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DE102007026161A1 - Faltbares Polstermöbel - Google Patents

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DE102007026161A1
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Germany
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seat element
upholstered furniture
lehnelement
plane
furniture according
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Thomas Busskamp
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Lueck & Co KG GmbH
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Lueck & Co KG GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/04Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
    • A47C17/045Seating furniture having loose or by fabric hinge connected cushions changeable to beds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/04Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
    • A47C17/16Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein faltbares Polstermöbel mit mindestens einem Sitzelement und mindestens einem daran verschenkbar angeordneten Lehnelement für die Abstützung zumindest des Rückenbereichs des Benutzers, wobei das Sitzelement und das Lehnelement, die als flexible und biegbare Elemente ausgebildet sind, wobei das Sitzelement und das Lehnelement über mindestens ein Gelenk miteinander verbunden sind und das Lehnelement von der Oberseite des Sitzelements in eine vom Sitzelement gebildete Ebene verbringbar ist, in der die Stirnseiten des Sitzelementes und des Lehnelementes voreinander angeordnet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein faltbares Polstermöbel entsprechend des Oberbegriffes des Hauptanspruches.
  • Derartige Polstermöbel sind aus der Praxis bekannt und ermöglichen eine Schwenkbarkeit des Lehnelementes am Sitzelement.
  • Ein Nachteil der bekannten Polstermöbel ist zum einen die schlechte Transportierbarkeit derartiger Polstermöbel, d. h. aufgrund ihres großen Packvolumens ist der Transport von Polstermöbeln, wie beispielsweise Sesseln oder Sofas, aufwendig und kann häufig nur durch spezielle Transportunternehmen erfolgen, was kostenaufwendig ist und den Transport des Polstermöbels vom Möbelmarkt durch den Verbraucher selbst erschwert oder sogar unmöglich werden lässt.
  • Zum anderen weisen entsprechende Polstermöbel in der Regel nur eine schlechte Variabilität auf und können insbesondere bei kostengünstigen Konstruktionen entweder nur als Sitzmöbel oder als Liegemöbel verwandt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Polstermöbel derart auszugestalten, dass es, bei hoher Nutzungsflexibilität, beim Transport lediglich ein geringes Transportvolumen benutzt, einfach zu bedienen ist und zudem kostengünstig herstellbar ist.
  • Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des kennzeichnenden Teiles des Hauptanspruches gelöst.
  • Mit anderen Worten ausgedrückt wird ein Polstermöbel vorgeschlagen, dessen Hauptelemente, wie Sitzelement und Lehnelement, aus flexiblen, biegbaren Elementen ausgebildet sind und bei dem das Sitzelement und das Lehnelement über ein Gelenk miteinander verbunden sind, so dass das Lehnelement von seiner Nutzungsposition auf dem Sitzelement herabgeschwenkt werden kann, so dass es anschließend in einer Ebene mit dem Sitzelement zu liegen kommt und sich die Stirnseiten von Sitzelement und Lehnelement gegenüberstehen. In dieser Position kann das Polstermöbel als Schlafmöbel oder Matratze genutzt werden und es kann in einfacher Weise aufgerollt werden und mit einem sehr kleinen Packvolumen transportiert werden – bzw. im aufgebauten Zustand – als Sitzmöbel verwendet werden.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen erläutert.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung ist eine lösbare Befestigungsvorrichtung zwischen der Oberseite des Sitzelementes und der Unterseite des Lehnelementes angeordnet, die z. B. ein Reißverschluss sein kann, Knöpfe oder ein mechanischer, sich verzahnender Verschluss, um einen sicheren Halt des Lehnelementes auf dem Sitzelement zu gewährleisten, wenn das Polstermöbel als Sitzelement genutzt werden soll.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung ist das Sitzelement in ein oberes Sitzelement und ein unteres Sitzelement aufgeteilt, die wiederum schwenkbar miteinander verbunden sind, so dass in der (Sitz) Position sowohl das obere als auch das untere Sitzelement aufeinander angeordnet sind und zu einer gewünschten Sitzhöhe beitragen und zum anderen können die Sitzelemente so verschwenkt werden, dass sie in eine Ebene verbracht werden können, wenn das Polstermöbel als Schlafmöbel oder Matratze genutzt werden soll; wiederum kann ein Gelenk zwischen dem oberen und dem unteren Sitzelement verwendet werden, um eine einfache Verschwenk- und Bedienbarkeit zu gewährleisten.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung kann das Lehnelement mit Armlehnen ausgestattet sein und beispielsweise U-förmig ausgebildet sein, um einen hohen Komfort des Lehnelementes zu gewährleisten.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung kann das Polstermöbel darüber hinaus eine Schulterstütze aufweisen, die mit dem Lehnelement verbunden ist. Wiederum kann die Schulterstütze am Lehnelement schwenkbar angeordnet sein, z. B. über ein Gelenk, so dass wiederum die Schulterstütze als auch das Sitz- und Lehnelement in eine Ebene miteinander verbringbar sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend in den Zeichnungen dargestellt, wobei
  • 1 bis 2 unterschiedliche Positioniermöglichkeiten der verschiedenen Elemente des Möbels darstellen,
  • 3 stellt eine Seitenansicht des Polstermöbels dar,
  • 4 eine Rückansicht,
  • 5 eine Vorderansicht und
  • 6 eine seitliche Ansicht mit ausgeschwenktem unteren Sitzelement.
  • Bezugnehmend auf 1 besteht ein entsprechend faltbarer Sessel 1 aus einem unteren Sitzelement 2 und einem oberen Sitzelement 3, die in diesem Ausführungsbeispiel miteinander verbunden sind, und in diesem Zusammenhang wird auf die Abbildung gemäß 2 hingewiesen, aus der ersichtlich wird, daß auf der Rückseite des unteren Sitzelementes 2 und des oberen Sitzelementes 3 eine durchgehende Stoffbahn 4 ausgebildet ist, die somit das untere Sitzelement 2 und das obere Sitzelement 3 miteinander verbindet und als „Gelenk" bzw. „Scharnier" zwischen den Sitzelementen fungiert. Selbstverständlich kann diese Verbindung auch durch sonstige Verbindungselemente, Stoffbrücken, Bänder u. dgl. erfolgen. Das obere und das untere Sitzelement 2, 3 bestehen in diesem Ausführungsbeispiel aus Schaumstoff genauso wie ein Lehnelement 5, das mit dem oberen Sitzelement 3 schwenkbar verbunden ist, sowie eine Schulterstütze 6, die wiederum mit dem Lehnelement 5 klappbar verbunden ist. Die Verbindung zwischen Sitzelement 3 und Lehnelement 5 kann wiederum z. B. über eine Stoffbrücke, Bänder od. dgl. erfolgen.
  • Ein besonderes Merkmal des Sessels 1 ist, daß sämtliche Bestandteile dieses Sessels 1 miteinander verbunden sind und es ergibt sich in einer auseinandergefalteten Lage des Sessels 1 eine durchgehende Fläche, die eine platzsparende Verstauung des faltbaren Sessels 1 ermöglicht, z. B. nach einem Aufrollen. Dadurch, daß sämtliche Bestandteile des Sessels 1 miteinander verbunden sind, ist zum einen der Aufbau des Sessels 1 in kurzer Zeit möglich und zudem besonders einfach, da ein falscher Zusammenbau dieses Sessels 1 nicht möglich ist.
  • Aus der in 1 dargestellten Lage des Sessels 1 ist lediglich das Lehnelement 5 um 180° so zu verschwenken, daß das Lehnelement 5 auf dem oberen Sitzelement 3 aufliegt. Anschließend erfolgt ein Verbinden der Reißverschlüsse 7 des Lehnelementes 5 mit den entsprechenden Gegenstücken der Reißverschlüsse 8 auf dem oberen Sitzelement 3, um eine sichere Halterung des Lehnelementes 5 auf dem oberen Sitzelement 3 zu ermöglichen. Anschließend ergibt sich ein fertig aufgestellter Sessel 1 entsprechend der weiteren 35.
  • 6 zeigt eine weitere mögliche Verwendung des Sessels 1, in dem das untere Sitzelement nicht unter das obere Sitzelement 3 geschwenkt ist, sondern nach außen vor das obere Sitzelement geschwenkt ist, so dass die Stirnseiten des oberen und unteren Sitzelementes 2, 3 gegenüberliegen; hierdurch wird eine bequeme Hochlage der Füße und Beine des Verwenders ermöglicht.
  • Entsprechend der in 2 dargestellten Position kann der Sessel 1 als Liegeunterlage bzw. Matratze verwandt werden, wobei sich durch die hochgeschwenkte Schulterstütze 6 eine bequeme Auflage für den Kopf des Benutzers ergibt, z. B. bei lesender Tätigkeit. Sofern eine ganz ebene Liegefläche gewünscht wird, kann die Schulterstütze 6 zwischen die Armlehnen 9, 10 des Lehnelementes 5 geschwenkt werden. Aufgrund der Verwendung von Schaumstoff für das untere und obere Sitzelement 2, 3 für das Lehnelement 5 wie auch für die Schulterstütze 6 wird ein hoher Komfort des Sessels 1 erreicht, sowohl wenn er als Sitzgelegenheit verwendet wird und auch wenn er als Liegeunterlage bzw. Matratze verwendet wird.
  • Durch die miteinander verbundenen rechteckig ausgebildeten unteren und oberen Sitzelemente 2, 3 sowie das daran angeordnete U-förmig ausgebildete Lehnelement 5 mitsamt schwenkbar angeordneter Schulterstütze 6 wird eine hohe Variabilität der Verwendung des faltbaren Sessels 1 erreicht, so daß er zum Sitzen verwandt werden kann sowie auch als Schlafunterlage in seiner ganz plan ausgebildeten Anordnung oder als Liegeunterlage mit erhöhtem Kopfteil.
  • Die Schaumstoffkerne der Hauptelemente des faltbaren Sessels 1 sind mit einem Stoffbezug versehen, der in diesem Ausführungsbeispiel wiederum schaumstoffgefüttert ist.
  • Selbstverständlich kann als Füllung für diesen Sessel auch jedes andere geeignete Material verwandt werden. Neben der hohen Variabilität der Elemente des faltbaren Sessels ist ein weiterer wesentlicher Vorteil desselben, daß er zu einem Packmaß verstaut werden kann und daher z. B. kostengünstig versandt werden kann oder nach dem Ankauf transportiert werden kann.
  • Eine Unterlage 11 auf der Unterseite des unteren Sitzelementes 2 kann z. B. aus Stoff, Filz oder z. B. als Gummimatte ausgebil det sein, um das untere Sitzelement 2 vor Beschädigungen zum Beispiel bei einem Verschieben auf dem Untergrund zu schützen.

Claims (10)

  1. Faltbares Polstermöbel mit mindestens einem Sitzelement und mindestens einem daran verschwenkbar angeordneten Lehnelement für die Abstützung zumindest des Rückenbereichs des Benutzers, gekennzeichnet durch das Sitzelement (2, 3) und das Lehnelement (5), die als flexible und biegbare Elemente ausgebildet sind, wobei das Sitzelement (2, 3) und das Lehnelement (5) über mindestens ein Gelenk miteinander verbunden sind und das Lehnelement (5) von der Oberseite des Sitzelements (3) in eine vom Sitzelement gebildete Ebene verbringbar ist, in der die Stirnseiten des Sitzelementes (3) und des Lehnelementes (5) voreinander angeordnet sind.
  2. Polstermöbel gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine lösbare Befestigungsvorrichtung zwischen der Oberseite des Sitzelements (3) und der Unterseite des Lehnelements (5).
  3. Polstermöbel nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch mindestens einen Reißverschluss (7, 8) als Befestigungsvorrichtung zwischen Sitzelement (3) und Lehnelement (5).
  4. Polstermöbel gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch das Sitzelement, das in ein oberes Sitzelement (3) und ein unteres Sitzelement (2) aufgeteilt ist, die schwenkbar miteinander verbunden sind, so dass sie in der Sitzposition aufeinander liegend ausgebildet sind und in der Liegeposition nebeneinander angeordnet sind.
  5. Polstermöbel gemäß Anspruch 4, gekennzeichnet durch die über mindestens ein Gelenk miteinander verbundenen oberen und unteren Sitzelemente (2, 3).
  6. Polstermöbel gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch das Lehnelement (5), das mit Armlehnen (9, 10) ausgestattet ist.
  7. Polstermöbel gemäß Anspruch 6, gekennzeichnet durch das U-förmig ausgebildete Lehnelement (5).
  8. Polstermöbel gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Schulterstütze (6), die verschwenkbar mit dem Lehnelement (5) verbunden ist und von einer Position auf dem Lehnelement (5) in eine Position verbringbar ist, in der die Schulterstütze (6) und das Lehnelement (5) eine Ebene bilden.
  9. Polstermöbel gemäß Anspruch 8, gekennzeichnet durch die Schulterstütze (6), die eine Breite aufweist, die geringer ist als der Abstand der Armlehnen (9, 10) zueinander.
  10. Polstermöbel gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die aus Schaumstoff ausge bildete Schulterstütze (6), Sitzelement (2, 3) und Lehnelement (5).
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