DE102007037168A1 - Doppelriemchenstreckwerk - Google Patents
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Abstract
Um die Rückhaltewirkung einer Doppelriemchenanordnung in einem Streckwerk zum Verstrecken von textilen Faserverbänden zu verändern, wird vorgeschlagen, die auf die Umlenkschiene 8 des Oberriemchens 6 ausgeübte Belastungskraft einstellbar zu machen. Hierzu ist eine Belastungsvorrichtung 10 vorgesehen, die einen durch eine Feder 12 belasteten Stößel 13 aufweist. Die Vorspannung dieser Feder kann durch Gewindemittel 15, 16 verstellbar sein.
Description
- Technisches Gebiet
- Die Erfindung betrifft ein Streckwerk für textile Fasern mit Walzenpaaren, deren mindestens eines mit Doppelriemchen ausgestattet ist, wobei die Umlenkschiene mindestens eines der Riemchen unter Belastung durch eine Feder in Richtung auf die Umlenkschiene des Gegenriemchens steht.
- Stand der Technik
- In der
ist ein Walzenpaar dargestellt, deren beide Walzen von Riemchen umschlungen sind. Die vordere Umlenkschiene des Riemchenkäfigs des Oberriemchens steht unter Belastung eines Federbügels, der sich am Belastungsarm der Oberwalze abstützt.japanischen Patentanmeldung 60081328 A - Bei unterschiedlichen Massen des zwischen den beiden Riemchen durchlaufenden Faserverbandes muss der Abstand der an den vorderen Umlenkbereichen der Riemchen an diese veränderten Massen angepasst werden, die so genannte Maulweite der Riemchenkombination muss verändert werden.
- Meist wird dies durch beispielsweise in der
DE 39 17 565 A1 offenbarte Käfigstützen bewirkt, die auf die Umlenkschiene des Oberriemchens aufgesteckt werden und sich auf der Umlenkschiene des Unterriemchens abstützen. Der Austausch dieser Käfigstützen ist aber zeitraubend und mühsam. Er ist nur möglich, wenn der Pendelarm des Streckwerks von der Streckfeldebene hochgeschwenkt wird, wobei unweigerlich ein Fadenbruch an beiden, vom Pendelarm belasteten Arbeitsstellen verursacht wird. - Die Druckschrift
DE 39 17 565 A1 zeigt auch ebenso wie die DruckschriftDE 102 34 599 A1 zu diesem Zweck drehbare, gestufte Exzenter. Diese können zwar verstellt werden, ohne Fadenruch zu verursachen, seine Verstellmöglichkeit ist jedoch begrenzt und an den vielen Pendelarmen eines Streckwerks ebenfalls mühsam und zeitraubend. - In der
ist der Oberriemchenkäfig durch einen sich am Belastungsarm der Oberwalzen abstützenden, federbelasteten Stößel belastet. Der Abstand der Umlenkschiene des Oberriemchens von der Umlenkschiene des Unterriemchens wird dabei durch eine Stellschraube bestimmt, die sich zwischen den beiden Umlenkschienen erstreckt. Auch das Verstellen dieser Stellschraube ist zeitraubend und stellt keine übereinstimmende Einstellung an allen Spinnstellen sicher.japanischen Patentanmeldung 03113025 A - In der
DE 10 2005 056 534 A1 ist eine Doppelriemchenanordnung gezeigt, bei der das Oberriemchen im Bereich zwischen Oberwalze und Umlenkschiene durch eine federbelastete Druckplatte belastet ist, die sich am Oberriemchenkäfig abstützt. - Allgemeine Beschreibung der Erfindung
- Der Erfindung war daher die Aufgabe gestellt, das Einstellen der Maulweite an Doppelriemcheneinrichtungen zu vereinfachen und zu beschleunigen. Sie löst diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 genannten Merkmale.
- Mittels der durch eine Feder verstellbar beaufschlagende Belastungsvorrichtung kann der Belastungsdruck auf die Umlenkschiene und damit deren Rückhaltekraft auf den einem Verzug unterliegenden Faserverband an die spinntechnologischen Gegebenheiten angepasst werden. So ist der Belastungsdruck auf die Umlenkschiene bei Faserbänden mit größerer Masse und damit größerer Dicke in der Regel zu vermindern und damit die Maulweite der Riemchenkombination zu erhöhen. In manchen Fällen kann aber auch eine andere Einstellung vorteilhaft sein, etwa bei Fasermaterialien, die ein größeres Rückhaltevermögen haben.
- Die Belastungsvorrichtung stützt sich vorteilhaft am Pendelarm des Streckwerks ab. Eine einfache und feinfühlige Einstellung der durch den Stößel ausgeübten Belastungskraft auf die Umlenkschiene wird durch ein Stellgewinde in der Belastungsvorrichtung erreicht. Um die Belastungskraft einstellen und die eingestellte Belastungskraft ablesen zu können, wird vorgeschlagen, den Stößel über eine das Stellgewinde aufweisende Hülse hinaus nach oben zu verlängern und mit einer Skala zu versehen.
- In weiterer Ausgestaltung wird vorgeschlagen, die Umlenkschiene mit zwei, in Faserlaufrichtung beabstandeten Rasten zu versehen, in die der die Belastungskraft übertragende Stößel eingreifen kann. Wenn dazuhin die Abstände der beiden Umlenkkanten der wendbaren Umlenkschiene von den Rasten unterschiedlich gewählt werden, können durch Eingreifen des Stößels in die eine oder die andere Rast und durch Wenden der Unlenkschiene vier unterschiedliche Abstände der Umlenkkante von der Klemmlinie des Riemchenwalzenpaares erreicht werden.
- Spezielle Beschreibung der Erfindung
- In den Figuren der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Sie zeigt in
-
1 den Querschnitt durch einen Ausschnitt durch ein Doppelriemchenstreckwerk; -
2a bis2d eine Einzelheit aus1 in unterschiedlicher Anordnung. - Der Ausschnitt der
1 zeigt zwei Walzenpaare1 und2 , wobei die Unterwalze3 des Walzenpaares1 von einem Unterriemchen4 , die Oberwalze5 von einem Oberriemchen6 umschlungen ist. Das Unterriemchen4 wird durch eine nicht dargestellte Spannvorrichtung gespannt gehalten und läuft über eine Umlenkschiene7 . Das Oberriemchen wird gegebenenfalls durch die ein nicht dargestelltes Federmittel gespannt gehalten. - Das Oberriemchen
6 läuft über eine an sich bekannte Umlenkschiene8 , die Teil eines nicht näher dargestellten Riemchenkäfigs ist. Dieser Riemchenkäfig ist am Pendelträger9 gelagert und hält das Oberriemchen auf geläufige Weise gespannt. Die Breite dieser Umlenkschiene in Faserlaufrichtung entspricht in etwa der Breite der Umlenkschiene7 des Unterriemchens und ist auf seiner dem Riemchen zugewandten Fläche mit einem Belag versehen, über den das Reimchen leicht gleitet. Die Umlenkschiene8 erstreckt sich über zwei benachbarte, gemeinsame Oberwalzenzwillinge aufweisende Arbeitsstellen des Streckwerkes. - In dem die Oberwalzen belastenden Pendelträger
9 ist eine Belastungsvorrichtung10 für die Umlenkschiene8 eingebaut, die eine Hülse11 umfasst, in der eine Feder12 sitzt. Die Feder ist hier als Wendelfeder dargestellt, es können jedoch auch andere Bauformen mechanischer Federn zum Einsatz kommen. Diese Feder belastet einen Stößel13 , der unten aus der Hülse heraus ragt und in einer Rast14 in der Umlenkschiene8 ruht. Diese Rast ist in der Mitte der Quererstreckung der Umlenkschiene angeordnet. - Auf ihrer Außenseite ist die Hülse
11 mit Außengewinde15 versehen, das in einer Mutter16 läuft. Die an ihrem Umfang konvexkugelige Mutter ist einer konkavkugeligen Schale17 gelagert, die im Pendelträger9 sitzt. Durch die pendelnde Lagerung der Mutter kann sich der Stößel13 auf die genaue Lage der Rast14 einstellen. Durch Drehen der Hülse11 kann die Feder12 gespannt oder entspannt werden und drückt so den Stößel stärker oder schwächer auf die Umlenkschiene8 . - Es versteht sich, dass der Stößel
13 auch auf das Gehäuse des nicht dargestellten Oberriemchenkäfigs wirken kann, der die Umlenkschiene8 enthält. - Der Stößel
13 kann über die Hülse11 hinaus nach oben verlängert sein und in seinem die Hülse überragenden Bereich mit einer Skala18 versehen sein. - Beim Verarbeiten von Faserverbänden mit unterschiedlichen Massen und daher unterschiedlichen Dicken kann die Belastung der Umlenkschiene
8 und damit die Maulweite der Doppelriemchenvorrichtung verändert und an die Umstände angepasst werden. Die eingestellte Belastung kann anhand der Skala18 abgelesen werden. - Die Umlenkschiene
8 kann wie in den2a bis2d dargestellt auf ihrer Oberseite zwei beabstandete Rasten14 und19 aufweisen, in die der Stößel13 wechselweise eingreifen kann. Die beiden Rasten werden durch die beiden Kanten der Umlenkschiene8 unterschiedlich weit überragt und erlauben so ein Anpassen an unterschiedliche Walzenabstände mit unterschiedlichen Längen der Oberriemchen6 . In den2a bis2d ist dies näher dargestellt. - Die der Rast
14 benachbarte Kante überragt diese Rast14 um den Abstand x, die der Rast19 benachbarte Kante um den Abstand y. In2a greift der Stößel13 in die Rast14 , die das Oberriemchen umlenkende Kante der Umlenkschiene8 hat den geringsten Abstand von der durch die Kontur20 angedeuteten Klemmlinie des Riemchenwalzenpaares3 /5 . In2b ist die Umlenkschiene8 um 180° gedreht. Dadurch wird der Abstand der vorderen Umlenkkante der Umlenkschiene vor der Klemmlinie20 des Riemchenwalzenpaares3 /5 auf die Distanz b vergrößert. - In der Anordnung der
2c ist die Umlenkschiene8 erneut um 180° gedreht und der Stößel13 greift in die Rast19 . Dadurch erhöht sich der Abstand der Vorderkante der Umlenkschiene von der Klemmlinie20 des Walzenpaares3 /5 auf das Maß c. Nach nochmaligem Drehen der Umlenkschiene8 gemäß2d kann dieser Abstand auf das Maß d erhöht werden. Es versteht sich, dass die Belastungskraft an den unterschiedlichen Eingriffspunkt des Stößels13 von der wirksamen Umlenkkante der Umlenkschiene8 angepasst werden muss. -
- 1 und 2
- Walzenpaare
- 3
- Unterwalze
- 4
- Unterriemchen
- 5
- Oberwalze
- 6
- Oberriemchen
- 7
- Umlenkschiene des Unterriemchens
- 8
- Umlenkschiene des Oberriemchens
- 9
- Belastungsarm
- 10
- Belastungsvorrichtung
- 11
- Hülse
- 12
- Feder
- 13
- Stößel
- 14
- Rast
- 15
- Außengewinde an der Hülse
- 16
- Mutter
- 17
- Schale
- 18
- Skala am Stößel
- 19
- Rast
- 20
- Klemmlinie des Riemchenwalzenpaares
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - JP 60081328 A [0002]
- - DE 3917565 A1 [0004, 0005]
- - DE 10234599 A1 [0005]
- - JP 03113025 A [0006]
- - DE 102005056534 A1 [0007]
Claims (5)
- Streckwerk für textile Fasern mit einer Vielzahl von Arbeitsstellen, mit Walzenpaaren, die mit Doppelriemchen ausgestattet sind, wobei die Umlenkschiene mindestens eines der Riemchen unter Belastung durch eine in Feder in Richtung auf die Umlenkschiene des Gegenriemchens steht, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (
12 ) in einer Belastungsvorrichtung (10 ) angeordnet ist, mittels deren die ausgeübte Druckkraft einstellbar ist. - Streckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastungsvorrichtung (
10 ) sich am Belastungsarm (9 ) der Oberwalzen des Streckwerkes und an der Umlenkschiene (8 ) abstützt. - Streckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastungsvorrichtung (
10 ) ein die Vorspannung der Feder veränderndes Gewindemittel (15 ,16 ) aufweist. - Streckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein sich auf der Umlenkschiene (
8 ) abstützender Stößel (13 ) der Belastungsvorrichtung (10 ) über das Gewindemittel (15 ) hinaus verlängert und mit einer die Vorspannung der Feder (12 ) wiedergebenden Skala (18 ) versehen ist. - Streckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkschiene (
8 ) zwei in Faserlaufrichtung beabstandete Rasten (14 ,19 ) aufweist, die unterschiedliche Abstände von den Umlenkkanten der wendbaren Umlenkschiene aufweisen.
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE102007037168A1 true DE102007037168A1 (de) | 2009-02-12 |
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ID=40226912
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200710037168 Withdrawn DE102007037168A1 (de) | 2007-08-07 | 2007-08-07 | Doppelriemchenstreckwerk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102007037168A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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2007
- 2007-08-07 DE DE200710037168 patent/DE102007037168A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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