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DE102007026203A1 - Ständer für Arbeitsplatztelefon - Google Patents

Ständer für Arbeitsplatztelefon Download PDF

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DE102007026203A1
DE102007026203A1 DE102007026203A DE102007026203A DE102007026203A1 DE 102007026203 A1 DE102007026203 A1 DE 102007026203A1 DE 102007026203 A DE102007026203 A DE 102007026203A DE 102007026203 A DE102007026203 A DE 102007026203A DE 102007026203 A1 DE102007026203 A1 DE 102007026203A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
telephone
magnet
phone
stand
magnets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102007026203A
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Daly
James Farber
Antoinette Mazza
Wolfgang Schneider
Claus-Christian Eckhardt
Brian Dinicola
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Avaya Technology LLC
Original Assignee
Avaya Technology LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Avaya Technology LLC filed Critical Avaya Technology LLC
Publication of DE102007026203A1 publication Critical patent/DE102007026203A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
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    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/04Supports for telephone transmitters or receivers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M11/00Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
    • F16M11/02Heads
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    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
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Abstract

Ein Ständer ermöglicht es einem Benutzer, die Winkelausrichtung eines Telefons oder eines anderen Geräts in Bezug auf eine Auflagefläche (z.B. eine Schreibtischoberfläche) schnell und in einfacher Weise einzustellen. Der Ständer wird ohne Verwendung von Werkzeugen durch magnetische Anziehung an dem Gerät befestigt und lässt sich ohne Verwendung von Werkzeugen von diesem entfernen. Der Ständer ermöglicht es einem Benutzer, das Gerät in einem vom Benutzer gewählten Winkel von zwei Winkeln zu neigen, um den Zugriff auf die Tasten des Geräts zu verbessern und/oder eine Spiegelung auf dem Display des Geräts zu reduzieren. Das Display kann ebenfalls kippbar sein. Der Ständer ermöglicht zumindest zwei Richtungswinkeleinstellungen für die Neigung des Geräts durch die gewählte Ausrichtung des Ständers und/oder die gewählte Befestigungsposition des Ständers in Bezug auf das Gerät.

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Ständer für ein Arbeitsplatztelefon oder ein ähnliches Gerät.
  • BESCHREIBUNG DES STANDES DER TECHNIK
  • Ein Arbeitsplatztelefon weist gemäß dem Stand der Technik eine Tastatur und ein Display auf. Mittels des Displays werden Daten an den Benutzer übermittelt, beispielsweise die Kennung des Anrufers und Kontaktlisten. Es ist wichtig, dass das Display für den Benutzer leicht sichtbar ist und dass sich die Tastatur in einem geeigneten und zugänglichen Winkel befindet.
  • Oftmals sind die Tastatur sowie das Display eines Telefons in einem festen, geringfügigen Winkel zu der Ebene der Arbeitsplatzoberfläche (z. B. 10 Grad, 15 Grad oder 20 Grad) geneigt ausgerichtet. Die Ausrichtung des Displays und der Tastatur in einem feststehenden Winkel stellt einen guten Kompromiss dar. Wenn der Benutzer das Telefon in seiner Nähe auf der Arbeitsplatzoberfläche anordnet, ist die feste Winkelausrichtung (z. B. 15 Grad) praktisch. Wenn der Benutzer jedoch die unmittelbare Arbeitsumgebung vor sich beräumen möchte und das Telefon an den hinteren Rand der Arbeitsplatzoberfläche verschiebt, ist der Winkel nicht mehr optimal.
  • Ein weiteres Problem besteht durch die Bürobeleuchtung. In typischen Büros befinden sich Leuchtstoff-Deckenleuchten, die eine Spiegelung auf dem Display des Arbeitsplatztelefons bewirken können, wenn sich das Display in einem bestimmten Winkel befindet. Die Bürofenster, Schreibtischlampen sowie Computerdisplays stellen weitere Lichtquellen in unmittelbarer Nähe zu dem Arbeitsplatztelefon dar, die ebenfalls eine Spiegelung auf dem Display des Telefons bewirken können.
  • Ein Schritt zur Lösung des Problems gemäß dem Stand der Technik stellt ein Arbeitsplatztelefon mit einer neigbaren Displayeinheit dar. Die Displayeinheit ermöglicht dem Benutzer eine Anpassung in begrenztem Maße (z. B. 20 Grad), ausgehend von der festen Winkelausrichtung des Arbeitsplatztelefons. Damit wird ein Einstellmerkmal bereitgestellt, um eine Spiegelung auf dem Display aufgrund einer Deckenbeleuchtung beheben zu helfen, und es werden gewisse Verbesserungen hinsichtlich der Bequemlichkeit beim Betrachten des Displays geboten, wenn das Telefon im hinteren Bereich des Arbeitsplatzes auf der Schreibtischoberfläche angeordnet wird.
  • Mit der neigbaren Displayeinheit ist es jedoch nicht möglich, die Tastatur in einem für den Benutzer geeigneten Winkel einzustellen. Möglicherweise kann auch mit dem neigbaren Display kein ausreichend großer Winkel für das Display bereitgestellt werden, wenn der Benutzer das Telefon im hinteren Bereich des Schreibtischs platziert.
  • Ständer für Telefone mit festem Winkel sind im Fachgebiet bekannt und bestehen typischerweise aus Kunststoff oder Holz. Solche Ständer sind allgemein für eine breite Palette von Telefonen bestimmt und sind typischerweise nicht mit dem Telefon selbst verbunden, was zu einem unstabilen Zustand führt. Wenn der Ständer an dem Telefon befestigt wird, so geschieht dies durch gewisse allgemein kompatible Befestigungsmittel (z. B. Bänder oder doppelseitige Klebestreifen), um verschiedenen Telefongestaltungen Rechnung zu tragen, und dies sieht im unmittelbaren Arbeitsbereich des Benutzers nicht gut aus.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen oder mehrere Nachteile des Standes der Technik zu beheben.
  • Aufgabe einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist es, einen Ständer für ein Telefon zur Verfügung zu stellen, welcher ermöglicht, dass das Arbeitsplatztelefon eine von zwei Richtungsw Winkeleinstellungen in Bezug auf die Arbeitsplatzoberfläche einnimmt.
  • Aufgabe einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist es, einen Ständer für ein Telefon zur Verfügung zu stellen, welcher ermöglicht, dass das Arbeitsplatztelefon einen von zwei Bereichen für Richtungswinkeleinstellungen in Bezug auf die Arbeitsplatzoberfläche einnimmt.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Ständer zur Verfügung zu stellen, der einen guten integralen Anblick zusammen mit dem Arbeitsplatztelefon bietet, wobei die Kombination aus Telefon und Ständer als eine einzige Einheit erscheint, und der sich zur Verpackung und zur Einstellung durch den Benutzer dennoch leicht abtrennen lässt.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Ständer zur Verfügung zu stellen, der an dem Arbeitsplatztelefon durch Magnetkraft hält, sodass der Benutzer den Ständer ohne Benutzung von Werkzeugen leicht an dem Telefon anbringen und von diesem lösen kann, und zwar ohne dass das Erscheinungsbild des Telefons beschädigt oder verändert wird. Ferner werden die Befestigungsmerkmale an dem Produkt nicht sichtbar sein und somit wird das Gesamtprodukt ein attraktives Erscheinungsbild bieten.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Ständer in Form eines einzigen festen Ständerkörpers zur Verfügung zu stellen, der zwei ganz unterschiedliche feste Winkel oder zwei ganz unterschiedliche Winkelbereiche für das Arbeitsplatztelefon bereitstellen kann, indem einfach die Ausrichtung des Ständers geändert wird.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Ständer in Kombination mit einem Telefon bereitzustellen, welches das Merkmal einer schwenkbaren Displayeinheit aufweist, sodass das Display in einem großen Bereich von Winkeln ausgerichtet werden kann, um den Präferenzen des Benutzers zu entsprechen.
  • Der weitere Anwendungsbereich der vorliegenden Erfindung wird anhand der nachfolgend gegebenen detaillierten Beschreibung deutlich werden. Es sollte jedoch verstanden werden, dass die detaillierte Beschreibung und die speziellen Beispiele, obgleich diese bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung angeben, lediglich der Veranschaulichung halber gegeben werden, da verschiedene Änderungen und Modifikationen innerhalb des Rahmens des erfinderischen Gedankens und des Schutzumfangs der Erfindung anhand dieser detaillierten Beschreibung für Fachleute auf dem Gebiet naheliegend sein werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die vorliegende Erfindung wird anhand der nachstehend gegebenen detaillierten Beschreibung sowie der beigefügten Zeichnungen eingehender verständlich werden, wobei diese lediglich zur Veranschaulichung angegeben sind und somit nicht die vorliegende Erfindung einschränken und wobei:
  • 1 eine Ansicht eines Telefons von hinten mit einem Ständer in einer ersten Befestigungsstellung des Telefons entsprechend der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 2 eine Ansicht des Telefons mit dem Ständer aus 1 von der rechten Seite darstellt;
  • 3 eine Ansicht des Telefons mit dem Ständer von hinten darstellt, wobei sich der Ständer in einer zweiten Befestigungsstellung an dem Telefon befindet;
  • 4 eine perspektivische Ansicht des Ständers allein darstellt;
  • 5 eine Ansicht des Telefons von unten darstellt, wobei der Ständer von diesem entfernt ist;
  • 6 eine Ansicht des Telefons mit dem Ständer aus 1 von der linken Seite darstellt;
  • 7 eine Ansicht des Telefons mit dem Ständer aus 3 von der rechten Seite darstellt;
  • 8 eine Ansicht des Telefons von der rechten Seite darstellt, wobei der Ständer entfernt ist und das Display in einer geneigten Stellung dargestellt ist;
  • 9 eine Ansicht des Telefons aus 8 von oben ist, wobei das Display in einer eingesenkten Stellung dargestellt ist;
  • 10 eine Draufsicht eines Ständers entsprechend einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 11 eine Ansicht eines Telefons entsprechend der zweiten Ausführungsform der Erfindung von unten ist, wobei der Ständer von diesem entfernt ist;
  • 12 eine Querschnittsansicht des Ständers aus 10 von der linken Seite ist, wobei dieser an dem Telefon aus 11 in einer ersten Position an der Unterseite des Telefons befestigt ist;
  • 13 eine Querschnittsansicht des Ständers aus 10 von der linken Seite ist, wobei dieser an dem Telefon aus 11 in einer zweiten Position an der Unterseite des Telefons befestigt ist;
  • 14 eine Querschnittsansicht des Ständers aus 10 von der linken Seite ist, wobei dieser an dem Telefon aus 11 in einer dritten Position entlang der Unterseite des Telefons befestigt ist;
  • 15 eine Querschnittsansicht des Ständers aus 10 von der linken Seite ist, wobei dieser an dem Telefon aus 11 in einer vierten Position entlang der Unterseite des Telefons befestigt ist;
  • 16 eine Draufsicht eines ersten Endes eines Ständers entsprechend einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 17 eine Ansicht eines Telefons entsprechend der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung von unten darstellt, wobei der Ständer von diesem entfernt ist;
  • 18 eine Querschnittsansicht des Ständers aus 16 von links ist, wobei dieser an dem Telefon aus 17 in einer ersten Stellung an der Unterseite des Telefons befestigt ist; und
  • 19 eine Querschnittsansicht des Ständers aus 16 von links ist, wobei dieser an dem Telefon aus 17 in einer zweiten Stellung an der Unterseite des Telefons befestigt ist.
  • Detaillierte Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
  • Wie am besten in 1 zu sehen ist, besteht der Ständer gemäß der vorliegenden Erfindung hauptsächlich aus einer ersten im Wesentlichen ebenen Fläche 1 und einer zweiten im Wesentlichen ebenen Fläche 3. Die erste und die zweite Fläche 1 und 3 sind in einem Winkel 5 in Bezug aufeinander ausgerichtet (2). Der dargestellte Winkel 5 beträgt ungefähr 120 Grad. Der Winkel 5 kann jedoch auch auf einen anderen Wert festgelegt werden, beispielsweise einen Winkel zwischen ungefähr 30 Grad und ungefähr 150 Grad, bevorzugter zwischen 60 Grad und 140 Grad und noch stärker bevorzugt zwischen 90 Grad und 130 Grad, beispielsweise 100 Grad oder 110 Grad oder die dargestellten 120 Grad.
  • Der Winkel 5 ist an einem Biegungsradiusabschnitt 7 gebildet. Der Biegungsradiusabschnitt 7 weist einen Krümmungsradius r auf, der ungefähr 1 bis 3 mm beträgt, obgleich der Krümmungsradius r auch auf andere Werte festgelegt werden kann. Der Krümmungsradius r kann auch auf null festgelegt werden, sodass sich die erste und die zweite im Wesentlichen ebene Fläche 1 und 3 geradlinig schneiden, im Wesentlichen ohne Krümmungsradius r.
  • Wie in 1 zu sehen ist, ist in einem mittigen Bereich des Ständers ein Schlitz 19 ausgebildet. Der Schlitz 19 erstreckt sich in die erste im Wesentlichen ebene Fläche 1 und die zweite im Wesentlichen ebene Fläche 3 hinein. Die Funktion des Schlitzes 19 wird in Verbindung mit den nachfolgenden Figuren beschrieben.
  • 1 stellt einen ersten Rand 9 der ersten im Wesentlichen ebenen Fläche 1 dar. Der erste Rand 9 weist einen ersten Fußabschnitt 11 und einen zweiten Fußabschnitt 13 auf. Zwischen dem ersten und dem zweiten Fußabschnitt 11 und 13 ist eine rechteckige Aussparung 15 ausgebildet. Beschriftungszeichen 17 können auf die erste im Wesentlichen ebene Fläche 1 gedruckt sein, in diese eingebettet sein oder von dieser erhaben sein, wie in 3 dargestellt ist. Beide Fußabschnitte 11 und 13, der erste und der zweite, sind vorzugsweise mit einer Schutzbeschichtung oder Kappe 21 abgedeckt, beispielsweise aus einem rutschfesten gummiartigen Material. Die Kappe 21 dient dazu, eine Möbeloberfläche, auf welcher der Ständer platziert wird, zu schützen, und dient außerdem dazu, einem Verrutschen des Ständers auf der Möbeloberfläche, auf welcher der Ständer steht, durch eine erhöhte Gleitsicherheit durch Reibung entgegenzuwirken.
  • 1 stellt außerdem einen zweiten Rand 23 der zweiten im Wesentlichen ebenen Fläche 3 dar. Der zweite Rand 23 weist einen dritten Fußabschnitt 25 und einen vierten Fußabschnitt 27 auf. Beschriftungszeichen 29 können auf die zweite im Wesentlichen ebene Oberfläche 3 aufgedruckt sein, in diese eingebettet sein oder von dieser erhaben sein, wie in 1 dargestellt ist. Sowohl der dritte als auch der vierte Fußabschnitt 25 und 27 sind vorzugsweise mit einer Schutzbeschichtung oder Kappe 21 abgedeckt, beispielsweise aus rutschfestem, gummiartigem Material. Die Kappe 21 dient dazu, eine Möbeloberfläche, auf welcher der Ständer platziert wird, zu schützen, und dient außerdem dazu, einem Verrutschen des Ständers auf der Möbeloberfläche, auf welcher der Ständer steht, durch eine erhöhte Gleitsicherheit durch Reibung entgegenzuwirken. Obgleich zwischen dem dritten und dem vierten Fußabschnitt 25 und 27 keine rechteckige Aussparung dargestellt ist, könnte eine Aussparung ähnlich der in 3 dargestellten Aussparung 15 vorhanden sein, falls dies gewünscht wird.
  • Der Ständer kann aus einem leichten, haltbaren und festen Material wie beispielsweise Kunststoff oder gebürstetem Aluminium oder einer anderen Legierung ausgebildet sein. Außerdem kann der Ständer aus einem magnetisierbaren Material ausgebildet sein oder ein solches enthalten, welches entweder als ein Material definiert ist, das Eigenschaften magnetischer Anziehung zeigt (z. B. Magnetit oder magnetisiertes Metall), oder als ein Material, das von einem Magneten angezogen wird, beispielsweise ein Metall wie Eisen, Stahl oder bestimmte Legierungen.
  • 4 stellt eine Ausführungsform dar, bei welcher der Ständer eingebettetes magnetisierbares Material in Form einer ersten Stahlplatte 31 und einer zweiten Stahlplatte 33 umfasst. Die erste Stahlplatte 31 ist in die erste im Wesentlichen ebene Fläche 1 eingebettet, und die zweite Stahlplatte 33 ist in die zweite im Wesentlichen ebene Fläche 3 eingebettet. Alternativ können die erste und die zweite Stahlplatte 31 und 33 auf der Oberfläche der ersten und zweiten im Wesentlichen ebenen Flächen 1 und 3 befestigt sein. Es wäre auch möglich, magnetisierbares Material in Form von Fasern vorzusehen, die in das gesamte Kunststoffmaterial oder in Abschnitte desselben während eines Gussprozesses eingebettet werden.
  • 5 stellt eine Unterseite 41 eines Arbeitsplatztelefons entsprechend der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar. Wie in 5 zu sehen ist, weist die Unterseite 41 des Telefons optional zumindest eine Buchse 43 zur Aufnahme eines (nicht gezeigten) Steckers wie beispielsweise eines RJ-Steckers auf. Die Unterseite 41 des Telefons weist außerdem einen ersten Magnet 45 und einen zweiten Magnet 47 auf. Der erste Magnet 45 ist zwischen der Buchse 43 und einem oberen Rand 49 des Telefons angeordnet. Der zweite Magnet 47 ist zwischen der Buchse 43 und einem unteren Rand 51 des Telefons angeordnet.
  • Wie in 6 gezeigt ist, wird, wenn die erste Stahlplatte 31 des Ständers angrenzend an den ersten Magnet 45 angeordnet wird, eine magnetische Anziehung den Ständer an der Unterseite 41 des Telefons halten. Wenn der Ständer genutzt wird, um das Telefon in dieser Ausrichtung zu stützen, liegen der dritte und der vierte Fußabschnitt 25 und 27 des zweiten Rands 23 des Ständers auf der Auflagefläche auf (z. B. der Möbeloberfläche eines Schreibtischs). Außerdem liegt die Unterkante 51 des Telefons auf der Auflagefläche auf, was dazu führt, dass das Telefon einen ersten Winkel von ungefähr 60 Grad in Bezug auf die Arbeitsplatzoberfläche einnimmt.
  • Wie in 7 gezeigt ist, wird, wenn die zweite Stahlplatte 33 des Ständers angrenzend an den zweiten Magnet 47 angeordnet wird, der Ständer durch magnetische Anziehung an der Unterseite 41 des Telefons gehalten. Wenn der Ständer genutzt wird, um das Telefon in dieser Ausrichtung zu stützen, liegen der erste und der zweite Fußabschnitt 11 und 13 des ersten Rands 9 des Ständers auf der Auflagefläche auf (z. B. der Möbeloberfläche eines Schreibtisch). Außerdem liegt die Unterkante 51 des Telefons auf der Auflagefläche auf, was dazu führt, dass das Telefon einen zweiten Winkel von ungefähr 30 Grad in Bezug auf die Schreibtischoberfläche einnimmt. Alternativ oder zusätzlich könnten der dritte und der vierte Fußabschnitt 25 und 27 des zweiten Rands 23 des Ständers auf der Auflagefläche aufliegen, was ebenfalls dazu führen würde, dass das Telefon den zweiten Winkel von ungefähr 30 Grad in Bezug auf die Schreibtischoberfläche einnimmt.
  • Wenn das Telefon in entweder dem ersten Winkel oder dem zweiten Winkel ausgerichtet ist, liegt der Schlitz 19 des Ständers über der zumindest einen Buchse 43 an der Unterseite 41 des Telefons oder bietet Zugriff auf diese.
  • Wie zu erkennen ist, besteht ein erster Aspekt der vorliegenden Erfindung darin, einen Ständer zur Verfügung zu stellen, der einem Benutzer eine schnelle und einfache Einstellung der Winkelausrichtung eines Telefons in Bezug auf eine Arbeitsplatzoberfläche ermöglichen kann. Der Ständer kann ohne Verwendung von Werkzeugen sicher an dem Telefon befestigt werden und von diesem entfernt werden. Der Ständer würde es einem Benutzer ermöglichen, ein Telefon in einem vom Benutzer ausgewählten Winkel von zwei Winkeln auszurichten oder schräg zu stellen, um den Zugriff auf die Tasten und Funktionen des Telefons zu verbessern und/oder um die Spiegelung auf dem Telefon aufgrund der Decken-, Wand-, Fenster- oder Schreibtischbeleuchtung zu reduzieren. Der Ständer weist ein ergonomisches Design auf. Der Ständer dient dazu, den Oberflächenzustand der Fläche, auf welcher das Telefon steht, zu schützen. Der Ständer dient außerdem dazu, ein Rutschen des Telefons auf der Fläche, auf welcher das Telefon steht, zu verringern, indem einer oder mehrere Fußabschnitte desselben aus einem rutschfesten Material mit erhöhter Reibung ausgebildet sind. Obgleich Metallplatten in dem Ständer dargestellt worden sind und Magneten im Boden des Telefons dargestellt worden sind, sollte erkannt werden, dass diese Anordnungen umgekehrt werden können.
  • Mit Bezug auf 8 soll nun ein weiteres Winkeleinstellmerkmal entsprechend der vorliegenden Erfindung beschrieben werden. Wie in 8 zu sehen ist, weist eine Oberseite 52 des Telefons eine Displayeinheit 53 auf. Die Displayeinheit 53 umfasst ein Kunststoffgehäuse 55 sowie ein Display 57, beispielsweise ein LCD-Display (siehe 9). Die Displayeinheit 53 ist über ein Scharnier 59 an dem Telefon angebracht. Ein Benutzer kann an einem Rand der Displayeinheit 53, beispielsweise in der Nähe der Oberseite 49 des Telefons, angreifen und die Displayeinheit 53 von dem Telefon weg schwenken.
  • 8 stellt die Displayeinheit 53 in einem Winkel von ungefähr 25 Grad von der Oberseite 52 des Telefons weggeschwenkt dar. 9 stellt dar, dass die Displayeinheit 53 in derselben Ebene wie die Oberseite 52 des Telefons, in einem Winkel von ungefähr null Grad angeordnet ist. In der Praxis würde das Scharnier 59 einen inneren Widerstand aufweisen, welcher es dem Benutzer ermöglicht, die Displayeinheit 53 in einen gewünschten Winkel zu schwenken und die Displayeinheit 53 loszulassen. Der innere Widerstand des Scharniers 59 wäre ausreichend, um die Displayeinheit 53 in dem vom Benutzer gewählten Winkel zu halten, d. h. in einer Stellung, in welcher der Benutzer die Displayeinheit 53 während des Schwenkvorgangs losgelassen hat. Entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung würde das Scharnier ermöglichen, die Displayeinheit bis zu einem Winkel von 40 Grad in Bezug auf die Oberseite 52 des Telefons zu schwenken.
  • Daher steht dem Benutzer mit dieser weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung nun ein breiter Auswahlbereich von Winkeln zur Verfügung, in welchen die Displayeinheit 53 in Bezug auf die Perspektive des Benutzers angewinkelt werden kann, während dieser am Schreibtisch sitzt. Zuerst wählt der Benutzer zwischen zwei Richtungswinkeleinstellungen der Oberseite 52 des Telefons selbst aus. Die Richtungswinkeleinstellung kann durch die vom Benutzer gewählte Ausrichtung des Ständers, beispielsweise 30 Grad oder 60 Grad oder möglicherweise zwischen 20 Grad und 50 Grad (in Abhängigkeit von der Gestalt des verwendeten Ständers) erreicht werden. Als nächstes kann der Benutzer eine genau abgestimmte Winkeleinstellung für die Displayeinheit 53 wählen. Wenn beispielsweise der Ständer genutzt wird, um das Telefon in einen Winkel von 30 Grad in Bezug auf die Horizontale zu bringen, könnte der Benutzer durch Schwenken der Displayeinheit 53 mit Hilfe des Scharniers 59 jeden Winkel zwischen 30 Grad und 70 Grad für die Displayeinheit in Bezug auf die Horizontale wählen.
  • Mit den vorstehenden Ausführungsformen werden zwei Richtungswinkeleinstellungen für das Telefon über zwei mögliche Ausrichtungen des Ständers ermöglicht. Es sollen nun alternative Ausführungsformen beschrieben werden, bei welchen mehr als zwei Richtungswinkeleinstellungen für das Telefon bereitgestellt werden, indem mehr als zwei Ausrichtungen für den Ständer bereitgestellt werden.
  • 10 stellt einen Ständer entsprechend einer ersten alternativen Ausführungsform dar, bei welcher mehrere erste Metallplatten 71 in die erste im Wesentlichen ebene Fläche 1 eingebettet sind und mehrere zweite Metallplatten 73 in die zweite im Wesentlichen ebene Fläche 3 eingebettet sind. Natürlich könnten die mehreren ersten und zweiten Metallplatten 71 und 73 auch auf der Oberfläche befestigt anstatt eingebettet sein. Außerdem könnten die mehreren ersten und zweiten Metallplatten 71 und 73 Metallfasern darstellen, die streifenförmig in einem Kunststoffmaterial des Ständers eingebettet sind. In 10 sind sechs erste Metallplatten/-streifen 71 gezeigt, und es sind sechs zweite Metallplatten/-streifen 73 gezeigt. Natürlich könnte diese Anzahl verändert werden. Außerdem sind die Metallplatten/-streifen 71 und 73 in gleichem Abstand dargestellt, dieser könnte aber auch anders gestaltet sein.
  • Das Telefon für die erste alternative Ausführungsform ist in 11 dargestellt. In 11 ist zu erkennen, dass die Unterseite 41 des Telefons mehrere erste Magnetstreifen 81 und mehrere zweite Magnetstreifen 83 aufweist. Die mehreren ersten Magnetstreifen 81 sind zwischen der Buchse 43 und dem oberen Rand 49 des Telefons angeordnet. Die mehreren zweiten Magnetstreifen 83 sind zwischen der Buchse 43 und dem unteren Rand 51 des Telefons angeordnet. Natürlich könnten die Magnete in ein Kunststoffgehäuse des Telefons eingebettet sein, könnten auf der Oberfläche der Unterseite 41 des Telefons befestigt sein, oder es könnten magnetische Fasern in den Kunststoff, aus dem die Unterseite 41 des Telefons besteht, während eines Formungsvorgangs eingebettet werden. In 11 sind zwölf erste Magnetstreifen 81 gezeigt, und es sind zwölf zweite Magnetstreifen 83 gezeigt. Natürlich könnte diese Anzahl verändert werden. Außerdem ist der Abstand zwischen den Magnetstreifen 81 und 83 als gleich und als der gleiche wie der Abstand zwischen den Metallplatten/-streifen 71 und 73 dargestellt, könnte aber auch anderweitig gestaltet werden.
  • Wie in 12 gezeigt ist, wird, wenn die ersten Metallstreifen 71 des Ständers benachbart den ersten Magnetstreifen 81 angeordnet werden, eine magnetische Anziehung den Ständer an der Unterseite 41 des Telefons halten. 12 ist eine Querschnittsansicht, welche eine Ausrichtung aller sechs ersten Metallstreifen 71 mit den oberen sechs ersten Magnetstreifen 81 darstellt (d. h. den Magnetstreifen 81-1 bis 81-6). Wenn der Ständer in dieser Ausrichtung genutzt wird, um das Telefon zu stützen, wird das Telefon genauso wie in 6 dargestellt ausgerichtet sein.
  • 13 ist eine Querschnittsansicht, die eine Ausrichtung von sechs der ersten Metallstreifen 71 mit sechs der oberen neun der ersten Magnetstreifen 81 darstellt (d. h. den Magnetstreifen 81-4 bis 81-9). Wenn der Ständer in dieser Ausrichtung zum Stützen des Telefons genutzt wird, wird das Telefon in einem geringfügig anderen Winkel als in 6 dargestellt ausgerichtet sein, wodurch dem Benutzer eine größere Flexibilität hinsichtlich der Richtungswinkeleinstellung gegeben wird. Auch in 13 liegt die Buchse 43 im Rahmen des Schlitzes 19. Es ist möglich, dass weniger als sechs der ersten Metallstreifen 71 mit den ersten Magnetstreifen 81 ausgerichtet sind, wodurch mehr als sechs unterschiedliche Positionen zur Anbringung der ersten im Wesentlichen ebenen Fläche 1 des Ständers an der Unterseite 41 des Telefons möglich wären.
  • 14 stellt eine Querschnittsansicht dar, die eine Ausrichtung aller sechs der zweiten Metallstreifen 73 mit den unteren sechs der zweiten Magnetstreifen 83 (d. h. den Magnetstreifen 83-7 bis 83-12) veranschaulicht. Wenn der Ständer in dieser Ausrichtung zum Stützen des Telefons genutzt wird, wird das Telefon genauso wie in 7 dargestellt ausgerichtet sein.
  • 15 ist eine Querschnittsansicht, die eine Ausrichtung von sechs der zweiten Metallstreifen 73 mit sechs der zweiten Magnetstreifen 83 darstellt (d. h. den Magnetstreifen 83-4 bis 83-9). Wenn der Ständer in dieser Ausrichtung zum Stützen des Telefons genutzt wird, wird das Telefon in einem geringfügig anderen Winkel als dem in 7 dargestellten ausgerichtet sein, was wiederum die Flexibilität für den Benutzer beim Festlegen eines gewünschten Winkels für das Telefon veranschaulicht.
  • Bei einer zu den 1015 alternativen Ausführungsform sind Magnetstreifen in sowohl die erste und zweite im Wesentlichen ebene Fläche 1 und 3 des Ständers als auch in die Unterseite 41 des Telefons eingebettet oder auf diesen angeordnet. 16 stellt acht magnetische Streifen 91 mit abwechselnd positivem/negativem Pol auf der ersten im Wesentlichen ebenen Fläche 1 des Ständers dar. 17 stellt sechzehn Magnete 101 mit abwechselnd positivem/negativem Pol dar, die auf der Unterseite 41 des Telefons zwischen der Buchse 43 und dem oberen Rand 49 des Telefons angeordnet sind. Man beachte, dass der erste Magnet 101-1 des Telefons ein Magnet mit Südpol ist, sodass er den ersten Magnet 91-1 des Ständers anzieht. Natürlich wären auch auf der zweiten im Wesentlichen ebenen Fläche 3 des Ständers zwischen der Buchse 43 und dem unteren Rand 51 des Telefons magnetische Streifen und Magnete angeordnet. Diese Strukturen sind jedoch einer deutlicheren Darstellung der Zeichnungsfiguren halber weggelassen worden.
  • Wenn die ersten Magnetstreifen 91 des Ständers benachbart den ersten Magnetstreifen 101 des Telefons angeordnet werden, hält eine gegenseitige magnetische Anziehung den Ständer an der Unterseite 41 des Telefons. 18 ist eine Querschnittsansicht, die eine Ausrichtung aller acht der ersten Magnetstreifen 91-1 bis 91-8 mit den oberen acht der ersten Magnetstreifen 101 darstellt (d. h. den Magnetstreifen 101-1 bis 101-8). Wenn der Ständer in dieser Ausrichtung zum Stützen des Telefons genutzt wird, wird das Telefon genauso wie in 6 dargestellt ausgerichtet sein.
  • 19 stellt eine Querschnittsansicht dar, die eine Ausrichtung von acht der ersten Magnetstreifen 91-1 bis 91-8 mit acht der oberen zehn ersten Magnetstreifen 101 (d. h. den Magnetstreifen 101-3 bis 101-10) veranschaulicht. Wenn der Ständer in dieser Ausrichtung zum Stützen des Telefons genutzt wird, wird das Telefon in einem geringfügig anderen Winkel als dem in 6 dargestellten ausgerichtet sein. Somit würde das System vier mögliche Stellungen aufweisen. Es ist jedoch möglich, dass sich weniger als acht der ersten Magnetstreifen 91 in Ausrichtung mit den ersten Magnetstreifen 101 befinden, wodurch sich mehr als vier unterschiedliche Positionen zum Anbringen der ersten im Wesentlichen ebenen Fläche 1 des Ständers an der Unterseite 41 des Telefons ergeben würden.
  • Die zweite ebene Fläche 3 des Ständers könnte in analoger Weise in verschiedenen Positionen an der Unterseite 41 des Telefons angebracht werden.
  • Die Anordnung aus abwechselnd positiv/negativ gepolten Magneten ist insofern besonders vorteilhaft, als der Ständer rutschfest auf der Unterseite 41 des Telefons gehalten wird. Mit anderen Worten wird der Druck, der auf das Telefon ausgeübt wird, wenn der Benutzer wählt oder den Hörer zurücklegt, nicht dazu führen, dass die im Wesentlichen ebene Fläche 1 oder 3 des Ständers an der Unterseite 41 des Telefons verrutscht, sodass sich die Winkelausrichtung des Telefons verändert. Dieser Widerstand gegenüber einem Verrutschen beruht auf den magnetischen Abstoßkräften durch die abwechselnd gepolte Anordnung der Magnete.
  • Die Ausführungsformen aus den 1019 ermöglichen dem Benutzer ein breiteres Spektrum einer Richtungswinkeleinstellung des Telefons in Bezug auf die Arbeitsplatzoberfläche, z. B. in Bezug auf eine horizontale Ebene. Selbstverständlich könnten die Ausführungsformen aus den 1019 dennoch, falls gewünscht, die schwenkbare Displayeinheit 53 umfassen.
  • Obgleich von dem Ständer gestützt ein Arbeitsplatztelefon dargestellt worden ist, sollte erkannt werden, dass auch andere Gerätetypen von dem dargestellten erfindungsgemäßen Ständer gestützt werden könnten, beispielsweise ein Rechner, eine Uhr, ein Radio, ein CD- oder MP3-Player, ein iPod, ein Lautsprecher, ein Spannungsmesser, Testgeräte usw.
  • Angesichts der bis hierher beschriebenen Erfindung wird offensichtlich sein, dass diese auf vielerlei Weise variiert werden kann. Solche Variationen sind nicht als Abweichung von dem erfinderischen Gedanken und dem Schutzumfang der Erfindung zu betrachten, und für einen Fachmann wird offensichtlich sein, dass solche Modifikationen in den Schutzumfang der folgenden Ansprüche fallen.

Claims (24)

  1. Kombination, die einen Ständer umfasst, umfassend: eine erste im Wesentlichen ebene Fläche (1) mit einem ersten Rand (9); eine zweite im Wesentlichen ebene Fläche (3), die an der ersten im Wesentlichen ebenen Fläche (1) in einem Winkel (5) angebracht ist, wobei die zweite im Wesentlichen ebene Fläche (3) einen zweiten Rand (23) aufweist; einen ersten Magnet (31), der an der ersten im Wesentlichen ebenen Fläche (1) angebracht ist oder innerhalb dieser angeordnet ist; und einen zweiten Magnet (33), der an der zweiten im Wesentlichen ebenen Fläche (3) angebracht ist oder innerhalb dieser angeordnet ist, wobei, wenn der erste Magnet (31) magnetisch an eine Einrichtung angezogen wird, die zumindest teilweise von dem Ständer gestützt wird, der zweite Rand (23) auf einer Auflagefläche aufliegt; und wobei, wenn der zweite Magnet (33) magnetisch an die Einrichtung angezogen wird, die zumindest teilweise von dem Ständer gestützt wird, der erste Rand (9) auf der Auflagefläche aufliegt.
  2. Kombination nach Anspruch 1, bei welcher der Winkel (5) zwischen der ersten im Wesentlichen ebenen Fläche (1) und der zweiten im Wesentlichen ebenen Fläche (3) größer als 90 Grad ist.
  3. Kombination nach Anspruch 2, wobei der Winkel (5) zwischen 100 und 130 Grad beträgt.
  4. Kombination nach Anspruch 1, wobei die erste im Wesentlichen ebene Fläche (1) aus Kunststoff ausgebildet ist und der erste Magnet (31) in den Kunststoff, der die erste im Wesentlichen ebene Fläche bildet, eingebettet ist und von diesem umgeben ist, und wobei die zweite im Wesentlichen ebene Fläche (3) aus Kunststoff ausgebildet ist und der zweite Magnet (33) in den Kunststoff, der die zweite im Wesentlichen ebene Fläche bildet, eingebettet ist und von diesem umgeben ist.
  5. Kombination nach Anspruch 1, wobei der erste Rand (9) einen ersten und einen zweiten Fußabschnitt (11, 13) zur Auflage auf der Auflagefläche umfasst und der zweite Rand (23) einen dritten und vierten Fußabschnitt (25, 27) zur Auflage auf der Auflagefläche umfasst.
  6. Kombination nach Anspruch 5, welche ferner ein gummiartiges Material (21) umfasst, das an dem ersten, zweiten, dritten und vierten Fußabschnitt angebracht ist.
  7. Kombination nach Anspruch 1, bei welcher, wenn der zweite Magnet (33) magnetisch an eine Einrichtung angezogen wird, die zumindest teilweise durch den Ständer gestützt wird, auch der zweite Rand (23) auf der Auflagefläche aufliegt.
  8. Kombination nach Anspruch 1, wobei der erste Magnet eine Mehrzahl von ersten Magneten umfasst, wobei jeder der Mehrzahl von ersten Magneten an der ersten im Wesentlichen ebenen Fläche (1) angebracht ist oder in dieser angeordnet ist, und wobei der zweite Magnet eine Mehrzahl von zweiten Magneten umfasst, wobei jeder der Mehrzahl von zweiten Magneten an der zweiten im Wesentlichen ebenen Fläche (3) angebracht ist oder in dieser angeordnet ist.
  9. Kombination nach Anspruch 8, wobei die Mehrzahl von ersten Magneten eine abwechselnde Polarität zwischen Nord- und Südpolmagneten aufweist und wobei die Mehrzahl von zweiten Magneten eine abwechselnde Polarität zwischen Nord- und Südpolmagneten aufweist.
  10. Kombination nach Anspruch 1, ferner umfassend: ein Telefon, welches umfasst: ein erstes magnetisierbares Material oder einen ersten Magnet, das/der an einer Unterseite (41) des Telefons angebracht ist oder in dieser angeordnet ist; und ein zweites magnetisierbares Material oder einen zweiten Magnet, das/der an der Unterseite (41) des Telefons angebracht ist oder in dieser angeordnet ist, wobei, wenn das erste magnetisierbare Material oder der erste Magnet magnetisch an den ersten Magnet des Ständers angezogen wird, eine Unterkante (51) des Telefons auf der Auflagefläche aufliegt.
  11. Kombination nach Anspruch 10, wobei, wenn das erste magnetisierbare Material oder der erste Magnet magnetisch an den ersten Magnet des Ständers angezogen wird, das Telefon eine zwischen 40 und 70 Grad geneigte Ausrichtung in Bezug auf die Auflagefläche einnimmt, und wobei, wenn das zweite magnetisierbare Material oder der zweite Magnet magnetisch an den zweiten Magnet des Ständers angezogen wird, das Telefon eine zwischen 20 und 35 Grad geneigte Ausrichtung in Bezug auf die Auflagefläche einnimmt.
  12. Kombination nach Anspruch 10, ferner umfassend: zumindest eine Buchse (43), die in der Unterseite (41) des Telefons ausgebildet ist; und ein Durchgangsloch in Form eines Schlitzes (19), der im Wesentlichen in der Mitte des Ständers angeordnet ist, wobei der Schlitz einen Zugriff auf die zumindest eine Buchse ermöglicht, wenn der Ständer zumindest teilweise das Telefon stützt.
  13. Kombination nach Anspruch 10, ferner umfassend: eine Displayeinheit (53) auf einer Oberseite (52) des Telefons; und ein Scharnier (59), welches die Displayeinheit (53) mit der Oberseite (52) des Telefons in solcher Weise verbindet, dass die Displayeinheit von der Oberseite des Telefons weg um das Scharnier herum bis in einen vom Benutzer gewählten Winkel geschwenkt werden kann.
  14. Kombination nach Anspruch 8, ferner umfassend: ein Telefon, welches umfasst: eine Mehrzahl von ersten magnetisierbaren Materialien, die an einer Unterseite (41) des Telefons angebracht sind oder in dieser angeordnet sind; und eine Mehrzahl von zweiten magnetisierbaren Materialien, die an der Unterseite (41) des Telefons angebracht sind oder in dieser angeordnet sind, wobei, wenn die Mehrzahl von ersten magnetisierbaren Materialien magnetisch an die Mehrzahl von ersten Magneten des Ständers angezogen wird, eine Unterkante (51) des Telefons auf der Auflagefläche aufliegt.
  15. Kombination nach Anspruch 8, ferner umfassend: ein Telefon, welches umfasst: eine Mehrzahl von dritten Magneten, die an einer Unterseite (41) des Telefons angebracht sind oder in dieser angeordnet sind; und eine Mehrzahl von vierten Magneten, die an der Unterseite (41) des Telefons angebracht sind oder in dieser angeordnet sind, wobei, wenn die Mehrzahl von dritten Magneten magnetisch an die Mehrzahl von ersten Magneten des Ständers angezogen wird, eine Unterkante (51) des Telefons auf der Auflagefläche aufliegt.
  16. Kombination, die einen Ständer umfasst, umfassend: eine erste im Wesentlichen ebene Fläche (1) mit einem ersten Rand (9); eine zweite im Wesentlichen ebene Fläche (3), die an der ersten im Wesentlichen ebenen Fläche (1) in einem Winkel (5) angebracht ist, wobei die zweite im Wesentlichen ebene Fläche (3) einen zweiten Rand (23) aufweist; ein erstes magnetisierbares Material, das an der ersten im Wesentlichen ebenen Fläche (1) angebracht ist oder innerhalb dieser angeordnet ist; und ein zweites magnetisierbares Material, das an der zweiten im Wesentlichen ebenen Fläche (3) angebracht ist oder innerhalb dieser angeordnet ist, wobei, wenn das erste magnetisierbare Material magnetisch an eine Einrichtung angezogen wird, die zumindest teilweise von dem Ständer gestützt wird, der zweite Rand (23) auf einer Auflagefläche aufliegt; und wobei, wenn das zweite magnetisierbare Material magnetisch an die Einrichtung angezogen wird, die zumindest teilweise von dem Ständer gestützt wird, der erste Rand (9) auf der Auflagefläche aufliegt.
  17. Kombination nach Anspruch 16, bei welcher der Winkel (5) zwischen der ersten im Wesentlichen ebenen Fläche (1) und der zweiten im Wesentlichen ebenen Fläche (3) größer als 90 Grad ist.
  18. Kombination nach Anspruch 16, wobei die erste im Wesentlichen ebene Fläche (1) aus Kunststoff ausgebildet ist und das erste magnetisierbare Material in den Kunststoff, der die erste im Wesentlichen ebene Fläche bildet, eingebettet ist und von diesem umgeben ist, und wobei die zweite im Wesentlichen ebene Fläche (3) aus Kunststoff ausgebildet ist und das zweite magnetisierbare Material in den Kunststoff, der die zweite im Wesentlichen ebene Fläche bildet, eingebettet ist und von diesem umgeben ist.
  19. Kombination nach Anspruch 16, wobei das erste magnetisierbare Material eine Mehrzahl von ersten magnetisierbaren Materialien umfasst, wobei jedes der Mehrzahl von ersten magnetisierbaren Materialien an der ersten im Wesentlichen ebenen Fläche (1) angebracht ist oder in dieser angeordnet ist, und wobei das zweite magnetisierbare Material eine Mehrzahl von zweiten magnetisierbaren Materialien umfasst, wobei jedes der Mehrzahl von zweiten magnetisierbaren Materialien an der zweiten im Wesentlichen ebenen Fläche (3) angebracht ist oder in dieser angeordnet ist.
  20. Kombination nach Anspruch 16, ferner umfassend: ein Telefon, welches umfasst: einen ersten Magnet, der an einer Unterseite (41) des Telefons angebracht ist oder in dieser angeordnet ist; und einen zweiten Magnet, der an der Unterseite (41) des Telefons angebracht ist oder in dieser angeordnet ist, wobei, wenn der erste Magnet magnetisch an das erste magnetisierbare Material des Ständers angezogen wird, eine Unterkante (51) des Telefons auf der Auflagefläche aufliegt.
  21. Kombination nach Anspruch 20, wobei, wenn der erste Magnet magnetisch an das erste magnetisierbare Material des Ständers angezogen wird, das Telefon eine zwischen 40 und 70 Grad geneigte Ausrichtung in Bezug auf die Auflagefläche einnimmt, und wobei, wenn der zweite Magnet magnetisch an das zweite magnetisierbare Material des Ständers angezogen wird, das Telefon eine zwischen 20 und 35 Grad geneigte Ausrichtung in Bezug auf die Auflagefläche einnimmt.
  22. Kombination nach Anspruch 20, ferner umfassend: zumindest eine Buchse (43), die in der Unterseite (41) des Telefons ausgebildet ist; und ein Durchgangsloch in Form eines Schlitzes (19), der im Wesentlichen in der Mitte des Ständers angeordnet ist, wobei der Schlitz einen Zugriff auf die zumindest eine Buchse ermöglicht, wenn der Ständer zumindest teilweise das Telefon stützt.
  23. Kombination nach Anspruch 20, ferner umfassend: eine Displayeinheit (53) auf einer Oberseite (52) des Telefons; und ein Scharnier (59), welches die Displayeinheit (53) mit der Oberseite (52) des Telefons in solcher Weise verbindet, dass die Displayeinheit von der Oberseite des Telefons weg um das Scharnier herum bis in einen vom Benutzer gewählten Winkel geschwenkt werden kann.
  24. Kombination nach Anspruch 19, ferner umfassend: ein Telefon, welches umfasst: eine Mehrzahl von ersten Magneten, die an einer Unterseite (41) des Telefons angebracht sind oder in dieser angeordnet sind; und eine Mehrzahl von zweiten Magneten, die an der Unterseite (41) des Telefons angebracht sind oder in dieser angeordnet sind, wobei, wenn die Mehrzahl von ersten Magneten magnetisch an die Mehrzahl von ersten magnetisierbaren Materialien des Ständers angezogen wird, eine Unterkante (51) des Telefons auf der Auflagefläche aufliegt.
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