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DE102007021017A1 - Probenaufnahmevorrichtung - Google Patents

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DE102007021017A1
DE102007021017A1 DE200710021017 DE102007021017A DE102007021017A1 DE 102007021017 A1 DE102007021017 A1 DE 102007021017A1 DE 200710021017 DE200710021017 DE 200710021017 DE 102007021017 A DE102007021017 A DE 102007021017A DE 102007021017 A1 DE102007021017 A1 DE 102007021017A1
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DE
Germany
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testing device
jaws
clamping jaws
piping
sample receiving
Prior art date
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Ceased
Application number
DE200710021017
Other languages
English (en)
Inventor
Buelent Sakarya
Barbara Zoelch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
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Publication date
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Ceased legal-status Critical Current

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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N3/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N3/56Investigating resistance to wear or abrasion

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Probenaufnahmevorrichtung, die mindestens eine Befestigungsvorrichtung zur überständigen Befestigung mindestens eines umgebogenen flexiblen Flächengebildes aufweist. Ferner betrifft die Erfindung eine Prüfeinrichtung mit einer solchen Probenaufnahmevorrichtung.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Probenaufnahmevorrichtung zur Aufnahme umgebogener flexibler Flächengebilde, insbesondere von Kedern oder Einfassbändern, und eine entsprechende Prüfeinrichtung.
  • Zur Prüfung von Kedern ist bisher aus DIN EN ISO 12947.2 eine Prüfung einer sog. Planware eines Kedermaterials auf Verschleißfestigkeit bekannt. Jedoch ist die tatsächliche Belastung fertiger Keder aufgrund ihrer speziellen Form in der Praxis weitaus höher als sie nach DIN EN ISO 12947.2 simuliert werden kann.
  • Zurzeit ist keine geeignete Methode zur Verschleißprüfung fertiger Keder oder anderer umgebogener flexibler Flächengebilde, wie Einbassbändern, bekannt.
  • Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine solche Möglichkeit zur Verschleißprüfung umgebogener flexibler Flächengebilde, insbesondere fertiger Keder bereitzustellen, und insbesondere eine Möglichkeit, um eine reproduzierbare Verschleißfestigkeit der Keder und somit auch deren Haltbarkeit zu ermitteln.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Probenaufnahmevorrichtung nach Anspruch 1 und eine Prüfeinrichtung nach Anspruch 6. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind insbesondere den Unteransprüchen entnehmbar.
  • Die Probenaufnahmevorrichtung weist dazu mindestens eine Befestigungsvorrichtung zur überständigen Befestigung mindestens eines umgebogenen flexiblen Flächengebildes auf. Das Flächengebilde, z. B. ein fertiger Keder, kann somit an seinem umgebogenen, von der Probenaufnahmevorrichtung überstehenden Teil geprüft werden, insbesondere auf Verschleißfestigkeit. Als Materialien des umgebogenen flexiblen Flächengebildes kommen zum Beispiel Textilien, Leder, Kunstleder, Gummi usw. in Frage, insbesondere in Form von Kedern, Einfassbändern und so weiter, oder auch nur als einfach umgebogene Stoffplanen.
  • Vorzugsweise weist die Befestigungsvorrichtung zur Befestigung des Flächengebildes bzw. der Flächengebilde mindestens zwei Klemmbacken auf, wobei die Klemmbacken eine geeignete allgemeine Form aufweisen können. Vorzugsweise liegt die Befestigungsvorrichtung dann in Form einer Einspannvorrichtung vor.
  • Alternativ können die Flächengebilde durch die Befestigungsvorrichtung aufgehängt und dann fixiert werden. Die Aufhängung kann z. B. für Keder dadurch geschehen, dass durch die Keder eine Seele geführt wird, z. B. aus Metalldraht, welche auf eine Auflage aufgelegt wird. Die Seele kann dann beispielsweise durch Einklemmen oder Quetschen fixiert werden.
  • Vorzugsweise sind die Klemmbacken in Form parallel angeordneter Quader ausgebildet; dadurch lassen sich insbesondere längliche umgebogene Flächengebilde besonders einfach befestigen, insbesondere einspannen. Die Klemmbacken können aber auch zumindest teilweise gekrümmt sein, um z. B. längsgebogene Flächengebilde nachzuempfinden.
  • Es ist für einen einfachen und kostengünstigen Aufbau vorteilhaft, wenn ein Abstand der Klemmbacken zueinander mittels eines gemeinsamen Einspannmittels einstellbar ist.
  • Das Einspannmittel weist vorteilhafterweise mindestens eine Schraube auf, welche durch die Klemmbacken hindurchgeführt wird und die Klemmbacken beim Anziehen zusammenzwängt. Vorzugsweise läuft die mindestens eine Schraube senkrecht zur Längsrichtung quaderförmiger Klemmbacken. Vorzugsweise sind zum Verhindern von Verkantungen beim Bewegen der Klemmbacken mehrere Schrauben und/oder Führungen vorhanden. Alternativ können auch andere mechanische Einspannmittel verwendet werden, wie Schraubzwingen, und/oder elektrisch, hydraulisch und/oder pneumatisch betätigbare Einspannmittel.
  • Die Prüfeinrichtung weist mindestens eine obige Probenaufnahmevorrichtung auf, z. B. zwei oder mehr nebeneinanderliegende Probenaufnahmevorrichtungen.
  • Vorzugsweise weist die Prüfeinrichtung einen Prüfkörper auf, welcher einer zur überständigen Befestigung des mindestens einen Flächengebildes vorgesehenen Fläche der Probenaufnahmevorrichtung gegenüberliegt und diese Fläche, und im eingespannten Zustand die Flächengebilde, insbesondere deren gebogene Bereiche, kontaktieren kann.
  • Vorzugsweise weist der Prüfkörper eine Reibungsoberfläche auf, die zum Reiben bzw. Scheuern des Flächengebildes bzw. der Flächengebilde eingerichtet ist, vorzugsweise entlang (d. h., auf oder im wesentlichen parallel dazu) der zur überständigen Befestigung des mindestens einen Flächengebildes vorgesehenen Fläche.
  • Vorzugsweise ist die Prüfeinrichtung ein Verschleißfestigkeitsprüfstand, insbesondere ein Martindale-Scheuertisch. Es sind aber auch andere Verschleißprüfstände einsetzbar, wie z. B. ein Frank-Hauser-Verschleißfestigkeitsprüfstand. Der Prüfkörper ist vorzugsweise ein Scheuerkopf. Der Scheuerkopf kann genau an der Stelle des Flächengebildes scheuern, an der auch im Gebrauch die Belastung auftritt. Die Flächengebilde werden dafür vorzugsweise in ihrer fertigen Form in der gewünschten Position in der Einspannvorrichtung, die am Martindale-Scheuertisch verankert ist, befestigt.
  • Durch die obige Probenaufnahmevorrichtung bzw. Prüfeinrichtung lassen sich reproduzierbare, verlässliche Untersuchungsergebnisse erzielen, Aussagen über die Verschleißfestigkeit der Flächengebilde treffen, eine Qualitätssteigerung z. B. von Autositzen, durch die realitätsnahe Verschleißprüfung erreichen, als auch eine Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten von umgebogenen Flächengebilden.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen schematisch genauer beschrieben. Gleiche Komponenten werden in den Figuren durchgängig durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Die Ausführungsbeispiele sind jedoch nicht dazu gedacht, die Erfindung zu beschränken.
  • 1 zeigt eine Probenaufnahmevorrichtung in Draufsicht;
  • 2 zeigt eine Kederprüfeinrichtung mit der Probenaufnahmevorrichtung von 1 in Seitenansicht;
  • 3 zeigt eine weitere Probenaufnahmevorrichtung in Draufsicht.
  • 1 zeigt in Draufsicht eine Probenaufnahmevorrichtung 1 zur Aufnahme von Flächengebilde in Form von Kedern K. Die Probenaufnahmevorrichtung 1 weist eine Grundplatte 2 auf, welche darauf fest angebracht Halter 3, 4 zur Halterung zweier paralleler Führungsstangen 5 aufweisen. An den Führungsstangen 5 laufen frei sieben parallel angeordnete quaderförmige Klemmbacken 6. Die Längsachse der Klemmbacken 6 erstreckt sich in y-Richtung, diejenige der Führungsstangen 5 dazu senkrecht in x-Richtung. Die in dieser Abbildung rechts angeordneten zwei Halter 3 dienen gleichzeitig als kurzflächige Anschläge für die ihnen benachbarte, hier am weitesten rechts eingezeichnete, Klemmbacke 6. Der in dieser Abbildung links angeordnete Halter 4 dient gleichzeitig als flächiger Anschlag für die ihm benachbarte, hier am weitesten links eingezeichnete, Klemmbacke 6. Gleichzeitig weist der links angeordnete Halter 4 zwei Schraubgewinde 10 auf, durch die jeweils eine Schraube 7 eingedreht ist und mit ihrer Spitze 9 auch hervorstehen kann. Die Schrauben 7 laufen zudem parallel zu den Führungsstangen 5 frei in jeweiligen Durchführungen (nicht eingezeichnet) der Klemmbacken 6. Die Köpfe 8 der Schrauben 7 weisen einen breiteren Durchmesser auf als die Durchführungen, können also an die anliegende, hier am weitesten rechts angeordnete, Klemmbacke 6 drücken. Die Grundplatte 2 weist ferner eine Aussparung 11 zur Aufnahme eines Fixierelements (nicht dargestellt auf).
  • In der gezeigten 1 ist zwischen zwei benachbarten Klemmbacken 6 jeweils ein länglicher Keder K eingeklemmt. Der Abstand zwischen den Klemmbacken 6, und damit der Einklemmdruck, ist durch die Stellung der Schrauben 7, genauer: durch den durch Anziehen bzw. Lösen der Schrauben 7 einstellbaren Abstand zwischen Schraubenkopf 8 und linkem Halter 4, einstellbar. Bei klemmbackenseitigem Vorsehen von Unterlegschei ben, Schraubenfedern o. ä. verkürzt sich der Abstand entsprechend. Bei ausreichendem Abstand zwischen den Klemmbacken 6 können fertige Keder K in diese eingesetzt und danach durch Festziehen der Schrauben 7 im linken Halter 4 eingespannt werden. Damit ein Prüfkörper die Keder K beanspruchen kann, werden diese nicht vollständig eingeführt, sondern überständig, d. h., dass die Keder K teilweise nach oben (hier: in z-Richtung) über die Klemmbacken 6 hinaus überstehen.
  • Ferner zeigt die Probenaufnahmevorrichtung 1 eine Höheneinstellvorrichtung 13 auf, die hier als ein Quader definierter Höhe eingezeichnet ist, und die dazu dient, dass die Keder K auf ihrer oberen Oberfläche aufsitzen, wodurch deren Höhe über der Grundplatte 2 eingestellt wird. die Quader sind gegen andere Höheneinstellvorrichtungen austauschbar, z. B. gegen Quader anderer Höhe, um eine variable Höheneinstellung der Keder K zu ermöglichen.
  • 2 zeigt eine Kederprüfeinrichtung 12 mit der Probenaufnahmevorrichtung 1 von 1 in einer Seitenansicht in y-Richtung. Die Keder K sind teilweise durch die Klemmbacken 6 für einen festen Sitz eingeklemmt und mit einem anderen Teil nach oben über die Klemmbacken 6 herausstehend. Die Kederprüfeinrichtung 12 weist ferner einen Prüfkörper P auf, welcher einer zur überständigen Befestigung der Keder K vorgesehenen Oberfläche der Probenaufnahmevorrichtung 1 gegenüberliegt, also hier der Oberseite der Probenaufnahmevorrichtung 1 mit den überstehenden Teilen der Keder K. Der Prüfkörper P kann die Keder K kontaktieren, indem er in -z-Richtung, wie durch den breiten Pfeil angedeutet, den Kedern K genähert wird, wobei es nur auf die relative Annäherung ankommt und nicht darum, ob der Prüfkörper P, die Probenaufnahmevorrichtung 1 oder beide bewegt werden. Zusätzlich zum Aufsetzen des Prüfkörpers P auf die Probenaufnahmevorrichtung 1, genauer: der unteren kreisförmigen Reibungsoberfläche R, werden diese in der (x,y)-Ebene relativ zueinander verschoben, so dass der Prüfkörper P auf den Kedern K, oder einem Teil davon, reibt bzw. scheuert. Das die Bewegung(en) grundsätzlich in allen Richtungen frei einstellbar ist bzw. sind, z. B. mittels einer hier nicht dargestellten programmierbaren Steuer- und Verfahrvorrichtung, können Beanspruchungsprofile flexibel eingestellt werden. Auch ist zusätzlich oder alternativ eine kraftabhängige Steuerung vorgesehen, bei der z. B. die Anpresskraft F des Prüfkörper P auf den Kedern K im wesentlichen konstant gehalten werden kann, z. B. durch aufgelegte Gewichte oder durch einen hydraulischen und/oder mechanischen Lastantrieb (nicht gezeigt). Der Prüfkörper P kann insbesondere mit einer Kraftmessdose (nicht gezeigt) ausgerüstet sein, welche die Kraftwerte in z-Richtung abtastet und an die Steuervorrichtung weiterleitet.
  • In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Kederprüfeinrichtung 12 ein Verschleißfestigkeitsprüfstand in Form eines Martindale-Scheuertischs.
  • Mittels der gezeigten Ausführungsform können fertige Keder K eingespannt und verschleißgeprüft werden. Es ist ferner eine einfache Probenpräparation möglich. Zudem kann eine reproduzierbare Verschleißfestigkeit der Keder ermittelt werden, und damit auch deren Haltbarkeit.
  • 3 zeigt eine weitere Probenaufnahme, bei der nun im Gegensatz zur der Ausführungsform von 1 durch die Keder K jeweils eine Seele S in Form eines Metalldrahts geführt wird. Die Seele S liegt auf der jeweiligen Höheneinstellvorrichtung 13 bzw. Quader auf, so dass der Keder K höhenrichtig aufge hängt gelagert ist. Die Klemmbacken 6 dienen in diesem Ausführungsbeispiel nur optional zur Einklemmung der Keder K. Die Klemmbacken 6 können vielmehr allgemein so angeordnet sein, dass sie eine übermäßige Querverschiebung der Keder K in x-Richtung verhindern. Nicht gezeigt ist eine Klemmeinrichtung, z. B. ein Klemmblock, zur Fixierung der Seelen S an der Höheneinstellvorrichtung 13. Alternativ sind die Seelen S in Einkerbungen der Höheneinstellvorrichtung 13 gehaltert.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die gezeigte Ausführungsform beschränkt. So können statt Keder auch andere umgebogene Materialien wie Stoff-, Leder, Gummi- oder Kunststoffbahnen, z. B. in Form von Einfassbändern, geprüft werden. Auch sind andere Prüfkonfigurationen möglich, wie z. B. Schneidprüfstände. Beispielsweise können auch andere mechanische Einspannmittel verwendet werden, wie Schraubzwingen, und/oder elektrisch, hydraulisch und/oder pneumatisch betätigbare Einspannmittel.
  • 1
    Probenaufnahmevorrichtung
    2
    Grundplatte
    3
    Halter
    4
    Halter
    5
    Führungsstange
    6
    Klemmbacke
    7
    Schraube
    8
    Schraubenkopf
    9
    Schraubenspitze
    10
    Schraubgewinde
    11
    Aussparung
    12
    Kederprüfeinrichtung
    13
    Höheneinstelleinheit
    K
    Keder
    P
    Prüfkörper
    R
    Reibungsoberfläche
    S
    Seele
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - DIN EN ISO 12947.2 [0002]
    • - DIN EN ISO 12947.2 [0002]

Claims (10)

  1. Probenaufnahmevorrichtung (1), dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens eine Befestigungsvorrichtung (6) zur überständigen Befestigung mindestens eines umgebogenen flexiblen Flächengebildes aufweist.
  2. Probenaufnahmevorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung mindestens zwei Klemmbacken (6) aufweist.
  3. Probenaufnahmevorrichtung (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken (6) in Form parallel angeordneter Quader ausgebildet sind.
  4. Probenaufnahmevorrichtung (1) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abstand der Klemmbacken (6) zueinander mittels eines gemeinsamen Einspannmittels (4, 7, 8, 9) einstellbar ist.
  5. Probenaufnahmevorrichtung (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Einspannmittel (4, 7, 8, 9) mindestens eine Schraube (7) enthält, welche durch die Klemmbacken (6) hindurchgeführt wird und die Klemmbacken (6) beim Anziehen zusammenzwängt.
  6. Prüfeinrichtung (12), dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens eine Probenaufnahmevorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche aufweist.
  7. Prüfeinrichtung (12) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Prüfkörper (P) aufweist, welcher einer zur überständigen Befestigung des mindestens einen Flächengebildes (K) vorgesehenen Fläche der Probenaufnahmevorrichtung (1) gegenüberliegt.
  8. Prüfeinrichtung (12) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Prüfkörper (P) eine Reibungsoberfläche (R) aufweist, die zum Reiben eines umgebogenen überständigen Teils eines in der Probenaufnahmevorrichtung (1) befestigten umgebogenen flexiblen Flächengebildes (K) eingerichtet ist.
  9. Prüfeinrichtung (12) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Verschleißfestigkeitsprüfstand ist.
  10. Prüfeinrichtung (12) nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Martindale-Scheuertisch umfasst.
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