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DE102007025085B3 - Gerät zur Handhabung von blattförmigen Gegenständen - Google Patents

Gerät zur Handhabung von blattförmigen Gegenständen Download PDF

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DE102007025085B3
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)

Abstract

Bei einem Gerät zur Handhabung von blattförmigen Gegenständen wie Banknoten, Belegen, Karten oder dergleichen mit einer Eingabeeinheit (10) und einer Ablageeinheit (18) für die Blätter (14) und mit einer die Eingabeeinheit (10) und die Ablageeinheit (18) miteinander verbindenden Transporteinrichtung (16) für die Blätter (14), sind an die Transporteinrichtung (16) zwei wahlweise und unabhänig voneinander aktivierbare Blattdreheinheiten (28, 30) anschließbar, in denen ein Blatt (14) jeweils um 180° um eine Raumachse drehbar ist, wobei die beiden Raumachsen senkrecht zueinander sind und mindestens eine von ihnen senkrecht zur Transportrichtung (A) der Blätter (14) ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Handhabung von blattförmigen Gegenständen, wie Banknoten, Belegen, Karten oder dergleichen mit einer Eingabeeinheit und einer Ablageeinheit für die Blätter und mit einer die Eingabeeinheit und die Ablageeinheit miteinander verbindenden Transporteinrichtung für die Blätter.
  • In vielen Fällen, insbesondere bei der Verarbeitung von Banknoten in Selbstbedienungsgeräten, besteht das Bedürfnis, die Blätter in einer bestimmten Orientierung verarbeiten zu können. Eine nach einer bestimmten Orientierung geordnete Ablage von mehreren Banknoten in einem Bündel kann aus folgenden Gründen zweckmäßig sein.
  • In einem ungeordneten Banknotenbündel lassen sich beispielsweise einige Sicherheitsmerkmale erst durch komplettes Aufblättern des Bündels testen. Dies ist z. B. der Fall, wenn es sich um Banknoten aus einem Polymermaterial handelt, die ein nicht zentrisches transparentes Fenster haben. Liegen jedoch solche Banknoten mit der gleichen Orientierung aufeinander, so dass auch alle Fenster exakt übereinander liegen, so kann ein einfacher Sicherheitstest des gesamten Bündels dadurch erfolgen, dass das gesamte Bündel im Bereich der übereinanderliegenden Fenster von einem Prüflichtstrahl durchsetzt wird.
  • Banknoten ohne vorgegebene Orientierung erhöhen die Kosten für die Hardware zur Überprüfung von Sicherheitsmerkmalen. Befindet sich beispielsweise ein Sicherheitsmerkmal nur an einer Seite eines Scheines, wird nur ein Messgerät an dieser Stelle benötigt, um das entsprechende Sicherheitsmerkmal zu testen. Andernfalls wären entsprechende Messgeräte an den zwei oder vier möglichen gespiegelten/gedrehten Positionen vorzusehen. Entsprechendes gilt auch, wenn z. B. für eine Seriennummererkennung ein spezifischer Sensor eingesetzt wird, der nicht die gesamte Fläche der Banknote abdeckt und daher Seriennummern nur bei einer oder zwei vorgegebenen Orientierungen lesen kann.
  • Ein bezüglich der Orientierung der Banknoten geordnetes Bündel sieht nach der Ausgabe an einen Kunden optisch besser aus.
  • Es gibt Banknoten, die über ihre Fläche hin eine unterschiedliche Dicke haben, die z. B. durch aufgeklebte Hologramme oder spezielle Polymerfolien an einer bestimmten Stelle der Banknote hervorgerufen wird. In diesem Fall kann die Ablage in einem Stapel optimiert werden, in dem die Banknoten mit alternierender Orientierung abgelegt werden, so dass die Höhe des Notenstapels nicht an einer Seite größer als an der anderen wird. Dadurch lässt sich ein derartiger Notenstapel besser verarbeiten und insbesondere speichern.
  • Bei manchen Banknoten, die in einem Teilbereich aus Polymermaterial bestehen oder eine Polymeroberfläche haben, treten elektrostatische Probleme auf. Die Banknoten haften in dem Polymerbereich aneinander, was zu Mehrfachabzügen in Geldautoamten führen kann. Um dies zu vermeiden, könnte man die Banknoten mit alternierender Orientierung ablegen, um zu verhindern, dass die Polymerbereiche benachbarter Banknoten aufeinander zu liegen kommen.
  • Die Ablage von Banknoten in einem Banknotenspeicher könnte sortiert nach der Orientierung erfolgen, um Manipulationen oder Fehler bei der Handhabung der Banknoten leichter erkennen zu können. Beispielsweise könnten die Banknoten immer mit der gleichen Orientierung oder aber mit alternierender Orientierung abgelegt werden. Stimmt diese Orientierung bei der Banknotenausgabe nicht mehr, ist entweder ein Fehler oder eine Manipulation aufgetreten. Auch können auf diesem Wege eventuelle Mehrfachabzüge leichter erkannt werden.
  • Aus der DE 32 32 210 A1 ist eine Blattfördereinrichtung in einem Kopiergerät bekannt, bei der die Blätter zum beidseitigen und lagerichtigen Bedrucken in einer Wendeschleife um eine zur Transportrichtung senkrechte Achse gewendet und anschließend um eine zur Blattebene senkrechte zweite Achse gedreht werden können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät der eingangs genannten Art so auszubilden, dass die Orientierung zu verarbeitender Blätter in beliebiger Weise vorgegeben werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass an die Transporteinrichtung wahlweise und unabhängig voneinander aktivierbare Blattdreheinheiten anschließbar sind, in denen ein Blatt jeweils um 180° um eine Raumachse drehbar ist, dass die beiden Raumachsen senkrecht zueinander und parallel zur Transportebene der Blätter sind, in der die Blätter bei ihrem Transport liegen, und dass mindestens eine der beiden Raumachsen senkrecht zur Transportrichtung der Blätter in dem Gerät ist.
  • Mit der erfindungsgemäßen Anordnung kann die Orientierung jedes Blattes bezüglich Oberseite/Unterseite oder Vorderende/Rückende gewählt und verändert werden. Es wäre auch möglich, drei Blattdreheinheiten vorzusehen, d. h. für jede der drei Raumachsen eine. Dies ist aber nicht nötig, da die gleichzeitige Drehung um zwei beliebige von drei senkrecht aufeinander stehenden Raumachsen der Drehung um die dritte Raumachse entspricht. Wenn die beiden Raumachsen, um die eine Blattdrehung erfolgen kann, parallel zur Transportebene sind, in der die Blätter bei ihrem Transport liegen, bedeutet das, dass eine der Drehachsen parallel zur Transportrichtung ist und die andere quer zu ihr und parallel zur Blattebene. Eine Drehung um die parallel zur Transportrichtung verlaufende Raumachse bewirkt ein Vertauschen von Oberseite und Unterseite sowie ein Vertauschen der parallel zur Transportrichtung verlaufenden Ränder des Blattes. Vorlaufende und Rücklaufende des Blattes dagegen bleiben erhalten. Eine Drehung des Blattes um eine senkrecht zur Transportrichtung und parallel zur Transportebene verlaufende Raumachse bewirkt ein Vertauschen von Oberseite und Unterseite und von Vorlaufende und Rücklaufende. Linker und rechter Rand dagegen bleiben erhalten. Beide Drehungen hintereinander führen dazu, dass Oberseite und Unterseite des Blattes wieder ihre ursprüngliche Orientierung haben, dass aber Vorlaufende und Rücklaufende sowie linker Rand und rechter Rand gegeneinander vertauscht sind. Dies entspricht somit einer Drehung des Blattes um eine senkrecht zur Transportrichtung und senkrecht zur Transportebene verlaufenden Raumachse. Die vorstehende Beschreibung zeigt, dass durch Betätigung einer der beiden Blattdreheinheiten allein oder durch eine Betätigung beider Blattdreheinheiten jede beliebige Orientierung eines Blattes erreicht werden kann.
  • Eine Blattdreheinheit zum Drehen eines Blattes um eine quer zur Transportrichtung und parallel zur Transportebene verlaufende Raumachse kann auf einfache Weise dadurch realisiert werden, dass die Blattdreheinheit von einem Blatttransportabschnitt mit umschaltbarer Transportrichtung gebildet ist, der mittels einer Transportweiche wahlweise derart an die Transporteinrichtung anschließbar ist, dass der Blatttransportabschnitt zum Einlaufen eines Blattes in den Blatttransportabschnitt in einer ersten Richtung mit einer stromaufwärts gelegenen Strecke der Transporteinrichtung und zum Auslaufen eines Blattes aus dem Blatttransportabschnitt in der entgegengesetzten Richtung mit einer stromabwärts gelegenen Strecke der Transporteinrichtung verbunden ist.
  • Eine Drehung eines Blattes um die parallel zur Transportrichtung verlaufende Raumachse kann beispielsweise dadurch erfolgen, dass die betreffende Blattdreheinheit von einem in den Transportweg der Transporteinrichtung einschaltbaren Blatttransportabschnitt gebildet ist, dessen eine Transportebene für die Blätter definierenden Transportelemente so ausgebildet oder angeordnet sind, dass sich die Transportebene innerhalb des Blatttransportabschnittes schraubenförmig um 180° um die Transportrichtung dreht. Dies kann sowohl durch Riemen oder Bänder als auch durch Rollen erfolgen, die so angeordnet sind, dass sie eine solche Schraubenfläche bilden, entlang der die Blätter transportiert und dabei gewendet werden.
  • Eine Drehung um eine beliebige Achse kann jedoch auch so erfolgen, dass die Blattdreheinheit von einem in dem Transportweg der Transporteinrichtung angeordneten Transportabschnitt gebildet ist, der als Ganzes wahlweise um eine der Raumachsen drehbar ist. Zu diesem Zweck muss ein in die Transporteinrichtung eingelaufenes Blatt angehalten werden, bis die Drehung des Transportabschnittes erfolgt ist, wonach das Blatt mit der neuen Orientierung seinen Weg fortsetzen kann.
  • Die folgende Beschreibung erläutert in Verbindung mit der beigefügten Zeichnung die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles. Darin zeigen
  • 1 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Gerätes mit zwei Blattdreheinheiten gemäß einer ersten Ausführungsform und
  • 2 eine schematische Darstellung einer Blattdreheinheit einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
  • Das in der 1 schematisch dargestellte Gerät soll vorzugsweise zum Sortieren von Banknoten dienen und kann beispielsweise in einem Geldautomaten oder in einem Gerät zur Aufbereitung eingezahlter Banknoten und Vorbereitung auszu gebender Banknoten Verwendung finden. Mit 10 ist eine Eingabeeinheit bezeichnet, an der ein Banknotenbündel 12 oder einzelne Banknoten 14 eingegeben werden können. In der Regel ist hier eine Abzugs- und Vereinzelungsvorrichtung vorgesehen, um die Banknoten aus einem Banknotenbündel abzuziehen und zu vereinzeln. Da solche Vorrichtungen an sich bekannt sind, sind sie hier nicht dargestellt. An die Eingabestelle schließt sich eine allgemein mit 16 bezeichnete Transporteinrichtung an, welche die Eingabeeinheit 10 mit einer Ablageeinheit 18 verbindet, die hier durch einen einfachen Behälter dargestellt ist, in dem die Banknoten 14 in einer gewählten Orientierung abgelegt werden können. Die Transporteinrichtung besteht aus einer Reihe von Riementrieben 20, 22, 24 und 26, die hier ebenfalls nur schematisch dargestellt sind und für Geldautomaten und dergleichen bekannt sind. Es kann hier jede für den Transport von Blättern, insbesondere Banknoten geeignete Transporteinrichtung Verwendung finden. Die verschiedenen Transporteinheiten 20, 22, 24 und 26 legen eine Transportrichtung A fest und definieren eine Transportebene, welche die Transportrichtung A enthält und senkrecht zur Zeichnungsebene der 1 gerichtet ist.
  • Der Transporteinrichtung 16 sind zwei Blattdreh- oder -Wendeeinheiten 28 und 30 zugeordnet. Die erste Blattdreheinheit 28 umfasst einen Blatttransportabschnitt 32, der in zwei zueinander entgegengesetzten Richtungen antreibbar ist, wie dies durch den Doppelpfeil B angegeben ist. Die Blattdreheinheit 28 ist zwischen den Transporteinheiten 20 und 22 angeordnet und mit diesen über eine Transportweiche 34 funktional verbunden. Die Transportweiche 34 kann so eingestellt werden, dass ein Blatt entweder direkt von der Transporteinheit 20 zu der Transporteinheit 22 oder von der Transporteinheit 20 zu der Blattdreheinheit 28 bzw. von dieser zu der Transporteinheit 22 gelenkt werden kann. Wird eine Banknote 14 von der Transporteinheit 20 über die Transportweiche 34 in den Transportabschnitt 32 geleitet und anschließend von dem Transportabschnitt 32 über die Transportweiche 34 in die Transporteinheit 22 geleitet, so entspricht dies einer Drehung der Banknote um eine senkrecht zur Zeichenebene der 1 gerichtete Drehachse. Dabei werden Ober- und Unterseite sowie Vorlauf und Rücklaufende vertauscht.
  • Die zweite Dreheinheit 30 umfasst einen parallel zu der Transporteinheit 24 verlaufenden Transportabschnitt 36, dessen miteinander zusammenwirkende Riemen- oder Bandantriebe so geformt sind, dass die zwischen den für einen Banknotentransport miteinander zusammenwirkenden Riemen definierte Transportebene in Form einer Schraubenfläche um 180° um die Transportrichtung A gedreht ist. Eine solche Vorrichtung ist beispielsweise in der US 6705470 B2 beschrieben. Eine durch diesen Transportabschnitt 36 laufende Banknote wird um 180° um die parallel zur Transportrichtung A verlaufende Raumachse gedreht, wobei die zur Transportrichtung A parallelen Ränder sowie Oberseite und Unterseite vertauscht werden, während Vorlaufende und Rücklaufende gleich bleiben. Der Blatttransportabschnitt 36 kann über eine Transportweiche 38 sowie eine Transporteinheit 40 an den Ausgang der Transporteinheit 22 und über eine weitere Transporteinheit 42 an den Eingang der Transporteinheit 26 angeschlossen werden. Soll also eine Drehung der Banknote um die parallel zur Transportrichtung A verlaufende Raumachse erfolgen, so wird die Blattdreheinheit 30 anstelle der Transporteinheit 24 in den Transportweg der Transporteinrichtung 16 geschaltet.
  • Durch wahlweises Aktivieren bzw. Zuschalten einer der beiden Blattdreheinheiten 28, 30 bzw. beider Blattdreheinheiten 28 und 30 können die Banknoten 14 in jeder beliebigen Orientierung an der Blattablageeinheit 18 gestapelt werden.
  • 2 zeigt noch in schematischer Darstellung eine andere Ausführungsform einer Blattdreheinheit. Diese umfasst einen Transportabschnitt 44, der in einem Rahmen 46 angeordnet ist. Der Rahmen 46 ist mit zwei Drehkränzen 48 versehen, mit deren Hilfe er in nicht dargestellten Lagern um eine zur Transportrichtung A parallele Raumachse C drehbar ist. Der Transportabschnitt 44 kann in dem Transportweg der Transporteinrichtung 16 angeordnet und bei Bedarf aktiviert werden. Er könnte in dem Ausführungsbeispiel gemäß 1 die Transporteinheit 24, die Blattdreheinheit 30, die Weiche 38 sowie die Transporteinheiten 40 und 42 ersetzen.

Claims (4)

  1. Gerät zur Handhabung von blattförmigen Gegenständen wie Banknoten, Belegen, Karten oder dergleichen mit einer Eingabeeinheit (10) und einer Ablageeinheit (18) für die Blätter (14) und mit einer die Eingabeeinheit (10) und die Ablageeinheit (18) miteinander verbindenden Transporteinrichtung (16) für die Blätter (14), dadurch gekennzeichnet, dass an die Transporteinrichtung (16) zwei wahlweise und unabhängig voneinander aktivierbare Blattdreheinheiten (28, 30) anschließbar sind, in denen ein Blatt (14) jeweils um 180° um eine Raumachse drehbar ist, dass die beiden Raumachsen senkrecht zueinander und parallel zur Transportebene der Blätter (14) sind, in der die Blätter (14) bei ihrem Transport liegen, und dass mindestens eine der beiden Raumachsen senkrecht zur Transportrichtung (A) der Blätter (14) ist.
  2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Blattdreheinheiten (28, 30) von einem Blatttransportabschnitt (32) mit umschaltbarer Transportrichtung (B) gebildet ist, der mittels einer Transportweiche (34) wahlweise derart an die Transporteinrichtung (16) anschließbar ist, dass der Blatttransportabschnitt (32) zum Einlaufen eines Blattes (14) in den Blatttransportabschnitt (32) in einer ersten Richtung mit einer stromaufwärts gelegenen Strecke (20) der Transporteinrichtung (16) und zum Auslaufen eines Blattes (14) aus dem Blatttransportabschnitt (32) in der entgegengesetzten Richtung mit einer stromabwärts gelegenen Strecke (22) der Transporteinrichtung (16) verbunden ist.
  3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Blattdreheinheiten (28, 30) von einem in dem Transportweg der Transporteinrichtung (16) einschaltbaren Blatttransportabschnitt (36) gebildet ist, dessen eine Transportebene für die Blätter (14) definierenden Transportelemente so ausgebildet oder angeordnet sind, dass sich die Transportebene innerhalb des Blatttransportabschnittes (36) schraubenförmig um 180° um die Transportrichtung (A) dreht.
  4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Blattdreheinheiten von einem in dem Transportweg der Transporteinrichtung (16) angeordneten Transportabschnitt (44) gebildet ist, der als Ganzes wahlweise um eine der Raumachsen drehbar ist.
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