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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Radareinrichtung, und
genauer auf eine Radareinrichtung in einem Fahrzeug.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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Als
eine konventionelle Radareinrichtung dieses Typs gibt es eine im
Fahrzeug befindliche automatische Reiseeinrichtung mit einem Radarmittel zum
Erfassen eines Zwischenfahrzeugabstands von einem vorangehenden
Fahrzeug, einem Geschwindigkeitserfassungsmittel zum Erfassen einer
Geschwindigkeit eines betreffenden Fahrzeugs und einem Arithmetikverarbeitungsmittel
zum Ausgeben eines Geschwindigkeitsbefehls zu einem Fahrzeuggeschwindigkeitsänderungsmechanismus so,
um einen angemessenen Zwischenfahrzeugabstand auf der Basis des
Zwischenfahrzeugabstands und der Geschwindigkeit des betreffenden
Fahrzeugs einzuhalten. Die im Fahrzeug befindliche automatische
Reiseeinrichtung enthält
auch ein Bestimmungsmittel zum Bestimmen, ob das betreffende Fahrzeug
in einem im wesentlichen Stoppzustand oder einem normalen Fahrzustand
ist, auf der Basis des Zwischenfahrzeugabstands und der Geschwindigkeit
des betreffenden Fahrzeugs, und ein Steuermittel zum Steuern einer
Ausgabe des Radarmittels gemäß dem Fahrzustand,
der durch das Bestimmungsmittel bestimmt wird. Mit der obigen Konfiguration
wird, wenn das betreffende Fahrzeug in dem im wesentlichen Stoppzustand
ist, eine Leistung eines Laserstrahls reduziert, sodass selbst wenn
ein Auge eines Fußgängers um
das betreffende Fahrzeug herum fehlerhaft mit dem Laserstrahl bestrahlt
wird, das Auge nicht verletzt wird, wobei es somit möglich gemacht
wird, Sicherheit des Fußgängers um
das betreffende Fahrzeug herum sicherzustellen (siehe z. B.
JP 62-259111 A ).
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Auch
sind in einem Abtastsystem eines Energieprojektionstyps, in dem
eine Energie nach außen
projiziert wird, um eine Reaktion auf der Basis der projizierten
Energie zu beobachten, ein Diagnosemittel zum Diagnostizieren eines
Vorhandenseins oder Fehlens eines Zustands, wo eine widrige Beeinflussung
wegen der Projektion der Energie auftreten kann, ein Energieprojektionssteuermittel
zum Begrenzen der Ausstrahlung der Energie, wenn das Diagnosemittel
diagnostiziert, dass der oben beschriebene Zustand vorhanden ist,
vorgesehen. Mit der obigen Konfiguration kann das System eine Statusänderung
von Umgebungen, zu denen die Energie zu projizieren ist, flexibel
bewältigen,
um so im voraus zu verhindern, dass die betreffende Umgebung durch die
Energieprojektion widrig beeinflusst wird (siehe z. B.
JP 10-2952 A ).
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Gegenwärtig ist
eine Frequenz von 76 bis 77 GHz eines Millimeter-Wellenbandes in
jeweiligen Ländern
für die
im Fahrzeug befindliche Radareinrichtung zugelassen. In den USA
reguliert z. B. die Federal Communications Commission (FCC) Übertragungsausgaben
elektromagnetischer Wellen zur Zeit von Stopp und Fahrt mit dem
Millimeter-Wellenband des Radars im Fahrzeug, und eine obere Grenze
der Übertragungsausgabe
zur Zeit eines Stopps muss kleiner als die obere Grenze der Übertragungsausgabe
zur Zeit einer Fahrt sein. Daher wird in der im Fahrzeug befindlichen
Radareinrichtung mit einer Konfiguration, die mit der FCC übereinstimmt,
in einem Fall, wo die Übertragungsausgabe
zur Zeit einer Fahrt größer als
die obere Grenze der Übertragungsausgabe
zur Zeit eines Stopps ist, von der Radareinrichtung gefordert, eine
Funktion zu haben zum Reduzieren der Übertragungsausgabe zur Zeit
eines Stopps, um kleiner als die obere Grenze der Übertragungsausgabe
zur Zeit eines Stopps zu sein, oder Stoppen der Übertragungsausgabe in einem
Fall, wo ist unnötig
ist, ein Zielobjekt zur Zeit eines Stopps zu erfassen.
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Wie
oben beschrieben, wird als die Radareinrichtung dieses Typs eine
Radareinrichtung gefordert, die die Übertragungsausgabe zur Zeit
eines Stopps sicher stoppt oder reduziert.
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DE 195 23 528 A1 beschreibt
eine Abstandsmessanordnung. Die Abstandsmessanordnung umfasst eine
Lichtsendeeinrichtung zum Senden von gepulstem Licht auf ein Messobjekt
und eine Lichtempfangseinrichtung zum Empfangen von einfallendem
Licht einschließlich
gepulstem Reflektionslicht, welches von einem Objekt reflektiert
wurde. Eine Abstandsmesseinrichtung bestimmt eine Zeitspanne zwischen
dem Aussenden von gepulstem Licht und dem Empfang des einfallenden
Lichts zum Berechnen des Abstands zum Objekt und eine Störerkennungseinrichtung
bestimmt ein Störlicht
im einfallenden Licht. Störlicht
kann bestimmt werden, indem die Erzeugung von gepulstem Licht unterbrochen
wird und ein Lichtempfangssignal während der Zeit der Unterbrechung
gemessen wird, in der kein reflektiertes Licht vorliegt.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung wurde angesichts der obigen Umstände unternommen,
und deshalb besteht ein Ziel der vorliegenden Erfindung darin, eine
Radareinrichtung zum Stoppen oder Reduzieren einer Übertragungsausgabe
unter einer vorbestimmten Bedingung vorzusehen, die fähig ist
zum Bestimmen, ob die Übertragungsausgabe
gestoppt oder reduziert wird, und sicheren Stoppen oder Reduzieren
der Übertragungsausgabe,
wenn bestimmt ist, dass die Übertragungsausgabe
nicht gestoppt oder reduziert ist.
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Diese
Aufgabe wird durch die Radareinrichtung für ein Fahrzeug nach Patentanspruch
1 gelöst. Vorteilhafte
Ausführungsformen
finden sich in den abhängigen
Ansprüchen.
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Es
wird eine Radareinrichtung vorgesehen, die enthält: Übertragungsmittel zum Übertragen
einer elektromagnetischen Welle; Empfangsmittel zum Empfangen der
elektromagnetischen Welle, die durch ein Zielobjekt der elektromagnetischen Übertragungswelle
reflektiert wird; Zielobjekt-Messungsmittel zum Messen mindestens
eines Abstands zwischen der Radareinrichtung und dem Zielobjekt
auf der Basis der elektromagnetischen Übertragungswelle und der elektromagnetischen
Empfangswelle; Übertragungsausgabe-Steuermittel
zum Durchführen
eines von einem Stopp und einer Reduzierung einer Übertragungsausgabe
des Übertragungsmittels unter
einer vorbestimmten Bedingung; und Übertragungsausgabe-Steuerfunktions-Anomaliebestimmungsmittel
zum Bestimmen, dass das Übertragungsausgabe-Steuermittel
anomal ist, auf Empfang der elektromagnetischen Empfangswelle hin
mit einer Intensität,
die einen vorbestimmten Schwellwert sogar zu der Zeit eines von
einem Stopp und einer Reduzierung der Übertragungsausgabe überschreitet.
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Die
Radareinrichtung kann zum Stoppen oder Reduzieren der Übertragungsausgabe
unter der vorbestimmten Bedingung ferner ein Mittel zum Bestimmen
enthalten, ob der Stopp oder die Reduzierung der Übertragungsausgabe
durchgeführt
wird oder nicht, um einen Übertragungsausgabezustand zu
bestätigen
und die Übertragungsausgabe
sicher zu stoppen.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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In
den begleitenden Zeichnungen sind:
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1 ein
Diagramm, das eine Konfiguration eines ACC-Systems zeigt, das eine
Radareinrichtung gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung enthält;
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2 ein
Blockdiagramm, das Funktionen einer Radarsteuereinrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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3 ein
Flussdiagramm, das eine Operation einer Radarsteuereinrichtung gemäß der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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4 ein
Diagramm, das ein Beispiel eines Histogramms zur Zeit einer Fahrt
zeigt, das in der Radarsteuereinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung
erzeugt wird;
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5 ein
Diagramm, das ein Beispiel einer Konfiguration einer internen Leistungsversorgungsschaltung
in der Radareinrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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6 ein
Diagramm, das eine Konfiguration eines ACC-Systems zeigt, das eine
Radareinrichtung gemäß zweiten
und dritten Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung enthält;
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7 ein
Flussdiagramm, das eine Operation einer Radarsteuereinrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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8 ein
Diagramm, das ein Beispiel eines Histogramms zur Zeit eines Stopps
zeigt, das in der Radarsteuereinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung
erzeugt wird;
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9 ein
Diagramm zum Erläutern
einer Intensität
einer elektromagnetischen Empfangswelle in der Radareinrichtung;
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10 ein
Diagramm zum Erläutern
einer Intensität
einer elektromagnetischen Empfangswelle in der Radareinrichtung
gemäß der dritten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung; und
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11 ein
Flussdiagramm, das eine Operation einer Radarsteuereinrichtung gemäß der dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Nun
wird eine detailliertere Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung gegeben.
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Erste Ausführungsform
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1 ist
ein Diagramm, das eine Konfiguration eines adaptiven Reisesteuer-(ACC)Systems zeigt,
das eine Radareinrichtung gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung enthält. Eine
Radareinrichtung 1 enthält
eine Radarsteuereinrichtung 2, die eine CPU, die die Radareinrichtung steuert,
und einen Speicher enthält,
einen Spannungssteueroszillator 3, der elektromagnetische Wellen
von z. B. 76 bis 77 GHz in Übertragungsfrequenzen
generiert, einen Verteiler 4 zum Verteilen der Leistung
der elektromagnetischen Welle des Spannungssteueroszillators 3 zu
einem Leistungsverstärker 5 und
einem Empfänger-Mischer 11,
den Übertragungsverstärker 5,
der die Leistung der elektromagnetischen Welle verstärkt, die
von dem Verteiler 4 zugeführt wird, einen Übertragungsausgabe-Steuerschalter 6,
der eine Ein-/Aus-Operation des Übertragungsverstärkers 5 steuert,
und eine Übertragungsantenne 7,
die die elektromagnetische Welle, die durch den Übertragungsverstärker 5 verstärkt wurde,
zu einem Raum überträgt.
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Die
Radareinrichtung 1 enthält
ferner eine Empfangsantenne 9, die eine reflektierte elektromagnetische
(Empfangs-)Welle der elektromagnetischen Übertragungswelle empfängt, die
durch ein Zielobjekt 8 reflektiert und zurückgegeben
wird, das durch die Radareinrichtung 1 erfasst wird, einen
Empfangsverstarker 10, der die elektromagnetische Empfangswelle
verstärkt,
den Empfänger-Mischer 11,
der eine elektromagnetische Übertragungswelle
(Leistungssignal der elektromagnetischen Übertragungswelle) von dem Verteiler 4 mit
der reflektierten elektromagnetischen Welle (Leistungssignal der
elektromagnetischen Empfangswelle) von dem Zielobjekt 8 mischt, um
ein Schwebungssignal gemäß einem
Abstand R und einer relativen Geschwindigkeit des Zielobjektes 8 auszugeben,
ein Tiefpassfilter (TPF) 12, einen Verstärker automatischer
Verstärkungssteuerung
(AGC) 13, der zum Abstimmen der Verstärkung gemäß der Leistung der elektromagnetischen
Empfangswelle fähig
ist, einen A/D-Wandler 14, der das Schwebungssignal und
dergleichen in ein digitales Signal wandelt, eine interne Leistungsversorgungsschaltung 16,
die eine Spannung steuert, die von einer externen Leistungsversorgung 15 außerhalb
der Radareinrichtung 1 zugeführt wird, um eine konstante
Spannung zu Teilen innerhalb der Radareinrichtung 1 zuzuführen (Leistungsversorgung
zu den jeweiligen Abschnitten außer dem Übertragungsverstärker 5 ist
in der Figur weggelassen), und einen internen Leistungsversorgungsschalter 20,
der die Leistung von der externen Leistungsversorgung 15 blockiert,
die der internen Leistungsversorgungsschaltung 16 zuzuführen ist.
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Auch
ist eine adaptive Fahrtsteuer-(ACC)Steuervorrichtung 17 verbunden
mit einer Einrichtungsgruppe, die zu steuern ist 31, einschließlich eines
Gaspedals oder einer Bremse eines Fahrzeugs (nicht gezeigt), an
dem die Radareinrichtung 1 montiert ist, und einer Erfassungseinrichtungsgruppe 32,
einschließlich
eines Geschwindigkeitssensors zum Erfassen des Fahrzustands des
Fahrzeugs oder dergleichen. Die ACC-Steuervorrichtung 17 überträgt eine
Geschwindigkeit des betreffenden Fahrzeugs und andere Steuerinformation
zu der Radareinrichtung 1, empfängt erfasste Information, wie
etwa einen Abstand zu dem Zielobjekt und die relative Geschwindigkeit
von der Radareinrichtung 1, betreibt das Gaspedal und die
Bremse auf der Basis der empfangenen Information und stimmt die
Geschwindigkeit des betreffenden Fahrzeugs ab.
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2 zeigt
ein Blockdiagramm von Funktionen der Radarsteuereinrichtung 2,
die in 1 gezeigt wird. Die Radarsteuereinrichtung 2 enthält eine Zielobjekt-Messungssektion 201,
die den Abstand zu dem Zielobjekt 8 von der Radareinrichtung 1 und
die relative Geschwindigkeit des Zielobjektes 8 mit Bezug
auf die Radareinrichtung 1 auf der Basis der elektromagnetischen Übertragungswelle
und der elektromagnetischen Empfangswelle, d. h. dem Schwebungssignal,
misst, eine Übertragungsausgabe-Steuersektion 202,
die steuert, die Ausgabe der elektromagnetischen Übertragungswelle
unter einer spezifischen Bedingung zu stoppen oder zu reduzieren,
eine Übertragungsausgabe-Steuerfunktions-Anomaliebestimmungssektion 203,
die die Anomalie der Übertragungsausgabesteuerung
gemäß einem
Wert basierend auf der elektromagnetischen Empfangswelle zur Zeit
eines Stopps oder einer Reduzierung der Übertragungsausgabe bestimmt,
eine Anomaliebestimmungszeit-Verarbeitungssektion 204,
die die Verarbeitung durchführt,
wenn die Anomalie bestimmt ist, und einen Speicher M, der die Daten
sichert.
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Der
Spannungssteueroszillator 3, der Verteiler 4,
der Übertragungsverstärker 5 und
die Übertragungsantenne 7 bilden
ein Übertragungsmittel.
Die Empfangsantenne 9, der Empfangsverstarker 10,
der Empfänger-Mischer 11,
das TPF 12, der AGC-Verstärker 13 und
der A/D-Wandler 14 bilden ein Empfangsmittel. Die Zielobjekt-Messungssektion 201 bildet
ein Zielobjekt-Messungsmittel. Der Übertragungsausgabe-Steuerschalter 6 und
die Übertragungsausgabe-Steuersektion 202 bilden
ein Übertragungsausgabe-Steuermittel.
Die Übertragungsausgabe-Steuerfunktions-Anomaliebestimmungssektion 203 bildet
ein Übertragungsausgabe-Steuerfunktions-Anomaliebestimmungsmittel.
Auch bilden der interne Leistungsversorgungsschalter 20,
die Anomaliebestimmungszeit-Verarbeitungssektion 204 und
die ACC-Steuervorrichtung 17 ein Anomaliebestimmungszeit-Verarbeitungsmittel.
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3 zeigt
ein Flussdiagramm der Operation der Radarsteuereinrichtung 2,
und die Operation wird nachstehend beschrieben. Schritte S3, S9
und S10 entsprechen der Operation der Zielobjekt-Messungssektion 201,
Schritte S1, S2 und S8 ent sprechen der Operation der Übertragungsausgabe-Steuersektion 202,
Schritte S4 bis S6 entsprechen der Operation der Übertragungsausgabe-Steuerfunktions-Anomaliebestimmungssektion 203 und
Schritt S7 entspricht der Operation der Anomaliebestimmungszeit-Verarbeitungssektion 204.
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Die
Radarsteuereinrichtung 2 bestimmt, ob das betreffende Fahrzeug
in einem Stoppzustand ist oder nicht (Schritt S1). Die ACC-Steuervorrichtung 17 überträgt Geschwindigkeitsinformation
des betreffenden Fahrzeugs, die von einem Geschwindigkeitssensor
oder dergleichen der Erfassungseinrichtungsgruppe 32 erhalten
wird, zu der Radarsteuereinrichtung 2, und die Radarsteuereinrichtung 2 bestimmt, ob
das betreffende Fahrzeug in einem Stoppzustand ist oder nicht, durch
Verwenden der Geschwindigkeitsinformation des betreffenden Fahrzeugs.
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Alternativ
ist es möglich,
dass die Erfassungseinrichtungsgruppe 32 einen Sensor enthält, der
die jeweiligen Radgeschwindigkeiten erfasst, und die ACC-Steuervorrichtung 17 die
jeweiligen Radgeschwindigkeiten überträgt, sodass
die Radarsteuereinrichtung 2 die jeweiligen Radgeschwindigkeiten verwenden
kann. Gleichermaßen
kann die ACC-Steuervorrichtung 17 ein Signal verwenden, das
den Stoppzustand des betreffenden Fahrzeugs anzeigt, das aus jenen
Signalen erhalten wird.
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Wenn
das Fahrzeug nicht in dem Stoppzustand ist, d. h. wenn das Fahrzeug
fährt,
ist der Übertragungsausgabe-Steuerschalter 6 eingeschaltet,
um die elektromagnetische Welle von der Übertragungsantenne 7 zu übertragen
(Schritt S8). Die reflektierte elektromagnetische (Empfangs-)Welle,
die durch Reflektieren und Rückgeben
der elektromagnetischen Übertragungswelle
durch das Zielobjekt 8 erhalten wird, wird durch die Empfangsantenne 9 empfangen. Dann
werden das Leistungssignal der elektromagnetischen Übertragungswelle
von dem Verteiler 4 und das Leistungssignal der elektromagnetischen
Emp fangswelle von der Empfangsantenne 9 in dem Mischer 11 zusammen
gemischt, um ein Schwebungssignal zu erhalten. Das Schwebungssignal wird
zu der Radarsteuereinrichtung 2 durch das TPF 12,
den AGC-Verstärker 13 und
den A/D-Wandler 14 eingegeben. Die Radarsteuervorrichtung 2 analysiert die
Frequenz des erhaltenen Schwebungssignals, und kalkuliert den Abstand
zu dem Zielobjekt 8 von der Radareinrichtung 1 und
die relative Geschwindigkeit gemäß der Schwebungsfrequenz
(Schritt S9). Die Radarsteuereinrichtung 2 überträgt dann
Information, wie etwa den Abstand oder die relative Geschwindigkeit
mit Bezug auf das Zielobjekt 8 zu der ACC-Steuervorrichtung 17 (Schritt
S10).
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Wenn
andererseits in Schritt S1 bestimmt wird, dass das betreffende Fahrzeug
in einem Stoppzustand ist, wird der Übertragungsausgabe-Steuerschalter 6 ausgeschaltet,
um die Übertragungsausgabe
einer elektromagnetischen Welle zu stoppen (Schritt S2). Die Radarsteuereinrichtung 2 analysiert dann
gleichermaßen
die Frequenz des Schwebungssignals, das von dem Mischer 11 ausgegeben
und durch das TPF 12, den AGC-Verstärker 13 und den A/D-Wandler 14 erhalten
wird, und kalkuliert den Abstand und die relative Geschwindigkeit
mit Bezug auf das Zielobjekt 8 (Schritt S3). In dem Fall,
wo das betreffende Fahrzeug in einem Stoppzustand ist, kann die
Radarsteuereinrichtung 2 nur den Abstand kalkulieren. Es
kann einen Fall geben, wo es überhaupt kein
Zielobjekt 8 gibt. In den meisten Fällen gibt es jedoch eine Vielzahl
von Zielobjekten, wie etwa andere Fahrzeuge oder Konstruktionen
auf einer Straße.
Es wurden bereits verschiedene Verfahren (System einer Frequenz-modulierten
kontinuierlichen Welle (FMCW, Dauerstrichradar) oder dergleichen)
als ein Verfahren zum Kalkulieren des Abstands und der relativen
Geschwindigkeit mit Bezug auf das Zielobjekt 8 vorgeschlagen,
und deshalb wird eine Beschreibung davon weggelassen.
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Die
Radarsteuereinrichtung 2 speichert Daten, wie etwa den
Abstand zu dem Zielobjekt 8, die erhalten wurden, nachdem
bestimmt ist, dass das betreffende Fahrzeug in einem Stoppzustand
ist, in dem Speicher M, und erzeugt das Histogramm (das eine Beziehung
zwischen dem Abstand und der Frequenz angibt) der erhaltenen Abstände der
Vielzahl von Zielobjekten 8 (Schritt S4). Ein Beispiel
des Histogramms zur Zeit einer Fahrt wird in 4 gezeigt. Der
maximale Erfassungsabstand der Radareinrichtung 1 wird
auf der Basis des in Schritt S4 erhaltenen Histogramms geschätzt (Schritt
S5). Der maximale Erfassungsabstand ist ein Abstand, der in einer
Zahl (Frequenz) unter den Abständen
am größten ist,
die in dem Histogramm gezeigt werden oder in dem Speicher gespeichert
sind.
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Wenn
die Radareinrichtung 1 normal betrieben wird, kann, da
die Übertragungsausgabe
zur Zeit eines Stopps gestoppt ist, das Zielobjekt nicht erfasst werden,
d. h. es kann nichts erfasst werden (maximaler Erfassungsabstand
= 0 m). In dem Fall jedoch, wo die elektromagnetische Welle wegen
irgendeiner Anomalie übertragen
wird, obwohl die Übertragungsausgabe-Stoppoperation durchgeführt wird, überschreitet,
da das Zielobjekt wie in der Zeit einer Fahrt erfasst werden kann,
der maximale Erfassungsabstand 0 m. Sogar in dem Fall, wo das Rauschen
in dem Inneren der Radareinrichtung 1 erfasst wird und die Übertragungsausgabe
gestoppt ist, gibt es auch die Möglichkeit
einer fehlerhaften Erfassung des Zielobjektes 8 mit einem
künstlichen
Abstand und einer relativen Geschwindigkeit wegen dem Rauschen.
In diesem Fall kann eine Sektion, die die größte in einem Abstand unter
Sektionen ist, worin Daten existieren, die eine vorbestimmte Frequenz überschreiten,
als der maximale Erfassungsabstand gesetzt werden.
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Dann
bestimmt die Radarsteuereinrichtung 2, ob der maximale
Erfassungsabstand 0 m ist, oder ob der maximale Erfassungsab stand
einen vorbestimmten Schwellwert (ein Wert des Abstands, durch den
der Stopp der Übertragungsausgabe
bestimmt werden kann) überschreitet
oder nicht (Schritt S6). In dem Fall, wo der maximale Erfassungsabstand
den vorbestimmten Schwellwert überschreitet,
schaltet die Radarsteuereinrichtung 2 den internen Leistungsversorgungsschalter 20 aus,
stoppt die Operation der Radareinrichtung 1 vollkommen
und stoppt die Übertragung
der elektromagnetischen Welle sicher (Schritt S7).
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In
der obigen Beschreibung schaltet die Radarsteuereinrichtung 2 den
internen Leistungsversorgungsschalter 20 aus, um die gesamte
Operation der Radareinrichtung 1 zu stoppen. Es kann jedoch
ein Schalter in einer Position vorgesehen sein, wo die Übertragungsausgabe
gestoppt werden kann, wie etwa ein interner Leistungsversorgungsschalter 20a, der
durch eine gestrichelte Linie in 1 angezeigt wird,
der nur zum Abschalten der Leistungsversorgung des Spannungssteueroszillators 3 vorgesehen ist.
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Wie
in 5 gezeigt, ist es möglich, dass eine interne Leistungsversorgungsschaltung 16a der Radarsteuereinrichtung 2 und
eine interne Leistungsversorgungsschaltung 16b für eine Übertragung
einer elektromagnetischen Welle (des Übertragungsmittels) von dem
Spannungssteueroszillator 3 zu der Übertragungsantenne 7 getrennt
vorgesehen sind, und nur die Leistungsversorgung der internen Leistungsversorgungsschaltung 16b für eine Übertragung
einer elektromagnetischen Welle durch einen internen Leistungsversorgungsschalter 20b gestoppt wird.
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Auch
kann die ACC-Steuervorrichtung 17 veranlasst werden, die
Ein-/Aus-Operation der Leistungsversorgung zu der Radareinrichtung 1 von
der externen Leistungsversorgung, wie durch eine gestrichelte Linie
in 1 angezeigt, zu steuern, und es kann ein Anomaliesignal
zu der ACC-Steuervorrichtung 17 von der Radarsteuereinrichtung 2 in
dem Fall ausgegeben werden, wo bestimmt wird, dass die Übertragungsausgabe
nicht gestoppt ist. In dem Fall, wo die ACC-Steuervorrichtung 17 das
Anomaliesignal von der Radareinrichtung 1 empfängt, kann
die ACC-Steuervorrichtung 17 die Leistungsversorgung zu
der Radareinrichtung 1 abschalten.
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In
dem Fall außerdem,
wo die Radareinrichtung 1 nicht mit den internen Leistungsversorgungsschaltungen 16, 16a und 16b,
den internen Leistungsversorgungsschaltern 20, 20a und 20b versehen
ist, und die Leistungsversorgung von der ACC-Steuervorrichtung 17 empfängt, die
eine externe Einrichtung ist, kann, wenn die ACC-Steuervorrichtung 17 das
Anomaliesignal von der Radarsteuereinrichtung 2 empfängt, die
ACC-Steuervorrichtung 17 die Leistungsversorgung zu der
Radareinrichtung 1 stoppen.
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Ferner
stoppt in der obigen Beschreibung in Schritt S7 die Radarsteuereinrichtung 2 die
Leistungsversorgung der Radareinrichtung 1 in dem Fall, wo
die Radarsteuereinrichtung 2 bestimmt, dass die Übertragungsausgabe-Steuerfunktion
anomal ist. Alternativ kann die Radarsteuereinrichtung 2 ein
Signal oder einen Klang zum Benachrichtigen der Außenseite über die
Anomalie an Stelle eines Stopps der Leistungsversorgung zu der Radareinrichtung 1 generieren.
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Auch
wird in der obigen Beschreibung in Schritten S4 und S5 in 3 der
maximale Erfassungsabstand durch Verwenden des Histogramms geschätzt um zu
bestimmen, ob die elektromagnetische Welle übertragen wird oder nicht,
abhängig
davon, ob der maximale Erfassungsabstand den Schwellwert überschreitet
oder nicht. Die Anomalie kann jedoch einfacher bestimmt werden,
wenn der Abstand zwischen der Radareinrichtung und dem Zielobjekt
den vorbestimmten Schwellwert überschreitet.
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Auch
bezieht ein anderes Anomaliebestimmungsmittel Hochzählen der
Zahl von erfassten Zielobjekten 8 ein, um die Anomalie
basierend darauf zu bestimmen, ob die Zählung den Schwellwert überschreitet
oder nicht. Im Grunde ist es nur notwendig, dass das Anomaliebestimmungsmittel
die elektromagnetische Welle überträgt um zu
bestimmen, ob das Zielobjekt 8 erfasst werden kann oder
nicht.
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Auch
wird betrachtet, dass sich das Rauschen innerhalb der Radareinrichtung 1 zeitlich
kaum ändert.
Indem Fall, wo es ein bewegliches Zielobjekt 8 gibt, variiert
im Gegensatz dazu der Abstand zeitlich verschieden von dem Rauschen.
Diese Erscheinung kann verwendet werden, um das Rauschen von dem
Zielobjekt 8 zu unterscheiden, das tatsächlich erfasst wird. D. h.
in dem Übertragungsausgabe-Stoppzustand
kann in dem Fall einer Durchführung
der Anomaliebestimmung der Übertragungsausgabe-Steuerfunktion
die Anomalie unter der Bedingung bestimmt werden, wo der Abstand
zwischen der Radareinrichtung und dem Zielobjekt zeitlich variiert.
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In
dem Fall einer Durchführung
der Bestimmung auf der Basis des Vergleichs mit dem Schwellwert
kann die Anomalie außerdem
bestimmt werden, wenn sich ein Zustand, wo der erfasste Wert den
vorbestimmten Schwellwert überschreitet,
für eine
vorbestimmte Zeitperiode fortsetzt, wobei es dadurch möglich gemacht
wird, die Zuverlässigkeit
der Bestimmung zu steigern.
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Als
die Bedingungen zum Stoppen oder Reduzieren der Übertragungsausgabe (siehe die
später beschriebenen
zweiten und dritten Ausführungsformen)
wurde ferner ein Fall beschrieben, wo das betreffende Fahrzeug in
einem Stoppzustand ist. Bezüglich
anderer Bedingungen kann jedoch z. B. das betreffende Fahrzeug in
einem Zustand sein, wo die Geschwindigkeit davon nahe dem Stopp
ist, was gleich oder kleiner einer vorbestimmten Geschwindigkeit
ist. Dieser Zustand wird von der Ge schwindigkeitsinformation des
betreffenden Fahrzeugs von der ACC-Steuervorrichtung 17 erhalten.
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In
Schritt S3 von 3 werden der Abstand und die
relative Geschwindigkeit des Zielobjektes durch die Zielobjekt-Messungssektion 201 kalkuliert, die
das Zielobjekt zur Zeit der normalen Fahrt misst. Zur Zeit eines
Stopps kann jedoch die Kalkulation durch die Übertragungsausgabe-Steuerfunktions-Anomaliebestimmungssektion 203 durchgeführt werden.
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Wie
aus dem obigen offensichtlich ist, ist es gemäß der Radareinrichtung dieser
Ausführungsform
möglich
zu bestätigen,
ob die Übertragungsausgabe
tatsächlich
gestoppt ist oder nicht, wenn die Übertragungsausgabe-Stoppoperation
zur Zeit eines Stopps des Fahrzeugs durchgeführt wird, und in dem Fall,
wo die Übertragungsausgabe
wegen irgendeiner Anomalie nicht gestoppt ist, ist es möglich, die Übertragungsausgabe
sicher zu stoppen.
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Zweite Ausführungsform
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6 ist
ein Diagramm, das eine Konfiguration eines ACC-Systems zeigt, das eine Radareinrichtung
gemäß anderen
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung enthält.
In 6 sind die gleichen oder entsprechende Teile wie
jene in der obigen Ausführungsform
durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet, und eine Beschreibung
davon wird weggelassen. Eine Radarsteuereinrichtung 2a ist
eine Steuersektion der Radareinrichtung 1, die eine CPU und
einen Speicher enthält
gemäß dieser
Ausführungsform.
Ein Verstärker
variabler Verstärkung
der Übertragung 105 verstärkt die
elektrische Leistung der elektromagnetischen Welle, die von dem
Verteiler 4 zugeführt
wird, und hat eine Verstärkung,
die durch die Radarsteuereinrichtung 2a gesteuert wird.
Der Verstärker
variabler Verstär kung
der Übertragung 105 und
die Übertragungsausgabe-Steuersektion 202 bilden
ein Übertragungsausgabe-Steuermittel.
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7 zeigt
ein Flussdiagramm der Operation der Radarsteuereinrichtung 2a,
und die Operation wird nachstehend beschrieben. Das Funktionsblockdiagramm
der Radarsteuereinrichtung 2a ist im Grunde dem in 2 gezeigten
identisch. Schritte S3, S9 und S10 entsprechen der Operation der
Zielobjekt-Messungssektion 201, Schritte S1, S2 und S8 entsprechen
der Operation der Übertragungsausgabe-Steuersektion 202,
Schritte S4 bis S6 entsprechen der Operation der Übertragungsausgabe-Steuerfunktions-Anomaliebestimmungssektion 203 und Schritt
S7 entspricht der Operation der Anomaliebestimmungszeit-Verarbeitungssektion 204.
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Die
Radarsteuereinrichtung 2a bestimmt, ob das betreffende
Fahrzeug in einem Stoppzustand ist oder nicht (Schritt S1). Die
Radarsteuereinrichtung 2a bestimmt, ob das betreffende
Fahrzeug in einem Stoppzustand ist oder nicht durch Verwenden der Geschwindigkeitsinformation
des betreffenden Fahrzeugs von der ACC-Steuervorrichtung 17 wie
in der obigen Ausführungsform.
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Wenn
das betreffende Fahrzeug nicht in dem Stoppzustand ist, das heißt wenn
das betreffende Fahrzeug fährt,
steuert die Radarsteuereinrichtung 2a die Verstärkung des
Verstärkers
variabler Verstärkung
der Übertragung 105,
um zu der Verstärkung zur
Zeit einer Fahrt erhöht
zu werden, und setzt die Übertragungsausgabe
einer elektromagnetischen Welle auf die Übertragungsausgabe zur Zeit
einer Fahrt. Dann überträgt die Radarsteuereinrichtung 2a die
elektromagnetische Welle von der Übertragungsantenne 7 (Schritt
S8). Die reflektierte elektromagnetische (Empfangs-)Welle der elektromagnetischen Übertragungswelle,
die durch das Zielobjekt 8 reflektiert und zurückgegeben
wird, wird durch die Empfangsantenne 9 empfan gen. Dann
werden das Leistungssignal der elektromagnetischen Übertragungswelle
von dem Verteiler 4 und das Leistungssignal der elektromagnetischen
Empfangswelle von der Empfangsantenne 9 in dem Mischer 11 gemeinsam gemischt,
um ein Schwebungssignal zu erhalten. Das Schwebungssignal wird zu
der Radarsteuereinrichtung 2a durch das TPF 12,
den AGC-Verstärker 13 und
den A/D-Wandler 14 eingegeben. Die Radarsteuereinrichtung 2a analysiert
die Frequenz des erhaltenen Schwebungssignals, und kalkuliert den
Abstand zu dem Zielobjekt 8 von der Radareinrichtung 1 und
die relative Geschwindigkeit gemäß der Schwebungsfrequenz
(Schritt S9). Die Radarsteuereinrichtung 2a überträgt dann
Information, wie etwa den Abstand und die relative Geschwindigkeit
mit Bezug auf das Zielobjekt 8 zu der ACC-Steuervorrichtung 17 (Schritt
S10).
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Wenn
andererseits in Schritt S1 bestimmt wird, dass das betreffende Fahrzeug
in einem Stoppzustand ist, steuert die Radarsteuereinrichtung 2a die
Verstärkung
des Verstärkers
variabler Verstärkung
der Übertragung 105,
um zu der Verstärkung zur
Zeit eines Stopps verringert zu werden, und setzt die Übertragungsausgabe
einer elektromagnetischen Welle herab auf die Übertragungsausgabe zur Zeit
eines Stopps (Schritt S2). Dann analysiert die Radarsteuereinrichtung 2a gleichermaßen die
Frequenz des Schwebungssignals, das von dem Mischer 11 ausgegeben
und durch das TPF 12, den AGC-Verstärker 13 und den A/D-Wandler 14 erhalten wird,
und kalkuliert den Abstand und die relative Geschwindigkeit mit
Bezug auf das Zielobjekt 8 (Schritt S3). In dem Fall, wo
das betreffende Fahrzeug in dem Stoppzustand ist, kann die Radarsteuereinrichtung 2a nur
den Abstand kalkulieren.
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Die
Radarsteuereinrichtung 2a speichert Daten, wie etwa den
Abstand zu dem Zielobjekt 8, die erhalten wurden, nachdem
bestimmt ist, dass das betreffende Fahrzeug in dem Stoppzustand
ist, in dem Speicher M, und erzeugt ein Histogramm (das eine Beziehung
zwischen dem Abstand und der Frequenz anzeigt) der erhaltenen Abstände der
Vielzahl von Zielobjekten 8 (Schritt S4). Das Histogramm
zur Zeit einer Fahrt, wo die Übertragungsausgabe
nicht reduziert ist, wird in 4 gezeigt,
und das Histogramm zur Zeit eines Stopps, wo die Übertragungsausgabe reduziert
ist, wird in 8 gezeigt. Der maximale Erfassungsabstand
der Radareinrichtung 1 wird auf der Basis des in Schritt
S4 erhaltenen Histogramms geschätzt
(Schritt S5).
-
Wenn
die Radareinrichtung 1 normal betrieben wird, und die Verstärkung des
Verstärkers
variabler Verstärkung
der Übertragung 105 zu
der Verstärkung
zur Zeit eines Stopps gesteuert wird, wird, da die Übertragungsausgabe
klein ist, der maximale Erfassungsabstand gleich oder kleiner dem
Schwellwert zur Zeit eines Stopps, der gemäß dem Übertragungsausgabedekrement
vorbestimmt ist. In dem Fall jedoch, wo die Verstärkung des
Verstärkers
variabler Verstärkung
der Übertragung 105 auf
die Verstärkung
zur Zeit einer Fahrt eingestellt ist ungeachtet der Tatsache, dass
das betreffende Fahrzeug in einem Stoppzustand ist, wegen irgendeiner
Anomalie, und die Übertragungsausgabe
groß wird,
da das gleiche maximale Erfassungsleistungsverhalten wie das zur
Zeit einer Fahrt erhalten werden kann, überschreitet der maximale Erfassungsabstand
den Schwellwert zur Zeit eines Stopps.
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Dann
bestimmt die Radarsteuereinrichtung 2a, ob der maximale
Erfassungsabstand den Schwellwert überschreitet oder nicht (Schritt
S6). In dem Fall, wo der maximale Erfassungsabstand den vorbestimmten
Schwellwert überschreitet,
schaltet die Radarsteuereinrichtung 2a den internen Leistungsversorgungsschalter 20 aus,
stoppt die Operation der Radareinrichtung 1 vollkommen
und stoppt die Übertragung
der elektromagnetischen Welle sicher (Schritt S7).
-
In
Schritt S3 von 7 kalkuliert die Zielobjekt-Messungssektion 201,
die die Messung des Zielobjektes zur Zeit einer normalen Fahrt durchführt, den
Abstand und die relative Geschwindigkeit des Zielobjektes, aber
die Kalkulation kann durch die Übertragungsausgabe-Steuerfunktions-Anomaliebestimmungssektion 203 zur
Zeit eines Stopps durchgeführt
werden.
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Wie
aus dem obigen offensichtlich ist, ist es gemäß der Radareinrichtung dieser
Ausführungsform,
wenn es notwendig ist, die Übertragungsausgabe
zur Zeit eines Stopps des Fahrzeugs zu reduzieren, möglich zu
bestätigen,
ob die Übertragungsausgabe
richtig reduziert ist oder nicht. In dem Fall, wo die Übertragungsausgabe
wegen irgendeiner Anomalie nicht reduziert ist, ist es möglich, die Übertragungsausgabe
sicher zu stoppen.
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Dritte Ausführungsform
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Eine
Konfiguration eines ACC-Systems, das eine Radareinrichtung gemäß einer
dritten Ausführungsform
enthält,
ist im Grunde identisch zu der in 6 gezeigten.
In dieser Ausführungsform
bestimmt die Radarsteuereinrichtung 2a die Anomalie der Übertragungsausgabe-Steuerfunktion
auf der Basis des Abstands des Zielobjektes und der Intensität der empfangenen
elektromagnetischen Welle.
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Wie
in 9 gezeigt, wird, da die elektrische Leistung (Intensität) der elektromagnetischen
Empfangswelle der vierten Potenz des Abstands umgekehrt proportional
ist, die elektrische Leistung der elektromagnetischen Empfangswelle
klein, während der
Abstand zu dem Zielobjekt groß wird.
Da der Betrag von Reflexion der elektromagnetischen Welle abhängig von
dem Typ des Zielobjektes variiert, führt die elektrische Leistung
der elektromagnetischen Empfangswelle zu verschiedenen Werten. Es
kann jedoch die gleiche Verteilung wie die in
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9 gezeigte
durch Mittelung einer großen Zahl
von Messwerten erhalten werden. In dem Fall, wo die Übertragungsausgabe
reduziert ist, wird die elektrische Leistung der elektromagnetischen
Empfangswelle in allen der Abstände
reduziert, wie durch einen Pfeil A von 10 angezeigt
(von einem Zustand ”a” zu einem
Zustand ”c”). Die
Intensität
der elektromagnetischen Empfangswelle wird gleichzeitig zu dem Abstand
des Zielobjektes gemessen, der Schwellwert der Intensität der elektromagnetischen Empfangswelle
(angezeigt durch Bezugszeichen ”b” in 10)
wird in jeder der Abstandssektionen des Zielobjektes gesetzt, und
wenn die Intensität
der elektromagnetischen Empfangswelle den Schwellwert in einer beliebigen
Abstandssektion überschreitet,
ist es möglich
zu bestimmen, dass irgendeine Anomalie aufgetreten ist, und die Übertragungsausgabe
nicht reduziert wird.
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11 zeigt
ein Flussdiagramm der Operation der Radarsteuereinrichtung 2a dieser
Ausführungsform,
und die Operation wird nachstehend beschrieben. Das Funktionsblockdiagramm
der Radarsteuereinrichtung 2a ist im Grunde dem in 2 gezeigten
identisch. Schritte S3, S9 und S10 entsprechen der Operation der
Zielobjekt-Messungssektion 201, Schritte S1, S2 und S8
entsprechen der Operation der Übertragungsausgabe-Steuersektion 202, Schritte
S4 bis S6 entsprechen der Operation der Übertragungsausgabe-Steuerfunktions-Anomaliebestimmungssektion 203 und
Schritt S7 entspricht der Operation der Anomaliebestimmungszeit-Verarbeitungssektion 204.
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Die
Radarsteuereinrichtung 2a bestimmt, ob das betreffende
Fahrzeug in einem Stoppzustand ist oder nicht (Schritt S1). Die
Radarsteuereinrichtung 2a bestimmt, ob das betreffende
Fahrzeug in einem Stoppzustand ist oder nicht durch Verwenden der Geschwindigkeitsinformation
des betreffenden Fahrzeugs von der ACC-Steuervorrichtung 17,
wie in der obigen Ausführungsform.
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Wenn
das betreffende Fahrzeug nicht in dem Stoppzustand ist, d. h. wenn
das betreffende Fahrzeug fährt,
steuert die Radarsteuereinrichtung 2a die Verstärkung des
Verstärkers
variabler Verstärkung der Übertragung 105,
um zu der Verstärkung
zur Zeit einer Fahrt erhöht
zu werden, und setzt die Übertragungsausgabe
einer elektromagnetischen Welle auf die Übertragungsausgabe zur Zeit
einer Fahrt. Dann überträgt die Radarsteuereinrichtung 2a die
elektromagnetische Welle von der Übertragungsantenne 7 (Schritt
S8). Die reflektierte elektromagnetische (Empfangs-)Welle der elektromagnetischen Übertragungswelle,
die durch das Zielobjekt 8 reflektiert und zurückgegeben
wird, wird durch die Empfangsantenne 9 empfangen. Dann
werden das Leistungssignal der elektromagnetischen Übertragungswelle
von dem Verteiler 4 und das Leistungssignal der elektromagnetischen
Empfangswelle von der Empfangsantenne 9 in dem Mischer 11 gemeinsam
gemischt, um ein Schwebungssignal zu erhalten. Das Schwebungssignal
wird zu der Radarsteuereinrichtung 2a durch das TPF 12,
den AGC-Verstärker 13 und
den A/D-Wandler 14 eingegeben. Die Radarsteuereinrichtung 2a analysiert
die Frequenz des erhaltenen Schwebungssignals, und kalkuliert den
Abstand zu dem Zielobjekt 8 von der Radareinrichtung 1 und
die relative Geschwindigkeit gemäß der Schwebungsfrequenz
(Schritt S9). Die Radarsteuereinrichtung 2a überträgt dann
Information, wie etwa den Abstand und die relative Geschwindigkeit
mit Bezug auf das Zielobjekt 8 zu der ACC-Steuervorrichtung 17 (Schritt S10).
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Wenn
andererseits in Schritt S1 bestimmt wird, dass das betreffende Fahrzeug
in dem Stoppzustand ist, steuert die Radarsteuereinrichtung 2a die
Verstärkung
des Verstärkers
variabler Verstärkung
der Übertragung 105,
um auf die Verstärkung zur
Zeit eines Stopps verringert zu werden, und setzt die Übertragungsausgabe
einer elektromagnetischen Welle herab auf die Übertragungsausgabe zur Zeit
eines Stopps (Schritt S2).
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Dann
analysiert die Radarsteuereinrichtung 2a die Frequenz des
Schwebungssignals, das von dem Mischer 11 ausgegeben und
durch das TPF 12, den AGC-Verstärker 13 und den A/D-Wandler 14 erhalten
wird, und kalkuliert den Abstand mit Bezug auf das Zielobjekt 8 und
die Intensität
der elektromagnetischen Empfangswelle (Schritt S3). In dem Fall,
wo das betreffende Fahrzeug stoppt, kann die Radarsteuereinrichtung 2a nur
den Abstand kalkulieren.
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Anschließend speichert
die Radarsteuereinrichtung 2a die Abstände der Vielzahl von Zielobjekten 8 und
die Intensitäten
der elektromagnetischen Empfangswellen, die erhalten wurden, nachdem
bestimmt ist, dass das betreffende Fahrzeug in dem Stoppzustand
ist, z. B. als Daten der Intensitätsverteilung der elektromagnetischen
Empfangswellen bezogen auf den Abstand, in dem Speicher M (Schritt S4).
Dann zerlegt die Radarsteuereinrichtung 2a die Daten der
Intensitätsverteilung
der elektromagnetischen Empfangswellen bezogen auf den Abstand des
Zielobjektes 8, was in dem Speicher M gespeichert ist,
in eine Vielzahl von Sektionen mit Bezug auf den Abstand, und kalkuliert
dann den Mittelwert der Intensität
der elektromagnetischen Empfangswellen für jede der Abstandssektionen
(Schritt S5).
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Wenn
die Radareinrichtung 1 normal betrieben wird, und die Verstärkung des
Verstärkers
variabler Verstärkung
einer Übertragung 105 zu
der Verstärkung
zur Zeit eines Stopps gesteuert wird, wird, da die Übertragungsausgabe
klein ist, der Mittelwert der Intensitäten der elektromagnetischen
Empfangswellen in jedem der Abstände
gleich oder kleiner dem Schwellwert zur Zeit eines Stopps, der in
jeder der Sektionen vorbestimmt ist. In dem Fall jedoch, wo die Verstärkung des
Verstärkers
variabler Verstärkung der Übertragung 105 auf
die Verstärkung
zur Zeit einer Fahrt gesetzt ist ungeachtet der Tatsache, dass das
betreffende Fahrzeug in dem Stoppzustand ist, wegen irgendeiner
Anomalie, und die Übertragungsausgabe
groß wird, überschreitet
der Mittelwert der Intensitäten
der elektromagnetischen Empfangswellen in jeder der Sektionen den
Schwellwert zur Zeit eines Stopps.
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Dann
bestimmt die Radarsteuereinrichtung 2a, ob der Mittelwert
der Intensitäten
der elektromagnetischen Empfangswellen in jeder der Abstandssektionen
den Schwellwert zur Zeit eines Stopps in jeder der Abstandssektionen überschreitet
oder nicht (Schritt S6). In dem Fall, wo der Mittelwert der Intensitäten der
elektromagnetischen Empfangswellen den Schwellwert in beliebigen
der Abstandssektionen überschreitet,
schaltet die Radarsteuereinrichtung 2a dann den internen
Leistungsversorgungsschalter 20 aus, stoppt die Operation
der Radareinrichtung 1 vollkommen und stoppt die Übertragung der
elektromagnetischen Welle sicher (Schritt S7).
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In
der obigen Beschreibung wird die Anomalie unter Berücksichtigung
einer Relation zwischen der Intensität der elektromagnetischen Empfangswelle
und dem Abstand des Zielobjektes bestimmt. Die Intensität der elektromagnetischen
Empfangswelle, die durch das Zielobjekt reflektiert und durch die
Empfangsantenne empfangen wird, kann jedoch gemessen werden, um
die Anomalie einfacher zu bestimmen, wenn die gemessene Identität den vorbestimmten
Schwellwert überschreitet.
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Die
Intensität
der elektromagnetischen Empfangswelle kann aus dem Schwebungssignal
erhalten werden, die Radarsteuereinrichtung 2a kann aber auch
das Leistungssignal der elektromagnetischen Empfangswelle, das eine
Ausgabe des Empfangsverstärkers 10 ist,
durch ein Hüllenerfassungsverfahren
oder dergleichen direkt empfangen.
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Auch
analysiert in Schritt S3 von 11 die Zielobjekt-Messungssektion 201,
die das Zielobjekt zur Zeit einer normalen Fahrt misst, die Frequenz
des Schwebungssignals, und kalkuliert den Abstand des Zielobjektes
und die Intensität
der elektromagnetischen Empfangswelle. Zur Zeit eines Stopps kann
jedoch die Übertragungsausgabe-Steuerfunktions-Anomaliebestimmungssektion 203 die
oben erwähnte
Operation ausführen.
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Außerdem wird
in der obigen Beschreibung die Radareinrichtung zum Reduzieren der Übertragungsausgabe
beschrieben. Diese Ausführungsform kann
jedoch auf eine Radareinrichtung zum Stoppen einer Übertragungsausgabe
wie in der ersten Ausführungsform
angewendet werden.
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Angesichts
des Obigen ist es gemäß der Radareinrichtung
gemäß der dritten
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, wenn die Operation zum Reduzieren der Übertragungsausgabe
zur Zeit eines Stopps durchgeführt
wird, und wenn eine Bestimmung darüber durchgeführt wird,
ob die Übertragungsausgabe
richtig reduziert ist oder nicht, sogar in dem Fall, wo das Zielobjekt
nicht weit ist, durch Setzen eines Schwellwertes entsprechend dem
Abstand, möglich
zu bestimmen, ob die Übertragungsausgabe
normal reduziert ist oder nicht basierend auf den Abstand des Zielobjektes
und der Intensität
der elektromagnetischen Empfangswelle.
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Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die jeweiligen Ausführungsformen
begrenzt und kann auf verfügbare
Kombinationen der obigen jeweiligen Ausführungsformen und anderer Ausführungsformen mit
den Merkmalen, die in den obigen jeweiligen Ausführungsformen beschrieben werden,
angewendet werden.