[go: up one dir, main page]

DE102007020815A1 - Vorrichtung zum Abtauen einer Solarzellen aufweisenden Dachfläche eines Kraftfahrzeugs - Google Patents

Vorrichtung zum Abtauen einer Solarzellen aufweisenden Dachfläche eines Kraftfahrzeugs Download PDF

Info

Publication number
DE102007020815A1
DE102007020815A1 DE102007020815A DE102007020815A DE102007020815A1 DE 102007020815 A1 DE102007020815 A1 DE 102007020815A1 DE 102007020815 A DE102007020815 A DE 102007020815A DE 102007020815 A DE102007020815 A DE 102007020815A DE 102007020815 A1 DE102007020815 A1 DE 102007020815A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
output signal
humidity sensor
vehicle battery
current flow
control device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE102007020815A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102007020815B4 (de
Inventor
Thomas Reichert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Original Assignee
Audi AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Audi AG filed Critical Audi AG
Priority to DE102007020815A priority Critical patent/DE102007020815B4/de
Publication of DE102007020815A1 publication Critical patent/DE102007020815A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102007020815B4 publication Critical patent/DE102007020815B4/de
Withdrawn - After Issue legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/84Heating arrangements specially adapted for transparent or reflecting areas, e.g. for demisting or de-icing windows, mirrors or vehicle windshields
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B2214/00Aspects relating to resistive heating, induction heating and heating using microwaves, covered by groups H05B3/00, H05B6/00
    • H05B2214/02Heaters specially designed for de-icing or protection against icing
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/80Technologies aiming to reduce greenhouse gasses emissions common to all road transportation technologies
    • Y02T10/90Energy harvesting concepts as power supply for auxiliaries' energy consumption, e.g. photovoltaic sun-roof

Landscapes

  • Photovoltaic Devices (AREA)
  • Control Of Resistance Heating (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung zum Abtauen einer Solarzellen aufweisenden Dachfläche eines Kraftfahrzeugs weist eine Steuerungseinrichtung auf, die anhand der Ausgangssignale eines Temperatursensors, eines Feuchtesensors und eines Zeitgebers einen Stromfluss aus einer Fahrzeugbatterie durch mindestens ein Heizelement in der Dachfläche auslöst. Erfindungsgemäß ist eine Einrichtung zur Ermittlung des Ladezustands der Fahrzeugbatterie vorgesehen. Weiterhin gibt der Zeitgeber ein der momentanen Uhrzeit entsprechendes Ausgangssignal aus. Die Steuerungseinrichtung löst einen Stromfluss durch das Heizelement dann aus, wenn ein Ausgangssignal des Temperatursensors und/oder des Feuchtesensors und/oder des Zeitgebers als Abtausignal vorliegt, wenn ein Istwert des Ausgangsstroms aus den Solarzellen kleiner als ein Schwellwert ist und wenn der Istwert des Ladezustands der Fahrzeugbatterie größer als ein Schwellwert ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abtauen einer Solarzellen aufweisenden Dachfläche eines Kraftfahrzeugs, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE 101 27 847 A1 bekannt.
  • Aus der DE 36 17 439 C2 ist ein Verfahren und eine Anordnung zum Abtauen eines Solarzellenpaneels an einem Kraftfahrzeug bekannt, bei dem ein Stromfluss aus der Batterie in die Solarzellenfelder geleitet wird, der größer ist, als der momentan generierte Solarstrom, und somit ein Rückstrom erzeugt wird, der das Solarzellenpaneel erwärmt. Dabei wird das Entriegeln des Zündschlosses und/oder das Einschalten des Batteriehauptschalters als Auslöser des Abtauvorgangs verwendet, was gleichzeitig auch eine Zeitautomatik in Betrieb setzt, die die Zeitspanne des Abtauvorgangs begrenzt.
  • Nachteilig ist, dass die Solarzellen entweder dem Strom, den sie selbst produzieren oder dem für den Abtauvorgang benötigten Rückstrom ausgesetzt sind und dadurch einem erhöhten Verschleiß und einhergehender Lebensdauerverkürzung unterliegen. Des Weiteren ist der Abtauvorgang so ausgelegt, dass er nur manuell in Gang gesetzt werden kann. Das bedingt, dass das Fahrzeug ständig überwacht wird und das Bedienpersonal in eigener Verantwortung entscheiden muss, ob die Anordnung zum Abtauen in Betrieb genommen werden soll. Eine Beendigung des Abtauvorgangs erfolgt nicht nach Bedarf, sondern nach einer vorgegebenen Zeitspanne, unabhängig davon, ob ein zufrieden stellendes Ergebnis erreicht wurde oder nicht.
  • In der gattungsbildenden DE 101 27 847 A1 ist eine transparente Scheibe für ein Fahrzeugdach mit wenigstens einem Dachelement beschrieben. Dieser Anmel dung liegt die Aufgabe zu Grunde, durch eine metallische Schicht hervorgerufene, unerwünschte Reflexionen auf einer Scheibe durch Abtauen zu vermeiden. Dies wird dadurch erreicht, dass die metallische Schicht mit elektrischen Anschlüssen oder Heizleitern versehen ist, so dass sie durch eine Batterie oder durch Solarzellen erwärmt werden kann. Ob ein Abtauvorgang notwendig ist, wird durch einen Temperatur- und Feuchtesensor ermittelt. Die Erwärmung wird durch einen Zeitgeber limitiert.
  • Ein Nachteil an dieser Lösung ist, dass die Batterie unnötig stark belastet wird, wenn zu Zeiten abgetaut wird, zu denen keine Lichtenergie zur Regeneration bereit steht. Dies kann dazu führen, dass die Batterie bei einer langen Standzeit des Fahrzeugs und häufig auftretenden Abtauvorgängen derart entladen ist, dass der Start der Brennkraftmaschine nicht mehr möglich ist oder andere wichtige Komponenten versagen. Weiterhin nachteilig ist, dass die Abtauvorrichtung nicht dazu ausgebildet ist, um die durch Feuchtigkeit gleichermaßen beeinträchtigten Solarzellen schnell abzutauen, so dass die regenerative Stromproduktion erst stark verzögert wieder beginnen kann.
  • Aufgabe der nachfolgenden Erfindung ist es daher eine Vorrichtung zum Abtauen einer Solarzellen aufweisenden Dachfläche eines Kraftfahrzeugs bereitzustellen, die selbstständig erkennt, ob ein Abtauvorgang notwendig und auch sinnvoll ist, den Abtauvorgang erst dann beendet, wenn ein zufrieden stellendes Ergebnis erreicht wurde und gleichzeitig die Fahrzeugbatterie schont.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Bestandteil der weiteren Patentansprüche.
  • Erfindungsgemäß hat eine Vorrichtung zum Abtauen einer Solarzellen aufweisenden Dachfläche eines Kraftfahrzeugs eine Steuerungseinrichtung, die anhand der Ausgangssignale eines Temperatursensors, eines Feuchtesensors und eines Zeitgebers einen Stromfluss aus einer Fahrzeugbatterie durch mindestens ein Heizelement in der Dachfläche auslöst, wobei zusätzlich noch eine Einrichtung zur Ermittlung des Ladezustands der Fahrzeugbatterie vorgesehen ist und der Zeitgeber ein der momentanen Uhrzeit entsprechendes Ausgangssignal ausgibt und die Steuerungseinrichtung einen Stromfluss durch das Heizelement dann auslöst, wenn ein Ausgangssignal des Temperatursensors und/oder des Feuchtesensors und/oder des Zeitgebers als Abtausignal vorliegt, sowie wenn ein Istwert des Ausgangsstroms aus den Solarzellen kleiner als ein Schwellwert ist und wenn der Istwert des Ladezustands der Fahrzeugbatterie größer als ein Schwellwert ist. Dadurch wird das Potential der Solarzellen, regenerative und daher umweltfreundliche Energie zu generieren, auch dann genutzt, wenn mit bisherigen Systemen keine Energie mehr generiert werden konnte, da sich eine Flüssigkeitsschicht auf der Dachfläche befindet, die den Lichteinfall behindert. Diese wird mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung bei Bedarf abgetaut.
  • In einer bevorzugten Ausführung fragt die Steuerungseinrichtung vor dem Auslösen und/oder während des Leitens des Stromflusses durch das Heizelement zunächst das Ausgangssignal des Zeitgebers ab, danach wird der Istwert des Stromflusses aus den Solarzellen mit dem Schwellwert verglichen, danach wird der Istwert des Ladezustands der Fahrzeugbatterie mit dem Schwellwert verglichen, danach das Ausgangssignal des Temperatursensors und/oder das Ausgangssignal des Feuchtesensors abgefragt. In dieser Reihenfolge kann besonders effizient festgestellt werden, ob ein Abtauvorgang nötig und sinnvoll ist. An erster Stelle steht dabei die Frage, ob es nach der momentanen Tageszeit wahrscheinlich ist, dass Lichteinfall durch Solarstrahlung vorhanden ist. Ist dies der Fall, so wird geprüft, ob der Istwert des Stromflusses aus den Solarzellen höher ist als der Schwellwert. Ist der Istwert größer als der Schwellwert, so sind mit Sicherheit keine den Lichteinfall behindernden Flüssigkeiten auf der Dachfläche. Ist der Stromfluss jedoch geringer, so wird als nächstes der Istwert des Ladezustands der Fahrzeugbatterie mit einem Schwellwert verglichen, um festzustellen, ob ein Abtauvorgang gestartet werden kann. Ist der Istwert kleiner als der Schwellwert, so stoppt die Steuerungseinrichtung alle weiteren Vorgänge und prüft den Ladezustand der Fahrzeugbatterie in einer besonders vorteilhaften Ausführung erst wieder, wenn dieser mittlerweile durch den Betrieb der Brennkraftmaschine wieder erhöht sein könnte. Ist der Ladezustand der Fahrzeugbatterie jedoch ausreichend, so wird das Ausgangssignal des Feuchtesensors und/oder des Temperatursensor abgefragt, um sicher zu gehen, dass sich die Flüssigkeit in einem Aggregatszustand befindet, bei dem der Lichteinfall behin dert ist.
  • In einer bevorzugten Ausführung löst die Steuerungseinrichtung den Stromfluss durch das Heizelement in Intervallen aus. Dadurch lässt sich die Fahrzeugbatterie in besonderem Maße schonen, da sie bei einem besonders hohem Flüssigkeitsaufkommen auf der Dachfläche nicht mehrere Stunden unentwegt Strom bereitstellen muss, um diese abzutauen.
  • In einer bevorzugten Ausführung weist ein von der Steuerungseinrichtung ausgelöstes Intervall abwechselnd 10 bis 45 Minuten Heizphase und 10 bis 60 Minuten Ruhephase auf.
  • In einer bevorzugten Ausführung unterbricht die Steuerungseinrichtung den Stromfluss durch das Heizelement, wenn der Istwert des Stromflusses aus den Solarzellen größer ist als der Schwellwert und/oder der Istwert des Ladezustands der Fahrzeugbatterie kleiner ist als der Schwellwert und/oder das Ausgangssignal des Zeitgebers und/oder das Ausgangssignal des Temperatursensors und/oder das Ausgangssignal des Feuchtesensors kein Abtausignal mehr aufweist. Dies stellt sicher, dass der Abtauvorgang erst wieder beendet wird, wenn ein zufrieden stellendes Ergebnis erreicht wird. Besonders vorteilhaft ist es, wenn diese Abfrageroutine zum Ende eines jeden Heizintervalls ausgeführt wird.
  • In einer bevorzugten Ausführung liefert der Zeitgeber in einem Zeitintervall, zu dem Lichtenergie zu erwarten ist, insbesondere zwischen 6 und 20 Uhr, ein Abtausignal als Ausgangssignal. Dadurch wird sichergestellt, dass die entsprechende Dachfläche nur abgetaut wird, wenn die Möglichkeit besteht, den zum Abtauen benötigten Strom durch die Solarzellen wieder zu generieren. Auch ein eventuell bereits vorhandener Sonnenstandssensor kann zusätzlich das Vorhandensein von Sonnenlicht verifizieren. Das hat zur Folge, dass die Fahrzeugbatterie in besonders vorteilhafter Weise geschont wird, da sie im Anschluss an den Abtauvorgang mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder aufgeladen werden kann.
  • In einer bevorzugten Ausführung ist der Zeitgeber eine Borduhr. Dadurch lässt sich eine solche Vorrichtung besonders kostengünstig implementieren, da in na hezu allen Kraftfahrzeugen Borduhren serienmäßig verbaut werden, die ein digitales Signal liefern. Eine Benutzung dieses Signals zu vorher genanntem Zweck ist in den meisten Fällen ohne großen Aufwand möglich.
  • In einer bevorzugten Ausführung liefert der Temperatursensor ein Abtausignal als Ausgangssignal, wenn die Außentemperatur unter einem Schwellwert von 4° Celsius liegt. Dadurch wird sichergestellt, dass es sich bei der vom Feuchtesensor erkannten Flüssigkeit mit hoher Wahrscheinlichkeit um Wasser handelt, welches sich in einem Aggregatszustand befindet, der den Lichteinfall auf die Solarzellen behindert. Ansonsten würde die Vorrichtung beispielsweise einen Abtauvorgang einleiten, wenn sich das Fahrzeug im Sommer in einer Waschanlage oder etwas ähnlichem befindet, was aus ökonomischer Sicht kontraproduktiv wäre. Ein solcher Temperatursensor ist in einer besonders vorteilhaften Ausführung ein bereits serienmäßig verbauter Außentemperatursensor.
  • In einer bevorzugten Ausführung ist die Steuerungseinrichtung als Mikroprozessor ausgebildet. Dies spart durch die kleine Bauform sowohl Gewicht als auch Platz im Fahrzeug.
  • In einer bevorzugten Ausführung besteht der Feuchtesensor aus mindestens zwei voneinander beabstandeten und gegenseitig isolierten Leitern, deren Enden mit der Umgebung in Kontakt stehen. Dadurch lässt sich ein Feuchtesensor besonders kostengünstig in die Dachfläche implementieren.
  • In einer bevorzugten Ausführung sind die Enden der mindestens zwei Leiter des Feuchtesensors auf der Dachfläche flächig ausgebildet.
  • In einer alternativen Ausführung sind die Enden der mindestens zwei Leiter des Feuchtesensors auf der Dachfläche linienförmig ausgebildet.
  • In einer bevorzugten Ausführung liegt an mindestens einem Leiter des Feuchtesensors zumindest zeitweise ein Strom von der Fahrzeugbatterie an.
  • In einer bevorzugten Ausführung liefert der Feuchtesensor ein Abtausignal als Ausgangssignal, wenn eine Flüssigkeit den Stromkreis zwischen einem stromführenden und einem nicht-stromführenden Leiter schließt. Eine derartige Flüssigkeit ist in der Regel Schnee, Eis, Reif, Tau, oder ähnliches.
  • In einer bevorzugten Ausführung wird an den Feuchtesensor erst ein Strom angelegt, wenn der Istwert des Stromflusses aus den Solarzellen kleiner ist als der Schwellwert und der Istwert des Ladezustands der Fahrzeugbatterie größer ist als der Schwellwert und alle abzufragenden Ausgangssignale, bis auf das Ausgangssignal des Feuchtesensors, bereits Abtausignale aufweisen. Dadurch wird sichergestellt, dass der Feuchtesensor nur mit Strom aus der Fahrzeugbatterie beaufschlagt wird, wenn es bereits sehr wahrscheinlich ist, dass sich Flüssigkeit auf der Dachfläche befindet, die den Lichteinfall behindert. Hiermit werden Fehlströme bei einer ungewollten Kontaktierung und somit ein unnötiges Entladen der Fahrzeugbatterie verhindert.
  • In einer bevorzugten Ausführung ist die Solarzellen aufweisende Dachfläche als Schiebedach ausgebildet.
  • In einer bevorzugten Ausführung ist zusätzlich mindestens eine elektrisch arbeitende Einrichtung zum Erwärmen des Fahrzeug-Innenraums vorgesehen. Diese kann als Heizleiter ausgebildet sein, der mit dem Strom aus den Solarzellen beaufschlagt wird. Dadurch lässt sich die von den Solarzellen generierte Energie bei kühler Witterung dazu nutzen, um den Innenraum des Fahrzeugs im Stand zu beheizen und so für den Fahrer eine angenehme Temperatur schon beim Betreten des Fahrzeugs bereitstellen.
  • In einer bevorzugten Ausführung ist zusätzlich mindestens eine elektrisch arbeitende Einrichtung zum Belüften des Fahrzeug-Innenraums vorgesehen.
  • In einer bevorzugten Ausführung ist die Einrichtung zum Erwärmen des Innenraums mit der Belüftung kombiniert. Dadurch kann die von der Einrichtung zum Erwärmen des Fahrzeug-Innenraums erwärmte Luft besonders vorteilhaft durch den gesamten Innenraum des Fahrzeugs zirkuliert werden.
  • In einer bevorzugten Ausführung lädt die Steuerungseinrichtung nach abgeschlossenem Erwärmen der Dachfläche mittels des Stromflusses aus den Solarzellen die Fahrzeugbatterie auf und/oder betreibt die Einrichtungen zum Erwärmen und/oder Belüften des Innenraums. Dies trägt positiv zu einer Verbesserung der Umweltbilanz des Gesamtfahrzeugs bei, da im Fahrbetrieb weniger Kraft dazu verwendet werden muss, um die besonders bei kühler Witterung stark beanspruchte Fahrzeugbatterie wieder zu beladen. Weiterhin lässt sich vermeiden, dass Kraftstoff dazu verwendet wird, um eine herkömmliche Standheizung zu betreiben, die bekanntlich ebenfalls die Aufgabe hat, einen Fahrzeug-Innenraum zu beheizen.
  • Im Zusammenhang mit der Zeichnung soll ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert werden.
  • Hierbei zeigt:
  • 1 die schematische Ansicht eines Kraftfahrzeugs mit Vorrichtung zum Abtauen einer Solarzellen aufweisenden Dachfläche.
  • 2 ein Blockdiagramm der Abfrageroutine der Steuerungseinrichtung.
  • Gemäß der 1 weist das Kraftfahrzeug 1 ein Schiebedach 2 auf, welches mit Solarzellen 3 versehen ist und aus Glas gefertigt ist, die vorzugsweise teiltransparent ausgeführt sind. Über die Fläche des Schiebedachs 2 erstrecken sich die Heizelemente 4 derart, dass die Fläche möglichst homogen erwärmt werden kann. Am zweckmäßigsten ist es die Heizelemente als Widerstandsheizelemente und insbesondere als hochohmige Leiter auszulegen. Die Kontaktfahnen der Heizelemente 4 befinden sich in einem Bereich, in dem auch der Feuchtesensor 5 platziert ist, so dass eine möglichst effiziente Ausnutzung des vorhandenen Bauraums gewährleistet ist. Dieser Bereich wird von den Heizelementen 4 in vergleichbar starker Weise beheizt, wie die restliche Fläche des Schiebedachs 2, so dass der Feuchtesensor 5 ein für das gesamte Schiebedach 2 repräsentatives Ausgangssignal liefern kann. Weiterhin werden die beiden Enden der Leiter 6 des Feuchtesensors 5 gezeigt, die so auf der Oberfläche des Schiebedachs 2 liegen, dass sie mit der Umgebung in Kontakt stehen. Aus Kosten- und optischen Gründen wurden lediglich zwei Leiterenden 6 verwendet, die erfindungsgemäß möglichst nahe beieinander liegen, so dass eine einfache Überbrückung durch Feuchtigkeit hergestellt werden kann. Die gegenseitige Isolierung der Leiterenden 6 übernimmt das Glas des Schiebedachs 2. An einem Leiterende 6 liegt zumindest zeitweise ein Strom an, der von der Fahrzeugbatterie bereitgestellt wird. Dieser sollte so hoch gewählt werden, dass zwischen den Leiterenden eine sichere Verbindung über die Flüssigkeit hergestellt werden kann, ohne dass eine versehentliche Kontaktierung durch Lebewesen Gefahr für diese auslösen kann. Die Höchstgrenze der anliegenden Spannung wird zweckmäßig auf die Batteriespannung von 12 V begrenzt, vorzugsweise ist aber eine geringere Spannung im Bereich von 9 V zu wählen.
  • Gemäß der 2 ermittelt die Steuereinrichtung den Bedarf an Stromfluss durch die Heizelemente anhand des gezeigten Ablaufplans. Im ersten Schritt wird das Ausgangssignal des Zeitgebers abgefragt. Liegt der momentane Wert der Uhrzeit zwischen 20:01 und 5:59 Uhr so endet die Abfrageroutine. Befindet sich der momentane Wert der Uhrzeit zwischen 6 und 20 Uhr, so geht die Abfrageroutine weiter bei Schritt zwei. In Schritt zwei wird der Istwert des Stromflusses aus den Solarzellen mit einem festgelegten Schwellwert verglichen, der beispielsweise bei ca. einem Viertel der Höchstleistung der Solarzellen liegt. Ist der Istwert größer als der Schwellwert, so ist kein Abtauvorgang notwendig und die Abfrageroutine endet. Ist der Istwert jedoch kleiner als der Schwellwert, so wird der dritte Schritt ausgeführt und der Istwert des Ladezustands der Fahrzeugbatterie mit dem festgelegten Schwellwert verglichen, der vorzugsweise in einem Bereich liegt, bei dem beispielsweise noch fünf Startzyklen der Brennkraftmaschine durchgeführt werden können. Ist der Istwert kleiner als der Schwellwert, so endet die Abfrageroutine. Ist der Istwert jedoch größer als der Schwellwert, geht die Abfrageroutine zu Schritt vier. In Schritt vier wird das Ausgangssignal des Temperatursensors überprüft. Liegt dieser über 4° Celsius, so endet die Abfrageroutine. Liegt dieser unter 4° Celsius, so geht die Abfrageroutine weiter zu Schritt fünf. In diesem Schritt wird der Feuchtesensor aktiviert und überprüft, ob ein Abtausignal als Ausgangssignal vorliegt. Dies ist der Fall, wenn der Stromkreis des Feuchtesensors durch eine Flüssigkeit geschlossen wurde. Liegt kein Abtausignal vor, so wird die Abfrageroutine beendet. Liegt jedoch ein Abtausignal vor, löst die Steuereinrichtung einen Stromfluss durch die Heizelemente aus, vorzugsweise in Intervallen mit abwechselnd 10 bis 45 Minuten Heizphase und 10 bis 60 Minuten Ruhephase, insbesondere 30 Minuten Heizphase und 30 Minuten Ruhephase.
  • Die Dimensionierung der Systemgrößen wird beispielhaft wie nachstehend erläutert vorgenommen, insbesondere unter der Randbedingung, dass die auf der Erde auftreffende Solarstrahlung in Deutschland im Maximum ungefähr 1 kW/m2, pro Tag je nach Jahreszeit zwischen 0,5 kWh/m2 und 5,2 kWh/m2 und im gesamten Jahr ca. 1000 kWh/m2 beträgt.
  • Da die vorliegende Erfindung hauptsächlich in den Wintermonaten zum Einsatz kommt, wird mit einer täglichen Solarstrahlung von 1 kWh/m2 gerechnet.
  • Bei einer Fläche des Schiebedachs 2 des Kraftfahrzeugs 1 von ca. 1 m2 und einem Wirkungsgrad der Solarzellen 3 von bsp. 10% wird eine Tagesleistung von ca. 0,1 kWh erreicht.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10127847 A1 [0002, 0005]
    • - DE 3617439 C2 [0003]

Claims (20)

  1. Vorrichtung zum Abtauen einer Solarzellen (3) aufweisenden Dachfläche (2) eines Kraftfahrzeugs (1), die eine Steuerungseinrichtung aufweist, die anhand der Ausgangssignale eines Temperatursensors, eines Feuchtesensors (5) und eines Zeitgebers einen Stromfluss aus einer Fahrzeugbatterie durch mindestens ein Heizelement (4) in der Dachfläche auslöst, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zur Ermittlung des Ladezustands der Fahrzeugbatterie vorgesehen ist, dass der Zeitgeber ein der momentanen Uhrzeit entsprechendes Ausgangssignal ausgibt, und dass die Steuerungseinrichtung einen Stromfluss durch das Heizelement (4) dann auslöst, wenn ein Ausgangssignal des Temperatursensors und/oder des Feuchtesensors (5) und/oder des Zeitgebers als Abtausignal vorliegt, wenn ein Istwert des Ausgangsstroms aus den Solarzellen (3) kleiner als ein Schwellwert ist und wenn der Istwert des Ladezustands der Fahrzeugbatterie größer als ein Schwellwert ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerungseinrichtung vor dem Auslösen und/oder während des Leitens des Stromflusses durch das Heizelement (4) zunächst das Ausgangssignal des Zeitgebers abfragt, danach den Istwert des Stromflusses aus den Solarzellen (3) mit dem Schwellwert vergleicht, danach den Istwert des Ladezustands der Fahrzeugbatterie mit dem Schwellwert vergleicht, danach das Ausgangssignal des Temperatursensors und/oder das Ausgangssignal des Feuchtesensors (5) abfragt.
  3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerungseinrichtung den Stromfluss durch das Heizelement (4) in Intervallen auslöst.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein von der Steuerungseinrichtung ausgelöstes Intervall abwechselnd 10 bis 45 Minuten Heizphase (4) und 10 bis 60 Minuten Ruhephase aufweist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerungseinrichtung den Stromfluss durch das Heizelement (4) unterbricht, wenn der Istwert des Stromflusses aus den Solarzellen (3) größer ist als der Schwellwert und/oder der Istwert des Ladezustands der Fahrzeugbatterie kleiner ist als der Schwellwert und/oder das Ausgangssignal des Zeitgebers und/oder das Ausgangssignal des Temperatursensors und/oder das Ausgangssignal des Feuchtesensors (5) kein Abtausignal mehr aufweist.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeitgeber in einem Zeitintervall, zu dem Lichtenergie zu erwarten ist, insbesondere zwischen 6 und 20 Uhr, ein Abtausignal als Ausgangssignal liefert.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeitgeber eine Borduhr ist.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Temperatursensor ein Abtausignal als Ausgangssignal liefert, wenn die Außentemperatur unter einem Schwellwert von 4° Celsius liegt.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerungseinrichtung als Mikroprozessor ausgebildet ist.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Feuchtesensor (5) mindestens zwei voneinander beabstandete und gegenseitig isolierte Leiter (6) aufweist, deren Enden mit der Umgebung in Kontakt stehen.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeich net, dass die Enden der mindestens zwei Leiter (6) des Feuchtesensors (5) auf der Dachfläche (2) flächig ausgebildet sind.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der mindestens zwei Leiter (6) des Feuchtesensors (5) auf der Dachfläche (2) linienförmig ausgebildet sind.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einem Leiter (6) des Feuchtesensors (5) zumindest zeitweise ein Strom von der Fahrzeugbatterie anliegt.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Feuchtesensor (5) ein Abtausignal als Ausgangssignal liefert, wenn eine Flüssigkeit den Stromkreis zwischen einem stromführenden und einem nicht-stromführenden Leiter schließt.
  15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass an den Feuchtesensor (5) erst ein Strom angelegt wird, wenn der Istwert des Stromflusses aus den Solarzellen (3) kleiner ist als der Schwellwert und der Istwert des Ladezustands der Fahrzeugbatterie größer ist als der Schwellwert und alle abzufragenden Ausgangssignale, bis auf das Ausgangssignal des Feuchtesensors (5), bereits Abtausignale aufweisen.
  16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Solarzellen (3) aufweisende Dachfläche (2) als Schiebedach ausgebildet ist.
  17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich mindestens eine elektrisch arbeitende Einrichtung zum Erwärmen des Fahrzeug-Innenraums vorgesehen ist.
  18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich mindestens eine elektrisch arbeitende Einrichtung zum Belüften des Fahrzeug-Innenraums vorgesehen ist.
  19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Erwärmen des Innenraums mit der Belüftung kombiniert ist.
  20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass nach abgeschlossenem Erwärmen der Dachfläche (2) die Steuerungseinrichtung mittels des Stromflusses aus den Solarzellen (3) die Fahrzeugbatterie auflädt und/oder die Einrichtungen zum Erwärmen und/oder Belüften des Innenraums betreibt.
DE102007020815A 2007-05-04 2007-05-04 Vorrichtung zum Abtauen einer Solarzellen aufweisenden Dachfläche eines Kraftfahrzeugs Withdrawn - After Issue DE102007020815B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102007020815A DE102007020815B4 (de) 2007-05-04 2007-05-04 Vorrichtung zum Abtauen einer Solarzellen aufweisenden Dachfläche eines Kraftfahrzeugs

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102007020815A DE102007020815B4 (de) 2007-05-04 2007-05-04 Vorrichtung zum Abtauen einer Solarzellen aufweisenden Dachfläche eines Kraftfahrzeugs

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102007020815A1 true DE102007020815A1 (de) 2008-11-13
DE102007020815B4 DE102007020815B4 (de) 2009-03-12

Family

ID=39829167

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102007020815A Withdrawn - After Issue DE102007020815B4 (de) 2007-05-04 2007-05-04 Vorrichtung zum Abtauen einer Solarzellen aufweisenden Dachfläche eines Kraftfahrzeugs

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102007020815B4 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20140116077A1 (en) * 2011-10-24 2014-05-01 Arpin Renewable Energy, LLC Solar auxiliary power systems for vehicles
CN109890089A (zh) * 2017-12-06 2019-06-14 波音公司 窗口加热控制系统以及其操作方法
DE102023107181A1 (de) 2023-03-22 2024-09-26 Sono Motors Gmbh Verfahren zum Auftauen von Eis und/oder Schnee auf der Oberfläche eines Fahrzeugs

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3617439C2 (de) 1985-11-14 1989-07-20 Messerschmitt-Boelkow-Blohm Gmbh, 8012 Ottobrunn, De
DE10127847A1 (de) 2001-06-08 2002-12-19 Webasto Vehicle Sys Int Gmbh Transparente Scheibe für ein Fahrzeugdach mit wenigstens einem Dachelement oder für ein Dachmodul für ein Fahrzeugdach
DE102004001469A1 (de) * 2004-01-08 2005-08-11 Ismail Cuma Fahrzeugdach modular mit Wärme/Heizvorrichtung

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19923496A1 (de) * 1999-05-21 2000-11-23 Volkswagen Ag Scheibenheizung für Kraftfahrzeuge

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3617439C2 (de) 1985-11-14 1989-07-20 Messerschmitt-Boelkow-Blohm Gmbh, 8012 Ottobrunn, De
DE10127847A1 (de) 2001-06-08 2002-12-19 Webasto Vehicle Sys Int Gmbh Transparente Scheibe für ein Fahrzeugdach mit wenigstens einem Dachelement oder für ein Dachmodul für ein Fahrzeugdach
DE102004001469A1 (de) * 2004-01-08 2005-08-11 Ismail Cuma Fahrzeugdach modular mit Wärme/Heizvorrichtung

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20140116077A1 (en) * 2011-10-24 2014-05-01 Arpin Renewable Energy, LLC Solar auxiliary power systems for vehicles
US9321352B2 (en) * 2011-10-24 2016-04-26 Arpin Renewable Energy, LLC Solar auxiliary power systems for vehicles
CN109890089A (zh) * 2017-12-06 2019-06-14 波音公司 窗口加热控制系统以及其操作方法
EP3500062A1 (de) * 2017-12-06 2019-06-19 The Boeing Company Fensterheizungssteuerungssystem und verfahren zum betrieb davon
US10773811B2 (en) 2017-12-06 2020-09-15 The Boeing Company Window heating control system and methods of operating the same
CN109890089B (zh) * 2017-12-06 2022-11-01 波音公司 窗口加热控制系统以及其操作方法
DE102023107181A1 (de) 2023-03-22 2024-09-26 Sono Motors Gmbh Verfahren zum Auftauen von Eis und/oder Schnee auf der Oberfläche eines Fahrzeugs

Also Published As

Publication number Publication date
DE102007020815B4 (de) 2009-03-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1157442B1 (de) Kraftfahrzeug-radarsystem
DE2402943A1 (de) Vorrichtung fuer elektrische fahrzeugheizung
DE102008044271B4 (de) Verfahren zur Funktionsüberprüfung einer elektrischen Heizeinrichtung
DE102018200934A1 (de) VVorrichtung zum Steuern der Temperatur einer Fahrzeugkomponente mit Anti-Eis-Entblockiereinheit
DE102013220388A1 (de) Sicherheitseinrichtung eines Druckgastanks insbesondere eines Kraftfahrzeugs
DE102007020815A1 (de) Vorrichtung zum Abtauen einer Solarzellen aufweisenden Dachfläche eines Kraftfahrzeugs
DE102011001867A1 (de) Mittel zur Enttauung der Abschlussscheibe
DE2936764C2 (de) Terrestrischer Solargenerator
DE102009013941A1 (de) Beleuchtungseinrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE102022134174B4 (de) Automatisiertes Konduktives Ladesystem mit Kabel-Kontaktierung über Bodeneinheit
DE102015005408A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung des Transmissionsgrades von Energiewandlern
DE2645231A1 (de) Beheizbare oberflaechen, insbesondere rueckblickspiegel
DE102017004296A1 (de) Hochvoltkomponente für ein Kraftfahrzeug
EP3319832B1 (de) Fahrzeug, aufweisend ein solarpanel zur erzeugung von elektrischer energie
DE102021111035A1 (de) Lüftereinheit für eine konduktive Ladeeinheit eines Kraftfahrzeugs, konduktive Ladeeinheit, Kraftfahrzeug und Verfahren zum Betreiben einer Lüftereinheit
EP2783164B1 (de) Verfahren zum betrieb einer fluidleitungsvorrichtung
DE102012023067A1 (de) Elektrische Heizvorrichtung für eine Abdeckung einer Öffnung in einem Bauteil eines Fahrzeugs
DE102008061475A1 (de) Kraftfahrzeug mit einer beheizbaren Düse zur Scheibenreinigung
DE102012021298A1 (de) Schneefanganlage für Solaranlage
DE10107999A1 (de) Schiebedach für Fahrzeuge
EP1548207B1 (de) Kraftfahrzeug-Stellplatz
DE102016005533A1 (de) Luftentfeuchtungseinrichtung für ein Fahrzeug
DE102019004019A1 (de) Temperiervorrichtung für einen Ladeanschluss zum Laden eines zumindest teilweise elektrisch angetriebenen Fahrzeugs
DE102021106121A1 (de) Vorrichtung zum Erwärmen eines flächigen Elements
DE2309902B2 (de) Elektrisch beheiztes Wischerblatt für Autoscheibenwischer

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R120 Application withdrawn or ip right abandoned
R120 Application withdrawn or ip right abandoned

Effective date: 20130531