[go: up one dir, main page]

DE102007027474A1 - Verfahren zur Ausbildung einer planen Schicht aus einem Diamantmaterial auf einer Werkstückoberfläche - Google Patents

Verfahren zur Ausbildung einer planen Schicht aus einem Diamantmaterial auf einer Werkstückoberfläche Download PDF

Info

Publication number
DE102007027474A1
DE102007027474A1 DE200710027474 DE102007027474A DE102007027474A1 DE 102007027474 A1 DE102007027474 A1 DE 102007027474A1 DE 200710027474 DE200710027474 DE 200710027474 DE 102007027474 A DE102007027474 A DE 102007027474A DE 102007027474 A1 DE102007027474 A1 DE 102007027474A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpiece
granular material
coated
bed
diamond
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200710027474
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Holzapfel
Martin Kirchhof
Andreas Dr. Schrüfer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EagleBurgmann Germany GmbH and Co KG
Original Assignee
Burgmann Industries GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Burgmann Industries GmbH and Co KG filed Critical Burgmann Industries GmbH and Co KG
Priority to DE200710027474 priority Critical patent/DE102007027474A1/de
Publication of DE102007027474A1 publication Critical patent/DE102007027474A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C16/00Chemical coating by decomposition of gaseous compounds, without leaving reaction products of surface material in the coating, i.e. chemical vapour deposition [CVD] processes
    • C23C16/22Chemical coating by decomposition of gaseous compounds, without leaving reaction products of surface material in the coating, i.e. chemical vapour deposition [CVD] processes characterised by the deposition of inorganic material, other than metallic material
    • C23C16/26Deposition of carbon only
    • C23C16/27Diamond only
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C16/00Chemical coating by decomposition of gaseous compounds, without leaving reaction products of surface material in the coating, i.e. chemical vapour deposition [CVD] processes
    • C23C16/44Chemical coating by decomposition of gaseous compounds, without leaving reaction products of surface material in the coating, i.e. chemical vapour deposition [CVD] processes characterised by the method of coating
    • C23C16/442Chemical coating by decomposition of gaseous compounds, without leaving reaction products of surface material in the coating, i.e. chemical vapour deposition [CVD] processes characterised by the method of coating using fluidised bed process

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Chemical Vapour Deposition (AREA)

Abstract

Ein Verfahren zur Ausbildung einer planen Schicht aus einem Diamantmaterial auf einer Oberfläche eines Werkstücks (2) unter Anwendung bekannter Diamantbeschichtungstechnologien, insbesondere dem CVD-Beschichtungsverfahren, zeichnet sich dadurch aus, dass man vor dem Beschichten das Werkstück mit nach oben weisender zu beschichtender Oberfläche in einem Bett (3) aus körnigem Material so einbettet, dass eine durch das Bett gebildete freie Oberfläche mit der Ebene der zu beschichtenden Werkstückoberfläche im Wesentlichen fluchtet und dass man danach die Diamantbeschichtung unter Einbeziehung der zu beschichtenden Werkstückoberfläche und wenigstens eines der Werkstückoberfläche benachbarten Oberflächenbereiches des Bettes vornimmt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ausbildung einer planen Schicht aus einem Diamantmaterial auf einer Oberfläche eines Werkstücks unter Anwendung bekannter Diamantbeschichtungstechnologien, insbesondere des CVD-Beschichtungsverfahrens.
  • Die Erfindung bezieht sich insbesondere, jedoch nicht ausschliesslich auf die Ausbildung hochgradig planer Diamantbeschichtungen auf Gleitringen von Gleitringdichtungen.
  • Verschiedene Verfahren zum Abscheiden von Diamantmaterial auf Oberflächen zur Bildung kristalliner Diamantbeschichtungen sind bekannt. Bekannt ist insbesondere das CVD-Beschichtungsverfahren (Chemical Vapour Deposition, chemische Gasabscheidung). Bezüglich weiterer Details zu diesem Verfahren wird auf J. Otschik, A. Schrüfer, et al, Crystalline Diamond Coatings for Mechanical Seal Applications, Proccedings of Mechanical Sealing Technology Conference, Institution of Mechanical Engineers, London, 2007 verwiesen. Dieser Bericht ist damit, soweit er für das Verständnis der vorliegenden Erfindung relevant ist, in die Offenbarung einbezogen.
  • Ein Problem bei der herkömmlichen Diamantbeschichtung von Oberflächen ist, dass die gebildeten Diamantschichten häufig für bestimmte Anwendungsfälle keine oder eine nicht ausreichende Planität besitzen. Insbesondere bei der Beschichtung von Gleitringen für Gleitringdichtungen wird eine hohe natürliche Planität der gebildeten Diamantschichten verlangt, da eine spätere Nachbearbeitung wegen der grossen Härte des Materials nicht oder nur mit erheblichem technischen Aufwand möglich ist. Zur Verbesserung der natürlichen Planität wurde schon vorgeschlagen, das zu beschichtende Werkstück während des Beschichtungsvorganges in Drehung zu versetzen und/oder die zu beschichtende Oberfläche mit sog. Umstellungsringen nach aussen abzudecken. Eine andere bekannte Vorgehensweise besteht in einer komplizierten Strömungsführung bei der Gasabscheidung. Ein gemeinsamer Nachteil der bekannten Vorgehensweisen ist, dass für die praktische Realisierung aufwändige teure Techniken erforderlich sind und dennoch die gewünschte hochgradige Planität nicht immer erhalten wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs erwünschten Art zu schaffen, mit dem sich mit relativ geringem technischen Aufwand Diamantbeschichtungen mit extremer Planität in wirtschaftlicher Weise und mit geringen Kosten realisieren lassen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Danach wird vor dem eigentlichen Abscheiden von Diamantmaterial das Werkstück mit nach oben weisender zu beschichtender Oberfläche in einem Bett aus körnigem Material, vorzugsweise einem Bett aus einem karbidischen Material, wie SiN, Si, SiC, W, WC so eingebettet, dass die Oberfläche des Bettes mit der Ebene der Werkstoffoberfläche wenigstens weitestgehend fluchtet. Danach erfolgt die Diamantbeschichtung unter Einbeziehung der Werkstoffoberfläche und eines benachbarten planen Oberflächenbereiches des Bettes. Infolge davon erhält die gesamte Werkstoffoberfläche eine extrem gleichförmige Beschichtung frei von Randinhomogenitäten wie sie ansonsten kaum vermeidbar sind. Das erfindungsgemässe Verfahren hat ferner den Vorteil, dass gleichzeitig eine Vielzahl von Werkstücken beschichtet werden kann, indem mehrere Werkstücke im Bett aus dem körnigen Material so angeordnet werden, dass sämtliche zu beschichtende Oberflächen in einer Ebene zu liegen kommen. Dabei brauchen die Werkstücke selbst nicht identisch sein, sondern könnten durchaus unterschiedliche Abmessungen haben.
  • Besonders bevorzugt wird, dass gemäss einer Weiterbildung der Erfindung das Werkstück (oder die Werkstücke) zunächst mit der zu beschichtenden Werkstoffoberfläche nach unten weisend auf einer planen Trägerfläche gelegt, danach um das Werkstück das körnige Material angeordnet, so dass das Werkstück in dem körnigen Material eingebettet wird, das Werkstück und das gebildete Bett aus dem körnigen Material zusammen mit der Trägerfläche umgewendet, so dass die Trägerfläche nach oben weisend zu liegen kommt, und die Trägerfläche entfernt wird. Vorzugsweise handelt es sich bei der Trägerfläche um einen Teil einer Füllkastenanordnung, worauf nachfolgend noch näher eingegangen wird. Zur Verdichtung des körnigen Materials wird bevorzugt, dass dieses während der Bildung des Bettes unter Rüttelschwingungen versetzt wird.
  • Mit dem erfindungsgemässen Verfahren lassen sich mit relativ einfachen Mitteln in wirtschaftlicher Weise Oberflächenbeschichtungen auf Werkstücken, wie Gleitringen, mit der erforderlichen hochgradigen Planität herstellen, wobei die Beschichtung selbst nach herkömmlichen, dem Fachmann bekannten Diamantbeschichtungstechnologien, z. B. dem CVD-Beschichtungsverfahren, erfolgen kann.
  • Die Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert.
  • In der Zeichnung dargestellt ist die erfindungsgemässe Vorbereitung für eine Diamantbeschichtung an einer Vielzahl von Werkstücken mit jeweils planer Oberfläche, z. B. den Oberflächen von Gleitringen, die beim Einsatz der Gleitringdichtung die Gleitflächen bilden. Es zeigen:
  • 1 einen Füllkasten mit einer Vielzahl von Werkstücken in einem Bett aus körnigem Material gemäss einem Ausführungsbeispiel der Erfindung,
  • 25 die verschiedenen Schritte für die Bereitstellung eines Füllkastens mit einer Vielzahl von Werkstücken in einem Bett aus körnigem Material gemäss einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • In 1 ist ein Füllkasten 1 gezeigt, in dem eine Vielzahl von Werkstücken 2, 2' in einem Bett 3 aus körnigem Material so angeordnet sind, dass die freie Oberfläche des Bettes mit den zu beschichtenden Oberflächen der Werkstücke in im Wesentlichen einer gemeinsamen Ebene liegt. In der in 1 gezeigten Konfiguration kann anschliessend die chemische Gasphasenabscheidung zur Bildung einer kristallinen Diamantbeschichtung auf den Werkstückoberflächen vorgenommen werden.
  • Obschon die in 1 gezeigte Anordnung, wenn erwünscht, auch auf andere Weise geschaffen werden könnte, wird ein bevorzugtes Verfahren nachfolgend anhand von 2 bis 5 beschrieben.
  • 2 zeigt, dass auf der planen Bodenfläche 4 eines Hilfskastens 5 mehrere Werkstücke 2, 2' in Abstand voneinander mit nach unten weisenden zu beschichtenden Oberflächen 6, 6' aufgelegt werden, so dass diese auf einer gemeinsamen Ebene zu liegen kommen.
  • Danach wird gemäss 3 der Hilfskasten 5 mit einem geeigneten körnigen Material 3 aufgefüllt, so dass die Werkstücke 2, 2' vollständig darin eingebettet werden, einschliesslich der Zwischenräume zwischen benachbarten Werkstücken.
  • Anschliessend wird auf den Hilfskasten 5 der Füllkasten 1 mit nach unten weisender Aunahmemulde aufgesetzt, wie dies in 4 gezeigt ist, um das gebildete Bett 3 und die darin eingebetteten Werkstücke 2, 2' zu fixieren.
  • Nach Umwendung der in 4 gezeigten Konfiguration um 180°, wie dies in 5 gezeigt ist, kann der Hilfskasten 5 weggenommen werden, so dass das Bett 3 mit den in einer Ebene ausgerichteten zu beschichtenden Werkstückoberflächen freigelegt wird und mit dem Beschichten begonnen werden kann.
  • Das körnige Material, bei dem es sich vorzugsweise um karbidisches Material aus der vorgenannten Materialgruppe handelt, sollte weitestgehend staubfrei sein und eine Partikelgrösse haben, die zwischen 0,1 mm und der Abmessung des zu beschichtenden Werkstückes zwischen der zu beschichtenden und einer gegenüberliegenden Oberfläche liegt. Vorzugsweise sollte die Partikelgrösse zwischen etwa 0,5 und 1,0 mm betragen. Obschon sich es sich bei dem körnigem Material um ein in der Konfiguration beliebig gestaltetes granulatförmiges Material handeln kann, wird bevorzugt, dass die Partikel eine runde, vorzugsweise kugelförmige Konfiguration aufweisen. Das körnige Material kann monodispers oder polydispers sein, oder es können Mischformen vorliegen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - J. Otschik, A. Schrüfer, et al, Crystalline Diamond Coatings for Mechanical Seal Applications, Proccedings of Mechanical Sealing Technology Conference, Institution of Mechanical Engineers, London, 2007 [0003]

Claims (10)

  1. Verfahren zur Ausbildung einer planen Schicht aus einem Diamantmaterial auf einer Oberfläche eines Werkstücks unter Anwendung bekannter Diamantbeschichtungstechnologien, insbesondere dem CVD-Beschichtungsverfahren, dadurch gekennzeichnet, dass man vor dem Beschichten das Werkstück mit nach oben weisender zu beschichtender Oberfläche in einem Bett aus körnigem Material so einbettet, dass eine durch das Bett gebildete freie Oberfläche mit der Ebene der zu beschichtenden Werkstückoberfläche im wesentlichen fluchtet, und dass man danach die Diamantbeschichtung unter Einbeziehung der zu beschichtenden Werkstückoberfläche und wenigstens eines der Werkstückoberfläche benachbarten Oberflächenbereiches des Bettes vornimmt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man das Werkstück zunächst mit der zu beschichtenden Werkstückoberfläche nach unten weisend auf einer planen Trägerfläche, insbesondere einer Füllkastenanordnung, anordnet, danach um das Werkstück das körnige Material anordnet, so dass das Werkstück in dem körnigen Material eingebettet wird, das Werkstück und das gebildete Bett aus dem körnigen Material zusammen mit der Trägerfläche umwendet, so dass die Trägerfläche nach oben weisend zu liegen kommt, und die Trägerfläche entfernt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass gleichzeitig eine Vielzahl von beabstandeten Werkstücken mit im wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene ausgerichteten zu beschichtenden Oberflächen vorgesehen wird.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im wesentlichen staubfreies körniges Material verwendet wird.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das körnige Material ein karbidisches Material, insbesondere aus der Gruppe der SiN, Si, SiC, W, WC umfassenden Karbide, umfasst.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das körnige Material aus granulatförmigen Partikeln zusammengesetzt ist.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das körnige Material eine Partikelgrösse zwischen 0,1 mm und gleich oder annähernd gleich der Abmessung des zu beschichtendem Werkstücks zwischen der zu beschichtenden und einer gegenüberliegenden Oberfläche, vorzugsweise 0,5 bis 1,0 mm, hat.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das körnige Material monodispers ist.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das körnige Material polydispers ist.
  10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das körnige Material während der Bildung des Bettes unter Rüttelschwingungen versetzt wird.
DE200710027474 2007-06-14 2007-06-14 Verfahren zur Ausbildung einer planen Schicht aus einem Diamantmaterial auf einer Werkstückoberfläche Withdrawn DE102007027474A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710027474 DE102007027474A1 (de) 2007-06-14 2007-06-14 Verfahren zur Ausbildung einer planen Schicht aus einem Diamantmaterial auf einer Werkstückoberfläche

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710027474 DE102007027474A1 (de) 2007-06-14 2007-06-14 Verfahren zur Ausbildung einer planen Schicht aus einem Diamantmaterial auf einer Werkstückoberfläche

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102007027474A1 true DE102007027474A1 (de) 2008-12-18

Family

ID=39986122

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200710027474 Withdrawn DE102007027474A1 (de) 2007-06-14 2007-06-14 Verfahren zur Ausbildung einer planen Schicht aus einem Diamantmaterial auf einer Werkstückoberfläche

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102007027474A1 (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2032418A1 (de) * 1969-06-30 1971-01-21 Office National d Etudes et de Recherches Aerospatiales, Chatillon sous Bagneux (Frankreich) Verbessertes Verfahren zur teil weisen Diffusionsuberziehung von Metall stucken und entsprechenden Stucken
DE2238040B1 (de) * 1972-08-02 1973-10-11 Siemens Ag, 1000 Berlin U. 8000 Muenchen Verfahren zum Abdecken von Flachentei len an Isolierkörpern beim Aufdampfen von elektrisch leitenden Schichten, vorzugswei se aus Zinnoxid
JPH05202482A (ja) * 1992-01-27 1993-08-10 Shin Etsu Chem Co Ltd ダイヤモンド膜の製造方法及びその製造装置
WO1997039159A1 (en) * 1996-04-12 1997-10-23 The University Of Reading Coated substrate
DE10347363A1 (de) * 2003-10-11 2005-05-12 Mtu Aero Engines Gmbh Verfahren zur lokalen Alitierung, Silizierung oder Chromierung von metallischen Bauteilen
DE60300807T2 (de) * 2002-09-27 2006-03-23 Ge Aviation Services Operation (Pte) Ltd. Verfahren zur Gasphasenaluminisierung einer teilweise mit einem Maskierungsgehäuse maskierten Gasturbinenschaufel

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2032418A1 (de) * 1969-06-30 1971-01-21 Office National d Etudes et de Recherches Aerospatiales, Chatillon sous Bagneux (Frankreich) Verbessertes Verfahren zur teil weisen Diffusionsuberziehung von Metall stucken und entsprechenden Stucken
GB1288117A (de) * 1969-06-30 1972-09-06
DE2238040B1 (de) * 1972-08-02 1973-10-11 Siemens Ag, 1000 Berlin U. 8000 Muenchen Verfahren zum Abdecken von Flachentei len an Isolierkörpern beim Aufdampfen von elektrisch leitenden Schichten, vorzugswei se aus Zinnoxid
JPH05202482A (ja) * 1992-01-27 1993-08-10 Shin Etsu Chem Co Ltd ダイヤモンド膜の製造方法及びその製造装置
WO1997039159A1 (en) * 1996-04-12 1997-10-23 The University Of Reading Coated substrate
DE60300807T2 (de) * 2002-09-27 2006-03-23 Ge Aviation Services Operation (Pte) Ltd. Verfahren zur Gasphasenaluminisierung einer teilweise mit einem Maskierungsgehäuse maskierten Gasturbinenschaufel
DE10347363A1 (de) * 2003-10-11 2005-05-12 Mtu Aero Engines Gmbh Verfahren zur lokalen Alitierung, Silizierung oder Chromierung von metallischen Bauteilen

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
J. Otschik, A. Schrüfer, et al, Crystalline Diamond Coatings for Mechanical Seal Applications, Proccedings of Mechanical Sealing Technology Conference, Institution of Mechanical Engineers, London, 2007

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3083870B1 (de) Verfahren zur herstellung von mehrschicht-schleifpartikeln
DE69034066T2 (de) Schleifmittel und Verfahren zu dessen Herstellung
DE4210110C2 (de) Halbleitereinrichtung-Herstellungsvorrichtung und Verfahren zum Herstellen einer Halbleitereinrichtung
EP2496403A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur herstellung eines dreidimensionalen körpers
DE102010019447A1 (de) Verfahren zum generativen Herstellen eines dreidimensionalen Objekts mit Räumelementen und Verfahren zum Erstellen eines entsprechenden Datensatzes
DE102013213260A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Reparieren eines beschädigten Bauteils einer Gasturbine
DE1502642A1 (de) Diamantformwerkzeug
WO2015018627A1 (de) Abrichtwerkzeug sowie ein verfahren zu dessen herstellung
DE102014004633A1 (de) Vorrichtung zum Herstellen von dreidimensionalen Objekten durch aufeinanderfolgendes Verfestigen von Schichten
CH624315A5 (de)
DE102014000415A1 (de) Vorrichtung zum Herstellen von dreidimensionalen Objekten durch aufeinanderfolgendes Verfestigen von Schichten
DE4225379A1 (de) Flachdichtungsmaterial und Verfahren zur Herstellung einer Flachdichtung
DE112009001570T5 (de) Verfahren und Kühlvorrichtung zum Kühlen eines heißen partikelförmigen Materials
DE102007027474A1 (de) Verfahren zur Ausbildung einer planen Schicht aus einem Diamantmaterial auf einer Werkstückoberfläche
DE202010005241U1 (de) Lufttisch
DE102014216613A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Dichtung an einem Bauteil sowie formgebendes Werkzeug zur Verwendung in einem derartigen Verfahren
EP3338916A1 (de) Verfahren zur schichtweisen fertigung eines bauteils aus pulverförmigem werkstoff
DE102010038324B4 (de) Vorrichtung zum Positionieren von Schneidpartikeln
DE102013005165A1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung mikrostrukturierter Gitterplatten mit hohem Aspektverhältnis
DE3012487C2 (de) Maschinenelement, Verfahren zur Herstellung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE102014106871A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden dünner Schichten auf einem Substrat und einer höhenverstellbaren Prozesskammer
DE102015000003A1 (de) Baubehälter für Produktionsanlagen zur Herstellung von Bauteilen in Schichtbauverfahren
EP3661674A1 (de) Verfahren zur herstellung eines bearbeitungssegmentes für ein abrasives bearbeitungswerkzeug
DE102017115940A1 (de) 3D-Druck-Verfahren und 3D-Druck-Vorrichtung
DE102008008993A1 (de) Vorrichtung zum Schmelzen insbesondere von Metallen

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: EAGLEBURGMANN GERMANY GMBH & CO. KG, 82515 WOL, DE

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20140101