[go: up one dir, main page]

DE102007020400B4 - Anlage zum Belegen von Trägerplatten mit Folien o. dgl. im Zuge der Herstellung beschichteter Holzwerkstoffplatten - Google Patents

Anlage zum Belegen von Trägerplatten mit Folien o. dgl. im Zuge der Herstellung beschichteter Holzwerkstoffplatten Download PDF

Info

Publication number
DE102007020400B4
DE102007020400B4 DE200710020400 DE102007020400A DE102007020400B4 DE 102007020400 B4 DE102007020400 B4 DE 102007020400B4 DE 200710020400 DE200710020400 DE 200710020400 DE 102007020400 A DE102007020400 A DE 102007020400A DE 102007020400 B4 DE102007020400 B4 DE 102007020400B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
squeegee
transfer
plate
carrier plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DE200710020400
Other languages
English (en)
Other versions
DE102007020400A1 (de
Inventor
Dirk Dipl.-Ing. Bongartz
Klaus Dipl.-Ing. Gartz
Uwe Dipl.-Ing. Hartstock
Michael Dipl.-Ing. Kreuter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siempelkamp Maschinen und Anlagenbau GmbH and Co KG
Original Assignee
Siempelkamp Maschinen und Anlagenbau GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siempelkamp Maschinen und Anlagenbau GmbH and Co KG filed Critical Siempelkamp Maschinen und Anlagenbau GmbH and Co KG
Priority to DE200710020400 priority Critical patent/DE102007020400B4/de
Publication of DE102007020400A1 publication Critical patent/DE102007020400A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102007020400B4 publication Critical patent/DE102007020400B4/de
Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Images

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N7/00After-treatment, e.g. reducing swelling or shrinkage, surfacing; Protecting the edges of boards against access of humidity
    • B27N7/005Coating boards, e.g. with a finishing or decorating layer
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B38/00Ancillary operations in connection with laminating processes
    • B32B38/18Handling of layers or the laminate
    • B32B38/1825Handling of layers or the laminate characterised by the control or constructional features of devices for tensioning, stretching or registration
    • B32B38/1833Positioning, e.g. registration or centering
    • B32B38/1841Positioning, e.g. registration or centering during laying up
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B2309/00Parameters for the laminating or treatment process; Apparatus details
    • B32B2309/70Automated, e.g. using a computer or microcomputer
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B2317/00Animal or vegetable based
    • B32B2317/16Wood, e.g. woodboard, fibreboard, woodchips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B2607/00Walls, panels

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Abstract

Anlage zum Belegen von Trägerplatten (1), z. B. Holzwerkstoffplatten, mit Folien (2) o. dgl. im Zuge der Herstellung beschichteter Holzwerkstoffplatten o. dgl.,
mit zumindest einer Zusammenlegestation (3), in welcher eine zu belegende Trägerplatte (1) aus einer Plattenzuführstation (4) in Plattentransportrichtung (X) mit einer Plattentransportvorrichtung (5) einfahrbar und aus welcher die mit zumindest einer Folie (2) belegte Trägerplatte (1) mit der Plattentransportvorrichtung (5) in Richtung einer der Anlage nachgeordneten Presse ausfahrbar ist und
mit zumindest einem neben der Zusammenlegestation (3) angeordneten Folienstapel (6) mit mehreren Folien (2),
wobei die Zusammenlegestation (3) zumindest einen in der quer zur Plattentransportrichtung (X) angeordneten Folientransportrichtung (Y) verfahrbaren Übergabewagen (11) aufweist, an welchen eine in Aufnahme- und Ablegerichtung (Z) anhebbare und absenkbare Saugleiste (12) angeschlossen ist,
wobei die Saugleiste (12) zugleich als Ausrichtleiste zum Ausrichten der Folie (2) relativ zu der Trägerplatte (1) ausgebildet ist,
wobei die Saugleiste (12) zum Ausrichten...

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Belegen von Trägerplatten z. B. Holzwerkstoffplatten, mit Folien o. dgl. im Zuge der Herstellung beschichteter Holzwerkstoffplatten o. dgl.,
    mit zumindest einer Zusammenlegestation, in welcher eine zu belegende Trägerplatte aus einer Plattenzuführstation in Plattentransportrichtung mit einer Plattentransportvorrichtung einfahrbar und aus welcher die mit zumindest einer Folie belegte Trägerplatte mit der Plattentransportvorrichtung in Richtung einer der Anlage nachgeordneten Presse ausfahrbar ist und
    mit zumindest einem neben der Zusammenlegestation angeordneten Folienstapel mit mehreren Folien,
    wobei die Zusammenlegestation zumindest einen in der quer zur Plattentransportrichtung angeordneten Folientransportrichtung verfahrbaren Übergabewagen aufweist, an welchen eine in Aufnahme- und Ablegerichtung anhebbare und absenkbare Saugleiste angeschlossen ist,
    wobei die Saugleiste zugleich als Ausrichtleiste zum Ausrichten der Folie relativ zu der Trägerplatte ausgebildet ist.
  • Eine solche Folienlegeanlage ist regelmäßig Bestandteil einer Anlage zur Oberflächenvergütung von Holzwerkstoffplatten, wobei die in der Folienlegeanlage mit einer oder mehreren Folien belegten Trägerplatten in einer nachgeordneten Presse verpresst werden. Folien meint hier auch Papiere oder andere Vergütungsschichten, z. B. kunstharzimprägnierte Papiere oder Folien. Die Pressen sind regelmäßig als Kurztaktpressen ausgebildet, z. B. in der Ausführungsform als Einetagen- oder Mehretagenpresse. Trägerplatte meint im Rahmen der Erfindung eine Holzwerkstoffplatte, z. B. Spanplatte oder Faserplatte, aber auch eine bereits mit einer Folie belegte Trägerplatte bzw. Holzwerkstoffplatte sowie eine Laminatplatte, welche mit einer weiteren Folie oder einem weiteren Papier belegt wird.
  • Es ist eine Anlage zum Belegen von Spanplatten, Faserplatten o. dgl. mit Vergütungsfolienzuschnitten der eingangs beschriebenen Art bekannt, bei welcher der Übergabewagen mit der Saugleiste an Laufschienen zwischen einem Aufnahmetisch mit dem Folienstapel und einer Aufbaustation verfahrbar ist, wobei die Saugleiste verstellbar an Saugleistenträgern des Übergabewagens angeschlossen ist. Die Saugleiste ist mit einerseits hauptsächlich in Laufrichtung des Übergabewagens und andererseits hauptsächlich quer dazu wirkenden Stelltrieben ausrichtbar. Dieses geschieht mit einer Ausrichtungssteuereinrichtung, so dass die Vergütungsfolienzuschnitte kantengleich auf die in der Aufbaustation vorgegebenen angeordneten Spanplatten, Faserplatten o. dgl. aufgelegt werden können. Insofern erfolgt bei der bekannten Ausführungsform die Ausrichtung sowohl in Plattentransportrichtung als auch in Folientransportrichtung sowie eine eventuelle Drehung um die vertikale Achse mit Hilfe von Stelltrieben, welche die Saugleiste relativ zu dem Übergabewagen verstellen (vgl. z. B DE 30 30 413 C1 ). Die insoweit bekannten Maßnahmen haben sich grundsätzlich bewährt. Sie sind jedoch weiter entwicklungsfähig.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage zum Belegen von Trägerplatten mit Folien o. dgl. im Zuge der Herstellung beschichteter Holzwerkstoffplatten zu schaffen, die bei einfachem Aufbau einen funktionssicheren Betrieb mit hoher Ablegegenauigkeit und hoher Geschwindigkeit ermöglicht.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung bei einer gattungsgemäßen Anlage zum Belegen von Trägerplatten, z. B. Holzwerkstoffplatten mit Folien o. dgl. im Zuge der Herstellung beschichteter Holzwerkstoffplatten o. dgl. der eingangs beschriebenen Art, dass die Saugleiste zum Ausrichten der Folie relativ zu dem Übergabewagen mittels einer Steuervorrichtung lediglich in einer Drehebene parallel zur Trägerplattenoberfläche (um eine im Wesentlichen vertikale Drehachse) drehbar ist und dass mit der Steuervorrichtung die Ausrichtung der Folie relativ zu der Trägerplatte in Folientransportrichtung durch Positionierung des Übergabewagens und in Plattentransportrichtung durch Positionierung der Trägerplatte mittels der Plattentransportvorrichtung erfolgt. – Dabei geht die Erfindung von der Erkenntnis aus, dass es ausreichend ist, wenn die Saugleiste selbst relativ zum Übergabewagen lediglich um z. B. eine vertikale Achse drehbar gelagert ist und folglich auf eine Positionierung der Saugleiste relativ zum Übergabewagen in Folientransportrichtung und in Plattentransportrichtung verzichtet wird. Denn das Ausrichten der Folie in Folientransportrichtung und in Plattentransportrichtung erfolgt erfindungsgemäß nicht mehr durch Ausrichten der Saugleiste relativ zu dem verfahrbaren Übergabewagen, sondern durch entsprechende Positionierung des ohnehin verfahrbaren Übergabewagens im Zuge der Übergabe und durch entsprechende Positionierung der zugeführten Trägerplatte mit Hilfe der ohnehin vorhandenen Plattentransportvorrichtung. Die Trägerplatte wird folglich nicht stets bis in dieselbe Position in der Zusammenlegestation vorgefahren, sondern exakt bis in die Position, die ein genaues Ablegen der Folie erlaubt. Dementsprechend wird auch der Übergabewagen nicht immer bis in dieselbe Position vorgefahren, sondern ebenfalls genau in die Position, die ein genaues Ablegen erlaubt. Insofern hat die Erfindung erkannt, dass die ohnehin erforderlichen Einrichtungen zum Transportieren der Folie in Folientransportrichtung und zum Transportieren der Platte in Plattentransportrichtung zugleich der Ausrichtung bzw. Positionierung der Komponenten für eine kantengleiche Ablage der Folien auf der Trägerplatte verwendet werden können. Auf separate Stelltriebe zum Ausrichten der Saugleiste relativ zu dem Übergabewagen in Folientransportrichtung und Plattentransportrichtung kann deshalb verzichtet werden. Insgesamt zeichnet sich die Anlage daher durch einen besonders einfachen, kompakten und zugleich kostengünstigen Aufbau aus. Außerdem lässt sich die Ausrichtung der Folie unter Verwendung der beschriebenen Komponenten mit besonders hoher Geschwindigkeit während der Folienübergabe durchführen. Denn separate Ausrichtbewegungen in Plattentransportrichtung und Folientransportrichtung sind nicht mehr erforderlich. Vielmehr wird der Plattenvorschub mit Hilfe der Transportvorrichtung und der Folientransportweg mit Hilfe des Übergabewagens so gesteuert, dass die gewünschte Übergabeposition und folglich ein einwandfreies Ablegen gewährleistet sind, so dass insgesamt mit sehr hohen Geschwindigkeiten gearbeitet werden kann, ohne dass Wartezeiten erforderlich sind. Das Verfahren und Positionieren der Trägerplatte einerseits und der Folie andererseits erfolgt vorzugsweise zeitgleich.
  • In bevorzugter Weiterbildung schlägt die Erfindung vor, dass die Zusammenlegestation ein Übergabegestell mit zumindest einem in Folientransportrichtung verlaufenden Querträger aufweist, an welchem zumindest ein Übergabewagen, z. B. an einer Querführungsschiene, geführt ist. Dieser Übergabewagen weist vorzugsweise einen Querantrieb zum Verfahren des Übergabewagens und Ausrichten der Folie in Folientransportrichtung sowie zumindest einen Höhenantrieb zum Anheben und Absenken der Saugleiste auf. An die Saugleiste ist eine Drehvorrichtung angeschlossen, mit welcher die Saugleiste relativ zu dem Übergabewagen z. B. um eine vertikale Achse drehbar ist. Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Saugleiste mit ggf. der Drehvorrichtung an dem Übergabewagen mittels eines anhebbaren und absenkbaren Vertikalträgers angeschlossen ist. Die Drehvorrichtung weist vorzugsweise einen Drehantrieb, z. B. eine an die Saugleiste angeschlossene Zylinderkolbenanordnung und/oder einen Spindelantrieb auf. Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Saugleiste um die Drehachse drehbar an einem Saugleistenträger gelagert ist.
  • Erfindungsgemäß überspannt das Übergabegestell mit seinem Querträger folglich die Übergabestation und ermöglicht das Aufnehmen der Folie von dem Folienstapel und das Ablegen der Folie auf der zugeführten Trägerplatte, wobei die Transportwege in Folientransportrichtung und in Plattentransportrichtung unter Berücksichtigung der gewünschten Ausrichtung der Folie eingestellt werden. Dabei besteht die Möglichkeit, dass lediglich auf einer Seite der Zusammenlegestation ein Folienstapel auf z. B. einem Stapeltisch angeordnet ist. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, jeweils einen Folienstapel beidseitig der Zusammenlegestation vorzusehen, wobei es dann vorteilhaft ist, mit lediglich einem einzigen Übergabegestell zu arbeiten, an welchem lediglich eine einzige Saugleiste geführt ist, mit welcher eine Folie wahlweise von dem einen Stapel oder von dem anderen Stapel abgenommen und zugeführt werden kann. Insofern überspannt das Übergabegestell mit seinem Querträger nicht nur die Zusammenlegestation vollständig, sondern auch bereichsweise den einen oder die beiden neben der Zusammenlegestation angeordneten Folienstapel. Die beidseitige Anordnung jeweils eines Folienstapels ermöglicht einen verlustzeitlosen Palettenwechsel, d. h. ein verlustzeitloses Auffüllen eines abgearbeiteten Folienstapels, wobei regelmäßig ein neuer Stapel auf einer Palette zugeführt wird. Sollte ein auf der einen Seite der Zusammenlegestation angeordneter Folienstapel abgearbeitet sein, so kann daraufhin der auf der anderen Seite angeordnete neue Folienstapel verwendet werden, während der abgearbeitete Folienstapel durch einen neuen Folienstapel ersetzt werden kann, ohne dass Verlustzeiten der Anlage in Kauf genommen werden müssen.
  • In abgewandelter Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass das Übergabegestell zumindest zwei parallel zueinander verlaufende Querträger aufweist, an welchen jeweils zumindest ein Übergabewagen verfahrbar ist, wobei die Saugleiste an die beiden Übergabewagen angeschlossen ist und die beiden Übergabewagen zum Drehen der Saugleiste unabhängig voneinander verfahrbar sind. Bei dieser Ausführungsform kann auf eine separate Drehvorrichtung an der Saugleiste, welche die Saugleiste relativ zu dem Übergabewagen dreht, verzichtet werden, da die Drehung der Saugleiste um eine vertikale Achse durch unterschiedliche Fahrwege bzw. Fahrgeschwindigkeiten der beiden Übergabewagen eingestellt werden können. Bei dieser Ausführungsform wird folglich auf die beschriebenen Drehantriebe, wie z. B. Zylinderkolbenanordnungen oder Spindelantriebe, verzichtet.
  • Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist vorgesehen, dass eine oder mehrere Messeinrichtungen zur Bestimmung der Position und/oder Ausrichtung der von dem Folienstapel abgenommenen Folie vorgesehen sind. Dabei ist vorgesehen, dass unter Berücksichtigung der ermittelten Messwerte mit der Steuervorrichtung Steuerbefehle zum Drehen der Saugleiste um eine vertikale Achse, zum Positionieren der Saugleiste in Folientransportrichtung und zum Positionieren der Trägerplatte in Plattentransportrichtung erzeugt werden. Durch die erfindungsgemäßen Messeinrichtungen wird folglich die Ist-Position einer von dem Folienstapel abgenommenen Folie ermittelt, so dass dann unter Berücksichtigung dieser Ist-Position die entsprechenden Antriebe über die Steuervorrichtung so angesteuert werden können, dass im Ergebnis eine exakte Ausrichtung der Folie auf der Trägerplatte gewährleistet ist.
  • Diese Messeinrichtung weist an der Zusammenlegestation, z. B. an dem Übergabegestell, vorzugsweise einen ersten (ortsfesten) Sensor und einen dazu quer zur Folientransportrichtung versetzt angeordneten zweiten (ortsfesten) Sensor auf, welche z. B. von der Folie im Zuge der Übergabe überfahren werden und einen ersten sowie einen zweiten Messwert bzw. ein erstes Signal und ein zweites Signal erzeugen, mit denen Steuerbefehle zum Drehen der Saugleiste und zum Positionieren der Saugleiste in Folientransportrichtung erzeugt werden. Insofern kann es sich z. B. um zwei auf einer parallel zur Plattentransportrichtung angeordneten Geraden positionierten Sensoren handeln, die einen Abstand voneinander aufweisen, der geringer als die Folienlänge (in Plattentransportrichtung) ist, so dass gewährleistet ist, dass die Folie im Zuge der Übergabe beide Sensoren einwandfrei überfährt. Diese Sensoren können beispielsweise als optische Sensoren ausgebildet sein.
  • Vorzugsweise weist die Messrichtung z. B. an dem Übergabegestell noch einen dritten ortsfesten Sensor auf, welcher z. B. von der Folie im Zuge der Übergabe überfahren wird und dabei einen dritten Messwert erzeugt, mit dem Steuerbefehle zum Positionieren der Trägerplatte relativ zu der zugeführten Folie in Plattentransportrichtung erzeugt werden. Bei diesem dritten Sensor kann es sich beispielsweise um einen im Randbereich des Fahrweges angeordneten ortsaufgelösten Sensor, z. B. eine Zeilenkamera handeln. Insofern überfährt die Folie je nach Längsversatz den ortsaufgelösten Sensor mit einer vorgegebenen Überdeckung, so dass aus dieser Überdeckung dann die Ist-Position in Längsrichtung und daraus der erforderliche Transportweg der zugeführten Platte in Plattentransportrichtung berechnet werden können. Schließlich kann z. B. ein vierter Sensor vorgesehen sein, welcher der Trägerplatte zugeordnet ist und deren aktuelle Position sowie ggf. den erforderlichen Restfahrweg zur Verfügung stellt.
  • Um unter Berücksichtigung der ermittelten Messwerte bzw. der ausgelösten (Steuer-)Signale und der gewünschten Soll-Positionen dann die tatsächlich noch erforderlichen Bewegungen bzw. Restfahrwege zu ermitteln bzw. einzustellen, kann es zweckmäßig sein, zur Auswertung ergänzend die jeweiligen Fahrgeschwindigkeiten heranzuziehen. Vorzugsweise wird jedoch in besonders einfacher Weise mit (zusätzlichen) Inkrementalgebern gearbeitet, d. h. mit zusätzlichen ”Sensoren” zur Erfassung von Lageänderungen, die während einer Bewegung Wegstrecken und/oder Richtungen erfassen können. Diese Inkrementalgeber werden folglich zusätzlich zu den beschriebenen Sensoren eingesetzt. Sie ermöglichen eine besonders einfache Steuerung bzw. Positionierung.
  • Insgesamt wird im Rahmen der Erfindung bei einfachem und kostengünstigem Aufbau eine funktionssichere und schnellere Betriebsweise einer Folienlegeanlage erreicht, so dass sich Trägerplatten mit hoher Geschwindigkeit exakt mit Folien o. dgl. belegen lassen, ohne dass Funktionsstörungen zu befürchten sind.
  • Gegenstand der Erfindung ist auch ein Verfahren zum Belegen von Trägerplatten mit Folien o. dgl. im Zuge der Herstellung beschichteter Holzwerkstoffplatten mit einer Anlage der beschriebenen Art.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
  • 1 eine erfindungsgemäße Folienlegeanlage in einer schematischen Draufsicht,
  • 2 den Gegenstand nach 1 in abgewandelter Ausführungsform,
  • 3 den Gegenstand nach 2 in einer weiteren Ausführungsform,
  • 4 eine weitere Abwandlung des Gegenstandes nach 3,
  • 5 einen vergrößerten Ausschnitt aus dem Gegenstand nach 3,
  • 6 den Gegenstand nach 5 in einer Ansicht aus Richtung des Pfeiles P,
  • 7 eine Ansicht aus Richtung des Pfeiles R auf den Gegenstand nach 6 und
  • 8 einen Ausschnitt aus dem Gegenstand nach 5 in einer vereinfachten Funktionsdarstellung.
  • In den Figuren ist eine Folienlegeanlage zum Belegen von Trägerplatten 1, z. B. Holzwerkstoffplatten, mit Folien 2, Papieren o. dgl. im Zuge der Herstellung beschichteter bzw. vergüteter Holzwerkstoffplatten dargestellt. Diese Anlage weist in ihrem grundsätzlichen Aufbau zumindest eine Zusammenlegestation 3 auf, in welcher eine zu belegende Trägerplatte 1 aus einer Plattenzuführstation 4 in Plattentransportrichtung X mit einer Plattentransportvorrichtung 5 einfahrbar und aus welcher die mit der Folie 2 belegte Trägerplatte 1 in Richtung einer nicht dargestellten und der Folienlegeanlage nachgeordneten Presse ausfahrbar ist. Neben der Zusammenlegestation 3, d. h. versetzt zur Plattentransportrichtung X ist ein Folienstapel 6 mit einer Vielzahl von Folien 2 angeordnet, wobei dieser Folienstapel 6 auf einer Folienpalette 7 auf einem Stapeltisch 8 ruht. Bei den Folien 2 der ersten Zusammenlegestation 3 kann es sich beispielsweise um Dekorpapiere handeln. In den Ausführungsbeispielen ist der ersten Zusammenlegestation 3 eine zweite Zusammenlegestation 3' nachgeordnet, in welcher auf die mit einem Dekorpapier 2 belegte Trägerplatte 1 eine Overlay-Folie 2' aufgelegt wird. Im Übrigen ist angedeutet, dass der Plattenzuführstation 4 eine weitere Folienzuführstation 3'' vorgeordnet ist, wobei diese der Zufuhr einer Gegenzug-Folie 2'' dient, auf welche die zugeführte Holzwerkstoffplatte 1 aufgelegt wird. Insofern wird im Ausführungsbeispiel dann ein Pressgutbündel aus Gegenzug 2'', Holzwerkstoffplatte 1, Dekorpapier 2 und Overlay 2' in die nachgeordnete nicht dargestellte Kurztaktpresse eingeführt. Ferner ist in 1 angedeutet, dass eine Beladevorrichtung zum Beladen eines Stapeltisches 8 mit einem neuen Folienstapel 6 vorgesehen ist, wobei diese Beladevorrichtung einen in einer Transportwagenführung 9 geführten und parallel zur Plattentransportrichtung X verfahrbaren Stapeltransportwagen 10 aufweist. Diese Transportwagenführung 9 ist im Ausführungsbeispiel nach 1 außerhalb der eigentlichen Zusammenlegestation 3 neben den Folienstapeln 6 angeordnet. Demgegenüber zeigt 2 eine abgewandelte Ausführungsform, bei welcher eine zusätzliche Beladevorrichtung mit zusätzlichen Transportwagenführungen 9' und einem zusätzlichen Transportwagen 10' vorgesehen sind, wobei der Transportwagen 10' hier unterhalb der Zusammenlegestation 3 auf oder in einer unterhalb der Zusammenlegestation 3 angeordneten Transportwagenführung 9' geführt ist. Die 3 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher lediglich eine Beladevorrichtung mit Transportwagenführung 9' unterhalb der Zusammenlegestation 3 angeordnet ist. Dabei sind hier in Abwandlung zur Ausführungsform in 1 beidseitig jeder Zusammenlegestation 3 jeweils ein Folienstapel 6 angeordnet. Gleiches gilt für die Ausführungsform nach 4, bei welcher wiederum eine zweite Stapelzuführungsvorrichtung vorgesehen ist, so dass die Ausführungsform nach 4 gleichsam eine Kombination der Ausführungsform nach 1 bis 3 darstellt, wobei hier mit optimaler Geschwindigkeit gearbeitet werden kann. Durch die beidseitig identische Anordnung der Folienstapel 6 ist ein verlustzeitloser Wechsel der Paletten möglich.
  • Eine vergleichende Betrachtung der 5 bis 8 macht deutlich, dass jede der in den 1 bis 4 dargestellten Zusammenlegestationen 3, 3' jeweils einen Übergabewagen 11 aufweist, welcher in einer Folientransportrichtung Y verfahrbar ist, wobei diese Folientransportrichtung Y senkrecht zur Plattentransportrichtung X ausgerichtet ist. An den Übergabewagen 11 ist eine Saugleiste 12 angeschlossen, welche in Aufnahme- und Ablegerichtung Z anhebbar und absenkbar ist. Insofern kann mit der Saugleiste 12 eine Folie 2 von dem Folienstapel 6 abgenommen werden, indem die Saugleiste 12 mit der Folie 2 angehoben wird. Dann lässt sich der Übergabewagen 11 mit der Saugleiste 12 und der Folie 2 in Folientransportrichtung Y über die inzwischen zugeführte Trägerplatte 1 führen und darauf ablegen. Die Saugleiste 12 ist dabei zugleich als Ausrichtleiste zum Ausrichten der Folie 2 relativ zu der Trägerplatte 1ausgebildet. Die Plattentransportvorrichtung 5 ist hier als Riemenbahn mit mehreren parallel zueinander angeordneten Transportriemen ausgebildet.
  • Erfindungsgemäß ist die Saugleiste 12 zum Ausrichten der Folie 2 relativ zu dem Übergabewagen 11 mittels einer (nicht dargestellten) Steuervorrichtung lediglich in einer Drehebene parallel zu der Trägerplattenoberfläche und folglich um eine vertikale Drehachse 13 drehbar. Dabei erfolgt mit der Steuervorrichtung die Ausrichtung der Folie 2 relativ zur Trägerplatte 1 in Folientransportrichtung Y durch Positionierung des Übergabewagens 11 und in Plattentransportrichtung X durch Positionierung der Trägerplatte 1 mittels der Plattentransportvorrichtung 5. Insofern macht insbesondere 8 deutlich, dass die Saugleiste 12 selbst relativ zu dem Übergabewagen 11 lediglich verdreht und nicht in X-Richtung und Y-Richtung verschoben werden kann. Die Positionierung der Folie in X- und Y-Richtung erfolgt erfindungsgemäß einerseits durch Positionierung des ohnehin verfahrbaren Übergabewagens 11 und andererseits durch geeignete Positionierung der ohnehin verfahrbaren Trägerplatte 1. Bei der nicht dargestellten Steuervorrichtung kann es sich um einen Rechner bzw. Computer handeln.
  • Die Zusammenlegestation 3 weist dabei ein Übergabegestell 14 mit einem in Folientransportrichtung Y verlaufenden Querträger 15 auf, an welchem ein Übergabewagen 11 an einer oder mehreren Querführungsschienen 16 geführt ist. Im Ausführungsbeispiel ist lediglich ein einziger Querträger 15 vorgesehen, an welchem lediglich ein einziger Übergabewagen 11 geführt ist, wobei die Saugleiste 12 dann relativ zu diesem Übergabewagen 11 um die vertikale Achse 13 drehbar gelagert ist und der Übergabewagen 11 insgesamt in Folientransportrichtung Y verfahren wird. Eine vergleichende Betrachtung der 5, 6 und 7 macht deutlich, dass dieser Querträger 15 an zwei winkelförmigen Auslegern 17 gehalten ist, welche dafür sorgen, dass sowohl der Folien- und Plattentransport aber auch die Stapeltischbeladung durch das Übergabegestell nicht behindert wird. Insofern ist durch die beschriebene Konstruktion zugleich der erforderliche Freiraum für den Palettentransport unterhalb der Zusammenlegestation 3 im Zuge des Zuführens neuer Folienstapel 6 gewährleistet.
  • Der Übergabewagen 11 weist einen Querantrieb zum Verfahren des Übergabewagens 11 und Ausrichten der Folie in Folientransportrichtung Y und einen Höhenantrieb zum Anheben und Absenken der Saugleiste 12 auf. Im Ausführungsbeispiel handelt es sich dabei um einen kombinierten Y-Z-Antrieb 18. Die Saugleiste 12 ist mit der Drehvorrichtung 19 an dem Übergabewagen 11 mittels eines absenkbaren und anhebbaren Vertikalträgers 20 angeschlossen. Die Drehvorrichtung 19 weist einen Drehantrieb 21 auf, welcher als an die Saugleiste 12 angeschlossener Spindelantrieb 21 oder ggf. als Zylinderkolbenanordnung ausgebildet ist. Ggf. kann es sich um eine hydraulische oder auch pneumatisch wirkende Zylinderkolbenanordnung handeln. Vorzugsweise wird jedoch zumindest ein Spindelantrieb 21 bzw. Spindelhubelement eingesetzt. Dabei ist die Saugleiste 12 im Ausführungsbeispiel um eine Drehachse 13 drehbar an einem Saugleistenträger 22 gelagert.
  • Um eine einwandfreie Positionierung der Folie 2 und folglich ein exaktes Ablegen der Folie 2 auf der Trägerplatte 1 in der gewünschten Position zu ermöglichen, ist eine Messeinrichtung zur Bestimmung der Position und der Ausrichtung der von dem Folienstapel 6 abgenommenen Folie 2 vorgesehen, wobei unter Berücksichtigung der mit dieser Messeinrichtung ermittelten Messwerte bzw. Signale mit der Steuervorrichtung Steuerbefehle zum Drehen der Saugleiste 12 um die vertikale Achse 13, zum Positionieren der Saugleiste 12 in Folientransportrichtung Y und zum Positionieren der Trägerplatte 1 in Plattentransportrichtung X erzeugt werden, sofern dieses bzw. in dem Maße in dem es unter Berücksichtung der ermittelten Messwerte erforderlich ist. Im Ausführungsbeispiel weist die Messeinrichtung zunächst einmal einen ersten ortsfesten Sensor A und einen dazu quer zur Folientransportrichtung Y versetzt angeordneten zweiten Sensor B auf, wobei diese Sensoren A, B ortsfest im Bereich der Zusammenlegestation 3 zwischen der Aufnahmeposition der Saugleiste 12 und der Ablegeposition der Saugleiste 12 angeordnet sind, so dass die Sensoren A, B im Zuge der Folienübergabe gleichsam überfahren werden. Insofern erzeugen der erste und der zweite Sensor einen ersten Messwert und einen zweiten Messwert, bzw. ein erstes Signal und ein zweites Signal, auf deren Grundlage Steuerbefehle zum eventuell erforderlichen Drehen der Saugleiste und zur Positionierung der Saugleiste 12 in Folientransportrichtung Y erzeugt werden. Bei den Sensoren A und B kann es sich um optische Sensoren, z. B. Lichtschranken o. dgl. handeln, die in Plattentransportrichtung X versetzt zueinander und in Folientransportrichtung Y in vorgegebenem Abstand von der Saugleiste in ihrer Aufnahmeposition angeordnet sind. Sie erzeugen jeweils ein Signal, wenn sie von der Saugleiste bzw. Folie überfahren werden. So lässt sich mit Hilfe der Sensoren A und B z. B. der tatsächliche Fahrweg lässt sich mit Hilfe der Sensoren A und B z. B. der tatsächliche Fahrweg a und der tatsächliche Fahrweg b der Folie bis zu dem Sensor A bzw. B ermitteln, so dass aus diesen Fahrwegen dann entsprechend eine evtl. Korrekturbewegung der Saugleiste 12 um den Drehwinkel α berechnet und der noch verbleibende Fahrweg bis zum exakten Ablegen der Folie auf der Platte berechnet werden kann. In 8 ist dieses am Beispiel einer um einen vorgegebenen Drehwinkel verdreht angeordneten Folie 2 dargestellt. Vorzugsweise ist einer der Sensoren A oder B, hier der Sensor B so angeordnet, dass er von der vertikalen Achse 13 des Drehpunktes der Saugleiste 12 (exakt) überfahren wird. Im Übrigen zeigt 8, dass die Messeinrichtung einen dritten ortsfesten Sensor C aufweist, welcher im Zuge der Übergabe ebenfalls von der Folie überfahren wird und dazu ebenfalls zumindest bereichsweise zwischen der Aufnahmeposition der Saugleiste 12 und der Abgabeposition angeordnet ist. Dieser dritte Messsensor C erzeugt einen dritten Messwert unter Berücksichtigung eines eventuellen Längenversatzes L der Folie 2 entlang der Plattentransportrichtung X relativ zu einer Referenzposition am Sensor C bzw. einer Referenzlinie 26. Unter Berücksichtigung dieses dritten Messwertes C wird dann ein Steuerbefehl zum Positionieren der Platte 1 in Plattentransportrichtung X erzeugt, d. h. die Holzwerkstoffplatte wird mit Hilfe der Riemenbahn 5 exakt so weit in die Zusammenlegestation 3 vorgefahren, dass die Folie 2 mit dem nicht mehr in Plattentransportrichtung ausrichtbaren Übergabewagen 11 einwandfrei auf der Holzwerkstoffplatte 1 abgelegt wird. Bei dem dritten Sensor C handelt es sich im Ausführungsbeispiel um einen ortsaufgelösten Sensor in der Ausführungsform einer Zeilenkamera, so dass während des Überfahrens dieses Sensors C der Längenversatz L ohne weiteres ermittelt werden kann. Dabei kann der Zeilensensor C zugleich auch für eine Verifikation der Messergebnisse der Sensoren A und B dienen, d. h. mit Hilfe des Messergebnisses des Zeilensensors kann festgestellt werden, ob unter Berücksichtigung der Sensoren A und B eine Korrekturdrehung zutreffend ausgeführt wurde. Ferner ist im Ausführungsbeispiel ein vierter Sensor D vorgesehen, welcher – anders als die Sensoren A, B, C – nicht der Folie 2, sondern der Trägerplatte 1 zugeordnet ist. Dieser gibt im Zuge des Plattenvorschubs ”Informationen” über die aktuelle Ist-Position der Platte in X-Richtung, so dass dann unter Berücksichtigung der Messwerte des Sensors C die gewünschte Positionierung der Platte erfolgen kann. Dabei ist in den Figuren lediglich ein Sensor D gezeigt, der ortsfest im Fahrweg der Platte 1 angeordnet ist. Es können auch mehrere in Y-Richtung versetzt zueinander angeordnete Sensoren D vorgesehen sein, die dann ggf. Informationen über eine Schieflage der Platte 1 geben könnten.
  • Insgesamt ist die Saugleiste 12 drehbar nach Auswertung der Sensoren A und B. Der Transport des Papiers bzw. der Folie auf die Platte erfolgt ebenfalls nach Auswertung der Sensoren A und B. Die Position der Trägerplatte 1 passgenau zu der zugeführten Folie erfolgt dann nach Auswertung der Sensoren C und D.
  • Um unter Berücksichtigung der Messwerte bzw. Signale der Sensoren A, B, C und/oder D zu gewährleisten, dass dann tatsächlich auch die gewünschten Positionen angefahren bzw. eingestellt werden, ist es zweckmäßig, die Positionierung mit Hilfe zusätzlicher Lageänderungs-Sensoren, z. B. Inkrementalgebern, durchzuführen, die in den Figuren nicht separat dargestellt sind. Derartige Inkrementalgeber können eine Wegstrecke und ggf. auch eine Bewegungsrichtung erfassen, wobei üblicherweise eine zählende Messung durchgeführt wird. Dieses ermöglicht eine besonders einfache Steuerung bzw. Positionierung. Die von einem Referenzpunkt zurückgelegten Fahrwege a, b müssen nicht unbedingt ausgewertet werden. Es kann wie folgt vorgegangen werden:
    Die Saugleiste setzt sich wie in 8 dargestellt in Bewegung. Wenn der Sensor B erreicht wird und dieser Sensor B folglich ein (Steuer-)Signal gibt, fährt der Übergabewagen so lange weiter, bis der Inkrementalgeber einen bestimmten Zählerstand erreicht hat oder wenn der Inkrementalgeber ausgehend von einem ursprünglichen Zählerstand dann den Wert 0 erreicht hat. In diesem Fall ist dann die Sollposition in Y-Richtung erreicht. Da nicht nur der Sensor B sondern auch der Sensor A überfahren worden ist, kann gleichzeitig auch eine Überprüfung der richtigen Winkelstellung erfolgen. Wenn die Sensoren A und B nicht gleichzeitig angefahren worden sind, d. h. wenn die Signale dieser Sensoren nicht gleichzeitig erzeugt wurden, errechnet die Steuerung aus der Differenz der Inkremente des Antriebes des Übergabewagens 11 den Korrekturwert für den Stelltrieb 21 bei dem es sich regelmäßig um ein Spindelhubelement handelt. Die Inkrementalgeber sind folglich üblicherweise den Antrieben zugeordnet. Da der Drehpunkt der Saugleiste bzw. die vertikale Achse 13 gleichsam auf einer Linie mit dem Sensor B liegt, hat eine anschließende Winkelkorrektur keine Auswirkungen auf den Restfahrweg des Übergabewagens 11.
  • Die Positionierung der Trägerplatte erfolgt ähnlich, jedoch mit variablen Endpositionen. Die von der Zeilenkamera C gemessene Lage des Papiers oder der Folie in X-Richtung bestimmt den Restfahrweg der Trägerplatte, wobei der Sensor D die gleiche Funktion in X-Richtung hat wie der Sensor B in Y-Richtung. In X-Richtung wird der Zählerstand entsprechend dem Lagesignal aus C korrigiert, d. h. der X-Transport fährt ständig variierende Endpositionen an. Den Antrieben für die Folie und die Trägerplatte können im Rahmen der Erfindung folglich Fahrweg-Sensoren bzw. Wegstrecken-Sensoren, z. B. Inkrementalgeber zugeordnet sein, welche dann in Kombination mit den in den Figuren dargestellten Sensoren A, B, C und/oder D die dargestellte einfache Positionierung bzw. Steuerung ermöglichen.
  • Im Übrigen deuten die Figuren an, dass im Bereich jedes Folienstapels 6 eine Separierleiste 23 mit einer stationären Papiertrennvorrichtung 24 angeordnet ist, welche mit einer oder mehreren Blasdüsen 25 ausgerüstet sein kann. Ferner ist erkennbar, dass mit einer einzigen Saugleiste 12 bzw. einem einzigen verfahrbaren Übergabewagen 11 die beiden Folienstapel 6 gemäß 5 und 6 abgearbeitet werden können, so dass auch ein verlustzeitloser Wechsel der Folienstapel bzw. Paletten erfolgen kann.

Claims (15)

  1. Anlage zum Belegen von Trägerplatten (1), z. B. Holzwerkstoffplatten, mit Folien (2) o. dgl. im Zuge der Herstellung beschichteter Holzwerkstoffplatten o. dgl., mit zumindest einer Zusammenlegestation (3), in welcher eine zu belegende Trägerplatte (1) aus einer Plattenzuführstation (4) in Plattentransportrichtung (X) mit einer Plattentransportvorrichtung (5) einfahrbar und aus welcher die mit zumindest einer Folie (2) belegte Trägerplatte (1) mit der Plattentransportvorrichtung (5) in Richtung einer der Anlage nachgeordneten Presse ausfahrbar ist und mit zumindest einem neben der Zusammenlegestation (3) angeordneten Folienstapel (6) mit mehreren Folien (2), wobei die Zusammenlegestation (3) zumindest einen in der quer zur Plattentransportrichtung (X) angeordneten Folientransportrichtung (Y) verfahrbaren Übergabewagen (11) aufweist, an welchen eine in Aufnahme- und Ablegerichtung (Z) anhebbare und absenkbare Saugleiste (12) angeschlossen ist, wobei die Saugleiste (12) zugleich als Ausrichtleiste zum Ausrichten der Folie (2) relativ zu der Trägerplatte (1) ausgebildet ist, wobei die Saugleiste (12) zum Ausrichten der Folie (2) relativ zu dem Übergabewagen (11) mittels einer Steuervorrichtung lediglich in einer Drehebene parallel zur Trägerplattenoberfläche drehbar ist und wobei mit der Steuervorrichtung die Ausrichtung der Folie (2) relativ zu der Trägerplatte (1) in Folientransportrichtung (Y) durch Positionierung des Übergabewagens (11) und in Plattentransportrichtung (X) durch Positionierung der Trägerplatte (1) mittels der Plattentransportvorrichtung (5) erfolgt.
  2. Anlage nach Anspruch 1, wobei die Zusammenlegestation (3) ein Übergabegestell (14) mit zumindest einem in Folientransportrichtung (Y) verlaufenden Querträger (15) aufweist, an welchem zumindest ein Übergabewagen (11), z. B. an einer Querführungsschiene (16), geführt ist.
  3. Anlage nach Anspruch 2, wobei der Übergabewagen (11) zumindest einen Querantrieb zum Verfahren des Übergabewagens (11) und Ausrichten der Folie in Folientransportrichtung (Y) und zumindest einen Höhenantrieb zum Anheben und Absenken der Saugleiste in Aufnahme- und Ablegerichtung (Z) aufweist, vorzugsweise einen kombinierten Y-Z-Antrieb (18).
  4. Anlage nach Anspruch 2 oder 3, wobei an die Saugleiste (12) eine Drehvorrichtung (19) angeschlossen ist, mit welcher die Saugleiste (12) relativ zu dem Übergabewagen (11) drehbar ist.
  5. Anlage nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei die Saugleiste (12) mit ggf. der Drehvorrichtung (19) an den Übergabewagen (11) mittels eines anhebbaren und absenkbaren Vertikalträgers (20) angeschlossen ist.
  6. Anlage nach Anspruch 4 oder 5, wobei die Drehvorrichtung (19) zumindest einen Drehantrieb (21), z. B. eine an die Saugleiste (12) angeschlossene Zylinderkolbenanordnung oder eine Spindelantrieb, aufweist.
  7. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Saugleiste (12) um eine Drehachse (13) drehbar an einem Saugleistenträger (22) gelagert ist.
  8. Anlage nach Anspruch 2 oder 3, wobei das Übergabegestell zumindest zwei parallel zueinander verlaufende Querträger aufweist, an welchen jeweils zumindest ein Übergabewagen verfahrbar ist, wobei die Saugleiste an die beiden Übergabewagen angeschlossen ist und die beiden Übergabewagen zum Drehen der Saugleiste unabhängig voneinander in Folientransportrichtung (Y) verfahrbar sind.
  9. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei eine oder mehrere Messeinrichtungen zur Bestimmung der Position und/oder der Ausrichtung der von dem Folienstapel (6) abgenommenen Folie (2) vorgesehen sind, wobei unter Berücksichtigung der ermittelten Messwerte bzw. Signale mit der Steuervorrichtung Steuerbefehle zum Drehen der Saugleiste um einen Drehwinkel (α), zum Positionieren der Saugleiste (12) in Folientransportrichtung (Y) und zum Positionieren der Trägerplatte (1) in Plattentransportrichtung (X) erzeugt werden.
  10. Anlage nach Anspruch 9, wobei die Messeinrichtung, z. B. an dem Übergabegestell (11) einen ersten Sensor (A) und einen dazu quer zur Folientransportrichtung (Y) versetzt angeordneten zweiten Sensor (B) aufweist, welche z. B. von der Folie im Zuge der Übergabe überfahren werden, wobei die Sensoren (A, B) einen ersten und einen zweiten Messwert bzw. ein erstes und ein zweites Signal erzeugen, mit denen Steuerbefehle zum Drehen der Saugleiste (12) und zum Positionieren der Saugleiste in Folientransportrichtung (Y) erzeugt werden.
  11. Anlage nach Anspruch 9 oder 10, wobei die Messeinrichtung, z. B. an dem Übergabegestell einen dritten Sensor (C) aufweist, welcher z. B. von der Folie (2) im Zuge der Übergabe überfahren wird, wobei der dritte Sensor (C) einen dritten Messwert erzeugt, mit dem Steuerbefehle zum Positionieren der Trägerplatte (1) in Plattentransportrichtung (X) erzeugt werden.
  12. Anlage nach Anspruch 11, wobei der dritte Sensor (C) als ortsaufgelöster Sensor, z. B. als Zeilenkamera ausgebildet ist.
  13. Anlage nach einem der Ansprüche 8 bis 12, wobei die Messeinrichtung oder eine weitere Messeinrichtung einen vierten Sensor (D) aufweist, welcher der Trägerplatte (1) zugeordnet ist, und z. B. von dieser im Zuge des Transports überfahren wird, wobei der vierte Sensor (D) einen vierten Messwert bzw. ein viertes Signal erzeugt, mit dem Steuerbefehle zum Positionieren der Trägerplatte (1) in Plattentransportrichtung (X) erzeugt werden.
  14. Anlage nach einem der Ansprüche 8 bis 13, wobei dem Übergabewagen (11) bzw. dessen Antrieb und der Plattentransportvorrichtung (5) bzw. deren Antrieb und/oder der Drehvorrichtung (19) bzw. deren Antrieb (21) (jeweils) ein oder mehrere Lageänderungssensoren, z. B. Inkrementalgeber, zugeordnet sind.
  15. Verfahren zum Belegen von Trägerplatten, z. B. Holzwerkstoffplatten, mit Folien o. dgl. im Zuge der Herstellung beschichteter Holzwerkstoffplatten o. dgl., mit einer Anlage nach einem der Patentansprüche 1 bis 14, wobei eine Trägerplatte aus einer Trägerplattenzuführstation mit einer Plattentransportvorrichtung in eine Zusammenlegestation gebracht wird, wobei eine Folie mit einer an einem Übergabewagen der Zusammenlegestation angeordneten Saugleiste von einem neben der Zusammenlegestation angeordneten Folienstapel abgenommen wird, wobei der Übergabewagen mit der Saugleiste und der Folie in einer quer zur Plattentransportrichtung (X) verlaufenden Folientransportrichtung (Y) über die in die Zusammenlegestation transportierte Trägerplatte gebracht und auf dieser abgelegt wird, wobei zum Ausrichten der Folien mit Hilfe der als Ausrichtleiste ausgebildeten Saugleiste relativ zu dem Übergabewagen lediglich eine Drehung in einer parallel zur Trägerplattenoberfläche angeordneten Drehebene erfolgt und wobei die Ausrichtung der Folie relativ zu der Trägerplatte in Folientransportrichtung durch Positionierung des Übergabewagens und die Ausrichtung der Folie relativ zu der Trägerplatte in Plattentransportrichtung durch Positionierung der Trägerplatte erfolgt.
DE200710020400 2007-04-27 2007-04-27 Anlage zum Belegen von Trägerplatten mit Folien o. dgl. im Zuge der Herstellung beschichteter Holzwerkstoffplatten Active DE102007020400B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710020400 DE102007020400B4 (de) 2007-04-27 2007-04-27 Anlage zum Belegen von Trägerplatten mit Folien o. dgl. im Zuge der Herstellung beschichteter Holzwerkstoffplatten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710020400 DE102007020400B4 (de) 2007-04-27 2007-04-27 Anlage zum Belegen von Trägerplatten mit Folien o. dgl. im Zuge der Herstellung beschichteter Holzwerkstoffplatten

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102007020400A1 DE102007020400A1 (de) 2008-10-30
DE102007020400B4 true DE102007020400B4 (de) 2011-01-05

Family

ID=39777568

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200710020400 Active DE102007020400B4 (de) 2007-04-27 2007-04-27 Anlage zum Belegen von Trägerplatten mit Folien o. dgl. im Zuge der Herstellung beschichteter Holzwerkstoffplatten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102007020400B4 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011117984B4 (de) * 2011-11-09 2013-06-20 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Positionierungsvorrichtung zur Positionierung eines Bauteils und Verfahren zur Positionierung eines Bauteils
CN112249693B (zh) * 2020-10-12 2023-01-20 重庆非可智能家居有限公司 一种门板封边用转运装置

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3030413C1 (de) * 1980-08-12 1982-02-25 G. Siempelkamp Gmbh & Co, 4150 Krefeld Anlage zum Belegen von Spanplatten,Faserplatten u.dgl. mit Verguetungsfolienzuschnitten
DE10254504A1 (de) * 2002-11-22 2004-06-09 Tünkers Maschinenbau Gmbh Verfahren zum Kaschieren von zwei oder mehreren gleichen oder unterschiedlichen Bögen, und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
DE202006002982U1 (de) * 2006-02-24 2006-05-18 Tünkers Maschinenbau Gmbh Kaschiermaschine

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3030413C1 (de) * 1980-08-12 1982-02-25 G. Siempelkamp Gmbh & Co, 4150 Krefeld Anlage zum Belegen von Spanplatten,Faserplatten u.dgl. mit Verguetungsfolienzuschnitten
DE10254504A1 (de) * 2002-11-22 2004-06-09 Tünkers Maschinenbau Gmbh Verfahren zum Kaschieren von zwei oder mehreren gleichen oder unterschiedlichen Bögen, und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
DE202006002982U1 (de) * 2006-02-24 2006-05-18 Tünkers Maschinenbau Gmbh Kaschiermaschine

Also Published As

Publication number Publication date
DE102007020400A1 (de) 2008-10-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102007031115B4 (de) Vorrichtung zum positionsgenauen Zuführen von tafelförmigen Gütern sowie entsprechendes Verfahren
DE19814141C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum positionsgenauen Zuführen von flächenförmigen Gütern zu einem Bearbeitungsprozeß
DE19839924A1 (de) Vorrichtung zur Abnahme von Folien von einem Folienstapel in einer Stapelstation und zur Ablage der abgenommenen Folien in einer Zusammenlegestation
EP3585717B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum stapeln von flächigen materialbogen sowie eine druck- und/oder lackiermaschine
EP1645434A1 (de) Einrichtung zur taktweisen Verarbeitung von aus wenigstens einem Druckbogen gebildeten Buchblocks
DE10023807A1 (de) Stapelhöhenerfassung und Stapelhöhensteuerung
DE2428113C2 (de) Vorrichtung zum einseitig kantengeraden Aufwickeln von Warenbahnen
DE102007020400B4 (de) Anlage zum Belegen von Trägerplatten mit Folien o. dgl. im Zuge der Herstellung beschichteter Holzwerkstoffplatten
EP0957057B1 (de) Längsfalzeinrichtung am Falzapparat von Rotationsdruckmaschinen
DE102008048831A1 (de) Fördervorrichtung für eine Verpackungsmaschine
EP1611039A1 (de) Transporteinrichtung, insbesondere für plattenförmige werkstücke
DE102007022733B4 (de) Anlage zum Belegen von Trägerplatten mit Folien
WO2021083676A1 (de) Bogenbearbeitungsmaschine mit zumindest einer bogenablageeinrichtung und verfahren zur bogenablage
DE4216691A1 (de) Vorrichtung zum Belegen von Platten
DE19914356C2 (de) Folien-Legeanlage zum oberseitigen oder unterseitigen Belegen von Trägerplatten mit Folien
DE102014210109A1 (de) Verfahren zum unterbrechungsfreien Stapelwechsel an einer bogenverarbeitenden Maschine und Auslage
EP3659950B1 (de) Substratverarbeitungsmaschine mit einer anlage und verfahren zum betreiben einer substratverarbeitungsmaschine
EP0897883A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ausrichtung eines automatischen Stapelwechslers
DE19839923C2 (de) Vorrichtung zur Abnahme von Folien von einem Folienstapel in einer Stapelstation und zur Ablage der abgenommenen Folien in einer Zusammenlegestation
DE10033490A1 (de) Einrichtung zum seitlichen Ausrichten von Bogen
EP0394845A2 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Bauteilen aus laminiertem Bandmaterial
EP4003890A1 (de) Bogenbearbeitungsmaschine mit zumindest einer bogenablageeinrichtung und verfahren zur bogenablage
DE10201413A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken einer Plattenpresse
DE19523363B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Auflegen von einzelnen Blättern auf einen Strang hintereinanderfolgender Platten oder auf eine Trägerbahn
EP0896937B1 (de) Vorrichtung zum Aufbringen eines Stapels aus Bogen auf einen Rundstapelanleger

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
R026 Opposition filed against patent

Effective date: 20110405

R031 Decision of examining division/federal patent court maintaining patent unamended now final

Effective date: 20131129

R082 Change of representative

Representative=s name: ANDREJEWSKI - HONKE PATENT- UND RECHTSANWAELTE, DE

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: SIEMPELKAMP MASCHINEN- UND ANLAGENBAU GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: SIEMPELKAMP MASCHINEN- UND ANLAGENBAU GMBH & CO. KG, 47803 KREFELD, DE

Effective date: 20141202

R082 Change of representative

Representative=s name: ANDREJEWSKI - HONKE PATENT- UND RECHTSANWAELTE, DE

Effective date: 20141202