[go: up one dir, main page]

DE102007028341A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen eines umlaufenden Bahnelementes - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen eines umlaufenden Bahnelementes Download PDF

Info

Publication number
DE102007028341A1
DE102007028341A1 DE102007028341A DE102007028341A DE102007028341A1 DE 102007028341 A1 DE102007028341 A1 DE 102007028341A1 DE 102007028341 A DE102007028341 A DE 102007028341A DE 102007028341 A DE102007028341 A DE 102007028341A DE 102007028341 A1 DE102007028341 A1 DE 102007028341A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cleaning
brush roller
cleaning device
track element
circulating track
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102007028341A
Other languages
English (en)
Inventor
Mathieu Josef Maria Robberts
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROBO PAPER BV
Original Assignee
ROBO PAPER BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ROBO PAPER BV filed Critical ROBO PAPER BV
Priority to DE102007028341A priority Critical patent/DE102007028341A1/de
Priority to PCT/EP2008/004758 priority patent/WO2008151814A1/de
Priority to DE112008001869T priority patent/DE112008001869A5/de
Publication of DE102007028341A1 publication Critical patent/DE102007028341A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/32Washing wire-cloths or felts
    • D21F1/325Washing wire-cloths or felts with reciprocating devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B1/00Cleaning by methods involving the use of tools
    • B08B1/20Cleaning of moving articles, e.g. of moving webs or of objects on a conveyor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B1/00Cleaning by methods involving the use of tools
    • B08B1/30Cleaning by methods involving the use of tools by movement of cleaning members over a surface
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B1/00Cleaning by methods involving the use of tools
    • B08B1/30Cleaning by methods involving the use of tools by movement of cleaning members over a surface
    • B08B1/32Cleaning by methods involving the use of tools by movement of cleaning members over a surface using rotary cleaning members
    • B08B1/34Cleaning by methods involving the use of tools by movement of cleaning members over a surface using rotary cleaning members rotating about an axis parallel to the surface

Landscapes

  • Paper (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Abstract

Um eine hohe Reinigungsleistung und eine hohe Reinigungsqualität von Reinigungsvorrichtungen zum Reinigen eines umlaufenden Bahnelementes insbesondere in der Papierindustrie dauerhaft zu gewährleisten, schlägt die Erfindung eine Vorrichtung zum Reinigen eines umlaufenden Bahnelementes, insbesondere in der Papierindustrie, wie etwa eines Trockensiebes mit einer Bürstenwalze vor, welche quer zu einer Umlaufrichtung des Bahnelementes zwischen einem ersten Rand des umlaufenden Bahnelementes und einem zweiten Rand des umlaufenden Bahnelementes gegenüber dem umlaufenden Bahnelement traversierend angeordnet ist, wobei die Reinigungsvorrichtung sich durch Hebeeinrichtungen auszeichnet, welche in Randbereichen des umlaufenden Bahnelementes zum Abheben der Bürstenwalze angeordnet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einerseits eine Vorrichtung zum Reinigen eines umlaufenden Bahnelementes insbesondere in der Papierindustrie, wie etwa ein Trockensieb, mit einer Bürstenwalze, welche quer zu einer Umlaufrichtung des Bahnelementes zwischen einem ersten Rand des umlaufenden Bahnelementes und einem zweiten Rand des umlaufenden Bahnelementes gegenüber dem umlaufenden Bahnelement traversierend angeordnet ist. Andererseits betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Reinigen eines umlaufenden Bahnelementes insbesondere in der Papierindustrie, wie etwa eines Trockensiebes, bei welchem das umlaufende Bahnelement mittels einer rotierenden Bürstenwalze gereinigt wird.
  • Gattungsgemäße Vorrichtungen und Verfahren zum Reinigen von umlaufenden Bahnen sind aus dem Stand der Technik vielfältig bekannt. So beschreibt beispielsweise die deutsche Übersetzungsschrift DE 697 09 984 T2 ein Staubbeseitigungssystem, welches vorwiegend in der Filmindustrie oder Papierindustrie eingesetzt wird, und mit welchem anhaftender Staub von einer umlaufenden Bahn beseitigt werden kann. Selbst klebriger Schmutz, wie etwa federartige Fasern, kann mittels dieses Systems von einer umlaufenden Bahn entfernt werden.
  • Insbesondere in der Papierindustrie besteht das Bedürfnis umlaufende Bahnen, wie beispielsweise ein umlaufendes Trockensieb, während der Papierherstellung oder in Pausen von Verschmutzungen gründlich zu reinigen, so dass ein hoher Qualitätsstandard in der Produktion stets gewährleistet ist. Zum Reinigen von Oberflächen diesbezüglich umlaufender Bahnen umfasst ein gattungsgemäßes Staubbeseitigungssystem eine sich drehende Bürstenwalze, die von einem geeigneten Antrieb in Rotation versetzt wird, so dass die Bürstenwalze entgegen einer Transportrichtung der umlaufenden Bahn dreht. Die Bürstenwalze dreht hierbei innerhalb einer Luftsaugkammer, so dass von der Oberfläche gelöste Verschmutzungen direkt von dem eigentlichen Reinigungsbereich abgesaugt werden. Hierdurch ist die Gefahr verringert, dass mittels der Bürstenwalze gelöste Verschmutzungen unkontrolliert in die Umgebung gelangen.
  • Die drehende Bürstenwalze selbst wird von an ihr anhaftenden Verschmutzungen gereinigt, indem sie mit ihren Borsten an einer Luftdüse schleift. Durch diesen mechanischen Kontakt werden an den Borsten anhaftende Schmutzpartikel gut gelöst und durch die Saugwirkung der Luftdüse von der sich drehenden Bürstenwalze direkt abgesaugt. Somit ist sichergestellt, dass die sich drehende Bürstenwalze die von ihr zu reinigenden Oberflächen dauerhaft gut von Schmutzpartikeln befreien kann.
  • Nachteilig hierbei ist es jedoch, dass die Bürstenwalze durch den direkten Schleifkontakt mit der Luftdüse einem zusätzlichen Verschleiß unterliegt. Insbesondere bei weicheren Borsten zur Reinigung von eher empfindlichen Oberflächen führt dies unweigerlich zu einer schnellen Abnutzung der sich drehenden Bürstenwalze, wodurch einerseits die Reinigungsqualität schnell nachlässt und was andererseits häufige Wechselintervalle einer Bürstenwalze nach sich zieht.
  • Es ist Aufgabe vorliegender Erfindung gattungsgemäße Reinigungsvorrichtungen und Reinigungsverfahren, welche insbesondere in der Papierindustrie zur Anwendung kommen, weiter zu entwickeln, so dass ein umlaufendes Bahnelement mit einer dauerhaft konstanten Reinigungsleistung und Reinigungsqualität gereinigt wird.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird einerseits von einer Vorrichtung zum Reinigen eines umlaufenden Bahnelementes insbesondere in der Papierindustrie, wie etwa eines Trockensiebes, mit einer Bürstenwalze gelöst, welche quer zu einer Umlaufrichtung des umlaufenden Bahnelementes zwischen einem ersten Rand des umlaufenden Bahnelementes und einem zweiten Rand des umlaufenden Bahnelementes gegenüber dem umlaufenden Bahnelement traversierend angeordnet ist, und welche sich durch Hebeeinrichtungen auszeichnet, welche in Randbereichen des umlaufenden Bahnelementes zum Anheben der Bürstenwalze angeordnet sind.
  • Mittels der Hebeeinrichtungen gelingt es vorteilhafter Weise, die Bürstenwalze in den Randbereichen des umlaufenden Bahnelementes zumindest anzuheben, sobald sie über die Ränder des umlaufenden Bahnelementes in einen Außenrandbereich gelangt, so dass die Gefahr verringert ist, dass die Bürstenwalze an einer dort vorgesehenen Führungs- oder Umlenkwalze schleift und hierdurch einem erhöhten Verschleiß unterliegt.
  • Mit dem Begriff „umlaufendes Bahnelement" werden alle umlaufenden Bahnen erfasst, die geeignet sind, mittels Führungs- oder Umlenkwalze „endlos" umzulaufen und mittels einer Bürstenwalze gereinigt zu werden. Das umlaufende Bahnelement wird vorzugsweise gemäß einer Endlosschleife stets in Umlaufrichtung über Führungs- und Umlenkrollen bewegt. Im Speziellen handelt es sich bei dem vorliegenden umlaufenden Bahnelement um ein Trockensieb, welches von Schmutzpartikeln gereinigt werden muss, die sich im Zusammenhang einer Papierherstellung angelagert und sogar in das Trockensieb eingelagert haben.
  • Unter dem Begriff „Rand" werden vorliegend die Längsseitenbegrenzungen links und rechts des Bahnelementes in Umlaufrichtung gesehen verstanden. Diese Ränder bilden somit die seitlichen Begrenzungen des umlaufenden Bahnelementes.
  • Der Begriff „Randbereich" beschreibt einen dem umlaufenden Bahnelement zugehörigen Bereich an den Rändern des umlaufenden Bahnelementes.
  • Der Begriff „Außenrandbereich" wird in diesem Zusammenhang für einen Bereich verwendet, der unmittelbar neben dem umlaufenden Bahnelement liegt, also nicht zu dem umlaufenden Bahnelement gehört.
  • In diesem Zusammenhang wird die Aufgabe der Erfindung auch von einem Verfahren zum Reinigen eines umlaufenden Bahnelementes insbesondere in der Papierindustrie, wie etwa eines Trockensiebes, gelöst, bei welchem das umlaufende Bahnelement mittels einer rotierenden Bürstenwalze gereinigt wird, wobei die rotierende Bürstenwalze quer zu einer Umlaufrichtung des Bahnelementes zwischen einem ersten Rand des Bahnelementes und einem zweiten Rand des Bahnelementes traversiert, und sich das Reinigungsverfahren dadurch auszeichnet, dass die Bürstenwalze in Randbereichen gegenüber dem umlaufenden Bahnelement angehoben wird.
  • Durch ein solches Anheben der Bürstenwalze ist die Gefahr verringert, dass die Bürstenwalze beim Überschreiten der Ränder über das umlaufende Bahnelement hinaus an dort positionierte Bauteile gelangt und hierdurch bedingt einem höheren Verschleiß unterliegt.
  • Deshalb ist es vorteilhaft, wenn die Bürstenwalze in Außenrandbereichen radial weiter entfernt von dem umlaufenden Bahnelement positioniert wird als in Bereichen des Bahnelementes, welche zwischen den Rändern angeordnet sind.
  • Wird die Bürstenwalze radial zu dem umlaufenden Bahnelement angehoben und/oder radial von dem umlaufenden Bahnelement abgehoben, bevor die Bürstenwalze über die seitlichen Ränder des Bahnelementes bewegt wird, ist die Gefahr verringert, dass die Bürstenwalze in Außenrand bereichen etwa mit Führungs- oder Umlenkrollen, über welche das umlaufende Bahnelement läuft, in Kontakt tritt.
  • Eine baulich besonders einfache Ausführungsvariante sieht vor, dass die Hebeeinrichtungen seitlich des umlaufenden Bahnelementes angeordnet sind. Hierdurch ist eine besonders gute und schnelle Zugänglichkeit zu den Hebeeinrichtungen gewährleistet. Dies ist beispielsweise vorteilhaft, sollte es erforderlich sein, Einstell-, Wartungs- und/oder Reparaturarbeiten an den Halteeinrichtungen vornehmen zu müssen.
  • Damit die Bürstenwalze in den Außenrandbereichen links und rechts des umlaufenden Bahnelementes gegenüber dem umlaufenden Bahnelement abgehoben werden kann, ist es vorteilhaft, wenn an der Reinigungsvorrichtung wenigstens zwei Hebeeinrichtungen vorgesehen sind.
  • Es versteht sich, dass die Hebeeinrichtungen in einem Traversierbereich, in welchem die Bürstenwalze traversiert, angeordnet sein sollten, um so sicherzustellen, dass die Bürstenwalze erfolgreich mit den Hebeeinrichtungen Wechselwirken kann.
  • Da der Reinigungsbereich beziehungsweise der Traversierbereich der Bürstenwalze vorteilhafter Weise auf Höhe einer Führungs- und/oder Umlenkrolle des umlaufenden Bahnelementes liegt, um einen Gegendruck gegenüber der Bürstenwalze betriebssicher gewährleisten zu können, ist es vorteilhaft, wenn die Hebeeinrichtungen gegenüber einer Führungs- und/oder Umlenkrolle angeordnet sind.
  • In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, wenn die Hebeeinrichtungen gegenüber einer Mantelfläche einer Führungs- und/oder Umlenkrolle angeordnet sind. Somit wird sicher unterbunden, dass die Bürstenwalze unbeabsichtigt in Kontakt mit der Mantelfläche kommt und hierdurch schneller verschleißt.
  • Vorteilhaft ist es, wenn die Hebeeinrichtungen an einem Transportgestell und/oder an einem Halter für Führungs- und/oder Umlenkrollen des umlaufenden Bahnelementes angeordnet sind. Hierdurch lassen sich die Hebeeinrichtungen betriebssicher selbst in bereits bestehenden Reinigungsvorrichtungen integrieren.
  • Es versteht sich, dass die Hebeeinrichtungen vielfältig ausgestaltet sein können. Eine bevorzugte Ausführungsvariante sieht jedoch vor, dass die Hebeeinrichtungen Auflauframpen aufweisen. Derartige Auflauframpen können vorteilhafter Weise mit einem Bürstenwalzenhalter oder einem Reinigungskopf der Vorrichtung zusammen wirken.
  • In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, wenn die Bürstenwalze an einem Bürstenwalzenhalter angeordnet ist. Hierdurch wird die Bürstenwalze mitsamt dem Bürstenwalzenhalter mittels der Hebeeinrichtung zumindest angehoben.
  • Alternativ hierzu ist es vorteilhaft, wenn die Bürstenwalze an einem Reinigungskopf mit einer Vakuumkammer angeordnet ist.
  • In jedem Fall ist es vorteilhaft, wenn die Bürstenwalze schwenkbar an einer Horizontalachse gelagert ist, welche quer zur Umlaufrichtung des Bahnelementes verläuft. Hierdurch ist sichergestellt, dass die Bürstenwalze gegenüber dem umlaufenden Bahnelement angehoben werden kann, insbesondere wenn ein Bürstenwalzenhalter oder ein Reinigungskopf auf eine bereitgestellte Auflauframpe einer Hebeeinrichtung aufläuft und hierbei radial von dem umlaufenden Bahnelement weg bewegt wird.
  • Dementsprechend sieht eine bevorzugte Verfahrensvariante vor, dass die Bürstenwalze an einem Bürstenwalzenhalter um eine Rotationsachse rotiert, die im Wesentlichen quer zur Umlaufrichtung des umlaufenden Bahnelementes gehalten wird, und der Bürstenwalzenhalter in Randbereichen des umlaufenden Bahnelementes auf eine Kurve aufsetzt und entlang der Kurve bewegt wird, wodurch der Bürstenwalzenhalter mit der Bürstenwalze radial zu dem umlaufenden Bahnelement angehoben und/oder radial von dem umlaufenden Bahnelement abgehoben wird.
  • Die hierzu benötigte Kurve kann mittels der zuvor erwähnten Auflauframpe baulich besonders einfach bereitgestellt werden.
  • Weiter ist es vorteilhaft, wenn der Bürstenwalzenhalter und/oder der Reinigungskopf um eine horizontale Lagerachse geschwenkt wird, wenn der Bürstenwalzenhalter und/oder der Reinigungskopf mit der Bürstenwalze radial zu dem umlaufenden Bahnelement angehoben und/oder radial von dem umlaufenden Bahnelement abgehoben wird.
  • Es versteht sich, dass die Bürstenwalze auch mittels anderer Mechanismen von dem umlaufenden Bahnelement, insbesondere in den Randbereichen des umlaufenden Bahnelementes oder den Außenrandbereichen, abgehoben werden kann. Insbesondere könnten hierzu pneumatisch, hydraulisch und/oder elektrisch betätigbare Antriebe an einem Bürstenwalzenhalter oder einem die Bürstenwalze aufweisenden Reinigungskopf vorgesehen werden. Jedoch würde hierdurch die traversierend zu bewegende Masse wesentlich erhöht, so dass hinsichtlich der zu verwendenden Antriebe und Lagerungen ein wesentlich höherer baulicher Aufwand betrieben werden müsste, um mit vorliegender Erfindung vergleichbare Reinigungsergebnisse zu erzielen.
  • Darüber hinaus wird die Aufgabe der Erfindung auch unabhängig von den übrigen Merkmalen vorliegender Erfindung von einer Vorrichtung zum Reinigen eines umlaufenden Bahnelementes insbesondere in der Papierindustrie, wie etwa eines Trockensiebes, mit einer Bürstenwalze gelöst, welche insbesondere quer zu einer Umlaufrichtung des Bahnelementes zwischen einem ersten Rand des Bahnelementes und einem zweiten Rand des Bahnelementes gegenüber dem umlaufenden Bahnelement traversierend angeordnet ist, wobei die Reinigungsvorrichtung sich durch Mittel zum Nasssäubern der Bürstenwalze auszeichnet.
  • Vorteilhafter Weise wird die rotierende Bürstenwalze beispielsweise nicht nur mittels Pressluft und/oder mittels eines Abstreifens, etwa an einer Luftdüse, erzielt, sondern die rotierende Bürstenwalze wird kumulativ oder alternativ nass gesäubert.
  • Hierdurch reduziert sich vorteilhafter Weise der Verschleiß der rotierenden Bürstenwalze erheblich, da die Borsten der Bürstenwalze nicht mehr über entsprechende Abstreifer zusätzlich abnutzen. Auch gelingt es mit der vorliegenden Nasssäuberung selbst hartnäckig an Borsten festsitzende Schmutzpartikel anzulösen und hierdurch von der Bürstenwalze besonders sicher zu lösen.
  • Dementsprechend wird die Aufgabe der Erfindung auch von einem Verfahren zum Reinigen eines umlaufenden Bahnelementes insbesondere in der Papierindustrie, wie etwa eines Trockensiebes, gelöst, bei welchem das umlaufende Bahnelement mittels einer rotierenden Bürstenwalze gereinigt wird und sich das Reinigungsverfahren dadurch auszeichnet, dass die rotierende Bürstenwalze nass gesäubert wird.
  • Um zu verhindern, dass das zu reinigende umlaufende Bahnelement hierbei selbst durchnässt wird, ist es vorteilhaft, wenn die Bürstenwalze während einer Reinigungspause oder während eines Stillstandes einer Bahnelementreinigungsvorrichtung nass gesäubert wird.
  • Es versteht sich, dass eine derartige Nasssäuberung vielfältig vorgenommen werden kann. Beispielsweise könnte die rotierende Bürstenwalze in ein geeignetes Flüssigkeitsbad eingetaucht werden. Baulich besonders einfach ist das vorliegende Nasssäubern jedoch gewährleistet, wenn die Bürstenwalze mittels Flüssigkeitsstrahlen gesäubert wird.
  • Hierzu sieht eine bevorzugte Ausführungsvariante vor, dass die Mittel zum Nasssäubern Flüssigkeitsstrahldüsen umfassen.
  • Damit die aus den Flüssigkeitsstrahldüsen austretenden Flüssigkeitsstrahlen direkt und ohne Leistungsverlust die Bürstenwalze reinigen können, ist es vorteilhaft, wenn die Flüssigkeitsstrahldüsen mit ihren Düsenöffnungen auf die rotierende Bürstenwalze ausgerichtet sind.
  • Eine diesbezügliche Verfahrensvariante sieht vor, dass die Flüssigkeitsstrahlen aus geeigneten Flüssigkeitsstrahlendüsen austreten, welche auf die Bürstenwalze gerichtet werden.
  • Vorteilhafter Weise wird die Bürstenwalze während des Nasssäuberns mittels der Flüssigkeitsstrahlen angetrieben. Dadurch, dass die auf die Bürstenwalze auftreffenden Flüssigkeitsstrahlen die Bürstenwalze antreiben, also rotieren lassen, gelingt es auf baulich besonders einfache Weise, nahezu jede einzelne Borsten der Bürstenwalze mit einem Flüssigkeitsstrahl zu traktieren und hierbei von anhaftenden Schmutzpartikeln betriebssicher zu säubern.
  • Vorteilhaft ist es weiter, wenn mittels der Flüssigkeitsstrahlen von der Bürstenwalze gelöste Verschmutzungen zusätzlich mittels der Bürstenwalzenrotation von den Borsten der Bürstenwalze weggeschleudert werden.
  • Um sicherzustellen, dass die gelösten Verschmutzungen von der Bürstenwalze weiter fort geführt werden, ist es vorteilhaft, wenn die gelösten Verschmutzungen und Flüssigkeiten abgesaugt werden.
  • Damit gelöste Verschmutzungen und eine nicht mehr benötigte Flüssigkeit von der Bürstenwalze schnell weg geführt werden können, ist es vorteilhaft, wenn die Bürstenwalze in einer Vakuumkammer eines Reinigungskopfes angeordnet rotiert.
  • Baulich besonders einfach sind die Flüssigkeitsstrahldüsen gegenüber der Bürstenwalze anordenbar, denn die Flüssigkeitsstrahldüsen an einem Bürstenwalzenhalter und/oder einem Reinigungskopf mit einer Vakuumkammer angeordnet sind.
  • Da eine solche Nassreinigung einer Bürstenwalze bekannte Reinigungsvorrichtungen mit Bürstenwalzen bereits vorteilhaft weiterbildet, sind alle Merkmale im Zusammenhang mit der hier erläuterten Nassreinigung auch ohne die übrigen Merkmale der Erfindung vorteilhaft.
  • Des Weiteren wird die Aufgabe der Erfindung von einer Vorrichtung zum Reinigungen eines umlaufenden Bahnelementes insbesondere in der Papierindustrie, wie etwa eines Trockensiebes, mit einem Reinigungskopf gelöst, der traversierend gegenüber dem umlaufenden Bahnelement angeordnet ist, wobei der Reinigungskopf einen Eingangsbereich und einen gekrümmten Ausgangsbereich aufweist, und im gekrümmten Ausgangsbe reich und/oder dahinter Mittel zum zusätzlichen Beschleunigen eines im Reinigungskopf bereits etablierten Hauptvolumenstroms angeordnet sind.
  • Alternativ oder kumulativ ist es vorteilhaft, wenn im gekrümmten Ausgangsbereich und/oder dahinter Mittel zum Erhöhen einer Saugkraft angeordnet sind.
  • Dadurch, dass Mittel zum zusätzlichen Beschleunigen eines im Reinigungskopf bereits etablierten Hauptvolumenstroms und/oder Mittel zum Erhöhen einer Saugkraft im gekrümmten Ausgangsbereich und/oder dahinter vorgesehen werden, werden insbesondere Leistungsverluste reduziert, die dadurch entstehen, dass der Hauptvolumenstrom im gekrümmten Ausgangsbereich umgelenkt wird. Vorteilhafter Weise kann mittels derartiger zusätzlicher Beschleunigungsmittel und/oder Erhöhungsmittel nicht nur ein Leistungsverlust verringert, sondern darüber hinaus sogar eine Leistungserhöhung der Saugkraft erzielt werden.
  • In diesem Zusammenhang wird die Aufgabe auch von einem Verfahren zum Reinigen eines umlaufenden Bahnelementes insbesondere in der Papierindustrie, wie etwa eines Trockensiebes, gelöst, bei welchem von dem umlaufenen Bahnelement gelöste Schmutzpartikel mittels eines in einem Reinigungskopf im Wesentlichen radial zum umlaufenden Bahnelement gerichteten Hauptvolumenstroms abgesaugt werden, und sich das Verfahren dadurch auszeichnet, dass der im Wesentlichen radial gerichtete Hauptvolumenstrom im Reinigungskopf umgelenkt wird, wobei der Hauptvolumenstrom im Bereich seiner Umlenkung weiter beschleunigt wird.
  • Vorteilhafter Weise werden im Bereich des umgelenkten Hauptvolumenstroms und/oder dahinter zusätzliche Nebenvolumenströme in den Reinigungskopf eingeleitet, mit denen eine zusätzlich Beschleunigung des Hauptvolumenstroms erzielt wird.
  • Eine Verfahrensvariante hierzu sieht vor, dass im Bereich des umgelenkten Hauptstroms und/oder dahinter Pressluft eingedüst wird. Pressluft kann ohne großen Aufwand mittels einer bereits an einer Reinigungsvorrichtung vorhanden Prozessluft zur Verfügung gestellt werden.
  • Eine entsprechende Vorrichtungsvariante sieht deshalb vor, dass die Mittel zum zusätzlichen Beschleunigen und/oder die Mittel zum Erhöhen der Saugkraft Pressluftdüsen umfassen.
  • Alternativ oder kumulativ hierzu ist es vorteilhaft, wenn im Bereich des umgelenkten Hauptvolumenstroms und/oder dahinter Flüssigkeit, insbesondere Wasser, eingedüst wird. Auch eine Flüssigkeit kann einen Hauptvolumenstrom zusätzlich beschleunigen.
  • Alternativ oder kumulativ hierzu ist es vorteilhaft, wenn die Mittel zum zusätzlichen Beschleunigen und/oder die Mittel zum Erhöhen der Saugkraft Flüssigkeitsstrahldüsen umfassen.
  • Eine besonders bevorzugte Ausführungsvariante sieht vor, dass der gekrümmte Ausgangsbereich eine Wandung aufweist, die einen ersten Wandungsbereich mit einem kleinen Radius, einen Innenradius, und einen zweiten Wandungsbereich mit einem größeren Radius, einen Außenradius, aufweist, wobei im zweiten Wandungsbereich Beschleunigungsdüsen, insbesondere die Pressluftdüsen und/oder die Flüssigkeitsdüsen, angeordnet sind.
  • Darüber hinaus ist es vorteilhaft, wenn in oder an dem Reinigungskopf eine oder mehrere Bürstenwalzen angeordnet sind. Hierdurch liegen die Bürstenwalzen im Saugbereich des Reinigungskopfes.
  • Wenn im Bereich des im Wesentlichen radial zum umlaufenden Bahnelement gerichteten Hauptvolumenstroms eine Bürstenwalze rotiert, können Verschmutzungen somit von der Bürstenwalze betriebssicher zusätzlich abgesaugt werden.
  • Baulich einfach gestaltet sich die Reinigungsvorrichtung und das Reinigungsverfahren, wenn die Bürstenwalze von dem umlaufenden Bahnelement angetrieben wird. Vorteilhafter Weise wird bei einer derartigen Ausführungsvariante auf einen separaten Bürstenwalzenantrieb verzichtet.
  • Da mit den Mitteln zum zusätzlichen Beschleunigen beziehungsweise mit den Mitteln zum Erhöhen einer Saugkraft eine Reinigungsleistung gegenüber herkömmlichen Reinigungsmethoden dauerhaft erhöht werden und/oder eine herkömmliche Reinigungsqualität gegenüber herkömmlichen Reinigungsmethoden dauerhaft verbessert werden kann, sind diesbezüglich genannte Merkmale auch ohne die übrigen Merkmale der Erfindung vorteilhaft.
  • Weitere Vorteile, Ziele und Eigenschaften vorliegender Erfindung werden anhand nachfolgender Beschreibung anliegender Zeichnung erläutert, in welcher beispielhaft eine Vorrichtung zum Reinigen eines umlaufenden Trockensiebes in der Papierindustrie dargestellt ist.
  • Es zeigt
  • 1 schematisch eine Ansicht einer einen Reinigungskopf aufweisenden Traversiereinrichtung einer Reinigungsvorrichtung für ein umlaufendes Trockensieb,
  • 2 schematisch eine weitere Ansicht des Reinigungskopfes mit einer auf dem umlaufenden Trockensieb aufliegenden Bürstenwalze,
  • 3 schematisch eine Ansicht des auf eine Auflauframpe aufgefahrenen Reinigungskopfes,
  • 4 schematisch eine erste Detailansicht des Reinigungskopfes mit gut erkennbaren Mitteln zum Nasssäubern und Mitteln zum zusätzlichen Beschleunigen eines umgelenkten Hauptvolumenstroms in einem gekrümmten Ausgangsbereich, und
  • 5 schematisch eine weitere Detailansicht des Reinigungskopfes.
  • Die in der 1 gezeigte Reinigungsvorrichtung 1 umfasst eine Traversiereinrichtung 2 mit einem Traversierbalken 3 und einer Entsorgungseinrichtung 4, die quer zu einer Umlaufrichtung 5 eines Trockensiebes 6 über eben dieses Trockensieb 6 angeordnet sind.
  • An der Traversiereinrichtung 2 pendelt ein Reinigungskopf 7 gemäß des Doppelpfeiles 8 zwischen einem ersten Rand 9 und einem zweien Rand 10 des Trockensiebes 6. Rechts neben dem Trockensieb 6 befindet sich eine Säuberungskabine 11, in welche der Reinigungskopf 7 verfahren wird, wenn dieser gereinigt werden soll.
  • Der Reinigungskopf 7 ist oberhalb einer Umlenkrolle 12 platziert, mittels welcher das Trockensieb 6 unterhalb der Traversiereinrichtung 2 umgelenkt wird.
  • Der Reinigungskopf 7 an sich besteht im Wesentlichen aus einem geraden zylindrisch ausgebildeten Eingangsbereich 13, an welchem sich ein 90° gekrümmter Ausgangsbereich 14 anschließt. Verbunden ist dieser Ausgangsbereich 14 mit der Entsorgungseinrichtung 4 über ein Abführrohr 15.
  • Außen am Eingangsbereich 13 des Reinigungskopfes 7 ist eine Gewichtshalterung 16 angebracht, an welcher ein verlagerbares Gewicht 17 (siehe 5) befestigt ist, mittels welchem die Anpresskraft einer an dem Reinigungskopf 7 rotierend gelagerten Bürstenwalze 18 gegenüber dem Trockensieb 6 einstellbar ist.
  • Die Bürstenwalze 18 verfügt über keinen eigenen Antriebsmotor, sondern wird während des Reinigens des umlaufenden Trockensiebes 6 allein durch die Bewegung des Trockensiebes 6 in Umlaufrichtung 5 angetrieben, wodurch die Bürstenwalze 18 lediglich auf dem Trockensieb 6 ab rollt. Hierbei rotiert die Bürstenwalze 18 um eine Bürstenwalzenrotationsachse 19, welche im Wesentlichen ebenfalls quer zu der Umlaufrichtung 5 ausgerichtet ist.
  • Je nachdem, wie die Bürstenwalze 18 auf das Trockensieb 6 wirken soll, kann neben der Anpresskraft auch ein Anstellwinkel der Bürstenwalze 18 nach den jeweiligen Erfordernissen eingestellt werden. Hierzu wird die Bürstenwalzenrotationsachse 19 nicht rechtwinkelig zu der Umlaufrichtung 5 gehalten, sondern kann bis zu einem Winkel von 10° angestellt werden, ohne hierbei kritische Verschleißwerte bei der Bürstenwalze 18 beziehungsweise bei dem Trockensieb 6 zu erreichen.
  • Eine erhebliche Verschleißreduzierung der Bürstenwalze 18 wird zudem dadurch erzielt, dass der gesamte Reinigungskopf 7 in Außenrandbereichen 9A und 10A, die neben dem Trockensieb 6 liegen, von dem Trockensieb 6 radial weg bewegt wird, so dass zwischen dem Trockensieb 6 und der Bürstenwalze 18 ein Abstand 20 (siehe 3) eingestellt werden kann. Hierdurch wird verhindert, dass die Bürstenwalze 18 über eine Mantelfläche 21 der Umlenkrolle 12 schleift und hierbei einem unerwünschten Verschleiß unterliegt.
  • Deshalb wird die Bürstenwalze 18 insbesondere in den Außenrandbereichen 9A und 10A radial zu dem umlaufenden Trockensieb 6 angehoben und oftmals sogar von dem umlaufenden Trockensieb 6 abgehoben, bevor die Bürstenwalze 18 über den Rand 9 beziehungsweise über den Rand 10 bewegt wird.
  • Baulich besonders einfach geschieht diese Anheben beziehungsweise Abheben in diesem Ausführungsbeispiel, indem im Bereich der Ränder 9 und 10 beziehungsweise in den Außenrandbereichen 9A und 10A jeweils eine Hebeeinrichtung 22 beziehungsweise 23 vorgesehen ist. Die Hebeeinrichtungen 22 und 23 weisen jeweils eine Auflauframpe 24 beziehungsweise 25 auf, die in ihren Höhen gegenüber dem Trockensieb 6 einstellbar sind. Die Auflauframpen 24 und 25 bilden jeweils eine Kurve 26 beziehungsweise 27, auf welchen der Reinigungskopf 7 aufläuft, sobald er sich den Rändern 9 oder 10 nähert.
  • Wird der Reinigungskopf 7 weiter entlang einer der Kurven 26 beziehungsweise 27 geführt, kann er sich und damit auch die Bürstenwalze 18 bereits von dem Trockensieb 6 abheben, so dass die Bürstenwalze 18 nicht nur frei von einem Kontakt zum Trockensieb 6 sondern auch frei von einem Kontakt zu der Mantelfläche 21 der Umlenkrolle 12 ist. Hierdurch wird verhindert, wie vorstehend bereits erwähnt, dass die Bürstenwalze 18 mit der Mantelfläche 21 der Umlenkrolle 12 in Kontakt tritt und hierdurch unnötig schnell verschleißt.
  • Ein Vorgang eines solchen an- bzw. Abhebens ist in den 2 und 3 näher illustriert, wobei sich der Reinigungskopf 7 in einer Bewegungsrichtung 28 auf den zweiten Randbereich 10 zu bewegt und hierbei zwangsläufig auf die zweite Rampe 25 der zweiten Halteeinrichtung 23 aufläuft und sich entlang der zweiten Kurve 27 bewegt und hierbei um den Abstand 20 von dem Trockensieb 6 und auch von der Mantelfläche 21 ab gehoben wird. Um ein derartiges Abheben zu gewährleisten, ist der Reinigungskopf 7 um eine entsprechende horizontale Lagerachse 29 schwenkbar an der Traversiereinrichtung 2 gelagert.
  • Die Halteeinrichtungen 22 und 23 können an der Reinigungsvorrichtung 1 vorteilhaft vorgesehen werden, wenn sie an einem Transportgestell des Trockensiebes 6 oder, wie in diesem Ausführungsbeispiel ausgeführt, an einer Umlenkrollenhalterung 30 integriert und befestigt werden.
  • Durch die Hebeeinrichtungen 22 und 23 ist eine konstante Reinigungsleistung und Reinigungsqualität vorliegender Reinigungsvorrichtung 1 dauerhaft gewährleistet, da mittels der Hebeeinrichtungen 22 und 23 ein vorzeitiger Verschleiß der Bürstenwalze 18 weiter reduziert ist.
  • Um weiter eine konstante Reinigungsleistung und Reinigungsqualität dauerhaft zu gewährleisten, sind an dem Reinigungskopf 7 zusätzlich Mittel 31 (siehe 4) zum Nasssäubern der Bürstenwalze 18 vorgesehen. Die Mittel 31 zur Nasssäuberung umfassen in diesem Ausführungsbeispiel vier Wasserhochdruckdüsen 32 (hier nur exemplarisch beziffert), die in dem Reinigungskopf 7 integriert sind. Mittels der aus den Wasserhochdruckdüsen 32 austretenden Wasserstrahlen 33 (hier nur explizit beziffert) wird die Bürstenwalze 18 bei Bedarf zusätzlich schockgereinigt, wodurch hartnäckig an der Bürstenwalze 18 anhaftende Schmutzpartikel wesentlich besser gelöst werden als mittels einer reinen Trockenabsaugung.
  • Vorteilhafter Weise wird die um die Bürstenwalzenrotationsachse 19 rotierende Bürstenwalze 18 durch die Wasserstrahlen 33 in Rotation versetzt, so dass die sich von der Bürstenwalze 18 lösenden Schmutzpartikel und die mit der Bürstenwalze 18 in Kontakt kommenden Wassertropfen von der Bürstenwalze 18 weg geschleudert werden. Hierdurch wird die Bürstenwalze 18 optimal gereinigt, so dass stets eine hohe Reinigungsqualität gewährleistet ist.
  • Idealerweise wird für eine solche Schockreinigung der Reinigungskopf 7 in die Säuberungskabine 11 verfahren, so dass die Umgebung 34 nicht von umherspritzenden Wasser- und Schmutzpartikeln negativ beeinträchtigt wird.
  • Zusätzlich werden Schmutzpartikel und auch Wasserreste durch den Reinigungskopf 7 abgesaugt und in die Entsorgungseinrichtung 4 geblasen.
  • Bereits eine kontinuierliche Reinigung der Bürstenwalze 18 wird mittels Luftreinigungsdüsen 35 erzielt, aus denen Luftstrahlen 36 austreten und kontinuierlich auf die Bürstenwalze 18 auftreffen.
  • Um die Umgebung 34 während der Reinigung des Trockensiebes 6 zusätzlich vor umherwirbelnden Schmutzpartikeln 37 zu schützen, wird unmittelbar an einer Hauptöffnung 38 des Eingangsbereiches 13 ein Luftvorhang 39 gebildet.
  • Um Schmutzpartikel 37 durch den Reinigungskopf 7 über das Abführrohr 15 in die Entsorgungseinrichtung 4 abzuführen, wird innerhalb des Reinigungskopfes 7 ein Hauptvolumenstrom 40 erzeugt, mittels welchem die einzelnen Schmutzpartikel 37 mitgerissen werden. Auch Restwasser der Wasserstrahlen 33 werden von dem Hauptvolumenstrom 40 erfasst und aus dem Reinigungskopf 7 abgeführt. Der Hauptvolumenstrom 40 wird auch durch Lufteindüsung im Eingangsbereich 13 über Pressluftdüsen 41 (hier nur exemplarisch beziffert) erzeugt.
  • Auf Grund der kompakten Bauweise des Reinigungskopfes 7 mit seinem gekrümmten Ausgangsbereich 14 wird der Hauptvolumenstrom 40 durch die durch den gekrümmten Ausgangsbereich 14 verursachte Umlenkung abgebremst. Zwar verfügt der Reinigungskopf 7 mit seinem gekrümmten Ausgangsbereich 14 über eine hervorragende Saugleistung, jedoch wird diese durch das Umlenken des Hauptvolumenstroms 40 in einem Umlenkbereich 42 reduziert.
  • Um einerseits diese Saugleistungsreduzierung auszugleichen und andererseits sogar eine Saugleistungserhöhung des Reinigungskopfes 7 zu erzielen, sind in dem Umlenkbereich 42 am gekrümmten Ausgangsbereich 14 zusätzliche Beschleunigungsdüsen 43 vorgesehen, mittels welchen in diesem Ausführungsbeispiel eine Kombination aus zusätzlichen Pressluftstrahlen 44 und zusätzlichen Wasserstrahlen 45 in den Reinigungskopf 7 eingedüst werden. Die zusätzlichen Pressluftstrahlen 44 und die zusätzlichen Wasserstrahlen 45 bilden zusätzliche Nebenvolumenströme, die den Hauptvolumenstrom 40 im Umlenkbereich 42 und dahinter zusätzlich beschleunigen. Die Beschleunigungsdüsen 43 verfügen hierzu über einen Druckluftanschluss 46 und einen Druckwasseranschluss 47.
  • Damit die zusätzlichen Nebenvolumenströme vorteilhaft in den Umlenkbereich 42 eingedüst werden können, befinden sich die Beschleunigungsdüsen 43 an einem Außenradiusbereich 48 des gekrümmten Ausgangsbereiches 14, so dass die zusätzlichen Nebenvolumenströme in Richtung des umgelenkten Hauptvolumenstroms 40 ausgerichtet sind. Der Außenradiusbereich 48 unterscheidet sich von einem Innenradiusbereich 49 darüber hinaus durch eine größere Wandungsfläche, welche das Anbringen der Beschleunigungsdüsen 43 wesentlich erleichtert.
  • 1
    Reinigungsvorrichtung
    2
    Traversiereinrichtung
    3
    Traversierbalken
    4
    Entsorgungseinrichtung
    5
    Umlaufrichtung
    6
    Trockensieb
    7
    Reinigungskopf
    8
    Doppelpfeil
    9
    erster Rand
    9A
    erster Außenrandbereich
    10
    zweiter Rand
    10A
    zweiter Außenrandbereich
    11
    Säuberungskabine
    12
    Umlenkrolle
    13
    Eingangsbereich
    14
    gekrümmter Ausgangsbereich
    15
    Abführrohr
    16
    Gewichtshalterung
    17
    verlagerbares Gewicht
    18
    Bürstenwalze
    19
    Bürstenwalzenrotationsachse
    20
    Abstand
    21
    Mantelfläche
    22
    erste Hebeeinrichtung
    23
    zweite Hebeeinrichtung
    24
    erste Auflauframpe
    25
    zweite Auflauframpe
    26
    erste Kurve
    27
    zweite Kurve
    28
    Bewegung
    29
    horizontale Lagerachse
    30
    Umlenkrollenhalterung
    31
    Mittel zum Nasssäubern
    32
    Wasserhochdruckdüsen
    33
    Wasserstrahlen
    34
    Umgebung
    35
    Luftreinigungsdüsen
    36
    Luftstrahlen
    37
    Schmutzpartikel
    38
    Eingangsbereichsöffnung
    39
    Luftvorhang
    40
    Hauptvolumenstrom
    41
    Pressluftdüsen
    42
    Umlenkbereich
    43
    Beschleunigungsdüsen
    44
    zusätzliche Pressluftstrahlen
    45
    zusätzliche Wasserstrahlen
    46
    Druckluftanschluss
    47
    Druckwasseranschluss
    48
    Außenradiusbereich
    49
    Innenradiusbereich
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 69709984 T2 [0002]

Claims (38)

  1. Vorrichtung zum Reinigen eines umlaufenden Bahnelementes insbesondere in der Papierindustrie, wie etwa eines Trockensiebes, mit einer Bürstenwalze, welche quer zu einer Umlaufrichtung des Bahnelementes zwischen einem ersten Rand des umlaufenden Bahnelementes und einem zweiten Rand des umlaufenden Bahnelementes gegenüber dem umlaufenden Bahnelement traversierend angeordnet ist, gekennzeichnet durch Hebeeinrichtungen, welche in Randbereiche des umlaufenden Bahnelementes zum Anheben der Bürstenwalze angeordnet sind.
  2. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebeeinrichtungen (22, 23) seitlich des umlaufenden Bahnelementes (6) angeordnet sind.
  3. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Hebeeinrichtungen (22, 23) vorgesehen sind.
  4. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebeeinrichtungen (22, 23) gegenüber einer Führungsrolle und/oder einer Umlenkrolle (12) angeordnet sind.
  5. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebeeinrichtungen (22, 23) gegenüber ei ner Mantelfläche (21) einer Führungsrolle und/oder einer Umlenkrolle (12) angeordnet sind.
  6. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebeeinrichtungen (22, 23) an einem Transportgestell und/oder an einem Halter (30) für Führungsrollen und/oder Umlenkrollen (12) des umlaufenden Bahnelementes (6) angeordnet sind.
  7. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebeeinrichtungen (22, 23) Auflauframpen (24, 25) aufweisen.
  8. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenwalze (18) an einem Bürstenwalzenhalter angeordnet ist.
  9. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenwalze (18) an einem Reinigungskopf (7) mit einer Vakuumkammer (7A) angeordnet ist.
  10. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenwalze (18) schwenkbar an einer Horizontalachse (29) gelagert ist, welche quer zur Umlaufrichtung (5) des umlaufenden Bahnelementes (6) verläuft.
  11. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch Mittel (31) zum Nasssäubern der Bürstenwalze (18).
  12. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (31) zum Nasssäubern Flüssigkeitsstrahldüsen (32) umfassen.
  13. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitsstrahldüsen (32) mit ihren Düsenöffnungen auf die Bürstenwalze (18) ausgerichtet sind.
  14. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass Flüssigkeitsstrahldüsen (32) an einem Bürstenwalzenhalter und/oder an einem Reinigungskopf (7) mit einer Vakuumkammer (7A) angeordnet sind.
  15. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet durch einen Reinigungskopf, der traversierend gegenüber dem umlaufenden Bahnelement angeordnet ist, wobei der Reinigungskopf einen Eingangsbereich und einen gekrümmten Ausgangsbereich aufweist, und im gekrümmten Ausgangsbereich und/oder dahinter Mittel zum zusätzlichen Beschleunigen eines im Reinigungskopf bereits etablierten Hauptvolumenstroms angeordnet sind.
  16. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass im gekrümmten Ausgangsbereich (14) und/oder dahinter Mittel zum Erhöhen einer Saugkraft des Reinigungskopfes (7) angeordnet sind.
  17. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum zusätzlichen Beschleunigen und/oder die Mittel zum Erhöhen der Saugkraft Pressluftdüsen umfassen.
  18. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum zusätzlichen Beschleunigen und/oder die Mittel zum Erhöhen der Saugkraft Flüssigkeitsstrahldüsen umfassen.
  19. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der gekrümmte Ausgangsbereich (14) eine Wandung aufweist, die einen ersten Wandungsbereich mit einem kleineren Radius, einen Innenradius (49), und einen zweiten Wandungsbereich mit einem größeren Radius, einen Außenradius (48), aufweist, wobei im zweiten Wandungsbereich Beschleunigungsdüsen (43) angeordnet sind.
  20. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass in oder an dem Reinigungskopf (7) eine oder mehrere Bürstenwalzen (18) angeordnet sind.
  21. Verfahren zum Reinigen eines umlaufenden Bahnelementes insbesondere in der Papierindustrie, wie etwa eines Trockensiebes, bei welchem das umlaufende Bahnelement mittels einer rotierenden Bürstenwalze gereinigt wird, wobei die rotierende Bürstenwalze quer zu einer Umlaufrichtung des Bahnelementes zwischen einem ersten Rand des Bahnelementes und einem zweiten Rand des Bahnelementes traversiert, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenwalze in Außenrandbereichen gegenüber dem umlaufenden Bahnelement angehoben wird.
  22. Reinigungsverfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenwalze (18) in den Außenrandbereichen (9A, 10A) radial weiter entfernt von den umlaufenden Bahnelement (6) positioniert wird als in Bereichen des Bahnelementes (6), welche zwischen den Rändern (9, 10) angeordnet sind.
  23. Reinigungsverfahren nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenwalze (18) radial zu dem umlaufenden Bahnelement (6) angehoben und/oder radial von dem umlaufenden Bahnelement (6) abgehoben wird, bevor die Bürstenwalze (18) über die seitlichen Ränder (9, 10) des Bahnelementes (6) bewegt wird.
  24. Reinigungsverfahren nach Anspruch 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenwalze (18) an einem Bürstenwalzenhalter um eine Rotationsachse (19) rotiert, die im wesentlichen quer zur Umlaufrichtung (5) des umlaufenden Bahnelementes (6) gehalten wird, und der Bürstenwalzenhalter in Randbereichen (9, 10) des umlaufenden Bahnelementes (6) auf eine Kurve (26, 27) aufsetzt und entlang der Kurve (26, 27) bewegt wird, wodurch der Bürstenwalzenhalter mit der Bürstenwalze (18) radial zu dem umlaufenden Bahnelement (6) angehoben und/oder radial von dem umlaufenden Bahnelement (6) abgehoben wird.
  25. Reinigungsverfahren nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Bürstenwalzenhalter und/oder der Reinigungskopf (7) um eine horizontale Lagerachse (29) geschwenkt wird, wenn der Bürstenwalzenhalter und/oder der Reinigungskopf (7) mit der Bürstenwalze (18) radial zu dem umlaufenden Bahnelement (6) angehoben und/oder von dem umlaufenden Bahnelement (6) abgehoben wird.
  26. Reinigungsverfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenwalze (18) nass gesäubert wird.
  27. Reinigungsverfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenwalze (18) während einer Reinigungspause oder während eines Stillstandes einer Bahnelementreinigungsvorrichtung (1) nass gesäubert wird.
  28. Reinigungsverfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenwalze (8) mittels Flüssigkeitsstrahlen (33) gesäubert wird.
  29. Reinigungsverfahren nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitsstrahlen (33) aus geeigneten Flüssigkeitsstrah lendüsen (32) austreten, welche auf die Bürstenwalze (18) ausgerichtet werden.
  30. Reinigungsverfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenwalze (18) während des Nasssäuberns mittels Flüssigkeitsstrahlen (33) angetrieben wird.
  31. Reinigungsverfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass sich mittels Flüssigkeitsstrahlen (33) von der Bürstenwalze (18) gelöste Verschmutzungen mittels einer Bürstenwalzenrotation von Borsten der Bürstenwalze (18) weggeschleudert werden.
  32. Reinigungsverfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass gelöste Verschmutzungen und Flüssigkeiten abgesaugt werden.
  33. Reinigungsverfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenwalze (18) in einer Vakuumkammer (7A) eines Reinigungskopfes (7) angeordnet rotiert.
  34. Reinigungsverfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass von dem umlaufenden Bahnelement gelöste Schmutzpartikel mittels eines in einem im Wesentlichen radial zum Reinigungskopf umlaufenden Bahnelement gerichteten Hauptvolumenstroms abgesaugt werden, und der im Wesentlichen radial gerichtete Hauptvolumenstrom im Reinigungskopf umgelenkt wird, wobei der Hauptvolumenstrom im Bereich seiner Umlenkung weiter beschleunigt wird.
  35. Reinigungsverfahren nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass im Umlenkbereich (42) des umgelenkten Hauptvolumenstroms (40) und/oder dahinter zusätzliche Nebenvolumenströme (44, 45) in den Reinigungskopf (7) eingeleitet werden.
  36. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 34 oder 35, dadurch gekennzeichnet, dass im Umlenkbereich (42) des umgelenkten Hauptvolumenstroms (40) und/oder dahinter Pressluft (44) eingedüst wird.
  37. Reinigungsverfahren nach einem der Ansprüche 34 bis 36, dadurch gekennzeichnet, dass im Umlenkbereich (42) des umgelenkten Hauptvolumenstroms (40) und/oder dahinter Flüssigkeit, insbesondere Wasser (45), eingedüst wird.
  38. Reinigungsverfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 37, dadurch gekennzeichnet, dass in einem im Wesentlichen radial zum umlaufenden Bahnelement (6) gerichteten Hauptvolumenstrom (40) eine Bürstenwalze (18) rotiert.
DE102007028341A 2007-06-15 2007-06-15 Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen eines umlaufenden Bahnelementes Withdrawn DE102007028341A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102007028341A DE102007028341A1 (de) 2007-06-15 2007-06-15 Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen eines umlaufenden Bahnelementes
PCT/EP2008/004758 WO2008151814A1 (de) 2007-06-15 2008-06-13 Vorrichtung und verfahren zum reinigen eines umlaufenden bahnelementes
DE112008001869T DE112008001869A5 (de) 2007-06-15 2008-06-13 Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen eines umlaufenden Bahnelementes

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102007028341A DE102007028341A1 (de) 2007-06-15 2007-06-15 Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen eines umlaufenden Bahnelementes

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102007028341A1 true DE102007028341A1 (de) 2008-12-18

Family

ID=39748522

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102007028341A Withdrawn DE102007028341A1 (de) 2007-06-15 2007-06-15 Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen eines umlaufenden Bahnelementes
DE112008001869T Withdrawn DE112008001869A5 (de) 2007-06-15 2008-06-13 Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen eines umlaufenden Bahnelementes

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE112008001869T Withdrawn DE112008001869A5 (de) 2007-06-15 2008-06-13 Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen eines umlaufenden Bahnelementes

Country Status (2)

Country Link
DE (2) DE102007028341A1 (de)
WO (1) WO2008151814A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009059790A1 (de) * 2009-12-21 2011-06-22 PAPRIMA INDUSTRIES INC., Quebec Reinigungsvorrichtung
US9044782B2 (en) 2010-07-12 2015-06-02 Paprima Industries Inc. Drain apparatus for a dry strainer cleaning head
CN108724985A (zh) * 2018-05-09 2018-11-02 海宁市金九数码科技有限公司 一种数码喷印机传送带自动清洗和风干装置
CN111282888A (zh) * 2020-03-04 2020-06-16 苏州昊永自动化科技有限公司 一种汽车模具加工用清洗装置
CN112354931A (zh) * 2020-10-16 2021-02-12 江苏东科复合材料有限公司 一种碳纤维汽车引擎盖加工用水洗及烘干装置
US20210254270A1 (en) * 2020-02-13 2021-08-19 Kadant Nordic AB Cleaning head with directional nozzle assembly and shaped external air knife for traversing shower systems

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20230193554A1 (en) * 2021-12-21 2023-06-22 Kadant Nordic AB Fabric cleaning systems and methods using synchronized cross-machine direction traversing cleaning heads

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19627973A1 (de) * 1996-07-11 1998-01-15 Voith Sulzer Papiermasch Gmbh Reinigungsvorrichtung
DE10083746T1 (de) * 1999-01-12 2002-01-31 Metso Paper Inc Anlage zum Reinigen der Förderbahnen einer Papiermaschine
DE69709984T2 (de) 1996-05-29 2002-09-26 Shinko Co. Ltd., Osaka System zur Entfernung von Staub
DE202006007050U1 (de) * 2006-04-28 2006-07-06 Robo Paper B.V. Vorrichtung zum Reinigen einer umlaufenden Materialbahn
DE102005055988A1 (de) * 2005-11-24 2007-05-31 Voith Patent Gmbh Reinigungsverfahren und Vorrichtung

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FI114107B (fi) * 2003-08-01 2004-08-13 Fastems Oy Ab Puhdistus- ja pinnoituslaitteisto sekä menetelmä liikkuvaa pintaa varten
WO2007059919A2 (de) * 2005-11-22 2007-05-31 Robo Paper B.V. Vorrichtung und verfahren zum reinigen einer umlaufenden materialbahn

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE69709984T2 (de) 1996-05-29 2002-09-26 Shinko Co. Ltd., Osaka System zur Entfernung von Staub
DE19627973A1 (de) * 1996-07-11 1998-01-15 Voith Sulzer Papiermasch Gmbh Reinigungsvorrichtung
DE10083746T1 (de) * 1999-01-12 2002-01-31 Metso Paper Inc Anlage zum Reinigen der Förderbahnen einer Papiermaschine
DE102005055988A1 (de) * 2005-11-24 2007-05-31 Voith Patent Gmbh Reinigungsverfahren und Vorrichtung
DE202006007050U1 (de) * 2006-04-28 2006-07-06 Robo Paper B.V. Vorrichtung zum Reinigen einer umlaufenden Materialbahn

Cited By (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105234115A (zh) * 2009-12-21 2016-01-13 帕普里马工业有限公司 清洁装置
DE102009059790A1 (de) * 2009-12-21 2011-06-22 PAPRIMA INDUSTRIES INC., Quebec Reinigungsvorrichtung
CN102666980A (zh) * 2009-12-21 2012-09-12 帕普里马工业有限公司 清洁装置
EP2516735A4 (de) * 2009-12-21 2014-06-18 Paprima Ind Inc Reinigungsvorrichtung
US8808504B2 (en) 2009-12-21 2014-08-19 Paprima Industries Inc. Cleaning apparatus
DE102009059790B4 (de) 2009-12-21 2017-03-30 Paprima Industries Inc. Reinigungsvorrichtung
CN102666980B (zh) * 2009-12-21 2015-11-25 帕普里马工业有限公司 清洁装置
US9222221B2 (en) 2009-12-21 2015-12-29 Paprima Industries Inc. Cleaning apparatus
WO2011077263A2 (de) 2009-12-21 2011-06-30 Paprima Industries Inc. Reinigungsvorrichtung
EP3075902A1 (de) * 2009-12-21 2016-10-05 Paprima Industries Inc. Reinigungsvorrichtung
US9044782B2 (en) 2010-07-12 2015-06-02 Paprima Industries Inc. Drain apparatus for a dry strainer cleaning head
US9732471B2 (en) 2010-07-12 2017-08-15 Paprima Industries Inc. Drain apparatus for a dry strainer cleaning head
CN108724985A (zh) * 2018-05-09 2018-11-02 海宁市金九数码科技有限公司 一种数码喷印机传送带自动清洗和风干装置
US20210254270A1 (en) * 2020-02-13 2021-08-19 Kadant Nordic AB Cleaning head with directional nozzle assembly and shaped external air knife for traversing shower systems
US12116725B2 (en) * 2020-02-13 2024-10-15 Kadant Nordic AB Cleaning head with directional nozzle assembly and shaped external air knife for traversing shower systems
CN111282888A (zh) * 2020-03-04 2020-06-16 苏州昊永自动化科技有限公司 一种汽车模具加工用清洗装置
CN112354931A (zh) * 2020-10-16 2021-02-12 江苏东科复合材料有限公司 一种碳纤维汽车引擎盖加工用水洗及烘干装置

Also Published As

Publication number Publication date
WO2008151814A1 (de) 2008-12-18
DE112008001869A5 (de) 2011-06-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0731212B1 (de) Reinigungsvorrichtung
DE102007028341A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen eines umlaufenden Bahnelementes
WO2012025598A1 (de) Schleifvorrichtung zum maschinellen schleifen von rotorblättern für windkraftanlagen
EP2476512B1 (de) Bandabblasvorrichtung
EP0857817B1 (de) Reinigungsvorrichtung
DE19545517C2 (de) Dampfreinigungsvorrichtung
EP0639663B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Fremdkörpern bei der Ballenabtragung
CH671315B5 (de)
DE29503752U1 (de) Reinigungsvorrichtung
EP1700937B1 (de) Vorrichtung zum Beseitigen von Schmutz an einer Spinnereivorbereitungsmaschine mit einem Streckwerk
DE102018103876A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Spinnvorrichtung einer Rotorspinnmaschine und Spinnvorrichtung einer Rotorspinnmaschine
DE2339880A1 (de) Pneumatische reinigungsanlage der streckwerke in vorspinn- und spinnmaschinen
DE69405690T2 (de) Rollenreinigungsvorrichtung
DE102017117715A1 (de) Absaugungsvorrichtung mit optimierter Staubabsaugung
DE102015203584A1 (de) Auslage mit Reinigungseinrichtung und Verfahren zum Reinigen einer Kette in einer bogenverarbeitenden Maschine
DE102005052858A1 (de) Reinigungssystem
DE4314168A1 (de) Flusenreinigungseinrichtung
DE3921201A1 (de) Verfahren zur aufrechterhaltung der funktionssicherheit eines bedienlaeufers fuer spinnereimaschinen
DE10204108B4 (de) Reinigungsvorrichtung für eine Rotorspinneinheit
DE102024118649A1 (de) Reinigungskopf mit integrierten Leitungen
DE102006047545A1 (de) Vorrichtung zum Reinigen von Wälzlagern
EP3321400B1 (de) Offenend-spinnmaschine mit einer schmutzentsorgungseinrichtung
DE102016009275A1 (de) Reinigungsvorrichtung für einen Spinnrotor
DE20012140U1 (de) Vorrichtung zum Herausziehen und Reinigen von Schaberklingen
DE19702791A1 (de) Vorrichtung zum Reinigen eines Transportbandes

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee