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Die
Erfindung betrifft ein Kugelgleichlaufdrehgelenk in Form eines Verschiebegelenks,
insbesondere zum Einsatz im Antriebsstrang eines Kraftfahrzeugs.
Das Verschiebegelenk umfaßt ein Gelenkaußenteil
mit äußeren ersten Kugelbahnen und äußeren
zweiten Kugelbahnen, wobei die äußeren zweiten
Kugelbahnen bei gestrecktem Gelenk eine Gelenkmittelachse kreuzen;
ein Gelenkinnenteil mit inneren ersten Kugelbahnen und inneren zweiten
Kugelbahnen, wobei die inneren zweiten Kugelbahnen bei gestrecktem
Gelenk die Gelenkmittelachse kreuzen; erste Kugeln, die in ersten
Bahnpaaren aus jeweils einer äußeren ersten Kugelbahn
und einer inneren ersten Kugelbahn gehalten sind; zweite Kugeln,
die in zweiten Bahnpaaren aus jeweils einer äußeren
zweiten Kugelbahn und einer inneren zweiten Kugelbahn gehalten sind,
wobei sich jeweils die äußere und die innere Kugelbahn
der zweiten Bahnpaare kreuzen; sowie einen Kugelkäfig,
der umfangsverteilt Käfigfenster aufweist, in denen die
ersten und die zweiten Kugeln in einer gemeinsamen Ebene gehalten
sind. Derartige Gleichlaufverschiebegelenke werden beispielsweise
als getriebeseitige Gelenke in Seitenwellen eingesetzt, die ein
Achsdifferential zur Drehmomentübertragung mit einem Rad
des Kraftfahrzeugs verbinden. Sie kommen aber auch in Längsantriebswellen
zur Drehmomentübertragung zwischen einem Schaltgetriebe
und einem Achsdifferential zum Einsatz.
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Ein
Gelenk der genannten Art ist aus der
DE 38 18 730 C1 bekannt. Im inneren und äußeren
Gelenkteil sind Bahnen mit jeweils achsparallelen Mittellinien gebildet,
in denen Kugeln zur Drehmomentübertragung geführt
sind, sowie Bahnen mit sich kreuzenden Mittellinien, in denen Kugeln
zur Steuerung des Kugelkäfigs auf die winkelhalbierende
Ebene geführt sind. Derartige Gleichlaufverschiebegelenke werden
von der Anmelderin unter der Bezeichnung SC-Gelenke oder PC-Gelenke
(früher XL-Gelenke) bezeichnet, die sich durch eine gute
Axialverschiebbarkeit bei geringem Kraftaufwand auszeichnen.
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Aus
der
DE 10 2006 020 711.4 der
Anmelderin ist ein weiteres Gleichlaufverschiebegelenk mit sich
kreuzenden Kugelbahnen bekannt mit einem aus einem Hohlprofil hergestellten
Kugelkäfig.
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Bei
gestrecktem Gelenk übertragen nur die in den Bahnen mit
achsparallelen Bahnen geführten Kugeln ein Drehmoment,
während die in den Bahnen mit sich kreuzenden Mittellinien
geführten Kugeln lediglich der Steuerung des Gelenks dienen.
Bei Gelenkbeugung hingegen nehmen auch die in den Bahnen mit sich
kreuzenden Mittellinien geführten Kugeln, in Abhängigkeit
vom Beugewinkel des Gelenks, an der Drehmomentübertragung
teil. Dies führt aufgrund von Reibung dieser Kugeln mit
zunehmender Gelenkbeugung zu höheren axialen Verschiebekräften.
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Hiervon
ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde,
ein Kugelgleichlaufdrehgelenk der eingangs genannten Art vorzuschlagen,
das geringe axiale Verschiebekräfte und damit eine gute
Schwingungsabkopplung, insbesondere auch bei gebeugtem Gelenk, aufweist.
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Eine
erste Lösung liegt in einem Kugelgleichlaufdrehgelenk in
Form eines Verschiebegelenks der eingangs genannten Art, bei dem
ein zwischen den zweiten Kugeln und den zweiten Kugelbahnen gebildetes
zweites Radialspiel größer ist als ein zwischen den
ersten Kugeln und den ersten Kugelbahnen gebildetes erstes Radialspiel.
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Eine
zweite Lösung besteht in einem Kugelgleichlaufdrehgelenk
in Form eines Verschiebegelenks der eingangs genannten Art, bei
dem ein zwischen den zweiten Kugeln und den zweiten Käfigfenstern
gebildetes zweites Axialspiel größer ist als ein
zwischen den ersten Kugeln und den ersten Käfigfenstern
gebildetes erstes Axialspiel.
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Eine
weitere Lösung der obengenannten Aufgabe liegt in einer
Kombination der beiden vorstehend genannten Lösungen, das
heißt in einem Verschiebegelenk der eingangs genannten
Art, bei dem sowohl jeweils ein zwischen den zweiten Kugeln und den
zweiten Kugelbahnen gebildetes zweites Radialspiel größer
ist als ein zwischen den ersten Kugeln und den ersten Kugelbahnen
gebildetes erstes Radialspiel, als auch jeweils ein zwischen den
zweiten Kugeln und den zugehörigen zweiten Käfigfenstern gebildetes
zweites Axialspiel größer ist als ein zwischen
den ersten Kugeln und den zugehörigen ersten Käfigfenstern
gebildetes erstes Axialspiel.
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Die
genannten Lösungen haben den Vorteil, daß Reibungskräfte
zwischen den steuernden zweiten Kugeln und den zweiten Kugelbahnen,
insbesondere bei abgewinkeltem Gelenk, reduziert werden. Auf diese
Weise werden die zweiten Kugeln bei Drehmomentübertragung unter
Abwinklung entlastet, so daß Schwingungen zwischen dem
Gelenkinnenteil und dem Gelenkaußenteil abgekoppelt werden. insgesamt
führt dies zu einem zu einem verbesserten NVH-Verhalten
(noise, vibration, harshness) im Antriebsstrang.
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Nach
einer bevorzugten Ausführungsform, die sich auf alle drei
Lösungen bezieht, ist im Querschnitt durch das gestreckte
Gelenk betrachtet der radiale Abstand der Bahnmittellinien PCRa der äußeren zweiten Kugelbahnen
zur Gelenkmittelachse größer als der radiale Abstand
PCRi der Bahnmittellinien der inneren zweiten
Kugelbahnen zur Gelenkmittelachse A, der hier dem nominalen radialen
Abstand PCRnenn entspricht. Durch diese
Maßnahme sind die zweiten Kugeln, die in gestrecktem Zustand
des Gelenks der Steuerung dienen, freigestellt, was sich positiv
auf die Reibungskräfte auswirkt. Nach einer alternativen
oder ergänzenden Ausführungsform ist der radiale
Abstand der Bahnmittellinien PCRi der inneren
zweiten Kugelbahnen zur Gelenkmittelachse im Querschnitt durch das
gestreckte Gelenk betrachtet kleiner als ein nominaler radialer
Abstand PCRa zwischen den Bahnmittellinien
der äußeren zweiten Kugelbahnen zur Gelenkmittelachse,
die hier dem nominalen radialen Abstand PCRnenn entspricht.
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Weiter
kann alternativ oder ergänzend vorgesehen sein, daß der
Nennradius der inneren und/oder äußeren zweiten
Kugelbahnen, im Querschnitt durch das Gelenk, größer
ist als der Radius der zweiten Kugeln. Durch diese Ausgestaltung
werden die zweiten Kugeln bei Beugung des Gelenks ebenfalls entlastet,
was zu reduzierten Axialkräften und damit verbessertem
NVH-Verhalten führt. Nach einer bevorzugten Ausgestaltung
ist der Querschnitt der ersten Kugelbahnen derart gestaltet, daß jeweils ein
Zweipunktkontakt mit der zugehörigen drehmomentübertragenden
ersten Kugel vorgesehen ist. Dasselbe gilt für die zweiten
Kugelbahnen, deren Querschnittsform so gestaltet ist, daß die
zweiten Kugeln theoretisch an zwei Punkten in Anlage kommen können.
Beispielsweise können die Kugelbahnen einen elliptischen
oder gotischen Querschnitt haben. Selbstverständlich sind
auch andere Querschnittsformen denkbar.
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Nach
einer bevorzugten Ausgestaltung haben die zweiten Kugeln, die zur
Käfigsteuerung dienen, einen kleineren Durchmesser als
die ersten Kugeln, die zur Drehmomentübertragung dienen.
Dies hat den Vorteil, daß die drehmomentübertragenden ersten
Kugeln insgesamt größer gestaltet werden können,
womit eine hohe Drehmomentübertragungsfähigkeit
des Gelenks erreicht werden kann.
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Gemäß einer
ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Gelenks verlaufen die äußeren und die inneren
ersten Kugelbahnen bei gestrecktem Gelenk parallel zur Gelenkmittelachse.
Nach einer hierzu alternativen zweiten Ausführungsform
kreuzen die äußeren und inneren ersten Kugelbahnen
die Gelenkmittelachse bei gestrecktem Gelenk, wobei die ersten Winkel,
die die ersten Kugelbahnen mit der Gelenkmittelachse einschließen,
kleiner sind als die zweiten Winkel, die die zweiten Kugelbahnen
mit der Gelenkmittelachse einschließen. Dabei sind die
ersten Winkel, die die ersten Kugelbahnen des jeweiligen Gelenkteils
mit der Gelenkmittelachse einschließen, und die zweiten
Winkel, die die zweiten Kugelbahnen desselben Gelenkteils mit der
Gelenkmittelachse einschließen, gleichgerichtet. Durch
die verschränkten ersten Kugelbahnen wird erreicht, daß die
in Umfangsrichtung zwischen den ersten und den zweiten Kugelbahnen
gebildeten Stege verbreitert sind, was sich günstig auf
die Festigkeit des Gelenks auswirkt.
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Die
zweiten Winkel, die die zweiten Kugelbahnen des Gelenkaußenteils
mit der Gelenkmittelachse einschließen, sind gleich groß und
entgegengesetzt zu den zweiten Winkeln, die die zweiten Kugelbahnen
des Gelenkinnenteils mit der Gelenkmittelachse einschließen.
Die zweiten Kugelbahnen des Gelenkaußenteils und des Gelenkinnenteils
sind vorzugsweise jeweils untereinander gleichgerichtet, das heißt
sie verlaufen in Abwicklung betrachtet parallel zueinander. Die
ersten Kugelbahnen des Gelenkaußenteils und des Gelenkinnenteils
können untereinander gleichgerichtet sein, oder sie können
jeweils in zwei Gruppen unterteilt sein, von denen die ersten Kugelbahnen
der ersten Gruppe gegenüber den ersten Kugelbahnen der
zweiten Gruppe in Bezug auf die Gelenkmittelachse jeweils entgegengesetzt
gerichtet sind.
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Bevorzugte
Ausführungsformen werden nachstehend anhand der Zeichnungsfiguren
erläutert. Hierin zeigt
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1 ein erfindungsgemäßes
Verschiebegelenk in einer ersten Ausführungsform
- a) im Querschnitt;
- b) im Längsschnitt gemäß Schnittlinie
B-B aus 1a);
- c) eine Abwicklung des Gelenkinnenteils aus den 1a) und 1b);
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2 ein
erfindungsgemäßes Verschiebegelenk in einer zweiten
Ausführungsform im Querschnitt;
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3 ein
erfindungsgemäßes Verschiebegelenk in einer dritten
Ausführungsform im Querschnitt;
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4 ein
erfindungsgemäßes Verschiebegelenk in einer vierten
Ausführungsform im Querschnitt;
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5 ein
erfindungsgemäßes Verschiebegelenk in einer fünften
Ausführungsform im Querschnitt;
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6 den
Kugelkäfig des Verschiebegelenks nach 5 in
Radialansicht, teilweise geschnitten;
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7 die
Abwicklung des Gelenkinnenteils eines erfindungsgemäßen
Verschiebegelenks in einer sechsten Ausführungsform;
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8 die
Abwicklung des Gelenkinnenteils eines erfindungsgemäßen
Verschiebegelenks in einer siebten Ausführungsform;
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9 die
Abwicklung des Gelenkinnenteils eines erfindungsgemäßen
Verschiebegelenks in einer achten Ausführungsform;
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10 die
Abwicklung des Gelenkinnenteils eines erfindungsgemäßen
Verschiebegelenks in einer neunten Ausführungsform;
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Die 1 bis 5 werden
im folgenden hinsichtlich ihrer Gemeinsamkeiten zunächst
gemeinsam beschrieben, wobei gleiche Bauteile mit gleichen Bezugsziffern
und abgewandelte Bauteile mit Indizes versehen sind.
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Es
ist jeweils ein erfindungsgemäßes Gleichlaufverschiebegelenk 2 gezeigt,
das ein ringförmiges Gelenkaußenteil 3 mit äußeren
ersten und zweiten Kugelbahnen 4, 5, ein nabenförmiges
Gelenkinnenteil 6 mit inneren ersten und zweiten Kugelbahnen 7, 8,
erste und zweite Kugeln 9, 10, die in Bahnpaaren aus
jeweils einer äußeren ersten und einer inneren ersten
Kugelbahn 4, 7 bzw. einer äußeren
zweiten und einer inneren zweiten Kugelbahn 5, 8 geführt sind,
sowie einen Kugelkäfig 12 mit umfangsverteilten
ersten und zweiten Fenstern 13, 14 aufweist, in denen
die ersten und zweiten Kugeln 9, 10 aufgenommen
sind.
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Die
aus jeweils einer äußeren und inneren ersten Kugelbahn 4, 7 gebildeten
ersten Bahnpaare und die jeweils aus einer äußeren
und einer inneren zweiten Kugelbahn 5, 8 gebildeten
zweiten Bahnpaare sind über den Umfang verteilt abwechselnd
angeordnet. Zwischen zwei in Umfangsrichtung benachbarten inneren
ersten und zweiten Kugelbahnen 7, 8 sind jeweils
Stege 25 gebildet. Entsprechend sind zwischen zwei in Umfangsrichtung
benachbarten äußeren ersten und zweiten Kugelbahnen 4, 5 Stege 26 gebildet.
Dabei liegen sich jeweils zwei erste Bahnpaare und damit zwei erste
Kugeln 9 in Bezug auf die Gelenkmittelachse A des Gelenks
diametral gegenüber. Ebenso liegen sich jeweils zwei zweite
Bahnpaare und damit zwei zweite Kugeln 10 in Bezug auf
die Gelenkmittelachse A jeweils diametral gegenüber. Bei
gestrecktem Gelenk übertragen nur die ersten Kugeln 9 in
den Paaren von zur Längsachse A parallelen ersten Kugelbahnen 4, 7 ein
Drehmoment, während es an den zweiten Kugeln 10 unter
Drehmoment zu einer den Kugelkäfig 12 steuernden
Axialkraft kommt. Das gezeigte Gleichlaufverschiebegelenk 2 kann,
wie dargestellt, mit jeweils vier achsparallelen Bahnpaaren und
vier die Achse kreuzenden Bahnpaaren, die sich über dem
Umfang abwechseln und somit insgesamt acht Kugeln aufnehmen, gestaltet sein.
Ebenso kann das Gelenk auch drei oder fünf achsparallele
Bahnpaare und eine entsprechende Anzahl von die Achse kreuzenden
Bahnpaaren aufweisen, die sich über dem Umfang abwechseln
und somit insgesamt sechs bzw. zehn Kugeln aufnehmen.
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Die äußeren
ersten Kugelbahnen 4 und die inneren ersten Kugelbahnen 7 haben
bei gestrecktem Gelenk jeweils achsparallele Mittellinien, das heißt
sie sind von gleichbleibender Tiefe. Diese ersten Kugelbahnen 4, 7 dienen
ausschließlich der Drehmomentübertragung und haben
keine Steuerfunktion für den Kugelkäfig 12.
Die äußeren zweiten Kugelbahnen 5 schliefen,
in Radialansicht bei gestrecktem Gelenk, mit der Gelenkmittelachse
A jeweils Kreuzungswinkel β ein. Die entsprechenden gegenüberliegenden
inneren zweiten Kugelbahnen 8 weisen gegenüber
der Gelenkmittelachse A, in Radialansicht bei gestrecktem Gelenk,
einen gleich großen entgegengesetzten zweiten Kreuzungswinkel β auf.
Sich so kreuzende äußere und innere zweite Kugelbahnen 5, 8 sind über
den Umfang verteilt einander in Paaren zugeordnet. Mit den sich
kreuzenden zweiten Kugelbahnen 5, 8 wird die Steuerfunktion
für die hierin aufgenommenen zweiten Kugeln 10 sichergestellt,
die sich jeweils mit ihrem Mittelpunkt im Kreuzungspunkt der Mittellinien
der zweiten Bahnpaare befinden. In den Gelenkquerschnitten wird
die zentralsymmetrische Anordnung der ersten und zweiten Kugeln 9, 10 erkennbar,
nach der sich jeweils zwei drehmomentübertragende erste
Kugeln 9 und zwei steuernde zweite Kugeln 10 bei
gestrecktem Gelenk diametral gegenüberliegen. Dabei haben
die drehmomentübertragenden ersten Kugeln 9 einen größeren
Durchmesser als die steuernden zweiten Kugeln 10. Hiermit
ergibt sich insgesamt eine hohe Drehmo mentkapazität des
Gleichlaufverschiebegelenks 2 bei geringem Bauraum.
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Wie
insbesondere aus 1c) hervorgeht, sind bei den
erfindungsgemäßen Gleichlaufverschiebegelenken
gemäß den 1 bis 5 die
zur Gelenkmittelachse A winklig verlaufenden zweiten inneren Kugelbahnen 8 alle
untereinander gleichsinnig geschrägt. Gleiches gilt für
die hier nicht dargestellten gegenüberliegenden zweiten äußeren
Kugelbahnen 5 des Gelenkaußenteils 3.
Dieser Typ von Kreuzbahngelenk ist somit dadurch gekennzeichnet,
daß das Gelenkaußenteil 3 und das Gelenkinnenteil 6 jeweils
nur zwei Arten von Kugelbahnen aufweist. Es sind jedoch selbstverständlich
auch Ausführungen denkbar, bei denen im Gelenkaußenteil
und im Gelenkinnenteil jeweils zwei oder mehr Gruppen von die Gelenkmittelachse
A kreuzenden Kugelbahnen vorgesehen sind. Hierauf wird weiter unten
noch eingegangen.
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Das
Gelenkaußenteil 3 hat eine innenzylindrische Führungsfläche 15 zum
Führen des Kugelkäfigs 12. Das Gelenkinnenteil 6 hat
eine – im Längsschnitt betrachtet – dachförmige
Führungsfläche 16, die von den inneren
Kugelbahnen 7, 8 unterbrochen ist. Die dachförmige
Führungsfläche 16 setzt sich aus mittleren
sphärischen Flächenabschnitten und hieran tangential
anschließenden konischen Flächenabschnitten zusammen.
Mit der Führungsfläche 16 ist das Gelenkinnenteil 6 gegenüber
der Innenfläche 17 des Kugelkäfigs 12 geführt.
Weiterhin ist am Gelenkinnenteil 6 eine zentrale Öffnung 18 mit
einer Längsverzahnung 19 zum drehfesten Einstecken
einer hier nicht dargestellten Antriebswelle vorgesehen.
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Im
folgenden wird auf die unterschiedlichen Besonderheiten der erfindungsgemäßen
Gleichlaufverschiebegelenke 2 eingegangen.
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Das
erfindungsgemäße Gleichlaufverschiebegelenk 2 gemäß 1 ist dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
den steuernden zweiten Kugeln 10 und den äußeren
zweiten Kugelbahnen 5 ein deutlich größeres
Radialspiel 22 vorgesehen ist als zwischen den drehmomentübertragenden
ersten Kugeln 9 und den ersten Kugelbahnen 4, 7.
Dies wird dadurch erreicht, daß im Querschnitt durch das
gestreckte Gelenk der radiale Abstand der Bahnmittellinien PCRa der äußeren zweiten Kugelbahnen 5 zur
Gelenkmittelachse A größer ist als der radiale
Abstand der Bahnmittellinien PCRi der inneren
zweiten Kugelbahnen 8 zur Gelenkmittelachse A, wobei die
Bahnmittellinien der äußeren zweiten Kugelbahnen 5 gegenüber
einem Nennrollkreisradius nach radial außen versetzt sind.
Durch diese Maßnahme sind die zweiten Kugeln 10 gegenüber
den äußeren Kugelbahnen 5 freigestellt,
so daß Reibungskräfte reduziert werden.
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2 zeigt
ein erfindungsgemäßes Gleichlaufdrehgelenk 22 in einer zweiten Ausführungsform. Aufbau
und Funktionsweise des vorliegenden Gleichlaufdrehgelenks entsprechen
weitestgehend dem in 1 gezeigten Gelenk.
Insofern wird hinsichtlich der Gemeinsamkeiten auf obige Beschreibung
Bezug genommen, wobei gleiche Bauteile mit gleichen Bezugsziffern
versehen sind. Auch bei der vorliegenden Ausführungsform
ist das Radialspiel der steuernden zweiten Kugeln 10 größer
als das der drehmomentübertragenden ersten Kugeln 9.
Im Unterschied zur Ausführungsform nach 1 wird
dies dadurch erreicht, daß im Querschnitt durch das gestreckte
Gelenk betrachtet der radiale Abstand der Bahnmittellinien PCRa der äußeren zweiten Kugelbahnen 52 zur Gelenkmittelachse A größer
ist als der radiale Abstand PCRi zwischen
den Bahnmittellinien der inneren zweiten Kugelbahnen 82 zur Gelenkmittelachse A, wobei die
Bahnmittellinien der inneren zweiten Kugelbahnen 82 gegenüber
einem Nennrollkreisradius nach radial innen versetzt sind.
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In 3 ist
ein erfindungsgemäßes Gleichlaufdrehgelenk 23 in einer dritten Ausführungsform gezeigt,
wobei Aufbau und Funktionsweise weitestgehend den obengenannten
Gelenken gemäß den 1 und 2 entsprechen.
Daher kann hinsichtlich der Gemeinsamkeiten auf obige Beschreibung Bezug
genommen werden, wobei gleiche Bauteile mit gleichen Bezugsziffern
versehen sind. Auch bei der vorliegenden Ausführungsform
ist das Radialspiel der steuernden zweiten Kugeln 10 größer
als das der drehmomentübertragenden ersten Kugeln 9. Dies
wird durch eine Kombination der Maßnahmen gemäß den 1 und 2 erreicht,
das heißt, daß sowohl die Bahnmittellinien der äußeren
zweiten Kugelbahnen 53 gegenüber
einem Nennrollkreisradius PCRnenn nach radial
außen, als auch die Bahnmittellinien der inneren zweiten
Kugelbahnen 83 gegenüber dem
Nennrollkreisradius PCRnenn nach radial
innen versetzt sind.
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Die
in 4 gezeigte Ausführungsform ist dadurch
gekennzeichnet, daß die Durchmesser der steuernden zweiten
Kugeln 104 so reduziert sind, daß zwischen
den zweiten Kugelbahnen 5, 8 und den Kugeln 104 ein Radialspiel gebildet ist, das über
das Radialspiel der ersten Kugeln 9 in den ersten Kugelbahnen 4, 7 hinausgeht.
Im übrigen entspricht das gezeigte Gleichlaufverschiebegelenk 24 den in 3 gezeigten,
so daß hinsichtlich der Gemeinsamkeiten auf die obige Beschreibung
Bezug genommen werden kann.
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In
den 5 und 6, die im folgenden gemeinsam
beschrieben werden, ist ein Gleichlaufverschiebegelenk 25 bzw. dessen Kugelkäfig 125 in einer weiteren Ausführungsform
abgebildet. Dabei zeigt 6 Teilabschnitte des Kugelkäfigs 125 des Gelenks 25 nach 5,
und zwar mit einem ersten Käfigfenster 13, in
dem eine erste Kugel 9 aufgenommen ist, und einem zweiten
Käfigfenster 14, in dem eine zweite Kugel 10 aufgenommen
ist. Aufbau und Funktionsweise des vorliegenden Gleichlaufdrehgelenks
entsprechen weitestgehend dem in 1 gezeigten
Gelenk. Insofern wird hinsichtlich der Gemeinsamkeiten auf obige
Beschreibung Bezug genommen, wobei gleiche Bauteile mit gleichen
und abgewandelte Bauteile mit Bezugsziffern mit um die Ziffer fünf
tiefergestellten Indizes versehen sind. Im Gegensatz zu dem Gelenk
nach 1 ist bei der vorliegenden Ausführungsform
kein über die üblichen Fertigungstoleranzen hinausgehendes,
nennenswertes Radialspiel zwischen den steuernden zweiten Kugeln 10 und
den entsprechenden Bahnpaaren 5, 8 vorgesehen.
Wie insbesondere aus 6 hervorgeht, ist ein jeweils
zwischen den zweiten Kugeln 10 und den zweiten Käfigfenstern 14 gebildetes
zweites Axialspiel 24 größer ist als
ein zwischen den ersten Kugeln 9 und den ersten Käfigfenstern 13 gebildetes erstes
Axialspiel 23. Diese Ausgestaltung stellt auch eine Maßnahme
zur Reduzierung der Reibungskräfte dar, so daß das
Schwingungsverhalten des Gleichlaufverschiebegelenks 2 insgesamt
verbessert wird.
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Es
versteht sich, daß auch eine Kombination der vorliegenden
Ausführungsform mit einer der Ausführungsformen
gemäß den 1 bis 4 möglich ist,
das heißt ein Gleichlaufverschiebegelenk, bei dem jeweils
zwischen den zweiten Kugeln und den zweiten Kugelbahnen ein deutliches
Radialspiel vorgesehen ist und bei dem ferner zwischen den zweiten Kugeln
und den zugehörigen zweiten Käfigfenstern ein
deutliches Axialspiel gebildet ist.
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Bei
allen vorstehend beschriebenen Gleichlaufverschiebegelenken verlaufen
die äußeren und die inneren ersten Kugelbahnen
bei gestrecktem Gelenk parallel zur Gelenkmittelachse. Gemäß hier nicht
dargestellter weiterer Ausführungsformen ist es ebenso
denkbar, daß die äußeren und inneren
ersten Kugelbahnen die Gelenkmittelachse bei gestrecktem Gelenk
unter untereinander gleich großen ersten Winkeln kreuzen.
Diese ersten Winkel sind kleiner als die zweiten Winkel, die die
zweiten Kugelbahnen mit der Gelenkmittelachse einschließen.
Durch die verschränkten ersten Kugelbahnen wird erreicht,
daß die in Umfangsrichtung zwischen den ersten und den zweiten
Kugelbahnen gebildeten Stege verbreitert sind, was sich günstig
auf die Festigkeit des Gelenks auswirkt.
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Insgesamt
haben alle vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele
den Vorteil, daß Reibungskräfte zwischen den steuernden
zweiten Kugeln und den zugehörigen Kugelbahnen, insbesondere
bei abgewinkeltem Gelenk, reduziert werden. Auf diese Weise werden
die zweiten Kugeln bei Drehmomentübertragung unter Abwinklung
entlastet, so daß Schwingungen vermindert werden. Dies
führt zu einem verbesserten NVH-Verhalten (noise, vibration, harshness)
im Antriebsstrang.
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Im
folgenden werden weitere Ausführungsbeispiele von erfindungsgemäßen
Verschiebegelenken gemäß den 7 bis 10 beschrieben,
auf welche die oben im Zusammenhang mit den 1a, 2, 3, 4 oder 5 beschriebenen Merkmale
zur Verminderung der Reibungskräfte an den steuernden zweiten
Kugeln übertragbar sind. In den 7 bis 10 sind
jeweils nur die Abwicklungen des Gelenkinnenteils dargestellt, wobei
das Verschiebegelenk, insbesondere im Hinblick auf die Freistellung
der zweiten Kugeln, in seinem Aufbau und in seiner Funktionsweise
jedem einzelnen der obengenannten Gelenke gemäß den 1a, 2, 3, 4 oder 5 entsprechen
kann. Insofern wird auf die obige Beschreibung Bezug genommen, wobei
abgewandelte Bauteile mit um 100 erhöhten Bezugsziffern
versehen sind. Allen Verschiebegelenken gemäß den 7 bis 10 ist
gemein, daß die drehmomentübertragenden ersten
Kugelbahnen 107, 207, 307, 407 gegenüber
der Gelenkmittelachse A winklig angestellt sind. Dabei sind die
ersten Winkel α, die die ersten Kugelbahnen 107, 207, 307, 407 mit
der Gelenkmittelachse A einschließen jeweils kleiner als
die zweiten Winkel β, die die zweiten Kugelbahnen 108, 208, 308, 408 mit
der Gelenkmittelachse A einschließen. Es werden nachstehend
die Besonderheiten der einzelnen Bauformen erläutert.
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Das
in 7 gezeigte Verschiebegelenk ist dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten inneren Kugelbahnen 107 und die
zweiten inneren Kugelbahnen 108 gegenüber der
Gelenkmittelachse A gleichsinnig geschrägt sind. Dies hat
den Vorteil, daß die zwischen zwei benachbarten Kugelbahnen
gebildeten Stege 25 an ihren Enden, an denen zwei benachbarte
erste und zweite Kugelbahnen 107, 108 aufeinander
zu laufen, eine maximale Dicke in Umfangsrichtung aufweist. Hierdurch
ergibt sich eine hohe Festigkeit, was sich lebensdauerverlängernd
auf das Verschiebegelenk auswirkt. Die Winkel α, unter
denen die inneren ersten Kugelbahnen 107 die Gelenkmittelachse
A kreuzen, und die Winkel, unter denen die hier nicht dargestellten äußeren
ersten Kugelbahnen die Gelenkmittelachse A kreuzen, sind gleich
groß und entgegengesetzt gerichtet.
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Bei
dem in 8 gezeigten Verschiebegelenk sind, im Unterschied
zu dem vorstehenden Ausführungsbeispiel, die hier nicht
sichtbaren äußeren ersten Kugelbahnen und die äußeren
zweiten Kugelbahnen, bzw. die inneren ersten Kugelbahnen 207 und
die inneren zweiten Kugelbahnen 208, gegensinnig geschrägt.
Dabei gilt auch hier, daß die ersten Winkel α,
unter denen die äußeren und inneren ersten Kugelbahnen 207 die
Gelenkmittelachse A kreuzen, jeweils kleiner sind, als die zweiten
Winkel β, unter denen die äußeren und
inneren zweiten Kugelbahnen 208 die Gelenkmittelachse A
kreuzen.
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Die
Besonderheit der Verschiebegelenke gemäß den 9 und 10 besteht
darin, daß die Gruppen von drehmomentübertragenden äußeren und
inneren ersten Kugelbahnen jeweils zwei Teilgruppen umfassen. Und
zwar ist eine erste Teilgruppe von inneren ersten Kugelbahnen 307', 407' gegenüber
einer zweiten Teilgruppe von inneren ersten Kugelbahnen 307'', 407'' entgegengesetzt
gerichtet. Dabei sind die ersten Winkel α', unter denen die
inneren ersten Kugelbahnen 307', 407' der ersten Gruppe
die Gelenkmittelachse A kreuzen, zu den ersten Winkeln α'',
unter denen die inneren ersten Kugelbahnen 307'', 407'' der
zweiten Gruppe die Gelenkmittelachse A kreuzen, gleich groß und
entgegengesetzt gerichtet. Das gleiche gilt analog für
die entsprechenden äußeren Kugelbahnen des Gelenkaußenteils,
die hier nicht dargestellt sind.
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Bei
dem Ausführungsbeispiel nach 9 sind die
inneren ersten Kugelbahnen 307' der ersten Teilgruppe und
die inneren ersten Kugelbahnen 407'' der zweiten Teilgruppe – und,
analog hierzu, die hier nicht dargestellten äußeren
ersten Kugelbahnen der ersten Teilgruppe und die äußeren
ersten Kugelbahnen der zweiten Teilgruppe – über
den Umfang abwechselnd angeordnet.
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Demgegenüber
sind in dem Ausführungsbeispiel nach 10 jeweils
zwei in Umfangsrichtung benachbarte innere erste Kugelbahnen 407' der
ersten Teilgruppe und jeweils zwei in Umfangrichtung benachbarte
innere erste Kugelbahnen 407'' der zweiten Teilgruppe gleichsinnig
gerichtet, das heißt sie verlaufen in der Abwicklung betrachtet
parallel zueinander. Dasselbe gilt für die den inneren
ersten Kugelbahnen 407', 407'' gegenüberliegenden
und diese kreuzenden äußeren ersten Kugelbahnen
des Gelenkaußenteils.
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- 2
- Gleichlaufverschiebegelenk
- 3
- Gelenkaußenteil
- 4
- erste
Kugelbahn
- 5
- zweite
Kugelbahn
- 6
- Gelenkinnenteil
- 7
- erste
Kugelbahn
- 8
- zweite
Kugelbahn
- 9
- erste
Kugel
- 10
- zweite
Kugel
- 12
- Kugelkäfig
- 13
- erstes
Käfigfenster
- 14
- zweites
Käfigfenster
- 15
- Innenfläche
- 16
- Außenfläche
- 17
- Innenfläche
- 18
- Öffnung
- 19
- Längsverzahnung
- 21
- erstes
Radialspiel
- 22
- zweites
Radialspiel
- 23
- erstes
Axialspiel
- 24
- zweites
Axialspiel
- 25
- Steg
- 26
- Steg
- PCR
- Rollkreisradius
- A
- Gelenkmittelachse
Winkel
- β
- Winkel
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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-
Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 3818730
C1 [0002]
- - DE 102006020711 [0003]