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DE102007039452B3 - Automatische Hörer-Typ-Erkennung bei Hörhilfegeräten - Google Patents

Automatische Hörer-Typ-Erkennung bei Hörhilfegeräten Download PDF

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DE102007039452B3
DE102007039452B3 DE102007039452A DE102007039452A DE102007039452B3 DE 102007039452 B3 DE102007039452 B3 DE 102007039452B3 DE 102007039452 A DE102007039452 A DE 102007039452A DE 102007039452 A DE102007039452 A DE 102007039452A DE 102007039452 B3 DE102007039452 B3 DE 102007039452B3
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Abstract

Bei einem Hörhilfegerätesystem, das wenigstens ein Hörhilfegerät (1; 31) umfasst, soll eine fehlerhafte Anpassung der Signalverarbeitungseinheit (7; 37) des Hörhilfegerätes (1; 31) an den verwendeten Hörer (10; 40) vermieden werden. Hierfür werden eine automatische Erkennung des verwendeten Hörer-Typs sowie eine automatische Anpassung der Signalverarbeitung in dem Hörhilfegerät (1; 31) durch das Hörhilfegerätesystem vorgeschlagen. Eine fehlerhafte, manuelle Anpassung wird dadurch verhindert.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Hörhilfegerätesystem, umfassend wenigstens ein Hörhilfegerät mit einem Eingangswandler zur Aufnahme eines Eingangssignals und Wandlung in ein elektrisches Eingangssignals, einer Signalverarbeitungseinheit zur Verarbeitung und Verstärkung des elektrischen Eingangssignals und Abgabe eines elektrischen Ausgangssignals und einem Hörer zur Wandlung des elektrischen Ausgangssignals in ein akustisches Ausgangssignal.
  • Hörhilfegeräte werden in unterschiedlichen Leistungsklassen angeboten. Diese unterscheiden sich insbesondere durch den jeweils verwendeten Hörer-Typ, von dem die maximale Ausgangsleistung und der maximal erzeugbare Schalldruckpegel abhängen. Bei hinter dem Ohr tragbaren Hörhilfegeräten, bei denen sich der Hörer bei getragenem Hörhilfegerät in einem Ohrstück im Ohrkanal des Benutzers befindet, sogenannte RIC-BTE-(Receiver-in-Canal-behind-the-Ear-)Hörgeräte, können unterschiedlich leistungsfähige Hörgeräte in einfacher Weise durch die Verwendung unterschiedlicher Ohrstücke mit unterschiedlichen Hörern erzeugt werden. In der Regel ist das Ohrstück mittels Steckverbindung lösbar mit dem Hörgerätegehäuse verbunden, so dass ein Austausch beispielsweise durch den Akustiker erfolgen kann. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass auch die Signalverarbeitungseinheit des betreffenden Hörhilfegerätes an den verwendeten Hörer angepasst wird. Ist die Verstärkung eines akustischen Eingangssignals durch das Hörhilfegerät nicht an den verwendeten Hörer angepasst, kann unter Umständen eine Überschreitung der Unbehaglichkeitsschwelle des Benutzers, ja sogar eine Schädigung des Gehörs erfolgen. Daher besteht der Wunsch, dass eine automatische Anpassung der Signalverarbeitung und insbesondere der Verstärkung an den verwendeten Hörer erfolgt.
  • Aus der CH 673 366 A5 ist ein Hörgerät mit Stellern zum Verändern der Signalübertragungseigenschaften des Hörgerätes bekannt. Das bekannt Hörgerät kann mit einer unterschiedlichen Anzahl an Stellern bestückt werden und es können einem Steller unterschiedliche Steller-Funktionen zugewiesen werden. Die Steller umfassen Steller-Kontakte, die mit einer Platine des Hörgerätes verlötet sind. Für Hörgeräte mit unterschiedlichen Steller-Funktionen sind die Steller mit unterschiedlichen Abdeckhauben abdeckbar, die Kontaktelemente in unterschiedlich kodierter Form umfassen. Insbesondere werden unterschiedlichen Stellern durch die Anzahl der Kontaktzungen der den Stellern jeweils zugewiesenen Kontaktelemente unterschiedliche Steller-Funktionen zugeordnet.
  • Aus der EP 0 480 097 A1 ist ein Hörgerät mit einem Mikrofon, einem Verstärker, einem Hörer und wenigstens einem Datenspeicher bekannt, bei dem detaillierte Hörgerätmerkmale erleichtert, insbesondere in großer Anzahl feststellbar sein sollen. Dazu bildet der Datenspeicher einen Bestandteil einer Identifizierungseinrichtung und speichert wenigstens ein Hörgerätemerkmal, das zur Identifizierung des Hörgerätes über ein dem Hörgerät zugeordnetes Ausgabemittel der Identifizierungseinrichtung ausgebbar ist.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine fehlerhafte Anpassung der Signalverarbeitungseinheit eines Hörhilfegerätes an den verwendeten Hörer zu vermeiden.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Hörhilfegerät mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 gelöst.
  • Die Grundidee der Erfindung besteht darin, Mittel vorzusehen, mittels derer der jeweils im Hörhilfegerät verwendete Hörer-Typ automatisch erkannt werden kann.
  • Die Erfindung bietet den Vorteil, dass durch die automatische Erkennung des jeweiligen Hörer-Typs die Wahrscheinlichkeit einer fehlerhaften Anpassung minimiert wird. Der betreffende Hörer-Typ wird automatisch erkannt und auch die Anpassung an den erkannten Hörer-Typ erfolgt vorzugsweise automatisch. Eine fehlerhafte Anpassung der Signalverarbeitungseinheit an den jeweils verwendeten Hörer-Typ wird dadurch weitgehend ausgeschlossen.
  • Für die Unterscheidung unterschiedlicher Hörer-Typen kommen unterschiedliche Informationsträger in Frage, die eine von dem Hörhilfegerätesystem automatisch erfassbare und für den jeweiligen Hörer-Typ charakteristische Information tragen.
  • Eine Ausführungsform hierzu sieht ein dem Hörer zugeordnetes elektrotechnisches Bauteil mit einer vom jeweiligen Hörer-Typ abhängigen elektrischen Eigenschaft vor, wobei das Hörhilfegerät über Mittel zum Erfassen der elektrischen Eigenschaft verfügt, anhand derer auf den verwendeten Hörer-Typ zurückgeschlossen werden kann. Bei dem elektrotechnischen Bauteil kann es sich um ein bei einem Hörer ohnehin vorhandenes elektrotechnisches Bauteil handeln, z. B. die Hörer-Wicklung. Diese hat eine für den jeweiligen Hörer-Typ charakteristische Impedanz, die mittels einer von dem Hörhilfegerätesystem durchgeführten Impedanzmessung automatisch erfasst werden kann. Aus der gemessenen Impedanz kann wiederum auf den verwendeten Hörer-Typ rückgeschlossen werden. Eine Impendanzmessung durch das Hörhilfegerätesystem ist allerdings verhältnismäßig aufwändig. Einfacher ist es, den Hörern zusätzliche, rein zur Unterscheidung unterschiedlicher Hörer-Typen dienende, elektrotechnische Bauelemente zuzuordnen. Beispielsweise kann in oder an dem Gehäuse eines jeden Hörers ein Widerstand mit einem für den jeweiligen Hörer-Typ charakteristischen Wert angeordnet werden, dessen Wert durch das Hörhilfegerätesystem erfassbar ist. Sollen beispielsweise die Hörer „Typ 1", „Typ 2" und „Typ 3" unterschieden werden, so können diese mit unterschiedlichen Widerständen, z. B. 10 kOhm, 100 kOhm, 1 MOhm, verknüpft werden, so dass durch Ermittlung des Widerstandswertes eine eindeutige Erkennung des jeweiligen Typs möglich ist. Die Widerstandsmessung und die damit verbundene automatische Hörer-Typ-Erkennung sind mit verhältnismäßig einfachen Mitteln möglich. Selbstverständlich sind aber auch andere elektrotechnische Bauelemente und deren elektrische Eigenschaften (Induktivität, Kapazität, elektrische Verbindung mehrerer Kontakte etc.) als Informationsträger möglich.
  • Eine andere Ausführungsform sieht mechanische Mittel vor, anhand derer unterschiedliche Hörer-Typen automatisch von einem Hörhilfegerätesystem gemäß der Erfindung erkannt werden können. Beispielsweise kommen hierbei Gehäuseanformungen oder – Aussparungen in Betracht, mittels derer eine für den verwendeten Hörer-Typ charakteristische und von dem Hörhilfegeräte system automatisch erfassbare Information bereitgestellt wird.
  • Eine besonders einfach zu realisierende Möglichkeit unter Verwendung mechanischer Mittel als Informationsträger besteht in einer bestimmten Ausgestaltung der an einem verwendeten Hörer vorhandenen Anschlusspins und insbesondere in der Verwendung unterschiedlich langer Anschlusspins. Unterschiedliche Längen der Anschlusspins können in einfacher Weise erfasst und daraus unterschiedliche Hörer-Typen abgeleitet werden.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung verfügt das Hörhilfegerät selbst über die erforderlichen Mittel zum automatischen Erkennen des verwendeten Hörer-Typs. Es ist aber auch möglich, dass das Hörhilfegerätesystem gemäß der Erfindung neben dem wenigstens einen Hörhilfegerät ein Programmiergerät zur Programmierung und/oder Anpassung des betreffenden Hörhilfegerätes umfasst und die Mittel zum automatischen Erkennen des verwendeten Hörer-Typs zumindest teilweise in das Programmiergerät ausgelagert sind. So ist es beispielsweise möglich, dass das Hörhilfegerät lediglich über elektrische Kontakte und Leitungen verfügt, die eine Verbindung eines dem verwendeten Hörer zugeordneten Widerstandes mit dem Programmiergerät erlauben, die Ermittlung des Widerstandswertes und die damit verbundene automatische Erkennung des Hörer-Typs jedoch in dem Programmiergerät erfolgen. Ferner ist es möglich, dass das Hörhilfegerät über Mittel zum Erfassen einer für den jeweiligen Hörer charakteristischen Information umfasst, wobei im Hörhilfegerät dann jedoch lediglich Daten bezüglich dieser Information gespeichert werden, die aus dem Hörgerät ausgelesen werden können, und die Auswertung dieser Daten außerhalb des Hörgerätes, z. B. in dem Programmiergerät erfolgt.
  • Ebenso wie das automatische Erkennen des verwendeten Hörer-Typs erfolgt auch die automatisch Anpassung der Signalverarbeitungseinheit des Hörhilfegerätes an den erkannten Hörer- Typ vorzugsweise selbsttätig durch das Hörhilfegerät. Dadurch ist gewährleistet, dass die Signalverarbeitungseinheit des Hörhilfegerätes auch nach einem Austausch des verwendeten Hörers stets korrekt an den jeweiligen Hörer-Typ angepasst ist.
  • Neben der automatischen Anpassung der Signalverarbeitung an den verwendeten Hörer durch das Hörhilfegerät selbst kann die Information über den verwendeten Hörer-Typ auch in einem mit dem betreffenden Hörhilfegerät verbundenen Programmiergerät ausgewertet und gegebenenfalls angezeigt werden. Entsprechende Einstellungen können dann manuell von dem Bediener des Programmiergerätes vorgenommen werden. Vorteilhaft erfolgt jedoch eine automatische Anpassung der Signalverarbeitungseinheit des Hörhilfegerätes an den verwendeten Hörer durch das Programmiergerät. Fehlerhafte Einstellungen werden damit auch bei der Bedienung des Anpassgerätes weitgehend vermieden.
  • Die Erfindung kann besonders vorteilhaft bei einem hinter dem Ohr tragbaren Hörhilfegerät verwendet werden, bei dem sich der Hörer in einem in dem Ohr tragbaren Ohrstück befindet (RIC-BTE). Da bei diesen Hörhilfegeräten das Ohrstück mit dem Hörer in der Regel lösbar mit dem hinter dem Ohr tragbaren Gehäuse des Hörhilfegerätes verbunden ist, kann der Hörer besonders einfach ausgetauscht werden. Damit steigt jedoch auch die Gefahr, dass die Signalverarbeitung in einem betreffenden Hörhilfegerät nicht ordnungsgemäß an den verwendeten Hörer angepasst wird. Eine automatische Erkennung des verwendeten Hörer-Typs sowie eine automatische Anpassung der Signalverarbeitungseinheit gemäß der Erfindung wirken dieser Gefahr entgegen.
  • Weiterhin kann die Erfindung besonders vorteilhaft bei allen modular aufgebauten Hörgeräten verwendet werden, bei denen ein Hörermodul lösbar mit dem Hörhilfegerät verbindbar ist. Dabei kann es sich sowohl um ein in dem Ohr tragbares Hörhilfegerät (IdO) als auch ein hinter dem Ohr tragbares Hörhilfegerät (HdO) handeln.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein hinter dem Ohr tragbares Hörhilfegerät mit einem in dem Ohr tragbaren Ohrstück,
  • 2 eine Anschlusseinheit für Hörer unterschiedlichen Typs,
  • 3 bis 5 Hörer unterschiedlichen Typs,
  • 6 eine Tabelle für die Auswertelogik der Hörer-Anschlusseinheit gemäß 2,
  • 7 eine Hörer-Anschlusseinheit mit mehrstufigen Kontakten, und
  • 8 ein Hörhilfegerätesystem mit einem Hörhilfegerät und einem Programmiergerät.
  • 1 zeigt ein Hörhilfegerätesystem gemäß der Erfindung, welches lediglich ein Hörhilfegerät 1 mit einem hinter dem Ohr tragbaren Geräteteil 2 und einem in dem Ohr tragbaren Ohrstück 3 umfasst. Zur Aufnahme eines akustischen Eingangssignals und Wandlung in ein elektrisches Eingangssignal ist das Mikrofon 4 mit der Schalleintrittsöffnung 5 vorhanden. Dieses ist mittels elektrischer Leitungen 6 mit einer Signalverarbeitungseinheit 7 verbunden. In der Signalverarbeitungseinheit 7 wird das von dem Mikrofon 4 abgegebene elektrische Eingangssignal in Abhängigkeit von der Signalfrequenz verarbeitet und verstärkt und über elektrische Leitungen 8 und 13 sowie Kontakte 9 einem Hörer 10 zugeführt, der das von der Signalverarbeitungseinheit 7 erzeugte elektrische Ausgangssignal in ein akustisches Ausgangssignal wandelt und über einen Schallkanal 11 in den Gehörgang eines Benutzers abgibt.
  • Bei dem Hörhilfegerät 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel befindet sich der Hörer 10 in dem Ohrstück 3. Es handelt sich demnach bei dem Hörhilfegerät 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel um ein sogenanntes RIC-BTE. Zur Verbindung des hinter dem Ohr tragbaren Geräteteils 2 mit dem im Ohr tragbaren Ohrstück 3 ist ein Verbindungsstück 12 vorhanden, in dem die elektrischen Leitungen 13 zur Verbindung der Signalverarbeitungseinheit 7 mit dem Hörer 10 verlaufen. Das Verbindungsstück 12 ist lösbar mit dem Geräteteil 2 verbunden. Hierfür sind sowohl an dem Geräteteil 2 als auch an dem Verbindungsstück 12 entsprechende Kontakte 9 vorhanden.
  • Das Hörhilfegerät 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel umfasst ferner eine Batterie 14 zur Spannungsversorgung der elektronischen Komponenten des Hörhilfegerätes 1 sowie einen Schalter 15, mit dem das Hörhilfegerät ein- und ausgeschaltet wird und unterschiedliche Hörprogramme zur Anpassung der Signalverarbeitungseinheit 7 an unterschiedliche Hörumgebungen eingestellt werden können.
  • Die Signalverarbeitungseinheit 7 des Hörhilfegerätes 1 ist programmierbar. Dadurch kann die Signalverarbeitung in der Signalverarbeitungseinheit 7 an den individuellen Hörverlust eines Benutzers angepasst werden. Darüber hinaus ist eine Anpassung der Signalverarbeitungseinheit 7 an die bei dem Hörhilfegerät 1 verwendeten elektronischen Bauteile und insbesondere den verwendeten Hörer 10 möglich. Zum automatischen Erkennen des in dem Hörhilfegerät 1 verwendeten Hörer-Typs umfasst das Hörhilfegerät 1 eine Anschlusseinheit 20, die in 2 näher erläutert ist.
  • 2 zeigt in schematischer Darstellung die Anschlusseinheit 20 des Hörhilfegerätes 1, die mit Hörern unterschiedlichen Typs verbunden werden kann und die den jeweiligen Hörer-Typ automatisch erkennt. Die Anschlusseinheit 20 umfasst Anschlussbuchsen 21 und 22, in die Anschlusspins A und B eines Hörers 10 einführbar sind. Zur Unterscheidung unterschiedlicher Hörer-Typen können sich die Anschlusspins A und B hin sichtlich ihrer Länge unterscheiden. Um beispielsweise vier unterschiedliche Hörer-Typen mit jeweils zwei Anschlusspins unterscheiden zu können, sind zwei unterschiedliche Längen der verwendeten Anschlusspins A und B ausreichend. Im Ausführungsbeispiel gemäß 2 wird ein Hörer 10 mit einem langen Anschlusspin A und einem kurzen Anschlusspin B mit der Anschlusseinrichtung 20 verbunden. Es handelt sich dabei exemplarisch um einen Hörer vom Typ „T3". Wie aus der Figur ersichtlich ist, kontaktieren die Anschlusspins A und B nach dem Einführen des Hörers 10 in die Anschlusseinheit 20 die Kontakte KA bzw. KB. Darüber hinaus wird der Miniaturschalter SA durch den Anschlusspin A geschlossen wo hingegen der Miniaturschalter SB geöffnet bleibt. Die Auswertelogik 23 setzt die erkannten Schalterstellungen in logische Pegel um, die über eine Schnittstelle 24 und die Leitungen 13 und 8 an die Signalverarbeitungseinheit 7 des Hörhilfegerätes 1 übermittelt werden. In der Signalverarbeitungseinheit 7 werden anhand der übermittelten Logikpegel zu dem erkannten Hörer-Typ korrespondierende Parameter generiert und in der Signalverarbeitungseinheit 7 automatisch eingestellt.
  • In den 3 bis 5 sind die drei weiteren mit zwei Anschlusspins A und B, die jeweils zwei unterschiedliche Längen aufweisen können, unterscheidbaren Hörer-Typen dargestellt. Dabei zeigen 3 einen Hörer des Typs „T2" mit einem kurzen Anschlusspin A und einem langen Anschlusspin B, 4 einen Hörer des Typs „T1" mit einem kurzen Anschlusspin A und einem kurzen Anschlusspin B und 5 einen Hörer des Typs „T4" mit einem langen Anschlusspin A und einem langen Anschlusspin B.
  • 6 zeigt zur weiteren Verdeutlichung der automatischen Hörer-Typ-Erkennung in tabellarischer Form eine Zuordnung der Schalterstellungen der Schalter SA und SB zu den jeweiligen, von dem Hörhilfegerät 1 automatisch erkennbaren Hörer-Typen. Die Zuordnung gemäß der gezeigten Tabelle entspricht der Zuordnung der Hörertypen gemäß den 2 bis 5. Bei einem kurzen Anschlusspin A bzw. B bleibt der korrespondierende Schalter SA bzw. SB in der Buchse 21 bzw. 22 geöffnet (entsprechend dem Eintrag „open" in der Tabelle gemäß 6), bei einem langen Anschlusspin A bzw. B ist der korrespondierende Schalter SA bzw. SB in der Buchse 21 bzw. 22 geschlossen (entsprechend dem Eintrag „close" in der Tabelle gemäß 6). Durch die spezielle mechanische Ausgestaltung der Anschlusspins A und B werden somit in Verbindung mit der Auswertelogik 23 vier unterschiedliche Hörer-Typen zuverlässig erkannt. Dadurch kann die Signalverarbeitung des betreffenden Hörhilfegerätes automatisch an den jeweils verwendeten Hörer-Typ angepasst werden. So werden durch die Erfindung fehlerhafte Einstellungen bezüglich des verwendeten Hörers verhindert.
  • Alternativ zu dem gezeigten Ausführungsbeispiel kann sich die Auswertelogik auch in dem Geräteteil 2 des Hörhilfegerätes 1, vorzugsweise integriert in der Signalverarbeitungseinheit 7, befinden.
  • 7 zeigt eine alternative Ausgestaltung der Anschlusseinheit 20'. Im Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel gemäß 2 wird hierbei eine mehrstufige Kontaktanordnung mit hintereinander liegenden Kontakte KA1', KA2' bzw. KB1', KB2' in den Anschlussbuchsen 21' bzw. 22' verwendet. Die Ermittlung der Längen der Anschlusspins A und B des verwendeten Hörers 10 kann dabei z. B. dadurch ermittelt werden, dass geprüft wird, ob zwischen den Kontakten KA1', KA2' bzw. KB1', KB2' jeweils eine elektrische Verbindung besteht. Die Prüfung kann beispielsweise nach jedem Einschalten des betreffenden Hörhilfegerätes erfolgen, bevor ein elektrisches Ausgangssignal an den Hörer 10 abgegeben wird. Auch bei dieser Ausführungsform erfolgt die Auswertung vorzugweise mittels einer Auswertelogik 23', die sich im Ausführungsbeispiel direkt in der Anschlusseinheit 20' befindet.
  • Die Verwendung unterschiedlich langer Hörer-Anschlusspins ist nur ein Beispiel aus einer Vielzahl möglicher mechanischer Ausprägungen, anhand derer das Hörhilfegerätesystem unter schiedliche Hörer-Typen unterscheiden kann. Außerdem muss sich diese Ausprägung nicht direkt an dem Hörer befinden. So ließe sich beispielsweise die Codierung bezüglich des verwendeten Hörer-Typs vorteilhaft ebenso im Bereich der Kontaktanordnung 39 anbringen, insbesondere wenn das Ohrstück 33 und das Verbindungsstück 42 als Baueinheit ausgebildet sind.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt 8. Dabei umfasst das erfindungsgemäße Hörhilfegerätesystem ein Hörhilfegerät 31, das entsprechend dem Hörhilfegerät 1 gemäß 1 ein hinter dem Ohr tragbares Geräteteil 32 mit einem Mikrofon 34, einer Schalleintrittsöffnung 35, einer Signalverarbeitungseinheit 37, einer Batterie 44 und einem Schalter 45 umfasst. Ferner umfass das Hörhilfegerät 31 ein lösbar mit dem Geräteteil 32 verbindbares Ohrstück 33, das einen Hörer 40 mit einer Schallauslassöffnung 41 umfasst. Die elektrische Verbindung des Ohrstücks 33 mit dem Geräteteil 32 erfolgt über ein Verbindungsstück 42, in dem elektrische Leiter 43 verlaufen, die den Hörer 40 über Leitungen 38 und Kontakte 39 mit der Signalverarbeitungseinheit 37 des Hörhilfegerätes 31 verbinden.
  • Zur Unterscheidung unterschiedlicher Hörer-Typen befindet sich in dem Hörer 40 ein Widerstand 46, der über die elektrischen Leiter 43, 38 und 47, die Kontakte 39, einen Programmieranschluss 48 und ein Programmierkabel 49 mit einem Programmiergerät 50 verbunden werden kann. In dem Programmiergerät 50 wird automatisch der Wert des Widerstandes 46 ermittelt, woraus das Programmiergerät 50 den verwendeten Hörer-Typ erkennt. Weiterhin bestimmt das Programmiergerät 50 automatisch in Abhängigkeit des erkannten Hörer-Typs Parameter zur Steuerung der Signalverarbeitung in der Signalverarbeitungseinheit 37, die von dem Programmiergerät 50 auf das Hörhilfegerät 31 übertragen werden. Somit erfolgt bei dem Hörhilfegerätesystem gemäß 8, das neben dem Hörhilfegerät 31 das Programmiergerät 50 umfasst, eine automatische Anpassung der Signalverarbeitung an den verwendeten Hörer-Typ.
  • Bei einer alternativen Ausgestaltung umfasst das Hörhilfegerät 31 Mittel zum Bestimmen des Wertes des Widerstandes 46, wobei der ermittelte Wert in einem Speicher der Signalverarbeitungseinheit 37 abgelegt wird. Zur automatischen Bestimmung geeigneter Parameter zur Steuerung der Signalverarbeitung in Abhängigkeit des verwendeten Hörer-Typs wird der gespeicherte Wert über den Programmieranschluss 48 und das Programmierkabel 49 auf das Programmiergerät 50 übertragen.
  • Die Ausführungsbeispiele zeigen nur eine kleine Auswahl möglicher mechanischer oder elektrischer Ausprägungen, die von dem Hörhilfegerät bzw. einem damit verbindbaren Programmiergerät mittels entsprechender Sensoren automatisch erkannt und in entsprechende Werte von Parametern zur Anpassung der Signalverarbeitung in dem Hörhilfegerät an den verwendeten Hörer herangezogen werden können. Insbesondere ist es auch nicht erforderlich, dass diese Aufprägungen wie in den Ausführungsbeispielen (unterschiedliche Längen der Anschlusspins; Verbindung mit unterschiedlichen Widerständen) direkt an den jeweiligen Hörer gekoppelt sind. So ist es beispielsweise auch möglich, das Ohrstück mit dem darin befindlichen Hörer und dem Verbindungsstück als eigenständige Baueinheit zu betrachten, die die für den jeweiligen Hörer-Typ charakteristische Ausprägung an anderer Stelle als in direkter Verbindung mit dem Hörer vorsieht. So kann sich beispielsweise eine besondere mechanische Ausprägung in Form einer bestimmten Anzahl detektierbarer Rastnasen im Bereich der Kontakte 9 bzw. 39 befinden oder ein detektierbarer Widerstand kann sich an anderer Stelle der beschriebenen Baueinheit als in direktem Kontakt mit dem Hörer befinden.

Claims (12)

  1. Hörhilfegerätesystem, umfassend wenigstens ein Hörhilfegerät (1; 31) mit einem Eingangswandler zur Aufnahme eines Eingangssignals und Wandlung in ein elektrisches Eingangssignals, einer Signalverarbeitungseinheit (7; 37) zur Verarbeitung und Verstärkung des elektrischen Eingangssignals und Abgabe eines elektrischen Ausgangssignals und einem Hörer (10; 40) zur Wandlung des elektrischen Ausgangssignals in ein akustisches Ausgangssignal, dadurch gekennzeichnet, dass das Hörhilfegerätesystem Mittel zur automatischen Erkennung eines im Hörhilfegerät (1; 31) verwendeten Hörer-Typs umfasst.
  2. Hörhilfegerätesystem nach Anspruch 1, das Mittel zur automatischen Anpassung der Signalverarbeitungseinheit (7; 37) an den erkannten Hörer-Typ umfasst.
  3. Hörhilfegerätesystem nach Anspruch 1 oder 2, wobei unterschiedlichen Hörer-Typen jeweils wenigstens ein elektrotechnisches Bauteil mit einer für den jeweiligen Hörer-Typ charakteristischen elektrischen Eigenschaft zugeordnet ist und der im Hörhilfegerät verwendete Hörer-Typ anhand der elektrischen Eigenschaft erkennbar ist.
  4. Hörhilfegerätesystem nach Anspruch 3, wobei unterschiedlichen Hörer-Typen unterschiedliche Widerstände (46) zugeordnet sind und der jeweils im Hörhilfegerät (1; 31) verwendete Hörer-Typ anhand des Widerstands-Wertes erkennbar ist.
  5. Hörhilfegerätesystem nach Anspruch 1 oder 2, wobei unterschiedlichen Hörer-Typen jeweils wenigstens eine für den jeweiligen Hörer-Typ charakteristische mechanische Ausprägung zugeordnet ist und das Hörgerätesystem Mit tel zum Erkennen des im Hörhilfegerät verwendeten Hörer-Typs anhand der mechanischen Ausprägung umfasst.
  6. Hörhilfegerätesystem nach Anspruch 5, wobei der Hörer (10; 40) zur elektrischen Kontaktierung Hörer-Anschlusspins (A, B) aufweist und das Hörhilfegerätesystem Mittel zum Erkennen des im Hörhilfegerät verwendeten Hörer-Typs anhand unterschiedlicher Längen der Höreranschlusspins (A, B) umfasst.
  7. Hörhilfegerätesystem nach Anspruch 6, wobei das Hörhilfegerät (1) wenigstens einen Mikroschalter (SA, SB) zur Unterscheidung unterschiedlicher Längen der Hörer-Anschlusspins (A, B) umfasst.
  8. Hörhilfegerätesystem nach Anspruch 6, wobei das Hörhilfegerät (1) eine mehrstufige Kontaktanordnung zur Unterscheidung unterschiedlicher Längen der Hörer-Anschlusspins (A, B) umfasst.
  9. Hörhilfegerätesystem nach einem der Ansprüche 2 bis 8, wobei die automatische Anpassung der Signalverarbeitungseinheit durch das Hörhilfegerät (1, 31) selbst erfolgt.
  10. Hörhilfegerätesystem nach einem der Ansprüche 2 bis 8, umfassend ein mit dem Hörhilfegerät (31) verbindbares Programmiergerät (50), wobei die automatische Anpassung der Signalverarbeitungseinheitseinheit (37) durch das Programmiergerät (50) erfolgt.
  11. Hörhilfegerätesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei das Hörhilfegerät (1; 31) als hinter dem Ohr tragbares Hörhilfegerät (1; 31) mit einem in den Gehörgang ragenden Ohrstück (3; 33), in dem der Hörer (10; 40) angeordnet ist, ausgebildet ist.
  12. Hörhilfegerätesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei der Hörer (10; 40) lösbar mit dem Hörhilfegerät (1; 31) oder dem Ohrstück (3; 33) verbindbar ist.
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