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Hintergrund der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Chalkopyrit-Solarzelle,
welche eine Solarzelle auf Verbundbasis ist, insbesondere auf eine
Chalkopyrit-Solarzelle
und ein Verfahren zu deren Herstellung, bei der eine monolithische
Reihenverbindungsstruktur mit einem kleinen Totraum gebildet wird.
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Eine
Solarzelle, welche Licht empfängt
und das Licht in elektrische Energie umsetzt, wird in ein voluminöses System
und ein Dünnfilmsystem
in Abhängigkeit
von einer Dicke eines Halbleiters klassifiziert.
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Das
Dünnfilmsystem
ist eine Solarzelle, welche eine Dicke einer Halbleiterschicht hat,
die kleiner ist als der Bereich von mehreren 10 µm bis mehreren µm, und
ist in ein Si-Dünnfilmsystem
und in ein Verbunddünnfilmsystem
klassifiziert. Das Verbunddünnfilmsystem
umfasst eine Gruppe II-VI-Verbundgruppe, eine Chalkopyrit-Gruppe
und dgl.. Es werden mehrere Arten der Verbunddünnfilmsysteme vermarktet.
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Die
Chalkopyrit-Solarzelle, welche im Chalkopyrit-Solarsystem enthalten
ist, wird als CIGS (CU(InGa)Se)-System-Dünnfilmsolarzelle, als CIGS-Solarzelle
oder als ein Gruppen-I-III-VI-System auf Basis der verwendeten Substanzen
bezeichnet.
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Die
Chalkopyrit-Solarzelle ist aus einem Chalkopyrit-Verbund als eine
licht-absorbierende Schicht gebildet und besitzt Eigenschaften,
beispielsweise hohen Wirkungsgrad, keine Lichtverschlechterung (Veränderung
mit dem Ablauf eines Jahrs), ausgezeichneten Strahlungswiderstand,
einen weiten licht-absorbierenden Wellenlängenbereich, einen hohen licht-absorbierenden
Koeffizienten. In der Vergangenheit wurde das Studium zur Massenproduktion
durchgeführt.
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Eine
Querschnittsstruktur einer allgemeinen Chalkopyrit-Solarzelle ist
in 1 gezeigt. Wie in 1 gezeigt
ist, weist die Chalkopyrit-Solarzelle eine untere Elektrodenschicht
(Mo-Elektrodenschicht) auf, welche auf einem Substrat aus einem
Glas und dgl. gebildet ist, eine licht-absorbierende Schicht (CIGS- Lichtabsorptionsschicht),
welche Kupfer, Indium, Gallium und Selen enthält, einen Pufferschicht-Dünnfilm mit
hohem Widerstand, der aus InS, ZnS, CdS und dgl. gebildet ist, und
eine obere Dünnfilmelektrode
(TCO), welche aus ZnOAl und dgl. gebildet ist.
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Wenn
ein Sodakalkglas und dgl. verwendet wird, kann, um eine Auslaugrate
einer alkalischen Metallkomponente von der Innenseite des Substrats
zur Lichtabsorptionsschicht zu steuern, eine alkalische Steuerschicht
mit einer SiO2-Basis vorgesehen sein.
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Wenn
Licht, beispielsweise Sonnenlicht, auf die Chalkopyrit-Solarzelle
gestrahlt wird, werden Paare von Elektronen (–) und Löchern (+) erzeugt. Die Elektronen
(–) werden
zu n-Typus und die Löcher
(+) zu p-Typus in der Kontaktfläche
mit einem Halbleiter gesammelt, wodurch eine elektro-motorische
Kraft zwischen dem n-Typus und dem p-Typus erzeugt wird. In diesem
Status kann, wenn ein elektrischleitfähiger Leiter mit der Elektrode
verbunden ist, ein Strom abgenommen werden.
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Die
Schritte zum Herstellen der Chalkopyrit-Solarzelle werden mit Hilfe
von 2 beschrieben. Zunächst wird
eine Mo-Elektrode (Molybdän-Elektrode)
als die untere Elektrode des Sodakalkglassubstrats zu einem Film
durch Sputtern gebildet. Danach wird die Mo-Elektrode entfernt und
durch Strahlung eines Laserstrahls unterteilt (erstes Anreißen, 2A).
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Nach
dem ersten Anreißen
werden geschnittene Chips durch Wasser und dgl. gereinigt, und danach wird
Kupfer (Cu), Indium (In) und Gallium (Ga) durch Sputtern oder Ablagern
daran angebracht, um eine Schicht zu bilden, die als eine Vorstufe
bezeichnet wird.
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Die
Vorstufe wird einem Glühofen
zugeführt
und in Atmosphäre
aus H2Se-Gas
bei 400°C
bis 600°C getempert,
wodurch eine p-Typus-Lichtabsorptionsschicht erlangt wird. Der Temperprozess
wird allgemein gasförmiges
Selenid oder einfach als Selenid bezeichnet.
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Danach
wird eine n-Typus-Pufferschicht, beispielsweise CdS, ZnO und InS
auf die Lichtabsorptionsschicht aufgeschichtet. Die Pufferschicht
wird allgemein durch einen Trocknungsprozess gebildet, beispielsweise
Sputtern oder einem Nassprozess, beispielsweise CBD (chemisches
Badablagern).
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Danach
werden die Pufferschicht und die Vorstufe entfernt und durch Bestrahlen
eines Laserstrahls oder durch eine Metallnadel unterteilt (zweites
Anreißen, 2B).
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Dann
wird ein transparenter Elektrodefilm (TCO: transparente leitende
Oxide), beispielsweise ZnOAl, als obere Elektrode durch Sputtern
und dgl. gebildet (2C).
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Schließlich wird
die TCO, die Pufferschicht und die Vorstufe entfernt und durch Bestrahlen
eines Lasterstrahls oder eine Metallnadel und dgl. unterteilt (drittes
Anreißen, 2D),
wodurch die CIGS-Film-Solarzelle erhalten wird.
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Die
erlangte Solarzelle ist eine Sache wie eine Zelle, bei der eine
Einheitszelle einschließlich
der unterteilten unteren Elektrode, der unterteilten Lichtabsorptionsschicht
und der unterteilten oberen Elektrode mit einem Monolithen in Reihe über die
Kontaktelektrode verbunden ist. Eine Einzelzelle oder mehrere Zellen
werden jedoch paketiert und dann als ein Modul (Feld) bearbeitet.
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In
der Zelle wird eine Elementunterteilung durch jeden Reißprozess
durchgeführt,
wodurch die mehreren Reihenspalten zu einem Monolithen unterteilt
werden. Die Anzahl von Reihenspalten (die Anzahl der Einheitszelle)
wird jedoch modifiziert, wodurch die Spannung der Zelle optional
bestimmt und modifiziert werden kann. Dies ist eine der Vorzüge der Dünnfilm-Solarzelle.
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Bei
der herkömmlichen
Chalkopyrit-Solarzelle werden wie oben beschrieben das mechanische
Reißen
und das Laserstrahlreißen
als eine Art des zweiten Reißens
verwendet.
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Das
mechanische Reißen
ist eine Technik, bei der das Reißen mechanisch durchgeführt wird,
wodurch eine Metallnadel, deren vorderes Ende eine zugespitzte Form
hat, mit einem vorher festgelegten Druck nach unten gedrückt und
bewegt wird (siehe beispielsweise Patentdokument 1).
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3 ist
ein schematisches Diagramm, welches zeigt, dass das zweite Anreißen durch
das mechanische Anreißen
durchgeführt
wird.
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Bei
dem Laserstrahl-Anreißen
wird Nd : YAG-Quarz durch eine Konstant-Entladungslampe erregt, beispielsweise
eine Bogenlampe, und dann wird der erzeugte eine Laserstrahl (Nd
: YAG) auf die Lichtabsorptionsschicht gestrahlt, wodurch die Lichtabsorptionsschicht
entfernt wird und unterteilt wird (siehe beispielsweise Patentdokument
2).
- Patentdokument 1
- Japanische ungeprüfte
Patentanmeldungsveröffentlichung
Nr. 2004-115356
- Patentdokument 2
- Japanische ungeprüfte
Patentanmeldungsveröffentlichung
Nr. 11-312815
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Bei
dem herkömmlichen
zweiten Anreißen
sollte, wie in den Patentdokumenten 1 oder 2 beschrieben, ein erstes,
zweites und drittes Anreißen
in gewissem Abstand getrennt sein. Dieser Grund wird mit Hilfe von 4 beschrieben. 4A ist
eine Querschnittsansicht, welche einen Aufbau einer Einheitszelle
der herkömmlichen
Solarzelle zeigt. Wie in 4 gezeigt
ist, wird herkömmlich
das erste Anreißen,
das zweite Anreißen
und das dritte Anreißen
(Elementunterteilungsanreißen)
durchgeführt,
voneinander getrennt zu sein, und die getrennten Teile werden zu
Toträumen 8, 9.
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In
den Totraumteilen können,
da die obere Elektrode und die untere Elektrode elektrisch miteinander verbunden
sind, Elektronen (–)
und Löcher
(+) in einer Grenzfläche
des n-Halbleiters und des p-Halbleiters nicht angesammelt werden.
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Folglich
ist es erforderlich, eine Breite des Totraums im Bereich von 70 µm bis 100 µm sicherzustellen. Der
Totraum trägt
nicht zum Erzeugen von Elektrizität bei und hängt von der Anzahl der konstruierten
Serienspalte ab. Bei der allgemeinen Chalkopyrit-Solarzelle liegt
der Totraum 8 zwischen dem ersten Anreißen und dem zweiten Anreißen im Bereich
von insgesamt 2 bis 5%.
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Wie
in 4B gezeigt ist, treten, wenn ein Teil des zweiten
Anreißens
sich mit dem ersten Anreißen überlappt,
um somit den Totraum zu beseitigen, Risse in der Lichtabsorptionsschicht
auf und haben einen Kriechstrom zur Folge. Folglich nimmt der Erzeugungswirkungsgrad
(Umsetzungswirkungsgrad) ab.
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Gemäß Studien
der Erfinder beträgt,
wenn die Chalkopyrit-Solarzelle unter Verwendung des Laserstrahlritzens
bei dem ersten Ritzen gebildet wird, wobei das mechanische Ritzen
beim zweiten Ritzen verwendet wird und ein Ritzprozess durchgeführt wird,
so dass sich das zweite Ritzen mit einem Teil des ersten Anreißens überlappt,
der Umsetzungswirkungsgrad durchschnittlich ungefähr 9,5%.
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Eine
Chalkopyrit-Solarzelle, die durch das gleiche Verfahren hergestellt
wurde, welcher anders ist als der Anreißprozess, hatte einen Umsetzungswirkungsgrad
von ungefähr
10% trotz eines großen
Totraums. Um diesen Grund herauszufinden, wird die Chalkopyrit-Solarzelle,
die so aufgebaut ist, dass das zweite Anreißen sich mit einem Teil des
ersten Anreißens überlappt,
analysiert. Als Ergebnis wird, da ein Shunt-Widerstand niedrig ist
und ein Kriechstrom darin auftritt, bestätigt, dass ein FF-Wert (Füllfaktor)
niedriger wird.
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Bei
der herkömmlichen
Anreißtechnik
ist es notwendig, das erste Anreißen und das zweite Anreißen zu einem
bestimmten Ausmaß zu
trennen, um jede Einheitszelle zu isolieren. Da es schwierig ist,
den Totraum zu reduzieren, ist es schwierig, den Umsetzungswirkungsgrad
zu verbessern.
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Dagegen
beträgt
bei der Chalkopyrit-Solarzelle, welche durch Sicherstellen des Totraums
von 80 µm zwischen
dem ersten, zweiten und dritten Anreißen hergestellt wird, deren
Umsetzungswirkungsgrad ungefähr 10%
trotz der Toträume.
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Um
diesen Grund herauszufinden, wird die Chalkopyrit-Solarzelle, die
so gestaltet ist, dass sich das zweite Anreißen mit einem Teil des ersten
Anreißens überlappt,
analysiert. Als Ergebnis, da ein Shunt-Widerstand niedrig ist und
darin ein Kriechstrom auftritt, bestätigt, dass ein FF-Wert (Füllfaktor)
niedriger wird.
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Wie
in 14 gezeigt ist, wird, wenn ein Teil des dritten
Anreißens
sich mit dem zweiten Anreißen überlappt,
um somit den Totraum zwischen dem zweiten Anreißen und dem dritten Anreißen zu beseitigen,
ein Kontaktbereich zwischen der transparenten Elektrodenschicht
und der unteren Elektrode (Mo-Elektrode) abgeschält, es treten Risse in einem
dünnen
Teil der transparenten Elektrode auf, oder die existierenden Risse werden
aufgeweitet. Folglich vergrößert sich
der Reihenwiderstand aufgrund des Abschälens oder der Risse. Folglich
wird der Erzeugungswirkungsgrad (Umsetzungswirkungsgrad) extrem
vermindert.
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Gemäß den Studien
der Erfinder beträgt,
wenn die Chalkopyrit-Solarzelle unter Verwendung des mechanischen
Anreißens
beim zweiten Anreißen
gebildet wird, wobei das gleiche mechanische Anreißen bei
dem dritten Anreißen
verwendet wird und ein Anreißprozess
durchgeführt
wird, so dass das dritte Anreißen
sich mit einem Teil des zweiten Anreißens überlappt, der Umsetzungswirkungsgrad
durchschnittlich etwa 9,5%.
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Wie
in 14 gezeigt ist, wird, wenn ein Teil des dritten
Anreißens
sich mit dem zweiten Anreißen überlappt,
um somit den Totraum zu beseitigen, ein Kontaktbereich zwischen
der oberen Elektrode (transparente Elektrodenschicht) und der unteren
Elektrode (Mo-Elektrode) abgeschält,
es treten Risse in einem dünnen
Bereich der oberen Elektrode auf, oder existierende Risse werden
aufgeweitet. Folglich wird der Reihenwiderstand aufgrund des Abschälens oder
der Risse vergrößert. Folglich
wird der Erzeugungswirkungsgrad (foto-elektrischer Umsetzungswirkungsgrad)
extrem vermindert.
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Gemäß den Studien
der Erfinder beträgt,
wenn die Chalkopyrit-Solarzelle unter Verwendung des mechanischen
Anreißens
beim zweiten Anreißen
gebildet wird, wobei das gleiche mechanische Anreißen bei
dem dritten Anreißen
verwendet wird und ein Anreißprozess
durchgeführt
wird, so dass das dritte Anreißen
sich mit einem Teil des zweiten Anreißens überlappt, der Umsetzungswirkungsgrad
durchschnittlich ungefähr
9,5%.
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Wenn
dagegen der Totraum von 80 µm
zwischen dem zweiten Anreißen
und dem dritten Anreißen
gebildet wird, um eine Chalkopyrit-Solarzelle herzustellen, beträgt dessen
Umsetzungswirkungsgrad ungefähr 10%
trotz der Toträume.
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Bei
der herkömmlichen
Anreißtechnik
ist es notwendig, das zweite Anreißen und das dritte Anreißen in einem
bestimmten Abstand zu trennen, um die obere Elektrode und die untere
Elektrode miteinander zu verbinden. Da es schwierig ist, den Totraum
zu reduzieren, ist es schwierig, den Umsetzungswirkungsgrad zu verbessern.
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Überblick über die Erfindung
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Es
ist eine Aufgabe der Erfindung, den Totraum 8 des Totraums 8,
der durch Trennen des ersten Anreißens und des zweiten Anreißens in
Abstufung erzeugt wird, und den Totraum 9, der durch Trennen
des zweiten Anreißens
und des dritten Anreißens
(Elementunterteilungsanreißen)
in der herkömmlichen
Solarzelle durch Abstufung erzeugt wird, zu beseitigen.
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Um
das oben erwähnte
Problem zu lösen,
umfasst eine Chalkopyrit-Solarzelle
nach der Erfindung ein Substrat; mehrere untere Elektroden, welche
durch Unterteilen einer leitfähigen
Schicht gebildet sind, welche auf dem Substrat gebildet ist; eine
Chalkopyrit-Lichtabsorptionsschicht, welche auf den mehreren unteren Elektroden
gebildet ist und in mehrere Teile unterteilt ist; eine Kontaktelektrode,
welche zwischen den benachbarten unteren Elektroden und auf einer
der benachbarten unteren Elektroden gebildet ist und welche durch Verbessern
eines Teils der Lichtabsorptionsschicht eine Leitfähigkeit
hat, die höher
ist als die der Lichtabsorptionsschicht; eine obere Elektrode, welche
eine transparente leitfähige
Schicht ist, welche in mehrere Teile bei einem Bereich benachbart
zur Kontaktelektrode unterteilt ist, und einen Totraum, der fortlaufend
in einer Elementunterteilungsnut der Kontaktelektrode verbleibt.
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Die
Kontaktelektrode kann ein Cu/In-Verhältnis aufweisen, welches höher ist
als ein Cu/In-Verhältnis der
Lichtabsorptionsschicht, wodurch die Leitfähigkeit ansteigt. Die Kontaktelektrode
kann aus einer Legierung gebildet sein, welche Molybdän enthält. Die
obere Elektrode kann aus der Lichtabsorptionsschicht gebildet sein,
wobei eine Pufferschicht dazwischen angeordnet ist.
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Ein
Verfahren zum Herstellen einer Chalkopyrit-Solarzelle nach der Erfindung
weist auf einen Leitfähigkeitsschicht-Bildungsschritt
zum Bilden einer leitfähigen
Schicht, welche zu einer unteren Elektrode wird, auf einem Substrat;
einen ersten Anreißschritt
zum Unterteilen der leitfähigen
Schicht in mehrere untere Elektroden; einen Lichtabsorptionsschicht-Bildungsschritt
zum Bilden einer Lichtabsorptionsschicht auf der Fläche der
mehreren unteren Elektroden und der Fläche des Substrats dazwischen;
einen Kontaktelektroden-Bildungsschritt zum Strahlen eines Laserstrahls
zwischen die benachbarten unteren Elektroden der Lichtabsorptionsschicht
und auf eine der benachbarten unteren Elektroden und Verbessern
der Lichtabsorptionsschicht so, dass eine Leitfähigkeit des bestrahlten Teils
der Lichtabsorptionsschicht höher
ist als eine Leitfähigkeit
von dessen nicht bestrahltem Teil; einen Transparenz-Elektroden-Bildungsschritt
zum Aufschichten einer transparenten Elektrodenschicht; und einen
Elementunterteilungs-Anreißschritt
zum Unterteilen der transparenten Elektrode, die das Teil aufweist,
welches im Kontaktelektroden-Bildungsschritt verbessert wurde.
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Wenn
die transparente Elektrode, welche zur oberen Elektrode wird, auf
der Lichtabsorptionsschicht aufgeschichtet wird, wobei eine Pufferschicht
dazwischen angeordnet ist, kann ein Laserstrahl von oben her von
der Pufferschicht abgestrahlt werden, um somit ein Teil zu umfassen,
welches im ersten Anreißschritt
unterteilt wurde.
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Außerdem weist
eine Chalkopyrit-Solarzelle nach der Erfindung ein Substrat auf;
mehrere untere Elektroden, welche durch Unterteilen einer leitfähigen Schicht,
welche auf dem Substrat gebildet ist, gebildet werden; eine licht-absorbierende Chalkopyrit-Schicht,
welche auf den mehreren unteren Elektroden gebildet ist und in mehrere
Teile unterteilt ist; eine Kontaktelektrode, welche auf einer unteren
Elektrode gebildet ist, welche vom Raum zwischen den benachbarten
unteren Elektroden getrennt ist und eine Leitfähigkeit hat, die höher ist
als die der Lichtabsorptionsschicht, wobei ein Teil der Lichtabsorptionsschicht
verbessert ist; und eine obere Elektrode, welche eine transparente
leitfähige
Schicht ist, welche in mehrere Teile in einem Bereich benachbart
zu den Kontaktelektroden unterteilt ist.
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Außerdem weist
ein Verfahren zum Herstellen einer Chalkopyrit-Solarzelle nach der
Erfindung auf: einen Leitfähigkeitsschicht-Bildungsschritt
zum Bilden einer leitfähigen
Schicht, welche zu einer unteren Elektrode wird, auf einem Substrat;
einen ersten Anreißschritt
zum Unterteilen der leitfähigen
Schicht in mehrere untere Elektroden; einen Lichtabsorptionsschicht-Bildungsschritt
zum Bilden einer Lichtabsorptionsschicht auf den Flächen der
mehreren unteren Elektroden und der Fläche des Substrats dazwischen;
einen Kontaktelektroden-Bildungsschritt zum Abstrahlen eines Laserstrahls
auf ein Teil der Lichtabsorptionsschicht, welche auf einer unteren
Elektrode gebildet ist, welche vom Raum zwischen den benachbarten
unteren Elektroden getrennt ist, und Verbessern der Lichtabsorptionsschicht,
so dass eine Leitfähigkeit
des bestrahlten Teils der Lichtabsorptionsschicht höher ist
als eine Leitfähigkeit
von ihrem nicht bestrahlten Teil; einen Transparenzelektroden-Bildungsschritt zum
Aufschichten einer Transparenz-Elektrodenschicht; und einen Elementunterteilungs-Anreißschritt
zum Unterteilen der transparenten Elektrode, so dass sie den Teil
aufweist, der im Kontaktelektroden-Bildungsschritt verbessert wurde.
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Weiter
weist eine Chalkopyrit-Solarzelle nach der Erfindung ...
ein
Substrat auf; mehrere untere Elektroden, welche durch Unterteilen
einer leitfähigen
Schicht, welche auf dem Substrat gebildet ist, gebildet werden;
eine licht-absorbierende
Chalkopyrit-Schicht, welche auf den mehreren unteren Elektroden
gebildet ist und in mehrere Teile unterteilt ist; eine Kontaktelektrode,
welche auf einer unteren Elektrode gebildet ist, welche vom Raum
zwischen den benachbarten unteren Elektroden getrennt ist und eine
Leitfähigkeit
hat, die höher
ist als die der Lichtabsorptionsschicht, wobei ein Teil der Lichtabsorptionsschicht
verbessert ist; und eine obere Elektrode, welche eine transparente
leitfähige
Schicht ist, welche in mehrere Teile in einem Bereich benachbart
zu den Kontaktelektroden unterteilt ist.
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Ein
Verfahren zum Herstellen einer Chalkopyrit-Solarzelle nach der Erfindung
weist auf: einen Leitfähigkeitsschicht-Bildungsschritt
zum Bilden einer leitfähigen
Schicht, welche zu einer unteren Elektrode wird, auf einem Substrat;
einen ersten Anreißschritt
zum Unterteilen der leitfähigen
Schicht in mehrere untere Elektroden; einen Lichtabsorptionsschicht-Bildungsschritt
zum Bilden einer Lichtabsorptionsschicht auf den Flächen der
mehreren unteren Elektroden und der Fläche des Substrats dazwischen;
einen Kontaktelektroden-Bildungsschritt zum Abstrahlen eines Laserstrahls
auf ein Teil der Lichtabsorptionsschicht, welche auf einer unteren
Elektrode gebildet ist, welche vom Raum zwischen den benachbarten
unteren Elektroden getrennt ist, und Verbessern der Lichtabsorptionsschicht,
so dass eine Leitfähigkeit
des bestrahlten Teils der Lichtabsorptionsschicht höher ist
als eine Leitfähigkeit
von ihrem nicht bestrahlten Teil; einen Transparenzelektroden-Bildungsschritt zum
Aufschichten einer Transparenz-Elektrodenschicht; und einen Elementunterteilungs-Anreißschritt
zum Unterteilen der transparenten Elektrode, so dass sie den Teil
aufweist, der im Kontaktelektroden-Bildungsschritt verbessert wurde.
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Bei
der Erfindung wird eine Kontaktelektrode, bei der eine Lichtabsorptionsschicht
verbessert ist, um somit deren Leitfähigkeitsrate zu steigern, gebildet,
so dass ein Teil der Kontaktelektrode einen Bereich überlappt,
wo ein erstes Anreißen
durchgeführt
wird. Ein drittes Anreißen
wird in einem Teil benachbart zur Kontaktelektrode durchgeführt, wodurch
eine obere Elektrode einer Einheitszelle der benachbarten Einheitszellen elektrisch
mit einer unteren Elektrode der anderen Einheitszelle verbunden
ist. Dann kann ein Totraum reduziert werden, wobei ein Kriechstrom
nicht auftritt. Folglich kann eine Chalkopyrit-Solarzelle, die einen
hohen foto-elektrischen Umsetzungswirkungsgrad hat, erlangt werden.
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Außerdem ist
bei der Erfindung eine Kontaktelektrode, bei der eine Lichtabsorptionsschicht
verbessert ist, um deren elektrische Leitfähigkeitsrate zu steigern, als
Ersatz für
ein zweites Anreißen
gebildet. Ein drittes Anreißen
als ein Elementunterteilungsanreißen wird so durchgeführt, dass
ein Teil davon sich mit dem Kontaktelektrodenbereich überlappt,
wodurch ein Totraum nach dem Sichern einer Verbindung zwischen einer
transparenten Elektrodenschicht und einer unteren Elektrodenschicht
reduziert wird. Folglich kann eine Chalkopyrit-Solarzelle, welche
hohen foto-elektrischen Umsetzungswirkungsgrad hat, erlangt werden.
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Kurzbeschreibung der Zeichnungen
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1 ist
eine Querschnittsansicht, welche einen Aufbau einer herkömmlichen
Chalkopyrit-Solarzelle zeigt;
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2A bis 2D sind
Diagramme, welche einen Herstellungsprozess einer herkömmlichen
Chalkopyrit-Solarzelle zeigen;
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3 ist
ein Diagramm, welches eine Anreißform durch eine Metallnadel
zeigt;
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4A und 4B sind
Querschnittsansichten einer herkömmlichen
Chalkopyrit-Solarzelle;
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5 ist
eine Querschnittsansicht einer Chalkopyrit-Solarzelle nach der Erfindung;
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6 ist
ein Diagramm, welches ein Verfahren zum Herstellen einer Chalkopyrit-Solarzelle
nach der Erfindung zeigt;
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7 ist
ein Bild einer Fläche
einer Solarzelle, wobei eine Kontaktelektrode durch einen Laserkontakt-Bildungsprozess
der Erfindung gebildet wird;
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8A ist
eine grafische Darstellung, welche ein Komponentenanalyseergebnis
einer Lichtabsorptionsschicht zeigt, wobei ein Laserlicht-Kontaktbildungsprozess
nicht durchgeführt
wird, und 8B ist eine grafische Darstellung,
welche ein Komponentenanalyseergebnis eines Laserlicht-Kontaktbereichs zeigt,
wobei ein Laserlicht-Kontaktbildungsprozess durchgeführt wird;
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9A ist
eine grafische Darstellung, welche einen Unterschied bezüglich der
Trägerdichte
einer Lichtabsorptionsschicht aufgrund eines Cu/In-Verhältnisses
zeigt, und 9B ist eine grafische Darstellung, welche
eine Variation beim Widerstandsverhältnis aufgrund eines Cu/In-Verhältnisses
zeigt;
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10 ist
ein Mikroskopbild, wobei eine Fläche
der Chalkopyrit-Solarzelle nach Beschichtung einer transparenten
Elektrode (TCO) aufgenommen ist;
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11 ist
ein Querschnitts-SEM-Bild einer Kontaktelektrode und einer Lichtabsorptionsschicht;
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12 ist
eine Querschnittsansicht einer Chalkopyrit-Solarzelle nach der Erfindung;
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13 ist
ein Diagramm, welches ein Verfahren zum Herstellen einer Chalkopyrit-Solarzelle
nach der Erfindung zeigt;
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14 ist
eine Querschnittsansicht einer herkömmlichen Chalkopyrit-Solarzelle;
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15 ist
eine Querschnittsansicht einer Chalkopyrit-Solarzelle nach der Erfindung;
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16 ist
ein Diagramm, welches ein Verfahren zum Herstellen einer Chalkopyrit-Solarzelle
nach der Erfindung zeigt;
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17 ist
ein Bild einer Fläche
einer Solarzelle, wobei eine Kontaktelektrode durch einen Laserkontakt-Bildungsprozess
der Erfindung gebildet wird.
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Ausführliche
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
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Beispiel 1
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5 ist
eine Querschnittsansicht, welche eine Chalkopyrit-Solarzelle nach
der Erfindung zeigt. Die gleichen Bezugszeichen bezeichnen die gleichen
Teile wie bei der herkömmlichen
Technik. In der Chalkopyrit-Solarzelle nach der Erfindung wird eine
einzelne Einheitszelle (hier anschließend als "eine Einheitszelle" bezeichnet) aus einer unteren Elektrodenschicht
(Mo-Elektrodenschicht) 2 gebildet, welche auf einem Substrat 1 gebildet
ist, einer Lichtabsorptionsschicht (CIGS-Lichtabsorptionsschicht) 3,
welche Kupfer, Indium, Gallium und Selen aufweist, einem Pufferschicht-Dünnfilm 4 mit
hohem Widerstand, der aus InS, ZnS, CdS und dgl. auf einem Lichtabsorptions-Dünnschichtfilm gebildet ist,
und einer oberen Elektrodendünnfilm
(TCO) 5, der aus ZnOAl und dgl. gebildet ist. Um die Einheitszelle
zu verbinden, ist ein Teil einer Kontaktelektrode 6, welche die
obere Elektrode und die untere Elektrode verbindet, gebildet, um
mit einer Unterteilungslinie der unteren Elektrode 2 sich
zu überlappen,
welche durch das erste Anreißen
gebildet wird. Das heißt,
die Kontaktelektrode 6 ist zwischen den benachbarten unteren
Elektroden 2, 2 und auf einer der benachbarten
unteren Elektroden 2 gebildet.
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Die
benachbarten Einheitszellen sind elektrisch miteinander verbunden,
wobei eine obere transparente Elektrodenschicht 5 mit der
anderen unteren Elektrodenschicht 2 über die Kontaktelektrode 6 als
ein Teil der oberen transparenten Elektrode 5 verbunden
ist. Ein Totraum 9, der sich von der Kontaktelektrode 6 erstreckt, verbleibt
in einer Elementunterteilungsnut 7.
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Die
Kontaktelektrode 6 hat, wie unten beschrieben, ein Cu/In-Verhältnis, welches
höher ist
als ein Cu/In-Verhältnis
der Lichtabsorptionsschicht 3, d.h. hat weniger In. Die
Kontaktelektrode 6 hat eine p+- oder eine Leitfähigkeitseigenschaft
in Bezug auf die Lichtabsorptionsschicht als ein p-Halbleiter.
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Bei
der Erfindung sind die obere Elektrode, welche durch ein drittes
Anreißen
gebildet wird, und eine Unterteilungslinie (Anreißlinie),
welche die Pufferschicht und die Lichtabsorptionsschicht unterteilt,
so vorgesehen, dass sie benachbart zur Kontaktelektrode sind. Üblicherweise
ist der Totraum fortlaufend in der Kontaktelektrode gebildet. Bei
der Erfindung jedoch ist die Lichtabsorptionsschicht auf einer Seite
der Kontaktelektrode gebildet, und die Nut, welche durch das dritte
Anreißen
gebildet wird, ist fortlaufend auf der anderen Seite gebildet.
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Bei
der Ausführungsform
wird ein flaches Glas als eine Substratsubstanz verwendet. Es kann
jedoch ein Textursubstrat verwendet werden, welches eine Unebenheit
auf seiner Fläche
hat, oder ein Substrat, welches rostfreiem Stahl, Kohlenstoff, Mika,
Polyimid oder Keramik gebildet ist.
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Ein
Verfahren zum Herstellen der Chalkopyrit-Solarzelle nach der Erfindung
wird mit Hilfe von 6 beschrieben. Zunächst wird
eine Mo-Elektrode (Molybdän-Elektrode)
als eine untere Elektrode auf einem Substrat in einem Film durch
Sputtern, Ablagerung oder dgl. gebildet. Titan oder Wolfram kann
in der unteren Elektrode abweichend von Molybdän verwendet werden. Danach
wird die Mo-Elektrode
entfernt und durch einen Strahlungslaser unterteilt (erstes Anreißen).
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Das
Laserunterteilen der unteren Elektrode ist vorzugsweise die dritte
Harmonische eines Excimerlasers mit einer Wellenlänge von
248 nm oder eines Nd YAG-Lasers mit einer Wellenlänge von
355 nm. Eine Prozessbreite ist vorzugsweise im Bereich von 80 bis
100 µm,
wodurch es möglich
ist, Isolation zwischen den benachbarten Mo-Elektroden sicherzustellen.
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Nach
dem ersten Anreißen
werden Kupfer (Cu), Indium (In) und Gallium (Ga) durch ein Sputtern
oder Aufbringen aufgebracht, um eine Schichtanziehung als eine Vorstufe
zu bilden.
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Die
Vorstufe wird einem Glühofen
zugeführt
und in Atmosphäre
von Selen-Hybrid-Gas (H2Se) bei 400°C bis 600°C getempert,
wodurch eine p-Lichtabsorptionsschicht
erlangt wird. Der Temperprozess wird allgemein als gasförmiges Selenid
oder einfach als Selenid bezeichnet.
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Es
wurden einige Verfahren als ein Prozess zum Bilden einer Lichtabsorptionsschicht
entwickelt, beispielsweise ein Verfahren zum Durchführen eines
Temperns nach Bilden von Cu, In, Ga und Se durch Ablagerung. Bei
der Ausführungsform
wurde das Verfahren, bei dem gasförmiges Selenid verwendet wird,
beschrieben. Bei der Erfindung ist jedoch der Prozess zum Bilden
der Lichtabsorptionsschicht nicht begrenzt.
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Danach
wird eine n-Pufferschicht, beispielsweise CdS, ZnO und InS auf der
Lichtabsorptionsschicht aufgeschichtet. Die Pufferschicht wird allgemein
durch einen Trocknungsprozess gebildet, beispielsweise Sputtern,
oder einen Nassprozess, beispielsweise CBD (chemische Badablagerung).
Die Pufferschicht kann durch Verbesserung der transparenten oberen
Elektrode, was später
beschrieben wird, weggelassen werden.
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Anschließend wird
durch Strahlen des Laserstrahls die Kontaktelektrode gebildet, wobei
die Lichtabsorptionsschicht verbessert wird. Die Pufferschicht wird
so gebildet, dass sie sehr viel dünner ist als die Lichtabsorptionsschicht.
Obwohl der Laserstrahl auf die Pufferschicht gestrahlt wird, hat
sich folglich ein Einfluss in Abhängigkeit von der Existenz der
Pufferschicht auch gemäß dem Experiment
durch die Erfinder nicht gezeigt. Bei der Erfindung wird der Laserstrahl
so gestrahlt, um sich mit der Unterteilungslinie (Anreißlinie)
der unteren Elektrode zu überlappen,
welche durch das erste Anreißen
gebildet wird.
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Dann
wird eine transparente Elektrode, beispielsweise ZnOAl, die zur
oberen Elektrode wird, auf der Pufferschicht und die Kontaktelektrode
durch Sputtern und dgl. gebildet. Schließlich werden die Pufferschicht und
die Vorstufe entfernt, wobei sie durch Bestrahlen eines Lasers oder
eine Metallnadel unterteilt werden (Elementunterteilungsanreißen, drittes
Anreißen).
In diesem Fall ist es vorteilhaft, die Prozessbreite im Bereich von
80 bis 100 µm
sicherzustellen.
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7 ist
ein SEM-Bild, welches von der Lichtabsorptionsschicht und der Fläche der
Kontaktelektrode nach Bestrahlung mit dem Laser aufgenommen wurde.
Wie in 7 gezeigt ist, kann aus der Lichtabsorptionsschicht,
welche in einer Partikelform wächst,
herausgefunden werden, dass die Fläche der Lichtabsorptionsschicht
geschmolzen ist, um die Kontaktelektrode durch die Energie des Lasers
zu rekristallisieren.
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Um
diese speziell zu analysieren, wird die Kontaktelektrode, welche
gemäß der Erfindung
gebildet wird, mit der Lichtabsorptionsschicht vor der Bestrahlung
des Lasers mit Bezug auf 8 verglichen. 8A zeigt
ein Komponentenanalyseergebnis des Laserkontaktbereichs, bei dem
der Laserkontakt-Bildungsprozess nicht
durchgeführt
wird. 8B zeigt ein Komponentenanalyseergebnis
des Laserkontaktbereichs, bei dem der Laserkontakt-Bildungsprozess durchgeführt wird.
Eine EPMA (Elektronenproben-Mikroanalyse) wird bei der Analyse verwendet.
Bei der EPMA wird ein beschleunigter Elektronenstrahl auf ein Objekt
gestrahlt, und somit wird ein charakteristisches Röntgenstrahl-Spektrum,
welches durch Erregen des Elektronenstrahls erzeugt wird, analysiert,
wodurch das Bestandteilelement ermittelt wird und das Verhältnis (Dichte)
des Bestandteilelements analysiert wird.
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Aus 8 kann man finden, dass das Indium (In)
in der Kontaktelektrode in Bezug auf die Lichtabsorptionsschicht
signifikant abnimmt. Dieser Abnahmebereich wird durch die EPDA-Einrichtung
gezählt.
Als Ergebnis beträgt
der Bereich 1/3,61. Ähnlich
wird der Abnahmebereich von Kupfer (Cu) gezählt. Als Ergebnis beträgt der Bereich
1/2,37.
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Wie
oben beschrieben kann durch Bestrahlen mit dem Laser herausgefunden
werden, dass In signifikant abnimmt und In im Verhältnis stärker als
Cu abnimmt.
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Die
andere Eigenschaft ist die, dass das Molybdän (Mo), welches in der Lichtabsorptionsschicht
nicht ermittelt wird, ermittelt wird. Der Grund dieser Variation
wird betrachtet. Gemäß der Simulation
durch die Erfinder steigt beispielsweise, wenn ein Laserstrahl mit
einer Wellenlänge
355 nm bei 0,1 J/cm2 abgestrahlt wird, die
Flächentemperatur
der Lichtabsorptionsschicht auf 6000°C an. Natürlich steigt die Temperatur
in der Innenseite (unterer Bereich) der Lichtabsorptionsschicht
an. Die Lichtabsorptionsschicht, die bei der Ausführungsform
verwendet wird, beträgt
jedoch ein 1 µm,
und die Innenseite der Lichtabsorptionsschicht kann eine signifikant
hohe Temperatur annehmen.
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Ein
Schmelzpunkt von Indium beträgt
156°C, und
dessen Siedepunkt beträgt
2595°C.
Ein Schmelzpunkt von Kupfer beträgt
1084°C,
und dessen Siedepunkt beträgt
2595°C.
Folglich kann das Indium den Siedepunkt bis zu einem Bereich erreichen,
der tiefer ist als der der Lichtabsorptionsschicht. Da ein Schmelzpunkt von
Molybdän
2610°C beträgt, kann
das Molybdän
bis zu einem gewissen Ausmaß,
welches in der unteren Elektrode existiert, geschmolzen werden,
um in die Lichtabsorptionsschicht aufgenommen zu werden.
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Es
werden nun Eigenschaften aufgrund einer Variation im Verhältnis von
Kupfer und Indium betrachtet. 9 zeigt
eine Variation der Charakteristik aufgrund eines Cu/In-Verhältnisses. 9A zeigt
die Unterschiede in einer Trägerdichte
der Lichtabsorptionsschicht aufgrund eines Cu/In-Verhältnisses,
und 9B zeigt eine Variation bei einem Widerstandsverhältnis aufgrund
eines Cu/In-Verhältnisses.
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Wie
in 9A gezeigt ist, ist es, um als Lichtabsorptionsschicht
verwendet zu werden, welche eine Eigenschaft eines p-Halbleiters
besitzt, erforderlich, das Cu/In-Verhältnis im
Bereich von 0,95 bis 0,98 zu steuern. Wie in 8 gezeigt
ist, variiert in der Kontaktelektrode, in welcher die Kontaktelektroden-Bildungsprozess
zum Strahlen des Laserstrahls durchgeführt wird, das Cu/In-Verhältnis vom
gemessenen Wert des Kupfers und des Indiums auf einen Wert, der
größer ist
als 1 beim Cu/In-Verhältnis.
Folglich kann die Kontaktelektrode in einen p+-Typus oder in ein
Metall variieren.
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Hier
nimmt, wie in 9B besonders herausgestellt,
das Widerstandsverhältnis
schnell ab, wenn das Cu/In-Verhältnis
größer als
1 wird. Wenn insbesondere das Cu/IN-Verhältnis im Bereich von 0,95 bis
0,98 liegt, nimmt das Widerstandsverhältnis schnell auf 104 Ωcm
ab. Wenn dagegen das Cu/In-Verhältnis
zu 1,1 wird, nimmt das Widerstandsverhältnis schnell auf ungefähr 0,1 Ωcm ab.
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Anschließend wird
das Molybdän,
welches in den Lichtabsorptionsbereich hereingenommen wird, betrachtet.
Das Molybdän
ist ein Element, welches in der Gruppe 6 der periodischen Tabelle
enthalten ist und hat eine Eigenschaft eines Nichtwiderstandswerts
von 5,4 × 10–6 Ωcm. Die
Lichtabsorptionsschicht ist geschmolzen und in einer Form eines
aufnehmenden Molybdäns
rekristallisiert, wodurch das Widerstandsverhältnis abnimmt. Aus den oben
erwähnten
beiden Gründen
wird betrachtet, dass die Kontaktelektrode zu einer p+-Art oder
einem Metall deformiert wird, um bezüglich des Widerstands diese
niedriger zu machen als die Lichtabsorptionsschicht.
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Anschließend wird
die Beschichtung der transparenten Elektrodenschicht auf die Kontaktelektrode
beschrieben. 10 ist ein Mikroskopbild, wobei
die Fläche
der Chalkopyrit-Solarzelle nach der TCO-Beschichtung aufgenommen
wurde. Bei dem herkömmlichen
Anreißen
ist es erforderlich, das zweite Anreißen durchzuführen, um
somit den Totraum in einem bestimmten Abstand von der Anreißlinie zu
bilden, welche durch das erste Anreißen gebildet wird. Bei der
Erfindung jedoch kann, da die Kontaktelektrode gebildet ist, wobei
die Lichtabsorptionsschicht verbessert ist, so dass ein Teil davon
die Anreißlinie,
welche durch das erste Anreißen gebildet
ist, überlappt,
die monolithische Reihenverbindungsstruktur ohne Bilden des Totraums
erlangt werden. Da außerdem
das charakteristische Niveau entsprechend der Filmdicke der Lichtabsorptionsschicht
nicht existiert, wird die transparente Elektrode nicht beschädigt.
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Um
anschließend
zu klären,
dass die Dicke der Kontaktelektrode sich wenig im Vergleich zu Filmdicke der
Lichtabsorptionsschicht ändert,
zeigt 11 ein SEM-Querschnittsbild
der Kontaktelektrode und der Lichtabsorptionsschicht. Ein Laser
mit einer Frequenz von 20 kHz, einem Ausgangssignal von 467 mW und
einer Impulsbreite von 35 ns wird fünf Mal auf die Kontaktelektrode
gestrahlt, welche in 11 gezeigt ist. Der Grund dafür, dass
der Laser fünf
Mal abgestrahlt wird, besteht darin, die Abnahme der Dicke der Kontaktelektrode durch
die Bestrahlung des Lasers zu bestätigen.
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Wie
in 11 gezeigt ist, verbleibt, sogar wenn der Laser
fünf Mal
abgestrahlt wird, die Dicke der Kontaktelektrode bei einem signifikanten
Ausmaß.
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Bei
dem Versuch der Erfinder verbesserte sich der Erzeugungswirkungsgrad
(Umsetzungswirkungsgrad) der Zelle auf ungefähr 10,6%. Dies wird als ein
Anstieg im Elektrizitätserzeugungsbereich
aufgrund der Abnahme des Totraums und eines ansteigenden Effekts
aufgrund der Abnahme des Reihenwiderstandswerts angesehen.
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Folglich überlappt
ein Teil der Kontaktelektrode, welche die Lichtabsorptionsschicht
verbessert, die Anreißlinie,
welche durch das erste Anreißen
gebildet wird, wodurch der Elektrizitätserzeugungsbereich ansteigen
kann und der Innenwiderstandswert der seriellen Verbindung abnehmen
kann. Damit kann die Chalkopyrit-Solarzelle, welche den hohen foto-elektrischen
Umsetzungswirkungsgrad hat, erlangt werden.
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Beispiel 2
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Bei
dem herkömmlichen
Anreißen
ist es erforderlich, das zweite Anreißen durchzuführen, um
somit den Totraum in einem bestimmen Abstand von der Anreißlinie zu
bilden, welche durch das erste Anreißen gebildet wird, und es ist
erforderlich, das dritte Anreißen
durchzuführen,
um den Totraum in einem bestimmen Abstand von der zweiten Anreißlinie zu
bilden. Bei der Erfindung jedoch, da die Kontaktelektrode gebildet
wird, deren Lichtabsorptionsschicht verbessert ist, so dass sich
ein Teil davon der Anreißlinie überlappt
wird, welche durch das erste Anreißen gebildet ist, und das Elementunterteilungsanreißen (dritte
Anreißlinie)
so gebildet wird, dass ein Teil davon zur Kontaktelektrode überlappt
wird, kann der monolithische Reihenverbindungsaufbau ohne Bilden
der Totzone erlangt werden. Da außerdem der charakteristische
Unterschied entsprechend der Filmdicke der Lichtabsorptionsschicht
nicht existiert, wird die transparente Elektrode nicht zunichte
gemacht.
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Bei
dem Experiment der Erfinder verbesserte sich der Erzeugungswirkungsgrad
(Umsetzungswirkungsgrad) der Zelle auf ungefähr 11,1 %. Dies wird als ein
Anstieg des Elektrizitätserzeugungsbereichs
aufgrund der Abnahme des Totraums und eines Anstiegseffekts aufgrund
der Abnahme des Reihenwiderstandswerts angesehen.
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Folglich überlappt
ein Teil der Kontaktelektrode, welche die Lichtabsorptionsschicht
verbessert, die Anreißlinie,
welche durch das erste Anreißen gebildet
wird, und ein Teil der Elementunterteilungs-Anreißlinie überlappt
die Kontaktelektrode, wodurch der Elektrizitätserzeugungsbereich sich vergrößern kann
und der innere Widerstandswert der Reihenverbindung vermindert werden
kann. Folglich kann die Chalkopyrit-Solarzelle, welche den hohen
foto-elektrischen Umsetzungswirkungsgrad hat, erlangt werden.
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Beispiel 3
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15 ist
eine Querschnittsansicht, welche eine Chalkopyrit-Solarzelle nach
der Erfindung zeigt. Die gleichen Bezugszeichen bezeichnen die gleichen
Teile wie bei der herkömmlichen
Technik. Bei der Chalkopyrit-Solarzelle der Erfindung wird eine
einzelne Einheitszelle (anschließend als "Einheitszelle" bezeichnet) von einer unteren Elektrodenschicht 22 (Mo-Elektrodenschicht)
gebildet, welche auf einem Substrat 21 gebildet ist, von
einer Lichtabsorptionsschicht (CIGS-Lichtabsorptionsschicht) 23,
welche Kupfer, Indium, Gallium und Selen aufweist, aus einem Hochwiderstands-Pufferschicht-Dünnfilm 24,
der aus InS, ZnS, CdS und dgl. auf dem licht-absorbierenden Schicht-Dünnflim gebildet
ist, und einem oberen Elektrodendünnfilm (TCO) 25, der
aus ZnOAl und dgl. gebildet ist. Um die Einheitszelle zu verbinden,
wird ein Teil einer Kontaktelektrode, welche die obere Elektrode
und die untere Elektrode verbindet, so gebildet, um einer Unterteilungslinie
benachbart zu sein, welche durch das anschließend beschriebene Elementteilungsanreißen (drittes
Anreißen)
gebildet wird. Das heißt,
dass die Kontaktelektrode 26 auf einer unteren Elektrode 22,
welche von einem Raum zwischen den benachbarten unteren Elektroden 22, 22 getrennt
ist, und auf einer der benachbarten unteren Elektroden 22 gebildet
ist.
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Die
benachbarten Einheitszellen sind elektrisch miteinander verbunden,
wobei die obere transparente Elektrodenschicht 25 einer
Einheitszelle mit der unteren Elektrodenschicht 22 der
anderen Einheitszelle über die
Kontaktelektrode 26 verbunden ist. Ein Totraum 28,
der sich von der Kontaktelektrode 26 erstreckt, verbleibt
in einer Elementteilungsnut 27, welche die Einheitszelle
und eine gegenüberliegende
Seite davon teilt.
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Bei
der Erfindung weisen die obere Elektrode, welche durch ein drittes
Anreißen
gebildet wird, und eine Unterteilungslinie (Anreißlinie),
welche die Pufferschicht und die Lichtabsorptionsschicht teilt,
ein Teil auf, welches durch den Kontaktelektroden-Bildungsprozess
verbessert wurde. Das heißt,
dass in der Vergangenheit die Toträume 28, 29 sich
zu der Kontaktelektrode erstreckten. Bei der Erfindung jedoch wird
eine Seite der Kontaktelektrode aus der Nut 27 gebildet,
wodurch der Totraum 28 lediglich auf der gegenüberliegenden
Seite verbleibt.
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Eine
transparente Elektrode (TCO), beispielsweise ZnOAl, welche zur oberen
Elektrode wird, wird auf der Pufferschicht und der oberen Seite
der Kontaktelektrode durch Sputtern und dgl. gebildet. Schließlich werden
die TCO, die Pufferschicht und die Vorstufe durch Strahlen eines
Lasers oder durch eine Metallmadel entfernt, um unterteilt zu werden
(drittes Anreißen,
Elementteilungsanreißen).
Dieses Elementunterteilungsanreißen wird so durchgeführt, um
einen Teil der Kontaktelektrode zu umfassen.
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Bei
dem herkömmlichen
Anreißen
ist es notwendig, dass das dritte Anreißen durchgeführt wird,
um somit den Totraum zu bilden, der im gewissen Ausmaß von der
Anreißlinie,
welche durch das zweite Anreißen gebildet
wird, getrennt ist. Bei der Erfindung jedoch, da die Elementunterteilungsanreißlinie (dritte
Anreißlinie) so
gebildet ist, dass ein Teil davon sich mit der Kontaktelektrode überlappt,
welche durch Strahlen eines Lasers gebildet wird, kann eine monolithische
Serienverbindungsstruktur ohne den Totraum erlangt werden. Da außerdem ein
charakteristisches Niveau entsprechend der Filmdicke der Lichtabsorptionsschicht
nicht existiert, kann die transparente Elektrode nicht beschädigt werden.
Folglich nimmt der Reihenwiderstandswert ab.
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Bei
dem Experiment, welches durch die Erfinder zur Verifizierung davon
durchgeführt
wurde, wird durch Anwenden der Erfindung bestätigt, dass der Elektrizitätserzeugungswirkungsgrad
(Umsetzungswirkungsgrad) der Zelle auf ungefähr 10,6% verbessert wird. Dies
wird als ein Anstieg des Elektrizitätserzeugungsbereichs aufgrund
der Abnahme des Totraums und eines Anstiegseffekts aufgrund der
Abnahme des Serienwiderstandswerts wie oben beschrieben betrachtet.
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Folglich
kann der Elektrizitätserzeugungsbereich
ansteigen, wobei ein Teil der Elementunterteilungs-Anreißlinie zur
Kontaktelektrode überlappt
wird, wodurch die Lichtabsorptionsschicht verbessert wird und der
innere Widerstandswert der Reihenverbindung abnehmen kann. Folglich
kann die Chalkopyrit-Solarzelle, welche den hohen foto-elektrischen
Umsetzungswirkungsgrad hat, erlangt werden.
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