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DE102007037769A1 - Tubenausdrückeinrichtung - Google Patents

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DE102007037769A1
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tube
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tube ejection
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Heinz Hartmann
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    • B65D35/00Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor
    • B65D35/24Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor with auxiliary devices
    • B65D35/28Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor with auxiliary devices for expelling contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Abstract

Bei einer Tubenausdrückeinrichtung (10) zum Ausdrücken des Inhaltes einer Tube mit zwei Druckplatten (12, 13), die zumindest bei fehlender auszudrückender Tube mit ihren Druckabschnitten (15, 16) schräg zueinander angeordnet sind, ist ein Sockel (11) vorgesehen, von dem die Druckabschnitte (15, 16) abstehen. Dadurch kann die Tube stehend aufbewahrt werden und vollständig entleert werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Tubenausdrückeinrichtung zum Ausdrücken des Inhalts einer Tube mit zwei Druckplatten.
  • Lebensmittel, Arzneimittel und Kosmetika etc. werden gern in Tuben abgepackt. Einen hohen Anteil haben Aluminiumtuben. Das Problem besteht darin, den Inhalt einer Tube vollständig zu entleeren. Häufig wird die Tube derart verformt, dass entweder nicht der gesamte Inhalt entleert werden kann oder Bruchstellen entstehen, durch die der Inhalt entweichen kann. Solche Bruchstellen der Aluminiumtube haben weiterhin das Problem, dass an diesen Stellen Luft eintreten kann, mit der Folge von Austrocknung, Oxidation, Kontamination und schnellem Verderb, sodass die Arzneimittelsicherheit oder Lebensmittelsicherheit nicht mehr gewahrt ist. Um den Inhalt aus der Aluminiumtube vollständig zu entleeren, werden diese Tuben häufig vom Tubenende her aufgerollt. Dies bedeutet jedoch, dass die Beschriftung der Tube mit Hinweisen auf beispielsweise die medizinische Indikation, die vorgeschriebene Lagertemperatur, Warnhinweise oder auch das Verfallsdatum nicht mehr sichtbar sind. Auch dies ist nachteilig in Hinblick auf Lebensmittelsicherheit und Arzneimittelsicherheit.
  • Einer der Wege, die bisher beschritten wurden, um diese Probleme in den Griff zu bekommen, ist es, die Tube selbst zu verändern. Beispielsweise wurde vorgeschlagen, die Tuben aus anderem Material herzustellen.
  • So wurden Tuben aus Plastik entwickelt oder so genannte Laminattuben mit einer eingelagerten dünnen Aluminiumschicht. Statt kollabil ist der Tubenmantel elastisch. Form und Bedruckung bleiben dadurch erhalten (sichtbar). Bruchstellen treten seltener auf. Nachteilig ist das Einsaugen von Luft bei der elastischen Rückstellung des Tubenmantels. Beigemengte Luft verkürzt die Haltbarkeitsdauer und erschwert die Einzeldosierung sowie eine vollständige Produktentnahme. Auch der übliche Kopfstand dieser Tuben auf verbreitertem Schraubverschluss schafft keine Abhilfe.
  • Ökologische und ökonomische Nachteile gegenüber der hundertprozentig recycelbaren Alu-Tube stellen diese Lösungswege zusätzlich in Frage.
  • Ein anderer Lösungsgedanke bestand bisher darin, Gegenstände bereitzustellen, die zur vollständigen Entleerung einer Tube dienen. Beispielsweise ist aus der DE 39 41 751 A1 eine Vorrichtung zum Ausquetschen von Zahnpasta aus einer Tube bekannt. Nachteilig an diesem Gegenstand ist es, dass die Vorrichtung immer wieder neu angesetzt werden muss. Ein einfaches vollständiges Entleeren der Tube ist somit auch mit dieser Vorrichtung nicht möglich.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diesbezüglich Abhilfe zu schaffen.
  • Gelöst wird diese Aufgabe auf besonders einfache und überraschende Art und Weise durch eine Tubenausdrückeinrichtung der eingangs genannten Art, bei der ein Sockel vorgesehen ist, von dem die Druckabschnitte abstehen. Mit der erfindungsgemäßen Tubenausdrückeinrichtung können Tuben vollständig entleert werden. Dies kann geschehen, ohne die Tube aufzurollen. Somit bleibt die Beschriftung der Tube stets zugänglich. Die Druckplatten sind unmittelbar manuell bewegbar. Fingerdruck wird auf die Druckplatten übertragen. Die Tubenmasse wird (ausschließlich) in Richtung Tubenausgang bewegt. Kunststofftuben sind besser dosierbar, da zuerst Luft aus der Tube austritt, erst danach die Tubenmasse. Auch kann die Luft aus Kunststofftuben ausgepresst werden und die Tube anschließend mit dem Deckel verschlossen werden, um z. B. schnellen Verderb zu verhindern. Wird unmittelbar nach dem Ausdrücken von Tubenmasse der Deckel aufgeschraubt, wird die Rückstellungstendenz des Tubenmantels unterbunden, sodass der Grad der Verflachung der Tube auf das Volumen der restlichen Füllmenge schließen lässt, ähnlich wie bei dem kollabierenden Mantel der Aluminiumtube.
  • Aufgrund des Sockels kann die Tubenausdrückeinrichtung einfach aufgestellt werden. Es handelt sich also um einen Standsockel oder Fuß der Tubenausdrückeinrichtung. Dies ermöglicht eine Platz sparende Aufbewahrung einer teilweise entleerten Tube. Die Tube ist dabei vertikal ausgerichtet. Weiterhin kann die Tube in der Tubenausdrückeinrichtung verbleiben, bis sie vollständig entleert ist. Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung ist eine einfache Dosierung möglich. Die Druckabschnitte können aus unterschiedlichsten, vorzugsweise unflexiblen oder wenig flexiblen Materialien, beispielsweise Holz, Keramik, Glas, Kunststoff oder Metall, ausgebildet sein.
  • Besonders bevorzugt ist es, wenn die Druckplatten im Bereich des Sockels bei fehlender auszudrückender Tube einen Abstand zueinander aufweisen, der geringer ist als die Tubendicke am Tubenende. Dies bedeutet, dass ein Tubenende im Bereich des Sockels durch die Druckplatten klemmend gehalten wird. Vorzugsweise berühren sich die Druckplatten im Bereich des Sockels, wenn keine Tube in der Tubenausdrückeinrichtung vorhanden ist. Wenn die Tube eingebracht wird, wird der Sockelbereich aufgeweitet und die Tube mit einem Ende eingeklemmt. Dadurch wird die Tube sicher an der Tubenausdrückeinrichtung gehalten.
  • Daher ist es vorteilhaft, wenn der Sockel elastisch ist, sodass die Druckabschnitte im Bereich des Sockels gegen eine Rückstellkraft auseinander bewegbar sind.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist die Länge der Druckabschnitte auf die Länge der Tube abgestimmt. Die Länge der Druckabschnitte ist dabei vorzugsweise so bemessen, dass die freien Enden der Druckabschnitte unterhalb der Tubenschulter zu liegen kommen. Durch Zusammendrücken der Druckabschnitte kann die Tube bis zu einem Bereich unterhalb der Tubenschulter vollständig entleert werden. Anschließend kann die Tubenschulter über die freien Enden der Druckabschnitte abgekippt werden, sodass eine weitergehende Entleerung auch des restlichen Inhalts der Tube erfolgt.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Druckabschnitte und/oder der Sockel transparent ausgebildet sind. Dadurch ist die Beschriftung der Tube stets lesbar. Dies trägt zur Produktsicherheit bei, da beispielsweise eine medizinische Indikation, eine Gebrauchsanweisung oder ein Verfallsdatum stets zu erkennen sind.
  • Transparente Druckabschnitte können besonders einfach realisiert werden, wenn die Druckplatten aus Holz, Metall, Kunststoff, z. B. Plexiglas oder Polycarbonat, Glas oder Keramik ausgebildet sind.
  • Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Druckplatten und der Sockel einstückig ausgebildet sind. Dies hat den Vorteil einer besonders stabilen Anordnung.
  • Gemäß einer alternativen Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass die Druckplatten und der Sockel separate Teile sind, die zusammensteckbar sind. Dies bedeutet, dass die aus separaten Teilen aufgebaute Tubenausdrückeinrichtung auch einfach zerlegt werden kann. Somit kann die Tubenausdrückeinrichtung bei Nichtgebrauch Platz sparend aufbewahrt werden. Andererseits kann die Tubenausdrückeinrichtung nach Zerlegung in ihre Einzelteile besonders einfach gereinigt werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass eine der Druckplatten oder auch die gesamte Tubenausdrückeinrichtung verwendet werden kann, um auch den letzten Rest aus der Tube auszustreichen. Eine zerlegte Tubenausdrückeinrichtung kann besonders einfach einer Tube, die in einer Schachtel angeboten wird, beigelegt werden. Insbesondere kann die Tubenausdrückeinrichtung beigelegt werden, ohne dass die Schachtelgröße verändert werden muss. Zwischen den vorzugsweise transparent ausgebildeten Druckplatten kann beispielsweise eine Beschreibung, wie die Tubenausdrückeinrichtung zusammengebaut werden muss, eingelegt werden.
  • Bei einer Weiterbildung kann vorgesehen sein, dass der Sockel einen Schlitz aufweist, in dem die Druckplatten mit einem Abschnitt angeordnet, insbesondere eingeklemmt, sind. Zur Montage der Tubenausdrückeinrichtung werden die Druckplatten einfach gemeinsam in den Schlitz geschoben. In dem Schlitz werden die Druckplatten klemmend gehalten. Wird eine Tube zwischen die Druckplatten geschoben, so wird diese ebenfalls klemmend gehalten. Das Vorsehen eines Schlitzes im Sockel vereinfacht den Zusammenbau und auch die Zerlegung der Tubenausdrückeinrichtung.
  • Besonders bevorzugt ist es, wenn die Druckplatten identisch ausgebildet sind. Dadurch ist es beim Zusammenbau gleichgültig, auf welcher Seite eine Druckplatte verwendet wird.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Druckplatten L-förmig ausgebildet sind, wobei bei zusammengebauter Tubenausdrückeinrichtung der jeweils kürzere Schenkel im Sockel angeordnet ist. Dadurch wird die Halterung im Sockel verbessert. Unter den kurzen Schenkeln besteht vorzugsweise ein Freiraum, in den ein Tubenende geschoben werden kann, sodass auch längere Tuben vollständig ausgedrückt werden können.
  • Wenn die kürzeren Schenkel an ihren freien Enden zum Sockelgrund gerichtete Abstandshalter aufweisen, kann die Schwenkbewegung, die die Druckplatten beim Ausdrücken einer Tube durchführen, unterstützt werden.
  • Besonders bevorzugt ist es, wenn am Sockelgrund ein Gegenlager für die kürzeren Schenkel vorgesehen ist. Als Gegenlager kann beispielsweise eine Rille vorgesehen sein, in die der Abstandshalter an den kürzeren Schenkeln eingreifen kann. Dadurch werden die Druckplatten im Sockel in ihrer Lage fixiert. Als Gegenlager kommt aber auch eine Leiste in Betracht, die anstelle des Abstandshalters eingesetzt werden kann. Es ist auch denkbar, am freien Ende des kürzeren Schenkels eine z. B. kederartige Verdickung vorzusehen, die in einer nutartigen Vertiefung des Sockels gelagert ist, sodass eine Art Schwenkgelenk entsteht.
  • Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Sockel eine Durchgangsöffnung aufweist, dessen Höhe etwa der doppelten Druckplattendicke entspricht und dessen Länge etwa der Druckplattenbreite entspricht. Dadurch können die Druckplatten bei demontierter Tubenausdrückeinrichtung mit ihren Druckabschnitten in den Freiraum geschoben werden und werden dadurch durch den Sockel zusammengehalten. Dies ist vorteilhaft für die Aufbewahrung der Tubenausdrückeinrichtung. Die so bemessene Durchgangsöffnung stellt außerdem einen Freiraum für den Tubenfalz dar.
  • Eine noch zuverlässigere Halterung einer Tube in der Tubenausdrückeinrichtung kann dadurch realisiert werden, dass die Druckabschnitte im Bereich des Sockels reibungserhöhend, insbesondere mit einer Verzahnung, ausgebildet sind. Diese Ausgestaltung ist insbesondere für Kunststofftuben vorteilhaft, die keinen Tubenfalz aufweisen. Die Druckplatten können dabei identisch ausgebildet sein.
  • Wenn der Sockel im Sockelgrund eine Rille zur Aufnahme des Tubenfalzes aufweist, wird ein seitliches Abkippen der Tube in der Tubenausdrückeinrichtung verhindert. Die Tube steht gerade, und ein seitliches Wegschieben des Tubenfalzes wird verhindert.
  • Weitere Vorteile ergeben sich, wenn zumindest eine der Druckplatten und/oder der Sockel mit einer Beschriftung, Gravur und/oder bedruckten Folie versehen ist. Beispielsweise können die Druckplatten auf diese Art und Weise als Werbeträger verwendet werden.
  • Wenn der Sockel aus Edelstahl ausgebildet ist, ist die notwendige Elastizität des Sockels sichergestellt, und außerdem wirkt die Tubenausdrückeinrichtung hochwertiger. Sie gliedert sich dadurch in eine Tischdekoration ein. Der Sockel kann auch aus Holz, Glas, Keramik oder Kunststoff ausgebildet sein.
  • Weiterhin kann eine Arretiereinrichtung zur Arretierung der Druckplatten am Sockel vorgesehen sein. Beispielsweise kann die Arretierung als Rasterung mit einer Nase und/oder einer Mulde ausgebildet sein.
  • Wenn die Druckplatten in den Innenraum des Sockels ragen, ergibt sich eine bessere Klemmung der Tube.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung anhand der Figuren der Zeichnung, die erfindungswesentliche Einzelheiten zeigt, sowie aus den Ansprüchen. Die dort gezeigten Merkmale sind nicht notwendig maßstäblich zu verstehen und derart dargestellt, dass die erfindungsgemäßen Besonderheiten deutlich sichtbar gemacht werden können. Die verschiedenen Merkmale können je einzeln für sich oder zu mehreren in beliebigen Kombinationen bei Varianten der Erfindung verwirklicht sein.
  • In der schematischen Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine erste Ausführungsform der Erfindung mit separatem Sockel und Druckplatten in einer Seitenansicht;
  • 2 eine weitere Ausführungsform mit einstückiger Tubenausdrückeinrichtung in einer perspektivischen Ansicht;
  • 3 eine Ausführungsform mit Abstandshalter an den kurzen Schenkeln der Druckplatten;
  • 4 ein Tubenausdrückeinrichtung mit teilweise ausgedrückter Tube;
  • 5 eine Druckplatte mit Verzahnung; und
  • 6 eine Tubenausdrückeinrichtung mit Schwenklagerung.
  • In der 1 ist eine Tubenausdrückeinrichtung 10 gezeigt, die einen Sockel 11 mit einem Schlitz 14 aufweist, in den zwei Druckplatten 12, 13 eingeschoben sind. Die Druckplatten 12, 13 weisen Druckabschnitte 15, 16 auf, die im Ausführungsbeispiel schräg zueinander angeordnet sind und aufeinander zu bewegbar sind. Die Druckabschnitte 15, 16 können bei fehlender Tube aber auch parallel zueinander verlaufen.
  • Die Druckabschnitte bilden in einer Seitenansicht also die Form eines „V". Wenn die Druckabschnitte 15, 16 aufeinander zu bewegt werden, wird eine zwischen den Druckabschnitten 15, 16 angeordnete Tube ausgedrückt.
  • Die Druckplatten 12, 13 weisen weiterhin kurze Schenkel 17, 18 auf, die in einem Innenraum des Sockels 11 angeordnet sind. Der Sockel 11 ist etwas elastisch ausgebildet, sodass die Druckplatten 12, 13 im Bereich 19 auseinander bewegt werden können, um ein Tubenende aufzunehmen und einzuklemmen. Unter den kurzen Schenkeln 17, 18 ist ein Freiraum 20, in den ein Tubenende beziehungsweise ein Tubenfalz ragen kann. Wenn die Druckabschnitte 15, 16 aufeinander zu bewegt werden, führen die Druckplatten 12, 13 eine Art Schwenkbewegung aus.
  • Die Höhe des Innenraums des Sockels 11 ist so bemessen, dass die Druckplatten 12, 13 übereinander gelegt werden können und in den Innenraum eingeschoben werden können. Die Länge des Sockels 11 ist demnach so bemessen, dass sie größer ist als die Breite der Druckplatten 12, 13.
  • In der 2 ist eine alternative Ausführungsform einer Tubenausdrückeinrichtung 30 gezeigt. Diese Ausführungsform ist einstückig ausgebildet. Dies bedeutet, dass die Druckplatten 31, 32 integraler Bestandteil des Sockels 33 sind, über den die Tubenausdrückeinrichtung 30 aufgestellt werden kann. Die Druckplatten 31, 32 beziehungsweise die Druckabschnitte 34, 35 sind in der gezeigten Darstellung schräg zueinander angeordnet, wobei sie sich im Bereich des Sockels 33 berühren. An dieser Stelle kann eine Tube klemmend gehalten werden, wobei der Tubenfalz in den Innenraum 36 des Sockels 33 ragen kann.
  • Bei der Ausführungsform der 3 nehmen die kürzeren Schenkel 41, 42 einen spitzeren Winkel zu den Druckabschnitten 15, 16 ein als bei der Ausführungsform gemäß 1. Sie weisen aber immer noch eine L-Form auf. An den freien Enden der kurzen Schenkel 41, 42 sind Abstandshalter 43, 44 vorgesehen, die in entsprechende, als Rillen ausgebildete Gegenlager 45, 46 ragen. Etwa mittig ist eine Rille 47 vorgesehen, in die ein Falz einer Tube ragen kann, um die Tube auszurichten. Der Winkel zwischen den Druckabschnitten 15, 16 und den kurzen Schenkeln 41, 42 kann geeignet gewählt werden, insbesondere ≤ 120°, vorzugsweise 90°. Durch die Wahl es Winkels kann die Klemmwirkung beeinflusst werden.
  • In der 4 ist eine Tube 50 gezeigt, die bereits über die Druckabschnitte 15, 16 teilweise entleert wurde. Hier ist zu erkennen, dass die Druckabschnitte 15, 16 so bemessen sind, dass sie unter die Schulter 51 der Tube 50 ragen und somit die Schulter 51 nicht deformieren. Um den restlichen Inhalt, der sich im Bereich der Schulter 51 befindet, zu entleeren, kann der obere Abschnitt der Tube 50 über die Kanten 52, 53 der Druckabschnitte 15, 16 abgekippt und von außen gegen die Druckabschnitte 15, 16 gedrückt werden. Dadurch erfolgt eine vollständige Entleerung. Zu sehen ist auch, dass die Tube 50 im unteren Bereich zwischen den Druckplatten 12, 13 eingeklemmt ist. Der Tubenfalz 54 steht bis zum Sockelgrund 55 vor.
  • 5 zeigt eine Druckplatte 60 mit Verzahnung 61. Die Verzahnung umfasst Zähne 62 und Zahnlücken 63. Werden identisch ausgebildete Druckplatten 60 in einer Tubenausdrückeinrichtung verwendet, so passt jeweils ein Zahn 62 einer Druckplatte 60 in eine Zahnlücke 63 der anderen Druckplatte 60.
  • 6 zeigt eine Tubenausdrückeinrichtung 70 mit verdickten Enden 71, 72 der kurzen Schenkel 73, 74. Die Enden 71, 72 sind in Aufnahmen (Vertiefungen) 75, 76 des Sockels 77 gehalten, sodass eine Schwenkgelenk realisiert wird.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 3941751 A1 [0006]

Claims (19)

  1. Tubenausdrückeinrichtung (10, 30) zum Ausdrücken des Inhalts einer Tube (50) mit zwei Druckplatten (12, 13, 31, 32. 60), mit Druckabschnitten (15, 16, 34, 35), dadurch gekennzeichnet, dass ein Sockel (11, 33, 77) vorgesehen ist, von dem die Druckabschnitte (15, 16, 34, 35) abstehen.
  2. Tubenausdrückeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckplatten (12, 13, 31, 32, 60) im Bereich des Sockels (11, 33, 77) bei fehlender auszudrückender Tube (50) einen Abstand zueinander aufweisen, der geringer ist als die Tubendicke am Tubenende.
  3. Tubenausdrückeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel (11, 33, 77) elastisch ist, sodass die Druckabschnitte (15, 16, 34, 35) im Bereich des Sockels (11, 33, 77) gegen eine Rückstellkraft auseinander bewegbar sind.
  4. Tubenausdrückeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Druckabschnitte (15, 16, 34, 35) auf die Länge der Tube (50) abgestimmt ist.
  5. Tubenausdrückeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckabschnitte (15, 16, 34, 35) und/oder der Sockel (11, 33, 77) transparent ausgebildet sind.
  6. Tubenausdrückeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckplatten (12, 13, 31, 32, 60) aus Holz, Metall, Kunststoff, Glas oder Keramik ausgebildet sind.
  7. Tubenausdrückeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckplatten (31, 32) und der Sockel (33) einstückig ausgebildet sind.
  8. Tubenausdrückeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckplatten (12, 13, 60) und der Sockel (11, 77) separate Teile sind, die zusammensteckbar sind.
  9. Tubenausdrückeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel (11, 77) einen Schlitz (14) aufweist, in dem die Druckplatten (12, 13, 60) mit einem Abschnitt angeordnet, insbesondere eingeklemmt, sind.
  10. Tubenausdrückeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckplatten (12, 13, 60) identisch ausgebildet sind.
  11. Tubenausdrückeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckplatten (12, 13, 60) L-förmig ausgebildet sind, wobei bei zusammengebauter Tubenausdrückeinrichtung (10) der jeweils kürzere Schenkel (17, 18, 41, 42) im Sockel (11, 77) angeordnet ist.
  12. Tubenausdrückeinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die kürzeren Schenkel (41, 42) an ihren freien Enden zum Sockelgrund (55) gerichtete Abstandshalter (43, 44) aufweisen.
  13. Tubenausdrückeinrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass am Sockelgrund (55) ein Gegenlager (45, 46) für die kürzeren Schenkel (41, 42) vorgesehen ist.
  14. Tubenausdrückeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel (11) eine Durchgangsöffnung aufweist, deren Höhe etwa der doppelten Druckplattendicke entspricht und deren Länge etwa der Druckplattenbreite entspricht.
  15. Tubenausdrückeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckabschnitte (15, 16, 34, 35) im Bereich des Sockels (11, 33) reibungserhöhend, insbesondere mit einer Verzahnung (61), ausgebildet sind.
  16. Tubenausdrückeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel (11, 33) im Sockelgrund (55) eine Rille (47) zur Aufnahme des Tubenfalzes (54) aufweist.
  17. Tubenausdrückeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Druckplatten (12, 13, 34, 35, 60) und/oder der Sockel (11, 33, 77) mit einer Beschriftung, Gravur und/oder bedruckten Folie versehen ist.
  18. Tubenausdrückeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel (11, 33, 77) aus Edelstahl, Holz, Kunststoff, Keramik oder Glas ausgebildet ist.
  19. Tubenausdrückeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckplatten (11, 13, 34, 35, 60) in einen Innenraum des Sockels (11, 33, 77) ragen.
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