DE102007027760A1 - Zweiteilige Steckverbindereinrichtung - Google Patents
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-
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- H01R13/5219—Sealing means between coupling parts, e.g. interfacial seal
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- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine zweiteilige Steckverbindereinrichtung mit einem ersten Körper und einem zweiten Körper. Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Steckverbindereinrichtung zu schaffen, die insbesondere eine sichere, lösbare Verbindung zweier Körper gestattet. Gelöst wird dies dadurch, indem der erste Körper 1 am freien Ende einen Bund 5 und dieser Bund 5 zumindest eine im Wesentlichen gewinkelte Führung 6; 6.1, 6.2 aufweist, der zweite Körper 2 an einer Innenwand zumindest ein Führungselement 10 aufweist und die Innenwand den Bund 5 umgibt und das Führungselement 10 und die Führung 6; 6.1, 6.2 eine formschlüssige Verbindung bilden.
Description
- Die Erfindung betrifft eine zweiteilige Steckverbindereinrichtung mit einem ersten Körper und einem zweiten Körper nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
- Eine Steckverbindereinrichtung dieser Art ist aus
EP 0 570 650 als lösbarer, elektrischer Steckverbinder mit Kontaktstiften in einem ersten Isolierkörper und passend zugeordneten Kontaktbuchsen in einem zweiten Isolierkörper bekannt. Im ersten Isolierkörper sind die Kontaktstifte vollständig versenkt in einem Sackloch angeordnet. Am zweiten Isolierkörper sind die Kontaktbuchsen seitlich vollständig mittels eines angeformten Isoliermantels umgeben, welcher beim Zusammenfügen des Steckverbinders das Sackloch um den zugeordneten Kontaktstift vollständig ausfüllt. Bevorzugt ist auf der Außenseite des Isoliermantels und auf der Innenseite des Sacklochs wenigstens eine umlaufende Nut bzw. angepasst wenigstens eine Dichtnut angeordnet, derart, dass beim Zusammenfügendes Steckverbinders die Dichtwulst in die zugeordnete Nut einrasten kann. - Bei einer derartigen Ausbildung kann bei Einwirkung einer Kraft, beispielsweise eine Zugkraft, der Steckverbinder unbeabsichtigt bzw. unkontrolliert gelöst und die Verbindung getrennt, d. h. abgekuppelt, werden. Dabei können je nach Einsatzfall verschiedene Nachteile bzw. Schäden entstehen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Steckverbindereinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere eine sichere, lösbare Verbindung zweier Körper gestattet.
- Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Ausbildungsmerkmale von Anspruch 1 gelöst. Weiterbildungen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
- Ein erster Vorteil ist darin begründet, dass die Steckverbindereinrichtung zwei bevorzugt im Wesentlichen zylindrische Körper, vorzugsweise Isolierkörper, umfasst, die durch
- – Erstens ein Verschieben, d. h. Aufschieben, in axialer Richtung (Fügerichtung) und
- – Zweitens ein Verdrehen in Umfangsrichtung
- Als zweiter Vorteil kann aufgeführt werden, dass der erste Körper umfangsseitig wenigstens ein Dichtungselement aufweist gegen das eine Anschlagfläche des zweiten Körpers beim Zusammenfügen in Fügerichtung positioniert werden kann. Dadurch ist die Steckverbindereinrichtung (im gekuppelten Zustand) gegen das Eindringen von Feuchtigkeit, beispielsweise Wasser, Schmutz, sonstige Verunreinigungen etc. sicher geschützt.
- Weiterhin kann als dritter Vorteil aufgezeigt werden, dass wenigstens einer der Körper, vorzugsweise beide Körper, umfangsseitig wenigstens je eine Griffmulde aufweisen. Bevorzugt können die Griffmulden diametral gegenüber liegend, d. h. in Umfangsrichtung um je 180° versetzt an jedem Körper angeordnet sein. Dadurch kann die Steckverbindung mit geringem Aufwand manuell oder mittels Werkzeug zusammengefügt bzw. gelöst werden.
- Ein vierter Vorteil besteht darin, dass die Steckverbindereinrichtung relativ einfach, vorzugsweise aus einem elektrisch nicht leitenden Material, ausgebildet ist und mit geringem Aufwand, beispielsweise aus Kunststoff mittels Spritzgießen, herstellbar ist.
- Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Dabei zeigen schematisch:
-
1 eine Steckverbindereinrichtung mit im Wesentlichen dem ersten Körper, -
2 den zweiten Körper der Steckverbindereinrichtung in Seitenansicht, -
3 eine Vorderansicht von2 . - Die Steckverbindereinrichtung umfasst einen ersten und einen zweiten Körper
1 ,2 , wobei der erste Körper1 vorzugsweise eine zentrisch angeordnete Kontaktbuchse4 und der zweite Körper2 vorzugsweise einen zentrisch angeordneten Kontaktstift3 aufweisen. Kontaktbuchse4 und Kontaktstift3 sind leitungsseitig an je einem Ende mit je einem entsprechenden Kabel12 verbunden und sind in zusammengefügten Zustand der Körper1 ,2 in kontaktfähigem Eingriff. Die Körper1 ,2 tragen an diesen Enden je eine Schraubkappe15 zum Fixieren der Kabel12 . Weiterhin können die Körper1 ,2 Zugentlastungen für die eingeführten Kabel12 aufweisen. Die Körper1 ,2 sind vorzugsweise Isolierkörper und bestehen aus einem Kunststoff.1 zeigt im Wesentlichen den ersten Körper1 , wobei der zweite Körper2 in zusammengefügter Position von Körper1 ,2 aus Gründen der Übersicht lediglich angedeutet ist. - Der erste Körper
1 weist am freien Ende einen Bund5 und dieser Bund5 weist zumindest eine im Wesentlichen gewinkelte Führung6 ;6.1 ,6.2 auf. Der zweite Körper2 weist an seinem freien Ende an einer Innenwand13 zumindest ein Führungselement10 auf. - In zusammengefügter Position umgibt die Innenwand
13 (Körper2 ) den Bund5 (Körper1 ) und das Führungselement10 und die Führung6 ;6.1 ,6.2 bilden eine formschlüssige Verbindung. - Die Führung
6 am Bund5 ist im Wesentlichen in Achsrichtung des ersten Körpers1 mittels einer Längsführung6.1 und zusätzlich einer dazu in Umfangsrichtung gewinkelt angeordneten Umfangsführung6.2 gebildet. - Die Relativlage der Achse der Längsführung
6.1 kreuzt die Achse des ersten Körpers1 in einem spitzen Winkel. Die Relativlage der Achse der Umfangsführung6.2 kreuzt die Achse des ersten Körpers1 bevorzugt im Wesentlichen im rechten Winkel. Dabei kann die Längsführung6.1 geradlinig oder wie in1 gezeigt gekrümmt am Bund5 angeordnet sein. An ihrem Ende kann die Umfangsführung6.2 für das Führungselement10 eine Verriegelung7 , beispielsweise eine Aussparung, aufweisen. Die Längsführung6.1 beginnt am freien Ende des Bundes5 . - Das Führungselement
10 kann in einfacher Ausbildung je ein Bolzen, ein Stift oder eine Nase etc. sein, die an der Innenwand13 angeordnet sind und in zusammengefügter Position der Körper1 ,2 mit der Führung6 ;6.1 ,6.2 passfähig in Eingriff sind (formschlüssige Verbindung). In einer Weiterbildung kann das Führungselement10 die Wanddicke des zweiten Körpers2 durchdringen, wie dies in3 gezeigt ist. - In einer weiteren Ausbildung kann der Körper
1 mehrere am Umfang versetzt angeordnete Führungen6 ;6.1 ,6.2 aufweisen und der Körper2 weist entsprechend mehrere an der Innenwand13 umfangsseitig versetzt angeordnete Führungselemente10 auf. -
3 zeigt beispielhaft eine Ausbildung mit zwei diametral um 180° versetzt angeordneten Führungselementen10 . - Der Bund
5 des ersten Körpers1 trägt wenigstens ein Dichtelement8 und die Innenwand13 des zweiten Körpers2 weist eine innen liegende Anschlagfläche11 auf. Jedes Dichtelement8 kann in einer umfangsseitig angeordneten Nut des Bundes5 aufgenommen sein. Bevorzugt weist der Bund5 eine am Körper1 angeordnete Positionierfläche16 für ein Dichtelement8 auf. - In der Ausbildung gemäß
1 sind zwei Dichtelemente8 parallel auf dem Bund5 des Körpers1 angeordnet. Dabei liegt das erste Dichtelement8 an der Positionierfläche16 an und an dem zweiten Dichtelement8 liegt in zusammengefügter Position der beiden Körper1 ,2 die Anschlagfläche11 an. Die Anschlagfläche11 umgibt hierbei den Bund5 und ist gegen das zweite Dichtelement8 anliegend positionierbar. - In einer ersten Ausbildung ist die Führung
6 ;6.1 ,6.2 in die Wanddicke des Bundes5 als Nut integriert. In einer zweiten Ausbildung kann die Führung6 ;6.1 ,6.2 die Wanddicke des Bundes5 durchdringen, d. h. die Führung6 ;6.1 ,6.2 ist als Schlitz ausgebildet und das Führungselement10 greift in den Schlitz ein. - Der Bund
5 , die Innenwand13 und die Anschlagfläche11 sind passfähig zueinander ausgebildet. Bevorzugt sind Bund5 , Innenwand13 und Anschlagfläche11 sowie die Dichtelemente8 jeweils zylindrisch ausgebildet. - Wenigstens einer der Körper
1 oder2 , vorzugsweise beide Körper1 ,2 , können umfangsseitig wenigstens je eine Griffmulde9 aufweisen. Bevorzugt können die Griffmulden9 diametral gegenüber liegend, d. h. in Umfangsrichtung um beispielsweise je 180° versetzt, an jedem Körper1 ,2 angeordnet sein. Dadurch kann die Steckverbindung mit geringem Aufwand manuell oder mittels Werkzeug zusammengefügt bzw. gelöst werden. - Die Wirkungsweise ist wie folgt. Beispielsweise wird der zweite Körper
2 in Fügerichtung14 auf den ersten Körper1 aufgeschoben. Ein Führungselement10 greift am Anfang des Bundes5 in die Längsführung6.1 (der Führung6 ) ein und wird in axialer Richtung weiter verschoben. Die Führung6 winkelt ab, die Umfangsführung6.2 beginnt und der zweite Körper2 wird in Umfangsrichtung (der Umfangsführung6.2 folgend) bis zum Erreichen der Endlage, beispielsweise der Verriegelung7 , verdreht. Damit sind beide Körper1 ,2 sicher zu einer Steckverbindereinrichtung zusammengefügt und verbleiben formschlüssig in Eingriff. - Durch Einleiten der entsprechenden Gegenbewegungen können bei Bedarf die beiden Körper
1 ,2 wieder getrennt, d. h. abgekuppelt, werden. -
- 1
- erster Körper
- 2
- zweiter Körper
- 3
- Kontaktstift
- 4
- Kontaktbuchse
- 5
- Bund
- 6
- Führung
- 6.1
- Längsführung
- 6.2
- Umfangsführung
- 7
- Verriegelung
- 8
- Dichtungselement
- 9
- Griffmulde
- 10
- Führungselement
- 11
- Anschlagfläche
- 12
- Kabel
- 13
- Innenwand
- 14
- Fügerichtung
- 15
- Schraubkappe
- 16
- Positionierfläche
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - EP 0570650 [0002]
Claims (8)
- Zweiteilige Steckverbindereinrichtung mit einem ersten Körper und einem zweiten Körper, wobei der erste Körper eine Kontaktbuchse und der zweite Körper einen Kontaktstift aufweisen, die leitungsseitig mit je einem Kabel verbunden sind und in zusammengefügter Position in kontaktfähigem Eingriff sind, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Körper (
1 ) am freien Ende einen Bund (5 ) und dieser Bund (5 ) zumindest eine im Wesentlichen gewinkelte Führung (6 ;6.1 ,6.2 ) aufweist, dass der zweite Körper (2 ) an einer Innenwand (13 ) zumindest ein Führungselement (10 ) aufweist, und dass die Innenwand (13 ) den Bund (5 ) umgibt und das Führungselement (10 ) und die Führung (6 ;6.1 ,6.2 ) eine formschlüssige Verbindung bilden. - Zweiteilige Steckverbindereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (
6 ) am Bund (5 ) im Wesentlichen in Achsrichtung des ersten Körpers (1 ) mittels einer Längsführung (6.1 ) und zusätzlich eine in Umfangsrichtung abgewinkelte Umfangsführung (6.2 ) gebildet ist. - Zweiteilige Steckverbindereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Relativlage der Achse der Längsführung (
6.1 ) die Achse des ersten Körpers (1 ) in einem spitzen Winkel kreuzt. - Zweiteilige Steckverbindereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Relativlage der Achse der Umfangsführung (
6.2 ) die Achse des ersten Körpers (1 ) im Wesentlichen im rechten Winkel kreuzt. - Zweiteilige Steckverbindereinrichtung nach wenigstens Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bund (
5 ) des ersten Körpers (1 ) wenigstens ein Dichtelement (8 ) trägt, dass die Innenwand (13 ) des zweiten Körpers (2 ) eine innen liegende Anschlagfläche (11 ) aufweist, und dass Anschlagfläche (11 ) den Bund (5 ) umgibt und gegen das Dichtelement (8 ) anliegend positionierbar ist. - Zweiteilige Steckverbindereinrichtung nach wenigstens Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (
6 ;6.1 ,6.2 ) in die Wanddicke des Bundes (5 ) integriert ist. - Zweiteilige Steckverbindereinrichtung nach wenigstens Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (
6 ;6.1 ,6.2 ) die Wanddicke des Bundes (5 ) durchdringt. - Zweiteilige Steckverbindereinrichtung nach wenigstens Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bund (
5 ), die Innenwand (13 ) und die Anschlagfläche (11 ) jeweils zylindrisch ausgebildet sind.
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| DE102007027760A1 true DE102007027760A1 (de) | 2008-12-24 |
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| Country | Link |
|---|---|
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-
2007
- 2007-06-16 DE DE200710027760 patent/DE102007027760A1/de not_active Ceased
Patent Citations (1)
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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