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DE102007028694A1 - Flurförderzeug - Google Patents

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DE102007028694A1
DE102007028694A1 DE200710028694 DE102007028694A DE102007028694A1 DE 102007028694 A1 DE102007028694 A1 DE 102007028694A1 DE 200710028694 DE200710028694 DE 200710028694 DE 102007028694 A DE102007028694 A DE 102007028694A DE 102007028694 A1 DE102007028694 A1 DE 102007028694A1
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DE
Germany
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communication device
fork carriage
fork
communication
carriage
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200710028694
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English (en)
Inventor
Marcel Kahrs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STILL GmbH
Original Assignee
STILL GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by STILL GmbH filed Critical STILL GmbH
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Publication of DE102007028694A1 publication Critical patent/DE102007028694A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/20Means for actuating or controlling masts, platforms, or forks
    • B66F9/24Electrical devices or systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
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    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/0755Position control; Position detectors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
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  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Flurförderzeug, insbesondere Gegengewichtsgabelstapler, mit einem an einem Hubgerüst (3) vertikal bewegbaren Gabelträger (5), an dem eine Kommunikationsvorrichtung (10) zur drahtlosen Kommunikation mit einem RFID-Transponder angeordnet ist. Zur Verbesserung der Kommunikation der Kommunikationsvorrichtung mit dem RFID-Transponder wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass die Kommunikationsvorrichtung (10) an dem Gabelträger (5) an der lastabgewandten Seite vertikal bewegbar ist, wobei die Kommunikationsvorrichtung (10) nach unten in ein Kommunikationsposition vorgespannt ist, in der sich die Kommunikationsvorrichtung (10) unterhalb des Gabelträgers (5) befindet, wobei an dem Hubgerüst (4) ein Anschlagelement (15) für die Kommunikationsvorrichtung (10) angeordnet ist, mittels der die Kommunikationsvorrichtung (10) beim vollständigen Absenken des Gabelträgers (5) relativ zum Gabelträger (5) nach oben bewegbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Flurförderzeug, insbesondere Gegengewichtsgabelstapler, mit einem an einem Hubgerüst vertikal bewegbaren Gabelträger, an dem eine Kommunikationsvorrichtung zur drahtlosen Kommunikation mit einem RFID-Transponder angeordnet ist
  • Flurförderzeuge, beispielsweise Gegengewichtsgabelstapler, verfügen in der Regel über einen an einem Hubgerüst vertikal bewegbar angeordneten Gabelträger. An dem Gabelträger ist ein Lastaufnahmemittel angeordnet um Lasten anzuheben bzw. abzusenken und zum Transport mitzuführen. Das Lastaufnahmemittel kann hierbei von zwei oder mehr Gabelzinken gebildet sein.
  • Ladungsträger, wie beispielsweise Paletten oder Gitterboxen, oder auf den Ladungsträgern angeordnete Waren sowie Lagerplätze in Regalen sind häufig mit so genannten RFID-Transpondern, die bisweilen auch als Tag oder Smart-label bezeichnet werden, versehen. Auf dem RFID-Transponder sind Informationen über die Ware bzw. den Ladungsträger bzw. den Lagerort, wie beispielsweise Identifikation, Produktionsdaten, Produktdaten, Kundeninformationen oder Bestimmungsziel, enthalten. Um diese Informationen auszulesen und/oder zu verändern, ist es bekannt, an Flurförderzeugen entsprechende Kommunikationsvorrichtungen anzuordnen, die aus einer Antenneneinheit, die entsprechende Funksignale abgibt und empfängt, sowie einer elektronischen Auswerteeinheit besteht.
  • Ein gattungsgemäßes Flurförderzeug ist aus der EP 1 710 203 A1 bekannt. Die Kommunikationsvorrichtung zur Kommunikation mit einem RFID-Transponder ist hierbei an der lastabgewandten Seite des Gabelträgers hinter den Querträgern des Gabelträgers befestigt und zwischen zwei in Fahrzeugquerrichtung beabstandeten Säulen des Hubgerüstes angeordnet. Hierdurch kann eine vor Beschädigungen geschützte Anordnung der Kommunikationsvorrichtung erzielt werden. Die Anordnung der Kommunikationsvorrichtung zwischen den Säulen des Hubgerüstes führt jedoch aufgrund der metallischen Bauteile des Hubgerüstes, insbesondere der Säulen des Hubgerüstes sowie des Gabelträgers, insbesondere der Querträger des Gabelträgers, zu Abschattungen und elektromagnetischen Störungen, die je nach Anordnung des RFID-Transponders an dem Ladungsträger, beispielsweise einer Palette oder einer Gitterbox, zu einem eingeschränkten Sende- und Empfangsfeld und somit zu einem eingeschränkten Empfang der Kommunikationsvorrichtung führen können, so dass die Kommunikation zwischen der Kommunikationsvorrichtung und dem an dem Ladungsträger angeordneten RFID-Transponder nicht ermöglicht wird. Zudem kann durch die auf dem Ladungsträger angeordnete Ware das Sende- und Empfangsfeld der Kommunikationsvorrichtung gedämpft sein, so dass eine Kommunikation der Kommunikationsvorrichtung mit dem an dem Ladungsträger angeordneten RFID-Transponder nicht möglich ist. Darüber hinaus kann es bei einer aus der EP 1 710 203 A1 bekannten Anordnung der Kommunikationsvorrichtung vorkommen, dass bei auf dem Gabelträger aufgenommenem Ladungsträger die Kommunikationsvorrichtung von dem Ladungsträger oder der aufgenommenen Last abgeschattet ist, so dass mittels der Kommunikationsvorrichtung eine Kommunikation mit einem an einem Regal angeordneten RFID-Transponder, der Informationen bezüglich des Lagerortes zur Verfügung stellt, nicht möglich ist. Die Anordnung der Kommunikationsvorrichtung am Gabelträger zwischen den Säulen des Hubgerüstes führt weiterhin zu einer zusätzlichen Sichtbehinderung der Bedienperson auf den Ladungsträger.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Flurförderzeug zur Verfügung zu stellen, bei dem eine verbesserte Kommunikation der Kommunikationsvorrichtung mit RFID-Transpondern ermöglicht ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Kommunikationsvorrichtung an dem Gabelträger an der lastabgewandten Seite vertikal bewegbar befestigt ist, wobei die Kommunikationsvorrichtung nach unten in eine Kommunikationsposition vorgespannt ist, in der sich die Kommunikationsvorrichtung unterhalb des Gabelträgers befindet, wobei an dem Hubgerüst ein Anschlagelement für die Kommunikationsvorrichtung angeordnet ist, mittels der die Kommunikationsvorrichtung beim vollständigen Absenken des Gabelträgers relativ zum Gabelträger nach oben bewegbar ist. Gemäß der erfindungsgemäßen Anordnung der Kommunikationsvorrichtung befindet sich die Kommunikationsvorrichtung in der Kommunikationsposition unterhalb des Gabelträgers, wenn der Gabelträger aus der vollständig abgesenkten Stellung angehoben wird. Hierdurch wird erzielt, dass im Sende- und Empfangsfeld der Kommunikationsvorrichtung bei angehobenem Gabelträger keine den Empfang störenden oder abschattenden metallischen Bauteile angeordnet sind, wodurch sich das Sende- und Empfangsfeld der Kommunikationsvorrichtung weitgehend ungehindert in Richtung der auszulesenden RFID-Transponder ausbreiten kann. Hierdurch ist eine im Wesentlichen ungestörte Kommunikation zwischen der Kommunikationenseinrichtung und einem RFID-Transponder erzielbar. Zudem wird durch diese Kommunikationsposition der Kommunikationsvorrichtung bei angehobenem Gabelträger erzielt, dass die am Ladungsträger angeordnete Ware keine Einflüsse auf die Kommunikation zwischen der Kommunikationsvorrichtung und einem RFID-Transponder hat. Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Kommunikationsvorrichtung wird somit erzielt, dass sich das Sende- Empfangsfeld der Kommunikationsvorrichtung weitgehend ungestört unter dem Gabelträger und somit einem an dem Gabelträger angeordneten Ladungsträger ausbreiten kann. Hierdurch kann mit der erfindungsgemäßen Anordnung der Kommunikationsvorrichtung ein am Ladungsträger angeordneter RFID-Transponder oder ein an einem Regal angeordneter RFID-Transponder sicher ausgelesen werden. Die Kommunikationsvorrichtung befindet sich hierbei in einem vor Beschädigungen geschützten Bereich an der lastabgewandten Seite des Gabelträgers. Bei vollständig abgesenkter Stellung des Gabelträgers wird die Kommunikationsvorrichtung mittels des Anschlagelements relativ zum Gabelträger nach oben geschoben, wodurch ein Aufsetzen der Kommunikationsvorrichtung auf der Fahrbahnoberfläche beim Absetzen oder Aufnehmen eines Ladungsträgers sicher vermieden werden kann. Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Kommunikationsvorrichtung im unteren Bereich des Gabelträgers wird darüber hinaus die Sicht der Bedienperson auf den Ladungsträger verbessert.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltungsform der Erfindung, wobei an dem Gabelträger ein von Gabelzinken gebildetes Lastaufnahmemittel angeordnet ist, ist in der Kommunikationsposition die Kommunikationsvorrichtung vertikal im Bereich der horizontalen Abschnitte der Gabelzinken angeordnet ist. Die Kommunikationsvorrichtung befindet sich somit in der Kommunikationsposition vertikal in einer von den horizontalen Abschnitten der Gabelzinken aufgespannten Ebene. Hierdurch wird erzielt, dass das Sende-Empfangsfeld der Kommunikationsvorrichtung von unten auf den mit den Gabelzinken aufgenommenen Ladungsträgers gerichtet ist, wodurch ein am Ladungsträger angeordneter RFID-Transponder auch bei Beladung mit Ware mittels der Kommunikationsvorrichtung sicher ausgelesen werden kann.
  • Zweckmäßigerweise befindet sich bei vollständig abgesenktem Gabelträger die Kommunikationsvorrichtung vollständig innerhalb der Vertikalerstreckung des Gabelträgers. Bei vollständig abgesenktem Gabelträger befindet sich somit die Kommunikationsvorrichtung geschützt hinter dem Gabelträger, beispielsweise den Querträgern des Gabelträgers, wodurch bei vollständig abgesenktem Gabelträger ein Aufsetzen der Kommunikationsvorrichtung auf der Fahrbahn sicher vermieden wird.
  • Besondere Vorteile sind erzielbar, wenn zur Vorspannung der Kommunikationsvorrichtung mindestens eine Feder, insbesondere eine Druckfeder, vorgesehen ist, die auf die Kommunikationsvorrichtung eine nach unten gerichtete Kraft aufweist. Mit einer Druckfeder kann mit geringem Bauaufwand eine nach unten gerichtete Kraft erzeugt und somit die Kommunikationsvorrichtung nach unten vorgespannt werden.
  • Das Anschlagelement ist hierbei zweckmäßigerweise an einem feststehenden Standmast des Hubgerüstes angeordnet. Hierdurch wird auf einfache Weise erzielt, dass die Kommunikationsvorrichtung bei angehobenem Gabelträger mittels der Feder in die Kommunikationsposition beaufschlagt wird und lediglich beim vollständigen Absenken des Gabelträgers mittels des Anschlagelements relativ zum Gabelträger nach oben verstellt wird.
  • Zweckmäßigerweise ist im unteren Bereich des Gabelträgers ein Anschlagelement für die Kommunikationsposition der Kommunikationsvorrichtung angeordnet. Hierdurch kann auf einfache Weise die Kommunikationsposition der Kommunikationsvorrichtung festgelegt und an verschiedene Lastaufnahmemittel angepasst werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltungsform der Erfindung ist die Kommunikationsvorrichtung mittels eines Führungsschlittens an dem Gabelträger vertikal bewegbar befestigt. Mit einem Führungsschlitten kann die Kommunikationsvorrichtung auf einfache Weise und mit geringem Bauaufwand an dem Gabelträger vertikal bewegbar befestigt werden.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der in den schematischen Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Hierbei zeigt
  • 1 ein erfindungsgemäßes Flurförderzeug mit vollständig abgesenktem Gabelträger und
  • 2 das Flurförderzeug gemäß der 1 mit angehobenem Gabelträger.
  • In der 1 der vordere lastseitige Abschnitt eines erfindungsgemäßen Flurförderzeugs dargestellt. An dem vorderen Bereich eines Rahmens 1 des Flurförderzeugs ist ein Vorderrad 2 befestigt und ein feststehender Standmast 3 eines Hubgerüsts 4 mittels eines Mastlagers 8 schwenkbar um eine Querachse des Flurförderzeugs gelagert. An dem Standmast 3 ist ein nicht mehr dargestellter Ausfahrmast vertikal bewegbar gelagert, an dem ein Gabelträger 5 in vertikaler Richtung verschiebbar geführt ist. Der Gabelträger 5 dient hierbei zur Aufnahme eines beispielsweise von Gabelzinken 6 gebildeten Lastaufnahmemittels 7.
  • An dem Gabelträger 5 ist an der dem Lastaufnahmemittel 7 gegenüberliegenden lastabgewandten Seite eine Kommunikationsvorrichtung 10 zur Kommunikation mit einem RFID-Transponder vertikal bewegbar angeordnet, die eine Antenneneinheit und eine elektronische Auswerteeinheit aufweist. Die Kommunikationsvorrichtung 10 ist hierbei an einem Führungsschlitten 11 angeordnet, der mittels Führungselementen 12, beispielsweise Führungsschienen, relativ zum Gabelträger 5 in vertikaler Richtung verschiebbar ist. Am oberen Ende des Führungsschlittens 11 ist eine Feder 13 befestigt, die weiterhin am oberen Bereich des Gabelträgers 5 befestigt ist. Die Feder 13 ist hierbei als Druckfeder ausgebildet, die eine auf den Führungsschlitten 11 und somit die Kommunikationsvorrichtung 10 nach unten wirkende Kraft ausübt und somit die Kommunikationsvorrichtung 10 nach unten vorspannt.
  • Am Standmast 3 ist im unteren Bereich ein Anschlagelement 15 angeordnet, die die tiefste Stellung des Führungsschlitten 11 und somit der Kommunikationsvorrichtung 10 festlegt.
  • In der 1 befindet sich der Gabelträger 5 in der vollständig abgesenkten Stellung zur Aufnahme bzw. zum Absetzen eines Ladungsträgers. In dieser Stellung gelangt der Führungsschlitten 11 und somit die Kommunikationsvorrichtung 10 in Wirkverbindung mit dem Anschlagelement 15 und wird entgegen der Kraft der Feder 13 beim Absenken des Gabelträgers 5 relativ zum Gabelträger 5 nach oben in eine Position verschoben, in der die Kommunikationsvorrichtung 10 vor einem Aufsetzen auf der Fahrbahn geschützt vollständig innerhalb der vertikalen Erstreckung des Gabelträgers 5 angeordnet ist.
  • Wird ausgehend von der 1 der Gabelträger in die in der 2 dargestellte Position angehoben, wird der Führungsschlitten 11 und somit die Kommunikationsvorrichtung 10 mittels der Feder 13 relativ zum Gabelträger 5 nach unten beaufschlagt. In der 2 ist der Gabelträger 5 in einer um ca. 20–30 cm angehobene Stellung dargestellt. Die Kommunikationsvorrichtung 10 befindet sich hierbei relativ zum Gabelträger 5 in der tiefstmöglichen Position, die eine Kommunikationsposition bildet. Diese Kommunikationsposition wird durch einen Anschlag 20 definiert, der am unteren Bereich des Gabelträgers 5 angeordnet ist und mit dem der Führungsschlitten 11 in Eingriff bringbar ist. In dieser Kommunikationsposition ist die Kommunikationsvorrichtung 10 vertikal im Bereich der horizontalen Abschnitte der Gabelzinken 5 angeordnet.
  • Wird der Gabelträger 5 ausgehend von der in 2 dargestellten Position weiter angehoben wird, bewegt sich die Kommunikationsvorrichtung 10 gemeinsam mit dem Gabelträger 5 nach oben. Der Führungsschlitten 11 hebt dabei von dem am Standmast 3 angeordneten Anschlagelement 15 ab.
  • Beim Absenken des Gabelträgers 5 gelangt bei der in der 2 dargestellten Stellung der Führungsschlittens 11 in Anlage an das Anschlagelement 15, wodurch beim weiteren Absenken des Gabelträgers 5 in die in die 1 dargestellte vollständig abgesenkte Stellung der Führungsschlitten 11 von dem Anschlagelement 15 relativ zum Gabelträger 5 nach oben beaufschlagt wird, wobei sich die vertikale Position der Kommunikationsvorrichtung 10 relativ zum Standmast 3 nicht verändert.
  • In der in der 2 dargestellten Kommunikationsposition der Kommunikationsvorrichtung 10, die bereits bei geringfügig angehobenem Gabelträger 5 erzielt wird, kann sich das Lese- und Empfangsfeld 21 der Kommunikationsvorrichtung 10 weitgehend ungestört unter dem Gabelträger 5 und somit einem auf den Gabelzinken 6 aufgenommenen Ladungsträger ausbreiten. Durch die vertikale Anordnung der Kommunikationsvorrichtung 10 in der Kommunikationsposition im Bereich der horizontalen Abschnitte der Gabelzinken 5 wird erzielt, dass das Sende-Empfangsfeld 21 der Kommunikationsvorrichtung von unten auf den von den Gabelzinken 6 aufgenommenen Ladungsträger gerichtet ist.
  • In dieser in der 2 dargestellten Kommunikationsposition der Kommunikationsvorrichtung 10 kann somit ohne störende Einflüsse einer auf dem Ladungsträger angeordneten Ware und ohne Abschattungen und elektromagnetischen Störungen durch metallische Bauteilen ein an dem Ladungsträger angeordneter RFID-Transponder sicher ausgelesen werden. Zudem wird bei in der Kommunikationsposition befindlicher Kommunikationsvorrichtung 10 und somit bei angehobenem Gabelträger 5 erzielt, an einem Regal angeordnete RFID-Transponder auszulesen, die Lagerorte vor dem Flurförderzeug kennzeichnen.
  • Gegenüber einer an dem Gabelträger 5 zwischen den Säulen des Hubgerüstes 3 angeordneten Befestigung der Kommunikationsvorrichtung 10 wird durch die erfindungsgemäße Anordnung der Kommunikationsvorrichtung 10 weiterhin die Sicht der Bedienperson auf den Ladungsträger und somit auf die aufgenommene Ware verbessert.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 1710203 A1 [0004, 0004]

Claims (7)

  1. Flurförderzeug, insbesondere Gegengewichtsgabelstapler, mit einem an einem Hubgerüst vertikal bewegbaren Gabelträger, an dem eine Kommunikationsvorrichtung zur drahtlosen Kommunikation mit einem RFID-Transponder angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikationsvorrichtung (10) an dem Gabelträger (5) an der lastabgewandten Seite vertikal bewegbar befestigt ist, wobei die Kommunikationsvorrichtung (10) nach unten in eine Kommunikationsposition vorgespannt ist, in der sich die Kommunikationsvorrichtung (10) unterhalb des Gabelträgers (5) befindet, wobei an dem Hubgerüst (4) ein Anschlagelement (15) für die Kommunikationsvorrichtung (10) angeordnet ist, mittels der die Kommunikationsvorrichtung (10) beim vollständigen Absenken des Gabelträgers (5) relativ zum Gabelträger (5) nach oben bewegbar ist.
  2. Flurförderzeug nach Anspruch 1, wobei an dem Gabelträger (5) ein von Gabelzinken (6) gebildetes Lastaufnahmemittel (7) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der Kommunikationsposition die Kommunikationsvorrichtung (10) vertikal im Bereich der horizontalen Abschnitte der Gabelzinken (6) angeordnet ist.
  3. Flurförderzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei vollständig abgesenktem Gabelträger (5) die Kommunikationsvorrichtung (10) vollständig innerhalb der Vertikalerstreckung des Gabelträgers (5) angeordnet ist.
  4. Flurförderzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Vorspannung der Kommunikationsvorrichtung (10) mindestens einer Feder (13), insbesondere eine Druckfeder, vorgesehen ist, die auf die Kommunikationsvorrichtung (10) eine nach unten gerichtete Kraft aufweist.
  5. Flurförderzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlagelement (15) an einem feststehen Standmast (3) des Hubgerüstes (4) angeordnet ist.
  6. Flurförderzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Bereich des Gabelträgers (5) ein Anschlagelement (20) für die Kommunikationsposition der Kommunikationsvorrichtung (10) angeordnet ist.
  7. Flurförderzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikationsvorrichtung (10) mittels eines Führungsschlittens (11) an dem Gabelträger (5) vertikal bewegbar befestigt ist.
DE200710028694 2007-06-21 2007-06-21 Flurförderzeug Withdrawn DE102007028694A1 (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1710203A1 (de) 2005-04-06 2006-10-11 Still Gmbh Flurförderzeug mit einem Lastaufnahmemittel

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1710203A1 (de) 2005-04-06 2006-10-11 Still Gmbh Flurförderzeug mit einem Lastaufnahmemittel

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