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DE102007027272A1 - Streckwerk für Spinnereimaschinen mit einer Absaugvorrichtung - Google Patents

Streckwerk für Spinnereimaschinen mit einer Absaugvorrichtung Download PDF

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Publication number
DE102007027272A1
DE102007027272A1 DE200710027272 DE102007027272A DE102007027272A1 DE 102007027272 A1 DE102007027272 A1 DE 102007027272A1 DE 200710027272 DE200710027272 DE 200710027272 DE 102007027272 A DE102007027272 A DE 102007027272A DE 102007027272 A1 DE102007027272 A1 DE 102007027272A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mouth
suction
suction tube
fitting
molded part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200710027272
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Mann
Stefan Krawietz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oerlikon Textile GmbH and Co KG
Original Assignee
Oerlikon Textile GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oerlikon Textile GmbH and Co KG filed Critical Oerlikon Textile GmbH and Co KG
Priority to DE200710027272 priority Critical patent/DE102007027272A1/de
Publication of DE102007027272A1 publication Critical patent/DE102007027272A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/60Arrangements maintaining drafting elements free of fibre accumulations
    • D01H5/66Suction devices exclusively
    • D01H5/68Suction end-catchers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H11/00Arrangements for confining or removing dust, fly or the like
    • D01H11/005Arrangements for confining or removing dust, fly or the like with blowing and/or suction devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Abstract

Die Erfindung bietet die Möglichkeit, die Ansaugwirkung von Fadenbruchabsaugröhrchen 4 am Ausgangswalzenpaar 1 von Streckwerken der Vorspinn- und Spinnmaschinen an sich ändernde Bedürfnisse anzupassen onen dass die Fadenbruchsaugröhrchen ausgewechselt werden müssen. Sie sieht auf die Mündung der Fadenbruchabsaugröhrchen aufsteckbaren Formstücke 6 mit unterschiedlichen Durchtrittsöffnungen 9 für die Ansaugluft vor. Die Durchtrittsöffnungen 9 der Formstücke 6 können unterschiedlichen Querschnitt und/oder unterschiedliche geometrische Form aufweisen.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft ein Streckwerk für Spinnereimaschinen mit einer Absaugvorrichtung zum Absaugen von Flugfasern und von nicht zu Garn versponnener Faserlunte, mit einem am Fadenlauf unterhalb des Ausgangswalzenpaares angeordnetem Absaugröhrchen an jeder Arbeitsstelle.
  • Stand der Technik
  • Geläufige Absaugröhrchen weisen wie aus der FR 1.499.165 bekannt kreisförmigen Querschnitt und ringförmige, trichterförmige oder längsrunde Mündung auf.
  • Im DE G 92 03 253 U1 ist ein der Ausgangsunterwalze eines Streckwerks zugestelltes Absaugröhrchen dargestellt, dessen Mündung ein Formstück aufweist, das an den Umfang der Ausgangsunterwalze angeglichen ist.
  • Die DE 40 12 800 A1 zeigt eine auf die Mündung eines Absaugröhrchens aufsteckbare Vorrichtung, die mit einer Klinge zum Trennen eines eingezogenen Fadens versehen ist.
  • Aus der DE 34 23 87 C2 ist ein Absaugröhrchen bekannt geworden, das dreieckige Mündung aufweist.
  • Die bekannt gewordenen Absaugröhrchen besitzen eine Mündung bestimmter Querschnittsfläche und Querschnittsform. Beide Querschnitte sind auf den Einsatz an einem bestimmten Streckwerk, insbesondere auf die von einem Streckwerk abgelieferte Fadenstärke und Fadenfeinheit abgestimmt. Wenn diese sich ändert, ist die Ansaugwirkung des Röhrchens nicht mehr optimal – sie kann zu hoch sein oder zu niedrig oder das von ihr angesaugte Luftvolumen ist zu hoch und daher unwirtschaftlich.
  • In solchen Fällen kann nur durch Austausch der Absaugröhrchen Abhilfe geschaffen werden.
  • Allgemeine Beschreibung der Erfindung
  • Der Erfindung war daher die Aufgabe gestellt, die Notwendigkeit eines Austausches der Absaugröhrchen zu vermeiden. Sie löst diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des unabhängigen Anspruches genannten Merkmale.
  • Durch die auswechselbaren Formstücke Deckel oder Einsatzstück kann die Größe oder/und die Form der wirksamen Öffnung eines Absaugröhrchens verändert werden, ohne dass es ausgetauscht werden müsste. Dies erleichtert und verbilligt eine Veränderung der Ansaugöffnung und des angesaugten Volumens. Es empfiehlt sich in diesem Zusammenhang, die Mündung des Absaugröhrchens recht groß auszuführen, da zwar eine Verkleinerung der Mündung, jedoch keine Vergrößerung möglich ist. Die freie Mündung des Absaugröhrchens sollte so groß gewählt werden, dass mit ihr die maximal angestrebte Saugleistung erreicht wird.
  • In einer ersten Ausführungsform besteht das Formstück aus einem Deckel, der auf die Mündung des Absaugröhrchens aufsteckbar, das Absaugröhrchen umgreifend ausgebildet ist. In diesem Deckel können Öffnungen unterschiedlicher Fläche oder/und Form angeordnet sein.
  • In einer weiteren Ausführungsform ist das Formstück als in ein Absaugröhrchen einsteckbares Einsatzstück ausgebildet. Mit diesem Einsatzstück kann ein Absaugröhrchen verlängert und die Form und Neigung der Mündung des Einsatzstückes und damit des Absaugröhrchens kann an veränderte Erfordernisse angepasst werden. Auch in einem Einsatzstück können Öffnungen unterschiedlicher Querschnittsfläche und unterschiedlicher Form ausgebildet werden.
  • Deckel und Einsatzstück sind wohlfeile, im Spritzgussverfahren herzustellende Teile. Es hat sich gezeigt, dass durch ein Vermindern des Ansaugquerschnitts und die in seinem Gefolge auftretende Verminderung des Ansaugvolumens ein deutliches Vermindern des Leistungsaufnahme der Saugquelle erreichbar ist.
  • Spezielle Beschreibung der Erfindung
  • In den Figuren der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. In ihr zeigen
  • 1 die Seitenansicht des Ausgangswalzenpaares eines Streckwerks mit Absaugröhrchen;
  • 2 die Seitenansicht eines Absaugröhrchens anderer Ausführungsform;
  • 3 bis 6 Vorderansichten unterschiedlicher Öffnungen von Formstücken auf Absaugröhrchen.
  • In 1 ist das Ausgangswalzenpaar 1 eines Streckwerks wiedergegeben, von dem eine verzogene Faserlunte 2 abgeliefert wird, die durch eine nachgeordnete Spindel zu einem Faden 3 versponnen wird. Dem Ausgangswalzenpaar ist ein Absaugröhrchen 4 einer Fadenabsaugvorrichtung zugestellt, durch die mittels Unterdruck Luft in das Absaugröhrchen gesaugt wird.
  • Mittels dieses Saugzuges werden aus dem Ausgangswalzenpaar austretende Flugfasern und nicht zu einem Faden versponnene Faserlunte 2 eingesaugt und entsorgt.
  • Um das durch das Absaugröhrchen 4 angesaugte Luftvolumen zu vermindern oder seine Konzentration auf den ablaufenden Faden besonderen Bedürfnissen anzupassen, ist ein auf die Mündung 5 des Absaugröhrchens aufsetzbares Formstück 6 vorgesehen, das in der Ausführungsform der 1 den Umfang des Absaugröhrchens als Deckel 7 übergreift und kraftschlüssig auf ihm gehalten wird.
  • In der Ausführungsform der 3 weist das Formstück 6 einen Fortsatz 8 auf, der in das Absaugröhrchen 4 kraftschlüssig einsteckbar ist. Beide Ausführungsformen erlauben das leichte Anbringen oder das Abnehmen des Formstückes ohne Einsatz eines Werkzeuges.
  • Gemäß 3 hat das Formstück 6 eine runde Öffnung 9, deren Durchmesser geringer ist als der Innendurchmesser der Mündung 5 des Absaugröhrchens 4. In den Ausführungsformen der 4 und 5 ist die Öffnung 9 im Formstück 6 länglichrund – in 4 liegt sie senkrecht, in 6 waagrecht. Die länglichrunde Öffnung kann auch geneigt angeordnet werden. In der Ausführungsform der 6 ist die Öffnung 9 im Formstück 6 dreieckig. Es versteht sich, dass der Ansaugöffnung 9 im Formstück 6 je nach den gegebenen Anforderungen auch beliebige andere Formen gegeben werden können.
  • Das durch das Formstück 6 verminderte Ansaugvolumen hat je nach Größe, Form und Orientierung der Öffnung 9 unterschiedliche Saugwirkung auf fliegende Fasern und nicht versponnene Faserlunte 2. Die optimale Wirkung kann durch Versuche an die unterschiedlichen Anforderungen angepasst werden.
  • Um die Orientierung unrunder Öffnungen 9 zu sichern, kann – wie am Beispiel der 4 und 5 dargestellt – die Mündung 5 des Absaugröhrchens 4 an einer oder an mehreren, um 90° in Umfangsrichtung versetzten Stellen mit Nuten 10 versehen sein, in die Noppen 11 an den Formstücken 6 eingreifen. Die Formstücke können dann nur in diesen vorgesehenen Winkelstellungen auf die Mündungen 5 aufgesetzt werden.
  • In 2 ist eine Gestaltung des Formstückes 6 dargestellt, bei der die vordere Öffnung des Durchtritts 12 verlängert und geneigt ist. Durch die Verlängerung rückt die Öffnung dem Lauf des Fadens 3 näher und folgt diesem Lauf. Dadurch wird die Saugwirkung auf den Faden erhöht.
  • 1
    Ausgangswalzenpaar
    2
    Faserlunte
    3
    Faden
    4
    Absaugröhrchen
    5
    Mündung
    6
    Formstück
    7
    Deckel
    8
    Fortsatz
    9
    Öffnung
    10
    Nut
    11
    Noppen
    12
    Durchtritt
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - FR 1499165 [0002]
    • - DE 9203253 U1 [0003]
    • - DE 4012800 A1 [0004]
    • - DE 342387 C2 [0005]

Claims (8)

  1. Streckwerk für Spinnereimaschinen mit einer Absaugvorrichtung zum Absaugen von Flugfasern und von nicht zu Garn versponnener Faserlunte, mit einem am Fadenlauf unterhalb des Ausgangswalzenpaares angeordnetem Absaugröhrchen an jeder Arbeitsstelle, dadurch gekennzeichnet, dass auf oder in die Mündung (5) des Absaugröhrchens (4) ein den Querschnitt oder/und die Form dessen Mündung veränderndes Formstück (6) auf- oder einsteckbar ist.
  2. Streckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Formstück als auf das Absaugröhrchens (4) aufsteckbarer, dessen Umfang umgreifender Deckel (7) ausgebildet ist.
  3. Streckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Formstück mittels eines in das Absaugröhrchens (4) einsteckbaren, hülsenförmigen Fortsatzes (8) in diesem befestigbar ist.
  4. Streckwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Formstück (6) eine Öffnung (9) aufweist, deren Querschnittsfläche geringer ist als die der Ansaugöffnung des Absaugröhrchens (4).
  5. Streckwerk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Formstück (6) eine unrunde Öffnung (9) aufweist.
  6. Streckwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Formstück (6) das Absaugröhrchens (4) nach vorn verlängert.
  7. Streckwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Formstück (6) die Neigung der Öffnung (9) des Absaugröhrchens (4) verändert werden kann.
  8. Streckwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Absaugröhrchen (4) und Formstück (6) mit ineinander greifenden Schlüsselflächen (10, 11) versehen sind, die nur bestimmte Eingriffsstellungen dieser Teile zulassen.
DE200710027272 2007-06-11 2007-06-11 Streckwerk für Spinnereimaschinen mit einer Absaugvorrichtung Withdrawn DE102007027272A1 (de)

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