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DE102007037862A1 - Entwärmung mittels einer Membranpumpe - Google Patents

Entwärmung mittels einer Membranpumpe Download PDF

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DE102007037862A1
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pump
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Gerhard Dr. Mitic
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Siemens Corp
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Abstract

Zur Entwärmung von Leuchtdioden-Arrays wird eine Membranpumpe mit einer elektromagnetisch zu Schwingungen anregbaren Membran verwendet. Diese wird hochfrequent betrieben, um die Erzeugung von hörbaren Geräuschen zu vermeiden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Entwärmungsanordnung sowie ein Verfahren zur Entwärmung.
  • Leuchtdioden (LEDs = light emitting diodes) werden in der kommenden Zeit an vielen Stellen herkömmliche Lampen wie beispielsweise Glühbirnen ersetzen, da sie gegenüber diesen eine Reihe von Vorteilen aufweisen. So sind Leuchtdioden wesentlich kleiner als Glühlampen, weisen weiterhin eine wesentlich höhere Lebensdauer auf und haben schließlich sogar noch einen erheblich höheren Wirkungsgrad. Der Einsatz von Leuchtdioden verspricht daher, erhebliche Mengen an Geld und Energie einzusparen.
  • Werden Leuchtdioden in Lampen eingesetzt, die eine erhebliche Leuchtstärke benötigen, beispielsweise Frontscheinwerfer für Automobile oder Raumbeleuchtungen, so fällt trotz der sehr guten Lichtausbeute der Leuchtdioden eine erhebliche Menge an Verlustwärme an. Um die Lebensdauer der Leuchtdioden nicht negativ zu beeinflussen, ist es notwendig, diese nicht allzu heiß werden zu lassen. Eine Betriebstemperatur von ca. 150°C sollte nicht überschritten werden. Dadurch ergibt sich gegenüber Glühlampen das Problem, dass ein Abtransport der Verlustwärme von den Leuchtdioden nicht über thermische Strahlung erfolgen kann wie beispielsweise bei Glühbirnen. Die Verlustwärme der Leuchtdioden muss anderweitig abtransportiert werden.
  • Im Bereich der Frontscheinwerfer für Automobile ist es bekannt, die Leuchtdioden mit Kühlkörpern aus Aluminium oder Kupfer zu verbinden, und die Kühlkörper wiederum mit aufgesetzten Lüftern zu kühlen. Dabei ist nachteilig, dass hochtemperaturtaugliche Lüfter erforderlich sind. Gegen den Einsatz der beschriebenen Kühlform in Lampen mit Leuchtdioden für beispielsweise eine Raumbeleuchtung spricht, dass der Lüfter im Betrieb störende Geräusche produziert.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe ist es, eine Entwärmungsanordnung sowie ein Verfahren zur Entwärmung anzugeben, bei denen die oben genannten Nachteile vermieden werden.
  • Diese Aufgabe wird hinsichtlich der Entwärmungsanordnung durch eine Entwärmungsanordnung mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. Hinsichtlich des Verfahrens wird die Aufgabe durch ein Verfahren mit den Merkmalen von Anspruch 15 gelöst. Die abhängigen Ansprüche betreffen vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung.
  • Die erfindungsgemäße Entwärmungsanordnung weist eine Membranpumpe zum Pumpen eines Kühlmediums auf. Die Membran der Membranpumpe ist elektromagnetisch zu Schwingungen anregbar.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Entwärmung wird ein Kühlmedium mittels einer Membranpumpe durch eine Entwärmungsanordnung gepumpt. Die Membran der Membranpumpe wird elektromagnetisch zu Schwingungen angeregt.
  • Der Begriff Entwärmung wird hierin als Synonym für den Begriff Kühlung verwendet.
  • Bei dem Kühlmedium kann es sich um eine Flüssigkeit, beispielsweise um einen Alkohol wie Ethanol oder Wasser handeln. Auch Flüssigkeitsgemische kommen in Frage. Ebenso kann es sich um ein Gas, beispielsweise Umgebungsluft handeln. Eine weitere Möglichkeit für das Kühlmedium besteht in einem 2-Phasen-Kühlmedium. Dieses erfordert einen geschlossenen Kühlkreislauf und wechselt in diesem Kreislauf den Zustand zwischen flüssig und gasförmig.
  • Das Kühlmedium wird erfindungsgemäß von einer Membranpumpe bewegt, wobei die Bewegung für eine Kühlung bzw. Entwärmung eines Elements wie beispielsweise eines Leuchtdioden-Arrays sorgt. Bei einer Membranpumpe handelt es sich um eine Form der Verdrängungspumpe, der beispielsweise auch Kolbenpumpen angehören. Aus dem Stand der Technik bekannt sind Membranpumpen mit beispielsweise hydraulisch bewegten, metallischen Membranen.
  • Erfindungsgemäß wird die Membran der Membranpumpe jedoch elektromagnetisch zu Schwingungen angeregt, wobei die Schwingungen das Kühlmedium verdrängen und ansaugen und dadurch pumpen. Vorteilhaft an der Erfindung ist, dass die elektromagnetisch zu Schwingungen anregbare Membran der Membranpumpe einen besonders einfachen Pumpenaufbau zulässt, da die elektromagnetische Anregung auf sehr einfache Weise beispielsweise über eine Wechselspannung erfolgen kann. Weiterhin können durch den Fluss des Kühlmediums beispielsweise vorhandene Kühlkörper deutlich kleiner als bei freier Konvektion dimensioniert werden, was insbesondere deren Gewicht deutlich verringern würde.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Membranpumpe ausgestaltet, mit einer Schwingungsfrequenz von wenigstens 20 kHz zu arbeiten. Die hohe Schwingungsfrequenz sorgt zum einen für einen hohen Durchfluss des Kühlmediums und daher für eine hohe Kühlleistung. Zum anderen sind bei der hohen Schwingungsfrequenz die durch die Membran verursachten Geräusche für ein menschliches Gehör unhörbar. Das bedeutet, dass eine Lärmbelästigung, wie sie beispielsweise bei der Verwendung von Lüftern auftritt, vermieden wird.
  • Alternativ ist die Membranpumpe ausgestaltet, mit einer Schwingungsfrequenz von unterhalb 100 Hz zu arbeiten. Die niedrige Schwingungsfrequenz erlaubt große Amplituden und ermöglicht dabei einen hohen Durchfluss des Kühlmediums. Durch die niedrige Schwingungsfrequenz sind die durch die Membran verursachten Geräusche für ein menschliches Gehör kaum hörbar oder werden, im Gegensatz zur Geräuschentwicklung des Lüfters, als wenig störend empfunden.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung und Weiterbildung der Erfindung weist die Membranpumpe eine elektromechanische Membran auf. Diese kann beispielsweise derart aufgebaut sein, dass die Membran unter anderem eine Spule aufweist, die sich im Magnetfeld eines neben der Membran platzierten Permanentmagneten befindet. Die Spule ist mittels einer Wechselspannung zu Schwingungen anregbar.
  • Alternativ kann in der Membranpumpe auch eine piezoelektrische Membran verwendet werden. Sie weist in diesem Fall ein Material auf, beispielsweise ein Ferroelektrikum, das einen inversen piezoelektrischen Effekt zeigt, d. h. sich bei Anlegen einer elektrischen Spannung verformt. Die piezoelektrische Membran wird beispielsweise durch direkte Speisung mit einer Wechselspannung zu Schwingungen angeregt.
  • Beide Typen von elektromagnetisch zu Schwingungen anregbaren Membranen sind von einfachem Aufbau und in einfacher Weise betreibbar. Weiterhin erlauben sie einen Betrieb mit hohen Frequenzen, der wiederum die Geräuscherzeugung im für Menschen wahrnehmbaren Spektrum minimiert. Vor allem piezoelektrische Membranen weisen dabei eine hohe Zuverlässigkeit, d. h. Lebensdauer bei einer geringen Leistungsaufnahme, also einem geringen Energieverbrauch auf. Dies ist insbesondere vorteilhaft, da der Energieverbrauch auch eine geringe Entwicklung von eigener Abwärme bedeutet, die das Ergebnis der Entwärmung verschlechtern würde.
  • Auch weitere Formen von elektromagnetisch zu Schwingungen anregbaren Membranen können in der Membranpumpe eingesetzt werden. So kann auch beispielsweise eine ferromagnetische Membran von einer Spule in Verbindung mit einem Permanentmagneten betrieben werden.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist die Entwärmungsanordnung ein Einlassventil zur Steuerung des Flusses des Kühlmediums auf. Das Einlassventil erlaubt dabei den Zutritt von Kühlmedium in einen Pumpraum, nicht aber den Austritt, wobei der Innendruck des Pumpraums von der Membran durch ihre Schwingungen variiert wird. Alternativ oder zusätzlich weist die Entwärmungsanordnung ein Auslassventil auf. Dieses verhindert den Zutritt, erlaubt aber den Austritt des Kühlmediums aus dem Pumpraum in beispielsweise einen zu kühlenden Bereich oder eine Leitung für das Kühlmedium. Insbesondere ist es auch möglich, mehrere Einlass- und/oder Auslassventile zu verwenden, die sich beispielsweise in ihrer Funktion ergänzen.
  • Je nach baulichen Gegebenheiten der Entwärmungsanordnung ist es möglich, dass die Schwingungen der Membran dem Kühlmedium nicht ohne weiteres eine Flussrichtung vorgeben. Das oder die Ventile zwingen jedoch dem Kühlmedium eine Flussrichtung auf, erzeugen also eine forcierte Konvektion beispielsweise durch einen Kühlkörper mit Kühlrippen, wodurch die Effizienz der Entwärmung deutlich verbessert wird.
  • Dabei ist es besonders vorteilhaft, als Einlass- und/oder Auslassventil aktive, insbesondere piezomechanische Ventile zu verwenden. Diese sind besonders schnell ansteuerbar und betreibbar und erlauben damit einen Betrieb mit sehr hohen Schwingungsfrequenzen, der wiederum die Geräuschbelastung vermindert und den Durchfluss erhöht.
  • Bevorzugt wird als Kühlmedium Luft verwendet. Hierdurch wird erreicht, dass kein geschlossener Kreislauf für das Kühlmedium aufgebaut werden muss, sondern Luft aus der Umgebung zur Kühlung verwendet werden kann und auch wieder an die Umgebung abgegeben werden kann. Dadurch wiederum wird ein wesentlich vereinfachter Aufbau für die Entwärmungsanordnung erreicht.
  • Die Entwärmungsanordnung bzw. das Verfahren zur Entwärmung lässt sich vorteilhaft in einem Beleuchtungssystem mit einer oder mehreren Leuchtdioden, beispielsweise einem sogenannten Leuchtdioden-Array, verwenden. Das Leuchtdioden-Array wird dabei mit wenigstens einer erfindungsgemäßen Entwärmungsan ordnung bzw. mit einem der vorbeschriebenen Verfahren zur Entwärmung entwärmt.
  • Beispiele für solche Beleuchtungssysteme sind eine Innenraumlampe mit einem Leuchtdioden-Array oder ein Automobil-Frontscheinwerfer, ebenfalls mit Leuchtdioden-Array.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn bei der Verwendung im Automobil-Frontscheinwerfer die Membranpumpe und die Leuchtdioden räumlich voneinander abgesetzt sind und ein hinführender Schlauch für einen Hintransport des Kühlmediums von der Membranpumpe zu den Leuchtdioden vorgesehen ist. Hierdurch wird einerseits erreicht, dass Luft, die nicht bereits von den Leuchtdioden erwärmt ist, also Außenluft, zu den Leuchtdioden hin transportiert wird und diese effizient kühlt. Andererseits wird verhindert, dass Verschmutzungen in den Scheinwerfer eingebracht werden.
  • Bevorzugt wird zusätzlich ein wegführender Schlauch für einen Abtransport des Kühlmediums von den Leuchtdioden verwendet. Hierdurch wird zusätzlich die Effizienz der Entwärmung verbessert. Das Kühlmedium, das nach dem Passieren der Leuchtdioden erwärmt ist, wird über den wegführenden Schlauch aus dem Frontscheinwerfer entfernt. Dadurch werden der gesamte Frontscheinwerfer und dadurch auch die Leuchtdioden insgesamt besser gekühlt. Zweckmäßig ist hierbei das System aus Schläuchen, Leuchtdioden-Array und Membranpumpe geschlossen gegenüber dem sonstigen Innenraum des Frontschweinwerfers. Besonders vorteilhaft ist hierbei, dass im Gegensatz zur Verwendung von Lüftern gemäß dem Stand der Technik nur die vergleichsweise kühle Luft von außerhalb des Scheinwerfers, d. h. außerhalb des Automobils zur Kühlung verwendet wird. Die Lüfter im Stand der Technik wälzen hingegen lediglich die vergleichweise warme Luft im Inneren des Scheinwerfers um bzw. erlauben die Aufwärmung der Luft beim Eintritt in den Schweinwerfer, bevor die Luft zu den Kühlrippen vordringt. Die verbesserte Effizienz der Entwärmung kann dazu verwendet werden, den Aufwand für die Entwärmung zurückzuschrauben und/oder für geringere Temperaturen des Leuchtdioden-Arrays zu sorgen, die zu einer höheren Lebensdauer der Leuchtdioden führen.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert. Dabei zeigen:
  • 1 eine Membranpumpe mit elektromagnetisch anregbarer Membran;
  • 2 ein Leuchtdioden-Array mit Kühlrippen und einer Membranpumpe zur Kühlung;
  • 3 einen Automobil-Frontscheinwerfer mit einem Leuchtdioden-Array und einem Entwärmungssystem; und
  • 4 ein ventilloses Entwärmungssystem.
  • Das erste Ausführungsbeispiel gemäß 1 zeigt einen möglichen prinzipiellen Aufbau für eine Membranpumpe 1 zur Entwärmung. Die Membranpumpe 1 weist dabei einen Pumpraum 2 auf, der an einer Seite von einer elektromechanischen Membran 3 begrenzt ist. Die elektromechanische Membran 3 weist eine in 1 nicht gezeigten Spule auf. Weiterhin ist – ebenfalls nicht in 1 dargestellt – ein Permanentmagnet neben der Membran 3 vorgesehen. Die Spule, die sich im Magnetfeld des Elektromagneten befindet, wird per Anlegen einer Wechselspannung zu Schwingungen angeregt. Die Frequenz der Wechselspannung steuert die Frequenz der Schwingungen der elektromechanischen Membran 3. An einer weiteren Seite des Pumpraums 2 befindet sich ein piezomechanisches Einlassventil 4. Weiterhin weist der Pumpraum 2 ein piezomechanisches Auslassventil 5 auf. Das Einlass- und das Auslassventil 4, 5 werden mittels der Wechselspannung, mit der die elektromechanische Membran 3 zu Schwingungen angeregt wird, derartig mitgesteuert, dass die Schwingungen der elektromechanischen Membran 3 Luft über das Einlassventil 4 ansaugen in den Pumpraum 2 und über das Auslassventil 5 hinausdrücken aus dem Pumpraum 2. Luft wird daher aus einem Außenluftbereich 6 angesaugt und nach Durch gang durch den Pumpraum 2 von der Membranpumpe 1 in einen Kühlbereich 7 hineingedrückt.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäß 2 zeigt eine Anwendung der beispielhaften Membranpumpe 1 zur Entwärmung eines Leuchtdioden-Arrays 9. Das Leuchtdioden-Array 9 ist gemäß 2b an einer Bodenplatte 10 befestigt, wobei die Bodenplatte 10 zweckmäßig eine gute thermische Leitfähigkeit aufweist. Die Aufsicht gemäß 2b zeigt weiterhin, dass die Bodenplatte 10 in Verbindung mit Kühlrippen 11 steht. Die Seitenansicht gemäß 2a zeigt wiederum, dass unterhalb der Kühlrippen 11 eine Membranpumpe 1 mit einer elektromechanischen Membran 3 vorgesehen ist. Die Membranpumpe 1 entspricht dabei der im ersten Ausführungsbeispiel gezeigten Membranpumpe 1 gemäß 1. Die Schwingungen der elektromechanischen Membran 3 saugen hierbei Luft an und drücken sie durch die Kühlrippen 11. Eine entsprechende Steuerung des Einlassventils 4 und des Auslassventils 5 sorgt dabei für eine entsprechende Luftströmung 8. Die Luftströmung 8 sorgt für eine Kühlung bzw. Entwärmung der Kühlrippen 11 und dadurch auch des Leuchtdioden-Arrays 9.
  • Der gezeigte Aufbau gemäß 2 ist sehr kompakt und daher besonders geeignet für die Entwärmung, beispielsweise einer Innenraumlampe mit einem Leuchtdioden-Array 9. Beispielhaft wird die elektromechanische Membran hier mit einer Wechselspannung betrieben, die eine Frequenz von 50 kHz aufweist. Die Schwingungen der elektromechanischen Membran 3 sind hierdurch für das menschliche Gehör nicht oder nur sehr geringfügig wahrnehmbar. Hierdurch eignet sich der gezeigte Aufbau in besonderer Weise für eine Innenraumbeleuchtung, bei der eine Geräuschentwicklung, beispielsweise durch einen Lüfter, nicht akzeptabel wäre.
  • Ein drittes Ausführungsbeispiel gemäß der 3 betrifft einen Frontscheinwerfer 12 eines Automobils. Der Automobil-Frontscheinwerfer 12 weist dabei ein Leuchtdioden-Array 9 auf. Um dieses möglichst effizient zu kühlen, ist eine Mem branpumpe 1 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel an einer Begrenzung des Automobil-Frontscheinwerfers 12 vorgesehen. Die Membranpumpe 1 saugt in der oben bereits beschriebenen Art und Weise Luft aus der Umgebung des Automobil-Frontscheinwerfers 12 an. In diesem Fall wird bei der Membranpumpe 1 eine piezomechanische Membran 16 verwendet. Sie weist ein Ferroelektrikum auf, das durch eine direkte Speisung mit einer Wechselspannung zu mechanischer Verformung und damit Schwingungen angeregt wird.
  • Die Membranpumpe 1 ist über ihr Auslassventil 5 mit einem hinführenden Schlauch 13 verbunden. Der hinführende Schlauch 13 transportiert die von der Membranpumpe 1 angesaugte Luft zum Leuchtdioden-Array 9. Dort muss die Luft mit dem Leuchtdioden-Array 9 verbundene Kühlrippen 11 passieren. Hierdurch wird in bekannter Weise das Leuchtdioden-Array 9 gekühlt und die vorbeiströmende Luft erwärmt. Ein wegführender Schlauch 14 führt vom Leuchtdioden-Array 9 bzw. den Kühlrippen 11 zu einer Außenseite des Automobil-Frontscheinwerfers 12. Die von der Membranpumpe 1 angesaugte und durch die Kühlrippen 11 gedrückte Luft wird über den wegführenden Schlauch 14 aus dem Automobil-Frontscheinwerfer 12 hinausgeführt. Die Ansaugung der Luft von außerhalb des Frontscheinwerfers und das Hinausführen der erwärmten Luft mit dem wegführenden Schlauch 14 führen insgesamt zu einer sehr effizienten Kühlung bzw. Entwärmung des Leuchtdioden-Arrays 9. Wie auch beim zweiten Ausführungsbeispiel beschrieben, erlaubt die Verwendung der piezomechanischen Membran einen Betrieb mit beispielsweise einer Frequenz von 30 kHz, was dazu führt, dass die Schwingungen der piezomechanischen Membran 16 für ein menschliches Gehör nicht oder kaum wahrnehmbar sind.
  • Der von der Membranpumpe erzeugte Luftstrom ist von der Amplitude und der Frequenz der Schwingungen der Membran abhängig. Bei Experimenten an einem Automobil-Frontscheinwerfer 12 mit einer auf 90°C aufgeheizten Motorraumumgebung haben gezeigt, dass bereits ein geringer Luftstrom 8 von 20 l/min eine ausreichende Kühlung für eine Verlustleistung von 50 W Si cherstellt. Für einen solchen Luftstrom reichen bereits geringe Frequenzen für die Schwingungen der Membran aus.
  • Ein viertes Ausführungsbeispiel ist in 4 gezeigt. Das vierte Ausführungsbeispiel weist einen vereinfachten Aufbau auf. In diesem Fall sind in der vereinfachten Membranpumpe 17 keine Ventile 4, 5 vorgesehen. Stattdessen weist der Pumpraum 2 der vereinfachten Membranpumpe 17 eine mit schlitzförmigen Öffnungen strukturierte Rückwand 15 auf, die gegenüber der elektromechanischen Membran 3 oder alternativ der piezomechanischen Membran 16 liegt. Kühlrippen 11 eines Kühlkörpers sind direkt im Anschluss an die Rückwand mit schlitzförmigen Öffnungen 15 vorgesehen. Die Schwingungen der elektromechanischen Membran 3 erzeugen einen Luftstrom 8, der beim Ansaugen der Luft aus allen Richtungen außerhalb der Rückwand 15 kommt. Das Ausstoßen der Luft durch die elektromechanische Membran 3 erfolgt hingegen eher gerichtet senkrecht zum Schlitz. Die Luft wird dabei hauptsächlich zwischen die Kühlrippen 11 gedrückt. Hierdurch ergibt sich der besonders aufwandsarme Aufbau der vereinfachten Membranpumpe 17.
  • Die beschriebenen Ausführungsbeispiele beziehen sich auf die Anwendungen für eine Innenraumlampe und einen Automobil-Frontscheinwerfer 12. Die einzelnen Merkmale der Ausführungsbeispiele sind dabei aber durchaus vermischbar. So ist es durchaus möglich, auch im Automobil-Frontscheinwerfer 12 ohne die Schläuche 13, 14 zu arbeiten und die Membranpumpe direkt an den Kühlrippen 11 des Leuchtdioden-Arrays 9 zu befestigen. Weiterhin ist eine Anwendung auch für andere Einsatzgebiete vorstellbar.
  • Weiterhin beschreiben die Ausführungsbeispiele alle eine Kühlung von Leuchtdioden, die heißer sind als die umgebende Luft, weshalb der Begriff Entwärmung gebraucht wird. Die Erfindung ist aber gleichermaßen zu einer Kühlung verwendbar, bei der zu kühlende Objekte unter die Temperatur der Umgebung gekühlt werden sollen. Die Begriffe Entwärmung und Kühlung sind hierin als synonym zu verstehen.

Claims (15)

  1. Entwärmungsanordnung mit einer Membranpumpe (1) zum Pumpen eines Kühlmediums, wobei die Membran (3) der Membranpumpe (1) elektromagnetisch zu Schwingungen anregbar ist.
  2. Entwärmungsanordnung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, bei der die Membranpumpe (1) ausgestaltet ist, mit einer Schwingungsfrequenz von wenigstens 20 kHz oder höchstens 100 Hz zu arbeiten.
  3. Entwärmungsanordnung gemäß Anspruch 1, bei dem die Membranpumpe (1) eine piezoelektrische Membran (3) oder eine elektromechanische Membran (3) aufweist.
  4. Entwärmungsanordnung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche mit einem Einlass- und einem Auslassventil (4, 5) zur Steuerung des Flusses des Kühlmediums.
  5. Entwärmungsanordnung gemäß Anspruch 4, bei dem Einlass- und Auslassventil (4, 5) piezomechanische Ventile sind.
  6. Entwärmungsanordnung gemäß Anspruch 1 oder 2, bei der das Kühlmedium Luft ist.
  7. Beleuchtungssystem mit: – einer oder mehreren Leuchtdioden (9); und – wenigstens einer Entwärmungsanordnung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche zur Entwärmung der Leuchtdioden (9).
  8. Automobil-Scheinwerfersystem (12) gemäß Anspruch 10.
  9. Automobil-Scheinwerfersystem (12) gemäß Anspruch 11, bei dem die Membranpumpe (1) und die Leuchtdioden (9) räumlich voneinander abgesetzt sind und ein hinführender Schlauch (13) für einen Hintransport des Kühlmediums von der Membranpumpe (1) zu den Leuchtdioden (9) vorgesehen ist.
  10. Automobil-Scheinwerfersystem gemäß Anspruch 11 oder 12, bei dem ein wegführender Schlauch (14) für einen Abtransport des Kühlmediums von den Leuchtdioden vorgesehen ist.
  11. Verfahren zur Entwärmung, bei dem ein Kühlmedium mittels einer Membranpumpe (1) durch eine Entwärmungsanordnung gepumpt wird, wobei die Membran (3) der Membranpumpe (1) elektromagnetisch zu Schwingungen angeregt wird.
  12. Verfahren gemäß Anspruch 14 und einem der Ansprüche 2 bis 6.
  13. Verfahren zur Entwärmung eines Beleuchtungssystems mit einer oder mehreren Leuchtdioden (9), bei dem ein Verfahren gemäß Anspruch 14 oder 15 zur Entwärmung der Leuchtdioden (9) verwendet wird.
  14. Verfahren zur Entwärmung eines Automobil-Scheinwerfersystems (12) gemäß Anspruch 16.
  15. Verfahren zur Entwärmung eines Automobil-Scheinwerfersystems (12) gemäß Anspruch 17 und Anspruch 12 oder 13.
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