraucht wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportmedium ein Lösungsmittel für die mindestens eine wasserstoffhaltige Verbindung ist.
  3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportmedium ein organisches Lösungsmittel, ein borhaltiges Lösungsmittel, eine ionische Flüssigkeit und/oder Mischungen hieraus ist.
  4. Verfahren nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das organische Lösungsmittel ein Ether mit mindestens einer -CR2-O-CR2-Gruppe mit R = H, CH3, C2H5, iso-C3H7, C4H9, tert-C4H9, insbesondere Glyme, Diglym, Triglym oder Tetraglym, oder ein Alkohol mit mindestens einer OH-Gruppe, insbesondere Methanol, Ethanol, n-Propanol oder iso-Propanol ist.
  5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das borhaltige Lösungsmittel eine borhaltige Lewis-Säure, insbesondere B(OCH3)3, B(OC2H5)3 oder B[N(CH3)2]3, und/oder ein borhaltiger Säure-Base-Komplex, insbesondere B(OCH3)3NH3, B(OC2H5)3NH3, BH3Py oder BH3N(C2H5)3, ist.
  6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ionische Flüssigkeit ausgewählt ist aus der Gruppe der stickstoffhaltigen Ammonium-basierten, Imidazolium-basierten oder Pyridinium-basierten Verbindungen.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Imidazolium-basierte Verbindung 1-Butyl-3-methylimidazolium-tetrafluoroborat eingesetzt wird.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine wasserstoffhaltige Verbindung ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus komplexen Hydriden, insbesondere Borhydriden oder Alanaten, oder Addukten hiervon, Metallhydriden und/oder Bor-Stickstoff-Verbindungen, insbesondere Borazan oder substituiertes Borazan.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Konzentration der mindestens einen wasserstoffhaltigen Verbin dung in dem flüssigen Transportmedium zwischen 10 bis 90 Gew.-%, bevorzugt zwischen 20 bis 60 Gew.-%, besonders bevorzugt zwischen 30 und 50 Gew.-% liegt.
  10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zersetzung der wasserstoffhaltigen Verbindungen katalytisch aktiviert wird.
  11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass homogene oder heterogene Katalysatoren, insbesondere aus der Gruppe der Edelmetalle, eingesetzt werden.
  12. Verfahren nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Katalysatoren auf Trägerstrukturen aufgebracht sind, z. B. auf Wabenstrukturen (Monolithen), in Form von Beschichtungen und/oder als Pellets in Schüttungen.
  13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zersetzung der wasserstoffhaltigen Verbindungen thermisch aktiviert wird.
  14. Verfahren nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die thermische Aktivierung bei Temperaturen zwischen 20 und 160°C, bevorzugt zwischen 25 und 110°C, besonders bevorzugt zwischen 70 und 110°C erfolgt.
  15. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserstofffreisetzung durch Zugabe katalytischer Mengen Wasser beschleunigt wird.
  16. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck des entstehenden Wasserstoffs zwischen 1 und 800 bar, bevorzugt zwischen 1 und 30 bar reguliert wird.
  17. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchflussrate der Lösung zwischen 0,1 bis 100 ml/min, bevorzugt zwischen 0,5 und 50 ml/min eingestellt wird.
  18. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Freisetzungsrate für Wasserstoff im Bereich von 2 bis 200 Nl/h, insbesondere im Bereich von 16 bis 84 Nl/h liegt.
  19. Wasserstoffgenerator (100) umfassend a) mindestens einen Vorratsbehälter (1) für mindestens eine wasserstoffhaltige Verbindung, b) mindestens einen Reaktor (3) zur Umsetzung der mindestens einen wasserstoffhaltigen Verbindung zu Wasserstoff und weiteren Reaktionsprodukten sowie c) mindestens eine Pumpe (2) für den Transport der wasserstoffhaltigen Verbindung in einem flüssigen Transportmedium, wobei die Komponenten a) bis c) zur Gewährleistung eines Stofftransports verbunden sind.
  20. Wasserstoffgenerator (100) nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Reaktor (3) ein Durchflussreaktor, ein Rohrreaktor und/oder ein Rührkessel ist.
  21. Wasserstoffgenerator (100) nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich ein Separator (4) zur Abtrennung fester Reaktionsprodukte enthalten ist.
  22. Wasserstoffgenerator (100) nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass dem Reaktor (3) ein Filter (5) zur Reinigung des Wasserstoffs nachgeschaltet ist.
  23. Wasserstoffgenerator (100) nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich ein Behälter (10) zur Sammlung der weiteren Reaktionsprodukte, insbesondere fester Reaktionsprodukte, enthalten ist.
  24. Wasserstoffgenerator (100) nach einem der Ansprüche 19 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Komponenten des Wasserstoffgenerators in einem Kreislaufsystem angeordnet sind.
  25. Wasserstoffgenerator (100) nach einem der Ansprüche 19 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Komponenten des Wasserstoffgenerators in einem Einweg-Durchflusssystem angeordnet sind.
  26. Wasserstoffgenerator (100) nach einem der Ansprüche 19 bis 25 zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 17.
  27. Verwendung des Wasserstoffgenerators (100) nach einem der Ansprüche 19 bis 26 zum Befüllen von Wasserstoffdruckspeichern und Metallhydridspeichern und zur direkten Versorgung von Brennstoffzellen.
DE102007039478A 2007-08-21 2007-08-21 Wasserstoffgenerator sowie Verfahren zur Erzeugung von Wasserstoff Withdrawn DE102007039478A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102007039478A DE102007039478A1 (de) 2007-08-21 2007-08-21 Wasserstoffgenerator sowie Verfahren zur Erzeugung von Wasserstoff
PCT/EP2008/006705 WO2009024292A1 (de) 2007-08-21 2008-08-14 Wasserstoffgenerator sowie verfahren zur erzeugung von wasserstoff

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102007039478A DE102007039478A1 (de) 2007-08-21 2007-08-21 Wasserstoffgenerator sowie Verfahren zur Erzeugung von Wasserstoff

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102007039478A1 true DE102007039478A1 (de) 2009-02-26

Family

ID=40140044

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102007039478A Withdrawn DE102007039478A1 (de) 2007-08-21 2007-08-21 Wasserstoffgenerator sowie Verfahren zur Erzeugung von Wasserstoff

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE102007039478A1 (de)
WO (1) WO2009024292A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010081657A1 (en) * 2009-01-15 2010-07-22 Vtu Holding Gmbh Method of use of an ionic liquid for storing hydrogen
WO2011042158A1 (de) * 2009-10-07 2011-04-14 Linde Aktiengesellschaft Verfahren und vorrichtung zur speicherung elektrischer energie
WO2014082801A1 (de) * 2012-11-28 2014-06-05 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Flüssige verbindungen und verfahren zu deren verwendung als wasserstoffspeicher
WO2014086551A1 (de) * 2012-12-07 2014-06-12 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Reaktor zur freisetzung von wasserstoff
EP2748885B1 (de) 2011-08-23 2015-09-30 Hydrogenious Technologies GmbH Anordnung und verfahren zur energieversorgung von gebäuden

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009000881A1 (de) * 2008-02-15 2011-01-20 Chemetall Gmbh Mischungen aus Metallhydriden und lonischen Flüssigkeiten und Verwendungen solcher Mischungen
DE102009037884A1 (de) * 2008-09-03 2010-03-04 Linde Aktiengesellschaft Verfahren und Reaktionssystem zur Gewinnung von Wasserstoff

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002066369A1 (en) * 1999-05-10 2002-08-29 Safe Hydrogen, Llc Storage, generation, and use of hydrogen
WO2005032709A2 (en) * 2003-09-30 2005-04-14 General Electric Company Hydrogen storage compositions and methods of manufacture thereof
US7029517B2 (en) * 2003-11-06 2006-04-18 General Electric Company Devices and methods for hydrogen storage and generation
US20070031325A1 (en) * 2003-10-14 2007-02-08 Carruthers J D Hydrogen generation
US7175826B2 (en) * 2003-12-29 2007-02-13 General Electric Company Compositions and methods for hydrogen storage and recovery

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3346506A (en) * 1963-10-14 1967-10-10 Foote Mineral Co Hydrogen-generating composition and use
WO2006081402A2 (en) * 2005-01-28 2006-08-03 Millennium Cell, Inc. Systems and methods for controlling hydrogen generation

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002066369A1 (en) * 1999-05-10 2002-08-29 Safe Hydrogen, Llc Storage, generation, and use of hydrogen
WO2005032709A2 (en) * 2003-09-30 2005-04-14 General Electric Company Hydrogen storage compositions and methods of manufacture thereof
US20070031325A1 (en) * 2003-10-14 2007-02-08 Carruthers J D Hydrogen generation
US7029517B2 (en) * 2003-11-06 2006-04-18 General Electric Company Devices and methods for hydrogen storage and generation
US7175826B2 (en) * 2003-12-29 2007-02-13 General Electric Company Compositions and methods for hydrogen storage and recovery

Cited By (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010081657A1 (en) * 2009-01-15 2010-07-22 Vtu Holding Gmbh Method of use of an ionic liquid for storing hydrogen
US9051182B2 (en) 2009-01-15 2015-06-09 Vtu Holding Gmbh Method of use of an ionic liquid for storing hydrogen
US9580311B2 (en) 2009-01-15 2017-02-28 Proionic Gmbh Method of use of an ionic liquid for storing hydrogen
WO2011042158A1 (de) * 2009-10-07 2011-04-14 Linde Aktiengesellschaft Verfahren und vorrichtung zur speicherung elektrischer energie
EP2748885B1 (de) 2011-08-23 2015-09-30 Hydrogenious Technologies GmbH Anordnung und verfahren zur energieversorgung von gebäuden
US9685671B2 (en) 2011-08-23 2017-06-20 Hydrogenious Technologies Gmbh Arrangement and method for supplying energy to buildings
WO2014082801A1 (de) * 2012-11-28 2014-06-05 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Flüssige verbindungen und verfahren zu deren verwendung als wasserstoffspeicher
CN104812698A (zh) * 2012-11-28 2015-07-29 宝马股份公司 液态化合物和将其用作储氢物质的方法
US10450194B2 (en) 2012-11-28 2019-10-22 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Liquid compounds and method for the use thereof as hydrogen stores
WO2014086551A1 (de) * 2012-12-07 2014-06-12 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Reaktor zur freisetzung von wasserstoff

Also Published As

Publication number Publication date
WO2009024292A1 (de) 2009-02-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102007039478A1 (de) Wasserstoffgenerator sowie Verfahren zur Erzeugung von Wasserstoff
EP3639314B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum erzeugen von elektrischem strom mittels wasserstoff und einem wasserstoffspeichermedium
EP2237869B1 (de) Reaktor zur durchführung von hochdruckreaktionen, verfahren zur inbetriebnahme sowie verfahren zur durchführung einer reaktion
DE102008063308B4 (de) Verfahren zur Herstellung von Toluylendiamin durch Hydrierung von Dinitrotoluol
EP1332789B1 (de) Verfahren zur katalytischen Oxidation eines Gases sowie Rekombinationseinrichtung zur Durchführung des Verfahrens und System mit derartigen Rekombinationseinrichtung
CA2434650A1 (en) Storage, generation, and use of hydrogen
EP3541742B1 (de) Verfahren zum speichern von wasserstoffgas, hydrier-reaktor und transport-container
DE2503367A1 (de) Verfahren zur umwandlung von kohle und wasser in wenigstens einen kohlenwasserstoff und anordnung zur durchfuehrung eines solchen verfahrens
EP3221256B1 (de) Belade-/entlade-einheit für wasserstoff, anlage mit einer derartigen belade-/entlade-einheit und verfahren zum speichern und freisetzen von energie
WO2013156558A1 (de) Verfahren und anordnung für die hochtemperaturelektrolyse
EP3894351A1 (de) Verfahren und anlage zum freisetzen von gas aus einem flüssigen medium
DE10147368A1 (de) Mehrstufiger Verbrennungsprozess zum Erhalt eines regelbaren Reformierungstemperaturprofils
EP0361612B1 (de) Verfahren zum Erzeugen von Elektrizität
EP0320440B1 (de) Vorwärmung von Kohlenwasserstoff/Wasserdampf-Gemischen
DE10136970A1 (de) Vorrichtung zur Erzeugung von wasserstoffhaltigem Gas für eine Brennstoffzellenanlage
WO2009046471A1 (de) Suspension für wasserstoffgeneratoren
WO2008017088A2 (de) Wasserstoffgenerator
WO2020127838A2 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von wasserstoff, kohlenmonoxid und einem kohlenstoffhaltigen produkt
WO2019149435A1 (de) Rohrreaktor und verfahren zum betreiben eines rohrreaktors
EP4341205A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum freisetzen von chemisch gebundenem wasserstoff aus einem trägermaterial
DE102009040552A1 (de) Heizsysteme für Wasserstoffspeichermaterialien
JP3900764B2 (ja) 重質油の軽質化方法及びその装置
DE112024000764T5 (de) Vorrichtung und Verfahren zur direkten Zersetzung von Kohlenwasserstoff
DE3515197A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur energieerzeugung
DE102006015708A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur überkritischen Naßoxidation

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
R016 Response to examination communication
R016 Response to examination communication
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee