DE102007036487A1 - Führungseinrichtung für einen Metallbalg - Google Patents
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Abstract
Eine
Führungseinrichtung für einen Metallbalg (3),
der an zumindest einem Balgende (37) einen bei Ausziehen und Zusammenziehen
des Balges (3) entlang der Wand des Gehäuses (10) bewegbaren
Endkörper (39) aufweist, wobei zwischen diesem und dem
Gehäuse (10) ein Führungselement vorhanden ist,
ist dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement durch
ein Mehrzahl gesonderter, in Abständen voneinander am Umfang des
Endkörpers (39) angeordneter Führungskörper
(49) gebildet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Führungseinrichtung für einen Metallbalg, der an zumindest einem Balgende einen zumindest bei Ausziehen und Zusammenziehen des Balges entlang der Wand eines Gehäuses bewegbaren Endkörper aufweist, wobei zwischen diesem und dem Gehäuse ein Führungselement vorhanden ist.
- Metallbälge kommen auf verschiedenen technischen Gebieten als längenvariables Bauelement zum Einsatz, beispielsweise wenn ein Längenausgleich bei Leitungen oder Kupplungsverbindungen für strömungsfähige Medien erforderlich ist. Weit verbreitet werden Metallbälge auch bei Hydrospeichern als bewegliches Trennelement zwischen Gasseite und Fluidseite eingesetzt. Insbesondere bei Anwendungen, bei denen die Bewegungen beim Ausziehen und Zusammenziehen des Balges verhältnismäßig weitläufig stattfinden, ist es für die Lebensdauer des Balges wesentlich, dass das jeweilige Ende des Balges, das sich im Betrieb entlang einer Gehäusewand bewegt, sicher geführt ist.
- Wie dem Dokument
EP 1 052 412 A2 entnehmbar ist, ist es diesbezüglich Stand der Technik, am beweglichen Ende des betreffenden Balges ein Führungselement vorzusehen. Bei der bekannten Lösung, bei der es sich bei dem beweglichen Endkörper des Balges um einen Verschlußkörper handelt, der bei einem Hydrospeicher innerhalb des Speichergehäuses die Gasseite von der Fluidseite trennt, ist als Führungselement ein Führungsring vorgesehen, der den Außenumfang des Verschlußkörpers umgibt und eine äußere Gleitfläche bildet, die entlang der Innenwand des Speichergehäuses verfahrbar ist. - Diese bekannte Lösung ist in mehrerer Hinsicht nachteilig. Zum einen ist die Fertigung aufwendig, weil der im Querschnitt L-förmige Führungsring am Außenumfang des Verschlußkörpers durch Verschweißen festgelegt ist. Zum anderen ergibt sich ein entsprechender Herstellungsaufwand dadurch, dass der Führungsring mit einer Reihe von Durchbrüchen versehen werden muß, die bei den Axialbewegungen des Verschlußkörpers den Mediendurchtritt gestatten.
- Im Hinblick auf diesen Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Führungseinrichtung zur Verfügung zu stellen, die sich durch eine demgegenüber einfachere, eine besonders kostengünstige Herstellung ermöglichende Bauweise auszeichnet.
- Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe durch eine Führungseinrichtung gelöst, die die Merkmale des Patentanspruches 1 in seiner Gesamtheit aufweist.
- Die wesentliche Besonderheit der Erfindung besteht nach dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 darin, dass anstelle eines über den gesamten Umfang des Endkörpers des Balges durchgehenden Führungsringes mehrere gesonderte Führungskörper vorgesehen sind. Durch die gegenseitigen Abstände der Führungskörper voneinander erübrigt sich die Notwendigkeit, Durchbrüche für den Mediendurchtritt vorzusehen. Gegenüber einem sich über die gesamte Umfangslänge erstreckenden Führungsring ermöglicht die Erfindung auch eine Gewichtsersparnis, so dass sich ein verbessertes Ansprechverhalten ergibt, da Auszieh- und Zusammenziehbewegungen des Balges eine geringere Massenträgheit entgegenwirkt. Darüber hinaus ist auch das Betriebsverhalten dadurch verbessert, dass die Führung mit verringerter Reibung erfolgt.
- Die Erfindung eignet sich insbesondere für Einsatzgebiete, bei denen der Endkörper ein den Innenraum des Balges an einem Ende dicht abschließender Verschlußkörper ist, also für Anwendungen, bei denen das Ausziehen und Zusammenziehen des Balges zu Volumenänderungen betreffender Medienräume führt.
- Bei derartigen Anwendungen kann der Verschlußkörper topfartig gestaltet sein und einen kreisringförmigen, das betreffende Ende des Balges übergreifenden Umfangsrand aufweisen, an den sich eine kreiszylinderförmige Seitenwand des sich ins Innere des Balges erstreckenden Topfes anschließt, wobei die Führungskörper durch Führungsschuhe gebildet sein können, die im Querschnitt ein U-ähnliches Profil aufweisen und, den Umfangsrand des Topfes übergreifend, mit einem Profilschenkel jeweils eine Gleitfläche an der Gehäusewand bilden. Derartige Ausführungsbeispiele zeichnen sich durch eine besonders einfache Herstellung und Montage aus, weil die Führungsschuhe, indem sie den Umfangsrand des den Verschlußkörper bildenden Topfes übergreifen, durch ihre Elastizität clipsartig mit dem Umfangsrand verklammert sein können, wobei Rastelemente zur Bildung einer Verhakung vorhanden sein können.
- Vorzugsweise sind die Führungsschuhe durch einen Kunststoffwerkstoff guter Gleiteigenschaften gebildet, wobei sich eine leichtgewichtige, durch Spritzformen leicht herstellbare Bauweise ergibt.
- Bei besonders bevorzugten Ausführungsbeispielen ist der Verschlußkörper des Balges als bewegliches Trennelement zwischen Gasseite und Fluidseite eines Hydrospeichers vorgesehen, wobei die Führungskörper als längs der Innenwand des Speichergehäuses bewegbare Gleitkörper dienen. Dank der erfindungsgemäßen Gestaltung der Führungseinrichtung zeichnet sich ein derartiger Hydrospeicher durch ein besonders günstiges Betriebsverhalten aus.
- Bei besonders bevorzugten Ausführungsbeispielen ist hierbei ein Ende des Balges an einer Bodenplatte des Speichergehäuses festgelegt, die eine Öffnung für den Fluidzutritt ins Innere des Balges aufweist, dessen am anderen Ende befindlicher Verschlußkörper entsprechend der Bewegung beim Ausziehen und Zusammenziehen des Balges die jeweiligen Volumina von Gasseite und im Inneren des Balges befindlicher Fluidseite innerhalb des Speichergehäuses definiert. In besonders vorteilhafter Weise kann hierbei der Boden des den Verschlußkörper bildenden Topfes eine an der Innenseite des Balges ins Innere des Fluidraums vorstehende Ringrippe aufweisen, die bei vollständig zusammengezogenem Balg als Endlagenbegrenzung mit einer Anlage- und Zentrierungsanordnung an der Bodenplatte des Speichergehäuses zusammenwirkt. Dadurch ist der als Verschlußkörper dienende Topf nicht nur während der Bewegung längs des Speichergehäuses geführt, sondern fährt beim Zusammenziehen in eine definierte und im Gehäuse zentrierte Endlage ein.
- In vorteilhafter Weise kann hierbei die Anlage- und Zentrierungsanordnung eine in der Bodenplatte vertiefte Ringnut aufweisen, in der für die Zusammenwirkung mit der Ringrippe des Topfes ein Elastomerdichtring, an dem diese bei der Endlage des Balges anliegt, sowie ein metallischer Zentrierring aufgenommen sind, der eine schräge Zentrierfläche aufweist, an der beim Einfahren in die Endlage die Ringrippe des Topfes anläuft. Wie nachstehend bei der anhand der Zeichnung vorgenommenen Beschreibung noch näher erläutert wird, bildet der Elastomerdichtring in Zusammenwirkung mit der Ringrippe des Topfes auch eine Art Endlagendämpfung, während die Schräge des Zentrierringes die Ausrichtung in der Endlage bewirkt.
- Gegenstand der Erfindung ist entsprechend dem Patentanspruch 11 auch ein Hydrospeicher mit einem Speichergehäuse, in dem als bewegliches Trennelement zwischen einer Gasseite und einer Fluidseite ein Metallbalg vorgesehen ist, wobei für diesen eine Führungseinrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10 vorhanden ist.
- Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im Einzelnen erläutert. Es zeigen:
-
1 einen schematisch stark vereinfacht gezeichneten Längsschnitt eines Hydrospeichers mit einem als bewegliches Trennelement zwischen Gasseite und Fluidseite dienenden Metallbalg, versehen mit einer Führungseinrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung und -
2 einen schematisch stark vereinfacht gezeichneten Teillängsschnitt lediglich des den Fluidanschluß aufweisenden Bodenbereiches des Speichers von1 , wobei der Metallbalg vollständig zusammengezogen ist. - Nachstehend ist die Erfindung anhand eines Anwendungsbeispieles erläutert, bei dem ein Hydrospeicher
1 im Innenraum seines Speichergehäuses einen Metallbalg3 als bewegbares Trennelement zwischen einer ein Arbeitsgas aufnehmenden Gasseite5 und einer Fluidseite7 aufweist. Letztere ist mit einem Fluidanschluß9 für die Zufuhr des betreffenden Arbeitsfluides (üblicherweise Hydrauliköl) in Verbindung. Das Speichergehäuse selbst bildet über zumindest den Längenbereich, in dem die Bewegung des Balges3 beim Ausziehen und Zusammenziehen stattfindet, einen hohlen Kreiszylinder10 mit dessen Innenwand11 die Führungseinrichtung des Metallbalges3 zusammenwirkt, um diesen beim Ausziehen und Zusammenziehen zu führen. An dem der Gasseite5 zugeordneten Ende des Speichergehäuses befindet sich ein Füllanschluß15 für ein Arbeitsgas wie N2. - An dem den Fluidanschluß
9 aufweisenden Ende des Speichergehäuses befindet sich eine kreisrunde Bodenplatte17 , deren Umfangsrand bei18 mit dem Endrand des Hohlzylinders10 verschweißt ist. Die Bodenplatte17 weist eine zentrale Durchgangsöffnung19 auf, über die der Zugang vom Fluidanschluß9 zur Fluidseite7 im Innenraum des Metallbalges3 gebildet ist, wobei an der Öffnung19 eine diese nach Innen erweiternde Schräge21 zur Strömungsoptimierung vorgesehen ist. Die der Fluidseite7 zugewandte Oberseite der Bodenplatte17 ist nicht eben, sondern besitzt in dem an die Öffnung19 angrenzenden Bereich die größte Dicke mit einer zur Achse23 konzentrischen Ringfläche25 , an deren radial äußeren Rand sich eine Vertiefung mit einer Ringnut27 anschließt, in der ein Elastomerdichtring29 sowie ein metallischer Zentrierring31 aufgenommen sind. In Radialrichtung weiter außerhalb der Ringnut27 befindet sich an der Bodenplatte17 die Schweißstelle33 für das fluiddicht angeschweißte Ende35 des Metallbalges3 . Der metallische Zwischenring31 hält im übrigen den Elastomerdichtring29 in seiner in1 gezeigten Einbaulage, der insoweit eine Anschlagdämpfung für Teile des Balges3 bildet. - Am oberen Ende
37 des Metallbalges3 ist dessen Innenraum durch einen Verschlußkörper39 fluiddicht geschlossen. Der Verschlußkörper39 ist topfartig gestaltet, und zwar in der Weise, dass sich an einen kreisringförmigen Umfangsrand41 , der eine zur Achse23 senkrechte Radialebene definiert, ein radial weiter innenliegendes Topfteil anschließt, wobei die kreiszylinderförmige Seitenwand43 des Topfes ins Innere des Metallbalges3 vorspringt, so dass, wenn der Verschlußkörper39 bei voll ausgezogenem Balg3 die in1 gezeigte Endlage erreicht hat, für die Gasseite5 ein durch den Innenraum des Topfes vergrößertes Restvolumen verbleibt. Die Seitenwand43 ist durch einen Topfboden45 verbunden, der im Innenraum des Topfes eben ist. An der an das Balgende angrenzenden Unterseite64 des Umfangsrandes41 befindet sich die Schweißstelle47 , an der, in ent sprechender Weise wie bei der Schweißstelle33 an der Bodenplatte17 , die Schweißlinie für die dichte Schweißverbindung mit dem betreffenden Ende37 des Balges3 ausgebildet ist. - Als Führungskörper zur Führung des beweglichen Endes
37 des Balges3 sind Führungsschuhe49 vorgesehen, die aus einem Kunststoffmaterial guter Gleiteigenschaften spitzgeformt sind. Wie aus der Zeichnung, insbesondere aus2 , deutlich ersichtlich ist, haben die Führungsschuhe49 im großen Ganzen die Form eines kurzen U-Profils und sind am Verschlußkörper39 , dessen Umfangsrand41 übergreifend, in regelmäßigen Abständen um den Umfang verteilt angeordnet, wobei beim vorliegenden Ausführungsbeispiel sechs Führungsschuhe49 vorgesehen sind. Diese weisen jeweils einen Profilschenkel51 mit zur Achse23 konzentrischer Wölbung auf und bilden mit diesem Profilschenkel51 jeweils eine Gleitfläche für die Anlage an der Innenwand11 des Gehäusezylinders10 . Dieser Profilschenkel51 ist mit dem inneren Profilschenkel53 über einen den Umfangsrand41 des Verschlußkörpers39 übergreifenden Steg55 verbunden. Dabei erstrecken sich die Stege55 nicht oberhalb der die obere Radialebene definierenden Ringfläche60 des Umfangsrandes41 , sondern sitzen in Vertiefungen62 , die passend für die Führungsschuhe49 im Umfangsrand41 ausgebildet sind und die Materialdicke des Umfangsrandes41 zwischen seiner Unterseite64 und der Ringfläche60 bereichsweise verringern, um so einen Sitz für einen betreffenden Führungsschuh49 zu bilden. Diese sind in den Vertiefungen62 nicht nur gegen eine Verschiebung in Umfangsrichtung gesichert, sondern auch gegen ein Abheben in Axialrichtung gesichert. Hierfür sind an den Innenseiten der Profilschenkel51 und53 jeweils Rastkerben52 bzw.54 vorhanden. Beim Aufstecken der Führungsschuhe49 auf den Umfangsrand41 kommen innere Rastschultern58 , die an den elastischen Profilschenkeln51 ,53 ausgebildet sind, in clipsartige Verhakung mit den Rastkerben52 und54 . - Wie bereits erwähnt, ist außer der durch die Führungsschuhe
49 gebildeten Führung des beweglichen Endes37 des Balges3 an der Bodenplatte17 eine zusätzliche Gestaltung als Führung und Zentrierung vorgesehen, die bei der vollständig zusammengezogenen Position des Balges3 , siehe2 , den Topfboden45 positioniert. Dieser weist an seiner der Bodenplatte17 zugewandten Unterseite einen umfänglichen, vorspringenden Ringrand57 auf, der bei Annäherung an die in2 gezeigte Endlage, an einer Schrägfläche59 des Zentrierringes31 geführt, in eine zentrierte Position gelangt, in der er auf dem Elastomerdichtring29 aufliegt. Der Elastomerdichtring29 fungiert nicht nur als das Anlaufgeräusch dämpfender Puffer, sondern dichtet den Fluideintrittsbereich an der Öffnung19 der Bodenplatte17 gegenüber dem an der Innenseite des Balges3 verbleibenden Rest-Fluidraum61 ab, so dass das Restvolumen des im Raum61 befindlichen, inkompressiblen Fluides zusätzlich zur Endlagendämpfung beiträgt. Die Führungsschuhe49 sind vorzugsweise aus einem Kunststoffmaterial, wie Polytetrafluorethylen (PTFE), gebildet, das gute Gleiteigenschaften hat und abriebfest sowie temperaturbeständig ist. - Wie
2 entnehmbar ist, ist die zwischen dem Ringrand57 befindliche Unterseite des Topfbodens45 nicht eben, sondern weist ein Muster aus Nuten63 geringer Tiefe auf, so dass in der Endlage der Boden45 keinen fluiddichten Verschluß am Rand der Öffnung19 bildet, so dass hier ein Durchlass für Restfluid verbleibt. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
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- - EP 1052412 A2 [0003]
Claims (11)
- Führungseinrichtung für einen Metallbalg (
3 ), der an zumindest einem Balgende (37 ) einen bei Ausziehen und Zusammenziehen des Balges (3 ) entlang der Wand (11 ) eines Gehäuses (10 ) bewegbaren Endkörper (39 ) aufweist, wobei zwischen diesem und dem Gehäuse (10 ) ein Führungselement vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement durch eine Mehrzahl gesonderter, in Abständen voneinander am Umfang des Endkörpers (39 ) angeordneter Führungskörper (49 ) gebildet ist. - Führungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Endkörper ein den Innenraum des Balges (
3 ) an einem Ende (37 ) dicht abschließender Verschlußkörper (39 ) ist. - Führungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlußkörper (
39 ) topfartig gestaltet ist und einen kreisringförmigen, das betreffende Ende (37 ) des Balges (3 ) übergreifenden Umfangsrand (41 ) aufweist, an den sich eine kreiszylinderförmige Seitenwand (43 ) des sich ins Innere des Balges (3 ) erstreckenden Topfes anschließt, und dass die Führungskörper durch Führungsschuhe (49 ) gebildet sind, die im Querschnitt ein U-ähnliches Profil aufweisen und den Umfangsrand (41 ) des Topfes übergreifend, mit einem Profilschenkel (51 ) jeweils eine Gleitfläche an der Gehäusewand (11 ) bilden. - Führungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an einem (
51 ) und/oder an beiden Profilschenkeln (51 ,53 ) innenseitig eine Rastkerbe (52 bzw.54 ) vorhanden ist, so dass für eine clipsartige Sicherung des betreffenden Führungsschuhes (49 ) am Umfangsrand (41 ) eine Verrastung mit einer Rastschulter (58 ) an der Seitenwand (43 ) des Topfes bzw. am Außenumfang des Umfangsrandes (41 ) ermöglicht ist. - Führungseinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschuhe (
49 ) durch einen Kunststoffwerkstoff guter Gleiteigenschaften gebildet sind. - Führungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlußkörper (
39 ) des Balges (3 ) als bewegliches Trennelement zwischen Gasseite (5 ) und Fluidseite (7 ) eines Hydrospeichers vorgesehen ist, wobei die Führungskörper (49 ) als längs der Innenwand (11 ) des Speichergehäuses (10 ) bewegbare Gleitkörper dienen. - Führungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ende (
35 ) des Balges (3 ) an einer Bodenplatte (17 ) des Speichergehäuses (10 ) festgelegt ist, die eine Öffnung (19 ) für den Fluidzutritt ins Innere des Balges (3 ) aufweist, dessen am anderen Ende (37 ) befindlicher Verschlußkörper (39 ) entsprechend der Bewegungen beim Ausziehen und Zusammenziehen des Balges (3 ) die jeweiligen Volumina von Gasseite (5 ) und im Inneren des Balges (3 ) befindlicher Fluidseite (7 ) innerhalb des Speichergehäuses (10 ) definiert. - Führungseinrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (
45 ) des dem Verschlußkörper (39 ) zugehörigen Topfes eine an der Innenseite des Balges (3 ) ins Innere des Fluidraums (7 ) vorstehende Ringrippe (57 ) aufweist, die bei vollständig zusammengezogenem Balg (3 ) als Endlagenbegrenzung mit einer Anlage- und Zentrierungsanordnung (29 ,31 ,59 ) an der Bodenplatte (17 ) des Speichergehäuses (10 ) zusammen wirkt. - Führungseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage- und Zentrierungsanordnung eine in der Bodenplatte (
17 ) vertiefte Ringnut (27 ) aufweist, in der für die Zusammenwirkung mit der Ringrippe (57 ) des Topfes ein Elastomerdichtring (29 ), an dem diese bei der Endlage des Balges (3 ) anliegt, sowie ein metallischer Zentrierring (31 ) aufgenommen sind, der eine schräge Zentrierfläche (59 ) aufweist, an der beim Einfahren in die Endlage die Ringrippe (57 ) des Topfes anläuft. - Führungseinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die der Fluidseite (
7 ) zugewandte Außenfläche des Bodens (45 ) des Topfes des Verschlußkörpers (39 ) mindestens eine nutartige Vertiefung (63 ) aufweist. - Hydrospeicher mit einem Speichergehäuse (
10 ), in dem als bewegliches Trennelement zwischen einer Gasseite (5 ) und einer Fluidseite (7 ) ein Metallbalg (3 ) vorgesehen ist, wobei für diesen eine Führungseinrichtung (49 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10 vorhanden ist.
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