DE102007038359A1 - Benutzerinterface zur Ermittlung der räumlichen Position mindestens eines Abschnittes eines Objektes - Google Patents
Benutzerinterface zur Ermittlung der räumlichen Position mindestens eines Abschnittes eines Objektes Download PDFInfo
- Publication number
- DE102007038359A1 DE102007038359A1 DE102007038359A DE102007038359A DE102007038359A1 DE 102007038359 A1 DE102007038359 A1 DE 102007038359A1 DE 102007038359 A DE102007038359 A DE 102007038359A DE 102007038359 A DE102007038359 A DE 102007038359A DE 102007038359 A1 DE102007038359 A1 DE 102007038359A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- user interface
- dimensional positions
- spatial
- section
- interface according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F3/00—Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
- G06F3/01—Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
- G06F3/03—Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
- G06F3/041—Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F3/00—Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
- G06F3/01—Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
- G06F3/03—Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
- G06F3/041—Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means
- G06F3/042—Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means by opto-electronic means
- G06F3/0421—Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means by opto-electronic means by interrupting or reflecting a light beam, e.g. optical touch-screen
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F3/00—Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
- G06F3/01—Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
- G06F3/03—Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
- G06F3/041—Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means
- G06F3/0416—Control or interface arrangements specially adapted for digitisers
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F2203/00—Indexing scheme relating to G06F3/00 - G06F3/048
- G06F2203/041—Indexing scheme relating to G06F3/041 - G06F3/045
- G06F2203/04101—2.5D-digitiser, i.e. digitiser detecting the X/Y position of the input means, finger or stylus, also when it does not touch, but is proximate to the digitiser's interaction surface and also measures the distance of the input means within a short range in the Z direction, possibly with a separate measurement setup
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Human Computer Interaction (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Position Input By Displaying (AREA)
Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Benutzerinterfaces, insbesondere auf solche, die räumliche Positionen von Objekten wie etwa Zeigegeräten ermitteln. Ein erfindungsgemäßes Benutzerinterface umfaßt folgende Komponenten: - mindestens zwei hintereinander angeordnete Positionsdetektoren (2, 3) zur Detektion zweidimensionaler Positionen, - eine Elektronik (6), die die Ausgangssignale der mindestens zwei Positionsdetektoren (2, 3) zur Detektion zweidimensionaler Positionen empfängt und daraus die räumliche Position mindestens eines Abschnitts (4) eines Objektes (5) ermittelt, welches sich innerhalb des Volumens der mindestens zwei Positionsdetektoren (2, 3) zur Detektion zweidimensionaler Positionen befindet.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Benutzerinterfaces, insbesondere auf solche, die räumliche Positionen von Objekten wie etwa Zeigegeräten ermitteln.
- Verschiedene Benutzerinterfaces zur Ermittlung von zweidimensionalen Positionen auf Ebenen sind bekannt. Zum einen gibt es Zeigegeräte, zum anderen Touchscreens verschiedener Bauart.
- Für die Ermittlung von räumlichen Positionen versagen jedoch viele der bekannten Verfahren.
- Es liegt daher der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, ein Benutzerinterface zur Ermittlung der räumlichen Position mindestens eines Abschnittes eines Objektes anzugeben. Selbiges soll mit möglichst einfachen Mitteln umsetzbar sein.
- Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Benutzerinterface zur Ermittlung der räumlichen Position mindestens eines Abschnittes eines Objektes, umfassend
- – mindestens zwei hintereinander angeordnete Positionsdetektoren zur Detektion zweidimensionaler Positionen,
- – eine Elektronik, die die Ausgangssignale der mindestens zwei Positionsdetektoren zur Detektion zweidimensionaler Positionen empfängt und daraus die räumliche Position mindestens eines Abschnitts eines Objektes ermittelt, welches sich innerhalb des Volumens der mindestens zwei Positionsdetektoren zur Detektion zweidimensionaler Positionen befindet.
- Die Ermittlung besagter räumlicher Position wird insbesondere dadurch gegenüber dem Stand der Technik, innerhalb welchen lediglich eine zweidimensionale Position ermittelt wird, möglich, weil mindestens zwei Positionsdetektoren zur Detektion zweidimensionaler Positionen vorhanden sind. Dadurch ergeben die Signale der mindestens zwei Positionsdetektoren zur Detektion zweidimensionaler Positionen für detektierte Objekte respektive deren Abschnitte nicht allein Positionsinformationen in einer Ebene, sondern in mindestens zwei Ebenen, bevorzugt sogar in noch mehr Ebenen. Somit es möglich, einem Abschnitt eines Objektes bzw. einem Objekt nicht allein eine zweidimensionale Position innerhalb eines Positionsdetektors zur Detektion zweidimensionaler Positionen, sondern auch eine bestimmte Ebene, also eine dritte Koordinate, und damit insgesamt eine räumliche Position, zuzuordnen.
- Als Positionsdetektoren zur Detektion zweidimensionaler Positionen kommen beispielsweise im Stand der Technik bekannte Infrarot-Touchpad-Rahmen in Frage. Ein solcher Infrarot-Touchpad-Rahmen ermittelt unter Nutzung von infraroter Strahlung, z. B. in Anordnungen mit zweidimensionalen Infrarotlichtschranken, die zweidimensionale Position von Objekten oder Abschnitten von Objekten.
- Ferner kann als Positionsdetektor zur Detektion zweidimensionaler Positionen auch ein auf Kameras basierendes System zum Einsatz kommen, wie etwa das Produkt „2101 Interactive Touch Frame" der Firma „Nextwindow".
- Andere Ausgestaltungen, insbesondere unter Nutzung kapazitiver, induktiver, elektronischer, opto-elektronischer und/oder optischer Effekte sind möglich.
- Für die Ausgestaltung der Elektronik gibt es die verschiedensten Möglichkeiten. Im folgenden werden ohne Einschränkung der Allgemeinheit zwei Möglichkeiten aufgezeigt.
- Zunächst ist es möglich, daß die besagte Elektronik mindestens aus einer elektronischen Datenverarbeitungseinheit (z. B. Mikrokontroller, FPGA) besteht, die die Ausgangssignale der mindestens zwei Positionsdetektoren zur Detektion zweidimensionaler Positionen empfängt und daraus die räumliche Position mindestens eines Abschnitts eines Objektes ermittelt, wobei die elektronische Datenverarbeitungseinheit zusätzlich über mindestens einen USB-Anschluß zur Ausgabe der ermittelten räumlichen Position verfügt.
- Andererseits ist es auch denkbar, daß die besagte Elektronik aus einem PC besteht. Dieser PC ist über mehrere USB-Anschlüsse mit den mindestens zwei Positionsdetektoren zur Detektion zweidimensionaler Positionen verbunden und empfängt deren Ausgangsdaten. Unter Verwendung einer geeigneten Steuer-Software ermittelt der PC aus den besagten Ausgangsdaten die räumliche Position mindestens eines Abschnitts eines Objektes.
- Als Objekt, für welches für mindestens einen Abschnitt eine räumliche Position ermittelt wird, kann insbesondere ein Finger, ein Stift, ein nadelförmiger Gegenstand oder eine Kugel benutzt werden.
- Bevorzugt ist weiterhin der Abschnitt eines Objektes, dessen räumliche Position ermittelt wird, der der Hauptausbreitungsebene des ersten Positionsdetektors zur Detektion zweidimensionaler Positionen naheliegendste Teil des besagten Objektes, also zum Beispiel die nach vorn gewandte Fingerkuppe des Fingers eines Benutzers.
- Das erfindungsgemäße Benutzerinterface kann aber auch in einem speziellen Modus arbeiten: Dann nämlich ermittelt die Elektronik nicht allein eine räumliche Position eines Abschnittes eines Objektes, sondern mehrere, bevorzugt eine Vielzahl von derartigen räumlichen Positionen, so daß im Ergebnis die Vielzahl der ermittelten räumlichen Positionen einer Vielzahl von Koordinaten-Stützstellen auf wenigstens einem Anteil der Oberfläche des besagten Objektes entsprechen. Insofern kann -je nach Anzahl der Koordinaten-Stützstellen- quasi ein dreidimensionales Abbild der Oberflächenform des Objektes erstellt werden.
- Die Erfindung gewinnt besondere praktische Bedeutung, wenn unmittelbar vor oder hinter dem ersten oder letzten Positionsdetektor zur Detektion zweidimensionaler Positionen ein Bildschirm zur räumlichen Darstellung angeordnet ist.
- Dabei kann der Bildschirm zur räumlichen Darstellung mit einem Sehhilfsmittel wie einer 3D-Brille arbeiten. Es ist aber auch möglich, daß der Bildschirm zur räumlichen Darstellung ohne Sehhilfsmittel einem oder mehreren Betrachtern gleichzeitig ein räumlich wahrnehmbares Bild darbietet.
- Ist bei Vorhandensein eines Bildschirms die besagte Elektronik als PC ausgebildet, so können die Daten über die ermittelte räumliche Position gleich für eine interaktive Anwendung, wie etwa ein Spiel oder eine Menüführung, ausgewertet werden, wozu bevorzugt derselbe PC den besagten Bildschirm mit Bilddaten ansteuert.
- Ferner ist es vorteilhaft, wenn das Koordinatensystem, in welchem die räumliche Position mindestens eines Abschnitts eines Objektes ermittelt wird, seinen Koordinatenursprung innerhalb der Hauptausbreitungsebene des ersten oder letzten Positionsdetektors zur Detektion zweidimensionaler Positionen hat. Andere Koordinatensysteme sind auch möglich. In verschiedenen Ausgestaltungen kann das Benutzerinterface 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 oder sogar noch mehr Positionsdetektoren zur Detektion zweidimensionaler Positionen enthalten.
- Für den Fall, daß innerhalb des Benutzerinterfaces kein Objekt enthalten ist, würden von dem System vorzugsweise auch keine Daten über räumliche Positionen geliefert.
- Die Erfindung wird im folgenden an Hand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
1 nicht maßstäblich die Prinzipskizze eines erfindungsgemäßen Benutzerinterfaces, welches folgende Komponenten umfaßt: - – mindestens
zwei hintereinander angeordnete Positionsdetektoren
2 ,3 zur Detektion zweidimensionaler Positionen, - – eine
Elektronik
6 , die die Ausgangssignale der mindestens zwei Positionsdetektoren2 ,3 zur Detektion zweidimensionaler Positionen empfängt und daraus die räumliche Position mindestens eines Abschnitts4 eines Objektes5 ermittelt, welches sich innerhalb des Volumens der mindestens zwei Positionsdetektoren2 ,3 zur Detektion zweidimensionaler Positionen befindet. - Ferner ist ein Bildschirm
1 , in diesem Falle ein autostereoskopischer Bildschirm, beispielsweise vom Typ Spatial View 19'' MU 3D-Display, vorgesehen. - Die Ermittlung besagter räumlicher Position wird insbesondere dadurch gegenüber dem Stand der Technik, innerhalb welchen lediglich eine zweidimensionale Position ermittelt wird, möglich, da mindestens zwei Positionsdetektoren
2 und3 zur Detektion zweidimensionaler Positionen vorhanden sind. Dadurch ergeben die Signale der mindestens zwei Positionsdetektoren2 und3 zur Detektion zweidimensionaler Positionen für detektierte Objekte5 respektive deren Abschnitte4 nicht allein Positionsinformationen in einer Ebene, wie etwa der Ausbreitungsebene eines Positionsdetektors2 oder3 , sondern in mindestens zwei Ebenen, nämlich der Ausbreitungsebene beider Positionsdetektoren2 und3 . Somit es möglich, einem Abschnitt4 eines Objektes5 bzw. einem Objekt5 nicht allein eine zweidimensionale Position innerhalb eines Positionsdetektors2 oder3 zur Detektion zweidimensionaler Positionen, sondern auch eine bestimmte Ebene, also eine dritte Koordinate, und damit insgesamt eine räumliche Position, zuzuordnen. - In den gewählten Beispiel sind beide Positionsdetektoren
2 ,3 zur Detektion zweidimensionaler Positionen als Infrarot-Touchpad-Rahmen mit entsprechenden Steuereinheiten ausgebildet. - Die Elektronik
6 besteht beispielhaft aus mindestens einer elektronischen Datenverarbeitungseinheit, hier einem Mikrocontroller (zeichnerisch nicht dargestellt), der die Ausgangssignale der mindestens zwei Positionsdetektoren2 ,3 zur Detektion zweidimensionaler Positionen empfängt und daraus die räumliche Position mindestens eines Abschnitts4 eines Objektes5 ermittelt, wobei die elektronische Datenverarbeitungseinheit zusätzlich über mindestens einen USB-Anschluß zur Ausgabe der ermittelten räumlichen Position verfügt. - Als Objekt
5 , für welches für mindestens einen Abschnitt4 eine räumliche Position ermittelt wird, kann insbesondere ein Finger, ein Stift, ein nadelförmiger Gegenstand oder eine Kugel benutzt werden. Der in1 gezeigte Abschnitt4 des Objektes5 ist beispielhaft gewählt. Prinzipiell kann die Elektronik6 auch für einen anderen Abschnitt des Objektes5 eine räumliche Position ermitteln, insofern der entsprechende Abschnitt sich innerhalb mindestens eines der Positionsdetektoren2 ,3 zur Detektion zweidimensionaler Positionen befindet. - Bevorzugt ist der Abschnitt
4 eines Objektes5 , dessen räumliche Position ermittelt wird, der der Hauptausbreitungsebene des ersten Positionsdetektors2 zur Detektion zweidimensionaler Positionen naheliegendste Teil des besagten Objektes5 . - Die Erfindung gewinnt besondere praktische Bedeutung, wenn wie in diesem Beispiel unmittelbar hinter dem ersten Positionsdetektor
2 zur Detektion zweidimensionaler Positionen ein Bildschirm1 zur räumlichen Darstellung, also z. B. ein autostereoskopischer Bildschirm, angeordnet ist. Dann nämlich bietet der Bildschirm1 zur räumlichen Darstellung ohne Sehhilfsmittel einem oder mehreren Betrachtern gleichzeitig ein räumlich wahrnehmbares Bild dar. - Ferner ist es vorteilhaft, wenn das Koordinatensystem, in welchem die räumliche Position mindestens eines Abschnitts
4 eines Objektes5 ermittelt wird, seinen Koordinatenursprung innerhalb der Hauptausbreitungsebene des ersten oder letzten Positionsdetektors2 oder3 zur Detektion zweidimensionaler Positionen hat. Andere Koordinatensysteme sind möglich. - Für den Fall, daß innerhalb des erfindungsgemäßen Benutzerinterfaces kein Objekt
5 enthalten ist, würden von dem System vorzugsweise auch keine Daten über räumliche Positionen geliefert, d. h. die Elektronik6 liefert einen Leerwert. - Die Vorteile der Erfindung sind vielseitig. Sie werden vor allem gesehen in der einfachen Ermittlung räumlicher Positionen von Objekten oder deren Abschnitten, was insbesondere im Zusammenspiel mit 3D-Bildschirmen eine räumliche Interaktion ermöglicht.
- Die Erfindung kann mit verhältnismäßig einfachen Mitteln realisiert werden.
Claims (11)
- Benutzerinterface zur Ermittlung der räumlichen Position mindestens eines Abschnittes (
4 ) eines Objektes (5 ), umfassend – mindestens zwei hintereinander angeordnete Positionsdetektoren (2 ,3 ) zur Detektion zweidimensionaler Positionen, – eine Elektronik (6 ), die die Ausgangssignale der mindestens zwei Positionsdetektoren (2 ,3 ) zur Detektion zweidimensionaler Positionen empfängt und daraus die räumliche Position mindestens eines Abschnitts (4 ) eines Objektes (5 ) ermittelt, welches sich innerhalb des Volumens der mindestens zwei Positionsdetektoren (2 ,3 ) zur Detektion zweidimensionaler Positionen befindet. - Benutzerinterface nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die besagte Elektronik (
6 ) mindestens aus einer elektronischen Datenverarbeitungseinheit – beispielsweise aus einem Mikrokontroller und/oder einem FPGA – besteht, der die Ausgangssignale der mindestens zwei Positionsdetektoren (2 ,3 ) zur Detektion zweidimensionaler Positionen empfängt und daraus die räumliche Position mindestens eines Abschnitts (4 ) eines Objektes (5 ) ermittelt, wobei die elektronische Datenverarbeitungseinheit zusätzlich über mindestens einen USB-Anschluß zur Ausgabe der ermittelten räumlichen Position verfügt. - Benutzerinterface nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die besagte Elektronik (
6 ) aus einem PC besteht, und der PC über USB-Anschlüsse mit den mindestens zwei Positionsdetektoren (2 ,3 ) zur Detektion zweidimensionaler Positionen verbunden ist und die Ausgangssignale der mindestens zwei Positionsdetektoren (2 ,3 ) zur Detektion zweidimensionaler Positionen empfängt und vermöge einer Steuer-Software daraus die räumliche Position mindestens eines Abschnitts (4 ) eines Objektes (5 ) ermittelt. - Benutzerinterface nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt (
4 ) eines Objektes (5 ), dessen räumliche Position ermittelt wird, der der Hauptausbreitungsebene des ersten Positionsdetektors (2 ) zur Detektion zweidimensionaler Positionen naheliegendste Teil des besagten Objektes (5 ) ist. - Benutzerinterface nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektronik (
6 ) nicht allein eine räumliche Position eines Abschnittes (4 ) eines Objektes (5 ) ermittelt, sondern mehrere, bevorzugt eine Vielzahl von derartigen räumlichen Positionen, so daß im Ergebnis die Vielzahl der ermittelten räumlichen Positionen einer Vielzahl von Koordinaten-Stützstellen auf wenigstens einem Anteil der Oberfläche des besagten Objektes (5 ) entsprechen. - Benutzerinterface nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar vor oder hinter dem ersten oder letzten Positionsdetektor (
2 oder3 ) zur Detektion zweidimensionaler Positionen ein Bildschirm (1 ) zur räumlichen Darstellung angeordnet ist. - Benutzerinterface nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (
1 ) zur räumlichen Darstellung mit einem Sehhilfsmittel wie einer 3D-Brille arbeitet. - Benutzerinterface nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (
1 ) zur räumlichen Darstellung ohne Sehhilfsmittel einem oder mehreren Betrachtern gleichzeitig ein räumlich wahrnehmbares Bild darbietet. - Benutzerinterface nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Objekt (
5 ) insbesondere ein Finger, ein Stift, ein nadelförmiger Gegenstand oder eine Kugel benutzt wird. - Benutzerinterface nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Koordinatensystem, in welchem die räumliche Position mindestens eines Abschnitts (
4 ) eines Objektes (5 ) ermittelt wird, seinen Koordinatenursprung innerhalb der Hauptausbreitungsebene des ersten oder letzten Positionsdetektors (2 oder3 ) zur Detektion zweidimensionaler Positionen hat. - Benutzerinterface nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 oder 10 Positionsdetektoren (
2 ,3 ) zur Detektion zweidimensionaler Positionen enthalten sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102007038359A DE102007038359A1 (de) | 2007-08-10 | 2007-08-10 | Benutzerinterface zur Ermittlung der räumlichen Position mindestens eines Abschnittes eines Objektes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102007038359A DE102007038359A1 (de) | 2007-08-10 | 2007-08-10 | Benutzerinterface zur Ermittlung der räumlichen Position mindestens eines Abschnittes eines Objektes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102007038359A1 true DE102007038359A1 (de) | 2009-02-12 |
Family
ID=40227051
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102007038359A Withdrawn DE102007038359A1 (de) | 2007-08-10 | 2007-08-10 | Benutzerinterface zur Ermittlung der räumlichen Position mindestens eines Abschnittes eines Objektes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102007038359A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL2004333C2 (en) * | 2010-03-03 | 2011-09-06 | Ruben Meijer | Method and apparatus for touchlessly inputting information into a computer system. |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20112715U1 (de) * | 2001-08-01 | 2001-10-11 | Irschitz Oliver | Informationseingabeeinrichtung |
| US20040046736A1 (en) * | 1997-08-22 | 2004-03-11 | Pryor Timothy R. | Novel man machine interfaces and applications |
-
2007
- 2007-08-10 DE DE102007038359A patent/DE102007038359A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20040046736A1 (en) * | 1997-08-22 | 2004-03-11 | Pryor Timothy R. | Novel man machine interfaces and applications |
| DE20112715U1 (de) * | 2001-08-01 | 2001-10-11 | Irschitz Oliver | Informationseingabeeinrichtung |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL2004333C2 (en) * | 2010-03-03 | 2011-09-06 | Ruben Meijer | Method and apparatus for touchlessly inputting information into a computer system. |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60308541T2 (de) | Mensch-maschine-schnittstelle unter verwendung einer deformierbaren einrichtung | |
| DE102008016215B4 (de) | Informationsvorrichtungsbediengerät | |
| DE102010007455B4 (de) | System und Verfahren zum berührungslosen Erfassen und Erkennen von Gesten in einem dreidimensionalen Raum | |
| DE69225550T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Reduzieren des Betriebsaufwandes für einen berührungsempfindlichen Schirm | |
| DE4121180A1 (de) | Verfahren zur manuellen steuerung einer elektronischen anzeigevorrichtung und manuell steuerbare elektronische anzeigevorrichtung | |
| DE69700334T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur bestimmung des kontaktpunktes eines objekts auf einem schirm | |
| DE112013003647T5 (de) | Gesten- und Berührungseingabeerfassung durch Kraftabtastung | |
| DE102012016588A1 (de) | Digitalisiertablett mit zwei Arbeitsmodi und dessen Verfahren zur Detektion und Umschaltung der Eingabesignale | |
| DE102009025236A1 (de) | Schnittstellensystem zur Gestenerkennung mit einem lichtstreuenden Bildschirm | |
| DE102012020607B4 (de) | Kraftwagen mit einer Gestensteuerungseinrichtung sowie Verfahren zum Steuern eines Auswahlelements | |
| EP3631758B1 (de) | Steuereinrichtung für eine kameravorrichtung, kameraanordnung und verfahren zur stereoskopischen aufnahme eines überwachungsbereichs | |
| DE112012003889T5 (de) | Verfahren, Vorrichtung und Computerprogramm, die zum Zeigen auf ein Objekt dienen | |
| DE102012211163A1 (de) | Verfahren zum Empfangen einer Eingabe auf einem berührungsempfindlichen Feld | |
| DE102012224365A1 (de) | Schnelle Cursor-Lokalisierung | |
| DE112017004242T5 (de) | Berührungsempfindliche objekte | |
| DE102014000214B4 (de) | Steuern eines Steuerparameters durch Gestenerkennung | |
| EP2877910A2 (de) | Eingabevorrichtung mit versenkbarer berührungsempfindlicher oberfläche | |
| DE102007038359A1 (de) | Benutzerinterface zur Ermittlung der räumlichen Position mindestens eines Abschnittes eines Objektes | |
| DE102013000072A1 (de) | Bedienschnittstelle für eine handschriftliche Zeicheneingabe in ein Gerät | |
| EP2380077A2 (de) | Gerät mit einer eingabevorrichtung zur eingabe von steuerbefehlen | |
| DE102019105764B3 (de) | Verfahren zum Kalibrieren einer Benutzerschnittstelle sowie Benutzerschnittstelle | |
| DE102007041482A1 (de) | Verfahren zur automatischen Erkennung wenigstens der Art und/oder der Lage einer mit einer Gliedmaße gebildeten Geste, insbesondere einer Handgeste | |
| DE102018209963A1 (de) | Verfahren zur taktilen Interaktion eines Benutzers mit einem elektronischen Gerät sowie ein Computerprogrammprodukt und ein elektronisches Gerät | |
| DE19908008A1 (de) | Anordnung für ein dreidimensionales Display | |
| WO2000042493A1 (de) | Eingabe- oder steuervorrichtung für geräte und verfahren zur erzeugung von steuersignalen für geräte |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |