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DE102007035202A1 - Vorrichtung zum Aufbringen eines Stoffes auf den Körper einer Person - Google Patents

Vorrichtung zum Aufbringen eines Stoffes auf den Körper einer Person Download PDF

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DE102007035202A1
DE102007035202A1 DE200710035202 DE102007035202A DE102007035202A1 DE 102007035202 A1 DE102007035202 A1 DE 102007035202A1 DE 200710035202 DE200710035202 DE 200710035202 DE 102007035202 A DE102007035202 A DE 102007035202A DE 102007035202 A1 DE102007035202 A1 DE 102007035202A1
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DE
Germany
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housing
substance
handle
adjusting element
reservoir
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200710035202
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English (en)
Inventor
Alfons Heudorfer
Lothar-Franz Missenhardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE102007035202A1 publication Critical patent/DE102007035202A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D34/00Containers or accessories specially adapted for handling liquid toiletry or cosmetic substances, e.g. perfumes
    • A45D34/04Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M35/00Devices for applying media, e.g. remedies, on the human body
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    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufbringen eines Stoffes auf den Körper einer Person, insbesondere für eine Person zum Aufbringen des Stoffes auf den eigenen Rücken, wobei der Stoff in einem an der Vorrichtung austauschbar anbringbaren Vorratsbehälter (2) enthalten ist, auf welchen im angebrachten Zustand mittels der Vorrichtung einwirkbar ist, um eine Dosierung des Stoffes vorzunehmen. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, ein verschiebbares Verstellelement (4) zum manuellen Einwirken auf den Vorratsbehälter (2) vorzusehen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Stand der Technik
  • Vorrichtungen zum Aufbringen von Stoffen auf den Körper einer Person insbesondere zu medizinischen bzw. zu pflegenden Zwecken aus unterschiedlichen Vorratsbehältern bzw. Verpackungseinheiten sind bekannt. Diese Vorrichtungen werden insbesondere für solche Produkte verwendet, welche auf die Haut einer Person flächig aufgebracht werden sollen. Dazu gehören auch durch Treibmittel aus dem Vorratsbehälter versprühbare Stoffe, was aufgrund der einfachen und gleichmäßigen Dosierung bzw. Auftragung beliebt ist. Diese Vorratsbehälter können direkt selbst betätigt werden oder mit Hilfe der betreffenden Vorrichtungen bedient werden.
  • Aus der DE 203 09 988 U1 ist beispielsweise eine Vorrichtung für das Anbringen einer Sprühdose zum Einsprühen des Rückens einer Person bekannt. Diese Anordnung ist jedoch für die Praxis wenig tauglich. Insbesondere ist die Bedienung umständlich und unbequem bzw. kann das Auftragen des Stoffes nur unbefriedigend erfolgen.
  • Aufgabe und Vorteile der Erfindung
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung bereitzustellen, mit welcher ein Stoff in einem separaten Vorratsbehältern besser genutzt bzw. das Aufbringen des Stoffes auf den Körper einer Person erleichtert wird.
  • Diese Aufgabe wird durch die Ansprüche 1 bis 4 gelöst. In den abhängigen Ansprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Gegenstandes aufgezeigt.
  • Die Erfindung geht zunächst aus von einer Vorrichtung zum Aufbringen eines Stoffes auf den Körper einer Person, insbesondere für eine Person zum Aufbringen des Stoffes auf den eigenen Rücken, wobei der Stoff in einem an der Vorrichtung austauschbar anbringbaren Vorratsbehälter enthalten ist, auf welchen im angebrachten Zustand mittels der Vorrichtung einwirkbar ist, um eine Dosierung des Stoffes vorzunehmen. Ein wesentlicher Aspekt der Erfindung liegt darin, dass ein Gehäuse vorgesehen ist, wobei der Vorratsbehälter in einem vom Gehäuse überdeckten Bereich unterbringbar ist. Damit kann der Vorratsbehälter besser an der Vorrichtung aufgenommen werden. Insbesondere kann der Vorratsbehälter versenkt aufgenommen sein. Außerdem kann damit eine optisch ansprechende Vorrichtung angeboten werden, an welcher der Vorratsbehälter austauschbar integriert bzw. ummantelt untergebracht ist, ggf. ohne dass dieser selbst sichtbar ist. Die Vorrichtung kann so gestaltet sein, dass sich an der Vorrichtung unterschiedlich große bzw. verschieden gestaltete Vorratsbehälter unterbringen und mit der Vorrichtung bedienen lassen.
  • Außerdem kann der Vorratsbehälter geschützt an der Vorrichtung angebracht sein. So kann der Inhalt des Vorratsbehälters gegen äußere Einwirkungen beispielsweise gegen Licht, Hitze, Kälte oder Feuchtigkeit insbesondere durch das Gehäuse bzw. die Überdeckung geschützt sein. Gegebenenfalls kann das Gehäuse hierfür besonders ausgebildet sein, z. B. in der Art einer Hartschale oder beispielsweise eine Isolierschicht aufweisen und/oder aus einem widerstandsfähigen Material bestehen.
  • Ein weiterer wesentlicher Aspekt der Erfindung liegt darin, dass ein Haltegriff zum manuellen Halten der Vorrichtung vorhanden und derart ausgestaltet ist, dass die Ausrichtung des Haltegriffs in Bezug zu einer Körperachse einer Vorrichtung in einem vorgebbaren Bereich verstellbar ist. Damit lässt sich der Haltegriff insbesondere individuell für den jeweiligen Einsatzzweck einstellen und in dieser Stellung fixieren. Insbesondere kann der Griff ergonomisch bzw. für eine bedienerfreundliche Nutzung bzw. händische Betätigung optimal ausgerichtet werden. Dies ist insbesondere beim Auftragen des Stoffes auf den Rücken der Person, welche die Vorrichtung benutzt, vorteilhaft. Durch die Verstellung des Haltegriffs kann der Stoff auf ideale Weise zum Beispiel auf sämtliche ansonsten mit der Hand nur schwer oder nicht erreichbare Stellen auf dem eigenen Rücken der Person aufgetragen werden. Dies kann an der Vorrichtung neben einem Verlängerungsabschnitt zwischen Haltegriff und Austrittstelle des Stoffes insbesondere durch eine entsprechende Abwinkelung des Haltegriffs gegenüber z. B. einer Lagerstelle an der Vorrichtung erreicht werden.
  • Außerdem kann mit einem Verstellgriff an der Vorrichtung die Bedienung und das Halten der Vorrichtung für einen Benutzer bequem bzw. nach individuellen Wünschen erfolgen. Besonders vorteilhaft ist es, wenn ein ergonomisch einstellbarer Haltegriff in Bezug beispielsweise zu einer Längsachse des Haltegriffs bis zu einem Verschwenkwinkel bezüglich der Längsachse von ca. 10 bis 30 Winkelgrad abwinkelbar ist. Insbesondere kann der Haltegriff um ca. 15 Winkelgrade bezüglich einer Neutralstellung des Haltegriffs, die beispielsweise durch eine fluchtende Verlängerung zu benachbarten Abschnitten der Vorrichtung bestimmt ist, verstellt und so festgelegt werden. Die Verstellbarkeit des Haltegriffs bezüglich seiner Neutralstellung kann insbesondere nach allen Seiten bzw. rundherum erfolgen. Somit kann um 360 Grad um die Längsachse des Haltegriffs in der Neutralstellung eine Abwinkelung des Haltegriffs erfolgen.
  • Ein weiterer wesentlicher Aspekt der Erfindung ist darin zu sehen, dass ein austauschbarer Auftragkörper für den Stoff vorhanden ist. Mit einem austauschbaren Auftragkörper kann das Applizieren des Stoffes auf den Körper der Person besonders effektiv erfolgen. Beispielsweise kann für jeden Anwendungsfall bzw. auf die jeweilige Konsistenz des Stoffes abgestimmt ein entsprechender geeigneter Auftragkörper verwendet werden. Damit kann der Kontakt des Stoffes mit der Oberfläche des Körpers bzw. mit Hautpartien deutlich verbessert werden. Dies kann das Eindringen, die Aufnahme und damit die Wirkung des Stoffes auf den Körper gezielt steigern.
  • Auch die Verteilung des auf die Körperstelle aufgebrachten Stoffes ist mit dem Auftragkörper verbessert möglich. Insbesondere kann ein gleichmäßiger Film des Stoffes auf dem Körper mit dem Auftragkörper realisiert werden, was häufig vorteilhaft ist. Eine Über- oder Unterdosierung des Stoffes bzw. ein zu dickes Auftragen bzw. ein Verschwenden von überschüssigen Stoffmengen auf der Körperstelle lässt sich damit ebenfalls ausschließen.
  • Für unterschiedliche Stoffe bzw. Anwendungszwecke kann es vorteilhaft sein, dass der Auftragkörper austauschbar an der Vorrichtung vorhanden ist. Zum Beispiel kann ein Satz unterschiedlicher austauschbarer Auftragkörper für eine Vorrichtung zur Verfügung gestellt sein. Die unterschiedlichen Auftragkörper können sich bezüglich ihrer Form, Oberflächenbeschaffenheit oder ihres Materials unterscheiden. Des Weiteren kann ein austauschbarer Auftragkörper besser gereinigt bzw. gegebenenfalls bei einer Beschädigung oder Abnutzung abgenommen und ersetzt werden.
  • Schließlich ist nach einem weiteren Aspekt der Erfindung ein verschiebbares Verstellelement zum manuellen Einwirken auf den Vorratsbehälter ausgebildet. Damit kann durch eine einfache bzw. kurze Verschiebebewegung des Verstellelements auf den Vorratsbehälter, der an der Vorrichtung angebracht ist, eingewirkt werden. Mit einem verschiebbaren Verstellelement kann eine hohe Bedienzuverlässigkeit bzw. ein Einklemmen von Fingern der Hand sicher vermieden werden, was im Gegensatz z. B. bei einer scheren- bzw. schwenkartigen Bedienung nicht der Fall ist.
  • Vorteilhafterweise ist das Verstellelement derart ausgestaltet, dass beim Greifen des Haltegriffs das Verstellelement mit einem Finger der greifenden Hand bedienbar ist. Dies erleichtert eine bequeme Handhabung und Bedienung der Vorrichtung bzw. kann ohne größere Kraftanstrengung ein Einwirken auf den Vorratsbehälter erfolgen.
  • Vorteilhafterweise ist das Verstellelement im Bereich des Haltegriffs als umlaufende Schiebehülse ausgeformt. Damit kann in sämtlichen individuellen Greifpositionen des Haltegriffs die Bedienung bzw. das Einwirken auf das Verstellelement mit einer Hand erfolgen. Der Haltegriff ist insbesondere rundherum bzw. von allen Seiten optimal nutzbar bzw. das Verstellelement insbesondere mit einem Finger bedienbar.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes weist das Gehäuse einen versetzbaren Gehäuseabschnitt auf, um den Vorratsbehälter an der Vorrichtung austauschbar unterzubringen. Dies ermöglicht auf einfache und schnelle Weise einen Vorratsbehälter geschützt unterzubringen bzw. einen angebrachten Vorratsbehälter von der Vorrichtung zu entfernen, z. B. wenn dieser leer ist. Das Gehäuse bzw. der Gehäuseabschnitt kann beispielsweise abnehmbar bzw. daran wieder verrastbar angebracht werden. Alternativ kann der Gehäuseabschnitt unverlierbar an anderen Abschnitten der Vorrichtung bewegbar angebracht sein, beispielsweise verschwenkbar angelenkt sein.
  • Es ist weiterhin vorteilhaft, dass der versetzbare Gehäuseabschnitt so ausgeformt ist, wesentliche Abschnitte des im Gehäuse untergebrachten Vorratsbehälters abzudecken. Damit kann der untergebrachte Vorratsbehälter bei geschlossenem Gehäuse bzw. bei angebrachtem versetzbaren Gehäuseabschnitt platzsparend bzw. geschützt in der Vorrichtung eingesetzt sein.
  • Es ist weiterhin vorteilhaft, dass mittels dem Verstellelement eine Auslösemechanik an dem Vorratsbehälter für die Dosierung des Stoffes aktivierbar ist. In der Regel hat der Vorratsbehälter eine Auslösemechanik integriert, durch welche insbesondere durch manuelles Betätigen des Vorratsbehälters der Stoff aus dem Vorratsbehälter entnommen werden kann. Dies kann beispielsweise durch einen eindrückbaren und rückstellbaren Sprühkopf einer Sprühdose realisiert sein.
  • Besondere vorteilhaft kann für die Vorrichtung ein handelsüblicher Vorratsbehälter verwendet werden, der eine eigene Auslösemechanik aufweist. Diese kann auch ohne Zusatzeinrichtung bzw. die vorgeschlagene Vorrichtung manuell bedient werden. Auf die am Vorratsbehälter z. B. standardisiert ausgebildete Auslösemechanik kann im an der Vorrichtung untergebrachten Vorratsbehälter erfindungsgemäß eingewirkt werden.
  • Vorteilhafterweise ist ein hin- und herbewegbares Schubteil vorgesehen, mit dem die Auslösemechanik an dem an der Vorrichtung angebrachten Vorratsbehälter aktivierbar ist. Auf das Schubteil kann insbesondere durch das Verschieben der Schiebehülse eingewirkt werden. Über ein beispielsweise ebenfalls hin- und herbewegbares Schubteil kann z. B. auf die Auslösemechanik am Vorratsbehälter zugegriffen werden. Über die Länge des Schubteils kann auf einen räumlich vom Haltegriff entfernten Dosierkopf des an der Vorrichtung untergebrachten Vorratsbehälters ausgelöst werden, um z. B. den eigenen Rücken einzucremen bzw. einzusprühen. Außerdem ist ein vor- bzw. zurückschiebbares Schubteil ein besonders robustes bzw. platzsparend unterbringbares Bauteil.
  • Es wird weiterhin vorgeschlagen, dass Rückstellmittel vorgesehen sind, welche nach der manuellen Betätigung des Verstellelements dessen selbsttätige Rückstellung in eine Ausgangsstellung bewirken. Damit kann sichergestellt werden, dass zu jedem Zeitpunkt das nicht betätigte Verstellelement wieder für einen erneuten Auslösevorgang in eine Ausgangsstellung gebracht wird. Insbesondere ist mit der Rückstellung des Verstellelements auch eine Rückstellung des hin- und herbewegbaren Schubteils verbunden, womit auch die Betätigung der Auslösemechanik des Vorratsbehälters und dadurch die Stoffdosierung beendet wird.
  • Außerdem ist es von Vorteil, dass eine Arretierung für das Verstellelement vorgesehen ist, um eine Betätigung des Verstellelements wahlweise zu unterbinden. Damit kann beispielsweise für einen Transport oder bei der Lagerung der Vorrichtung ein ungewolltes bzw. versehentliches Einwirken auf das Verstellelement unterbunden werden. Auch lässt sich ein Auslaufen bzw. ein ungewolltes Austreten des Stoffes aus dem Vorratsbehälter zu einem nicht verwendungsgemäßen Zweck ausschließen.
  • Schließlich wird vorgeschlagen, dass der Auftragkörper motorisch so bewegbar ist, um ein Aufbringen bzw. Einwirken des Stoffes auf den Körper der Person zu unterstützen. Mit der angetriebenen Bewegung lässt sich am Auftragkörper z. B. eine Art Massagefunktion bereitstellen. So kann beispielsweise ein flächiges Einreiben des Stoffes durch den motorisch bewegten Auftragkörper beschleunigt werden.
  • Figurenbeschreibung
  • Anhand der Figuren werden weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung näher erläutert. In den Figuren sind identische Bezugszeichen für sich entsprechende Teile unterschiedlicher Ausführungsformen verwendet. Im Einzelnen zeigt
  • 1 eine Explosionsdarstellung einer ersten erfindungsgemäßen Vorrichtung in perspektivischer Seitenansicht,
  • 2 die erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß 1 in einer perspektivischen Unteransicht und
  • 3 einen Längsschnitt durch eine stark schematisierte weitere erfindungsgemäße Vorrichtung.
  • 1 zeigt eine perspektivische Seitenansicht in Explosionsdarstellung eines erfindungsgemäßen Eincremegeräts 1 bzw. eines "Back-Creamers" zum Aufbringen eines Stoffes insbesondere auf den Rücken einer Person bzw. zum Eincremen des Rückens. Die Funktionsweise des Eincremegeräts 1 wird auch anhand 3 deutlich, in welcher eine Anordnung gemäß 1 und 2 stark schematisch gezeigt ist.
  • Der Stoff wie zum Beispiel Sonnencreme ist hier in einer handelsüblichen Sprühdose 2 vorhanden, die an dem Eincremegerät 1 austauschbar unterbringbar ist. Wird eine Sprühdose mit Beutelsystem verwendet, kann eine Sprühfunktion in allen räumlichen Lagen der Sprühdose erfolgen, also z. B. senkrecht, waagerecht oder über Kopf. Die Vorrichtung ist aber grundsätzlich in entsprechend angepasster Ausgestaltung auch für andere Vorratsbehälter geeignet einsetzbar, z. B. auch für durch Druck von außen gegen beliebige Gehäuseabschnitte zu bedienende Behältnisse, z. B. übliche Kunststoffbehältnisse, bei denen die Dosierung durch Zusammendrücken von nachgiebigen Außenseiten erfolgt.
  • Das Eincremegerät 1 umfasst an einem Ende einen insbesondere ergonomisch geformten Haltegriff 3 zum Halten bzw. Greifen des Eincremegeräts 1 mit einer Hand. Der Haltegriff 3 ist variabel in seiner Ausrichtung einstellbar und weist beispielsweise eine griffige Kunststoffoberfläche mit einer regelmäßig umlaufenden Rillenkontur auf. Am hinteren Ende des Haltegriffs 3 ist ein wulstartiger Knauf 17 für ein bequemes Greifen bzw. gegen ein Abrutschen der Hand vom Haltegriff 3 ausgeformt. Oberhalb des Haltegriffs 3 ist ein verschiebbarer Auslösering 4 mit einem umlaufenden, schirmartig abstehenden Abschnitt 4a und einem daran anschließenden Hülsenabschnitt 4b vorhanden. Der Auslösering 4 umgreift einen Zapfen 9, an dem der Auslösering 4 verschieblich geführt ist.
  • An dem Zapfen 9 schließt sich ein Gehäuse 5 an, das im Wesentlichen ein leicht gebogen gestaltetes Grundgehäuse 5a und einen daran abnehmbar ausgebildeten Gehäusedeckel 5b umfasst. Im Inneren des zusammengebauten Gehäuses 5 ist eine von Innenabschnitten des Gehäusedeckels 5b und des Grundgehäuses 5a begrenzte Aufnahme 6 zur Unterbringung der Sprühdose 2 vorhanden. Hier ist die Aufnahme 6 im Wesentlichen auf einen darin unterbringbaren zylindrischen Körper abgestimmt ausgebildet. Die Aufnahme 6 kann alternativ nahezu zu jeder anderen Außenform der einzusetzenden Sprühdose bzw. eines anderen Vorratsbehälters passend gestaltet sein, zum Beispiel passend zu ungleichmäßig oder eckig geformte Behälter. Die Sprühdose 2 kann in der Aufnahme 6 unverrutschbar bzw. fixiert ausgerichtet untergebracht werden, wobei der Gehäusedeckel 5b die untergebrachte Sprühdose 2 insbesondere halbseitig abdeckt.
  • Der einfach z. B. mit einem Handgriff abnehmbare Gehäusedeckel 5b kann über nicht näher dargestellte Mittel am Grundgehäuse 5a fixiert angebracht werden, beispielsweise daran eingeklipst werden. Im vorderen Bereich des Gehäuses 5 ist ein Auftragkörper 7 anbringbar, welcher an einem ringförmigen Absatz 8 des Gehäuses 5 aufsteckbar ist und damit fest am Absatz 8 hält. Für den Auftragkörper sind eine Vielzahl von Materialien und Formen bzw. Oberflächenstrukturen möglich, z. B. bei eingesetzter Sprühdose in Form einer Sprühglocke.
  • Am Auftragkörper 7 ist für ein Auslassröhrchen 2a der Sprühdose 2 eine zur Position bzw. dem Außendurchmesser des Röhrchens 2a entsprechende Öffnung 7a vorhanden, an welcher das Röhrchen 2a insbesondere dicht umgreifend umschlossen wird. An dieser Stelle kann somit das Innere des Gehäuses 5 nach außen abgedichtet werden, so dass insbesondere ein ungewolltes Eindringen in das Gehäuse 5 von aus der Sprühdose 2 ausgetretenem Stoff unterbunden ist.
  • Um auf die in dem Eincremegerät 1 eingesetzte Sprühdose 2 bzw. auf deren kopfseitig eingerichtete und durch Gegendrücken bedienbare Auslösemechanik 2b einwirken zu können, wird der Auslösering 4 aus der in den 1 bis 3 gezeigten Ausgangsstellung etwas vorbewegt, zum Beispiel um wenige Millimeter, insbesondere um 2 bis 5 Millimeter. Der Auslösering 4 kann dazu entlang dem zylindrischen Zapfen 9 in Richtung dessen Längsachse A gemäß Pfeil 21 (1 und 3) nach vorne zum Gehäuse 5 hin verschoben werden. Dadurch wird eine im Gehäuse 5 befindliche Druckplatte 10, die eine hintere stirnseitige Wandung der Aufnahme 6 bildet, derart betätigt, dass diese in Richtung der Sprühdose 2 gemäß Pfeil 22 bewegt wird und gegen eine Bodenseite der im Gehäuse 5 untergebrachten Sprühdose 2 drückt. Damit wird ein Dosengehäuse der Sprühdose 2 um wenige Millimeter z. B. um 2 bis 5 Millimeter nach vorne bewegt, was durch die Auslösemechanik 2b möglich wird, indem ein Sprühdosenkopf 2c gegen eine vordere Anlagefläche 6a der Aufnahme 6 so stark angedrückt wird, dass der Sprühdosenkopf 2c gegenüber dem Dosengehäuse einrückt und die Auslösemechanik 2b aktiviert wird, so dass der Sprühdoseninhalt durch das Röhrchen 2a nach außen gefördert wird.
  • Um die eingelegte Sprühdose 2 bei abgenommenen Gehäusedeckel 5b wieder aus der Aufnahme 6 zu entfernen, ist eine Öffnung 11 im Grundgehäuse 5a vorgesehen, durch welche von unten die Sprühdose 2 herausbewegt und aus der Aufnahme 6 entnommen werden kann. Die Öffnung 11 kann beispielsweise so ausgestaltet sein, dass man in diese mit einem Finger eingreifen und die Sprühdose 2 hochdrücken kann.
  • Der Haltegriff 3 bzw. dessen Längsachse ist in Neutralstellung z. B. konzentrisch zur Achse A des Zapfens 9 ausgerichtet und über eine Kugelgelenk-Anodnung 14 (siehe 3) in seiner Ausrichtung gegenüber der Achse A in allen Richtungen abwinkelbar. Beispielsweise kann dazu der Haltegriff 3 um bis ca. 15 Winkelgrade gegenüber der Achse A abgewinkelt und in dieser Position fixiert werden, was weiter unten unter Bezug auf 3 noch näher beschrieben wird.
  • 2 zeigt das Eincremegerät 1 von unten. Der Haltegriff 3 bzw. dessen Längsachse ist gegenüber der Längsachse A des Zapfens 9 seitlich verschwenkt dargestellt. In sämtlichen Verschwenkpositionen bzw. auch in der Neutralstellung des Haltegriffs 3 kann beim Halten des Griffs 3 mit einer Hand ein Einwirken auf den Auslösering 4 mit einem Finger dieser Hand erfolgen, beispielsweise mit dem Daumen. Erfindungsgemäß kann die Dosierung zum Beispiel von Sonnencreme auf eine direkt mit der Hand nicht oder nur schwer erreichbare Körperstelle aus der Sprühdose 2 mit einer Hand bequem und effektiv vorgenommen werden.
  • Der Auftragkörper 7 zeigt beispielhaft eine konturenbehaftete Unterseite 7b, welche hier zum Beispiel aus einem weichen Kunststoff bzw. einem gummiartigen Material bestehen kann. Gemäß 2 weist die Unterseite 7b des Auftragkörpers 7 beispielhaft vier kreisförmig begrenzte Erhebungen 12 bzw. weitere durch Linien angedeutete Erhöhungen bzw. Vertiefungen auf.
  • In einer nicht dargestellten alternativen Ausführungsform des Eincremegeräts 1 kann eine Antriebseinheit z. B. mit einem Elektromotor vorgesehen sein, mit welcher der Auftragkörper 7 in Oszillation bzw. Vibration versetzbar ist. Auf diese Weise lässt sich der durch die Öffnung 7a austretende Stoff intensiv bzw. gleichmäßig auf einem Körper- bzw. Hautabschnitt auftragen und verteilen. Gegebenenfalls kann mit der angetriebenen Bewegung des Auftragskörpers 7 zusätzlich auch eine Massagewirkung auf die betroffene Hautregion realisiert werden. Der Auftragkörper kann auch temperierbar sein, z. B. um den Stoff bzw. die Körperstelle zu kühlen oder zu wärmen. Die Versorgung der Antriebseinheit bzw. einer Temperiereinheit kann insbesondere elektrisch über ein Elektrokabel, über eine Batterie oder über einen ladbaren Akkumulator erfolgen.
  • 3 zeigt geschnitten ein stark schematisiertes Eincremegerät 1, welches funktional dem Eincremegerät 1 gemäß der 1 und 2 entspricht. Aus 3 ist eine nicht abgewinkelte bzw. eine Neutralstellung des unterbrochen dargestellten Haltegriffs 3 zu entnehmen, wobei der Haltegriff 3 gegenüber der Achse A bzw. dem Auslösering 4 mittels der Kugelgelenk-Anordnung 14 abgewinkelt werden kann. Dies ist beispielhaft durch eine unterbrochen dargestellte Doppellinie erläutert, welche einen zentral innen im Haltegriff 3 ausgebildeten Stab 3a bei einer abgewinkelten Stellung des Haltegriffs 3 andeutet. Ein Ende des Stabs 3a mündet in die Kugelgelenk-Anordnung 14, wobei das andere Ende des Stabs 3a ein Außengewinde zeigt, auf welchem der Knauf 17 aufschraubbar ist, um bei gelöstem Knauf 17 den Haltegriff 3 bzw. den Stab 3a verschwenken zu können bzw. bei fest angedrehtem Knauf 17 den Stab 3a und damit den Haltegriff 3 in seiner Schwenkstellung zu fixieren. Die Verschraubbarkeit des Knaufs 17 gegenüber dem Stab 3a ist durch den Doppelpfeil 23 angedeutet.
  • Mit dem Vor- und Zurückschieben des Auslöserings 4 entlang der Längsachse A des Haltegriffs 3 wird eine damit verbundene Schubstange 13 im Gehäuse 5 ebenfalls hin- und herbewegt. Dazu ist der Auslösering 4 über einen fixierbaren Steckstift 18, der im montierten Zustand durch gegenüberliegende Löcher im Hülsenabschnitt 4b bzw. durch Langlöcher 9a in dem Zapfen 9 gesteckt ist und eine Bohrung in der Schubstange 13 durchgreift, mit der Schubstange 13 gekoppelt. Beim Verschieben des Auslöserings 4 ist der Steckstift 18 in den Langlöchern 9a geführt verschiebbar. Am vorderen Ende bzw. am dem Auslösering 4 abgewandten Ende der Schubstange 13 ist die Druckplatte 10 vorgesehen, welche mit dem Verschieben der Schubstange 13 entsprechend mitbewegt wird. Durch Vorschieben des Auslöserings 4 aus der Neutralstellung kann damit über die Schubstange 13 eine Distanz überwunden werden und gegen den Boden der Sprühdose 2 gedrückt werden, wie dies weiter oben erläutert ist.
  • Nach der Betätigung des Auslöserings 4, wenn z. B. der Daumen von diesem weggenommen ist, wird der Auslösering 4 bzw. die damit verbundenen Schubstange 13 und die Druckplatte 10 selbsttätig durch eine Feder 16 zurückbewegt entgegen der Richtung des Pfeils P1. Die Feder 16 kann beispielsweise als Spiralfeder zwischen dem Steckstift 18 und einer Lochplatte 19 im Grundgehäuse 5a vorgespannt eingelegt sein, wobei die Schubstange 13 eine Öffnung der Lochplatte 19 frei durchgreift. Die Lochplatte 19 dient auch zur Führung der Schubstange 13.
  • Für eine Sicherung gegen ein unerwünschtes Betätigen des Auslöserings 4, zum Beispiel für den Transport oder zur Lagerung, kann eine nicht näher dargestellte lösbare Arretierung zur Unterbindung einer Verschiebung des Auslöserings 4 bzw. der Schubstange 13 vorhanden sein.
  • Zur Abdichtung des Röhrchens 2a der Sprühdose 2 im Auftragkörper 7 ist beispielhaft eine außen das Vorderende des Röhrchens 2a umgreifende O-Ring-Dichtung 15 vorgesehen.
  • 1
    Eincremegerät
    2
    Sprühdose
    2a
    Röhrchen
    2b
    Auslösemechanik
    2c
    Sprühdosenkopf
    3
    Haltegriff
    3a
    Stab
    4
    Auslösering
    4a
    Abschnitt
    4b
    Hülsenabschnitt
    5
    Gehäuse
    5a
    Grundgehäuse
    5b
    Gehäusedeckel
    6
    Aufnahme
    6a
    Anlagefläche
    7
    Auftragkörper
    7a
    Öffnung
    7b
    Unterseite
    8
    Absatz
    9
    Zapfen
    9a
    Langloch
    10
    Druckplatte
    11
    Öffnung
    12
    Erhebung
    13
    Schubstange
    14
    Kugelgelenk-Anordnung
    15
    O-Ring-Dichtung
    16
    Feder
    17
    Knauf
    18
    Steckstift
    19
    Lochplatte
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 20309988 U1 [0003]

Claims (13)

  1. Vorrichtung zum Aufbringen eines Stoffes auf den Körper einer Person, insbesondere für eine Person zum Aufbringen des Stoffes auf den eigenen Rücken, wobei der Stoff in einem an der Vorrichtung austauschbar anbringbaren Vorratsbehälter (2) enthalten ist, auf welchen im angebrachten Zustand mittels der Vorrichtung einwirkbar ist, um eine Dosierung des Stoffes vorzunehmen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gehäuse (5) vorgesehen ist, wobei der Vorratsbehälter (2) in einem vom Gehäuse (5) überdeckten Bereich (6) unterbringbar ist.
  2. Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Haltegriff (3) zum manuellen Halten der Vorrichtung (1) vorhanden und derart ausgestaltet ist, dass die Ausrichtung des Haltegriffs (3) in Bezug zu einer Körperachse der Vorrichtung in einem vorgebbaren Bereich verstellbar ist.
  3. Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein austauschbarer Auftragkörper (7) für den Stoff vorhanden ist.
  4. Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein verschiebbares Verstellelement (4) zum manuellen Einwirken auf den Vorratsbehälter (2) ausgebildet ist.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellelement (4) derart ausgestaltet ist, dass beim Greifen des Haltegriffs (3) das Verstellelement (4) mit einem Finger der greifenden Hand bedienbar ist.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellelement im Bereich des Haltegriffs (3) als umlaufende Schiebehülse (4) ausgeformt ist.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (5) einen versetzbaren Gehäuseabschnitt (5b) aufweist, um den Vorratsbehälter (2) an der Vorrichtung austauschbar unterzubringen.
  8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der versetzbare Gehäuseabschnitt (5b) so ausgeformt ist, wesentliche Abschnitte des im Gehäuse (5) untergebrachten Vorratsbehälters (2) abzudecken.
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mittels dem Verstellelement (4) eine Auslösemechanik (2b) an dem Vorratsbehälter (2) für die Dosierung des Stoffes aktivierbar ist.
  10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein hin- und herbewegbares Schubteil (13) vorgesehen ist, mit dem die Auslösemechanik (2b) an dem an der Vorrichtung (1) angebrachten Vorratsbehälter (2) aktivierbar ist.
  11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Rückstellmittel (16) vorgesehen sind, welche nach der manuellen Betätigung des Verstellelements (4) dessen selbsttätige Rückstellung in eine Ausgangsstellung bewirken.
  12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Arretierung für das Verstellelement (4) vorgesehen ist, um eine Betätigung des Verstellelements (4) wahlweise zu unterbinden.
  13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Auftragkörper (7) motorisch so bewegbar ist, um ein Aufbringen des Stoffes auf den Körper der Person zu unterstützen.
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