[go: up one dir, main page]

DE102007026140A1 - Verbrennungsmotor mit rotierender Antriebskraftverteilung - Google Patents

Verbrennungsmotor mit rotierender Antriebskraftverteilung Download PDF

Info

Publication number
DE102007026140A1
DE102007026140A1 DE200710026140 DE102007026140A DE102007026140A1 DE 102007026140 A1 DE102007026140 A1 DE 102007026140A1 DE 200710026140 DE200710026140 DE 200710026140 DE 102007026140 A DE102007026140 A DE 102007026140A DE 102007026140 A1 DE102007026140 A1 DE 102007026140A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fact
motor according
cylindrical
head
distributors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200710026140
Other languages
English (en)
Inventor
Mario Brighigna
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brighigna Mario Costamezzana
Original Assignee
Brighigna Mario Costamezzana
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brighigna Mario Costamezzana filed Critical Brighigna Mario Costamezzana
Publication of DE102007026140A1 publication Critical patent/DE102007026140A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L7/00Rotary or oscillatory slide valve-gear or valve arrangements
    • F01L7/02Rotary or oscillatory slide valve-gear or valve arrangements with cylindrical, sleeve, or part-annularly shaped valves
    • F01L7/026Rotary or oscillatory slide valve-gear or valve arrangements with cylindrical, sleeve, or part-annularly shaped valves with two or more rotary valves, their rotational axes being parallel, e.g. 4-stroke
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/02Valve drive
    • F01L1/022Chain drive
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L7/00Rotary or oscillatory slide valve-gear or valve arrangements
    • F01L7/18Component parts, details, or accessories not provided for in preceding subgroups of this group
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F1/00Cylinders; Cylinder heads 
    • F02F1/24Cylinder heads
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/02Valve drive
    • F01L1/024Belt drive
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/02Valve drive
    • F01L1/026Gear drive
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/02Valve drive
    • F01L1/04Valve drive by means of cams, camshafts, cam discs, eccentrics or the like
    • F01L1/047Camshafts
    • F01L1/053Camshafts overhead type
    • F01L2001/0537Double overhead camshafts [DOHC]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Abstract

Die Kolbenkraftmaschine (1) mit innerer Verbrennung umfasst im Wesentlichen ein Gehäuse (2), vier modulare Einheiten (3), von denen jede verschiebbar in einem entsprechenden Hohlraum angebracht werden kann, der im Gehäuse (2) ausgespart ist, und zwei rotierende Verteiler (4, 5), die drehbar und abgedichtet zwischen zwei jeweiligen zylinderförmigen Bohrungen (22, 23) angebracht sind, die für jede Einheit (3) in einem Kopf (17) dieser Einheit (3) angebracht sind.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verbrennungsmotor mit rotierender Antriebskraftverteilung.
  • Im Einzelnen bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Kolbenkraftmaschine, die mit einer rotierenden Vorrichtung zur Verteilung der Auslass- und der Einlassgase ausgestattet ist.
  • Im Bereich der Kolbenkraftmaschinen mit innerer Verbrennung ist die Verwendung von rotierenden Verteilern als Ersatz für die normalen Verteilervorrichtungen bekannt, bei denen Pilzventile verwendet werden, die im Zylinderkopf angeordnet sind und abwechselnd durch eine mit Nocken ausgestattete Welle bewegt werden, entweder direkt oder durch geeignete Zwischenelemente wie zum Beispiel Kipphebel.
  • Die Ziele, die mit diesen rotierenden Verteilern verfolgt werden, sind zahlreich, aber im Wesentlichen alle mit der Idee der Vereinfachung und Verbesserung der genannten Vorrichtungen, bei denen Pilzventile verwendet werden, verbunden.
  • In den letzten Jahren hat die technische Literatur die Möglichkeit aufgebracht, dass es die Anwendung von rotierenden Ventilen ermöglicht, die aktuellen Einschränkungen bei der Laufruhe und der Drehzahl der Verbrennungsmotoren zu überwinden, sowohl beim Typ des Ottomotors als auch beim Typ des Dieselmotors, deren Einschränkungen sich zumindest teilweise aus der Struktur der aktuellen Pilzventile zum Ansaugen und zum Ausstoßen ergeben.
  • Die Pilzventile sind nämlich aufgrund ihrer abwechselnden Bewegung mit Rückfederung in ihrer Geschwindigkeit unvermeidbar an die mechanischen Eigenschaften des Federelements, das sie aktiviert, gebunden, und außerdem rufen sie an jedem Hubende einen metallischen Aufprall mit entsprechender hoher Lärmentwicklung hervor.
  • Die rotierenden Ventile können hingegen eine hohe Rotationsdrehzahl erreichen und extrem leise sein, da es weder elastische Elemente für die Rückkehrhübe gibt, noch den metallischen Aufprall am Hubende. Rotierende Ventile sind jedoch problematisch, was die Dichtigkeit der Flüssigkeiten angeht.
  • Eine gute Dichtigkeit ist für eine ordnungsgemäße Funktion des Motors unverzichtbar, da ein Druckverlust in der Verbrennungskammer zu einem Verlust der Leistung führt, sowie dazu, dass der Motor schlecht funktioniert.
  • Probleme, die mit der Anwendung der rotierenden Antriebskraftverteilung verbunden sind und noch keine geeignete Lösung gefunden haben, sind die Schmierung der Komponenten des rotierenden Verteilers.
  • Ein weiterer Nachteil, der üblicherweise dann auftritt, wenn man einen Motor mit rotierender Antriebskraftverteilung anwendet, ist mit der Lage der Zündkerze bei einem Ottomotor bzw. der Einspritzdüse bei einem Dieselmotor verbunden.
  • Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, einen Verbrennungsmotor mit rotierender Antriebskraftverteilung zu bieten, der in Hinsicht auf die Dichtigkeit der Flüssigkeiten und auf die Schmierung des rotierenden Verteilers verbessert ist und der eine solche Bauform hat, dass die oben genannten Probleme und Nachteile überwunden werden.
  • Diese und weitere Zwecke, die im Laufe der folgenden Beschreibung deutlicher herausgebildet werden, werden durch einen Verbrennungsmotor mit rotierender Antriebskraftverteilung erreicht, wie er in den beiliegenden Patentansprüchen beschrieben ist.
  • Die technischen Merkmale der Erfindung gemäß den oben genannten Zielen ergeben sich deutlich aus dem Inhalt der unten angegebenen Patentansprüche und ihre Vorteile werden in der detaillierten Beschreibung in der Folge noch deutlicher. Diese Beschreibung wurde mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen verfasst, die eine ausschließlich als Beispiel dienende und nicht einschränkende Bauform darstellen, und in denen Folgendes dargestellt ist:
  • Die 1 zeigt in einem schematischen Längssschnitt, bei dem einige Teile ausgelassen wurden, einen Motor, der gemäß der vorliegenden Erfindung gebaut ist.
  • Die 2 ist ein schematischer Querschnitt der 1 auf der Linie II-II.
  • Die 2a zeigt ein vergrößertes Detail der 2.
  • Die 3 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht des Motors der 1, bei der einige Teile ausgebreitet sind.
  • Die 4 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht des Motors der 1, bei der einige Teile explosiv dargestellt sind und einige Teile ausgelassen wurde, damit andere verständlicher sind.
  • Die 5a zeigt ein Einzelteil des Motors der vorherigen Abbildungen in einer schematischen perspektivische Ansicht.
  • Die 5b zeigt eine schematische perspektivische Ansicht des Einzelteils der 5a mit einem Querschnitt eines Teils davon.
  • Die 6a und 6b zeigen ein Einzelteil des Motors der vorliegenden Erfindung in einer schematischen perspektivische Ansicht.
  • Die 7 ist ein Querschnitt der 1 auf der Linie VII-VII, bei dem einige Teile ausgelassen wurden, damit andere verständlicher sind.
  • Die 8 zeigt ein Einzelteil des Motors nach der vorliegenden Erfindung in einer schematischen perspektivische Ansicht, bei der einige Teile ausgelassen wurden, damit andere besser verständlich sind.
  • Die 9 zeigt ein Einzelteil des Motors nach der Erfindung in einer schematischen Querschnittsansicht, bei der einige Teile vergrößert und nicht in der richtigen Skala sind.
  • Mit Bezug auf die 1 und 2 umfasst die Kolbenkraftmaschine mit innerer Verbrennung gemäß der vorliegenden Erfindung, die in ihrer Gesamtheit mit 1 angegeben ist, ein Gehäuse 2, vier modulare Einheiten 3 und einen ersten und einen zweiten rotierenden Verteiler, die jeweils mit 4 und 5 bezeichnet sind.
  • In der 1 ist der Motor 1 als Viertaktmotor dargestellt, mit vier Zylindern auf einer Linie; diese Anordnung dient ausschließlich als Beispiel und schränkt die zahlreichen möglichen, unterschiedlichen Anordnungen, die der Motor gemäß der vorliegenden Erfindung einnehmen kann, absolut nicht ein.
  • Entsprechend dem, was in der 1 dargestellt ist, umfasst das Gehäuse 2 eine Bodenwand 6 und fünf vertikale Wände 7, 8, 9, 10 und 11, die von der Bodenwand 6 ausgehen.
  • In einem unteren Bereich 12 umfasst das Gehäuse 2 eine Kammer 13, in der eine gekröpfte Welle 14 untergebracht ist, die eine jeweilige Rotationsachse A hat.
  • In einem mittleren Bereich 15 des Gehäuses 2 bilden die vertikalen Wände 7, 8, 9, 10 und 11 des Gehäuses 2 vier im Wesentlichen zylinderförmige Hohlräume 16, die von der besagten Kammer 13 ausgehen und entsprechende mittlere B-Achsen aufweisen, die parallel zueinander und lotrecht zu der besagten A-Achse der Rotation der gekröpften Welle 14 liegen. Die gekröpfte Welle 14 durchquert die vier Hohlräume 16 und wird mithilfe von Lagern der bekannten Art von den Wänden 7, 8, 9, 10 und 11 gestützt.
  • Die Hohlräume 16 umfassen jeweils untere Enden 16a, die auf die besagte Kammer 13 hinausgehen, und obere Enden 16b, die auf der jeweiligen Mittelachse B in der Längsrichtung entgegengesetzt liegen.
  • Jede modulare Einheit 3 umfasst einen Kopf 17 und einen zylinderförmigen Körper 18, der fest an den Kopf 17 gebunden ist und in einen der Hohlräume 16 des Gehäuses 2 eingefügt ist, wobei er auf seiner Achse verschiebbar ist und koaxial zu diesem liegt. Der zylinderförmige Körper 18 ist durch eine Zwangskoppelung mit dem jeweiligen Kopf 17 verbunden, vorteilhafterweise ist diese Koppelung durch Verschraubung erreicht.
  • Außerdem sind an dem zylinderförmigen Körper 18 zwei ringförmige Dichtungen 108 eingesetzt, die jedoch die axiale Verschiebung zulassen.
  • Der zylinderförmige Körper 18 weist jeweils eine zylinderförmige Innenwand 19 auf, die vom besagten Kopf 17 ausgeht und unten in die Kammer 13 mündet.
  • Im Inneren der zylinderförmigen Wand 19 jeder modularen Einheit 3 ist, abgedichtet und axial verschiebbar, ein Kolben 20 untergebracht, der kinematisch mit der gekröpften Welle 14 verbunden ist, und zwar auf bekannte Art und Weise, die daher nicht weiter beschrieben sind. Die zylinderförmige Wand 19 jeder modularen Einheit 3 bildet zwischen dem Kopf 17 und dem entsprechenden Kolben 20 eine Verbrennungskammer 21.
  • Jeder Kopf 17 wird quer zu der Achse des zylinderförmigen Körpers 18 von einer ersten zylinderförmigen Bohrung und von einer zweiten zylinderförmigen Bohrung 22, 23 durchquert.
  • Die Köpfe 17 sind nacheinander ausgerichtet angebracht, sodass die entsprechenden zylinderförmigen Bohrungen 22, 23 koaxial zueinander liegen. Wie in den 5a, 5b genauer dargestellt, weist jede der Bohrungen 22, 23 eine eigene zylinderförmige Innenfläche 24 auf.
  • Die erste Bohrung 22 ist in Verbindung mit einer Auslassleitung 25, die außerhalb des Kopfs 17 mündet, während die zweite Bohrung 23 mit einer Ansaugleitung 26 verbunden ist, die ebenfalls außerhalb des Kopfs 17 mündet.
  • Wie in der 2 dargestellt, sind die besagten Bohrungen 22, 23 durch zwei jeweilige Öffnungen 27 und 28 mit der Verbrennungskammer 21 in Verbindung.
  • Mit Bezug auf die 1 und 2 sind die zwei Verteiler 4, 5 zylinderförmig und in den zylinderförmigen Bohrungen 22, 23 der Köpfe 17 untergebracht, wobei jeder frei drehbar von zwei äußeren Radiallagern 29, 30 und von einem mittleren Lager 100 gestützt wird. Die rotierenden Verteiler 4, 5 haben die jeweiligen Rotationsachsen C' und C''.
  • Wie in den 3 und 4 gezeigt, sind die besagten Radiallager 29, 30, 100 in entsprechende Aufnahmen 31, 32, 101 eingefügt, die von halbrunden Anteilen 33 des Gehäuses 2 gebildet sind.
  • Mit Bezug auf die 3 und 4 umfasst der Motor 1 für jedes der Paare der besagten halbrunden Anteile 33 eine entsprechende Halbstütze 34, welche jeweils die Gegenform zu den Verteilern 4, 5 hat und fest mit den halbrunden Anteilen 33 verbindbar ist.
  • Entsprechend dem, was in der 1 dargestellt ist, bilden jedes Paar der halbrunden Anteile 33 und die entsprechende Halbstütze 34 in ihrer zusammengebauten Anordnung eine erste und eine zweite zylinderförmige Aufnahme 35, 36 heraus, die koaxial zu den besagten Bohrungen 22, 23 jedes Kopfs 17 liegen. Die Verteiler 4, 5 sind im Inneren der Aufnahmen 35, 36 frei drehbar.
  • Die halbrunden Anteile 33 und die Halbstützen 34 bilden Befestigungsmittel 37 der Verteiler 4, 5 am Gehäuse 2 und infolgedessen modulare Einheiten 3 des Gehäuses 2 selbst, da letztere fest mit den Verteilern 4, 5 verbunden sind.
  • Wie in der 8 dargestellt, ist zwischen jede modulare Einheit 3 ein Ring 109 aus Alluminium eingesetzt, der auf beiden Seiten jeweilige Sitze 109a für Dichtungsringe 109b hat; diese Ringe 109b gewährleisten die Dichtigkeit des Öls zwischen jeder modularen Einheit 3 und lassen dennoch zu, dass sich dieselbe axiale verschieben kann.
  • Mit Bezug auf die 6a und 6b weist jedes der Lager 29, 30, 100 in einem unteren Bereich einer seiner Innenseiten eine jeweilige Nut 38 auf, die einen Sammelbereich 39 für eine Schmierflüssigkeit bildet.
  • Mit Bezug auf die 2 und 5b umfasst jeder Kopf 17 einen Hohlraum 40 zur Unterbringung einer Zündkerze 41, bzw. je nach Motortyp, einer Einspritzdüse, die nicht dargestellt ist.
  • Die rotierenden Verteiler 4, 5 weisen eine im Wesentlichen zylinderförmige seitliche Außenfläche 42 und eine Mehrzahl von durchgehenden Queröffnungen 43 auf, die axial auf den genannten Achsen C', C'' verteilt sind und dazu dienen, die Öffnungen 27 und 28 jedes Kopfs 17 mit den jeweiligen Leitungen 25 und 26 zum Ausstoßen und zum Ansaugen in Verbindung zu bringen. In dem Fall, der in den beiliegenden Abbildungen dargestellt ist, sind die Öffnungen 43 diametral durchgehend und daher liegen die Öffnungen 27 und 28 in Bezug auf die rotierenden Verteiler 4, 5 selbst diametral gegenüber den jeweiligen Leitungen 25, 26; es ist jedoch offensichtlich, dass dies nur eine beispielhafte Bauform ist und mögliche weitere Varianten, in denen die Leitungen 25, 26 zum Beispiel in Bezug auf die Öffnungen 27, 28 anders angeordnet sind und die Öffnungen 43 keine geradlinige, diametrale Ausdehnung aufweisen, nicht einschränkt.
  • Vorteilhafterweise haben die diametral zu den Verteilern 4, 5 liegenden Öffnungen 43 und die entsprechenden Öffnungen 27, 28 am Kopf 17 jeweilige geometrische Profile, die dazu dienen, das Füllen und das Ausstoßen der Gase zu optimieren, wodurch eine Art von Variation des Durchflussquerschnitts entsteht, die mit dem Gesetz des Hebens der herkömmlichen Pilzventile vergleichbar ist.
  • Gemäß der bevorzugten Bauform, die in den beiligenden Abbildungen dargestellt ist, wird die seitliche Außenfläche 42 der Verteiler 4, 5 durch eine eingesetzte Zylinderlaufbuchse 44 gebildet, die aus metallischem Material mit hoher Widerstandskraft und Härte gefertigt ist und die in der 7 sichtbar ist, während sie, zur besseren Klarheit, in den übrigen Abbildungen nicht dargestellt ist.
  • In nicht dargestellten Bauvarianten ist die Buchse 44 aus keramischem Material hergestellt.
  • In weiteren, nicht dargestellten Bauvarianten, die eine Alternative zur Verwendung einer eingesetzten Buchse bilden, ist die Verhärtung der seitlichen Außenfläche 42 der Verteiler 4, 5 durch Wärmebehandlungen der Oberflächen der Verteiler 4, 5 selbst erreicht.
  • Die rotierenden Verteiler 4, 5 sind kinematisch über einen Zahnriemen 45 mit der gekröpften Welle 14 verbunden, wie in der 1 gezeigt. Dadurch werden sie synchron zur Rotation der gekröpften Welle 14 in Drehung versetzt. Das Übertragungsverhältnis zwischen der gekröpften Welle 14 und den rotierenden Verteilern 4, 5 liegt mit Bezug auf den dargestellten Fall eines Viertaktmotors bei 1/4.
  • In alternativen, nicht dargestellten Bauformen der vorliegenden Erfindung erfolgt die Übertragung der Bewegung zwischen der gekröpften Welle 14 und den Verteilern 4, 5 durch Getriebe oder durch eine Kette mit entsprechender Schmierung.
  • Gemäß dem, was in der 1 dargestellt ist, weisen die rotierenden Verteiler 4, 5 an ihrer seitlichen Außenfläche 42 um den Kreisumfang herum eine Mehrzahl von Segmenten 46 zur radialen Abdichtung auf, die in entsprechenden Nuten 47 um den Kreisumfang untergebracht sind, die an der Buchse 44 ausgespart sind und zwischen den Verteilern 4, 5 selbst und den zylinderförmigen Innenflächen 24 der Bohrungen 22, 23 liegen.
  • Gemäß dem, was schematisch in der 1 dargestellt ist, umfasst der Motor 1 eine Pumpe 48 für die genannte Schmierflüssigkeit, die in einer eigenen Aufnahme 48a untergebracht ist, die in der vertikalen Wand 11 des Gehäuses 2 gewonnen wurde. Von der Pumpe 48 geht eine Leitung 49 zur Schmierung aus, die mit einem ersten Anteil 49a die besagte Schmierflüssigkeit unter Druck dem Stützlager 29 des rotierenden Verteilers 4, 5 zuführt.
  • Gemäß dem, was in den 6a und 7 dargestellt ist, mündet der besagte erste Anteil 49a durch eine Bohrung 102, die im Lager 29 angebracht ist, in die besagte Nut 38, die den Sammelbereich 39 für die Schmierflüssigkeit bildet.
  • Am Lager 29 weist jeder Verteiler 4, 5 einen ersten radialen Kanal 50 auf, der dazu dient, den besagten ersten Anteil 49a der Schmierleitung 49 und einen zweiten Anteil 49b der selben Leitung 49 miteinander in Flüssigkeitsverbindung zu bringen; dieser zweite Anteil 49b ist in den rotierenden Verteilern 4, 5 herausgebildet und entwickelt sich in der Längsrichtung auf der C'-, C''-Achse derselben. Gleichermaßen zum Lager 29 ist ein entsprechender Kanal 50 im Lager 30 herausgebildet.
  • Durch diese Kanäle 50 fließt die Schmierflüssigkeit, die sich im Inneren des Verteilers befindet, im zweiten Anteil 49b der Leitung 49, sowohl aufgrund des auf sie durch die Pumpe 48 ausgeübten Drucks, als auch durch die Zentrifugalkraft, der sie aufgrund der Rotation der Verteiler 4, 5 ausgesetzt ist, zu dem mittleren Lager 100 und von dort aus zu dem äußeren Lager 30.
  • Die Schmierleitung 49 umfasst außerdem einen dritten Anteil 49c, der vom Lager 30 ausgeht und die Kammer 13 zur Unterbringung der gekröpften Welle 14 betrifft. Durch den dritten Anteil 49c der Leitung 49 fließt die vom Lager 30 zugeführte Schmierflüssigkeit in die Kammer 13, in der sie wieder von der Pumpe 48 aufgefangen wird, die sie neuerlich in der Leitung 49 kreisen lässt, auf bekannte Art und Weise, die daher in diesem Schriftstück nicht mehr beschrieben ist.
  • Gemäß dem, was in den 5a und 5b dargestellt ist, ist auf der zylinderförmigen Innenfläche 24 der Bohrungen 22, 23 eine Längsrinne 51 ausgespart, die sich parallel zu der C'- und C''-Achse und zu den Erzeugenden der zylinderförmigen Bohrungen 22, 23 selbst erstreckt. Eine Mehrzahl von zweiten Kanälen 52 münden an der besagten Innenfläche 24 der zylinderförmigen Bohrungen 22, 23 in die besagte Rinne 51, um Schmierflüssigkeit von der Oberfläche 24 selbst anzusaugen. Die zweiten Kanäle 52 sind nacheinander längs der besagten Rinne 51 angeordnet.
  • Jeder Verteiler 4, 5 umfasst außerdem an seiner Oberfläche 42 eine Mehrzahl von kalibrierten Bohrungen 105, die mit dem Inneren des Verteilers 4, 5 in Verbindung stehen, und eine Mehrzahl von Rillen 106 zum Auffangen des Öls.
  • Die Schmierflüssigkeit, die unter Druck aus dem Inneren des Verteilers 5 kommt, läuft durch die kalibrierten Radialbohrungen 105 und füllt die Kanäle 52, die als Tank dienen; danach fließt die Schmierflüssigkeit entlang der besagten Rinne 51 und schmiert die Außenfläche 42 des Verteilers. Das Öl wird daraufhin in den Rillen 106 gesammelt, die an der Außenfläche 42 des Verteilers angebracht sind und die in einer nicht dargestellten Art und Weise mit einem Vakuumelement 53 verbunden sind, das in der 1 zu sehen ist und das außen an der vertikalen Wand 7 an einem Ende der Verteiler 4, 5 angebracht ist. Das Vakuumelement 53 ist vorteilhafterweise vom Typ mit Schaufeln, wie es allgemein im Sektor der Automobilindustrie verwendet wird.
  • Mit anderen Worten saugt das Vakuumelement 53 die Schmierflüssigkeit an und bringt sie wieder in die Leitung 49 ein.
  • Die besagten Teile Pumpe 48, Leitung 49 mit ihren Anteilen 49a, 49b und 49c, ersten Kanäle 50, zweiten Kanäle 52, Rinne 51, Bohrungen 105, Rillen 106 und Vakuumelement 53 bilden zusammen Schmiermittel 54 für den Motor 1 und im Besonderen für die rotierenden Verteiler 4, 5.
  • Mit Bezug auf die 5b umfasst jeder Kopf 17 außerdem eine Mehrzahl von inneren Hohlräumen 55, die dazu dienen, eine Kühlflüssigkeit aufzunehmen.
  • Vorteilhafterweise erfolgt die Kühlung der zylinderförmigen Körper 18 auch durch die Schmierflüssigkeit, die sich durch einen Kanal 49d, der vom besagten Kanal 49 ausgeht, in ringförmigen Zwischenwänden 107 verteilt, die sich zwischen den zylinderförmigen Körpern 18 befinden, und läuft durch einen Kanal 49e aus, der gegegenüber vom Kanal 49d liegt.
  • Die besagten Hohlräume 55 bilden Kühlmittel für den Motor.
  • Gemäß der bevorzugten Bauform, die in den beiliegenden Abbildungen dargestellt ist, weist jede modulare Einheit 3 an ihrem jeweiligen Kopf 17 eine Leitung 103 zum Einfließen der besagten Kühlflüssigkeit in die besagten Hohlräume 55 und eine Leitung 104 zum Abfließen der Flüssigkeit aus den Hohlräumen 55 auf.
  • Vorteilhafterweise ermöglicht es der Motor 1 gemäß der vorliegenden Erfindung durch die oben beschriebenen Eigenschaften, eine effiziente Schmierung der rotierenden Verteiler 4, 5 zu erreichen, sowie eine ebenso effiziente Kühlung derselben; außerdem gewährleistet das Vorhandensein der modularen Einheiten 3, die sich frei an ihrer eigenen Achse verschieben können, eine automatische Dichtigkeit, die mit der Zunahme des Drucks innerhalb der Verbrennungskammer zunimmt.
  • Wie in der 9 dargestellt, schiebt nämlich jedes Mal, wenn der Kolben 20, der von der gekröpften Welle 14 bewegt wird, die Phase der Verdichtung und danach der Verbrennung beginnt, eine Kraft die gesamte Kopf-Zylinder-Einheit nach oben und annulliert dadurch das Spiel, das im unteren Teil der Koppelung zwischen dem runden Hohlraum des Kopfs und dem Verteilerzapfen vorhanden ist. Diese Tatsache ist zur besseren Klarheit in der 9 besonders hervorgehoben, in der die Verteiler 4, 5 in Hinsicht auf ihre Bohrungen 22, 23 achsenverschoben dargestellt sind.
  • Die solcherart erdachte Erfindung kann zahlreichen Änderungen und Varianten unterliegen, die alle im Bereich des erfinderischen Konzepts liegen. Außerdem können sämtliche Details durch technische gleichwertige Elemente ersetzt werden.

Claims (23)

  1. Kolbenkraftmaschine mit innerer Verbrennung mit rotierender Antriebskraftverteilung, die Folgendes umfasst: – Ein Gehäuse (2), das mindestens einen Hohlraum (16) zur Unterbringung mindestens eines jeweiligen zylinderförmigen Körpers (18) aufweist, der dazu dient, in seinem Inneren einen entsprechenden Kolben (20) aufzunehmen, der abgedichtet verschiebbar ist. – Einen Kopf (17), der fest mit besagtem zylinderförmigen Körper (18) verbunden ist, sodass sie eine modulare Einheit (3) bilden, die so montiert ist, dass sie axial zum Gehäuse (2) verschiebbar ist. – Eine Auslassleitung (25) und eine Ansaugleitung (26), die von besagtem Kopf (17) ausgehen, gekennzeichnet dadurch, dass besagter Kopf (17) eine erste zylinderförmige Bohrung (22) und eine zweite zylinderförmige Bohrung (23) aufweist, die parallel zueinander und lotrecht zum zylinderförmigen Körper (18) liegen; der zylinderförmige Körper (18) und die besagte erste und zweite Bohrung (22, 23) des besagten Kopfs (17) sind durch mindestens eine erste (27) und eine zweite Öffnung (28) miteinander verbunden; sowie dadurch, dass er einen ersten, zylinderförmigen rotierenden Verteiler (4) und einen zweiten, zylinderförmigen rotierenden Verteiler (5) umfasst, die frei drehbar jeweils im Inneren der besagten ersten und der besagten zweiten Bohrung (22, 23) des besagten Kopfs (17) untergebracht sind; dabei ist der besagte erste Verteiler (4) mit mindestens einer durchgehenden Queröffnung (43) ausgestattet, die dazu dient, besagte erste Öffnung (27) zyklisch mit besagter Ansaugleitung (26) in Verbindung zu bringen, und besagter zweiter Verteiler (5) ist mit mindestens einer durchgehenden Queröffnung (43) ausgestattet, die dazu dient, besagte zweite Öffnung (28) zyklisch mit besagter Auslassleitung (25) in Verbindung zu bringen.
  2. Motor nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass er Befestigungsmittel (37) für besagten ersten und zweiten Verteiler (4, 5) an besagtem Gehäuse umfasst.
  3. Motor nach Patentanspruch 2, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass besagte Befestigungsmittel (37) mindestens eine Halbstütze (34) umfassen, die die gegenteilige Form als die besagten erster und zweiter Verteiler (4, 5) haben, und einen Anteil haben, der fest mit dem Gehäuse verbindbar ist.
  4. Motor nach Patentanspruch 3, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass besagte Halbstütze (34) und besagtes Gehäuse (2) eine erste und eine zweite zylinderförmige Aufnahme (35, 36) bilden, die jeweils koaxial zu besagter erster und zweiter Bohrung (22, 23) des besagten Kopfs liegen.
  5. Motor nach Patentanspruch 4, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass besagte erster und zweiter Verteiler (4, 5) innerhalb der besagten ersten und zweiten zylinderförmigen Aufnahme (35, 36) frei drehbar sind.
  6. Motor nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass besagter Kopf (17) einen Hohlraum (40) zur Unterbringung einer Zündkerze (41) oder einer Einspritzdüse umfasst.
  7. Motor nach einem der Patentansprüche von 1 bis 6, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass er Mittel (56) zur Kühlung des besagten Kopfs umfasst.
  8. Motor nach Patentanspruch 7, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass besagte Mittel (56) zur Kühlung mindestens einen Hohlraum (55) innerhalb des besagten Kopfs (17) umfassen, der zur Aufnahme einer Kühlflüssigkeit dient.
  9. Motor nach einem der Patentansprüch von 1 bis 8, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass er Mittel (54) zur Schmierung umfasst, die dazu dienen, die Rotation des besagten ersten und zweiten zylinderförmigen Verteileres (4, 5) zu erleichtern.
  10. Motor nach Patentanspruch 9, bei dem jeder der besagten ersten und zweiten zylinderförmigen Verteiler (4, 5) von zwei äußeren, radialen Lagern (29, 30) gestützt ist, die in jeweilige Aufnahmen (31, 32) eingefügt sind, die fest mit besagtem Gehäuse (2) verbunden sind, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass besagte Mittel (54) zur Schmierung eine Leitung (49) zur Schmierung jedes der besagten Verteiler (4, 5) umfassen, die dazu dient, besagten Radiallagern (29, 30) eine Schmierflüssigkeit zuzuführen.
  11. Motor nach Patentanspruch 9, bei dem jeder der besagten ersten und zweiten zylinderförmigen Verteiler (4, 5) durch zwei radiale äußere Lager (29, 30) und durch ein mittleres Lager (100) gestützt ist, die in jeweilige Aufnahmen (31, 32, 101) eingefügt sind, die fest mit besagtem Gehäuse (2) verbunden sind, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass besagte Mittel (54) zur Schmierung eine Schmierleitung (49) für jeden der besagten Verteiler (4, 5) umfassen, die dazu dient, besagten Radiallagern (29, 30, 100) eine Schmierflüssigkeit zuzuführen.
  12. Motor nach einem der Patentansprüch 10 bzw. 11, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass jedes der besagten Lager (29, 30, 100) einen jeweiligen Bereich (39) zum zumindest zeitweiligen Sammeln der besagten Schmierflüssigkeit umfasst.
  13. Motor nach Patentanspruch 12, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass besagter Bereich (39) zum Sammeln der Schmierflüssigkeit eine Nut (38) umfasst, die an einer entsprechenden Innenfläche des Lagers (29, 30, 100) ausgespart ist.
  14. Motor nach einem der Patentansprüch von 11 bis 13, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass besagte Schmierleitung (49) sich zumindest teilweise innerhalb jedes der besagten ersten und zweiten zylinderförmigen Verteilers (4, 5) erstreckt und für jedes äußere Radiallager (29, 30) einen Kanal (50) umfasst, der an dem Lager (29, 30) selbst anliegt.
  15. Motor nach Patentanspruch 14, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass besagter Kanal (50) in besagten Sammelbereich (39) der Schmierflüssigkeit mündet.
  16. Motor nach einem der Patentansprüche von 10 bis 13, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass besagte Schmiermittel (54) für jede der besagten zylinderförmigen Bohrungen (22, 23) mindestens eine Rinne (51) umfassen, die in der Innenfläche (24) der besagten Bohrung (22, 23) ausgespart ist, wobei besagte Rinne (51) dazu dient, besagte Schmierflüssigkeit auf einer Außenfläche (42) der besagten zylinderförmigen Verteiler (4, 5) zu verteilen, während er sich dreht.
  17. Motor nach Patentanspruch 16, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass sich besagte Rinne (51) längs und parallel zu den Erzeugenden der besagten Bohrungen (22, 23) erstreckt.
  18. Motor nach einem der Patentansprüch 16 und 17, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass besagte Schmiermittel (54) einen zweiten Kanal (52) umfassen, der an besagter Bohrung (22, 23) anliegt; besagter zweiter Kanal (52) mündet in besagte Innenfläche (24) der zylinderförmigen Bohrung (22, 23) selbst, und zwar an einer der besagten Rinnen (51).
  19. Motor nach Patentanspruch 18, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass jeder der besagten Verteiler (4, 5) eine Mehrzahl von kalibrierten radialen Bohrungen (105) zum Durchfluss der Schmiermittel umfasst, die mit besagten Kanälen (52) in Verbindung stehen.
  20. Motor nach einem der Patentansprüche von 1 bis 19, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass besagte Außenfläche (42) der besagten Verteiler (4, 5) Rillen (106) zum Sammeln des Öls umfasst.
  21. Motor nach Patentanspruch 20, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass besagte Schmiermittel (54) eine Vakuumvorrichtung (53) umfassen, die dazu dient, überschüssiges Schmiermittel aus besagten Rillen (106) abzusaugen.
  22. Motor nach Patentanspruch 21, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass besagte Schmiermittel (54) eine Mehrzahl von besagten Kanälen (52) umfassen, die in besagte Oberfläche (24) münden und nacheinander an der besagten Rinne (51) angeordnet sind.
  23. Motor nach einem der Patentansprüche von 1 bis 22, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass besagter zylinderförmiger Körper (18) durch Zwangsverschraubung an besagtem Kopf (17) befestigt ist.
DE200710026140 2006-06-07 2007-06-05 Verbrennungsmotor mit rotierender Antriebskraftverteilung Withdrawn DE102007026140A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ITBO20060442 ITBO20060442A1 (it) 2006-06-07 2006-06-07 Motore a combustione interna a distribuzione rotante
ITBO2006A000442 2006-06-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102007026140A1 true DE102007026140A1 (de) 2007-12-13

Family

ID=38663979

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200710026140 Withdrawn DE102007026140A1 (de) 2006-06-07 2007-06-05 Verbrennungsmotor mit rotierender Antriebskraftverteilung

Country Status (3)

Country Link
CN (1) CN101092890B (de)
DE (1) DE102007026140A1 (de)
IT (1) ITBO20060442A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT201600081969A1 (it) * 2016-08-03 2018-02-03 Daniele Orzi Gruppo valvole rotative di distribuzione meccanica per motori termici a combustione interna

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103953752B (zh) * 2014-04-03 2016-03-02 吴亚利 轴端马达油压分配阀组
CN207111192U (zh) * 2017-05-04 2018-03-16 夏周旋 一种筒式进排气装置及内燃机缸盖
US10677190B2 (en) * 2017-09-13 2020-06-09 Vaztec Engine Venture, Llc Engine with rotating valve assembly

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4949685A (en) * 1989-10-25 1990-08-21 Doland George J Internal combustion engine with rotary valves
AU2003241059A1 (en) * 2003-05-30 2003-09-22 Robert Heinrich Rotating roller as a valve in the head of internal combustion engine
CN1289796C (zh) * 2003-10-13 2006-12-13 方戟 内燃式发动机的液压配气机构
CN1584299A (zh) * 2004-06-01 2005-02-23 张子生 内燃发动机旋转配气装置
CN2756835Y (zh) * 2004-12-09 2006-02-08 丁玉 活塞发动机的进排气装置

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT201600081969A1 (it) * 2016-08-03 2018-02-03 Daniele Orzi Gruppo valvole rotative di distribuzione meccanica per motori termici a combustione interna

Also Published As

Publication number Publication date
CN101092890A (zh) 2007-12-26
ITBO20060442A1 (it) 2007-12-08
CN101092890B (zh) 2011-11-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60312265T2 (de) Schmierungsanlage für Viertakt-Brennkraftmaschine
DE19827926A1 (de) Kraftstoffpumpe
DE10322604A1 (de) Satz von Kolbenpumpen, insbesondere Kraftstoffpumpen für Brennkraftmaschinen mit Kraftstoff-Direkteinspritzung
DE3203312C2 (de) Von einer Schmierölpumpe gespeistes Schmierölverteilungssystem für eine Brennkraftmaschine
DE102016010746B4 (de) Kraftstoffpumpen-Befestigungskonstruktion für einen Motor
DE19941891B4 (de) Wasserpumpenanordnung für einen Motor
DE3342516A1 (de) Verbrennungsmaschine
DE102012222353A1 (de) Ölversorgungsstruktur einer Kurbelwelle in einem Motor
DE10051131B4 (de) Schmierungsstruktur für eine Brennkraftmaschine
DE102007026140A1 (de) Verbrennungsmotor mit rotierender Antriebskraftverteilung
EP2699788B1 (de) Kraftstoff-hochdruckpumpe mit axiallager an der nockenwelle
EP0461213B1 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe für brennkraftmaschinen
DE102017124274B3 (de) Gebauter Rollenstößel
DE102016100411A1 (de) Hubkolbenvorrichtung sowie Brennkraftmaschine mit einer solchen Hubkolbenvorrichtung
WO2006037515A1 (de) Vorrichtung zum regeln einer kolbenkühlung einer hubkolbenbrennkraftmaschine
EP1651866B1 (de) Exzentertriebwerk für volumetrisch wirkende pumpen oder motoren
DE10038607B4 (de) Vorrichtung zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine, insbesondere hydraulische Nockenwellen-Verstelleinrichtung in Rotationskolbenbauart
DE3605452A1 (de) Verteilereinspritzpumpe
DE102012202733B4 (de) Motor in Mehrlenkerbauart mit einstellbarem Hub
DE2722770A1 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe
DE102012212154A1 (de) Hochdruckpumpe
DE2800680A1 (de) Drehbare ventilanordnung fuer eine brennkraftmaschine
DE102007053718B4 (de) Brennkraftmaschine mit einer Pumpe für ein flüssiges Medium
DE102008005768A1 (de) Abstützelement für die Ventilsteuerung einer Brennkraftmaschine
DE4228854C2 (de) Rollenstößel

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed

Effective date: 20140521

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee