DE102007023161A1 - Getriebeschnecke, Schneckengetriebe, Antriebsstrang - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Getriebeschnecke (3) mit einem Globoid-Gewinde (4), insbesondere für ein Schneckengetriebe (1) in einem Kraftfahrzeug-Verstellantrieb. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das Globoid-Gewinde (4) aus mindestens zwei separaten Gewindeelementen (7, 8) gebildet ist.
Description
- Stand der Technik
- Die Erfindung betrifft eine Getriebeschnecke gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, ein Schneckengetriebe gemäß Anspruch 10 sowie einen Antriebsstrang, insbesondere einen Fensterheberantriebsstrang für Kraftfahrzeuge gemäß Anspruch 11.
- Aus der
DE 85 08 681 U1 ist eine Getriebeschnecke mit einem Globoid-Gewinde für eine Sitzverstelleinrichtung eines Kraftfahrzeugs bekannt. Getriebeschnecken mit einem Globoid-Gewinde haben sich bewährt, da mit ihnen ein hoher Überdeckungsgrad mit einem mit der Getriebeschnecke kämmenden Getrieberad erzielbar ist, wodurch die Übertragung hoher Drehmomente sichergestellt ist. Die Getriebeschnecke mit Globoid-Gewinde kann bevorzugt als Kunststoffteil hergestellt werden, da die Anforderungen an die Festigkeit der Getriebeschnecke aufgrund des vergleichsweise hohen Überdeckungsgrades mit den Zähnen eines Getrieberades geringer sind. Ebenso verringern sich die Festigkeitsanforderungen an die Zähne des mit der Getriebeschnecke kämmenden Getrieberades. In der Praxis bereitet jedoch die Fertigung einer Getriebeschnecke mit Globoid-Gewinde aus Kunststoff Schwierigkeiten. Soll die Getriebeschnecke beispielsweise im Spritzgussverfahren hergestellt werden, besteht die Schwierigkeit, dass die Getriebeschnecke aus einer zweiteiligen Spritzgussform nur entformt werden kann, wenn die Grenze zwischen den Teilen der Spritzgussform in axialer Richtung, d. h. im Wesentlichen senkrecht zu den Gewindegängen verläuft. Dies führt jedoch dazu, dass sich ein fertigungstechnisch unvermeidbarer Kunststoffgrat quer zu der Gewindeflanke erstreckt. Die werkzeugtechnische Entfernung eines derartigen Grates, insbesondere durch Schleifen, ist aufwendig und daher wirtschaftlich uninteressant, zumal darauf geachtet werden muss, dass die Gewindegänge keinen Schaden nehmen. - Offenbarung der Erfindung
- Technische Aufgabe
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Getriebeschnecke mit einem Globoid-Gewinde vorzuschlagen, die fertigungstechnisch möglichst einfach und zu geringen Kosten sowie mit hoher Präzision herstellbar ist.
- Technische Lösung
- Diese Aufgabe wird mit einer Getriebeschnecke mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. In den Rahmen der Erfindungen fallen auch sämtliche Kombinationen aus zumindest zwei von in der Beschreibung, den Ansprüchen und/oder den Zeichnungen angegebenen Merkmalen.
- Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, das Globoid-Gewinde nicht einstückig, sondern aus mindestens zwei separaten Gewindeelementen auszubilden. Diese mehrteilige Ausbildung des Globoid-Gewindes, also eines im Längsschnitt zumindest näherungsweise doppel-konkav konturierten Gewindes, ist es möglich, die einzelnen, insbesondere aus Kunststoff gefertigten, Gewindeelemente in einem hochpräzisen Spritzgussprozess herzustellen. Dabei ist für jedes Gewindeelement eine eigene Spritzgussform vorgesehen. Es liegt im Rahmen der Erfindung die Gewindeelemente, beispielsweise im Mehrkomponentenspritzverfahren unmittelbar an eine Welle anzuformen oder nach deren Fertigung an einer Welle festzulegen bzw. zu einem Globoid-Gewinde zusammenzustellen. Ein weiterer wesentlicher Vorteil der mehrteiligen Ausbildung des Globoid-Gewindes besteht darin, dass die Gewindegänge messtechnisch besser erfasst werden können als bei einem einteiligen Globoid-Gewinde.
- Von besonderem Vorteil ist eine Ausführungsform, bei der der Kerndurchmesser und/oder der Gewindeelementdurchmesser (Außendurchmesser) jedes Gewindeelementes jeweils nur in eine Axialrichtung zunimmt. Anders ausgedrückt verjüngt sich jedes Gewindeelement mit Vorteil lediglich in eine Axialrichtung, hat also zumindest näherungsweise eine kegelstumpfförmige Kontur mit konkav gekrümmter Mantelfläche. Derartig ausgebildete Gewindeelemente lassen sich optimal aus einer mehrteiligen, insbesondere zweiteiligen Spritzgussform – etwa durch Herausschrauben entformen. Dabei verläuft die Anlageebene zwischen den Teilen der Spritzgussform bevorzugt quer zur Längserstreckung der Gewindeelemente, so dass keine in axialer Richtung verlaufende, nur aufwendig zu entfernende Grate entstehen.
- Von besonderem Vorteil ist eine Ausführungsform, bei der das Globoid-Gewinde aus genau zwei Gewindeelementen gebildet ist. Dabei weisen beide Gewindeelemente – abgesehen von dem Gewindeverlauf – die gleiche Außenkontur auf, sind also beide gleich groß mit einer zumindest näherungsweise kegelstumpfförmigen Außenkontur mit konkav gewölbter Mantelfläche ausgebildet. Zu einem Globoid-Gewinde zusammengestellt, liegen sich die jeweiligen kleinen Gewindeelementdurchmesser gegenüber. Damit der Gewindeverlauf eines derart gebildeten Globoid-Gewindes einheitlich ist, sind die Gewindegänge der zwei gleichförmigen Gewindeelemente, vom jeweiligen großen Gewindeelementdurchmesser aus in Richtung des jeweiligen kleinen Gewindeelementdurchmessers betrachtet gegenläufig. Eines der Gewindeelemente hat also ausgehend vom großen Gewindedurchmesser ein Rechtsgewinde, wohingegen das andere Gewindeelement ebenfalls ausgehend vom großen Gewindedurchmesser ein Linksgewinde aufweist.
- In Weiterbildung der Erfindung ist gemäß einer ersten Alternative vorgesehen, dass die Gewindeelemente in axialer Richtung zur Bildung eines Globoid-Gewindes unmittelbar aneinander angrenzen. Gemäß einer zweiten Alternative sind die Gewindeelemente in axialer Richtung voneinander beabstandet. Durch die Wahl bzw. Variation des Abstandes der Gewindeelemente zueinander kann Einfluss auf die Selbsthemmung eines mit der Getriebeschnecke ausgebildeten Getriebes sowie auf den Getriebe-Gleichlauf und damit auf die Geräuschentwicklung genommen werden.
- Von besonderem Vorteil ist eine Ausführungsform, bei der die Getriebeschnecke eine Welle, insbesondere eine Ankerwelle eines elektrischen Antriebsmotors umfasst, an der zumindest eines der Gewindeelemente festgelegt ist oder mit der zumindest eines der Gewindeelemente einstückig ausgebildet ist.
- Dabei kann mit Vorteil vorgesehen werden, dass zumindest eines der Gewindeelemente, vorzugsweise sämtliche Gewindeelemente, insbesondere durch Umspritzen, mit Vorteil in einem Mehrkomponentenspritzverfahren, einstückig mit der Welle, insbesondere der Ankerwelle ausgebildet ist/sind.
- Vielfältigere Einstellmöglichkeiten werden erhalten, wenn zumindest eines der Gewindeelemente als von der Welle unabhängiges Bauteil ausgebildet ist, welches an der Welle drehfest festlegbar ist. Dabei ist mit Vorteil der Axialabstand zu mindestens einem weiteren Gewindeelement der Welle, welches einstückig mit der Welle ausgebildet oder an der Welle festgelegt sein kann, variabel, um hierdurch Einfluss auf die Selbsthemmung eines mit einer derartigen Getriebeschnecke ausgebildeten Getriebes sowie auf den Getriebe-Gleichlauf und damit auf die Geräuschentwicklung nehmen zu können. Zusätzlich oder alternativ ist das mindestens ein Gewindeelement in seiner Winkellage relativ zu der Welle bzw. relativ zu mindestens einem weiteren Gewindeelement verstellbar und in der gewünschten Position an der Welle fixierbar. Allgemein ausgedrückt kann durch die getrennte Ausbildung mindestens eines Gewindeelementes von der Welle auf einfache Weise eine Feinjustage der Getriebe-Eigenschaften eines mit der Getriebeschnecke ausgestatteten Getriebes vorgenommen werden.
- Gegenstand der Erfindung ist auch ein Schneckengetriebe mit mindestens einem Getrieberad, das mit einer zuvor beschriebenen Getriebeschnecke kämmend zusammenwirkt. Vorzugsweise werden derartige Schneckengetriebe in Kraftfahrzeugen eingesetzt, da aufgrund der separaten Ausbildung der Gewindeelemente der Getriebeschnecke auf einfache Weise strenge Geräuschanforderungen erfüllt werden können.
- Weiterhin betrifft die Erfindung einen Antriebsstrang mit einem zuvor beschriebenen Schneckengetriebe. Vorzugsweise ist dabei eine Ankerwelle eines elektrischen Antriebsmotors als Getriebeschnecke mit mindestens zwei voneinander separaten Getriebeelementen ausgebildet.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung. Diese zeigt in der einzigen
1 ein Schneckengetriebe mit einer Getriebeschnecke deren Globoid-Gewinde aus zwei voneinander separaten Gewindeelementen gebildet ist. - In
1 ist ein Schneckengetriebe1 , wie es beispielsweise in einem Fensterheberantriebsstrang in einem Kraftfahrzeug zum Einsatz kommen kann, gezeigt. Im vorliegenden Fall ist eine Welle2 einer Getriebeschnecke3 als Ankerwelle eines nicht gezeigten Elektromotors ausgebildet. Die Getriebeschnecke3 ist mit einem Globoid-Gewinde4 versehen, das in einem Längsschnitt eine symmetrische, im Wesentlichen doppel-konkave Außenkontur aufweist. Mit dem Globoid-Gewinde4 ist ein Getrieberad5 mit einer Außenverzahnung6 im drehmomentübertragenden Eingriff. - Das Globoid-Gewinde
4 ist in diesem Ausführungsbeispiel gebildet von zwei separaten Gewindeelementen7 ,8 . Die Gewindeelemente7 ,8 sind gleichförmig in der Form jeweils eines Kegelstumpfes mit konkav gewölbter Mantelfläche ausgebildet. Betrachtet man jedes Gewindeelement7 ,8 aus Richtung des jeweiligen größeren Durchmessers d1 in Richtung des jeweiligen kleineren Durchmessers d2, so stellt man fest, dass die Gewindegänge9 ,10 gegenläufig sind. Dies ist notwendig, um bei dem zusammengesetzten Globoid-Gewinde4 einen einheitlichen Gewindeverlauf zu erzielen. - In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Gewindeelemente
7 ,8 nachträglich, d. h. nach deren separater Herstellung im Spritzgussverfahren an der Welle2 festgelegt worden. Alternativ dazu ist es denkbar, zumindest eines der Gewindeelemente7 ,8 , beispielsweise im Mehrkomponentenspritzverfahren, unmittelbar an die Welle2 anzuspritzen, also einstückig mit dieser auszubilden. - Wie aus
1 deutlich wird, sind die Gewindeelemente7 ,8 , deren jeweilige kleine Durchmesser d2 einander zugewandt sind, in einem Axialabstand a zueinander angeordnet. Durch Variation des Abstandes a kann Einfluss auf die Selbsthemmung des Schneckengetriebes1 sowie auf den Gleichlauf des Schneckengetriebes genommen werden. Nach Einstellen eines optimalen Abstandes a wurden die Gewindeelemente7 ,8 in diesem Ausführungsbeispiel mittels eines Klebstoffes am Außenumfang der Welle2 festgelegt. - Wie ebenfalls aus
1 ersichtlich ist, steigt der Kerndurchmesser dk bei jedem Gewindeelement7 ,8 lediglich in eine Axialrichtung an. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wächst der Kerndurchmesser dk des Gewindeelementes7 in die in der Zeichnungsebene linke Axialrichtung, wohingegen der Kerndurchmesser dk des Gewindeelementes8 in die in der Zeichnungsebene rechte Axialrichtung ansteigt. Somit ist sichergestellt, dass beide Gewindeelemente7 ,8 nach deren Aushärtung in ihrer jeweiligen Spritzgussform aus dieser herausgeschraubt werden können. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 8508681 U1 [0002]
Claims (11)
- Getriebeschnecke mit einem Globoid-Gewinde (
4 ), insbesondere für ein Schneckengetriebe (1 ) in einem Kraftfahrzeug-Verstellantrieb, dadurch gekennzeichnet, dass das Globoid-Gewinde (4 ) aus mindestens zwei separaten Gewindeelementen (7 ,8 ) gebildet ist. - Getriebeschnecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Gewindeelement (
7 ,8 ) einen nur in eine Axialrichtung zunehmenden Kerndurchmesser (dk) und/oder Gewindeelementdurchmesser (d1, d2) aufweist. - Getriebeschnecke nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Globoid-Gewinde (
4 ) aus zwei gleichförmigen Gewindeelementen (7 ,8 ) gebildet ist, deren Gewindegänge (9 ,10 ), vom jeweiligen großen Gewindeelementdurchmesser (d1) aus in Richtung des jeweiligen kleinen Gewindeelementdurchmessers (d2) betrachtet, gegenläufig sind. - Getriebeschnecke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindeelemente (
7 ,8 ) in axialer Richtung unmittelbar aneinander angrenzen. - Getriebeschnecke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindeelemente (
7 ,8 ) in axialer Richtung voneinander beabstandet sind. - Getriebeschnecke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeschnecke (
3 ) eine, insbesondere zylindrische, vorzugsweise als Ankerwelle ausgebildete, Welle (2 ) umfasst. - Getriebeschnecke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Gewindeelemente (
7 ,8 ), vorzugsweise sämtliche Gewindeelemente (7 ,8 ), einstückig mit der Welle (2 ), insbesondere durch Umspritzen, vorzugsweise in einem Mehrkomponentenspritzverfahren, ausgebildet ist/sind. - Getriebeschnecke nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Gewindeelemente (
7 ,8 ) als von der Welle (2 ) getrenntes Bauteil ausgebildet ist, welches in axialer Richtung und/oder in seiner Winkellage relativ zur Welle (2 ) verstellbar und an dieser festlegbar ist. - Getriebeschnecke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Gewindeelemente (
7 ,8 ), vorzugsweise sämtliche Gewindeelemente (7 ,8 ), als Spritzgussteil(e) aus Kunststoff ausgebildet ist/sind. - Schneckengetriebe (
1 ) mit einem Getrieberad (5 ), dass mit einer Getriebeschnecke (3 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche in Eingriff ist. - Antriebsstrang, insbesondere Fensterheberantriebs-strang für Kraftfahrzeuge, mit einem ein Schneckengetriebe (
1 ) gemäß Anspruch 10 antreibenden Antriebsmotor, insbesondere Elektromotor.
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