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Die
Erfindung betrifft ein Verfahren zur Auswertung eines Sensorsignals,
das von einem magnetfeldsensitiven Sensor erzeugt wird. Die Erfindung bezieht
sich weiter auf eine Vorrichtung zur Erzeugung und Auswertung eines
derartigen, insbesondere von einem Hall-Sensor erzeugten analogen
Sensorsignals.
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Zur
Erfassung oder Bestimmung der Drehzahl, der Drehrichtung und/oder
der Rotorlage des Rotors eines Elektromotors werden häufig Hall-Sensoren
in Verbindung mit einem ein Magnetfeld erzeugenden mehrpoligen Signalgeber
eingesetzt. Der magneto- oder magnetfeldsensitive Hall-Sensor liefert
infolge des sich bei der Drehbewegung des Rotors am Sensorort ändernden
Magnetflusses ein periodisches Signal mit einer der Anzahl der magnetischen
Polpaare entsprechenden Anzahl von rechteckförmigen Signalperioden. Aus
der Anzahl der Signalperioden einerseits und aus der Periodendauer andererseits
können
die Motordrehzahl und die Rotorlage bestimmt werden. Insbesondere
für die
Lage- oder Positionsauflösung
ist hierbei die Anzahl der magnetischen Pole oder Polpaare maßgeblich.
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Aus
der
DE 198 35 091
C1 ist es bekannt, bei einem elektromotorisch angetriebenen
und mit einem Einklemmschutz ausgerüsteten Fensterheber zum Heben
und Senken einer Fensterscheibe eines Kraftfahrzeuges die Drehzahl
des Antriebs und damit die Öffnungs-
und Schließgeschwindigkeit
der Fensterscheibe sowie die Bewegungsrichtung und die Stellung
oder Position der Fensterscheibe mittels zwei zueinander um den
Bruchteil einer Periode versetzt angeordneten Hall-Sensoren in Verbindung
mit einem mehrpoligen Ringmagneten zu erfassen, der als Signalgeber
auf der Motorwelle sitzt. Die beiden Hall-Sensoren liefern digitale
Sensorsignale mit entsprechend der versetzten Anordnung der Hall-Sensoren zueinander
zeitlich versetzten Rechteckimpulsen. Die beiden digitalen Sensorsignale
werden hinsichtlich deren Periodenzahl und Periodendauer drehrichtungsabhängig zur
Positionsbestimmung der Fensterscheibe und zur Detektion eines Einklemmfalls
(Einklemmschutz) ausgewertet. Die Auflösung ist dabei aufgrund der
relativ geringen Pol- oder Polpaarzahl des üblicherweise vier- bis achtpoligen Ringmagneten
nur begrenzt. Zudem können
Schwergängigkeiten
des gesamten Verstellsystems inkl. der Fensterscheibe zwar über die
sich demzufolge ändernde
Periodendauer oder das sich ändernde Puls-Pausen-Verhältnis des
entsprechenden digitalen Sensorsignals quantitativ erkannt, jedoch
nicht oder nur bedingt bezüglich
deren Ursache qualifiziert werden, zumal das digitale Sensorsignal
diesbezüglich über die Änderung
der Periodendauer hinaus keinerlei weitere Informationen liefert.
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Anstelle
eines zusätzlichen
mehrpoligen Ringmagneten als Signalgeber kann der Hall-Sensor auch
derart positioniert sein, dass dieser die bei einem Elektro- oder
Gleichstrommotor betriebsbedingt auftretenden Magnetfeldänderungen
direkt erfasst. Als Signalgeber dient dann praktisch der mit einer stromdurchflossenen
Ankerwicklung versehene Rotor, während
der Hall-Sensor im, am oder in der Nähe des permanentmagnetischen
Stators angeordnet ist.
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So
ist es aus der
DE
195 23 902 C2 bekannt, den Hall-Sensor in eine Ausnehmung
eines von mindestens zwei Magnetpole bildenden Permanentmagneten
einzusetzen und die bei einer Drehung des Motors auftretenden Magnetfeldänderungen,
die infolge der während
der Ankerdrehung am Sensorort alternierenden Ankerzähne und
Ankernuten erzeugt werden, zu erfassen. Diese durch das Ankerfeld
verursachten Magnetflussänderungen
werden beeinflusst durch das so genannte Ankerquerfeld, das auf
Grund der stromdurchflossenen Ankerwicklungen betriebsbedingt entsteht.
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Bei
der bekannten Vorrichtung zur Rotorlage-, Drehzahl- und/oder Drehrichtungserfassung
eines Elektromotors soll das Ankerquerfeld durch entsprechende Maßnahmen
ausgeblendet werden. Mit Mitteln zur Beseitigung oder zumindest
zur Reduzierung des Einflusses des Ankerquerfeldes in dem Sensorsignal
beschäftigt
sich auch die
DE 42
21 424 A1 , bei der der Hall-Sensor am Polrohr oder Polgehäuse des
Elektromotors im mittleren Bereich eines der statorseitigen Permanentmagneten
angeordnet ist.
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Aus
der
US 6,459,261 B1 und
US 6,717,399 B2 ist
es bekannt, zur Kompensation des in einem analogen Sensorsignals
enthaltenen Offsets den Wechselanteil des eingangsseitigen Analogsignals mittels
eines Tiefpassfilters herauszufiltern und mittels eines Komparators
das zuvor verstärkte
Analogsignal mit dessen Gleichanteil zu vergleichen. Dabei ist der
das Analogsignal liefernde Sensor weder dem sich ändernden
Magnetfeld eines Elektromotors ausgesetzt, noch wird das mittels
der Komparatorschaltung generierte Auswertesignal zur Bestimmung
der Drehzahl des Elektromotors herangezogen.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur besonders
effizienten Auswertung eines Sensorsignals eines magnetfeldsensitiven Sensors,
insbesondere zur Drehzahl-, Drehrichtungs- und/oder Positionserkennung
eines Elektromotors bzw. eines elektromotorisch betriebenen Verstellsystems
eines Kraftfahrzeuges, beispielsweise eines Fensterhebers, anzugeben.
Des Weiteren soll eine hierzu besonders geeignete Vorrichtung angegeben
werden.
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Bezüglich des
Verfahrens wird die genannte Aufgabe erfindungsgemäß gelöst durch
die Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen und Varianten
sind Gegenstand der hierauf rückbezogenen
Unteransprüche.
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Hierzu
werden ein von einem magnetfeldsensitiven, d. h. einem Magnetfeld
ausgesetzten Sensor ein analoges Sensorsignal erzeugt und das analoge
Sensorsignal insbesondere hinsichtlich dessen Wechselanteil verarbeitet
und ausgewertet. Die Auswertung des Wechselanteils des analogen
Sensorsignals führt
zu einer besonders hohen Signalauflösung und damit zu einer besonders
präzisen
Positionserkennung. So ist im Falle eines Elektromotors, bei dem
der Sensor dem sich ändernden
Magnetfeld des Elektromotors ausgesetzt ist, die Signalauflösung aufgrund
der üblicherweise
hohen Anzahl von Ankerzähnen
bzw. Ankernuten des Rotors gegenüber
der hierzu vergleichsweise geringen Polzahl eines Ringmagneten bestimmt,
wobei die Periodenzahl pro Motor- oder Rotorumdrehung der Anzahl
der Ankerzähne
bzw. Ankernuten des Rotors (Ankers) entspricht. Der Sensor ist insbesondere
ein linearer oder analoger Hall-Sensor.
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In
dem analogen Sensorsignal ist gegenüber einem digitalen Sensorsignal
zusätzlich
die sich aus einer betriebsbedingten Offset-Änderung resultierende Information
enthalten, die wiederum im Gleichanteil des analogen Sensorsignals
enthalten ist. Um diese, im Gleichanteil des analogen Sensorsignals enthaltenen
Informationen auswerten zu können, wird
dieser Gleichanteil aus dem analogen Sensorsignal separat ausgewertet.
Hierzu wird das analoge Sensorsignal vorzugsweise über einen
Tiefpass geführt,
der dann ausgangsseitig ein den zeitlichen Verlauf und die Betragsänderungen
des Gleichanteils des analogen Sensorsignals repräsentierendes
Auswertesignal liefert. Diese Auswertung des Gleichanteils des analogen
Sensorsignals wird vorzugsweise zur Ermittlung des Anlaufens, zur Überwachung
des Einlaufens in eine Blocksituation, zur Detektion eines Einklemmfalls
und/oder zur Bestimmung der Drehrichtung des Elektromotors bzw.
eines elektromotorischen Verstellantriebs eines Kraftfahrzeuges
herangezogen.
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Die
Auswertung des Wechselanteils erfolgt zweckmäßigerweise durch eine Differenzbildung
des analogen Sensorsignals und des zweckmäßigerweise phasenverschoben
(duplizierten) analogen Sensorsignals. Mit diesem Verfahrensschritt
wird ein digitales Auswertesignal erzeugt, das einen ersten Wert, beispielsweise
einen High-Pegel, annimmt, wenn die Differenz zwischen dem analogen
Sensorsignal und dem phasenverschobenen Analogsignal einen ersten
Schwellwert überschreitet,
und das einen zweiten Wert, z. B. den Low-Pegel, annimmt, wenn diese
Differenz einen Schwellwert unterschreitet.
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Die
Schwellwerte können
dabei gleich sein. Auch kann ein Schwellwert vorgegeben werden,
der dann infolge der Hysterese eines vorzugsweise als Vergleicherschaltung
herangezogenen Schmitt-Triggers zu entsprechend unterschiedlichen
Schwellspannungen, d. h. einer oberen Schwellspannung und einer
unteren Schwellspannung führt.
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Die
Erfindung geht dabei von der Überlegung aus,
dass eine besonders effektive Signalauswertung eines von einem magnetfeldsensitiven
Sensors gelieferten analogen Signals erreicht werden kann, da in
diesem im Gegensatz zu einem digitalen Sensorsignal zusätzliche
Informationen über
betriebsbedingt verursachte Offset-Schwankungen erhalten bleiben.
Diese wiederum spiegeln sich im Gleichanteil des analogen Signals
wider und können
somit bei einer entsprechenden Separierung dieses Gleichanteils
zusätzlich
ausgewertet werden.
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Nun
werden gerade diese Offset-Änderungen
bzw. Änderungen
des Gleichanteils des analogen Sensorsignals hervorgerufen durch
das sich betriebsbedingt ändernde
Ankerquerfeld eines Elektromotors. So nimmt der Einfluss des Ankerquerfelds auf
die durch das Ankerfeld und das Erregerhauptfeld des Elektromotors
erzeugten Magnetfeld- oder Flussänderungen
mit steigendem Ankerwicklungsstrom zu. Die Stromzunahme wiederum
ist proportional zum erreichten oder geforderten Drehmoment des
Elektromotors und über
dessen Motorkennlinie wiederum proportional zur Motordrehzahl. Ein
infolge einer Schwergängigkeit
bedingtes erhöhtes
Motormoment spiegelt sich somit in einer Erhöhung des Anteils des Ankerquerfelds
wieder, was sich wiederum in dem Verlauf oder der Änderung
des Offsets bzw. des Gleichanteils des Sensorsignals niederschlägt und demnach
zur Bestimmung bestimmter, gewünschter
Betriebparameter des Elektromotors ausgewertet werden kann.
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So
können
aus dem Verlauf des Gleichanteils des analogen Sensorsignals bzw.
dessen Offset-Änderung
auf einen Einklemmfall erkannt und eine Drehrichtungsänderung
sowie das Anfahr- und/oder Einlaufverhalten des Elektromotors bei
einer so genannten Blockfahrt, bei der ein angetriebenes Verstellelement
(Kraftfahrzeugscheibe) in einen Dichtungsblock einfährt, einfach
und zuverlässig
ermittelt werden.
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Bezüglich der
Vorrichtung wird die genannte Aufgabe erfindungsgemäß gelöst durch
die Merkmale des Anspruchs 9. Zweckmäßige Ausgestaltungen und Varianten
sind Gegenstand der hierauf rückbezogenen
Unteransprüche.
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Die
Vorrichtung umfasst einen magnetfeldsensitiven Sensor oder ein entsprechendes
Sensorelement, insbesondere einen analogen Hall-Sensor, der das
analoge Sensorsignal erzeugt. Beim Einsatz in einem Elektro- oder
Gleichstrommotor ist das magnetfeld- oder magnetosensitive Element
des Sensors derart orientiert, dass dieses das Ankerquerfeld des
Elektromotors zumindest teilweise erfasst. Hierzu ist das Sensorelement
bzw. die magnetfeldsensitive Fläche
des Sensors im Wesentlichen parallel zum Erregerhauptfeld und quer
zum Ankerquerfeld ausgerichtet, so dass diese sensitive Fläche in einem
radialen Winkel, vorzugsweise jedoch senkrecht zum Ankerquerfeld
steht und von dessen Magnetfeldlinien durchsetzt wird.
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Die
Vorrichtung umfasst des Weiteren eine geeigneterweise elektronische
Auswerteschaltung, die im Wesentlichen einen vorzugsweise als Schmitt-Trigger
ausgeführten
oder beschalteten Komparator als Vergleicherschaltung zur Erzeugung eines
digitalen Auswertesignals aus dem analogen Sensorsignal und dem
phasenverschobenen Analogsignal des Sensors aufweist. Die Vergleicherschaltung
vergleicht die Differenz zwischen dem analogen Sensorsignal und
dem phasenverschobenen Analogsignal mit mindestens einem Schwellwert,
bei dessen Überschreiten
oder Unterschreiten ein Wechsel des ausgangsseitigern Schaltzustandes
des Auswertesignals zwischen einem maximalen und einem minimalen
Spannungswert erfolgt.
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Die
Phasenverschiebung des analogen Sensorsignal erfolgt zweckmäßigerweise
mittels eines Tiefpasses. Dieser ist ausgangsseitig mit einem Eingang
der Vergleicherschaltung verbunden. An den anderen Eingang der Vergleicherschaltung
ist dann das nicht phasenverschobene analoge Sensorsignal geführt. Der
Ausgang der Vergleicherschaltung wechselt dann seinen Schaltzustand,
wenn die Differenz zwischen dem analogen Sensorsignal und dem phasenverschobenen
Analogsignal einen Schwellwert über-
oder unterschreitet, oder aber größer gleich null bzw. kleiner
null ist.
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Nachfolgend
werden Ausführungsbeispiele anhand
einer Zeichnung näher
erläutert.
Darin zeigen:
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1 in
einem Blockschaltbild eine Auswerteschaltung für ein analoges Sensorsignal
eines magnetfeldsensitiven Sensors,
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2 in
einem Spannungs-Zeit-Diagramm den Signalverlauf an exponierten Messpunkten
der Auswerteschaltung gemäß 1,
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3 in
einer Schnittdarstellung einen Elektromotor mit den Feldlinienverläufen eines
stationären
magnetischen Erregerhauptfeldes und eines Ankerquerfeldes sowie
der Anordnung des magnetfeldsensitiven Sensors im Bereich eines
statorseitigen Permanentmagnetpols, und
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4 einen
typischen Verlauf eines analogen Sensorsignals bei einem Drehrichtungswechsel eines
Elektromotors über
die Zeit im Vergleich zu einem sensorisch erfassten digitalen Sensorsignal.
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Einander
entsprechende Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen
versehen.
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Die
in 1 dargestellte Auswerteschaltung 1 dient
in Verbindung mit einem Sensor 2 als Vorrichtung zur Erzeugung
und Auswertung eines analogen Sensorsignals SH,
das von einem linearen oder analogen Sensor 2 erzeugt wird.
Der Sensor 2 ist magnetfeldsensitiv, wobei dessen Arbeits-
oder Funktionsprinzip auf dem galvanometrischen Effekt, insbesondere
dem Hall-Effekt, dem magnetoresistiven oder dem Giant-Magneto-Resistence
Effekt (AMR- bzw. GMR-Effekt) beruhen kann.
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Die
Auswerteschaltung 1 weist (strichliniert dargestellt) eine
Vergleicher- oder Koparatorschaltung bzw. ein Vergleichermodul 3 und
eine Schaltung bzw. ein Modul 4 zur Impedanzwandlung sowie
eine diesem nachgeordnete Schaltung 5 zur Phasenverschiebung
des analogen Sensorsignals SH auf.
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Das
analoge Sensorsignal SH wird einerseits der
Schaltung 5 zur Phasenverschiebung und andererseits direkt
der Vergleicherschaltung 3 zugeführt. Zudem kann das analoge
Sensorsignal SH auch einem weiteren Tiefpass 6 direkt
zugeführt
werden. Dieser liefert ausgangsseitig ein tiefpassgefiltertes, den
Verlauf des Gleichanteils UDC, ΔUDC des analogen Sensorsignal SH repräsentierendes
Signal SHT und ist ausgangsseitig mit dem
Eingang EA eines weiteren Auswertemoduls 7 verbunden,
das auch in die Auswertevorrichtung 1 integriert sein kann.
An den Eingang EA des Auswertemoduls 7 kann
prinzipiell auch das ausgangsseitig am Tiefpass 5 der Auswerteschaltung 3 abgreifbare
Signal SPT geführt sein.
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Die
Schaltung 4 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel durch einen
als Impedanzwandler geschalteten Operationsverstärker OP1 gebildet.
Dessen Eingang E(+) ist mit dem Ausgang
des Sensors 2 verbunden, so dass an diesen Eingang E(+) das analoge Sensorsignal SH geführt ist.
Der invertierende Eingang E(–) des Operationsverstärkers OP1 ist direkt mit dessen Ausgang A1 verbunden.
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Die
Schaltung 5 ist in einfacher Weise als passiver Tiefpass
erster Ordnung ausgeführt
und umfasst hierzu den seriellen ohmschen Widerstand R3 sowie
den mit diesem verbundenen und gegen Masse geschalteten Kondensator
C1. Der Eingang der nachfolgend auch als
Tiefpass bezeichneten Schaltung (Tiefpass-Schaltung) 5 ist über den
Widerstand R3 mit dem Ausgang A1 des
Operationsverstärkers
OP1 verbunden. Ausgangsseitig ist der Tiefpass 5 mit
dem invertierenden Eingang E(–) eines Operationsverstärkers OP2 der Vergleicherschaltung 3 verbunden.
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Die
Vergleicherschaltung 3 weist einen Komparator in Form des
Operationsverstärkers
OP2 auf, der als Schmitt-Trigger 8 beschaltet
ist. Hierzu ist der Operationsverstärker OP2 über ein
aus den ohmschen Widerständen
R1 und R2 gebildeten
Widerstandsnetzwerk in Mitkopplung beschaltet. Dabei ist der Eingang
E(+) des Operationsverstärkers OP2 des Schmitt-Triggers 8 an
eine Mittelanzapfung zwischen den Widerständen R1 und
R2 geführt.
Der Widerstand R2 ist andererseits mit dem
Eingang E(+) des Operationsverstärkers OP2 der Auswerteschaltung 1 sowie mit
dem Ausgang AS des Sensors 2 verbunden.
Die Versorgungsspannungen UV(+) und UV(–) des
Operationsverstärkers
OP2 betragen im Ausführungsbeispiel 5 V bzw. 0 V
(Masse oder Ground).
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Über das
Widerstandsverhältnis
R1/R2 sind die Schaltschwellen
U1 und U2 für das Ein-
und Ausschalten und somit für
das Umschalten oder den Wechsel der über einen Serienwiderstand
R4 am Ausgang A3 des
Schmitt-Triggers 8 als Auswertesignal SST abgreifbaren
Schaltzustände
zwischen einem High-Pegel (H oder logisch „1”) und einem low-Pegel (L bzw.
logisch „0”) eingestellt.
Dabei weichen aufgrund der Hysterese des Schmitt-Triggers 8 die
obere Schaltschwelle U1 und die untere Schaltschwelle U2 des Schmitt-Triggers 8 von der
durch das Widerstandsnetzwerk R1, R2 eingestellten oder vorgegebenen Schwellspannung
Ur geringfügig zu einem höheren bzw.
niedrigeren Spannungswert ab, so dass U2 < Ur < U1 ist.
Die Höhe
der Schaltschwellen U1 und U2 ist
dabei vom Spannungswert der Schwellspannung Ur und
von der Versorgungsspannungen UV(+) bzw. UV(–) abhängig.
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Das
analoge Sensorsignal SH gelangt über den
Widerstand R2 direkt an den Eingang E(+) des Schmitt-Triggers 8 und andererseits über die
Schaltung 4 zur Phasenverschiebung und den Tiefpass 5 phasenverschoben
und tiefpassgefiltert als phasenverschobenes Analogsignal SPT an den invertierenden Eingang E(–) des
Operationsverstärkers
OP2 des Schmitt-Trigger 8. Dessen
Ausgang A3 ist mit einem Entsörkondensator
C3 sowie parallel hierzu mit einer Diode
D1 für
einen High- oder TTL-Pegel (Transistor-Transistor-Logik) von typisch
5 V beschaltet.
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2 zeigt
die Signalverläufe
U(t) der an den exponierten Stellen gemäß 1 gemessenen Signale
SH, SPT und SST. Erkennbar ist die Phasenverschiebung
zwischen dem analogen Sensorsignal SH und
dem phasenverschobenen Sensorsignal SH,
also dem phasenverschobenen Analogsignals SPT.
Durch Differenzbildung ΔU(t)
zwischen dem analogen Sensorsignal SH und
dem phasenverschobenen Analogsignal SPT mittels
des Schmitt-Triggers 8 schaltet dieser ausgangsseitig periodisch
zwischen dem maximalen Spannungswert (H = Umax ~
U1) und dem minimalen Spannungswert (L =
Umin ~ U1) um. Durch
diese Schaltwechsel zwischen H („1”) und L („0”) wird am Ausgang des Schmitt-Triggers 8 das
digitale Auswertesignal SST gebildet.
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Die
Differenzbildung zwischen den beiden Signalen SH und
SPT ermöglicht
die Separierung des Wechselanteils UAC aus
dem analogen Sensorsignal SH von dessen
Gleichanteil UDC und somit die zuverlässige Auswertung
des analogen Sensorsignal SH auch bei Schwankungen
oder Änderungen
des Gleichanteils bzw. Offsets UDC des Sensorsignal
SH. Die Gleichanteil UDC bzw.
dessen Änderungen
oder Schwankungen ΔUDC werden in dem Auswertemodul 7 ausgewertet.
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3 zeigt
als vorteilhaftes Anwendungsbeispiel in einer Schnittdarstellung
einen Elektromotor 10, der in nicht näher dargestellter Art und Weise beispielsweise
der Antriebsmotor eines Verstellantriebs eines Kraftfahrzeugs, insbesondere
eines Fensterheberantriebs, ist. Im Kreuzungspunkt der beiden strichpunktierten,
zueinander senkrecht verlaufenden Linien 13 und 14 sitzt
die Antriebs- oder Motorwelle 15 des Elektromotors 10.
Diese verläuft gemäß dem dargestellten
Koordinatensystem in X-Richtung und damit senkrecht zur Zeichenebene. Die
gedachte Verbindungslinie 14 verläuft zwischen einem magnetischen
Nordpol N und einem magnetischen Südpol S in Z-Richtung. Die Antriebswelle 15 ist
in nicht näher
dargestellter Art und Weise beispielsweise über Koppelelemente mit dem
Verstellelement, beispielsweise mit einer Fensterscheibe, eines
Kraftfahrzeugs gekoppelt.
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Der
Antriebs- oder Elektromotor 10 weist innerhalb eines Poltopfes 16 einen
2-poligen Motormagneten
in Form von Permanentmagneten mit dem Nordpol (N) 17a und
dem diesen gegenüberliegend angeordneten
Südpol
(S) 17b sowie einen um die mit der Ankerwelle 15 zusammenfallende
Drehachse drehbar angeoordneten Motoranker oder Rotor 18 auf.
Dieser wiederum umfasst im Ausführungsbeispiel
acht Ankerzähne 18a und
eine entsprechende Anzahl von dazwischen liegenden Ankernuten 18b auf.
Die Ankerzähnen 18a sind
mit einem Wickelstrang einer bestrombaren Motorwicklung 19 bewickelt.
Ist die Motorwicklung 19 stromdurchflossen, so ist die
Stromrichtung des resultierenden Ankerstromes IA in
den mit einem Punkt versehenen Wicklungsabschnitten aus der Zeichenebene
herausgerichtet und somit in (positiver) X-Richtung, während bei
den mit einem Kreuz versehenen Wicklungsabschnitten die Stromrichtung
des Ankerstroms in die Zeichenebene hinein und somit in (negativer)
X-Richtung verläuft.
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In
den Elektromotor 10 ist der Sensor 2 integriert.
Der Sensor 2 liefert ausgangsseitig das analoge Sensorsignal
SH, das mittels der Auswerteschaltung 3 zur
Positionserkennung des von dem Elektromotor 10 bewegten
Verstellelementes, zur Drehzahlbestimmung und zur Erkennung der
Drehrichtung des Rotors 8 ausgewertet wird. In Verbindung
mit der Auswerteschaltung 1 ist der Sensor 2 zudem
geeignet, das Motormoment zu ermitteln.
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Der
beispielsweise als linearer oder analoger Hall-Sensor 2 ausgeführte Sensor
weist eine sich in der XZ-Ebene liegende magnetfeldsensitive Sensorfläche 20 auf.
Diese ist zweckmäßigerweise
zumindest annähernd
parallel zum Erregerhauptfeld BE und quer
zum Ankerquerfeld BA des Elektromotors 10 orientiert.
Auch kann die Sensorfläche 20 um
einen Winkel α aus
der XZ-Ebene in Y-Richtung
geneigt oder schräg
verlaufend angeordnet sein. Wie durch den strichlinierten Kreis
angedeutet, kann der Sensor 2 auch im Bereich des gegenüberliegenden
Südpols S
an einer geeigneten Position PS angeordnet
sein.
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Durch
die Anordnung des Sensors 2, der aufgrund der Orientierung
dessen Sensorfläche 20 dem Ankerquerfeld
BA ausgesetzt ist, erfolgt aufgrund des Hall-Effektes eine Ladungstrennung
oder -verschiebung im von einem Sensorstrom durchflossenen Sensor 2.
Das dadurch am Sensor 2 abgreifbare Signal SH,
d. h. dessen Spannungswert UH, ist gemäß der Beziehung UH ≈ IH·B bei
konstantem Sensorstrom IH proportional zu
den Änderungen
des Ankerquerfeldes BA, das wiederum proportional
zum die Motorwicklung 19 durchfließenden Ankerstrom IH ist. Das Ankerquerfeld BA wiederum
ist lastabhängig,
so dass sich Schwergängigkeiten
des vom Elektromotor 10 angetriebenen Verstellelementes
in einer entsprechenden Änderung
des Ankerstroms IA widerspiegeln.
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Während einer
Drehung des Motorankers 18 passieren alternierend, also
zeitlich aufeinander folgend Ankerzähne 18a und Ankernuten 18b den
ortsfesten Sensor 2. Dies resultiert in einem sich periodisch ändernden
magnetischen Ankerfeld, was vom Sensor 2 erfasst wird und
sich im analogen Sensorsignal SH entsprechend
widerspiegelt. Aufgrund der dargestellten Orientierung der Sensorfläche 20 erfasst
der Sensor 2 im Wesentlichen oder zumindest auch das sich
proportional mit dem Ankerstrom IA ändernde
Ankerquerfeld BA. Ein sich betriebsbedingt änderndes
Ankerquerfeld BA spiegelt sich in einer entsprechenden Änderung
des Gleichanteils (Gleichspannungsanteils) UDC des
analogen Sensorsignal SH wider, wie dies
in 2 veranschaulicht und anhand der 4 für konkrete
Betriebsfälle
des Elektromotors 10 verdeutlicht ist.
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So
zeigt 4 wiederum den zeitlichen Signalverlauf des analogen
Sensorsignals SH. Des weiteren dargestellt
ist der Signalverlauf eines zeitgleich von einem digitalen Hall-Sensor
in Verbindung mit einem beispielsweise 4-poligen Ringmagnet erzeugten digitalen
Sensorsignals SD. Für die weitere Erläuterung
ist das dargestellte Signalfeld U(t) in drei Zeitabschnitte Δt1, Δt2 und Δt3 unterteilt. Der Zeitabschnitt Δt1 repräsentiert
einen kontinuierlichen Motorbetrieb des Elektromotors 10 in
einer Drehrichtung, beispielsweise den Linkslauf oder einen eine
Fensterscheibe in die Offenstellung verfahrenden Fensterheber eines
Kraftfahrzeugs. In diesem Zeitfenster Δt1 ist der
Gleichanteil UDC des Sensorsignals SH zumindest annähernd konstant.
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Erkennbar
ist, dass die Anzahl der Perioden des analogen Sensorsignals SH wesentlich größer ist als die Anzahl der
Perioden des digitalen Sensorsignals SD.
Dies bereits führt
zu einer wesentlich höheren
Auflösung,
was wiederum für
eine vergleichsweise exakte Positionserkennung der Rotorlage und
damit für
eine entsprechen hoch auflösende
Positionsbestimmung eines mit dem Rotor 18 gekoppelten Verstellelementes,
beispielsweise der Fensterscheibe des Kraftfahrzeugs, besonders
vorteilhaft ist.
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Die
Auswertung des Wechselanteils UAC des analogen
Sensorsignals SH mittels der Auswerteschaltung 1 ermöglicht somit
einfach und präzise
die Bestimmung der Motordrehzahl n sowie die Ermittlung der Rotorlage
des Motorankers 18 und damit der Position des Verstellelementes
bzw. der Fensterscheibe. Die Drehrichtung des Elektromotors 10 repräsentiere
dabei die Bewegung des Verstellelementes in die Schließstellung,
d. h. bei einer Fensterscheibe deren Verstellbewegung in eine Dichtung oder
einen Dichtungsblock einer oberen Türrahmendichtung einer Kraftfahrzeugtür.
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Der
mittlere Zeitabschnitt Δt2 repräsentiert ein
Abbremsen des Elektromotors 10, was sich einerseits in
einer Erhöhung
der Amplitude des analogen Sensorsignals SH sowie
andererseits in einer zunehmenden Verlängerung der Periodendauer des
analogen Sensorsignals SH widerspiegelt.
Zudem ist eine Offset-Änderung
mit einem demzufolge zunehmenden Gleichanteil ΔUT des
analogen Sensorsignal SH erkennbar. Diese
in der Änderung ΔUDC des Gleichanteils UDC enthaltene
Information ist in dem digitalen Sensorsignal SD nicht
enthalten. Grund hierfür
ist, dass die obere Schwelle des digitalen Sensorsignals SD bereits überschritten und somit weitere Überschreitungsänderungen
vom digitalen Hall-Sensor nicht differenziert werden können.
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Diese,
in dem analogen Sensorsignal SH enthaltenen
Informationen können
mittels der Auswertevorrichtung 1 hinsichtlich einer Drehrichtungsänderung,
der Detektion einer Schwergängigkeit,
insbesondere eines Einklemmfalls, einer Anfahrsituation oder einer
Einfahrsituation des Verstellelementes in eine Blockposition und
somit geeigneterweise zur Drehrichtungserkennung und für einen
zuverlässigen Einklemmschutz
ausgewertet werden.
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Der
dritte Zeitabschnitt Δt3 repräsentiert
das Betriebsverhalten des Elektromotors 10 bei zunehmend
konstanter Drehzahl und – analog
zum ersten Zeitabschnitt Δt1 – zumindest
annähernd
konstanter Motorbelastung in der zum Zeitabschnitt Δt1 entgegengesetzten Drehrichtung des Elektromotors 10, beispielsweise
einen die Fensterscheibe in die Schließrichtung verfahrenden Fensterheber.
Die annähernd
konstante Motorbelastung des Elektromotors 10 in den Zeitabschnitten Δt1 und Δt3 ist erkennbar an dem annähernd konstanten
Offset und damit dem annähernd
konstanten Gleichanteil UDC, der aufgrund
der Proportionalität
zum Ankerstrom IA und zum Ankerquerfeld
BA den zeitlichen Verlauf des Motormomentes
widerspiegelt.
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Die
von der Auswerteschaltung oder -vorrichtung 1 und vom Auswertemodul 7 ausgangsseitig gelieferten
Signale SST und SA repräsentieren
bevorzugt gewünschte
Betriebsparameter des Elektromotors 10, nämlich die
aktuelle Drehzahl n, den zeitlichen Verlauf des Motormomentes M
sowie die Rotorlage und damit die Position des angekoppelten Verstellelementes,
wobei diese Betriebsparameter einzeln oder in Kombination wiederum
für einen
zuverlässigen
Einklemmschutz herangezogen werden können.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Auswertevorrichtung
- 2
- Hall-Sensor
- 3
- Vergleicherschaltung
- 4
- Schaltung/Impedanzwandler
- 5,
6
- Tiefpass
- 7
- Auswertemodul
- 8
- Schmitt-Trigger
- 10
- Elektromotor
- 13,
14
- Linie
- 15
- Antriebswelle
- 16
- Poltopf
- 17a
- Nordpol
N
- 17b
- Südpol S
- 18
- Motoranker
- 18a
- Ankerzahn
- 18b
- Ankernut
- 19
- Motorwicklung
- 20
- Sensorfläche
- A1,2,3
- Ausgang
- BA
- Ankerquerfeld
- BE
- Erregerhauptfeld
- C1,3
- Kondensator
- D1
- Diode
- IA
- Ankerstrom
- OP1,2
- Operationsverstärker
- R1,2,3
- Widerstand
- SD
- digitales
Sensorsignal
- SH
- analoges
Sensorsignal
- SPT
- Analogsignal
- SST
- Auswertesignal
- UAC
- Wechselanteil
- UDC
- Gleichanteil/Offset