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DE102007029648A1 - Sensorvorrichtung für eine automatische Türanlage - Google Patents

Sensorvorrichtung für eine automatische Türanlage Download PDF

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DE102007029648A1
DE102007029648A1 DE102007029648A DE102007029648A DE102007029648A1 DE 102007029648 A1 DE102007029648 A1 DE 102007029648A1 DE 102007029648 A DE102007029648 A DE 102007029648A DE 102007029648 A DE102007029648 A DE 102007029648A DE 102007029648 A1 DE102007029648 A1 DE 102007029648A1
Authority
DE
Germany
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sensor device
control unit
sensor
sensors
signal
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102007029648A
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English (en)
Inventor
Matthias Hucker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Geze GmbH
Original Assignee
Geze GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Geze GmbH filed Critical Geze GmbH
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Publication of DE102007029648A1 publication Critical patent/DE102007029648A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
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    • E05F15/42Detection using safety edges
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05F15/70Power-operated mechanisms for wings with automatic actuation
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    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
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    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/132Doors

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  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Abstract

Es wird eine Sensorvorrichtung für eine automatiscung als eine Kombination von mindestens zwei Sensoren ausgebildet ist, welche mit einer Steuerungseinheit zur Betätigung mindestens eines Flügels der Türanlage zusammenwirkt, wobei die Signale der Sensoren der Sensorvorrichtung zu einem Signal zusammengefasst sind und als ein gemeinsames Signal der Steuereinheit der Türanlage zugeführt sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Sensorvorrichtung für eine automatische Türanlage nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Aus der DE 102 60 109 A1 ist eine Schiebetüranlage bekannt, mit mindestens einem in einer Laufschiene verschiebbar geführten Schiebeflügel, der über eine einen Antriebsmotor enthaltende Antriebseinrichtung antreibbar ist. Der Antriebsmotor und die Laufschiene sind in einem gemeinsamen Gehäuse aufgenommen, wobei der Antriebsmotor über eine Sensorvorrichtung ansteuerbar ist. Die Sensorvorrichtung weist zwei Sensoren auf, wobei der erste Sensor zum Erfassen einer Annäherung an die Tür und der zweite Sensor zum Erfassen von Hindernissen im Bewegungsbereich des Schiebeflügels ausgebildet ist. Die Sensorvorrichtung ist in dem Gehäuse angeordnet und als austauschbares Modul ausgebildet.
  • Bekannt ist es weiterhin, diese in einem Modul zusammengefassten Sensoren einzeln an die Steuereinheit der Türanlage anzuschließen, da die einzelnen Sensoren unterschiedliche Signalarten aufweisen können. Nachteilig entsteht dadurch ein erhöhter Montageaufwand, und es entstehen mögliche Fehlerquellen, wie eine fehlerhafte Montage oder ein Leitungsbruch der Signalübertragungsleitung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Anschluss einer Sensorvorrichtung zu vereinfachen.
  • Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die Unteransprüche bilden vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten der Erfindung.
  • Automatische Türanlagen können als Schiebetüranlage mit einem oder zwei Flügeln oder als automatische Drehtür, mit einem schwenkbar angeordneten Flügel ausgebildet sein. Eine solche Türanlage weist einen Türantrieb auf, welcher ein Gehäuse umfasst, in dem die – je nach Ausführung unterschiedlichen – erforderlichen Antriebselemente, wie Motor, Antriebsriemen, Führungen und Umlenkrollen sowie zur Ansteuerung der Bewegung der Türflügel eine Sensorvorrichtung und eine Steuereinheit angeordnet sind.
  • Die Sensorvorrichtung umfasst mindestens zwei Sensoren, welche unterschiedliche Bereiche vor der Türanlage erfassen und zur Auslösung oder zum Anhalten einer Bewegung der Flügel mit der Steuereinheit zusammenwirken. Eine weitere Sensorvorrichtung ist erforderlich, um beide Seiten der Türanlage zu erfassen.
  • Die Sensorvorrichtung kann ein Modulgehäuse aufweisen, in dem die mindestens zwei Sensoren angeordnet sind, oder die Sensoren können direkt in das Gehäuse des Türantriebs eingebaut sein. Ein erste Sensor kann dabei als Bewegungsmelder, beispielsweise als Passiv-Infrarot-Melder, Ultraschall-Melder oder Radarmelder, zum Erfassen einer sich der Tür nähernden Person ausgebildet sein. Erfasst dieser Sensor eine sich annähernde Person, so kann der Antriebsmotor zum Öffnen des Flügels angesteuert werden. Ein zweiter Sensor kann als Präsenzsensor, beispielsweise als Aktiv-Infrarot-Taster, zum Erfassen eines Hindernisses im Bewegungsbereich des Flügels ausgebildet sein, der bei Drehtüren auch sich mitbewegend auf dem Flügel angeordnet wird. Ein Aktiv-Infrarot-Taster weist nebeneinander angeordnet einen Lichtsender und einen Lichtempfänger auf. Der Lichtsender sendet Lichtimpulse aus, die nach Reflektion von dem Lichtempfänger empfangen werden. Ändert sich der Lichtweg, z. B. in Folge einer sich im Lichtstrahl befindlichen Person, so ändern sich die reflektierten Lichtimpulse, und der Lichtempfänger generiert daraufhin ein Signal, welches zu Schalt- oder Steuerzwecken verwendbar ist.
  • Präsenzmelder geben üblicherweise binäre Signale zur Steuerung der Flügel an die Steuereinheit weiter. Jedoch besteht die Forderung, insbesondere für Türen in Fluchtwegen, diese Signale abzusichern, damit beispielsweise eine Unterbre chung der Signalleitung erkannt wird. Dazu kann am Sensor ein weiterer Anschluss für ein Prüfsignal vorgesehen sein, über welchen der Sensor und die Übertragung geprüft werden kann.
  • Bewegungsmelder für eine Verwendung in Fluchtwegen können eine zweite, redundante Signalleitung zum Anschluss an die Steuereinheit aufweisen, wobei die Steuereinheit die Redundanz überwacht. Eine weitere Möglichkeit zum Betrieb von Bewegungsmeldern besteht darin, ein analoges Signal zur Steuereinheit zu übertragen, das ein Strom- oder Spannungssignal, beispielsweise zwischen 0 und 10 mA oder 0 und 24 V, sein kann. Im Gegensatz zum binären Signal, liegt hierbei immer ein Strom- bzw. Spannungssignal an, und eine Unterbrechung oder ein Defekt des Sensors kann von der Steuereinheit erkannt werden. Alternativ dazu ist es auch möglich, ein Signal mit einer bestimmten Frequenz zu übertragen. Auch hier liegt stets ein Signal an der Steuereinheit an und ein Fehlen des Signals wird als Fehler erkannt.
  • Durch eine Vereinheitlichung der Signale wird durch die Erfindung die Vielzahl von unterschiedlichen Signalvarianten, die von der Steuereinheit verarbeitbar sein müssen, auf ein einziges Signal als Analog- oder Frequenzsignal reduziert und es sind keine weiteren Prüfanschlüsse an den Sensoren erforderlich. Vorteilhaft wird dazu ein analoges Strom- oder Spannungssignal oder ein Frequenzsignal verwendet.
  • Im Nachfolgenden wird ein Ausführungsbeispiel in der Zeichnung anhand der Figuren näher erläutert.
  • Dabei zeigen:
  • 1 eine Ansicht einer automatischen Türanlage mit einer Sensorvorrichtung;
  • 2 eine schematische Darstellung der Sensorvorrichtung mit Signalfluss zur Steuereinheit.
  • In der 1 ist eine automatische Türanlage 1 gezeigt, welche als Schiebetüranlage mit zwei Flügeln 3 ausgebildet ist. Die Türanlage 1 weist weiterhin einen Türantrieb 2 auf, welcher ein Gehäuse umfasst, in dem die in der Figur nicht weiter dargestellten erforderlichen Antriebselemente, wie Motor, Antriebsriemen, Führungen und Umlenkrollen sowie zur Ansteuerung der Bewegung der Flügel 3 eine Sensorvorrichtung 4 und eine Steuereinheit 7 angeordnet sind.
  • Die Sensorvorrichtung 4 umfasst mindestens zwei Sensoren 5, 6, welche unterschiedliche Bereiche vor der Türanlage erfassen, und die mit der Steuereinheit 7 zur Auslösung oder zum Anhalten einer Bewegung eines oder beider Flügel 3 zusammenwirken. Selbstverständlich ist eine weitere Sensorvorrichtung 4 auf der anderen Seite der Türanlage 1 angeordnet, die ebenfalls mit der Steuereinheit 7 zusammenwirkt, um ein beidseitiges Begehen der Tür zu ermöglichen.
  • Die Sensorvorrichtung 4 kann ein Modulgehäuse aufweisen, in dem die zwei Sensoren 5, 6 angeordnet sind, oder die Sensoren 5, 6 können direkt in das Gehäuse des Türantriebs 2 eingebaut sein. Der erste Sensor 5 kann als Bewegungsmelder, beispielsweise als Passiv-Infrarot-Melder, Ultraschall-Melder oder Radarmelder, zum Erfassen einer sich der Tür nähernden Person ausgebildet sein. Ermittelt dieser Sensor 5 eine sich annähernde Person, so kann er den Antriebsmotor zum Öffnen des Flügels 3 ansteuern. Der Erfassungsbereich des Bewegungsmelders ist als Annäherungsbereich 10 in der Figur skizziert. Der Bereich kann abhängig vom Sensor und dessen Einstellung eine andere Form und einen anderen Abstand gegenüber den Flügeln 3 aufweisen.
  • Der zweite Sensor 6 kann als Präsenzsensor, beispielsweise Aktiv-Infrarot-Taster, zum Erfassen eines Hindernisses im Bewegungsbereich des Flügels 3 ausgebildet sein. Der Aktiv-Infrarot-Taster weist nebeneinander angeordnet einen Lichtsender und einen Lichtempfänger auf. Der Lichtsender sendet Lichtimpulse aus, die nach Reflektion von dem Lichtempfänger empfangen werden. Ändert sich der Lichtweg, z. B. in Folge einer sich im Lichtstrahl befindlichen Person, so ändern sich die reflektierten Lichtimpulse, und der Lichtempfänger generiert daraufhin ein Signal, welches zu Schalt- oder Steuerzwecken verwendbar ist. Der Erfassungsbereich befindet sich im Nahbereich 9 in unmittelbarer Nähe zu den Flügeln 3.
  • Auch dieser eingezeichnete Nahbereich 9 kann in seiner Erstreckung und Lage variieren.
  • Um bei der gemeinsamen Verwendung eines Präsenzsensors und eines Bewegungssensors eine einfache und sichere Kommunikation zur Steuereinheit 7 zu erzielen, werden die unterschiedlichen Signalarten in der Sensorvorrichtung vereinheitlicht und zu einem gemeinsamen Signal 8 zusammengefasst, wie es in der 2 schematisch dargestellt ist.
  • Die Sensorvorrichtung 4 umfasst den Sensor 5 und den Sensor 6, welche in unmittelbarer Nähe zueinander angeordnet sein können. Der Sensor 5 kann ein Bewegungssensor sein, welcher ein binäres Signal abgibt. Dieses Signal wird mit einem Analog- oder Frequenzsignal des Sensors 6, der als Präsenzsensor ausgebildet ist, zusammengeführt und als gemeinsames Signal 8 an die Steuereinheit 7 zur Verarbeitung übergeben.
  • Durch die Vereinheitlichung der Signale wird die Vielzahl von unterschiedlichern Signalvarianten, die von der Steuereinheit 7 verarbeitbar sein müssen auf ein einziges Signal 8 reduziert, und es sind keine weiteren Prüfanschlüsse an den Sensoren 5, 6 bzw. an der Steuereinheit 7 erforderlich. Vorteilhaft wird dazu ein analoges Strom- oder Spannungssignal oder ein Frequenzsignal verwendet.
  • 1
    Türanlage
    2
    Türantrieb
    3
    Flügel
    4
    Sensorvorrichtung
    5
    Sensor
    6
    Sensor
    7
    Steuereinheit
    8
    Signal
    9
    Nahbereich
    10
    Annäherungsbereich
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10260109 A1 [0002]

Claims (5)

  1. Sensorvorrichtung (4) für eine automatische Türanlage (1), wobei die Sensorvorrichtung (4) als eine Kombination von mindestens zwei Sensoren (5, 6) ausgebildet ist, welche mit einer Steuereinheit (7) zur Betätigung mindestens eines Flügels (3) der Türanlage (1) zusammenwirkt, wobei die Signale der Sensoren (5, 6) der Sensorvorrichtung (4) zu einem Signal (8) zusammengefasst sind und als ein gemeinsames Signal (8) der Steuereinheit (7) der Türanlage (1) zugeführt sind.
  2. Sensorvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das gemeinsame Signal (8) ein analoges Signal ist.
  3. Sensorvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das gemeinsame Signal (8) ein Frequenzsignal ist.
  4. Sensorvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Sensor (5) als Bewegungsmelder, insbesondere als Passiv-Infrarot-Melder oder Ultraschallmelder oder Radarmelder, ausgebildet ist.
  5. Sensorvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter Sensor (6) als Lichttaster, insbesondere als Aktiv-Infrarot-Lichttaster, ausgebildet ist.
DE102007029648A 2007-06-26 2007-06-26 Sensorvorrichtung für eine automatische Türanlage Withdrawn DE102007029648A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2540947A1 (de) * 2011-06-30 2013-01-02 GEZE GmbH Antrieb zum Öffnen und/oder Schließen eines beweglichen Flügels einer Tür oder eines Fensters

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10260109A1 (de) 2002-12-19 2004-07-01 Geze Gmbh Schiebetüranlage

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