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DE102007036314A1 - Elektrische Maschine - Google Patents

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DE102007036314A1
DE102007036314A1 DE200710036314 DE102007036314A DE102007036314A1 DE 102007036314 A1 DE102007036314 A1 DE 102007036314A1 DE 200710036314 DE200710036314 DE 200710036314 DE 102007036314 A DE102007036314 A DE 102007036314A DE 102007036314 A1 DE102007036314 A1 DE 102007036314A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stator
gaps
ring
electrical machine
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200710036314
Other languages
English (en)
Inventor
Matthew Wasko
Martin Fischer
Marco Zucchini
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Publication of DE102007036314A1 publication Critical patent/DE102007036314A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/22Rotating parts of the magnetic circuit
    • H02K1/24Rotor cores with salient poles ; Variable reluctance rotors
    • H02K1/243Rotor cores with salient poles ; Variable reluctance rotors of the claw-pole type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)

Abstract

Es wird eine elektrische Maschine, insbesondere Klauenpolgenerator mit einem Stator (16), vorgeschlagen, wobei der Stator (16) einen Statorkern (17) mit Statornuten (85) und eine abschnittsweise in den Statornuten (85) angeordnete Statorwicklung (18) aufweist und ein Teil der Statorwicklung (18) außerhalb des Statorkerns (17) als Mittelkopf (45) angeordnet ist, wobei der in den Statornuten (85) angeordnete Teil der Statorwicklung (18) mit dem Wickelkopf (45) durch Wicklungsabschnitte verbunden ist, die in Umfangsrichtung von Lücken (63, 69) unterbrochen sind, wobei radial innerhalb der Lücken (63, 69) ein Ring (78, 81) angeordnet ist, der am Rotor (20) befestigt ist.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung betrifft eine elektrische Maschine, insbesondere einen Klauenpolgenerator, bei der durch bauliche Maßnahmen durch Rotation der Erregerpole induzierte Druckschwankungen verringert werden sollen. Aus der US 5,519,277 ist beispielsweise ein Klauenpolgenerator bekannt, der zur Verringerung von Geräuschen zwischen zwei Klauenpolplatinen einen sogenannten Klauenpolverschluss trägt, der die Pollücken derartig verschließt, dass üblicher Weise über derartige Pollücken induzierte Druckschwankungen und damit verbundene Geräusche deutlich verringert sind. Nachteilig ist bei einer derartigen Lösung, dass der konvektive Wärmetransport von den Erregerpolen (Klauenpolen) und von der Erregerwicklung erheblich verschlechtert wird, was durch das Verschließen der Pollücken bedingt ist. Durch dieses Verschließen ist eine Luftströmung zwischen den unterschiedlich gepolten Klauenpolen nicht mehr bzw. nur äußerst eingeschränkt möglich, so dass konvektiv bedingter Wärmetransport kaum noch möglich ist.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine elektrische Maschine zur Verfügung zu stellen, die einerseits ein gutes Geräuschverhalten und andererseits gut gekühlte Bauteile aufweist.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die elektrische Maschine mit den Merkmales des Anspruchs 1, wonach die elektrische Maschine einen Stator mit Statorkern, Statornuten und eine abschnittsweise in den Statornuten angeordnete Statorwicklung aufweist und ein Teil der Statorwicklung außerhalb des Statorkerns als Wickelkopf angeordnet ist und neben den Statornuten angeordnete Teil der Statorwicklung mit dem Wickelkopf durch Wicklungsabschnitte verbunden ist, die in Umfangsrichtung von Lücken unterbrochen sind und radial innerhalb der Lücken ein Ring angeordnet ist, hat den Vorteil, dass sich der Ring nur über den Bereich erstreckt, wo die Druckschwankungen entstehen, d. h. radial gegenüber den Lücken. Hierdurch sind die Oberflächendrücke auf dem Rotor über dem Umfang im Bereich des Ringes nahezu gleichbleibend. Sie bewegen sich nicht mit dem Rotor mit, sondern sind ortsfest im nicht rotierenden Bezugssystem. Somit kommt es zu einer deutlich verringerten Bildung von aeroakustischen Schallwellen, die im Extremfall sogar verschwindend sind.
  • Eine noch hinreichend geringe Geräuschentwicklung ergibt sich dann, wenn die Lücken eine axiale Länge aufweisen und der Ring mindestens 60% der axialen Länge überdeckt.
  • Eine weitere Verbesserung des Geräuschverhaltens wird dann erzielt, wenn der Ring teilweise radial innerhalb des Statorkerns angeordnet ist. Besonders Gewicht sparend ist die Ausführung der elektrischen Maschine dann, wenn der Ring mit seinem, dem Statorkern abgewandten axialen Ende frei über Erregerpole kragt. In diesem Fall weist der Ring axiale Abschnitte auf, die in Umfangsrichtung gesehen an gleicher Position wie Erregerpole angeordnet sind, aber nicht gänzlich über die gesamte axiale Länge an dieser Stelle durch den Erregerpol gestützt werden.
  • Gemäß einem weiteren Gedanken der Erfindung ist vorgesehen, dass der Ring beispielsweise aus Aluminium, einer Aluminiumlegierung oder beispielsweise auch aus Stahl gefertigt ist. Wäre der Ring aus Aluminium bzw. einer Aluminiumlegierung, ergäbe sich der große Vorteil, dass einerseits der Ring nicht magnetisch ist, so dass der Ring das Magnetfeld im Rotor nicht stört und andererseits über den Ring Wärme von den Klauenpolwurzeln an denen der Ring befestigt wäre, besonders gut abgeleitet würde.
  • Wäre der Ring nicht nur aus einem unmagnetischen Material und des Weiteren mit unterschiedlich gepolten Erregerpolen verbunden, so könnte der Ring darüber hinaus eine Erregerpolaufweitung vermeiden bzw. reduzieren.
  • Eine besonders zuverlässige und das Material des Rings nicht beeinträchtigende Befestigungsmethode besteht darin, den Ring auf der nach radial außen gerichteten Seite der Erregerpole, vorzugsweise durch Stoffschluss (Schweißen, ganz besonders Löten und Kleben) zu befestigen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt einen Längsschnitt durch die elektrische Maschine, 2 zeigt eine ausschnittweise Ansicht auf Erregerpole in axialer Ansicht.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • In 1 ist ein Längsschnitt durch eine elektrische Maschine 10, ausgeführt als Drehstromgenerator für Kraftfahrzeuge, dargestellt. Diese weist u. a. ein zweiteiliges Gehäuse 13 auf, das aus einem ersten Lagerschild 13.1 und einem zweiten Lagerschild 13.2 besteht. Das Lagerschild 13.1 und das Lagerschild 13.2 nehmen in sich einen Stator 16 auf, mit einem kreisringförmigen Statorkern 17 (Blechpaket), in dessen innen offene und sich axial erstreckenden Statornuten eine Statorwicklung 18 eingelegt ist. Der ringförmige Stator 16 umgibt mit seiner radial nach innen gerichteten Oberfläche einen elektromagnetisch erregten Rotor 20, der als Klauenpolläufer ausgebildet ist. Der Rotor 20 besteht u. a. aus zwei Klauenpolplatinen 22 und 23, an deren Außenumfang sich jeweils in axialer Richtung erstreckende Erregerpole (Klauenpolfinger) 24 und 25 angeordnet sind. Beide Erregerpolplatinen 22 und 23 (Klauenpolplatinen) sind im Rotor 20 derart angeordnet, dass ihre sich in axiale Richtung erstreckenden Erregerpole 24, 25 am Umfang des Rotors einander als Nord- und Südpole abwechseln. Es ergeben sich dadurch magnetisch erforderliche Polzwischenräume zwischen den gegensinnig magnetisierten Erregerpolen 24 und 25, welche wegen der sich zu ihren freien Enden hin verjüngende Erregerpole 24 und 25 leicht schräg zur Maschinenachse 26 verlaufen. Für die folgende Beschreibung der Ausführungsbeispiele der Erfindung und in den Ansprüchen ist dieser Verlauf vereinfacht als axial bezeichnet. Der Rotor 20 ist mittels einer Welle 27 und je einem auf einer Rotorseite befindlichen Wälzlager 28 in den jeweiligen Lagerschilden 13.1 bzw. 13.2 drehbar gelagert. Er weist zwei axiale Stirnflächen auf, an denen jeweils ein Lüfter 30.1 bzw. 30.2 befestigt ist. Diese Lüfter 30.1 und 30.2 bestehen im Wesentlichen aus einem plattenförmigen bzw. scheibenförmigen Abschnitt, von dem Lüfterschaufeln in bekannter Weise ausgehen. Diese Lüfter 30.1 und 30.2 dienen dazu, über Öffnungen 40 in den Lagerschilden 13.1 und 13.2 einen Luftaustausch zwischen der Außenseite und dem Innenraum der elektrischen Maschine 10 zu ermöglichen. Dazu sind die Öffnungen 40 an den axialen Enden der Lagerschilder 13.1 und 13.2 vorgesehen, über die mittels der Lüfter 30.1 und 30.2 Kühlluft in den Innenraum der elektrischen Maschine 10 eingesaugt wird. Diese Kühlluft wird durch die Rotation der Lüfter 30.1 und 30.2 radial nach außen beschleunigt, so dass sie durch die für die Kühlluft durchlässigen Wickelköpfe 45 auf der Antriebsseite 46 und auf der Elektronikseite hindurch treten kann. Durch diesen Effekt werden die Wickelköpfe gekühlt. Die Kühlluft nimmt nach dem hindurch Treten durch die Wickelköpfe 45 bzw. 46 bzw. nach dem Umströmen dieser Wickelköpfe 45 und 46 einen Weg radial nach außen durch nicht dargestellte Öffnungen. In 1 auf der rechten Seite befindet sich eine Schutzkappe 47, die verschiedene Bauteile vor Umgebungseinflüssen schützt. So deckt diese Schutzkappe 47 beispielsweise eine Schleifringbaugruppe 49 ab, die eine Erregerwicklung 51 mit Erregerstrom versorgt. Um diese Schleifringbaugruppe 49 herum ist ein Kühlkörper 53 angeordnet, der hier als Pluspolkörper wirkt. Als sogenannter Minuskühlkörper wirkt das Lagerschild 13.2. Zwischen dem Lagerschild 13.2 und dem Kühlkörper 53 ist eine Anschlussplatte 56 angeordnet, welche im Lagerschild 13.2 befestigte Minusdioden 58 und in dieser Darstellung nicht gezeigte Plusdioden im Kühlkörper 53 in Form einer Brückenschaltung miteinander verbindet.
  • Zwischen einer Stirnfläche 60 des Statorkerns 17 und dem Wickelkopf 45 befinden sich über den Umfang des Statorkerns 17 verteilt in der Regel gleichmäßig angeordnete Lücken 63. In analoger Weise befindet sich auf der anderen Seite des Statorkerns 17 ebenfalls eine Stirnfläche 66 und zwischen dem Wickelkopf 45 und der Stirnfläche 66 weitere am Umfang des Statorkerns 17 gleichmäßig angeordnete Lücken 69. Die Lücken 63 und 69 sind durch Wicklungsabschnitte 72 und 75 getrennt; beide Wicklungsabschnitte 72 und 75 stellen die elektrische Verbindung zwischen dem in den Statornuten angeordneten und außerhalb des Statorkerns 17 angeordneten Wickelköpfen 45 dar. Wie gemäß 1 deutlich zu erkennen ist, ist radial innerhalb der Lücken 63 und 69 an beiden axialen Enden des Statorkerns 17 je ein Ring 78, 81 am Rotor befestigt, der radial innerhalb der Lücken 63 und 69 angeordnet ist.
  • Es ist daher eine elektrische Maschine 10, insbesondere ein Klauenpolgenerator, offenbart, mit einem Stator 16, wobei der Stator 16 einen Statorkern 17 mit Statornuten und eine abschnittsweise in den Statornuten angeordnete Statorwicklung 18 aufweist und ein Teil der Statorwicklung 18 außerhalb des Statorkerns 17 als Wickelkopf 45 angeordnet ist. Der in den Statornuten angeordnete Teil der Statorwicklung 18 ist mit dem Wickelkopf 45 durch Wicklungsabschnitte 63 bzw. 75 verbunden, die in Umfangsrichtung von Lücken 63 bzw. 69 unterbrochen sind. Radial innerhalb der Lücken 63 bzw. 69 ist ein Ring 78 bzw. 81 angeordnet, wobei der Ring 78 bzw. 81 am Rotor 20 befestigt ist.
  • Die Lücken 63 und 69 weisen eine axiale Länge auf, die hier abstrakt zu 100% gesetzt wird. Es ist vorgesehen, dass der oder die Ringe 78 bzw. 81 zumindest 60% der axialen Länge der Lücke 63 oder 69 oder beider Lücken 63 und 69 überdeckt.
  • Des Weiteren ist vorgesehen, dass der oder die Ringe 78 bzw. 81 derartig angeordnet sind, dass diese teilweise radial innerhalb des Statorkerns 17 angeordnet sind. Wie der 1 entnommen werden kann, ist vorgesehen, dass der oder die Ringe 78 bzw. 81 mit ihrem dem Statorkern 17 abgewandten axialen Ende frei über die Erregerpole 24 bzw. 25 kragen.
  • 2 zeigt Ausschnittsweise einen Querschnitt durch den Rotor 20 und den Stator 16. Deutlich zu erkennen ist der Statorkern 17 mit seinem nach radial innen geöffneten Statornuten 85, in denen ein Teil der Statorwicklung 18 eingesetzt ist. Radial innerhalb des Statorkerns 17 ist der Rotor 20 angeordnet.
  • Stirnseitig ist in einer Seitenansicht der Ring 78 erkennbar. Der in 2 dargestellte Teil des Rotors 20 zeigt die Erregerpolplatine 23 mit insgesamt 6 am Umfang verteilten Erregerpolen 25.
  • Für den Fall, dass der Ring 78 bzw. 81 mit unterschiedlich gepolten Erregerpolen 24 bzw. 25 verbunden ist, müssen diese aus einem unmagnetischen Material bestehen, um einen elektromagnetischen Kurzschluss zwischen zwei unterschiedlich gepolten Erregerpolen 24 und 25 zu verhindern. Der Ring 78 bzw. 81 kann wie hier dargestellt, auch nur mit gleichpoligen Erregerpolen 24 bzw. 25 verbunden sein.
  • Der Ring 78 bzw. 81 ist auf der nach radial außen gerichteten Seite der Erregerpole 24 bzw. 25 angebracht und vorzugsweise durch Stoffschluss befestigt. Dabei kommen als Fügeverfahren sowohl das Schweißen als auch das Löten aber auch das Kleben in Frage.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 5519277 [0001]

Claims (9)

  1. Elektrische Maschine, insbesondere Klauenpolgenerator, mit einem Stator (16), wobei der Stator einen Statorkern (17) mit Statornuten (85) und ein abschnittsweise in den Statornuten (85) angeordnete Statorwicklung (18) aufweist und ein Teil der Statorwicklung (18) außerhalb des Statorkerns (17) als Wickelkopf (45) angeordnet ist, wobei der in den Statornuten (85) angeordnete Teil der Statorwicklung (18) mit dem Wickelkopf (45) durch Wicklungsabschnitt verbunden ist, die in Umfangsrichtung von Lücken (63, 66) unterbrochen sind, wobei radial innerhalb der Lücken (63, 69) ein Ring (78, 81) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (78, 81) am Rotor (20) befestigt ist.
  2. Elektrische Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lücken (63, 69) eine axiale Länge aufweisen und der Ring (78, 81) mindestens 60% der axialen Länge überdeckt.
  3. Elektrische Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (78, 81) teilweise radial innerhalb des Statorkerns (17) angeordnet ist.
  4. Elektrische Maschine, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (78, 81) mit seinem dem Statorkern (17) abgewandten axialen Ende frei über Erregerpole (234, 25) kragt.
  5. Elektrische Maschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (78, 81) aus einem unmagnetischen Material besteht.
  6. Elektrische Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (78, 81) mit unterschiedlich gepolten Erregerpolen (24, 25) verbunden ist.
  7. Elektrische Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (78, 81) nur mit gleichpoligen Erregerpolen (24, 25) verbunden ist.
  8. Elektrische Maschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (78, 81) ausschließlich auf der nach radial außen gerichteten Seite der Erregerpole (24, 25) angeordnet ist.
  9. Elektrische Maschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (78; 81) auf der nach radial außen gerichteten Seite der Erregerpole (24, 25), vorzugsweise durch Stoffschluss, befestigt ist.
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