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Die vorliegende Erfindung betrifft ein mobiles Endgerät zur Nutzung in Telekommunikationsnetzen, insbesondere Mobilfunknetzen gemäß einem GSM-, GPRS- und/oder UMTS-Funknetzstandard, mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
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Nachteilig bei im Stand der Technik bekannten mobilen Endgeräten ist die feste Zuordnung der Tastenbelegung der Tasten der Tastatur der Eingabeeinheit zur Erfassung von Informationen und/oder zur Erfassung von Eingaben zur Steuerung von Funktionen des mobilen Endgerätes durch Tastenbetätigung. So werden zum einen individuelle Einstellungen in der Belegung der Tastatur verhindert, beispielsweise eine Veränderung der Tastenbewegung für Links- beziehungsweise Rechtshänder. Darüber hinaus ist eine Anpassung der Tastenbelegung für mobile Endgeräte, bei denen die relative Position der Anzeigeeinheit zur Eingabeeinheit veränderbar ist, beispielsweise bei Mobilfunktelefonen bei denen die Anzeigeeinheit relativ zur Eingabeeinheit durch Verschwenken, Verdrehen und/oder Verschieben von Gehäuseteilen des Mobilfunktelefons veränderbar ist, nicht in ausreichendem Maße berücksichtigt, was die Nutzungsmöglichkeiten derartiger mobiler Endgeräte limitiert.
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Ein mobiles Endgerät mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 ist beispielsweise aus der
EP 1 635 544 A1 bekannt. Die
EP 1 635 544 A1 offenbart eine tragbare Einrichtung für unterschiedliche Anwendungen mit einer Tastatur und einem Display, wobei die Einrichtung gekennzeichnet ist durch eine Kontrolleinheit, welche eingerichtet ist, das Benutzerinterface in Abhängigkeit von einem gewählten Betriebsmodus der Einrichtung zu steuern. Die Einrichtung kann dabei eine handelsübliche Kombination aus Mobiltelefon, Digitalkamera und tragbarer Spielkonsole sein. Ferner kann die Einrichtung aus einem oberen und einem unteren Teil bestehen, wobei der obere und der untere Teil aus- beziehungsweise ineinanderfaltbar sind, so dass der obere und der untere Teil in einem Winkel zueinander anordbar sind. Ein Teil weist dabei die Tastatur und der andere Teil die Anzeigeeinheit auf. Das Endgerät entspricht damit dem sogenannten „Jack-Knife”-Typ. Die Kontrolleinheit der Einrichtung steuert das Benutzerinterface in Abhängigkeit des relativen Winkels zwischen den beiden Teilen.
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Die
WO 00/79772 A1 offenbart eine Bedieneinrichtung mit einer Tastatureinrichtung und einer Anzeigeeinrichtung. Die Bedieneinrichtung kann beispielsweise in einem Mobiltelefon enthalten sein. Ferner verfügt die Bedieneinrichtung über Mittel zur Lageerkennung, wobei in Abhängigkeit von der Lage der Bedieneinrichtung oder der Lage des die Bedieneinrichtung enthaltenden Gerätes die Drehung einer Darstellung von Tastatur-/Anzeigeinformationen erfolgt. Bezüglich der Form der Einrichtung sieht die
WO 00/79772 A1 eine feste Zuordnung der Position von Tastatur- und Anzeigeeinheit vor, die dem sogenannten „Bar”-Typ entspricht. Eine Anpassung der Tastenbelegung in Abhängigkeit von der relativen Position der Eingabeeinheit zur Anzeigeeinheit ist seitens der Bedieneinrichtung gemäß der
WO 00/79772 A1 nicht vorgesehen.
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Die
WO 2006/063671 A1 offenbart ein mobiles Endgerät zur Nutzung in Telekommunikationsnetzen mit Mitteln zur optischen und/oder akustischen Wiedergabe von Informationen repräsentierenden Signalen, wobei wenigstens einer Information wenigstens ein die Information repräsentierendes Signal mit festen und/oder einstellbaren Signalparametern zuordbar ist. Diese Zuordnung erfolgt in Abhängigkeit von wenigstens einer räumlichen Bewegung des mobilen Endgerätes. Eine Ausführungsform der
WO 2006/063671 A1 sieht dabei vor, dass die Zuordnung des Signals zu der Information in Abhängigkeit von der relativen Lage des mobilen Endgerätes zum Untergrund erfolgt.
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Die
EP 1 363 783 B1 offenbart eine Eingabevorrichtung zur Eingabe von Text mit einer numerischen Tastatur. Die Eingabevorrichtung enthält eine Anzeigevorrichtung, mehrere Tasten und einen Orientierungssensor, mit dessen Hilfe eine Kippbewegung um die Quer- und um die Längsachse der Eingabevorrichtung feststellbar ist. Den Tasten der Eingabevorrichtung sind jeweils mehrere Buchstaben zugeordnet, welche durch Tastendruck und eine entsprechend durchgeführte und registrierte Kippbewegung ausgewählt werden sollen. Auf diese Weise soll beispielsweise bei einem Mobiltelefon die Texteingabe vereinfacht werden. Statt eine Taste mehrmals zu drücken, um einen Buchstaben auszuwählen, wird mit der
EP 1 363 783 B1 ein einmaliges Drücken der Taste vorgeschlagen, wobei ein der Taste zugeordneter Buchstabe durch eine dem Buchstaben zugeordnete Kippbewegung des Mobiltelefons ausgewählt wird. In einer Ausführungsvariante der
EP 1 363 783 B1 wird zudem vorgeschlagen, dass komplexeren Bewegungen Buchstaben zugeordnet sind, sodass die Eingabe eines Buchstabens beispielsweise auch durch eine räumliche Schreibbewegung mit dem Mobiltelefon erfolgen kann.
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Nachteilig bei diesen vorbekannten Einrichtungen ist, dass die Ausrichtung von Bildern und Texten auf dem Display beziehungsweise die Anpassung der Tastaturbelegung nur in eingeschränktem Maße automatisch erfolgt und oftmals zusätzliche Eingaben seitens des Nutzers erfordert.
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Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, dass im Stand der Technik keine mobilen Endgeräte bekannt sind, für die unabhängig von der Form des mobilen Endgerätes eine Anpassung der Tastaturbelegung und/oder eine Ausrichtung von Anzeigeinformationen erfolgt.
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In Anbetracht dieses Standes der Technik, liegt der vorliegenden Erfindung die objektive Aufgabe zugrunde, die Handhabbarkeit eines mobilen Endgerätes mit den Merkmalen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 für den Nutzer zu verbessern und insbesondere für Mobiltelefone mit verschwenkbaren, verdrehbaren und/oder verschiebbaren Gehäuseteilen, bei denen die Eingabe- und Anzeigeeinheit zueinander bewegbar sind, ein nutzerfreundliches, voll automatisch erfolgendes Einstellen eines Betriebsmodus zu realisieren.
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Zur technischen Lösung wird mit der vorliegenden Erfindung ein mobiles Endgerät mit den Merkmalen des Anspruch 1 vorgeschlagen.
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Die Erfindung macht sich die Erkenntnis zunutze, dass sich die Handhabbarkeit von in Telekommunikationsnetzen nutzbaren mobilen Endgeräten verbessern lässt, wenn die Ausrichtung der seitens der Anzeigeeinheit zur Wiedergabe von optischen Informationen und/oder Signalen erfolgenden Wiedergabe und die Zuordnung der Belegung wenigstens einer Taste der Tasten der wenigstens einen Tastatur der Eingabeeinheit in Abhängigkeit von der relativen Lage des mobilen Endgerätes zum Untergrund erfolgt. Erfindungsgemäß sind so individuelle Einstellungen für den Nutzer vornehmbar, insbesondere hinsichtlich einer Tastenbelegung für Links- beziehungsweise Rechtshändler.
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Zur technischen Lösung der eingangs genannten Aufgabe wird mit der vorliegenden Erfindung ferner ein mobiles Endgerät zur Nutzung in Telekommunikationsnetzen, insbesondere Mobilfunknetzen gemäß einem GSM-, GPRS- und/oder UMTS-Funknetzstandard, mit wenigstens einer Anzeigeeinheit zur Wiedergabe von optischen Informationen und/oder Signalen, einer wenigstens eine Tastatur mit mehreren Tasten aufweisenden Eingabeeinheit zur Erfassung von Informationen und/oder zur Erfassung von Eingaben zur Steuerung von Funktionen des mobilen Endgerätes durch Tastenbetätigung und wenigstens einer Einheit zur Erfassung der relativen Lage des mobilen Endgerätes zum Untergrund, vorgeschlagen, welches gekennzeichnet ist durch eine Einheit zur Erfassung der relativen Lage der Anzeigeeinheit des mobilen Endgerätes zum Untergrund, zu dem mobilen Endgerät und/oder der Eingabeeinheit des mobilen Endgerätes und/oder eine Einheit zur Erfassung der relativen Lage der Eingabeeinheit des mobilen Endgerätes zum Untergrund, zu dem mobilen Endgerät und/oder der Anzeigeeinheit des mobilen Endgerätes, wobei die Ausrichtung der seitens der Anzeigeeinheit zur Wiedergabe von optischen Informationen und/oder Signalen erfolgenden Wiedergabe und die Zuordnung der Belegung wenigstens einer Taste der Tasten der wenigstens einen Tastatur der Eingabeeinheit in Abhängigkeit von der relativen Lage des mobilen Endgerätes, der Anzeigeeinheit des mobilen Endgerätes und/oder der Eingabeeinheit des mobilen Endgerätes zum Untergrund und/oder zueinander erfolgt.
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Vorteilhafterweise sind die Einheit zur Erfassung der relativen Lage des mobilen Endgerätes zum Untergrund, die Einheit zur Erfassung der relativen Lage der Anzeigeeinheit des mobilen Endgerätes zum Untergrund, zu dem mobilen Endgerät und/oder Eingabeeinheit des mobilen Endgerätes und/oder die Einheit zur Erfassung der relativen Lage der Eingabeeinheit des mobilen Endgerätes zum Untergrund, zu dem mobilen Endgerät und/oder Anzeigeeinheit des mobilen Endgerätes eine Einheit. Vorteilhafterweise ermöglicht die eine Einheit so die Erfassung der relativen Lagen des mobilen Endgerätes, der Anzeigeeinheit des mobilen Endgerätes und/oder der Eingabeeinheit des mobilen Endgerätes zum Untergrund und/oder zueinander.
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Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung erfolgt die Zuordnung der Tastenbelegung in Abhängigkeit von der Ausrichtung der Wiedergabe.
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Gemäß einem weiteren vorteilhaften Vorschlag der Erfindung erfolgen die Ausrichtung der Wiedergabe und die Zuordnung der Tastenbelegung automatisch. Hierdurch wird die Handhabbarkeit eines erfindungsgemäßen mobilen Endgerätes für den Nutzer weiter vereinfacht, insbesondere da keine Eingaben zur Zuordnung der Tastenbelegung entsprechend der Ausrichtung der Wiedergabe vorgenommen werden müssen.
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Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung erfolgen die Ausrichtung der Wiedergabe und die Zuordnung der Tastenbelegung durch ein Aufeinander folgendes Einnehmen von wenigstens zwei vorbestimmbaren relativen Lagen des mobilen Endgerätes, der Anzeigeeinheit des mobilen Endgerätes und/oder der Eingabeeinheit des mobilen Endgerätes zum Untergrund und/oder zueinander. Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung unterliegt das Aufeinander folgende Einnehmen zeitlichen Vorgaben, wobei die Vorgaben vorzugsweise einstellbar und/oder individuell vorgebbar sind. Durch diese erfindungsgemäßen Ausgestaltungen, Einzeln und/oder in Kombination miteinander, ist beispielsweise durch Einhaltung eines bestimmten Bewegungsmusters des mobilen Endgerätes relativ zum Untergrund und/oder durch Verbringen der Anzeigeeinheit und/oder der Eingabeeinheit in eine bestimmte Lage und/oder in eine Abfolge bestimmter Lagen zueinander und/oder zum Untergrund eine individuelle Nutzungsanpassung erzielbar, insbesondere ohne dass aufwändige Tasteneingaben erforderlich sind.
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Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Ausrichtung der Wiedergabe und die Zuordnung der Tastenbelegung durch Erkennung unbeabsichtigt eingenommener relativer Lagen des mobilen Endgerätes, der Anzeigeeinheit des mobilen Endgerätes und/oder Eingabeeinheit des mobilen Endgerätes zum Untergrund und/oder zueinander rückgängig machbar, wobei der Zustand der vorherigen Ausrichtung der Wiedergabe und die Zuordnung der Tastenbelegung oder ein anderer vorgebbarer Zustand der Ausrichtung der Wiedergabe und der Zuordnung der Tastenbelegung eingenommen wird. Durch diese erfindungsgemäße Ausgestaltung der Erfindung sind unbeabsichtigt eingenommene relative Lagen des mobilen Endgerätes, der Anzeigeeinheit des mobilen Endgerätes und/oder der Eingabeeinheit des mobilen Endgerätes zum Untergrund und/oder zueinander derart interpretierbar, dass eine ungewollte Ausrichtung der Wiedergabe nebst entsprechender Zuordnung der Tastenbelegung nicht vorgenommen werden beziehungsweise solche zur Einnahme eines Grundzustandes des mobilen Endgerätes als ein anderer vorgebbarer Zustand der Ausrichtung der Wiedergabe und der Zuordnung der Tastenbelegung eingenommen wird.
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Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist gekennzeichnet durch wenigstens eine Einrichtung zur Erfassung einer Änderung der relativen Lage des mobilen Endgerätes, der Anzeigeeinheit des mobilen Endgerätes und/oder der Eingabeeinheit des mobilen Endgerätes zum Untergrund und/oder zueinander.
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Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist gekennzeichnet durch wenigstens eine Einrichtung zur zeitlichen Erfassung einer Änderung der relativen Lage des mobilen Endgerätes zum Untergrund und/oder zueinander.
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Vorteilhafterweise ist die relative Lage des mobilen Endgerätes, der Anzeigeinheit des mobilen Endgerätes und/oder der Eingabeeinheit des mobilen Endgerätes zum Untergrund und/oder zueinander mechanisch einstellbar und/oder vorgebbar.
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Gemäß einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist das mobile Endgerät ein in einem Mobilfunknetz, vorzugsweise einem Mobilfunknetz gemäß einem GSM-, GPRS- und/oder UMTS-Funknetzstandard, betreibbares Mobilfunktelefon.
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Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend anhand des in den Figuren der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen mobilen Endgerätes näher erläutert. Dabei zeigen:
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1 in einer schematischen Ansicht ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen mobilen Endgerätes in einem ersten Ausrichtungs-/Zuordnungszustand;
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2 in einer schematischen Ansicht das mobile Endgerät gemäß 1 in einem weiteren Ausrichtungs-/Zuordnungszustand und
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3 in einer schematischen Ansicht das mobile Endgerät gemäß 1 in einem weiteren Ausrichtungs-/Zuordnungszustand.
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Die 1 bis 3 zeigen jeweils ein mobiles Endgerät 1 zur Nutzung in Telekommunikationsnetzen. Das mobile Endgerät 1 ist vorliegend ein in einem Mobilfunknetz gemäß einem GSM-, GPRS- und/oder UMTS-Funknetzstandard betreibbares mobiles Endgerät 1 in Form eines Mobilfunktelefons 1.
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Das Mobilfunktelefon 1 weist ein Display 2 als Anzeigeeinheit zur Wiedergabe von optischen Informationen und/oder Signalen, eine vorliegend 16 Tasten aufweisende Tastatur 3 als Eingabeeinheit zur Erfassung von Informationen und/oder zur Erfassung von Eingaben zur Steuerung von Funktionen des Mobilfunktelefons 1 durch Tastenbetätigung und eine eine Taste 4 aufweisende Eingabeeinheit zur Erfassung von Eingaben zur Steuerung von Funktionen des Mobilfunktelefons 1 durch Tastenbetätigung auf. Die Taste 4 ist dabei vorliegend als zwischen acht Positionen kippbare Taste 4 ausgebildet, welche es in entsprechenden Anwendungen und/oder Funktionen des Mobilfunktelefons 1 erlaubt und/oder ermöglicht, weitergehende Menü- und/oder Funktionsauswahlen in beziehungsweise durch seitens des Mobilfunktelefons 1 implementierten Anwendungen vorzunehmen, beispielsweise um ein sogenanntes Blättern beziehungsweise Scrollen zu realisieren. Das Mobilfunktelefon 1 weist weiter hier nicht explizit dargestellte Lautsprecher als Anzeigeeinheit zur Wiedergabe von akustischen Informationen und/oder Signalen sowie ein Mikrofon als Eingabeeinheit zur Erfassung von akustischen Informationen und/oder zur Erfassung von akustischen Eingaben zur Steuerung von Funktionen des Mobilfunktelefons 1 durch Spracheingabe auf. Darüber hinaus weist das Mobilfunktelefon 1 eine in den 1 bis 3 nicht explizit dargestellte Einheit zur Erfassung der relativen Lage der Anzeigeeinheit 2 und der Eingabeeinheit 3 des Mobilfunktelefon 1 zum Untergrund U auf.
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Das Mobilfunktelefon 1 wird vorliegend derart gesteuert, dass in Abhangigkeit von der relativen Lage der Anzeigeeinheit 2 und der Eingabeeinheit 3 des Mobilfunktelefons 1 zum Untergrund U, vorliegend bezogen auf den Erdboden, die Ausrichtung der seitens der Anzeigeeinheit 2 erfolgenden Wiedergabe von optischen Informationen und/oder Signalen als auch die Zuordnung der Belegung der Tasten der Eingabeeinheiten 3 und 4 erfolgt. Bei dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel befindet sich die Anzeigeeinheit oben und die Eingabeeinheit 3 unten. Bei dem in 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Mobilfunktelefon 1 bezüglich seiner relativen Lage der Anzeigeeinheit 2 und der Eingabeeinheit 3 zum Untergrund U um 180° verdreht. Dementsprechend erfolgt eine vorliegend individuell vorgegebene beziehungsweise vorgebbare Anpassung der Tastenbelegung der Tasten der Eingabeeinheit 3 und 4. Gleiches gilt für das Ausführungsbeispiel gemäß 3, bei dem das Mobilfunktelefon 1 derart benutzt wird, dass sich die Anzeigeeinheit 2 rechts neben den Eingabeeinheiten 3 beziehungsweise 4 befindet.
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Das in den Fig. der Zeichnung dargestellte und im Zusammenhang mit diesen beschriebene Ausführungsbeispiel der Erfindung dient lediglich der Erläuterung der Erfindung und ist für diese nicht beschränkend.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- mobiles Endgerät/Mobilfunktelefon
- 2
- Anzeigeeinheit/Display
- 3
- Eingabeeinheit/Tastatur
- 4
- Eingabeeinheit/Taste
- U
- Untergrund/Erdboden