[go: up one dir, main page]

DE102007035415A1 - Karosserieverbindungsteil für den Bereich der Kraftstoffein-füllöffnung und einbauverfahren dafür - Google Patents

Karosserieverbindungsteil für den Bereich der Kraftstoffein-füllöffnung und einbauverfahren dafür Download PDF

Info

Publication number
DE102007035415A1
DE102007035415A1 DE200710035415 DE102007035415A DE102007035415A1 DE 102007035415 A1 DE102007035415 A1 DE 102007035415A1 DE 200710035415 DE200710035415 DE 200710035415 DE 102007035415 A DE102007035415 A DE 102007035415A DE 102007035415 A1 DE102007035415 A1 DE 102007035415A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
side wall
opening
joint part
outer side
connector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200710035415
Other languages
English (en)
Inventor
Ingo Butz
Roland Lessmeister
Franz-Josef Ringel
Christian Zentner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
GM Global Technology Operations LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GM Global Technology Operations LLC filed Critical GM Global Technology Operations LLC
Priority to DE200710035415 priority Critical patent/DE102007035415A1/de
Publication of DE102007035415A1 publication Critical patent/DE102007035415A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03Fuel tanks
    • B60K15/04Tank inlets
    • B60K15/05Inlet covers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03Fuel tanks
    • B60K15/04Tank inlets
    • B60K15/05Inlet covers
    • B60K2015/0553Details concerning the inlet box or bowl in the vehicle car body panel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Karosserieverbindungsteil zur Überbrückung des Abstandes zwischen der Karosserie-Innenseitenwand und der Karosserie-Außenseitenwand eines Kraftfahrzeugs im Bereich der Kraftstoffeinfüllöffnung. Das Karosserieverbindungsteil umfasst einen nach zwei Seiten offenen Kunststoffhohlkörper mit einer Außenöffnung, deren Rand zur Anlage an der Karosserie-Außenseitenwand ausgestaltet ist, wobei die Außenöffnung mit einer Öffnung in der Karosserie-Außenseitenwand korrespondiert, einer Innenöffnung, deren Rand zur Anlage an der Karosserie-Innenseitenwand ausgestaltet ist, wobei die Innenöffnung mit einer Öffnung in der Karosserie-Innenseitenwand korrespondiert, einer Außenabdichtung zur Abdichtung der Verbindung des Karosserieverbindungsteils mit der Karosserie-Außenseitenwand und einer Innenabdichtung zur Abdichtung der Verbindung des Karosserieverbindungsteils mit der Karosserie-Innenseitenwand. Weiterhin betrifft die Erfindung Einbauverfahren zum Einbau eines erfindungsgemäßen Karosserieverbindungsteils in eine Kraftfahrzeugkarosserie und eine Fahrzeugkarosserie mit einem erfindungsgemäßen Karosserieverbindungsteil.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Karosserieverbindungsteil zur Überbrückung des Abstandes zwischen der Karosserie-Innenseitenwand und der Karosserie-Außenseitenwand eines Kraftfahrzeugs im Bereich der Kraftstoffeinfüllöffnung, durch die der Tankeinfüllstutzen von außen zugänglich ist, ein Einbauverfahren für ein solches Karosserieverbindungsteil und eine Fahrzeugkarosserie mit einem solchen Karosserieverbindungsteil.
  • Die Kraftstoffeinfüllöffnung bei Kraftfahrzeugen befindet sich in der Regel in einem Karosseriebereich, der eine Karosserie-Außenseitenwand und eine Karosserie-Innenseitenwand aufweist. Beispielsweise ist die Kraftstoffeinfüllöffnung oberhalb des Radhauses eines Hinterrades angeordnet, wobei die Karosserie-Außenseitenwand der von außen sichtbaren Wand des Fahrzeugs entspricht und die Karosserie-Innenseitenwand, die nicht sichtbar ist, nach unten in das Radhaus übergeht.
  • Um eine Kraftstoffeinfülleinrichtung für den Karosseriezusammenbau bzw. Füllbetrieb zu stabilisieren, ist eine steife Verbindung zwischen der Außenseitenwand und der Innenseitenwand notwendig. Bei bekannten Lösungen ist dazu eine Kappe bzw. eine blechumgeformte trichterartige Verbindung der Karosserie-Außenseitenwand und der Karosserie-Innenseitenwand vorgesehen, wobei Anlageflansche des Trichters verklebt wer den. Die Kappe soll das Eindringen von Kraftstoffgeruch und -dämpfen in den Fahrgastraum verhindern und es ermöglichen, dass das Kraftstoffsystem in einem für die Außenluft zugänglichen Bereich der Karosserie liegt. Außerdem dient die Kappe als zusätzlicher Schutz vor aufgewirbeltem Schmutz aus dem Radhausbereich.
  • Wünschenswert ist eine in ihrer Formgebung möglichst vielseitig ausgestaltbare Verbindung zwischen der Karosserie-Außenseitenwand und der Karosserie-Innenseitenwand, die dennoch eine ausreichende Stabilität zur Verfügung stellt und einfach zu montieren ist.
  • Diese Aufgabe wird mit einem Karosserieverbindungsteil mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und einer Fahrzeugkarosserie mit den Merkmalen des Anspruches 11 gelöst. Einbauverfahren für erfindungsgemäße Karosserieverbindungsteile sind Gegenstand der Ansprüche 7 und 8. Unteransprüche sind jeweils auf bevorzugte Ausgestaltungen gerichtet.
  • Das erfindungsgemäße Karosserieverbindungsteil weist einen nach zwei Seiten offenen Kunststoffhohlkörper auf, der eine Außenöffnung aufweist, deren Rand zur Anlage an der Karosserieaußenseitenwand ausgestaltet ist, wobei die Außenöffnung mit einer Öffnung in der Karosserie-Außenseitenwand korrespondiert, die der Kraftstoffeinfüllöffnung entspricht. Der Kunststoffhohlkörper weist weiterhin eine Innenöffnung auf, deren Rand zur Anlage an der Karosserie-Innenseitenwand ausgestaltet ist, wobei die Innenöffnung mit einer Öffnung in der Karosserie-Innenseitenwand korrespondiert, die der Kraftstoffeinfüllöffnung entspricht. Zur Abdichtung der Verbindung des Karosserieverbindungsteils mit der Karosserie-Außenseitenwand ist eine Außenabdichtung vorgesehen und zum Abdichten der Verbindung des Karosserieverbindungsteils mit der Karosserie-Innenseitenwand ist eine Innenabdichtung vorgesehen.
  • Insbesondere ist der Hohlkörper des erfindungsgemäßen Karosserieverbindungsteils also aus Kunststoff gebildet, was eine sehr einfache und dennoch formstabile Ausgestaltung ermöglicht. Die Herstellung, z. B. als Spritzgussteil, ist einfach und kostengünstig.
  • Die Form des Karosserieverbindungsteils lässt sich nahezu vollständig an die relevanten Formen der Karosserie-Außenseitenwand bzw. der Karosserie-Innenseitenwand anpassen. Außerdem ist das Verbindungsteil aus Kunststoff sehr leicht und dient damit der Kraftstoffeinsparung.
  • Die Außenabdichtung bzw. die Innenabdichtung können durch herkömmliche Dichtelemente, wie Dichtringe gebildet sein. Besonders vorteilhaft ist es jedoch, wenn die Außenabdichtung und/oder die Innenabdichtung Klebenähte umfassen, die auf Hitze ansprechen und bei Einwirken von Hitze ihre Klebeeigenschaft entwickeln. Solche Klebenähte können an dem Karosserieverbindungsteil bereits bei dessen Produktion vorgesehen und integriert sein. Nach dem Anlegen des Karosserieverbindungsteils, entweder an die Außenseitenwand oder die Innenseitenwand kann durch einen Hitzeeinwirkungsprozess die Verklebung erfolgen. Dies kann z. B. bei einem ohnehin stattfindenden Hitzeeinwirkungsprozess geschehen. Möglich ist z. B. ein Trocknungsprozess eines Lackierschritts. Auf diese Weise ist ein zusätzlicher Schritt zur Abdichtung des Karosserieverbindungsteils mit der Außenseitenwand oder der Innenseitenwand nicht notwendig. Dadurch werden die Herstellungskosten reduziert.
  • Eine besonders einfache Montage ist möglich, wenn das Karosserieverbindungsteil ein oder mehrere Verbindungselemente zur Halterung an der Karosserie-Außenseitenwand und/oder der Karosserie-Innenseitenwand aufweist. Das Karosserieverbindungsteil wird mit Hilfe der Verbindungselemente dann zunächst an der relevanten Karosseriewand befestigt und dort gehaltert. Im Zuge des weiteren Produktionsprozesses werden in einem Erhitzungsprozess, der z. B. zum Trocknen einer Lackschicht an der Karosserie vorgesehen sein kann, die Klebenähte erwärmt und verbinden somit in abdichtender Weise das Karosserieverbindungsteil mit der jeweiligen Karosseriewand. Die Montage ist dadurch sehr einfach.
  • Die Befestigung des Karosserieverbindungsteils zur Halterung an der relevanten Karosseriewand kann z. B. durch Schrauben erfolgen. Besonders einfach ist jedoch eine Ausführungsform, bei der die Verbindungselemente Rastelemente umfassen, die mit komplementären, an der Karosserie vorgesehenen Rastelementen zur Halterung des Karosserieverbindungsteils zusammenwirken können. Das Karosserieverbindungsteil muss dann nur auf die Rastelemente der Karosserie aufgeclipst werden, um die Lage des Karosserieverbindungsteils zu fixieren, bis durch einen Erwärmungsprozess die Klebenähte ihre Klebewirkung entfalten.
  • Obwohl eine stabilere Halterung mit mehreren Verbindungselementen erreicht werden kann, ist grundsätzlich auch eine Ausführungsform mit nur einem Verbindungselement möglich.
  • Der Kunststoffhohlkörper ist in seiner Formgebung sehr frei gestaltbar. Bei einer besonders vorteilhaften Weiterbildung weist der Kunststoffhohlkörper einen Aufnahmeraum auf, in dem zumindest Teile der Mechanik bzw. Steuerung eines Tankklappenmoduls aufgenommen werden können. Ein solches Tankklappenmodul umfasst z. B. die Mechanik und Steuerung der Tankklappe, entsprechende Verriegelungselemente, die Tankklappe selbst und eine Verbindungsvorrichtung für den Tankeinfullstutzen. Auf diese Weise ist es leicht möglich, nach Fertigstellung der Karosserie, also insbesondere nachdem die Karosserie-Außenseitenwand und das Karosserieverbindungsteil einerseits und die Karosserie-Innenseitenwand und das Karosserieverbindungsteil andererseits miteinander verbunden worden sind, ein Tankklappenmodul in das Karosserieverbindungsteil einzusetzen.
  • Die Erfindung betrifft weiterhin Einbauverfahren zum Einbau erfindungsgemäßer Karosserieverbindungsteile in eine Kraftfahrzeugkarosserie. Das Karosserieverbindungsteil wird mit dem Verbindungselement bzw. den Verbindungselementen an der relevanten Karosserie-Seitenwand befestigt, vorzugsweise verrastet. Die so gebildete Einheit wird erhitzt, wodurch die Klebenähte ihre Klebewirkung entfalten und das Karosserieverbindungsteil an der relevanten Karosserie-Seitenwand abgedichtet wird. Vorteilhafterweise wird dies sowohl an der Karosserie-Innenseitenwand als auch an der Karosserie-Außenseitenwand in der beschriebenen Weise vorgenommen. Die dazu notwendigen Erhitzungsprozesse können durch einen gemeinsamen Erhitzungsprozess gebildet sein.
  • Eine besonders kostengünstige Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Einbauverfahren sieht vor, dass der Erhitzungsschritt Teil eines Trocknungsschrittes nach einem Lackierungsschritt ist, so dass kein gesonderter Produktionsschritt eingeführt werden muss.
  • Schließlich umfasst die Erfindung eine Fahrzeugkarosserie mit einem erfindungsgemäßen Karosserieverbindungsteil im Bereich der Kraftstoffeinfülleinrichtung.
  • Die Erfindung wird anhand der beiliegenden Figuren näher erläutert, die in schematischer Darstellung eine Ausführungsform zeigen. Dabei zeigen:
  • 1 eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Karosserieverbindungsteils,
  • 2 eine Rückansicht des erfindungsgemäßen Karosserieverbindungsteils der 1,
  • 3 einen Ausschnitt einer Fahrzeugkarosserie zur Verdeutlichung der Einbausituation eines erfindungsgemäßen Karosserieverbindungsteils,
  • 4 eine Außenansicht eines Karosserieteils mit eingebautem Karosserieverbindungsteil, und
  • 5 ein erfindungsgemäßes Karosserieverbindungsteil von der Rückseite her gesehen mit eingesetztem Tankklappenmodul.
  • 1 zeigt eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Karosserieverbindungsteils 10, wobei die sichtbare Seite 11 zur Anlage an der Innenseite einer Karosserie-Außenwand vorgesehen ist. Die Einbausituation wird anhand von 3 erläutert, die einen Teil der seitlichen Karosserie eines Kraftfahrzeugs zeigt. Mit Bezugsziffer 100 ist die Karosserie-Außenseitenwand bezeichnet, die im Wesentlichen am Kraftfahrzeug von außen sichtbar ist. Sie umfasst die Türöffnungen 108 und beispielhaft gezeigte Fensteröffnungen 106. Im in der 3 links erkennbaren hinteren Bereich der Karosserie-Seitenwand schließt sich an die Karosserie-Außenseitenwand eine Karosserie-Innenseitenwand 102 an, die in 3 an sich nicht sichtbar ist und dementsprechend gestrichelt dargestellt ist. Im unteren Bereich geht die Karosserie-Innenseitenwand 102 in das Radhaus 104 über. Im Bereich 110 des Kraftstoffeinfüllstutzens hat die Karosserie-Außenseitenwand 100 eine Öffnung 112 und die Karosserie-Innenseitenwand 102 eine Öffnung 114. Diese Öffnungen sind voneinander in einem Abstand beabstandet, der dem Abstand der Karosserie-Außenseitenwand 100 von der Karosserie-Innenseitenwand 102 im Kraftstoffeinfüllstutzenbereich 110 entspricht. Beispielhaft ist in 3 eine Lichtkante 116 gezeigt, die einen prominenten Knick in der Außengestaltung der Karosserie des Fahrzeugs entspricht.
  • In dem Zwischenraum zwischen der Karosserie-Außenseitenwand 100 und der Karosserie-Innenseitenwand 102 ist im Kraftstoff einfüllstutzenbereich 110 das erfindungsgemäße Karosserieverbindungsteil 10 vorgesehen, wie es in 1 gezeigt ist. In der Darstellung der 3 ist das Karosserieverbindungsteil 10 der Übersichtlichkeit halber jedoch nicht eingezeichnet.
  • Das Karosserieverbindungsteil 10 umfasst einen Kunststoffhohlkörper 12 mit einer Außenöffnung 14, die im eingebauten Zustand mit der Öffnung 112 in der Karosserie-Außenseitenwand 100 korrespondiert. Die Innenöffnung 16 des Kunststoffhohlkörpers 12 korrespondiert im eingebauten Zustand mit der Öffnung 114 in der Karosserie-Innenseitenwand 102. Die Außenöffnung 14 und die Innenöffnung 16 sind über die Verbindungsteilseitenwand 18 miteinander verbunden, deren Tiefe T im Wesentlichen dem Abstand zwischen der Karosserie-Außenseitenwand 100 und der Karosserie-Innenseitenwand 102 im Kraftstoffeinfüllstutzenbereich 110 entspricht. Um die Außenöffnung 14 herum ist eine Kleberaupe 22 sichtbar, die aus einem Klebematerial besteht, das bei Hitzeeinwirkung seine Klebewirkung entfaltet. Durch die Außenöffnung 14 hindurch ist der Ansatz 20 an der Innenöffnung 16 sichtbar, an dessen Rückseite sich ebenfalls eine solche Kleberaupe befindet, die jedoch in der Darstellung der 1 nicht sichtbar ist.
  • Außerdem sind durch die Außenöffnung 14 hindurch zwei von drei Verriegelungselementen 24 sichtbar, die an der Innenseite der Verbindungsteilseitenwand 18 vorgesehen sind und als Rastelemente ausgestaltet sind, die mit korrespondierenden Rastelementen der Karosserie-Außenseitenwand 100 in noch zu beschreibender Weise zusammenwirken können, um den Kunststoffhohlkörper 12 an der Karosserie-Außenseitenwand 100 zu haltern.
  • Die Fläche 11 ist derart gestaltet, dass sie von innen im relevanten Bereich an die Kontur der Karosserie-Außenseitenwand 100 angepasst ist. Insbesondere weist die Fläche 11 dieser Ausführungsform eine Kante 13 auf, die der Lichtkante 116 der Karosserie-Außenseitenwand 100 entspricht.
  • In 2 ist das Karosserieverbindungsteil 10 von seiner Rückseite her gezeigt, die in Richtung des Fahrzeuginneren weist, und zur Anlage an die nach außen weisende Seite der Karosserie-Innenseitenwand 102 vorgesehen ist.
  • Insbesondere ist hier die bereits angesprochene Kleberaupe 26 auf dem Ansatz 20 sichtbar. Die bei dieser Ausführungsform größere Innenöffnung 14 erlaubt in dieser Ansicht einen Einblick in den Aufnahmeraum 28, in dem in noch zu beschreibender Weise z. B. die Mechanik und/oder Steuerung eines Tankklappenmoduls eingeführt werden kann.
  • 4 zeigt ein Detail der Karosserie-Außenseitenwand 100 im Bereich 110 des Kraftstoffeinfüllstutzens. Man blickt auf die Öffnung 112 in der Karosserie-Außenseitenwand 100. In der Detailansicht ist erkennbar, dass die Karosserie-Außenseitenwand 100 einen von der Außenkontur der Karosserie-Außenseitenwand zurückspringenden Bereich 118 aufweist, der in einen Ansatz 120 übergeht.
  • Durch die Öffnung 112 in der Karosserie-Außenseitenwand 100 blickt man auf die Seitenwand 18 des erfindungsgemäßen Karosserieverbindungsteils mit zwei der drei Rastelemente 24. In 4 sind diese Rastelemente 24 mit den korrespondieren Rastelementen 122 an der Karosserie-Außenseitenwand 100 verrastet gezeigt.
  • 5 zeigt eine Ansicht des erfindungsgemäßen Karosserieverbindungsteils 10 von der Rückseite her, mit der es nach dem Einbau an der Karosserie-Innenseitenwand 102 anliegt. In dieser Darstellung ist insbesondere gezeigt, wie im später verbauten Zustand in den Aufnahmeraum 28 ein Tankklappenmodul 200 eingesetzt ist.
  • Das Tankklappenmodul 200 weist eine Tankklappe 202 auf, die mit einem Scharnierarm 204 an einen Scharniermechanismus 206 angelenkt ist, der hier nur schematisch dargestellt ist. Insbesondere dieser Scharniermechanismus 206, der gegebenenfalls auch eine Steuerung umfasst, findet im eingebauten Zustand Raum in dem Aufnahmeraum 28.
  • Der Einbau der beschriebenen Ausführungsform eines Karosserieverbindungsteils erfolgt wie folgt:
    Mit den Rastelementen 24 wird das Karosserieverbindungsteil 10 an den Rastelementen 122 der Karosserie-Außenseitenwand 100 festgeclipst, so dass ein Zustand entsteht, wie er in 4 sichtbar ist. Die Karosserie-Außenseitenwand 100 wird dann weiter prozessiert, insbesondere wird die Karosserie-Seiteninnenwand an die Karosserie-Seitenaußenwand angeschweißt. Zum Beispiel während des Trocknungsvorganges nach einem späteren Lackierschritt wird die gesamte Einheit erwärmt. Bei diesem Trocknungsvorgang expandieren die Kleberaupen 22, 26, so dass das Karosserieverbindungsteil 10 in abdichtender Weise sowohl mit der Karosserie-Außenseitenwand 100 als auch mit der Karosserie-Innenseitenwand 102 verbunden wird. Es entsteht eine stabile und dichte Einheit.
  • Bei einer anderen möglichen Verfahrensführung wird das Karosserieverbindungsteil mit entsprechenden Verriegelungselementen zunächst an der Karosserie-Innenseitenwand 102 befestigt. Dabei kann die Karosserie-Innenseitenwand 102 zum Beispiel bereits mit der Rohkarosse verbunden sein, bevor das Karosserieverbindungsteil an der Karosserie-Innenseitenwand 102 befestigt wird. Im Anschluss wird dann die Karosserie-Aussenseitenwand 100 montiert.
  • Bei einer weiteren möglichen Verfahrensführung werden zunächst die Karosserie-Innenseitenwand 102 und die Karosserie-Außenseitenwand 100 miteinander verbunden, zum Beispiel verschweißt, nachdem das Karosserieverbindungsteil 10 entweder an der Karosserie-Innenseitenwand oder an der Karosserie-Außenseitenwand festgeklipst worden ist. Die so gebildete Einheit aus Karosserie-Außenseitenwand, Karosserieverbindungsteil und Karosserie-Innenseitenwand wird dann komplett an der Rohkarosse befestigt, zum Beispiel angeschweißt.
  • Gegebenenfalls nach weiteren Prozessschritten der Karosserie wird das Tankklappenmodul 200 eingesetzt. Dazu wird die Scharniermechanik 206 in den Aufnahmeraum 28 durch die Öffnung 112 in der Karosserie-Außenseitenwand 100 bzw. die Außenöffnung 14 des Karosserieverbindungsteils eingeführt und durch nicht dargestellte Verbindungselemente in dem Kunststoffhohlkörper 12 befestigt. Die beschriebene Ausführungsform des Karosserieverbindungsteils bietet also den zusätzlichen Vorteil, dass wesentliche Teile des Tankklappenmoduls darin aufgenommen werden können und eine einfache Montage des Tankklappenmoduls möglich ist.
  • Durch die abdichtende Verklebung und die optimale Formanpassung des Kunststoffhohlkörpers 12 sowohl an die Karosserie-Außenseitenwand 100 als auch die Karosserie-Innenseitenwand 102 wird zudem verhindert, dass Kraftstoffgeruch in den Fahrgastinnenraum eindringen kann. Außerdem ist gewährleistet, dass das in seiner Mechanik empfindliche Tankklappenmodul 200 zusätzlich gegen Schmutz geschützt ist. Schließlich wird durch das in seiner Form gut an die Karosserie angepasste Karosserieverbindungsteil 10 eine sehr gute Versteifung in dem Bereich des Tankeinfüllstutzens gewährleistet.
  • 10
    Karosserieverbindungsteil
    11
    nach außen weisende Fläche des Karosserieverbindungsteils
    12
    Kunststoffhohlkörper
    13
    Kante
    14
    Außenöffnung
    16
    Innenöffnung
    18
    Verbindungsteilseitenwand
    20
    Ansatz
    22
    Kunststoffraupe außen
    24
    Rastelement
    26
    Kunststoffraupe innen
    28
    Aufnahmeraum
    100
    Karosserie-Außenseitenwand
    102
    Karosserie-Innenseitenwand
    104
    Radhaus
    106
    Fensteröffnung
    108
    Türöffnung
    110
    Kraftstoffeinfüllstutzenbereich
    112
    Kraftstoffeinfüllöffnung, Außenseitenwand
    114
    Kraftstoffeinfüllöffnung, Innenseitenwand
    116
    Lichtkante
    118
    zurückspringender Bereich
    120
    Ansatz
    122
    Rastelementgegenstück
    200
    Tankklappenmodul
    202
    Tankklappe
    204
    Scharnierarm
    206
    Scharniermechanik
    T
    Tiefe des Karosserieverbindungsteiles

Claims (11)

  1. Karosserieverbindungsteil zur Überbrückung des Abstandes zwischen der Karosserie-Innenseitenwand (102) und der Karosserie-Außenseitenwand (100) eines Kraftfahrzeuges im Bereich der Kraftstoffeinfüllöffnung, durch die der Tankeinfüllstutzen von außen zugänglich ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Karosserieverbindungsteil (10) einen nach zwei Seiten offenen Kunststoffhohlkörper (12) umfasst, mit – einer Außenöffnung (14), deren Rand zur Anlage an der Karosserie-Außenseitenwand (100) ausgestaltet ist, wobei die Außenöffnung (14) mit einer Öffnung in der Karosserie-Außenseitenwand (100) korrespondiert, die der Kraftstoffeinfüllöffnung entspricht, – einer Innenöffnung (16), deren Rand zur Anlage an einer Karosserie-Innenseitenwand (102) ausgestaltet ist, wobei die Innenöffnung (16) mit einer Öffnung in der Karosserie-Innenseitenwand (102) korrespondiert, die der Kraftstoffeinfüllöffnung entspricht, einer Außenabdichtung (22) zum Abdichten der Verbindung des Karosserieverbindungsteiles (10) mit der Karosserie-Außenseitenwand (100) und – einer Innenabdichtung (26) zum Abdichten der Verbindung des Karosserieverbindungsteiles (10) mit der Karosserie-Innenseitenwand (102).
  2. Karosserieverbindungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenabdichtung (22) und/oder die Innenabdichtung (26) auf Hitze ansprechende Klebenähte umfassen, die bei Einwirken von Hitze ihre Klebeeigenschaft entwickeln.
  3. Karosserieverbindungsteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche gekennzeichnet durch ein oder mehrere Verbindungselemente (24) zur Halterung des Karosserieverbindungsteiles (10) an der Karosserie-Außenseitenwand (100).
  4. Karosserieverbindungsteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche gekennzeichnet durch ein oder mehrere Verbindungselemente zur Halterung des Karosserieverbindungsteiles (10) an der Karosserie-Innenseitenwand (102).
  5. Karosserieverbindungsteil nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente Rastelemente (24) umfassen, die mit komplementären Rastelementgegenstücken (122) der Karosserie zur Halterung des Karosserieverbindungsteiles (10) zusammenwirken können.
  6. Karosserieverbindungsteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffhohlkörper (12) einen Aufnahmeraum (28) zumindest für Teile (206) der Mechanik und/oder Steuerung eines Tanklappenmoduls (200) aufweist.
  7. Einbauverfahren zum Einbau eines Karosserieverbindungsteiles zumindest gemäß den Ansprüchen 2 und 3 in eine Kraftfahrzeugkarosserie, bei dem – das Karosserieverbindungsteil (10) mit dem Verbindungselement bzw. den Verbindungselementen (24) an der Karosserie-Außenseitenwand (100) befestigt, vorzugsweise verrastet, wird und – die so gebildete Einheit erhitzt wird, wodurch die Klebenähte (22) ihre Klebewirkung entfalten und das Karosserieverbindungsteil (10) an der Karosserie-Außenseitenwand (100) abgedichtet wird.
  8. Einbauverfahren, insbesondere nach Anspruch 7, zum Einbau eines Karosserieverbindungsteiles zumindest gemäß den Ansprüchen 2 und 4 in eine Kraftfahrzeugkarosserie, bei dem – das Karosserieverbindungsteil (10) mit dem Verbindungselement bzw. den Verbindungselementen an der Karosserie-Innenseitenwand (102) befestigt, vorzugsweise verrastet, wird und – die so gebildete Einheit erhitzt wird, wodurch die Klebenähte (26) ihre Klebewirkung entfalten und das Karosserieverbindungsteil (10) an der Karosserie-Innenseitenwand (102) abgedichtet wird.
  9. Einbauverfahren nach den Ansprüchen 7 und 8, bei dem die Verklebung des Karosserieverbindungsteiles (10) mit der Karosserie-Außenseitenwand (100) und der Karosserie-Innenseitenwand (102) während desselben Erhitzungsschrittes vorgenommen wird.
  10. Einbauverfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, bei dem der Erhitzungsschritt Teil eines Trocknungsschrittes nach einem Lackierungsschritt ist.
  11. Fahrzeugkarosserie mit einem Karosserieverbindungsteil (10) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6 im Bereich der Kraftstoffeinfüllöffnung.
DE200710035415 2007-07-28 2007-07-28 Karosserieverbindungsteil für den Bereich der Kraftstoffein-füllöffnung und einbauverfahren dafür Withdrawn DE102007035415A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710035415 DE102007035415A1 (de) 2007-07-28 2007-07-28 Karosserieverbindungsteil für den Bereich der Kraftstoffein-füllöffnung und einbauverfahren dafür

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710035415 DE102007035415A1 (de) 2007-07-28 2007-07-28 Karosserieverbindungsteil für den Bereich der Kraftstoffein-füllöffnung und einbauverfahren dafür

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102007035415A1 true DE102007035415A1 (de) 2009-02-19

Family

ID=40279248

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200710035415 Withdrawn DE102007035415A1 (de) 2007-07-28 2007-07-28 Karosserieverbindungsteil für den Bereich der Kraftstoffein-füllöffnung und einbauverfahren dafür

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102007035415A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011075533A1 (de) * 2011-05-09 2012-11-15 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Versorgungsmuldenmodul für ein Kraftfahrzeug
DE102011118328A1 (de) * 2011-11-11 2013-05-16 GM Global Technology Operations LLC (n. d. Gesetzen des Staates Delaware) Fahrzeugbodengruppe und Verfahren zu deren Montage
DE102011120518A1 (de) * 2011-12-08 2013-06-13 GM Global Technology Operations LLC (n. d. Gesetzen des Staates Delaware) Modulelement mit einem Dichtelement aus expandierbarem Schaumstoff

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2931434B2 (de) * 1978-08-05 1981-05-21 Nissan Motor Co., Ltd., Yokohama, Kanagawa Anordnung des Einfüllstutzens für einen Kraftstoffbehälter in einem Kraftfahrzeug
US6305408B1 (en) * 1999-01-28 2001-10-23 Toyoda Gosei Co., Ltd. Fuel tank and fuel feeding apparatus used therefor
US20040056472A1 (en) * 2002-09-25 2004-03-25 L&L Products, Inc. Fuel fill assembly and method of forming same
DE19711331B4 (de) * 1997-03-18 2005-08-25 Bayerische Motoren Werke Ag Vorrichtung zum Öffnen und Verriegeln einer Kraftfahrzeug-Tankklappe

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2931434B2 (de) * 1978-08-05 1981-05-21 Nissan Motor Co., Ltd., Yokohama, Kanagawa Anordnung des Einfüllstutzens für einen Kraftstoffbehälter in einem Kraftfahrzeug
DE19711331B4 (de) * 1997-03-18 2005-08-25 Bayerische Motoren Werke Ag Vorrichtung zum Öffnen und Verriegeln einer Kraftfahrzeug-Tankklappe
US6305408B1 (en) * 1999-01-28 2001-10-23 Toyoda Gosei Co., Ltd. Fuel tank and fuel feeding apparatus used therefor
US20040056472A1 (en) * 2002-09-25 2004-03-25 L&L Products, Inc. Fuel fill assembly and method of forming same

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011075533A1 (de) * 2011-05-09 2012-11-15 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Versorgungsmuldenmodul für ein Kraftfahrzeug
DE102011118328A1 (de) * 2011-11-11 2013-05-16 GM Global Technology Operations LLC (n. d. Gesetzen des Staates Delaware) Fahrzeugbodengruppe und Verfahren zu deren Montage
US8827340B2 (en) 2011-11-11 2014-09-09 GM Global Technology Operations LLC Vehicle floor assembly and method for assembly
DE102011120518A1 (de) * 2011-12-08 2013-06-13 GM Global Technology Operations LLC (n. d. Gesetzen des Staates Delaware) Modulelement mit einem Dichtelement aus expandierbarem Schaumstoff

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0266514B1 (de) Doppelwandiges Karosseriebauteil aus Kunststoff für Kraftfahrzeuge
DE102006053990B4 (de) Konstruktion zur Befestigung einer Innenabdeckung an einer Fahrzeug-A-Säule
DE19913532B4 (de) Kraftfahrzeugkarosserie sowie Versteifungsrahmen für eine Kraftfahrzeugkarosserie
DE10203055A1 (de) Fußstütze für ein Fahrzeug
DE10055274A1 (de) Frontsäulen-Aufprallabsorptionsstruktur
DE102008020090A1 (de) Kraftfahrzeug mit Hecköffnung
DE10146694B4 (de) Verkleidungselement für das Dach eines Fahrzeuginnenraums
DE19702543A1 (de) Klappen- oder Türanordnung an einem Kraftfahrzeug
DE202011003361U1 (de) Kraftfahrzeugtür
DE102007035415A1 (de) Karosserieverbindungsteil für den Bereich der Kraftstoffein-füllöffnung und einbauverfahren dafür
DE102009012220A1 (de) Verkleidungsanordnung
DE19641360C2 (de) Kraftfahrzeug mit einer Heckklappe
EP1889749A1 (de) Zierblende
DE19643225C1 (de) Einbaumodul für ein Kraftfahrzeugverdeck
DE102018215147A1 (de) Blendenbaugruppe für ein fahrzeug
DE19835704A1 (de) Fahrzeugkarosserie
DE3629940C2 (de)
DE4330439A1 (de) Verkleidungsteil für einen Fahrzeugaufbau
DE19939462A1 (de) A-Säule für eine Fahrgastzelle eines Kraftfahrzeugs
DE202005013298U1 (de) Kunststoffformteil, insbesondere für Kraftfahrzeuge, zur flüssigkeitsdichten Abdeckung einer fensterartigen Öffnung
WO2009156044A1 (de) Dachmodul für ein fahrzeugdach, insbesondere ein klappverdeck, eines personenkraftwagens
EP1841610B1 (de) Aggregateträger mit fensterscheibenführungsschienen für eine kraftfahrzeugtür
DE102015210447B4 (de) Dichtungsanordnung für ein Spiegeldreieck einer Kraftwagenseitentür
DE10234526B4 (de) Kraftfahrzeugtür
DE202006019899U1 (de) Windabweiser im Kraftfahrzeugbereich

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8180 Miscellaneous part 1

Free format text: PFANDRECHT

8180 Miscellaneous part 1

Free format text: PFANDRECHT AUFGEHOBEN

8180 Miscellaneous part 1

Free format text: PFANDRECHT

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS LLC , ( N. D. , US

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS LLC (N. D. GES, US

Free format text: FORMER OWNER: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS, INC., DETROIT, MICH., US

Effective date: 20110323

R005 Application deemed withdrawn due to failure to request examination
R005 Application deemed withdrawn due to failure to request examination

Effective date: 20140729