-
Der
Kraftfahrzeug-Verkehr auf den öffentlichen Straßen
ist zu manchen Zeiten und auf manchen Straßenabschnitten
im Bereich der Sättigung. Das führt dazu, dass
neben einer erhöhten Unfallgefahr auch durch den ungleichmäßigen
Verkehrsfluss ein unnötig erhöhter Verbrauch von
Energie/Kraftstoff und damit verbunden ein unnötig erhöhter CO2-Ausstoß stattfindet.
-
Die
vertraglichen Vereinbarungen des Kyoto-Protokolls verlangen von
den Industriestaaten eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes,
der zu einem signifikanten Anteil durch den Kraftfahrzeugverkehr entsteht.
-
Dem
Anmelder ist intern bekannt, dass die Automobilindustrie an technischen
Lösungen arbeitet, die das Ziel haben den Kraftstoffverbrauch
zu senken, den gesamten Verbrennungsvorgang zu optimieren und/oder
durch Hybridtechnologie den CO2-Ausstoß zu
reduzieren beziehungsweise durch andere Technologien wie z. B. Wasserstoff
zu vermeiden. Bis diese neuen Technologien sich jedoch in der Praxis
durchgesetzt haben werden, sind ca. zwei Automobilgenerationen vergangen.
Daher wird eine Lösung gesucht, die in kürzeren
Fristen zu einer Reduktion des CO2-Ausstoßes
im Straßenverkehr führt und die von der Automobilindustrie
entwickelten technischen Lösungen ergänzt und
darüber hinaus auch nach dem Einsatz verbesserter Technologien im
Kraftfahrzeug zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs bei gleichzeitiger
optimierter Ausnutzung der Resource Straße beiträgt.
-
Ebenfalls
ist dem Anmelder bekannt, dass zur Verkehrsflusssteuerung geeignete
Systeme im Einsatz sind, die als festinstallierte variable Geschwindigkeitsschilder
die Höchstgeschwindigkeit für bestimmte Straßenabschnitte
in Abhängigkeit von Verkehrsdichte, Witterungsverhältnissen
und sonstigen Gefahren regeln. Diese sind aus Kostengründen jedoch
nicht flächendeckend einsetzbar.
-
Ebenfalls
ist dem Anmelder bekannt, dass zur Verkehrsflusssteuerung geeignete
Systeme zum Patent angemeldet sind die flächendeckend einsetzbar
sind. Siehe dazu insbesondere die Anmeldungen 102007014684.3 und
102007007730.2 sowie die Projekte SOTIS in Frankfurt, Travolution
in Ingolstadt sowie Floating Car Daten. Auch sind Systeme zur automatischen
Unfallmeldung bekannt, die beim Öffnen des Airbags automatisch
Funktionen wie Zentralverriegelung öffnen, Trennen der
Stromversorgung des Motors (insb. Benzinpumpe), Einschalten der
Innenraumbeleuchtung und der Warnblinkanlage etc ausführen.
Bei anderen Systeme wie das System „eCall" von BMW und
Deutschem Roten Kreuz wird die Rettungsleitstelle bei einem Unfall
händisch gerufen und die Position automatisch durchgegeben.
Auch im
EP1054371 ist
ein Notrufsystem beschrieben das eine automatische Information der
Rettungsleitstelle beinhaltet.
-
Ebenfalls
bekannt sind Verfahren zur automatischen Beurteilung der Schwere
der Verletzungen nach einem Unfall in Abhängigkeit der
negativen Beschleunigung.
-
Öffentliche
Institutionen wie Parlamente, Parteien, der Deutsche Verkehrsgerichtstag
oder auch Automobilclubs wie der ADAC oder der ACE fordern "intelligente
computergestützte Verkehrsbeeinflussungsanlagen" um die
Unfallzahlen zu senken.
-
Demnach
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Verfahren und Vorrichtungen
zur Verkehr Erfassung von aktuellen Verkehrsdaten bereitzustellen
um Verfahren nach der Patentanmeldung 102007014684.3 und 102007007730.2
mit aktuellen Daten zu versorgen und so eine kurze Reaktionszeit der
Systeme sicherzustellen.
-
Dabei
soll in einer besonderen Ausprägung nicht nur Boni abgerechnet
werden können, sondern auch die Möglichkeit der
Abrechnung über die verbrauchte Fahrleistung und ebenfalls
in einer besonderen Ausprägung die Abrechnung der Fahrleistung im
Verhältnis zu angepasster empfohlener Fahrweise möglich
sein.
-
Erfindungsgemäß wird
diese gestellte Aufgabe des Verfahren zur Erhebung und Weiterleitung von
dynamischen Fahrzeugdaten durch ein Telematik-Verfahren zur Erfassung
und Weiterleitung der aktuell gefahrenen Geschwindigkeiten eines
Fahrzeugs in einem Straßenabschnitt (SA) mit Richtung,
der durch zwei Location Codes (Location Point (LP)) gekennzeichnet,
mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und/oder durch eine Vorrichtung
mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
-
Demnach
wird ein Verfahren zur Erfassung der Kraftfahrzeug-Geschwindigkeit
und der Weiterleitung an ein übergeordnetes System beschrieben
sowie die entsprechende Rückmeldung zur Erfüllung der
Aufgaben der Verfahren aus Patentanmeldungen 102007014684.3 und
102007007730.2, wobei das erfindungsgemäße Verfahren
folgende Schritte aufweist:
Im Einzelnen werden die Verfahren
und Vorrichtungen aus den Patentanmeldungen 102007014684.3 und 102007007730.2
als Teil und/oder Ergänzung dieses Verfahrens betrachtet.
- a) Erfassen der geographischen Position des Kraftfahrzeugs
und Berechnung des Straßenabschnitt (SA) durch die im Kraftfahrzeug
befindliche Vorrichtung; durch Vergleich mit den aus dem vom Satellit
und/oder terrestrisch abgestrahlten empfangenen Positionsdaten unter
zu Hilfenahme geeigneter Navigationsverfahren und entsprechender
digitaler Straßenkarten in der im Kraftfahrzeug befindlichen
Vorrichtung.
- b) Empfang der in der Verkehrsmeldung des Rundfunks im Folgenden
RFM genannt, in einer besonderen Ausprägung RDS oder TMC
oder TPEG, angegebenen Empfehlung oder Definition der Höchstgeschwindigkeit,
im Folgenden nur Empfehlung genannt, für den zu der aktuellen
Position gehörigen Straßenabschnitt (SA).
- c) Übertragen der Meldung aus eigener Kennung, Straßenabschnitt
(SA), und mindestens eine der folgenden drei Geschwindigkeitsparameter,
eigene Durchschnitts Geschwindigkeit in dem Straßenabschnitt
(SA), minimale eigene Geschwindigkeit in dem Straßenabschnitt
(SA), Maximale eigene Geschwindigkeit in dem Straßenabschnitt (SA)
und in einer besonderen Ausprägung ein Ereignisparameter
mit des Typs A an eine stationäre oder mobile Funkzelle
(FkZ. Diese Meldung wird im Folgenden mit Standardmeldung (StM)
bezeichnet; In der Regel wird diese Meldung beim Verlassen des Straßenabschnitt
(SA) gesendet.
Die Kennung kann in einer besonderen Ausprägung,
eine von der im Kraftfahrzeug befindliche Vorrichtung erzeugten
Zufallszahl sein, die über ein oder mehrere befahrene Straßenabschnitt (SA)
gleich bleibt. In einer weiteren besonderen Ausprägung
kann die Kennung auch die Seriennummer oder eine andere eindeutig
dem Fahrzeug, und/oder Halter und/oder Fahrer fest zuordenbare Nummer
sein.
- d) Empfangen der Quittungen der Funkzelle (FkZ) auch der Quittungen
mit anderer Kennung, bestehend aus den gleichen Parameter wie Standardmeldung
(StM) durch die im Kraftfahrzeug befindliche Vorrichtung sowie eines
Parameters der diese Meldung als Quittungsmeldung definiert. Dieser
Parameter kann in einer besonderen Ausprägung die Kennung
der Funkzelle (FkZ) sein;
- e) Wird innerhalb eines definierten Zeitabschnitts keine Quittung
der eigenen Standardmeldung (StM) Meldung empfangen, so wird die
Meldung erneut gesendet. In einer besonderen Ausprägung
wird die Zeitdauer unter Zuhilfenahme einer Zufallszahl berechnet.
- f) Überprüfen des in der Standardmeldung (StM) Quittung
enthaltenen Straßenabschnitt (SA), durch Vergleich mit
den aus dem vom Satellit und/oder terrestrisch abgestrahlten empfangenen Positionsdaten
unter zu Hilfenahme geeigneter Navigationsverfahren und entsprechender
digitaler Straßenkarten in der im Kraftfahrzeug befindlichen
Vorrichtung auf Relevanz; In einer besonderen Ausprägung
wird auch der in der anderen Fahrtrichtung befindliche Straßenabschnitt
(SA) in die Überprüfung mit einbezogen (umgekehrte Reihenfolge
der Location Points (LP));
- g) Bei einer positiven Relevanz der Standardmeldung (StM) Quittungsdaten
und/oder Änderung der bisher gültigen empfohlenen
Maximalgeschwindigkeit für den aktuellen Straßenabschnitt (SA),
erfolgt eine Anzeige und/oder eine akustische Ausgabe der im Kraftfahrzeug
befindlichen Vorrichtung der neuen gültigen empfohlenen
Maximalgeschwindigkeit. Diese kann auch eine generelle Aufhebung
der Geschwindigkeitsvorgabe sein; Dies wird in dem Patentanmeldungen 102007014684.3
und 102007007730.2 für die RFM Meldungen genauer beschrieben.
Weicht der Wert der Geschwindigkeitsangabe aus der Standardmeldung
(StM) Quittungsmeldung eines anderen Fahrzeugs für den
Straßenabschnitt (SA) von der RFM Meldung, ab, so ist in
einer besonderen Ausprägung auf Grund von Regeln, die mindestens
einen der Parameter Höchstgeschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit
und minimale Geschwindigkeit sowie Zeitabstand der Quittungsmeldung
von der von der aktuellen Zeit beinhalten eine Warnung und oder
eine Berichtigung der Empfehlung aus der RFM Meldung nach unten auszugeben.
Die in den Patentanmeldungen 102007014684.3 und 102007007730.2 gelten
auch hier entsprechend, jedoch mit der zusätzlichen Kennung
der Funkzelle (FkZ)
- h) In einer besonderen Ausprägung sendet die im Fahrzeug
befindliche Vorrichtung eine spezielle Ereignismeldung, die aus
den Parameter eigener Kennung, Straßenabschnitt (SA), und
mindestens eine der folgenden drei Geschwindigkeitsparameter, eigene
Durchschnitts Geschwindigkeit in dem Straßenabschnitt (SA),
minimale eigene Geschwindigkeit in dem Straßenabschnitt
(SA), maximale eigene Geschwindigkeit in dem Straßenabschnitt
(SA) geographische Koordinaten sowie ein Ereignisparameter Typ B,
C oder D beinhaltet an eine Funkzelle (FkZ).
- i) Der Empfang von fremden Quittungsmeldungen mit dem Ereignisparameter
Typ B, C oder D sollen von der eigenen im Fahrzeug befindliche Vorrichtung
sofort durch eine entsprechende Warnung und in einer besonderen
Ausprägung mit einer Entfernungsangabe zu dem in den geographischen
Koordinaten angegebenen Ort der fremden Quittungsmeldung akustisch
und/oder optisch ausgegeben werden. Dabei stellen die Typen B und
C des Ereignisparameter in einer besonderen Ausprägung
die unterschiedliche Intensität der Beeinflussung der Verkehrssicherheit
in einer besonderen Ausprägung abgeleitet aus der Verzögerung
durch Bremsen und/oder Unfall dar. Die Typen sämtlicher
Ereignismeldungen stellen keine Reihenfolge der Gewichtung sondern
nur ein Unterscheidungsmerkmal dar.
- j) In einer weiteren besonderen Ausprägung können
auch andere mobile und stationäre Einrichtungen wie in
einer besonderen Ausprägung Lichtzeichenanlagen, Baustellenbeschilderungen oder
variable Leitsysteme Meldungen mit Ereignisparameter absetzen, diese
sind in Kennung und Aufbau festzulegen um deren Quittungsnachrichten
für andere Teilnehmer transparent zu machen.
- k) Die Funkzelle (FkZ) sendet zu jeder empfangenen Nachricht
eine Quittung wie oben unter d) beschrieben aus.
- l) Die Funkzelle (FkZ) leitet die Meldungen kabelgebunden oder
drahtlos an die Verkehrsrechenzentrale (VRZ) weiter, die unter anderem
daraus aktualisierte RFM Meldungen generiert. Einige Regeln für
die Bewertung sind in den Patentanmeldungen 102007014684.3 und 102007007730.2
beschrieben.
- m) In einer besonderen Ausprägung kann ein Teil der
Standardmeldung (StM) in der Funkzelle (FkZ) vorverarbeitet werden.
In einer besonderen Ausprägung ist dies der Fall, wenn
statt vieler einzelnen Meldungen mit dem Ereignisparameter Typ A
lediglich ein Verkehrsaufkommen mit Anzahl Fahrzeuge und deren Geschwindigkeit
von der Funkzelle (FkZ) an die Verkehrsrechenzentrale (VRZ) weitergeleitet
wird.
- n) In einer weiteren besonderen Ausprägung kann die
Funkzelle (FkZ) Meldungen aussenden um in einer weiteren besonderen
Ausprägung der im Fahrzeug befindlichen Einrichtungen zu
untersagen, dass Standardmeldungen mit dem Ereignistyp A von einem
bestimmten Straßenabschnitt (SA) gemeldet werden.
- o) In einer weiteren besonderen Ausprägung kann die
im Fahrzeug befindliche Einrichtung als zusätzlichen Parameter
beim Verlassen des Straßenabschnitt (SA) den nächsten
und/oder übernächsten Location Point (LP) senden
um in einer weiteren besonderen Ausprägung eine vorausschauendere
Planung für Infrastruktureinrichtungen zu ermöglichen,
oder Routenoptimierungen durchzuführen.
- p) In einer weiteren besonderen Ausprägung kann die
im Fahrzeug befindliche Einrichtung der Funkzelle (FkZ) auch den
Endpunkt der Route mitteilen. In diesem Fall bleibt die Kennung über
die gesamte Route erhalten.
- q) Automatisch durch das Verfahren veranlasst wird, sobald der
Straßenabschnitt (SA) wieder normal zu befahren ist, diese
Information über die Meldungen an Funkzelle (FkZ) und weiter
an das VRZ weitergeleitet. Auch meldet im Falle einer Meldung mit
Ereignisklasse B, C oder D, die im Fahrzeug befindliche Einrichtung
sobald sie den Straßenabschnitt (SA) verlässt,
indirekt den wiedereingetretenen Normalfall (Entwarnung). Folge-Behinderungen
müssen separat verwaltet werden. Daher wird in einer besonderen
Ausprägung die von der VRZ und/oder der Funkzelle (FkZ)
initiierten Entwarnungsmeldung mit einer gewissen Verzögerung
gesendet.
-
Ferner
wird eine Vorrichtung zur Durchführung des oben erläuterten
Verfahrens vorgeschlagen, welche aufweist:
- – Mittel
zum Empfang der Satelliten- und/oder terrestrischen Signale zur
Positionsbestimmung der im Kraftfahrzeug befindliche Vorrichtung;
- – Mittel zum Auswerten der Positionssignale um einen
bestimmte geografische Koordinatenpunkt des Standpunkts zu identifizieren
und aus mehreren den Straßenabschnitt (SA) mit Hilfe der
in der Location Table der digitalen Straßenkarte vorhandenen
Location Codes zu berechnen;
- – Mittel zur Berechnung oder zur Definition der aktuell
in dem jeweiligen Straßenabschnitt empfohlenen Höchstgeschwindigkeit;
- – Mittel zum Übertragung dieser Information über standardisierte
Protokolle und digitalen Rundfunk insbesondere RFM an die in den
Kraftfahrzeug befindlichen Vorrichtungen
- – Mittel zum Abgleich der aktuellen Position des Kraftfahrzeugs
sowie seiner Geschwindigkeit mit der für den zugehörigen
Straßenabschnitt übertragene aktuelle empfohlenen
Höchstgeschwindigkeit.
- – Mittel zur optischen und/akustischen Ausgabe der
aktuell empfohlenen Höchstgeschwindigkeit für
den Straßenabschnitt, auf dem sich das Kraftfahrzeug gerade
befindet.
- – Mittel zum Auslesen der aktuellen Geschwindigkeit
des Fahrzeugs und Weitergabe an die im Kraftfahrzeug befindliche
Vorrichtung
- – Mittel zur Speicherung von Minimal-, Maximal- und
Durchschnittsgeschwindigkeit für den aktuellen sowie ein
oder mehrere zurückliegende SA.
- – Mittel zum Senden der Meldungen an eine Funkzelle
(FkZ) und zum Empfangen der Quittungen und Meldungen
- – in einer besonderen Ausprägung Mittel zur
Erfassung der Beschleunigung des Kraftfahrzeug durch die im Kfz
befindliche Vorrichtung entweder durch ein oder mehrere eigene Sensoren und/oder
das Auslesen von im KFZ verfügbaren Informationen und die
Weiterleitung an die im Kraftfahrzeug befindliche Vorrichtung zur
Weitergabe an die FkZ.
- – in einer besonderen Ausprägung Mittel zur
Erfassung von Störungen des Kraftfahrzeug und/oder des
Kraftfahrzeuglenkers, die zu einer Beeinträchtigen oder
schweren Beeinträchtigung der Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer
führen und die Weiterleitung an die im Kraftfahrzeug befindliche
Vorrichtung zur Weitergabe an die FkZ. Dies kann in einer besonderen
Ausprägung ein feststellbarer Hinweis auf Sekundenschlaf,
Geisterfahrer, Schwächeanfall oder starkes drogenabhängiges
Verhalten des Fahrzeuglenkers sein. Die Übermittlung dieser
kann in Meldungen des Ereignistyps D oder höher erfolgen.
- – in einer besonderen Ausprägung Mittel zum Selbsttest
und der damit verbundenen optischen und/akustischen Ausgabe der
Betriebsbereitschaft der und des gesamten Systems.
- – in einer besonderen Ausprägung Mittel zur
Eingabe von strukturierten oder nicht strukturierten Meldungen,
die als Spezialmeldungen des Typ X übertragen werden.
- – in einer besonderen Ausprägung Mittel zum Selbsttest
und der damit verbundenen optischen und/akustischen Ausgabe der
Betriebsbereitschaft der und des gesamten Systems in einer besonderen
Ausprägung einschließlich der Funkstrecken.
- – Mittel zur Auswertung und Verarbeitung der verschiedenen
empfangenen Quittungen und Meldungen
-
Ein
wesentlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt in der einfachen
dreistufigen Struktur.
-
Ein
weiterer wesentlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung ist die
möglichen Anonymität, da die durch Zufallsgenerator
erzeugte Kennung im eigenen Fahrzeug keiner Person oder Fahrzeug
dauerhaft zuzuordnen ist. In deiner besonderen Ausprägung
kann der Anwender dies jedoch unterdrücken.
-
Ein
weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, dass die Nachrichten über
die aktuellen Störungen der Straßenverhältnisse
sehr kurzfristig in der näheren und weiteren Umgebung des
Kraftfahrzeugs durch die transparente offene Mithörmöglichkeit
der Quittungen bekannt sind. Ein weiterer Vorteil der vorliegenden
Erfindung ist die Möglichkeit eine Funkstille für
Standartnachrichten für ein oder mehrere Straßenabschnitte
(SA) zu veranlassen um so Funkbandbreitenkapazitäten freizuhalten.
-
Ein
weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist die schnelle Information
der Verkehrsrechenzentrale insbesondere im Fall von schweren Störungen
wie Unfällen Ebenfalls ein weiterer Vorteil der vorliegenden
Erfindung ist die schnelle Information der Leitstelle, sobald die
Störung beseitigt ist und die Straße wieder im
Normalzustand ist. Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung
ist die geringe Anforderung an Bandbreite und zusätzlicher
Technologie für die im Kraftfahrzeug befindliche Vorrichtung, sowie
die möglichen Erweiterungen
-
Ebenfalls
ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung sind die geringe
Kosten zwischen Fahrzeug und Infrastruktur Funkzelle (FkZ), die
im Idealfall ohne Leitungskosten auskommt. Dies ist jedoch abhängig
von der Vergabe von Funklizenzen durch die entsprechenden Institutionen
für diese Anwendung.
-
Gemäß einer
bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist die integrierte Erweiterung
von bestehenden fest in ein Kraftfahrzeug eingebauten Navigationssystemen,
die die Fähigkeit haben, die empfangene RFM optisch und
oder akustisch anzuzeigen, die Standardmeldung (StM) analog oder
digital zu übertragen
-
Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausgestaltung erhält die Verkehrsrechenzentrale
(VRZ) außer den Standardmeldungen (StM) zusätzliche
Informationen aus den Verkehrsflusssensoren, Mitteilungen von Polizei
und/oder anderen Personen, den Straßenzustands-, Umwelt-
und Witterungsparametern. daraus wird von der Verkehrsrechenzentrale (VRZ)
eine vorgegebene oder empfohlenen Maximalgeschwindigkeit für
einen definierten Straßenabschnitt (SA) berechnet oder
eingegeben, und diese über RFM und über die relevanten
Funkzellen (FkZ) weitergeleitet:
Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausgestaltung weist die zusätzliche
RFM einen Parametersatz auf der ein oder mehrere der folgenden Parameter
enthält:
- – Zeitpunkt,
- – Kennung des Straßenabschnittes
- – Richtung des Verkehrsflusses
- – Angabe der empfohlenen Geschwindigkeit
- – Hinweis auf Gefahren
-
Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausgestaltung weist die im Kraftfahrzeug befindliche
Vorrichtung eine Möglichkeit auf sich selbst zu überprüfen
und den Status „System in Ordnung" oder „System
fehlerhaft" optisch und/oder akustisch anzuzeigen.
-
Das
erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich insbesondere
dadurch aus, dass es einfach auch in vorhandene (Alt)-Fahrzeuge
einzubauen ist, da es nicht notwendigerweise auf andere Komponenten
des Fahrzeugs außer der Stromversorgung angewiesen ist
und sowohl präventiv als auch nach einem Unfall für
das eigene Fahrzeug als auch für fremde Fahrzeuge einen
Nutzen stiftet. Insbesondere die flächendeckende anonyme
Erfassung von Fahrzeuggeschwindigkeiten stellte die Grundlage für eine
signifikante Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur insbesondere
auch für Straßen der zweiten und dritten Kategorie
wie Bundes- und Landstraßen dar.
-
Die
Erfindung wird nachfolgend anhand in den schematischen Figuren der
Zeichnung angegebenen Ausführungsbeispielen näher
erläutert. Es zeigen:
-
1 ein
schematisches Ablaufdiagramm eines ersten Ausführungsbeispiels
des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Durchführung
einer Erfassung und Weiterleitung der Geschwindigkeit eines Fahrzeugs
an die Funkzelle (FkZ) und deren Quittierung und
-
2 ein
zweites schematisches Ablaufdiagramm eines zweiten Ausführungsbeispiels
des erfindungsgemäßen Verfahrens die Weiterleitung
der Daten an das VRZ und zurück und,
-
3 ein
drittes schematisches Ablaufdiagramm eines dritten Ausführungsbeispiels
des erfindungsgemäßen Verfahrens den Nachrichtenfluss
im Falle eines Ereignistypen B, C oder D, und
-
4 ein
viertes schematisches Ablaufdiagramm zeigt das typische Zusammenwirken
von stationärer Infrastruktur und Fahrzeug
-
In 1 ist
ein schematisches Ablaufdiagramm eine typisches Ausführungsbeispiels
des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Erhebung
und Weiterleitung dynamischer Geschwindigkeitsdaten für
ein Kraftfahrzeug auf einer Straße dargestellt. Nachfolgend
wird das erfindungsgemäße Verfahren anhand des
Blockschaltbildes in 1 erläutert. Das erfindungsgemäße
Verfahren weist die folgenden Verfahrensschritte S1 bis S4 auf:
-
Verfahrensschritt S1:
-
Ein
Kraftfahrzeug fährt auf der Straße. Die im Kraftfahrzeug
befindliche Vorrichtung (3) empfängt von im Orbit
positionierten Satelliten (1) oder von terrestrischen Sendeeinrichtungen
Signale zur Positionsbestimmung und identifiziert daraus den aktuellen
Standort und ermittelt die aktuelle eigene Kraftfahrzeug Geschwindigkeit
entweder durch die zeitliche Differenz zweier oder mehrerer Positionsdaten oder
durch die Übernahme vor durch Komponenten im Fahrzeug gemessener
aktuellen Geschwindigkeit. Dieser Vorgang wird kontinuierlich wiederholt.
-
Verfahrensschritt S2:
-
Unter
Zuhilfenahme von digitalen Straßenkarten bestimmt die im
Kraftfahrzeug befindliche Vorrichtung (3) den aktuell befahrenen
Straßenabschnitt SA, der zwischen den Location Point (6)
und (6a) liegt. Dieser Vorgang wird kontinuierlich wiederholt.
-
Verfahrensschritt S3:
-
Die
Information des Straßenabschnittes und mindestens eine
der folgenden Geschwindigkeiten (Minimal- Maximal- Durchschnittsgeschwindigkeit) die
vom Fahrzeug auf dem Straßenabschnitt (SA) gefahren wurde,
wird zusammen mit einer Kennung an die Funkzelle (FkZ) (4)
weitergeleitet. In einer besonderen Ausprägung ist diese
Kennung eine von der im Kraftfahrzeug befindliche Vorrichtung (3)
erzeugten Zufallszahl. In einer weiteren besonderen Ausprägung
wird dieser Vorgang der durch die im Kraftfahrzeug befindliche Vorrichtung
(3) initiierte Übertragung vorzugsweise oder ausschließlich
beim Verlassen eines Straßenabschnitts durchgeführt.
-
Verfahrensschritt S4:
-
Die
Funkzelle (FkZ) (4) quittiert diese Meldung indem sie den
Datensatz mit einer zusätzlichen eigenen Kennung zurücksendet
und damit sowohl der im Kraftfahrzeug befindliche Vorrichtung (3),
welche die Meldung gesendet hat den Empfang zu bestätigt,
als auch der im Kraftfahrzeug befindlichen Vorrichtungen (3)
aller anderen Fahrzeuge im Bereich der Funkzelle (FkZ) informiert.
-
2 zeigt
ein schematisches Ablaufdiagramm für die Übertragung
der Geschwindigkeitsinformationen auf einem Straßenabschnitt
(SA) von der Funkzelle (FkZ) (4) an die Verkehrsrechenzentrale
VRZ (5) des erfindungsgemäßen Verfahrens
zur Erhebung und Weiterleitung dynamischer Geschwindigkeitsdaten
für ein Kraftfahrzeug auf einer Straße auf. Nachfolgend
wird das erfindungsgemäße Verfahren anhand des
Blockschaltbildes in 2 erläutert. Das erfindungsgemäße
Verfahren weist die folgenden Verfahrensschritte T1 bis T2 auf:
-
Verfahrensschritt T1.
-
Die
Funkzelle (FkZ) (4) übermittelt drahtlos oder
leitungsgebunden die von der im Kraftfahrzeug befindliche Vorrichtung
(3) übermittelten Geschwindigkeitsdaten und des
zugehörigen Straßenabschnitt (SA) mit einem geeigneten
Protokoll an die Verkehrsrechenzentrale VRZ (5).
-
In
einer weiteren besonderen Ausprägung insbesondere, wenn
keine Änderung der gemeldeten Geschwindigkeiten innerhalb
einer definierten Toleranz von den in dem oder den im Kraftfahrzeug
befindlichen Vorrichtungen (3) gemeldet wird, übermittelt
die Funkzelle FkZ (4) kumulierte Werte über Geschwindigkeit(en)
und Fahrzeugfrequenz auf dem jeweiligen Straßenabschnitt
an die VRZ (5)
-
Verfahrensschritt T2.
-
In
einer besonderen Ausprägung wird unter Zuhilfenahme anderer
in der VRZ (5) vorhandenen Informationen und Regeln eine
neue empfohlene oder vorgegebene Höchstgeschwindigkeit
berechnet und/oder festgelegt und diese an die Funkzelle (FkZ) (4)
zurückgemeldet.
-
3 zeigt
ein schematisches Ablaufdiagramm von der Einbindung mobiler und
stationärer Infrastruktureinrichtungen (8) insbesondere
Lichtzeichenanlagen und Wechsel-Geschwindigkeits- und -Wegweisungsanlagen
in das erfindungsgemäße Verfahrens zur Erhebung
und Weiterleitung dynamischer Geschwindigkeitsdaten für
ein Kraftfahrzeug auf. In den folgenden Verfahrensschritte U1 bis
U5 werden diese erläutert:
-
Verfahrensschritt U1.
-
Die
stationäre oder mobile Infrastruktureinrichtung IE (8)
meldet ihren Status an die Funkzelle (FkZ) (4).
-
In
einer besonderen Ausprägung ist diese Meldung codiert.
-
Verfahrensschritt U2.
-
Die
Funkzelle FkZ (4) sendet als Quittung eine Spezialnachricht
die mindestens folgende Komponenten enthält:
Kennung
der Funkzelle FkZ (4), Kennung der IE (8) Status
für ein oder mehrere Straßenabschnitte (SA). In
weiteren besonderen Ausprägungen können wahlweise
ein oder mehrere Parameter gesendet werden. Insbesondere: – die
Koordinaten der IE (8), der Zyklus der IE (8)
und oder die Zyklusphasen.
-
Verfahrensschritt U3.
-
Die
Funkzelle FkZ (4) sendet an die IE (8) Einstellungen,
die in einer besondern Ausprägung auch verschlüsselt
sein können. Dies betrifft insbesondere gewünschte Änderungen
des Status, oder Änderungen des Zyklus und oder der Zyklusphasen,
-
Verfahrensschritt U4.
-
Die
IE (8) bestätigt diese Meldung durch eine Quittung,
die es der Funkzelle (FkZ) ermöglicht eine Manipulation
zu erkennen.
-
Verfahrensschritt U5.
-
Stellt
die Funkzelle FkZ (4) eine Manipulation der Meldung fest,
so kann sie eine Meldung in einer besonderen Ausprägung
verschlüsselt, an die IE (8) absenden, welche
die Manipulation unschädlich machen soll. Dies ist insbesondere
eine oder mehrere der folgenden Wirkungen
- – die
letzte und weitere Meldungen zur Änderung werden eine definierte
Zeit von der IE (8) ignoriert.
- – für eine gewisse Zeit geht die IE (8)
in einen Standardmodus bez. in einen tageszeitorientierten Modus
-
4 zeigt
ein schematisches Ablaufdiagramm von der Einbindung mobiler und
stationärer Infrastruktureinrichtungen (8) insbesondere
Lichtzeichenanlagen und Wechsel-Geschwindigkeits- und -Wegweisungsanlagen,
das in einer besonderen Ausprägung des erfindungsgemäße
Verfahrens zur Erhebung und Weiterleitung dynamischer Geschwindigkeitsdaten
für ein Kraftfahrzeug, das unnötige Stoppen durch
eine ungünstig geschaltete Lichtzeichenanlage verhindern
soll. Dies wird auch als „Grünen Welle" bezeichnet.
In den folgenden Verfahrensschritte V1 bis V4 werden diese erläutert:
-
Verfahrensschritt V1.
-
Die
stationäre oder mobile Infrastruktureinrichtung IE (8)
hört die Quittungen der durch die in Kraftfahrzeugen befindlichen
Vorrichtungen (3) gemeldeten Geschwindigkeit(en) und des
letzten Location Point (LP) (6) sowie des nächsten
Location Point (LP) (6a) mit
-
Verfahrensschritt V2.
-
Die
stationäre oder mobile Infrastruktureinrichtung IE (8)
optimiert auf Grund dieser Daten, sowie in einer besonderen Ausprägung
auch des tageszeitorientierten erwarteten Verkehrsaufkommens für die
einzelnen betroffenen Straßenabschnitt (SA) die Schaltung
der IE (8)
-
Verfahrensschritt V3.
-
Die
stationäre oder mobile Infrastruktureinrichtung IE (8)
meldet die geplante Änderung des Zustands an die Funkzelle
FkZ (4). In einer besonderen Ausprägung kann dieser
Schritt entfallen und die IE (8) sendet keine Meldung über
die Änderung Verfahrensschritt V4.
-
Die
Funkzelle (FkZ) (4) quittiert diese Meldung mit „ok"
oder „nicht ok". In einer besonderen Ausprägung
kann dieser Schritt entfallen und die IE (8) führt
die Änderung selbstständig durch
-
5 zeigt ein schematisches Ablaufdiagramm
der Meldung eines außergewöhnlichen Ereignisses
im Kraftfahrzeug an, das in einer besonderen Ausprägung
des erfindungsgemäße Verfahrens zur Erhebung und
Weiterleitung dynamischer Geschwindigkeitsdaten für ein
Kraftfahrzeug, zu einer akuten Gefahrenmeldung über den
Rundfunk (2) führt. In den folgenden Verfahrensschritte
X1 bis X8 werden diese erläutert:
-
Verfahrensschritt X1.
-
die
im Kraftfahrzeug befindliche Vorrichtung (3), die in einer
besonderen Ausprägung mit einem oder mehreren Beschleunigungssensoren
ausgestattet ist und/oder direkt oder indirekt mit Einrichtungen
am Fahrzeug verbunden ist, die Beschleunigungen messen und weiterleiten
können erhält von einem oder mehreren dieser die
Information einer außergewöhnlichen meist negativen
Beschleunigung des Fahrzeugs mitgeteilt und klassifiziert diese
nach festgelegten Regeln.
-
Verfahrensschritt X2.
-
Ist
das Ergebnis in einer bestimmten Klasse, so sendet in einer besonderen
Ausprägung die im Fahrzeug befindliche Vorrichtung (3)
eine spezielle Ereignismeldung, die aus den Parameter eigener Kennung,
Straßenabschnitt (SA), aktuelle geographische Koordinaten
sowie ein Ereignisparameter Typ B, oder C und in eine weiteren besonderen
Ausprägung mindestens eine der folgenden drei Geschwindigkeitsparameter,
eigene Durchschnitts Geschwindigkeit in dem Straßenabschnitt
(SA), minimale eigene Geschwindigkeit in dem Straßenabschnitt
(SA), maximale eigene Geschwindigkeit in dem Straßenabschnitt
(SA) besteht, an eine Funkzelle (FkZ). Die Definition der Typen
der Ereignisparameter erfolgt durch Festlegung der Überschreitungswerte
für die Beschleunigung bzw. der negativen Beschleunigung bei
der Einführung oder Aktualisierung des Systems.
-
Verfahrensschritt X3.
-
Diese
Ereignismeldung wird von der FkZ (4) quittiert und an die
VRZ (5) weitergeleitet. In einer besonderen Ausprägung
ist die Quittungsmeldung mit der Aufforderung verbunden über
Mobilfunk eine Leitstelle, deren Nummer optisch und/oder akustisch ausgegeben
wird und die in einer weiteren besonderen Ausprägung, die
VRZ (5) ist kontaktieren. Diese Quittung wird in einer
besonderen Ausprägung von den im Fahrzeug befindlichen
Vorrichtungen (3) die sich im SA oder Gegenrichtung bewegen
empfangen und ausgewertet und in einer weiteren besonderen Ausprägung
mit der Angabe der Länge der Wegstrecke zwischen dem Punkt
des Ereignissen und dem aktuellen eigenen Standort optisch und/oder
ausgegeben. In einer weiteren besonderen Ausprägung stellet
die Funkzelle/FkZ) die Nähe eines Ereignisses zu Kreuzungs-
oder Anschlusspunktes fest und quittiert ersatzweise die Meldung
auch für die angrenzenden Straßenabschnitte (SA).
-
Verfahrensschritt X4.
-
VRZ
(5) informiert entsprechend festgelegten Regeln Hilfsdienste,
insbesondere die Polizei über das Ereignis und übermittelt
dazu die Nachricht mit ein oder mehreren entsprechenden Parametern sowie
in einer besonderen Ausprägung die Uhrzeit des Eingangs
der Nachricht.
-
Verfahrensschritt X5.
-
das
VRZ (5) informiert auf Grund festgelegter Regeln über
den Rundfunk (2) andere relevante Verkehrsteilnehmer des
entsprechenden Straßenabschnitt (SA).
-
Verfahrensschritt X6.
-
In
einer besonderen Ausprägung erhalten die in den anderen
Kraftfahrzeugen befindlichen Vorrichtungen (3), die sich
aktuell in dem Straßenabschnitt (SA) oder der Gegenrichtung
in dem sich das Ereignis abspielte aufhalten, sowie mit einer niedrigeren
Priorität in den umliegenden Straßenabschnitten,
eine Nachricht optisch und/oder akustisch auszugeben, mit der Bitte
um Überprüfung und/oder Hilfe sowie in einer besonderen
Ausprägung die der Aufforderung über Mobilfunk
eine Leitstelle, deren Nummer optisch und/oder akustisch ausgegeben
wird und die in einer weiteren besonderen Ausprägung, die
VRZ (5) ist, zu kontaktieren.
-
Verfahrensschritt X7.
-
Beim
Verlassen der im Kraftfahrzeug befindlichen Vorrichtungen (3)
das die Ereignismeldung mit der Ereigniskennung B oder C veranlasst
hat, sendet falls dies noch möglich ist, eine Meldung an
die FkZ.
-
Verfahrensschritt X8.
-
Die
Funkzelle (FkZ) leitet diese Meldung an das VRZ weiter, das entsprechend
der Regeln die Beseitigung der Störung auf zwischen den
beiden Location Point (LP) mitteilt. Dies ist insbesondere dann der
Fall, wenn keine Folgestörung entstanden ist.
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
Diese Liste
der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert
erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information
des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen
Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt
keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
-
Zitierte Patentliteratur
-