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DE102007028851A1 - Klimaanlage - Google Patents

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DE102007028851A1
DE102007028851A1 DE102007028851A DE102007028851A DE102007028851A1 DE 102007028851 A1 DE102007028851 A1 DE 102007028851A1 DE 102007028851 A DE102007028851 A DE 102007028851A DE 102007028851 A DE102007028851 A DE 102007028851A DE 102007028851 A1 DE102007028851 A1 DE 102007028851A1
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DE
Germany
Prior art keywords
air conditioning
oil
conditioning system
valve
compressor
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102007028851A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Dr. Sonnekalb
Carl-Heinrich Schmitt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Konvekta AG
Original Assignee
Konvekta AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Konvekta AG filed Critical Konvekta AG
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Priority to DE112008000435T priority patent/DE112008000435A5/de
Priority to PCT/EP2008/001322 priority patent/WO2008101688A1/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/00357Air-conditioning arrangements specially adapted for particular vehicles
    • B60H1/00371Air-conditioning arrangements specially adapted for particular vehicles for vehicles carrying large numbers of passengers, e.g. buses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
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    • B60H1/32Cooling devices
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Abstract

Es wird eine Klimaanlage (10), die für Fahrzeuge oder als stationäre Klimaanlage vorgesehen ist, beschrieben, bei welcher die Verdichtereinrichtung (12) mindestens einen oder mindestens zwei parallel angeordnete Verdichter (20) aufweist, die vorzugsweise von preisgünstigen Pkw-Verdichtern gebildet sind. Dem mindestens einen Verdichter (20) ist ein Ölabscheider (22) zugeordnet, bzw. zwischen den Verdichtern (20) ist ein gemeinsamer Ölabscheider (22) vorgesehen. In der Druckrohrleitung (24) des entsprechenden Verdichters (20) ist ein Rückschlagventil (26) vorgesehen. Zwischen dem Ölabscheider (22) und der Saugrohrleitung (28) des jeweiligen Verdichters (20) ist eine Öldosier-Rückführeinrichtung (30) vorgesehen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Klimaanlage mit einer Verdichtereinrichtung, einer Kondensatoreinrichtung, einem Drosselorgan und einer Verdampfereinrichtung, die in einem Kältekreislauf zusammengeschaltet sind.
  • Die erfindungsgemäße Klimaanlage ist beispielsweise für Fahrzeuge wie Omnibusse vorgesehen, sie kann auch als stationäre Klimaanlage zur Anwendung gelangen.
  • Bei Klimaanlagen bspw. für Omnibusse ist der Kältemittelkreislauf sehr weit verzweigt. Die Verdichter sind bei derartigen Klimaanlagen infolge der relativ kleinen Stückzahlen teuer, was sich auf den Gesamtpreis solcher bekannter Klimaanlagen für Omnibusse entsprechend auswirkt. Ähnlich können die Verhältnisse jedoch auch bei stationären Klimaanlagen liegen.
  • Typische Verdichter für Omnibus-Klimaanlagen sind Hubkolbenmaschinen mit V-förmig angeordneten Zylindern und einer Ölsumpfschmierung. Typische Verdichter für Pkw-Klimaanlagen sind Hubkolbenmaschinen mit axial angeordneten Zylindern ohne Ölsumpf. Die Schmierung dieser zuletzt genannten Hubkolbenmaschinen erfolgt durch den mit dem Kältemittel mittransportierten Ölanteil in einer Umlaufschmierung. Die Konstruktion mit einem Ölsumpf ist in der Regel robuster als die Konstruktion mit einer Umlaufschmierung. Bei der Umlaufschmierung muss nämlich darauf geachtet werden, dass das Öl durch den gesamten Kreislauf der Klimaanlage wieder zum Verdichter zurückkommt.
  • Durch die großen Stückzahlen sind Verdichter für Pkw-Klimaanlagen deutlich kostengünstiger als die Verdichter für Omnibus-Klimaanlagen – auch wenn mindestens zwei derartige Verdichter benötigt werden, um die Leistung für eine Omnibus-Klimaanlage zu erreichen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Klimaanlage zu schaffen, die für Fahrzeuge, insbesondere für Omnibusse, sowie für den stationären Betrieb geeignet ist, wobei der Kostenanteil der Verdichtereinrichtung reduziert ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1, d. h. dadurch gelöst, dass die Verdichtereinrichtung mindestens zwei parallel angeordnete Verdichter aufweist, wobei zwischen den Verdichtern ein gemeinsamer Ölabscheider vorgesehen ist, dass in der jeweiligen Druckrohrleitung ein Rückschlagventil vorgesehen ist, und dass zwischen dem Ölabscheider und den Saugrohrleitungen der Verdichter eine Öldosier-Rückführeinrichtung vorgesehen ist.
  • Bei den erfindungsgemäß zum Einsatz gelangenden Verdichtern handelt es sich zweckmäßigerweise um im Vergleich zu Verdichtern, wie sie z. B. bei Omnibussen zur Anwendung gelangen, kleine, preisgünstige Verdichter, wie sie bei Pkws verwendet werden, die jedoch in der Regel keinen eigenen Ölvorrat besitzen und demzufolge nicht so robust wie Omnibus-Verdichter sind. Das wirkt sich auf die Lebensdauer entsprechend aus. Diesem Mangel hilft die vorliegende Erfindung durch den gemeinsamen Ölabscheider ab. Erfindungsgemäß wird nicht der komplette Kältekreislauf mit Öl durchspült, sondern das Öl wird direkt stromabwärts hinter den Verdichtern abgeschieden und zu den Verdichtern zurückgeführt.
  • Als zweckmäßig hat es sich erwiesen, wenn das jeweilige Rückschlagventil dem gemeinsamen Ölabscheider zugeordnet ist.
  • Erfindungsgemäß kann die Öldosier-Rückführeinrichtung eine dem jeweiligen Verdichter zugeordnete Rückführ-Rohrleitung aufweisen, die mit einer Ölrückführ-Ventileinrichtung versehen ist. Dabei kann die jeweilige Ölrückführ-Ventileinrichtung mit dem zugehörigen Rückschlagventil mechanisch gekoppelt sein, um eine Öleinspritzung in die Saugleitung des jeweils aktiven Verdichters zu bewirken. Eine solche mechanische Kopplung ist bspw. dadurch möglich, dass die jeweilige Ölrückführ-Ventileinrichtung in das Rückschlagventil integriert ist. Zu diesem Zwecke kann das Rückschlagventil in einem Zylinder einen federbelasteten Ventilkolben aufweisen, der im drucklosen Zustand an einem im Zylinder vorgesehenen Ventilsitz abdichtend anliegt, und der einen Druckgaskanal und außenseitig eine Aussparung aufweist, wobei der Zylinder mit zwei Anschlusslöchern ausgebildet ist, wobei das erste Anschlussloch mittels eines ersten Rohrabschnittes mit dem Ölabscheider und das zweite Anschlussloch mittels eines zweiten Rohrabschnittes mit der zugehörigen Saugrohrleitung strömungstechnisch verbunden ist, wobei der erste und der zweite Rohrabschnitt die entsprechende Rückführ-Rohrleitung bilden.
  • Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass die jeweilige Ölrückführ-Ventileinrichtung mit einem sensorgesteuerten Ventil versehen ist. Das jeweilige sensorgesteuerte Ventil ist vorzugsweise ein Magnetventil. Der mit dem sensorgesteuerten Ventil zusammengeschaltete Sensor kann ein Drucksensor, ein Schwimmersensor oder ein Temperatursensor sein.
  • Das Magnetventil öffnet nur, wenn z. B. ein Flüssigkeitssensor, bei dem es sich z. B. um einen elektrischen Widerstandssensor oder um einen Schwimmer handelt, Flüssigkeit, d. h. Öl, am Eintritt detektiert hat (-heißes Druckgas könnte dem Verdichter schaden), bzw. wenn z. B. der betreffende Verdichter aktiv ist, was bspw. über das Einschaltsignal der Magnetkupplung, einen Drehzahlsensor, einen Druck- bzw. Druckdifferenzsensor oder einen Temperatursensor für die Verdichter-Austrittstemperatur feststellbar ist. Desgleichen ist es möglich, dass das Magnetventil nur bei Bedarf, d. h. bei einer erhöhten Verdichtertemperatur, öffnet, um zusätzlich Öl einzuspritzen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Klimaanlage ist es auch möglich, dass die Öldosier-Rückführeinrichtung eine einzige Rohrleitung mit einem sensorgesteuerten Dosierventil und einen Flüssigkeitsabscheider aufweist. Das Dosierventil kann hierbei ein Magnetventil sein. Bei einer solchen Ausbildung ist der Flüssigkeitsabscheider mit den Saugleitungen der Verdichter kombiniert, wobei Öl nur in die Saugleitung angesaugt wird, deren Verdichter aktiv ist. Das Dosierventil zwischen dem Ölabscheider und dem Flüssigkeitsabscheider öffnet nur, wenn sich Flüssigkeit im Eintritt befindet. Das wird mittels der Sensorsteuerung des Dosierventils sensiert. Eine derartige Ausbildung weist den Vorteil auf, dass das Sauggas im Flüssigkeitsabscheider das warme Öl von der zugehörigen Druckleitung kühlt und unverdampftes Kältemittel zurückgehalten wird.
  • Bei einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Klimaanlage der zuletzt genannten Art können der Ölabscheider mit den Rückschlagventilen und der Flüssigkeitsabscheider in einem Gehäuse miteinander kombiniert sein. Dabei kann das Gehäuse einen Pralldom aufweisen, der über dem Flüssigkeitsabscheider vorgesehen ist. Der Flüssigkeitsabscheider kann hierbei ein Siphonrohr mit einem an seiner tiefsten Stelle, d. h. in einem Ölsumpf, vorgesehen Ölloch aufweisen, oder der Flüssigkeitsabscheider kann Saugleitungen mit jeweils einer Ölrückführkapillare aufweisen, die in den Ölsumpf hineinragen. Bei einer solchen Ausbildung der zuletzt genannten Art wird Öl über die Ölrückführkapillare in die Saugleitung angesogen, deren Verdichter aktiv ist. Auch bei einer solchen Ausbildung ergibt sich der Vorteil, dass das Sauggas im Flüssigkeitsabscheider das warme Öl von der Druckleitung kühlt und unverdampftes Kältemittel zurückgehalten und durch das warme Öl nachverdampft wird.
  • Die erfindungsgemäße Klimaanlage für Fahrzeuge oder für den stationären Betrieb weist somit die Vorteile auf, dass infolge der relativ hohen Stückzahlen preisgünstige Pkw-Verdichter zum Einsatz gelangen können.
  • Durch den Ölabscheider wird weitestgehend verhindert, dass Öl in den gesamten Kreislauf der (verzweigten) Klimaanlage gelangt. Öl in den Rohrleitungen und in den Wärmetauschern erhöht den Druckverlust und verringert den Wärmeübergang. Durch den gemeinsamen Ölabscheider wird somit der Gesamtwirkungsgrad der Klimaanlage verbessert.
  • Durch die örtlich nahe Anordnung des Ölabscheiders bei den Verdichtern und durch die Ölvorlage im Ölabscheider – und ggf. Flüssigkeitsabscheider – steht den zweckmäßigerweise verwendeten Pkw-Verdichtern ein ausreichender Ölvorrat zur Verfügung. Das erhöht die Robustheit des Systems in vorteilhafter Weise.
  • Auch der ggf. vorhandene Flüssigkeitsabscheider in der Saugleitung vor den Verdichtern erhöht die Robustheit des Systems, da Flüssigkeitsschläge beim Ansaugen von noch nicht verdampftem, flüssigem Kältemittel in den Verdichter wirksam verhindert werden.
  • Trotz dieser Ölvorräte, die ortsnah am Verdichter angebracht sind, sinkt die benötigte gesamte Ölfüllmenge, da in der verzweigten Klimaanlage relativ wenig Öl enthalten ist.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Klimaanlage bzw. wesentlicher Einzelheiten derselben.
  • Es zeigen:
  • 1 eine erste Ausführungsform der Klimaanlage bzw. ihrer Verdichtereinrichtung,
  • 2 eine zweite Ausführungsform der Verdichtereinrichtung der Klimaanlage,
  • 3 eine Ausführungsform der Verdichtereinrichtung – ähnlich der in 1 dargestellten Verdichtereinrichtung,
  • 4 eine vergrößerte Darstellung des Details IV in 3,
  • 5 noch eine andere Ausführungsform der Verdichtereinrichtung der Klimaanlage,
  • 6 eine Darstellung einer Kombination aus Öl- und Flüssigkeitsabscheider,
  • 7 eine weitere Ausführungsform der Verdichtereinrichtung der Klimaanlage, die der Ausbildung gemäß 5 prinzipiell ähnlich ist, und
  • 8 das Detail VIII in 7 in einem größeren Maßstab.
  • 1 verdeutlicht schematisch in einer Schaltdiagrammdarstellung eine Ausbildung der Klimaanlage 10, die für Fahrzeuge oder als stationäre Anlage vorgesehen ist, mit einer Verdichtereinrichtung 12, einer Kondensatoreinrichtung 14, einem Drosselorgan 16 und einer Verdampfereinrichtung 18, die in an sich bekannter Weise in einem Kältekreislauf zusammengeschaltet sind.
  • Beispielsweise besteht eine typische Omnibus-Klimaanlage aus einer Vielzahl Kondensatoreinrichtungen 14, Drosselorganen 16 und Verdampfereinrichtungen 18, wobei zwei Kondensatoreinrichtungen 14 in einer Dacheinheit, jeweils zwei Drosselorgane 16 und zwei Verdampfereinrichtungen 18 in der Dacheinheit und zusätzlich ein Drosselorgan 16 und eine Verdampfereinrichtung 18 in der Fahrerklimaeinheit vorgesehen sein können.
  • Die Verdichtereinrichtung 12 der erfindungsgemäßen Klimaanlage 10 weist mindestens zwei Verdichter 20 auf, die vorzugsweise von Pkw-Verdichtern gebildet sind. Derartige Pkw-Verdichter werden in hohen Stückzahlen produziert, so dass sie entsprechend preisgünstig sind.
  • Zwischen den beiden zueinander parallel angeordneten Verdichtern 20 ist eine gemeinsamer Ölabscheider 22 vorgesehen. In der Druckrohrleitung zwischen dem jeweiligen Verdichter 20 und dem gemeinsamen Ölabscheider 22 ist ein Rückschlagventil 26 vorgesehen. Zwischen dem Ölabscheider 22 und der Saugrohrleitung 28 des jeweiligen Verdichters 20 ist eine Öldosier-Rückführeinrichtung 30 vorgesehen. Bei der Ausbildung gemäß 1 weist die Öldosier-Rückführeinrichtung 30 eine dem jeweiligen Verdichter 20 zugeordnete Rückführ-Rohrleitung 32 mit einer Ölrückführ-Ventileinrichtung 34 auf, wobei die Ölrückführ-Ventileinrichtung 34 mit dem zugehörigen Rückschlagventil 26 mechanisch gekoppelt ist. Diese mechanische Kopplung ist in 1 durch die Linie 36 angedeutet. Eine Ausbildung dieser mechanischen Kopplung ist in den 3 und 4 verdeutlicht, die weiter unten in Verbindung mit den besagten Figuren noch detaillierter beschrieben wird.
  • 2 zeigt eine Ausbildung der Verdichtereinrichtung 12 der Klimaanlage 10 gemäß 1, wobei die in der jeweiligen Rückführ-Rohrleitung 32 vorgesehene Ölrückführ-Ventileinrichtung 34 ein sensorgesteuertes Ventil 38 ist. Bei dem jeweiligen sensorgesteuerten Ventil 38 handelt es sich um ein Magnetventil. Das sensorgesteuerte Ventil 38 kann mit einem Drucksensor, einem Schwimmersensor und/oder einem Temperatursensor zusammengeschaltet sein.
  • Das jeweilige Magnetventil öffnet nur dann, wenn ein Flüssigkeitssensor, wie z. B. ein elektrischer Widerstandssensor oder ein Schwimmer, Flüssigkeit, d. h. Öl, am Eintritt detektiert hat, weil heißes Druckgas dem Verdichter schaden könnte, oder wenn der betreffende Verdichter aktiv ist, was über das Einschaltsignal der Magnetkupplung, über einen Drehzahlsensor, einen Druck- oder Druckdifferenzsensor oder einen Temperatursensor für die Verdichter-Austrittstemperatur festgestellt wird. Desgleichen ist es möglich, dass das Magnetventil nur bei Bedarf, d. h. bei einer erhöhten Verdichtertemperatur, öffnet, so dass zusätzlich Öl eingespritzt werden kann.
  • Gleiche Einzelheiten sind in 2 mit denselben Bezugsziffern wie in 1 bezeichnet, so dass es sich erübrigt, in Verbindung mit 2 alle Einzelheiten noch einmal detailliert zu beschreiben.
  • 3 zeigt eine Ausbildung der Verdichtereinrichtung 12 mit einer mechanischen Kopplung 36 des jeweiligen Rückschlagventils 26 mit der Ölrückführ-Ventileinrichtung 34, die auf der rechten Seite der 3 – ähnlich wie in 1 – durch eine Linie nur schematisch verdeutlicht ist, während auf der linken Seite eine konkrete Ausbildung dieser Kopplung dargestellt ist, die in 4 in einem weiter vergrößerten Maßstab gezeichnet ist. Wie aus den 3 und 4 ersichtlicht ist, weist hierbei das Rückschlagventil 26 einen Zylinder 40 auf, in welchem ein federbelasteter Ventilkolben 42 beweglich vorgesehen ist. Im drucklosen Zustand liegt der Ventilkolben 42 mit einer Abdichtfläche 44 an einem im Zylinder 40 vorgesehen Ventilsitz 46 abdichtend an. Die Abdichtfläche 44 des Ventilkolbens 42 kann abgerundet konvex, kegelig, kegelstumpfförmig oder beliebig anders gestaltet sein.
  • Gegen den Ventilkolben 42 ist ein Federelement 48 gezwängt, das zwischen dem Ventilkolben 42 und einem im Zylinder 40 vorgesehenen ringförmigen Widerlagerelement 50 mechanisch vorgespannt angeordnet ist.
  • Der Ventilkolben 42 ist mit einem Druckgaskanal 52 und außenseitig mit einer Aussparung 54 ausgebildet. Diese Aussparung 54 kann von einer um den Ventilkolben 42 umlaufenden Nut gebildet sein.
  • Der Zylinder 40 ist mit einem ersten Anschlussloch 56 und mit einem davon z. B. axial beabstandeten zweiten Anschlussloch 58 ausgebildet. Das erste Anschlussloch 56 ist mittels eines ersten Rohrabschnittes 60 mit dem Ölabscheider 22 strömungstechnisch verbunden. Das zweite Anschlussloch 58 ist mittels eines zweiten Rohrabschnittes 62 mit der zugehörigen Saugrohrleitung 28 strömungstechnisch verbunden. Der erste und der zweite Rohrabschnitt 60 und 62 – die auch umgekehrt angeschlossen sein können – bilden die entsprechende Rückführ-Rohrleitung 32.
  • 5 verdeutlicht eine Ausbildung der Verdichtereinrichtung 12, wobei die Öldosier-Rückführeinrichtung 30 zwischen dem Ölabscheider 22 und den Saugrohrleitungen 28 der Verdichter 20 eine einzige Rohrleitung 64 mit einem sensorgesteuerten Dosierventil 66 und einem Flüssigkeitsabscheider 68 aufweist.
  • 6 verdeutlicht eine Kombination aus Ölabscheider 22 und Flüssigkeitsabscheider 68. Dabei weist ein Gehäuse 70 einen Pralldom 72 auf, der in seinem Inneren Prallbleche 74 besitzt. In den Pralldom 72 stehen zwei Rückschlagventile 76 hinein, die in die besagte Kombination aus Ölabscheider 22 und Flüssigkeitsabscheider 68 integriert sind.
  • Der Pralldom 72 ist unterseitig durch einen Trichter 78 begrenzt. Der Trichter 78 ist an seiner tiefsten Stelle mit einem Ventil 80 versehen, welches die Funktion des Dosierventiles 66 gemäß 5 erfüllt. Das Ventil 80 weist einen Schwimmer 82 auf. Unterhalb des Pralldoms 72 des Ölabscheiders 22 ist im Gehäuse 70 der Flüssigkeitsabscheider 68 mit einem Siphonrohr 84 angeordnet. Das Siphonrohr 84 ist an seiner tiefsten Stelle mit einem Ölloch 86 ausgebildet.
  • Eine Leitung 92 ist zwischen dem Verdampfer 18 und dem Flüssigkeitsabscheider 68 vorgesehen (siehe die 5 und 6).
  • Die Funktionsweise dieser Ausbildung ist wie folgt:
    Der jeweils aktive Verdichter 20 öffnet das zugehörige Rückschlagventil 76. Der das jeweilige Rückschlagventil 76 durchströmende Gasstrom wird im Pralldom 72 nach unten gelenkt. Gas tritt nach oben wieder mit einer kleineren Geschwindigkeit in die Rohrleitung 64 (siehe auch 5) aus. Das im Gasstrom enthaltene Öl kann dieser durch die Prallbleche 74 bewirkten Umlenkung infolge seines größeren Gewichtes nicht folgen und wird über die Prallbleche 74 in den Trichter 78 gelenkt, so dass bei einer bestimmten Ölmenge der Schwimmer 82 das Ventil 80 zum Flüssigkeitsabscheider 68 öffnet. Das an der tiefsten Stelle des Flüssigkeitsabscheiders 68 befindliche Öl wird aus dem Ölsumpf des Flüssigkeitsabscheiders 68 durch das Ölloch 86 des Siphonrohres 84 vom Sauggasstrom der entsprechenden Saugrohrleitung 28 mitgerissen und zum aktiven Verdichter 20 zurückgeführt. In vorteilhafter Weise wird also flüssiges Kältemittel vor dem Ansaugen im Verdichter abgeschieden. Das warme Öl von der Druckseite verdampft restliches gelöstes Kältemittel aus dem Ölsumpf der Saugseite.
  • Die Ausbildung gemäß 6 ist auch bei Klimaanlagen vorteilhaft, die nur einen Verdichter 20 aufweisen.
  • Die 7 und 8 verdeutlichten in einer den 5 und 6 ähnlichen Darstellung eine Ausbildung der Verdichtereinrichtung 12 bzw. ein Gehäuse 70, wobei das Siphonrohr 84 gemäß den 5 und 6 durch zwei Ölrückführkapillare 88 ersetzt ist, die bis in den Ölsumpf 90 reichen. Bei einer solchen Ausführungsform wird Öl über die jeweilige Ölrückführkapillare 88 in die entsprechende Saugrohrleitung 28 angesogen, deren Verdichter 20 aktiv ist. Mit der Ausbildung gemäß den 7 und 8 werden dieselben Vorteile erreicht wie mit der Ausbildung gemäß den 5 und 6.
  • Gleiche Einzelheiten sind in allen Figuren jeweils mit denselben Bezugsziffern bezeichnet, so dass es sich erübrigt, in Verbindung mit den 1 bis 8 alle Einzelheiten jeweils detailliert zu beschreiben.
  • 10
    Klimaanlage
    12
    Verdichtereinrichtung (von 10)
    14
    Kondensatoreinrichtung (von 10)
    16
    Drosselorgan (von 10)
    18
    Verdampfereinrichtung (von 10)
    20
    Verdichter (von 12)
    22
    Ölabscheider (von 12)
    24
    Druckrohrleitung (zwischen 20 und 22)
    26
    Rückschlagventil (in 24)
    28
    Saugrohrleitung (zwischen 18 und 20)
    30
    Öldosier-Rückführeinrichtung (zwischen 22 und 28)
    32
    Rückführ-Rohrleitung (von 30)
    34
    Ölrückführ-Ventileinrichtung (in 32)
    36
    Linie/mechanische Kopplung (zwischen 34 und 26)
    38
    sensorgesteuertes Ventil (in 34)
    40
    Zylinder (von 26 bzw. 34)
    42
    Ventilkolben (in 40)
    44
    Abdichtfläche (von 42 für 46)
    46
    Ventilsitz (in 40 für 42)
    48
    Federelement (zwischen 42 und 50)
    50
    Widerlagerelement (in 40 für 48)
    52
    Druckgaskanal (in 42)
    54
    Aussparung (in 42 für 56, 58)
    56
    erstes Anschlussloch (von 40)
    58
    zweites Anschlussloch (von 40)
    60
    erster Rohrabschnitt (zwischen 56 und 22)
    62
    zweiter Rohrabschnitt (zwischen 58 und 28)
    64
    Rohrleitung (von 30)
    66
    sensorgesteuertes Dosierventil (in 64)
    68
    Flüssigkeitsabscheider (in 64)
    70
    Gehäuse (von 68)
    72
    Pralldom (von 70)
    74
    Prallbleche (in 72)
    76
    Rückschlagventile (bei 72)
    78
    Trichter (von 72)
    80
    Ventil (in 78)
    82
    Schwimmer (von 80)
    84
    Siphonrohr (in 70)
    86
    Ölloch (in 84)
    88
    Ölrückführkapillare (in 70)
    90
    Ölsumpf (in 70)
    92
    Leitung (zwischen 18 und 68)

Claims (20)

  1. Klimaanlage für Fahrzeuge oder zur Verwendung als stationäre Anlage, mit einer Verdichtereinrichtung (12), einer Kondensatoreinrichtung (14), einem Drosselorgan (16) und einer Verdampfereinrichtung (18), die in einem Kältekreislauf zusammengeschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdichtereinrichtung (12) mindestens einen Verdichter (20) aufweist, dem ein Ölabscheider (22) zugeordnet ist, dass in der Druckrohrleitung (24) des mindestens einen Verdichters (20) ein Rückschlagventil (26) vorgesehen ist, und dass zwischen dem Ölabscheider (22) und der Saugrohrleitung (28) des mindestens einen Verdichters (20) eine Öldosier-Rückführeinrichtung (30) vorgesehen ist.
  2. Klimaanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdichtereinrichtung (12) mindestens zwei parallel angeordnete Verdichter (20) aufweist, wobei zwischen den Verdichtern (20) ein gemeinsamer Ölabscheider (22) vorgesehen ist, dass in der jeweiligen Druckrohrleitung (24) ein Rückschlagventil (26) vorgesehen ist, und dass zwischen dem Ölabscheider (22) und den Saugrohrleitungen (28) eine Öldosier-Rückführeinrichtung (30) vorgesehen ist.
  3. Klimaanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige Rückschlagventil (26) dem gemeinsamen Ölabscheider (22) zugeordnet ist.
  4. Klimaanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Öldosier-Rückführeinrichtung (30) eine dem jeweiligen Verdichter (20) zugeordnete Rückführ-Rohrleitung (32) aufweist, die mit einer Ölrückführ-Ventileinrichtung (34) versehen ist.
  5. Klimaanlage nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass die jeweilige Ölrückführ-Ventileinrichtung (34) mit dem zugehörigen Rückschlagventil (26) mechanisch gekoppelt ist.
  6. Klimaanlage nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, dass die jeweilige Ölrückführ-Ventileinrichtung (34) in das Rückschlagventil (26) integriert ist.
  7. Klimaanlage nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückschlagventil (26) in einem Zylinder (40) einen federbelasteten Ventilkolben (42) aufweist, der im drucklosen Zustand an einem im Zylinder (40) vorgesehenen Ventilsitz (46) abdichtend anliegt, und der einen Druckgaskanal (52) und außenseitig eine Aussparung (54) aufweist, und dass der Zylinder (40) mit zwei Anschlusslöchern (56, 58) ausgebildet ist, wobei das erste Anschlussloch (56) mittels eines ersten Rohrabschnittes (60) mit dem Ölabscheider (22) und das zweite Anschlussloch (58) mittels eines zweiten Rohrabschnittes (62) mit der zugehörigen Saugrohrleitung (28) strömungstechnisch verbunden ist, wobei der erste und der zweite Rohrabschnitt (60 und 62) die entsprechende Rückführ-Rohrleitung (32) bilden.
  8. Klimaanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweilige Ölrückführ-Ventileinrichtung (34) mit einem sensorgesteuerten Ventil versehen ist.
  9. Klimaanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige sensorgesteuerte Ventil ein Magnetventil ist.
  10. Klimaanlage nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem sensorgesteuerten Ventil zusammengeschaltete Sensor ein Drucksensor oder ein Druckdifferenzsensor ist.
  11. Klimaanlage nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem sensorgesteuerten Ventil zusammengeschaltete Sensor ein Flüssigkeitssensor ist.
  12. Klimaanlage nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem sensorgesteuerten Ventil zusammengeschaltete Sensor ein Temperatursensor ist.
  13. Klimaanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Öldosier-Rückführeinrichtung (30) eine einzige Rohrleitung mit einem sensorgesteuerten Dosierventil (66) und einen Flüssigkeitsabscheider (68) aufweist.
  14. Klimaanlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Dosierventil (66) ein Magnetventil ist.
  15. Klimaanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ölabscheider (22) und der Flüssigkeitsabscheider (68) in einem Gehäuse (70) miteinander kombiniert sind.
  16. Klimaanlage nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Ölabscheider (22) mit mindestens einem Rückschlagventil (76) integral ausgebildet ist.
  17. Klimaanlage nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (70) einen Pralldom (72) aufweist, der über dem Flüssigkeitsabscheider (68) angeordnet ist.
  18. Klimaanlage nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsabscheider (68) mindestens ein Siphonrohr (84) mit einem an seiner tiefsten Stelle vorgesehenen Ölloch (86) aufweist.
  19. Klimaanlage nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsabscheider (68) eine der Anzahl Verdichter (20) entsprechende Anzahl Siphonrohre (84) aufweist.
  20. Klimaanlage nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsabscheider (68) Saugleitungen mit jeweils einer Ölrückführkapillare (88) aufweist, die in einen Ölsumpf (90) hineinragen.
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