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DE102007021877B4 - Kraftfahrzeug - Google Patents

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DE102007021877B4
DE102007021877B4 DE200710021877 DE102007021877A DE102007021877B4 DE 102007021877 B4 DE102007021877 B4 DE 102007021877B4 DE 200710021877 DE200710021877 DE 200710021877 DE 102007021877 A DE102007021877 A DE 102007021877A DE 102007021877 B4 DE102007021877 B4 DE 102007021877B4
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stiffening struts
motor vehicle
stiffening
struts
transmission
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Andreas Winkler
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Audi AG
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Audi AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/082Engine compartments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Kraftfahrzeug mit einer Karosserie, welche einen Motorraum, in dem ein Antriebsmotor und ein Getriebe angeordnet sind, und wenigstens zwei in der Form eines Kreuzes relativ zueinander angeordnete, mit der Karosserie verbundene Versteifungsstreben aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Versteifungsstreben (7) derart innerhalb des Motorraums (3) angeordnet sind, dass der Antriebsmotor (4) in Längsrichtung (x) des Kraftfahrzeugs (1) betrachtet im wesentlichen auf einer Seite der Versteifungsstreben (7) und das Getriebe (5) im wesentlichen auf der anderen Seite der Versteifungsstreben (7) angeordnet ist, und dass das Getriebe (5) in einem durch das Kreuz (8) der Versteifungsstreben (7) gebildeten Zwischenraum (9) angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit einer Karosserie nach der im Oberbegriff von Anspruch 1 näher definierten Art. Des weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Anbringen von Versteifungsstreben an einer Karosserie eines Kraftfahrzeugs.
  • Ein gattungsgemäßes Kraftfahrzeug ist aus der DE 103 23 724 A1 bekannt. Zur Stabilisierung von Karosserieteilen des Kraftfahrzeugs werden dabei Dämpfungsstreben eingesetzt, die vorzugsweise in Form eines Kreuzes angeordnet sind und beispielsweise zwischen dem Passagier- und dem Kofferraum angeordnet sind.
  • Ein weiteres gattungsgemäßes Kraftfahrzeug ist aus der DE 39 42 794 A1 bekannt. Dieses Kraftfahrzeug weist eine Rahmenanordnung mit zwei Längsträgern auf, welche mittels einer kreuzförmig angeordneten Verstrebung miteinander verbunden sind. Die relative Lage des Antriebsmotors und des Getriebes zu den Verstrebungen ist dort jedoch nicht beschrieben.
  • Die Anordnung von Versteifungsstreben im Bereich des Unterbodens des Kraftfahrzeugs ist in der DE 199 59 607 A1 beschrieben.
  • Insbesondere bei im Rennsport eingesetzten Kraftfahrzeugen treten im Betrieb sehr hohe Torsionsmomente auf, die für das Fahrverhalten nachteilig sein können, weshalb eine bessere Versteifung der Karosserie wünschenswert wäre, was durch die beschriebenen Konstruktionen jedoch nicht erreicht werden kann.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Kraftfahrzeug mit einer Karosserie sowie ein Verfahren zum Anbringen von Versteifungsstreben an der Karosserie eines Kraftfahrzeugs zu schaffen, bei welchen es möglich ist, eine verbesserte Versteifung der Karosserie zu erreichen.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die in Anspruch 1 genannten Merkmale gelöst.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung des Antriebsmotors auf einer und des Getriebes auf der anderen Seite der mittig bzw. quer durch den Motorraum verlaufenden Versteifungsstreben und das Platzieren des Getriebes in einem durch das Kreuz der Versteifungsstreben gebildeten Zwischenraum ist es möglich, die Versteifungsstreben auch in einem Motorraum, in dem an sich sehr beengte Platzverhältnisse herrschen, unterzubringen. Dadurch kann insbesondere bei sportlich geprägten oder im Rennsport eingesetzten Kraftfahrzeugen eine erhebliche Versteifung der Karosserie und somit eine Verbesserung des Fahrverhaltens des Kraftfahrzeugs erreicht werden, da sich die Versteifungsstreben in dem Bereich befinden, an dem üblicherweise die höchsten Torsionsspannungen auftreten. Durch den insbesondere bei größeren Motoren sehr hohen Platzbedarf innerhalb des Motorraums war es bislang nicht möglich, derartige Versteifungsstreben im Motorraum unterzubringen. Die erfindungsgemäße Lösung ermöglicht dies, und zwar ohne dass Beschränkungen an dem Antriebsmotor oder an den daran angebauten Aggregaten vorgenommen werden müssen.
  • Auch eine Abgasanlage lässt sich problemlos innerhalb des Motorraums unterbringen, wenn diese gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung in einem weiteren Zwischenraum des durch die Versteifungsstreben gebildeten Kreuzes angeordnet ist.
  • Um das Auftreten hoher Torsionsspannungen und -momente zu verhindern, kann in einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, dass die Verbindungsstreben in einer im wesentlichen senkrecht zur Fahrtrichtung ausgerichteten Ebene verlaufen.
  • Wenn die Versteifungsstreben mittels jeweiliger Verschraubungen mit der Karosserie verbunden sind, so ergibt sich eine sehr einfache Möglichkeit der Verbindung der Versteifungsstreben mit der Karosserie.
  • Eine verfahrensgemäße Lösung, die ein einfaches Anbringen der Versteifungsstreben an der Karosserie des Kraftfahrzeugs sicherstellt, ergibt sich aus den Merkmalen von Anspruch 6.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den restlichen Unteransprüchen. Nachfolgend sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung prinzipmäßig dargestellt.
  • Es zeigt:
  • 1 ein erfindungsgemäßes Kraftfahrzeug mit einer Karosserie und im Motorraum desselben angeordnete Versteifungsstreben;
  • 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II aus 1;
  • 3 eine erste Ausführungsform der Verbindung einer Versteifungsstrebe mit der Karosserie;
  • 4 eine zweite Ausführungsform der Verbindung einer Versteifungsstrebe mit der Karosserie; und
  • 5 eine dritte Ausführungsform der Verbindung einer Versteifungsstrebe mit der Karosserie.
  • 1 zeigt ein Kraftfahrzeug 1 mit einer Karosserie 2, welche in ihrem Heckbereich einen Motorraum 3 aufweist. Alternativ könnte sich der Motorraum 3 auch im vorderen Bereich des Kraftfahrzeugs 1 befinden. Innerhalb des Motorraums 3 sind in an sich bekannter Weise ein Antriebsmotor 4, ein mit dem Antriebsmotor 4 verbundenes Getriebe 5 und eine ebenfalls an dem Antriebmotor 4 angebrachte Abgasanlage 6 angeordnet. Hierbei ist es unerheblich, ob, es sich bei dem Antriebsmotor 4 um eine Brennkraftmaschine, also einen Otto- oder Dieselmotor, handelt, ob das Getriebe 5 als Automatik- oder als Schaltgetriebe ausgebildet ist und ob die Abgasanlage 6 ein-, zwei- oder mehrflutig ausgeführt ist. Auch die Einbaurichtung des Antriebsmotors 4 innerhalb des Motorraums 3 spielt, keine Rolle.
  • Innerhalb des Motorraums 3 sind des weiteren zwei mit einem strukturellen Teil der Karosserie 2 verbundene Versteifungsstreben 7 angeordnet und zwar derart, dass der Antriebsmotor 4 in der mit ”x” bezeichneten Längsrichtung des Kraftfahrzeugs 1 betrachtet im wesentlichen auf einer Seite der Versteifungsstreben 7 und das Getriebe 5 im wesentlichen auf der anderen Seite der Versteifungsstreben 7 angeordnet ist.
  • Wie in 2 erkennbar ist, sind die beiden Versteifungsstreben 7 in der Form eines Kreuzes 8 angeordnet, welches insgesamt vier Quadranten oder Zwischenräume 9 bildet. Der Winkel, den die beiden Versteifungsstreben 7 miteinander bilden, ist dabei unerheblich und wird im wesentlichen durch die Karosserie 2 bestimmt. Hierbei ist das Getriebe 5 in einem dieser Zwischenräume 9, und zwar im unteren Zwischenraum 9, angeordnet. In zwei weiteren Zwischenräumen 9 des durch die Versteifungsstreben 7 gebildeten Kreuzes 8 sind Teile der Abgasanlage 6 angeordnet. Wie in 2 des weiteren zu erkennen ist, sind die Versteifungsstreben 7 als über ihre gesamte Länge gerade verlaufende Stangen ausgebildet.
  • Die Verbindungsstreben 7 verlaufen im vorliegenden Fall in einer im wesentlichen senkrecht zur Fahrtrichtung ”x” ausgerichteten Ebene. Selbstverständlich sind auch geringe Abweichungen von dem Verlauf der Versteifungsstreben 7 in der y-z-Ebene möglich. Der Abstand der beiden voneinander unabhängigen Versteifungsstreben 7 in Längsrichtung x des Kraftfahrzeugs sollte möglichst gering sein, es ist jedoch nicht erforderlich, dass sich die Versteifungsstreben 7 gegenseitig berühren.
  • Gemäß den drei in den 3, 4 und 5 beschriebenen Ausführungsbeispielen sind die beiden Versteifungsstreben 7 mittels jeweiliger Verschraubungen 10 mit der Karosserie 2 verbunden, wobei jeweils nur eine der Versteifungsstreben 7 dargestellt ist. Bei sämtlichen der dargestellten Ausführungsformen werden die Versteifungsstreben 7 nach dem Einbau des Antriebsmotors 4 und des Getriebes 5 in einen durch den Einbau des Antriebsmotors 4 und des Getriebes 5 gebildeten Freiraum in den Motorraum 3 eingeschoben und an der Karosserie 2 angebracht. Mittels der mit ”a” bezeichneten Pfeile ist in den 3, 4 und 5 die Montagerichtung der Versteifungsstreben 7 bezeichnet.
  • Bei der Ausführungsform gemäß 3 weist die Karosserie 2 eine Gewindebohrung 11 auf, in welche ein Außengewinde 12 der Versteifungsstrebe 7 eingeschraubt wird. Auf der gegenüberliegenden Seite der Versteifungsstrebe 7 befindet sich ein weiteres Außengewinde 13, welches mittels einer Verriegelungsmutter 14 gegenüber der Karosserie 2 fixiert wird. Hierdurch ergibt sich der Vorteil eines sehr geringen Platzbedarfs sowie die Möglichkeit, die beiden Versteifungsstreben 7 mit Hilfe der Verriegelungsmutter 14 vorzuspannen.
  • Bei der in 4 dargestellten Ausführungsform wird die Versteifungsstrebe 7 ebenfalls mittels des in die Gewindebohrung 11 der Karosserie 2 eingreifenden Außengewindes 12 zunächst mit der Karosserie 2 verbunden und anschließend auf der dem Außengewinde 2 gegenüberliegenden Seite mittels einer Lasche 15 und mehrerer in jeweilige Bohrungen derselben eingreifender Schrauben 16 mit der Karosserie 2 verbunden, welche hierfür entsprechende, nicht dargestellte Gewindebohrungen aufweist.
  • Bei der Ausführungsform der Versteifungsstrebe 7 gemäß 5 wird dieselbe mittels zweier in Längsrichtung x des Kraftfahrzeugs 1 verlaufender Schrauben 17 mit der Karosserie 2 verbunden. Problematisch bei dieser Ausführungsform könnte der erforderliche Bauraum zum Anziehen der Schrauben 17 sein.

Claims (7)

  1. Kraftfahrzeug mit einer Karosserie, welche einen Motorraum, in dem ein Antriebsmotor und ein Getriebe angeordnet sind, und wenigstens zwei in der Form eines Kreuzes relativ zueinander angeordnete, mit der Karosserie verbundene Versteifungsstreben aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Versteifungsstreben (7) derart innerhalb des Motorraums (3) angeordnet sind, dass der Antriebsmotor (4) in Längsrichtung (x) des Kraftfahrzeugs (1) betrachtet im wesentlichen auf einer Seite der Versteifungsstreben (7) und das Getriebe (5) im wesentlichen auf der anderen Seite der Versteifungsstreben (7) angeordnet ist, und dass das Getriebe (5) in einem durch das Kreuz (8) der Versteifungsstreben (7) gebildeten Zwischenraum (9) angeordnet ist.
  2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in wenigstens einem weiteren Zwischenraum (9) des durch die Versteifungsstreben (7) gebildeten Kreuzes (8) eine Abgasanlage (6) angeordnet ist.
  3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsstreben (7) als über ihre gesamte Länge gerade verlaufende Stangen ausgebildet sind.
  4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsstreben (7) in einer im wesentlichen senkrecht zur Fahrtrichtung (x) ausgerichteten Ebene verlaufen.
  5. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsstreben (7) mittels jeweiliger Verschraubungen (10) mit der Karosserie (2) verbunden sind.
  6. Verfahren zum Anbringen von Versteifungsstreben an einer Karosserie eines Kraftfahrzeugs, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsstreben (7) nach dem Einbau eines Antriebsmotors (4) und eines Getriebes (5) in einen durch den Einbau des Antriebsmotors (4) und des Getriebes (5) gebildeten Freiraum in dem Motorraum (3) eingeschoben und an der Karosserie (2) angebracht werden.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsstreben (7) mit der Karosserie (2) verschraubt werden.
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