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ERFINDUNGSGEBIET
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Diese
Erfindung bezieht sich allgemein auf Umstände, die im Zusammenhang mit
der Vergrößerung oder
der Erweiterung der Möglichkeiten
vorhandener Systeme stehen, insbesondere im Zusammenhang mit zusätzlichen
Modulen, besonders was die Erweiterung von Informationsaustauschmöglichkeiten
zwischen Systemelementen anbelangt, die auf Modifikationen von existierenden
Systemen ansprechen, und genauer gesagt auf Techniken zur Erleichterung
solcher Modifikationen im Kontext von mobilen nicht-destruktiven
Bewertungswerkzeugen, zu denen auch Werkzeuge gehören, die
in der medizinischen Diagnostik zum Einsatz kommen.
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HINTERGRUND
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Bei
vielen medizinischen Diagnosen stützt sich die Gewinnung von
Informationen auf nicht-invasive diagnostische Werkzeuge, oft in
Form von Bildern, welche den Zustand von inneren Körperabschnitten
oder Organen eines Patienten abbilden. Diese Werkzeuge umfassen
Wärmebildgebung
(z.B. Mammographie), Ultraschallproben, Kernspinbildgebungstechniken,
Positronemissionstomographie, Computertomographie (CT), Einzelphotonemissions-Computertomographie
(SPECT) und Techniken, die auf optischer Bildgebung und/oder Röntgenstrahlung
beruhen. In einigen Fällen
von minimaler Invasion werden Bildgebungshilfsmittel wie z.B. kontrastverstärkende Mittel
in das Objekt bzw. den Körper
des Patienten eingebracht, um zur Vergrößerung der verfügbaren Datenmenge
bei zutragen, die durch die angewendete nicht-destruktive Bildgebungstechnik
bzw. Bildgebungstechniken gewonnen wird.
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Jedes
dieser Werkzeuge hat in bestimmten Situationen Vorteile, weist aber
auch technologische Einschränkungen
auf, erfordert unter Umständen
Zeit für
Aufbau und Analyse, kann Risiken beinhalten und bringt außerdem Kosten
mit sich. Folglich werden bei einer Kosten-Nutzenanalyse, die auch
den Dringlichkeitsgrad in Bezug auf einen bestimmten diagnostischen
Verlauf widerspiegelt, oft Messtechniken bevorzugt, die auf Röntgenstrahlung
beruhen.
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Allerdings
kann die Röntgenbestrahlung
ein Risiko für
das Testobjekt oder den Patienten mit sich bringen. Schon aus diesem
Grund wird die auf den untersuchten/abgebildeten Patienten, das
Organ oder das Objekt einfallende Röntgenstrahlendosis oft vorsichtig
gewählt
und kontrolliert, was z.B. auch solche Variablen beinhaltet wie
das Produkt aus Stromstärke
und Zeit (Milliamperesekunden oder mAs) der Röntgenröhrenstromstärke (mA oder Milliampere) multipliziert
mit der Bestrahlungszeit (Sekunden), der Spannungshöchstwert,
dem die Röntgenröhre ausgesetzt
wird (kVp oder Kilovolts peak) sowie die Auswahl und Definition
eines zu bestrahlenden Bereichs, um entsprechend der Aufgabe und
der Parameter des Testobjekts bzw. des Patienten erfolgreiche Bildgebung
mit Hilfe von Maskierung zu erreichen, und zwar mit dem geringsten
Gesundheitsrisiko für
den Patienten bzw. der geringsten Strahlenbelastung für das abzubildende
Objekt. Die Food and Drug Administration [Arzneimittelzulassungsbehörde der
vereinigten Staaten] hat kürzlich
festgestellt, dass Röntgenstrahlung
eine potentiell krebserregende Wirkung hat, was dem Wunsch, die
Gesamtbelastung zu reduzieren, weiteren Auftrieb gibt, wobei aber
weiterhin Bildgebungscharakteristiken gewährleistet werden sollen, die
eine schnelle, effektive und präzise
diagnostische Hilfe ermöglichen.
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Zahlreiche
Faktoren beeinflussen die Bildqualität bei einer Röntgenbestrahlungsprozedur.
Statistisches Photonenrauschen, das aus den Charakteristiken der
Röntgenstrahlungsquelle
und der Röntgengenerierungsbedingungen
resultiert, dominiert tendenziell andere Rauschquellen bei der Generierung
eines auf Strahlung basierenden Bildes. Eine Signalkonditionierung,
bei der entsprechende Kontraste zwischen verschiedenen Bildabschnitten
sowie Kontrastverbesserungstechniken verwirklicht werden können, stellt
ebenfalls eine wichtige Überlegungen
bei der Verbesserung von diagnostischen Bildern dar, und diese Belange
erfordern bei herabgesetzter Dosis und Photonenenergie eine zunehmend
komplexe Berücksichtigung.
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Einer
der entscheidenden Grundsätze
der medizinischen Röntgenbestrahlungsbildgebung
ist die genaue Abwägung
der Bildqualität
bei der Bestimmung der Bestrahlungsbedingungen. Zu den Erwägungen in Bezug
auf die Bestrahlung gehören
auch festgelegte Kriterien in Bezug auf die Dosis der Röntgenstrahlung, welcher
das Testobjekt oder der Patient ausgesetzt wird, damit die Bilder
verbessert werden. Die Bau- und Funktionsweise
eines Detektors, der für
die medizinische Röntgenstrahlungsbildgebung
verwendet wird, sollte daher genau auf die spezielle Aufgabe und
die Messbedingungen zugeschnitten sein (was auch Variablen in Bezug
auf die Masse des Testobjekts, Lichtdurchlässigkeit u. Ä. beinhaltet),
um hohe Bildqualität
bei jeder auf dem Detektor auftreffenden Röntgenbestrahlung zu erreichen.
Wie auch immer, diagnostische medizinische Werkzeuge wie die auf
Röntgen strahlung
basierenden Bildgebungssysteme sind Präzisionsinstrumente, die sehr
genau konzipiert und dann in Übereinstimmung
mit präzisen
Standards gebaut werden. Zusätzlich
stellt die Schulung des Personals, welches eine solche Ausrüstung instand
halten und kalibrieren sowie die mit Hilfe dieser diagnostischen
Werkzeuge erfassten Daten verwenden und interpretieren soll, eine
zusätzliche
Investition dar. Außerdem
wird der Vergleich von Daten aus verschiedenen Untersuchungen und
Zeitrahmen sehr erleichtert, wenn die Daten in einem relativ gut
verständlichen
und dokumentierten Kontext verarbeitet werden. Gleichzeitig können technische
Entwicklungen die Möglichkeit
bieten, bestehende Infrastrukturelemente auszubauen, indem sie unter
Verwendung von hoch entwickelten, neuen technologischen Subsystemen
nachgerüstet
werden, und das kann ebenfalls Möglichkeiten
bieten, die bei der Zusammenstellung der Systemelemente in der anfänglichen
Konzipierung und Montage- nicht vorgesehen waren.
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Beispielsweise
haben Röntgenbestrahlungssysteme
und andere nicht-destruktive und zum größten Teil nicht-invasive Untersuchungsvorrichtungen
während
des letzten Jahrhunderts oder mehr dramatische Veränderungen
herbeigeführt,
was ihre Nutzungsmöglichkeiten
anbelangt. Möglichkeiten
der medizinischen Diagnostik, die vor der Entdeckung der Röntgenbilder
durch C. W. Röntgen
im Jahr 1895 nicht vorstellbar waren, haben eine intensive und bemerkenswert
fruchtbare Forschung, Lehre und Entwicklung hervorgebracht, wodurch
die Möglichkeiten
der medizinischen Behandlung in solch einem Maß verbessert wurden, dass sie
wiederum eine Schlüsselrolle
bei der Entwicklung von Konzepten und der nachfolgenden Reifung
von vollkommen neuen medizinischen Fachgebieten und Behandlungsmöglichkeiten
gespielt haben.
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Bei
einem neuen Werkzeug, das aus dieser Forschung hervorgegangen ist,
werden in Pixel unterteilte Röntgenstrahlungsdetektoren
genutzt (Detektoren, die eine geometrische Anordnung von zahlreichen
Detektorelementen aufweisen, wobei jedes individuelle Detektorelement
mindestens einen Abschnitt eines Bildelements oder Pixels in dem
entstehenden Bild darstellt). Diese Detektoren werden in zunehmendem
Maße für die medizinische
Bildgebung verwendet. Unter anderem erleichtern sie die digitale
Darstellung von Bildern und anderen Daten, welche durch die Verwendung
der Systeme gewonnen werden, was wiederum digitale Signalverarbeitungs-,
Datenspeicherungs- und Datenübertragungstechnologien
möglich
macht.
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Eine
wichtige Folge dieser technologischen Innovationen besteht darin,
dass das Potential und die Möglichkeiten
für Echtzeit-Beratungen
unter vielen Experten wie z.B. Ärzten
während
der Zeit, die man „die goldene
Stunde" nach einem
medizinisch bedeutsamen Eingriff nennt, wesentlich verbessert. Die
Darstellung solcher Informationen in digitalen Formaten erleichtert
die Übertragung,
den Empfang und die standardisierte Anzeige der Informationen, ohne
dass dabei ein Schärfeverlust
der während
des Messungsvorgangs gewonnenen Daten entsteht, und erleichtert
auch sehr die Reduzierung von Rauschen beim Übertragungs- und Empfangsvorgang.
Dies erweitert wiederum die Möglichkeiten
für verschiedene
Experten, sofort auf virtuellen Wege zusammenzuarbeiten, und zwar
sogar von geographisch weit entfernten Orten aus und trotz extremer Umstände, wie
z.B. bei der Bestimmung einer Handlungsabfolge nach einer unerwarteten
Katastrophe. So stellen diese Möglichkeiten
einen starken An trieb dafür
dar, neue Systeme in vorhandene diagnostische Instrumente zu integrieren
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Allerdings
kann die Integrierung von Ausführungsformen
solcher Subsysteme zu einigen Arten von Inkompatibilität innerhalb
der Systeme selbst führen.
Aspekte der Systemfunktion, die nicht direkt mit den Faktoren zusammenhängen, durch
welche die Hinzufügung
der Module motiviert wurde, durch welche die neuen Fortschritte
verkörpert
werden, können
dann subtile und unvorhergesehene Auswirkungen auf allgemeine Fragen
der Systemfunktion-, des Systembetriebs und der Systeminstandhaltung
haben.
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Aus
den oben genannten und anderen Gründen, die im Folgenden diskutiert
werden und Fachleuten beim Lesen und Nachvollziehen der vorliegenden
Erfindung einleuchten werden, besteht auf diesem Gebiet die Notwendigkeit,
zur Unterstützung
einer stringenten und präzisen
Leistung sowie in Übereinstimmung
mit ökonomischen
Standards in solchen Umfeldern wie der medizinischen Instrumentenausstattung
einen modifizierten Input/Output und/oder Instandhaltungsinformationen
für das
System zu liefern.
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ZUSAMMENFASSUNG
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Die
oben aufgeführten
Unzulänglichkeiten,
Nachteile und Probleme werden hier thematisiert, was durch das Lesen
und die Untersuchung der folgenden Erfindung deutlich wird.
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In
einem Aspekt wird ein Signalkonditionierungsmodul vorgestellt, das
so konfiguriert ist, dass es in ein System eingebracht werden kann.
Das Signalkonditionierungsmodul macht die Erweiterung der Informationsaustauschfähigkeiten zwischen
Systemelementen möglich,
welche auf die Modifikation des Systems ansprechen. Das Signalkonditionierungsmodul
umfasst eine erste Verbindung zur Lieferung von konditionierten Informationen
an mehrere Displayelemente, so dass die von jedem der mehreren Displayelemente
angezeigten Informationen synchronisiert werden, eine zweite Verbindung
zur Lieferung von kontrollsysteminternen Koordinationsdaten an ein
nicht-destruktives Bildgebungssystem, um die internen Daten mit
den Informationen, die von jedem der mehreren Elemente angezeigt
werden, zu synchronisieren, und eine dritte Verbindung zur Lieferung
von Koordinationsbeschreibungen, die für die nicht-destruktive Bildgebungsaufgabe,
die von dem System durchgeführt
wird, relevant sind, an einen Datenspeicher, wozu auch ein Bild
und die für
das Bild relevanten Daten gehören.
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In
einem anderen Aspekt beinhaltet ein Signalkonditionierungsvorgang,
der im Zusammenhang mit einem nicht-destruktiven Bildgebungssystem zur Anwendung
kommt, den Vorgang der Konditionierung von Signalen, die zwischen
einem Display und einem Kontrollmodul, mindestens einer Bedienerkonsole
und einem Prozessor über
ein Signalkonditionierungsmodul, welches zwischen dem Display und
dem Kontrollmodul und anderen Systemen des Bildgebungssystems eingefügt ist,
ausgetauscht werden. Zu dem Vorgang der Konditionierung gehört die Koordination
der Werte, die entweder über
das Display oder das Kontrollmodul oder die Bedienerkonsole ausgewählt wurden,
wobei die analogen Werte mit anderen Systemelementen im Zusammenhang
stehen. Der Vorgang beinhaltet auch das Speichern der koordinierten
Werte in einem Datenspeicher. Die gespeicherten koordinierten Werte
beziehen sich auf eine Bild, das mit Hilfe des Bildgebungs systems
generiert wurde, wobei mindestens einige der koordinierten Werte
als Kontrollparameter verwendet wurden.
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In
einem weiteren Aspekt besteht ein Herstellungsartikel aus einem
computerlesbaren Medium, das einen Computercode enthält, welcher
computerlesbare Befehle enthält,
durch welche ein oder mehrere Prozessören veranlasst werden, die
Signalaustauschfähigkeiten
des Signalkonditionierungsmoduls in einem Röntgenstrahlungssystem, das
auf die Bearbeitung von einem oder mehrerer der Elemente in dem
Röntgenstrahlungssystem
anspricht, zu modifizieren, wenn es von einem oder mehreren Prozessoren
ausgeführt
wird. Das Signalkonditionierungsmodul ist zwischen mindestens ein
Display und ein Kontrollmodul, mindestens eine Bedienerkonsole und
mindestens einen Systemregler geschaltet. Die Befehle veranlassen
den einen oder die mehreren Prozessoren auch dazu, die Werte, welche über mindestens
eines von Display oder Kontrollmodul, Bedienerkonsole und Systemregler
eingegeben wurden, mit analogen Werten in mindestens einem anderen Element
aus Display, Kontrollmodul, Bedienerkonsole und Systemregler zu
koordinieren.
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Hier
werden Systeme, Kunden, Server, Verfahren und computerlesbare Medien
von verschiedenem Umfang beschrieben. Zusätzlich zu den Aspekten und
Vorteilen, die in dieser Zusammenfassung beschrieben werden, werden
weitere Aspekte und Vorteile unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
und durch das Lesen der folgenden genauen Beschreibung verdeutlicht.
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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
ein vereinfachtes Blockdiagramm einer Übersicht über ein System, das so konfiguriert
ist, dass es die Röntgenstrahlungsbildgebungsoperationen
verbessert.
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2 ist
eine vereinfachte Darstellung eines separaten Displays und eines
Input/Output-Elements, welches im Zusammenhang mit dem System aus 1 nützlich ist.
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3 ist
ein vereinfachtes Blockdiagramm, in dem ein Schnittstellenadapterelement
und das Verhältnis
zu anderen Systemkomponenten illustriert wird, welche im Zusammenhang
mit dem System aus 1 nützlich sind.
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4 und 5 sind
Flussdiagramme, die Verfahren beschreiben, welche in dem System
von 1 eingesetzt werden können.
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6, 7 und 8 zeigen
graphische Benutzerschnittstellen, welche in dem System von 1 eingesetzt
werden können.
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9 ist
ein Blockdiagramm einer Hardware und Betriebsumgebung, in der verschiedene
Ausführungsformen
verwirklicht werden können.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
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In
der folgenden detaillierten Beschreibung wird auf die dazugehörigen begleitenden
Zeichnungen verwiesen, in denen spezifische durchführbare Ausführungsformen
in Form von Illustrationen gezeigt werden. Diese Ausführungsformen werden
so detailliert beschreiben, dass Fachleute dieses Gebiets diese
Ausführungsformen
umsetzen können,
und es sei darauf hingewiesen, dass andere Ausführungsformen eingesetzt werden
können,
und dass logische, mechanische, elektrische und anderweitige Veränderungen
vorgenommen werden können,
ohne von dem Schutzumfang der Ausführungsformen abzuweichen.
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Wie
er hier benutzt wird, bezieht sich der Ausdruck „Bestrahlung" auf die Bestrahlung
mit Photonen, elektromagnetischer Strahlung, Röntgenstrahlung, Phononen (z.B.
Beschallung mit Ultraschall) oder andere Wellenphänomene,
die nicht unbedingt mit Licht im Zusammenhang stehen, das mit dem
menschlichen Auge sichtbar ist. Hier beschriebene Bereiche von Parameterwerten
sollen so verstanden werden, dass sie alle darunter fallenden Subbereiche
einschließen.
Die folgende detaillierte Beschreibung soll also nicht in einem
einschränkenden
Sinne aufgefasst werden.
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Die
detaillierte Beschreibung ist in sechs Abschnitte unterteilt. Im
ersten Abschnitt wird eine Übersicht über die
Systemstufe gegeben. Im zweiten Abschnitt werden adaptive Systemelemente
beschrieben. Im dritten Abschnitt werden Ausführungsformen von Verfahren
beschrieben. Im vierten Abschnitt werden graphische Benutzerschnittstellen
beschrieben, die mit dem System verwendet werden können. Im
fünften
Abschnitt werden Hardware und eine Betriebsumgebung beschrieben,
mit denen die Ausführungsformen
umgesetzt werden können.
Im sechsten Abschnitt wird eine Zusammenfassung der detaillierten
Beschreibung geliefert. Ein technischer Effekt der hier vorgestellten
Systeme und Vorgänge
umfasst mindestens die Programmierfähigkeitserweiterung für den Da tenaustausch
und die Kontrollsignale bei Röntgenstrahlungssystemen.
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I. Systemübersicht
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1 ist
ein vereinfachtes Diagramm einer Übersicht über ein modifiziertes System 100,
das so konfiguriert ist, dass es die Röntgenbildgebungsvorgänge verbessert.
Insbesondere ist das System 100 so konfiguriert, dass es
auf der Grundlage von Röntgenstrahlung
digitalisierte Bilder von nicht-destruktiven Bildgebungssystemen
liefert, während
es die verwendete Strahlungsdosis im Vergleich zu konventionellen
Röntgenstrahlungs-Bildgebungssystemen
und -verfahren reduziert. Das System 100 beinhaltet optional
eine Gantry 102 oder eine andere Halterung für eine Bestrahlungsquelle 104,
wie z.B. eine Röntgenbestrahlungsquelle, welche
in der Lage ist, eine Bestrahlung 106 wie z.B. Röntgenstrahlen
oder andere nicht-destruktive innere Bildgebungsbestrahlung zu liefern,
und kann optional einen Testobjektträger 108 umfassen,
der in Relation zur Strahlung 106 beweglich ist und über einem
Szintillator 109 und einem Detektor 110 positioniert
ist, welcher ebenfalls der Bestrahlungsquelle 104 gegenüberliegt.
Alternativ kann ein direkter Umwandlungsdetektor 110 verwendet
werden, bei dem kein Szintillator notwendig ist.
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In
einer Ausführungsform
werden die Komponenten des Systems 100 und des Testobjekts 112 durch die
Gantry 102 in einem definierten geometrischen Verhältnis zueinander
gehalten. Der Abstand zwischen der Bestrahlungsquelle 104 und
dem Detektor 110 kann je nach gewünschter Untersuchungsart variiert
werden, und der Einfallswinkel der Bestrahlung 106 gegenüber dem
Testobjekt 112 kann in Bezug auf den abzubil denden Körper entsprechend
der gewünschten
Bildgebungsart angepasst werden.
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In
einer Ausführungsform
ist der Testobjektträger 108 so
konfiguriert, dass er die kontrollierte Bewegung des Testobjekts 112,
wie z.B. eines lebenden menschlichen Patienten, eines Tiers oder
eines anderen für
die nicht-destruktive
Bildgebung geeigneten Testobjekts 112 unter den Szintillator 109/Detektor 110 unterstützt und/oder
hervorruft, so dass die Strahlung 106 darauf auftrifft,
nachdem sie das Objekt 112 durchdrungen hat. Die daraufhin
von der Detektoranordnung 110 gelieferten Informationen
stellen eine Beschreibung innerer Aspekte des Testobjekts 112 dar.
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Der
Szintillator 109 kann ein konventioneller CsI-Szintillator 109 sein,
der optisch an eine Anordnung von Photodioden (2 und 3,
unten) gekoppelt ist, wie z.B. einer zweidimensionalen Anordnung
von Photodioden und geeigneten Kontrolltransistoren, die unter Verwendung
eines Halbleitermaterials wie amorphem Silikon hergestellt wurden,
oder er kann eine beliebige andere Art von Detektor 110 sein,
der für
die Verwendung im Zusammenhang mit der eingesetzten Art bzw. den
Arten von Strahlung 106, wie z.B. Röntgenstrahlung, geeignet ist.
Die Detektorelemente sind in einer Mosaikform angeordnet. Der Szintillator 109 wandelt
einfallende Photonen, die elektromagnetische Strahlung wie z.B.
Röntgenstrahlung
in sich tragen, von energiereichen Photonen 106 mit hoher
Frequenz in energieärmere
Photonen mit einer niedrigeren Frequenz um, welche der Spektralempfindlichkeit
der Detektorelemente entspricht, und zwar auf eine Weise, die in
gewisser Weise der Fluoreszenz ähnelt,
wie im Zusammenhang mit vielen heutzutage verwendeten sichtbaren Lichtquellen
allgemein bekannt ist. Alterna tiv kann der Detektor 110 die
Form einer Flachbildschirmanordnung aufweisen, welche Elemente beinhaltet,
die auf amorphes Silikon (α-Si)
aktiv reagieren, und zwar entweder im Zusammenhang mit einer Szintillatorschicht 109 oder
einem direkten Wandlermaterial wie Cadmiumzinktellurid (CdZnTe),
Quecksilberiodid (HgI2), Bleiiodid (PbI2) oder amorphem Selen (α-Se).
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In
einigen Betriebsmodi wie z.B. CT werden die Gantry 102 und
der Testobjektträger
oder Tisch 108 zusammenwirkend verbunden, um das Testobjekt 112 in
Längsrichtung
zu bewegen, d. h. entlang einer Achse, die sich in die Ebene von 1 hinein
und darüber
hinaus sowie innerhalb einer Öffnung 114 erstreckt.
In einigen Betriebsmodi rotiert die Gantry 102 die Röntgenstrahlungsquelle 104 und
den Detektor 110 um eine Achse 116 herum, während der
Träger 108 sich
in Längsrichtung
bewegt, um eine Spiralserie von Scans vom Testobjekt 112 zu
liefern, wobei ein Spiralpitch als das Verhältnis einer vom Tisch 108 in
Längsrichtung
zurückgelegten
Strecke während
einer vollständigen
Umdrehung der Gantry 102 zur Länge des Detektors 110 entlang der
Achse der linearen Bewegung definiert wird.
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In
einer Ausführungsform
weist der Detektor 110 einen beweglichen Rezeptor auf,
d. h. einen Detektor 110, der nicht an eine Gantry gekoppelt
und nicht mit dem Patiententisch 108 verbunden ist. Mit
anderen Worten ist der bewegliche digitale Detektor tragbar und
ist daher in Bezug auf andere Elemente des Systems 100 „beweglich", wobei er mit einem
Halteband mit dem restlichen System verbunden ist. Der Begriff „beweglich" soll darauf hinweisen,
dass seine Position vollkommen dem Benutzer überlassen wird und nicht über die
Gantry, den Tisch oder eine andere Systemvorrich tung reguliert wird.
In einer Ausführungsform
kann der bewegliche Rezeptor 110 gegenüber der Quelle 104 aufgestellt
werden, wobei das Testobjekt 112 zwischen der Quelle 104 und
dem beweglichen Rezeptor 110 positioniert wird, indem der
bewegliche Rezeptor z.B. unter dem Testobjekt 112 angebracht
wird.
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Das
System 100 beinhaltet optional auch ein Kontrollmodul oder
Regler 120. Der Regler 120 kann ein Motorkontrollmodul 122 aufweisen,
das so konfiguriert ist, dass es den Testobjektträger 108 und
so auch das Testobjekt 112 in Relation zu der Röntgenstrahlungsquelle 104 und/oder
dem Detektor 110 bewegen kann, und auch die Motoren in
der Gantry 102 regulieren oder die Position der Röntgenbestrahlungsquelle 104 in
Relation zum Testobjekt 112 und/oder dem Detektor 110 positionieren
kann.
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Der
Regler 120 weist einen Detektorregler 124 auf,
der so konfiguriert ist, dass er Elemente innerhalb des Detektors 110 regulieren
und die Datenübertragung
von diesen steuern kann. Der Regler 120 beinhaltet auch
einen Antriebsparameterregler 128, der so konfiguriert
ist, dass er die an die Röntgenstrahlungsquelle 104 gesendeten
elektrischen Antriebsparameter reguliert. Ein oder mehrere Computer 130 sind über einen
Datenbus 132 mit dem Regler 120 verbunden, der
so konfiguriert ist, dass er Daten erhalten kann, die die Betriebsbedingungen
und Konfigurationen beschreiben, sowie geeignete Kontrollsignale
liefern kann, wie unten unter Verweis auf Abschnitt II. pp. detaillierter
beschrieben werden wird. Datenbusse 134 und 134' übertragen über Zwischenverbindungen
wie z.B. 134' Daten
und Kontrollsignale, z.B. im Hinblick auf ein I/O-Modul 135, wie
z.B. zu und/oder vom Computer 130.
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Das
System 100 beinhaltet auch einen Datenbus 136,
einen Datenbus 138 und eine Bedienerkonsole 140.
Die Bedienerkonsole 140 ist durch den Datenbus 134 mit
dem System 100 verbunden. Die Bedienerkonsole 140 ist
mit einem oder mehreren Displays 142 und einer Benutzereingabeschnittstelle 144 ausgestattet. Die
Benutzereingabeschnittstelle kann auch eine Tastatur, eine Maus
oder andere taktile Eingabevorrichtungen, Möglichkeiten für Stimmkommandos
und/oder andere Arten von Eingabevorrichtungen aufweisen. Das eine
oder die mehreren Displays 142 liefern Video-, Symbol- und/oder Audioinformationen,
die sich auf den Betrieb von System 100 beziehen sowie
benutzerwählbare
Optionen und Bilder zur Beschreibung des Testobjekts 112,
und sie können
eine graphische Benutzerschnittstelle zur Erleichterung der Auswahl
von verschiedenen Betriebsmodi und anderen Systemeinstellungen durch
den Benutzer beinhalten.
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Das
System 100 umfasst auch Speichervorrichtungen 150,
die durch geeignete Schnittstellen über den Datenbus 136 an
den Computer 130 gekoppelt sind. Die Speichervorrichtungen 150 beinhalten
Massendatenspeichermöglichkeiten 154 und
einen oder mehrere abnehmbare Datenspeichervorrichtungsanschlüsse 156.
Der eine oder die mehreren Datenspeichervorrichtungsanschlüsse 156 sind
so eingerichtet, dass sie abnehmbar an tragbare Datenspeicher 158 gekoppelt
werden können,
zu denen optische, magnetische und/oder Halbleiterspeicher gehören, die
Lese- und Schreibfähigkeiten
aufweisen können,
und die volatile oder nicht-volatile Vorrichtungen sein oder eine
Kombination der oben aufgezählten
Fähigkeiten
haben können.
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Das
System 100 beinhaltet ferner ein Modul zur Datenerfassung
und -konditionierung 160, das mit dem Detektor 110 verbundene
Dateneingaben umfasst und durch den Datenbus 138 an den
einen oder die mehreren Computer 130 gekoppelt ist. Das
Modul zur Datenerfassung und -konditionierung 160 beinhaltet analoge
und digitale Umkehrschaltkreise, um analoge Daten von Detektor 110 aufzufangen
und diese Daten vom Detektor 110 dann in eine digitale
Form umzuwandeln, so dass sie schließlich an den einen oder die
mehreren Computer 130 gesendet werden können, so dass die Anzeige über mindestens
eines der Displays 142 und die potenzielle Speicherung
in der Massenspeichervorrichtung 154 und/oder der Datenaustausch
mit separaten Einrichtungen (nicht in 1 gezeigt)
erfolgen kann. Die erfassten Bilddaten können entweder in dem Modul
zur Datenerfassung und -konditionierung 160 oder dem einen
oder mehreren Computern 130 oder beiden konditioniert werden.
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Die
Entwicklung von tragbaren digitalen Röntgenstrahlungsdetektoren 110 und
dazugehörigen
Elementen von Signal-/Bildverarbeitungsketten 160 ermöglicht deren
Einfügung
in vorhandene analoge Röntgenprodukte
(zu denen mobile Radiographiesysteme gehören), so dass die Ausgangssignale/-bilder
von analogen in digitale Formate umgewandelt werden. Dabei stellt
sich das Problem, wie man die eigentliche Schnittstelle zwischen
dem vorhandenen analogen Röntgenstrahlungsbildgebungsprodukt
und den neu eingeführten
digitalen Komponenten schafft. Die innerhalb des Systems zu übertragenden
Daten beinhalten Bedienerauswahlen (z.B. kVp, mA und mAs), Daten,
die dem Benutzer ohne Benutzereingaben angezeigt werden (z.B. Informationen
zu Batteriestatus oder Belichtungsindikator) oder Informationen,
die dem Benutzer normalerweise verborgen bleiben (z.B. interne Fehlermeldun gen
oder generelle Inputdaten). Daher wird ein programmierbares digitales
Subsystem gebraucht, welches eine hoch entwickelte Benutzerschnittstelle
umfasst, um es durch die separate Benutzerschnittstelle 135 und/oder
die Bedienerkonsole 140 (z.B. Touchscreen in Verbindung
mit Display 142) und/oder Computer 130 zu koordinieren,
damit die Röntgenstrahlungstechnikauswahl
und die Generatorkontrolle im modifizierten analogen Bildgebungssystem 100 gesteuert
werden kann.
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Synchrone
Informationsübertragung
und Modifikation von seriellen Daten zwischen Elementen der digitalen
Röntgenstrahlungsbildkette
und innerhalb des vorhandenen mobilen Radiographiesystems liefert
eine Lösung
dieser Probleme, indem veränderte
Benutzer- und Regulationsbedürfnisse
berücksichtigt
werden, und erleichtert auch den Systembetrieb nach der Ersetzung
des Röntgenstrahlungsdetektionssystems
durch ein anderes Röntgenstrahlungsdetektionssystem
mit anderen Signal- und Kontroll-Datenprotokollen. Das vorhandene
mobile Radiographieprodukt 100 kann so zu einem mobilen
digitalen Radiographie (Mobil DR)-Produkt werden, das nachgerüstet und
modifiziert werden kann.
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In
einer Ausführungsform
kann ein benutzerprogrammierbares und umprogrammierbares Schnittstellenmodul 137 seriell
mit Hilfe der Zwischenverbindung 134' an einer Verbindung in der Mitte
der Nutzungskomponenten des Systems 100 angeschlossen werden,
möglicherweise
als eine von mehreren möglichen
miteinander im Zusammenhang stehenden Modifikationen des Systems 100,
um die Funktionen des Systems 100 und das Modul 135 zu
modifizieren, so dass die erweiterten Fähigkeiten des Systems 100,
die mit Hilfe der überarbeiteten
Hardware- oder Softwaremodule realisiert wurden, mit denen das System 100 nachgerüstet oder
ausgestattet wurde, implementiert werden. Durch das Hinzufügen von überarbeiteten
Modulen können Funktionsparameter
oder Funktionsparametermodifikationen und ursprünglich nicht erfasste Entwurfsziele
für das
System 100 umgesetzt werden. Das Hinzufügen des Schnittstellenmoduls 137 trägt durch
eine angemessene Vereinfachung der Modifikation des Datenaustausches
zur Verbesserung der Systemfähigkeiten
bei, ohne dass dabei unnötigerweise
auf Nebenkomponenten des Systems verzichtet werden muss.
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Das
System 100 ist auch mit einer Stromversorgung 170,
die über
Zwischenverbindungen in Form eines Stromversorgungsdatenbusses 172,
der als gestrichelte Linie dargestellt ist, an andere Systemelemente gekoppelt
ist, und einem Stromversorgungsregler 174 ausgestattet.
In einigen Ausführungsformen
ist das System 100 so konfiguriert, dass es ein mobiles
System ist, das mit einer tragbaren Stromversorgung 170 wie
einer Batterie ausgerüstet
ist. Mit anderen Worten kann das System 100 eine fahrbare
Einheit haben und auf elektromotorischem Wege unabhängig mit
Strom versorgt werden, was der Zusammenstellung von Attributen, die
das System 100 bietet, in physischer Hinsicht Beweglichkeit
verleiht.
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In
einigen Umgebungen wie z.B. einer Notaufnahme kann die Ausprägung der
Mobilitätsfunktion
auf eine Bewegung von System 100 beschränkt sein, welche generell der
Anwendung innerhalb einer Situation, Räumlichkeit oder Umgebung dient.
In anderen Situationen kann diese Mobilität einen eingeplanten Besuchsturnus
in bestimmten Bereichen wie einer kardiologischen Abteilung, einen
Intensivstation oder einer anderen Lokalität beinhalten, in denen solche
Bildge bungsfähigkeiten
eine wichtige Unterstützung
darstellen, wie dies z.B. der Fall ist, wenn das Testobjekt 112 nicht
auf eine Art und Weise aufgestellt ist, die der Bewegung des Testobjekts 112 entspricht.
Hierbei sind aperiodische Variationen bei der Arbeitsbelastung für einen
kosteneffektiven Einsatz eines Systems 100 unvorteilhaft,
welches nicht auf Abruf von Ort zu Ort transportiert werden kann,
und zwar auf eine selbstangetriebene, bedienergeleitete Art und
Weise. In einer Ausführungsform
bewirken elektrisch angetriebene Motoren, die an einen Antriebsstrang
gekoppelt sind, eine bedienergeführte
Bewegung des Systems 100.
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2 ist
eine vereinfachte Darstellung 200 eines Datenbusses 234', der an ein
separates Display und ein Input-/Outputelement 235 gekoppelt
und im Zusammenhang mit dem System von 1 nützlich ist.
Der Datenbus 234' stellt
das Gegenstück
zu 134' von 1 dar,
und das Display und Input-/Outputelement 235 entspricht
dem I/O-Modul 135 von 1. Das eigenständige I/O-Element 235 beinhaltet
ein Kontroll-/Anzeigefeld 241 und kann mehr als eine von
Hand tragbare Einheit umfassen. Zum Beispiel kann im Zusammenhang
mit einem Röntgenstrahlungsbildgebungssystem 100 eine
physisch separate in der Hand haltbare Schaltung (nicht explizit
in den 1 oder 2 gezeigt) nützlich angewendet werden, um
die Energieversorgung der Röntgenstrahlungsquelle 104 durch
den Bedienerregler auszulösen.
-
Das
Input-/Outputelement 235 beinhaltet optische Anzeigen 241, 243, 247 und 249,
die so konfiguriert sind, dass sie die Hinweise 241', 243', 247' und 249' anzeigen, welche
jeweils den Status von verschiedenen Elementen des Systems 100 anzeigen.
Das Input-/Outputelement 235 verfügt über Hinweise 283, 287, 288 und 289 und über taktile
Elemente 291 und 293.
-
Das
optische Display liefert Hinweise 241', welche die Systemantriebseinstellungen
beschreiben, die mit der Röntgenstrahlungsquelle 104 im
Zusammenhang stehen, deren Einstellungen über die taktilen Eingabeelemente 291/293 und
im Zusammenwirken mit den ausgewählten
Einstellungen, wie sie auf dem optischen Display 249 angezeigt
werden, erfolgen, wobei sie alternativ auch über andere Systemelemente in Übereinstimmung
mit speziellen Bildgebungsaufgaben, empirischen Daten aus früheren Messungen
bzw. Bildern u. Ä.
durch eine Objekt-zu-Bediener-Bestätigung über die Benutzerübersicht
bestimmt werden können.
Das optische Display 249 liefert Hinweise 249' auf die durch
den Benutzer ausgewählten
Einstellungen, und zwar während
solche Einstellungen modifiziert oder durch den Systembediener eingestellt
werden.
-
Das
optische Display 247 liefert Hinweise 247' zu verbrauchbaren
oder erneuerbaren Systemressourcen, wie z.B. der verbleibenden nutzbaren
Batteriekapazität
im Beispiel von 2, die durch die Markierungen 287 dargestellt
wird. In einer Ausführungsform
weist das optische Display 247 ein Balkendiagrammdisplay
(in Übereinstimmung
mit dem Beispiel von 2) wie z.B. ein Multisegment-Balkendiagrammdisplay-Element auf,
das in diesem Beispiel bei ungefähr
fünfzig
Prozent steht, wie bei den Displayelementen mit durchgängigen Linien
in der linken Hälfte
des Displays 247 und den Displayelementen in Form von gestrichelten
Linien in der rechten Hälfte
des Displays 247 gezeigt wird.
-
Die
Markierung 283 zeigt in sprachunabhängiger Form an, dass das optische
Display 243 auf die Aktivierung der Systemelemente anspricht,
die beim Betrieb eine angemessene Vorrichtung erfordern, wie z.B. die
Röntgenstrahlungsquelle 104 von 1.
Oft werden auch gleichzeitig akustische Signale eingesetzt, um die
Aktivierung solcher Quellen anzuzeigen, und zwar wegen schädlicher
kumulativer Effekte, die in erster Linie für den Bediener solcher Systeme
eine Gefahr darstellen können.
-
Beim
Betrieb werden die gewünschten
Einstellungen, wie sie auf dem Display 249 gezeigt werden, über die
separate I/O-Einheit 235 oder über die Bedienerkonsole 140 ausgewählt und
dann über
Signale an das System 100 kommuniziert, und systemausgewählte Einstellungen
werden von der separaten I/O-Einheit 235, wie auf dem Display 241 angezeigt,
empfangen. Die Einstellungen werden überprüft und die Werte, die mit den
ausgewählten
Einstellungen übereinstimmen,
werden zusammen mit den Daten/Bildern, die beim Betrieb des Systems 100 gewonnen
wurden, gespeichert. Die gespeicherten Daten und die Systemeinstellungen, die
von den Hinweisen 241' und 249 und
der Bedienerkonsole 140 angezeigt werden, sollten alle übereinstimmen,
damit das System effektiv arbeiten kann. Die Daten, die mit diesen
Aspekten im Zusammenhang stehen, werden wiederum über adaptive
Systemelemente, wie die unten in Abschnitt II beschriebenen, synchronisiert.
-
II. Adaptive Systemelemente
-
In
diesem Abschnitt werden adaptive und programmierbare Aspekte, die
auf das System aus 1 und/oder 2 aus
Abschnitt I, oben, anwendbar sind, beschrieben. Es sei darauf hingewiesen,
dass obwohl diese Konzepte, wie sie unten vorgestellt und ermöglicht werden,
in Form von Konventionen wie den speziellen Ausführungsformen formuliert werden,
auch andere Formen der Beschreibung und Anwendung durchgeführt und
eingesetzt werden können,
ohne dass dabei eine wesentliche Veränderung der Einsichten der
vorliegenden Erfindung erfolgt.
-
3 ist
ein vereinfachtes Blockdiagramm, das die Schnittstellenadapterelemente 300 und
die Verhältnisse
zu anderen Systemkomponenten illustriert, welche im Zusammenhang
mit dem System 100 aus 1 nützlich sind.
Die Schnittstellenadapterelemente 300 liefern Informations-
und Signalvergrößerungsmechanismen,
wie unten beschrieben. In 3 wird ein
mobiler PC 328 und eine zentrale Verarbeitungseinheit 330 abgebildet,
die in ihren funktionellen Aspekten dem Computer 130 von 1 ähneln und über einen
Datenbus 334' an
ein separates Display, ein Kontroll- und Input-/Outputelement 335 und/oder
einen separaten Handschalter 335' gekoppelt sind, und zwar mit Hilfe
eines Schnittstellenmoduls 337, das einen programmierbaren
Datenspeicher 351 mit einem Vorlageabschnitt 353 und
einem kumulativen Datenabschnitt 355 aufweist.
-
Der
Vorlageabschnitt 353 umfasst Informationen, die eine aktuelle
Systemkonfiguration beschreiben, sowie computerlesbare Befehle,
die für
die Betriebscharakteristiken und Befehle relevant sind, die im Zusammenhang
mit den Elementen stehen, aus denen das System 100 besteht,
und kann durch qualifiziertes Personal zum Zeitpunkt der Konfigurierung
des Systems mit zusätzlichen
Informationen ausgestattet werden. Der kumulierte Datenabschnitt 355 hält aktuelle
Informationen fest, die für
den Betrieb von System 100 relevant sind, sowie eine laufende
Patientenakte, die für
die Subsystemkomponenten innerhalb des Systems 100 von Bedeutung
ist.
-
Eine
Stromversorgungsanordnung 370, die der Stromversorgung 170 von 1 entspricht,
liefert Statussignale über
das Schnittstellenmodul 337. Der Druckknopf 391,
der an den Handschalter 335 gekoppelt ist, stellt eine
ausfallsichere Bedienerkontrolle zur Auslösung von Röntgenbestrahlungsgenerierung
für die
Bildgebung in Übereinstimmung
mit der Sichtung von verschiedenen Displays durch den Nutzer dar,
wie jenen, die in Bezug auf 2 und/oder
den Monitor/Display 142 von 1 beschrieben
werden.
-
Die
Schnittstellenadapterelemente 300 können z.B. die Signalgebung
und andere funktionale Aspekte des Zusammenwirkens zwischen den
Elementen von System 100 in Übereinstimmung mit hinzugefügten oder ersetzten
Elementen modifizieren. Wenn z.B. ein analoges Erfassungssystem,
das ursprünglich
einen Teil des Systems 100 bildete, durch ein digitales
Erfassungssystem wie den Detektor 110 aus 1 ersetzt
wird, können
die Kontrollsignale, Systembefehle und Statussignale, Variablen
zu Systemstromverbrauch und Systemfähigkeiten auf eine Weise modifiziert
werden, die zum Zeitpunkt des ursprünglichen Systementwurfs nicht
vorausgesehen werden und daher in den Sensoren und anderen Betriebselementen
bei der ursprünglichen
Konstruktion des Systems 100 nicht erfasst werden konnte.
-
Daher
können
benutzerprogrammierbare Schnittstellenelemente wie Schnittstellenadapter/-modul 337 aus 3 (entspricht
dem programmierbaren Schnittstellenmodul 137 von 1)
angewendet werden, um diese überarbeiteten
Systemfähigkeiten
einzugliedern und eine harmonische Integra tion der zusätzlichen Module
innerhalb der existierenden Infrastruktur zu unterstützen. Diese Überarbeitungen
können
sogar dann erreicht werden, wenn die zusätzlichen Systemelemente von
unterschiedlichen Herstellern stammen und keine detaillierten Integrationsdaten
auf all den Systemstufen aufweisen, die für eine stabile Systemfunktion
auf zahlreichen Stufen von Bedeutung sind. Mit anderen Worten liefert
Schnittstellenadapter/-modul 337 Erweiterungsmöglichkeiten
für die
Fähigkeiten,
die ursprünglich
in System 100 angelegt waren, sowie für die Aktualisierung der Signale
und der Displays in Übereinstimmung
mit den erweiterten und modifizierten Systemeigenschaften.
-
Infolge
dessen kann der ursprüngliche
Käufer
oder der derzeitige Besitzer eines solchen Systems 100 die
erfolgreiche vorherige Produktanwendung und Investition wirksam
einsetzen, um in Übereinstimmung
mit seinen nachfolgenden Entscheidungen die Funktionalität zu erhöhen. Ferner
werden solche Fähigkeiten
erreicht, ohne unnötige
Nachteile hervorzurufen, die andernfalls als Resultat von wechselnden
Herstellungsstandards, Kompatibilitätsfaktoren und Protokollen
auftreten. Diese können
wiederum besonders nützliche
Anwendungen ermöglichen,
auf welche die Röntgenstrahlungsbildgebung
und andere medizinische Diagnostiksysteme im Allgemeinen ausgerichtet
sind.
-
Die
Schnittstellenadapterelemente 300 umfassen die Fähigkeit,
die Signale und Daten zwischen Infrastrukturelementen wie dem mobilen
Computer oder PC 328 und/oder der zentralen Verarbeitungseinheit 330 und
Kontrollelementen wie der Display-/Kontrolleinheit 335 und
dem Handschalter 335' zu
koppeln, und Input-/Outputfähigkeiten
zu erweitern. Typischerweise stellen Zwischenverbindungen zu Elementen wie
dem mobilen Computer 328, der zentralen Verarbeitungseinheit 330,
der Display/Kontrolleinheit 335 und dem Handschalter 335' Infrastrukturelemente
dar, die mit vorherigen Systemausführungsformen des Systems 100 zusammenhängen.
-
Die
Zwischenverbindungen können
serielle Signalaustauschprotokolle unterstützen, die synchrone oder asynchrone
Datenprotokolle sein und parallele Signalkapazitäten beinhalten können. Der
Schnittstellenadapter 337 beinhaltet neben anderen Informationen
auch diejenigen, die im Lese-/Schreibdatenspeicher 351 enthalten
sind, wobei diese Informationen Signale/Daten zur Übersetzungsfähigkeit
zwischen den Systemelementen liefern, zu denen auch diejenigen gehören, die
das System 100 vor der Systemmodifikation aufgewiesen hat,
und die im Hinblick auf Erwägungen
auftreten, die aufgrund der Systemmodifikation über Hardware- und/oder Softwareauswechslungen
entstehen.
-
Der
Lese-/Schreibdatenspeicher
351 kann eine konventionelle
benutzerprogrammierbare Gate-Array beinhalten, die z.B. mit Daten
aktualisiert werden kann, die von technischen Experten im Außendiensteinsatz geliefert
werden. Benutzerprogrammierbare Gate-Arrays sind auf dem Fachgebiet
bekannt und handelsüblich bei
z.B. Xilinx erhältlich,
die ihren Hauptsitz in 2100 Logic Drive, San Jose,
CA 951243400 haben; Opera of Oslo,
Norwegen, Altera, mit Hauptsitz in 101 Innovation Drive, San Jose,
CA 95134 ; oder anderen Herstellern und
Anbietern.
-
Solche
Daten können
als Modulationen auf einer Trägerwelle
eingeführt
werden, die verschiedene Arten von computer- und maschineninterpretierbaren
Befehlen in sich trägt.
Eine abnehmbare Datenspeichervorrichtung 158 oder ein ab nehmbares
computerlesbares Medium wie eine optische Disk (CD oder DVD) oder eine
andere Datenquelle können
an das System 100 z.B. über
einen abnehmbaren Speicheranschluss 156 gekoppelt sein,
oder solche Befehle können über andere
autorisierte Mechanismen geliefert werden, wie z.B. durch eine separate
Datenquelle oder einen separaten Computer (unten in Bezug auf 9 besprochen),
das Internet oder andere geeignete und erprobte Quellen, und kann
direkt auf den Schnittstellenadapter 137/337 angewendet
werden.
-
Der
Lese-/Schreibdatenspeicher 351 kann auch nicht-volatile Speicherelemente
beinhalten, wie FLASH-Memory, mit der Daten gespeichert werden können, die
den aktuellen Status von einem oder mehren Systemelementen wiedergeben.
Beispiele von solchen Daten können
die Anzahl von Malen sein, die das System 100 aktiviert
worden ist, z.B. nachdem ein oder mehrere Stromversorgungselemente 170 ausgewechselt wurden,
oder aber es können
Daten sein, die den Grad der Entladung von solchen Stromversorgungselementen 170 in
Relation zum letzten Aufladungszyklus und/oder anderen dazugehörigen Daten
repräsentieren,
insbesondere solcher, die auf die aktuelle Systemkonfiguration (z.B.
Typ des Detektors, und dazugehörige
Stromanforderungen und/oder typische Betriebsparameter, Datum der
Installation oder Service/Update von verschieden Systemkomponenten)
darstellen, was optional auch Daten zu Umgebungs-Betriebssystembedingungen
(Temperatur, erreichter Stromversorgungsspannungsgrad, gemessene
Stromaufnahme von der Stromversorgung etc.) einschließt.
-
Verfahrensausführungsformen,
die mit dem System 100 betrieben werden können, sowie
das Fernbedienungsmodul 235 und die Schnittstellenadapterelemente 300 werden
zusammen mit den Vorteilen, die mit ihrer zusammenwirkenden Verbindung
einhergehen, unten in Abschnitt III unter Verweis auf 4 und 5 detaillierter
beschrieben.
-
III. Verfahrensausführungsformen
-
Im
vorherigen Abschnitt wurden Module beschrieben, die zur Förderung
der Funktionalität
in Bezug auf Systemmodifikationen zwischen Elementen von bereits
vorhandenen Systemen eingefügt
werden können. In
diesem Abschnitt werden die Entwicklungen und Adaptionen dieses
Abschnitts als Mittel zur Beschreibung der Funktionsweise von einer
Reihe von Ausführungsformen
herangezogen, wobei die besonderen Verfahren solcher Ausführungsformen
in Bezug auf dazugehörige
Zusammenstellungen von Flussdiagrammen beschrieben werden. Die Beschreibung
des Verfahrens unter Verweis auf einen oder mehrere Flussdiagramme
ermöglicht
es einem Fachmann, Programme, Firmware oder Hardware zu entwickeln,
wozu auch Befehle gehören, die
so konfiguriert sind, dass sie das Verfahren mit Hilfe von einem
oder mehreren Prozessoren, die auf computerlesbare Befehle, die
wiederum auf computerlesbaren Medien ausgeführt sind, sowie nachfolgenden Überarbeitungen
bewirken können.
-
Diese
Fähigkeiten
werden oft unter Anwendung geeigneter Computer ausgeführt, die
einen oder mehrere Prozessoren umfassen, innerhalb derer solche
Herstellungsartikel wie computerlesbare Medien ausgeführt sind,
oder aber in Form von modulierten Signalen, die durch eine Trägerwelle
verkörpert
werden. Folglich können
die computerlesbaren Befehle auch die Fähigkeit umfassen, überarbeitete
computerlesbare Informationen zu erhalten, die überarbeitete Fähigkeiten
beschreiben, die sich auch auf die Überarbeitungen von Aspekten
des Systems 100 durch die Ersetzung von Komponenten, die Überarbeitung
von Datenverarbeitungsstrukturen und Ähnlichem beziehen können. Ebenso
werden Verfahren von Servercomputerprogrammen, Firmware oder Hardware
ebenfalls durch computerausführbare
Befehle ausgeführt
werden. Die Verfahren der vorliegenden Erfindung werden durch einen
oder mehrere Programmmodule ausgeführt, die sich auf Firmware oder
Hardware auswirken oder durchgeführt
werden, die einen Teil des Computers (z.B. Computer 130, 1) darstellen
und/oder über
die Schnittstelle anpassbare Elemente 300 sind.
-
In
einigen Ausführungsformen
werden hier dargelegte Verfahren als Computerdatensignal implementiert,
das in einer Trägerwelle
enthalten ist, die eine Folge von Befehlen darstellt, die, wenn
sie von einem oder mehreren Prozessoren, wie einem Prozessor, der
in einem Computer 130 in 1 enthalten
oder mit ihm verbunden ist, ausgeführt werden, die Umsetzung des
entsprechenden Verfahrens bewirkt. In anderen Ausführungsformen
werden die hier beschriebenen Verfahren in einem computerzugänglichen
Medium implementiert, das ausführbare
Befehle in sich trägt,
mit denen ein Prozessor gesteuert werden kann, wie der eine oder die
mehreren Prozessoren, die im Computer 130 in 1 enthalten
oder mit ihm verbunden sind, um das entsprechenden Verfahren durchzuführen. In
anderen Ausführungsformen
ist das Medium ein magnetisches Medium, ein elektrisches Medium,
oder ein elektromagnetisches/optisches Medium.
-
Genauer
gesagt können
in einer computerlesbaren Programmausführungsform die Programme unter Verwendung
einer objektorientierten Sprache wie Java, Smalltalk oder C+ in
einer Objektorientierung strukturiert werden, und die Pro gramme
können
in einer Prozedur-Orientierung unter Verwendung einer Prozedursprache
wie COBOL oder C strukturiert sein. Softwarekomponenten können in
einer beliebigen, Fachleuten bekannten Art und Weise kommunizieren,
wie z.B. durch Anwendungsprogrammschnittstellen (API) oder Interprozesskommunikationstechniken
wie Remote Procedure Call (RPC), Common Object Request Broker Architecture
(COBRA), Component Object Model (COM), Distributed Component Object
Model (DCOM), Distributed System Object Model (DSOM) und Remote
Method Invocation (RMI). Die Komponenten werden auf nur einem Computer
wie Computer 130 in 1 oder auf
mehreren Computern ausgeführt.
-
4 und 5 sind
Flussdiagramme, welche jeweils die Verfahren 400 und 500 beschreiben,
die im System 100 von 1 angewendet
werden können.
Die oben beschriebenen Verfahren 400 und 500 können als
Hardware oder als Software oder eine Kombination von beiden implementiert
werden. Das Verfahren 400 und 500 kann über Zusatz-
oder Ersatzkomponenten für
die maschinenlesbaren und -ausführbaren
Befehle in Computergestützten
Reglern aktualisiert werden, wie unten in Abschnitt VI unter Bezugnahme
auf 9 detaillierter beschrieben wird.
-
4 zeigt
ein Flussdiagramm von Verfahren 400, das für die Koordination
von Werten konfiguriert ist, die z.B. mit der Display/Schnittstelle 142 von 1,
dem separaten Display und dem Input/Output-Element 235 von 2 und
den im Computer 130 von 1 dargestellten
Werten im Zusammenhang stehen. Das Verfahren 400 beginnt
in einem Block 405.
-
Bei
einem Abfragebefehl 410 wird durch das Verfahren 400 bestimmt,
ob ein oder mehrere Werte mit dem Computer 130, der Bedienerkonsole 140 und/oder
dem Input-/Outputelement 235 nicht übereinstimmen bzw. modifiziert
worden sind. Diese Werte können
vom System vorgeschlagen oder Standard-Werte sein (und z.B. über den
Computer 130 gewonnen werden) oder Werte, die von einem
Benutzer entweder über
das separate Display und das Input-/Outputelement 235,
eine Touchscreen oder eine andere I/O-Vorrichtung, die z.B. mit
dem Display 142 verbunden ist, eingegeben werden. Diese
ausgewählten
Werte können
sich außerhalb des
Bereichs von Werten befinden, die den Werten bei der anfänglichen
Entwicklung des Systems 100 entsprechen, aber innerhalb
eines erweiterten Bereichs von Werten, die über Additionen oder Modifikationen
des Systems 100 zugänglich
gemacht werden, wie z.B. die durch die Daten ausgedrückt werden,
welche in den Lese-/Schreibdatenspeicher 352 des Schnittstellenadapters 337 eingegeben
wurden und so zu den aktuellen Fähigkeiten
von System 100 gehören.
Die Werte können
kVp-Werte, mA-Werte oder andere zu einer durchgeführten Messung
gehörenden
Werte sein.
-
Wenn
im Zuge des Abfragebefehls 410 festgestellt wird, dass
eine Nichtübereinstimmung
zwischen diesen Werten besteht, geht das Kontrollelement zu einem
Block 415 über.
In Block 415 bestimmt das Verfahren 400, welcher
der Werte modifiziert wurde. Zum Beispiel kann eine Modifikation
des Spannungshöchstwerts oder
der Stromstärke
oder einer anderen Antriebsparametermodifikation für die Bestrahlungsquelle 104 aus 1 im
Hinblick auf die Modifikationen des Systems 100 angebracht
sein, wobei sie auf einem oder mehreren der aus Benutzerkonsole 140,
Display und O/I-Element 235 oder Computer 130 bestehende
Elemente verändert
worden sein kann. Dann geht das Kontrollelement zu Block 420 über.
-
Im
Block 420 werden die modifizierten Werte im Schnittstellenadapter 337 von 3 modifiziert.
Diese Werte werden mit gespeicherten Werten und Systembefehlen verglichen,
welche mit Hilfe der gespeicherten Daten über das Verfahren 500 von 5 veränderbar
sind, wie dies unten beschrieben wird. Das Kontrollelement geht
dann zu Block 425 über.
-
In
Block 425 koordiniert der Schnittstellenadapter die Werte
zwischen den verschiedenen Systemkomponenten. Folglich stimmen die
Parameterwerte, die zu der Bedienerkonsole 140 gesendet
und auf ihr angezeigt werden, überein,
und sie stimmen auch mit den Daten eines beliebigen diagnostischen
Bildes überein, welches
z.B. unter Verwendung des Computers 130 entsteht und dann
verarbeitet wird. Zusätzlich
kann der Schnittstellenadapter 337 so programmiert sein,
dass er einige Formen von Systemdaten als ungeeignet unterdrückt, die
sich auf andere Abschnitte des Systems 100 beziehen.
-
Das
Verfahren beendet dann den Block 430. Wenn außerdem beim
Abfragebefehl 410 festgestellt wird, dass die Werte nicht übereinstimmen,
beendet das Verfahren den Block 430.
-
5 zeigt
ein Flussdiagramm des Verfahrens 500, das so konfiguriert
ist, dass es Updates für
Variablen liefert, die für
den Betrieb des Systems 100 von Bedeutung sind und die
auf Modifikationen von Hardware ansprechen, und durch welche entweder
die gewünschten
Systemfähigkeiten
aktualisiert werden sollen oder eine Ersetzung von Verbrauchsele menten
innerhalb des Systems 100 erfolgt, wobei die Ersatzteile
jeweils von „gleicher
Art" sein oder sich
in Bezug auf einen oder mehrere Betriebsparameter unterschieden
können,
die für
den Betrieb und/oder die Instandhaltung von System 100 von
Bedeutung sind. Das Verfahren beginnt in Block 505. Das
Einsetzen des Verfahrens kann auf eine eigenständige Software oder Befehlssetmodifikation
zurückzuführen sein
oder eine Systemmodifikation widerspiegeln, welche Elemente umfassen,
die zuvor nicht in System 100 enthalten waren oder einen
Aspekt der routinemäßigen Ersetzung
von Verbrauchsgegenständen
wie z.B. Batterien 170 darstellen, die ihre angemessene
Nutzungslebensdauer im Rahmen des stabilen Betriebs des Systems 100 abgeleistet
haben.
-
In
Block 510 und 515 wird auf einen internen nicht-volatilen Datenspeicher
zugegriffen, der dann verifiziert wird. Dies kann ein systeminterner
Datenspeicher von System (100) sein und/oder ein Datenspeicher mit
einem benutzerprogrammierbaren Gate-Array, das einen Abschnitt der
Lese-Schreibdatenspeichers
aus 3 enthält,
und kann redundante, aber separate nicht-volatile Speicherelemente
beinhalten, wie z.B. das Speichersystem 150 von 1.
Dann geht das Kontrollelement zur Abfragebefehl 520 weiter.
-
Beim
Abfragebefehl 520 wird bestimmt, ob eine Modifikation von
einem oder mehr gespeicherten Datenelementen (wie der Identität und systemspezifischer
Betriebsdaten, die als einen Teil des Außenservice ersetzt oder aktualisiert
werden) erwünscht
ist. Solch eine Bewertung wird im Allgemeinen mit der gleichzeitigen Überprüfung durch
qualifiziertes Servicepersonal durchgeführt und kann von alltäglichen
Instandhaltungselementen (dem Austausch von Batterien von ähnlichem
oder gleichem Batterietyp) bis zu kom plexeren Systemmodifikationen
(Austausch des Prozessors oder sogar einer ganzen Bilderfassungs-
und Verarbeitungsbaugruppe, wie der Ausstattung mit einer digitalen
Detektoranordnung und eines begleitenden Signalverarbeitungsgeräts anstelle
der original mitgelieferten analogen Detektoranordnungen und Signalprozessoren,
die zur fraglichen Zeit dem Stand der Technik entsprachen) reichen.
-
Wenn
beim Abfragebefehl 520 festgestellt wird, dass die Modifikation
erwünscht
und bestätigt
ist, geht die Kontrolle zu Block 525 weiter. In Block 525 werden
dem System 100 modifizierte Daten und/oder Befehlssets
zur Verfügung
gestellt und/oder der Lese-Schreibdatenspeicher 351 wird
innerhalb des Systems 100 mit aufgenommen. Das Kontrollelement
geht dann zu Block 530 über.
-
In
Block 530 wird die Modifikation abgewandelt. Als solches
umfasst die Modifikation. der Systemdaten typischerweise: (i) die
Bestimmung des Betriebsstatus des Speichersystems, um Verlässlichkeit
sicherzustellen; (ii) Untersuchung der Version und Konfiguration
des Systemdeskriptors, der in diesem Datenspeicher gespeichert ist;
(iii) Vergleich dieser Deskriptoren mit anderen Informationen, zu
denen überarbeitete
oder überarbeitbare
Systemparameter gehören;
(iv) die Lieferung von oder Überarbeitung
von überarbeiteten
Daten, Befehlssets und/oder Kalibrierungsdaten, die für die aktuelle
Systemkonfiguration von Bedeutung sind; und (v) Verifizierung des
Empfangs von überarbeiteten
Informationen.
-
Wenn
beim Abfragebefehl 520 festgestellt wird, dass die Modifikation
nicht erwünscht
ist, oder wenn die zu den Blocks 525 und 530 gehörenden Vorgänge ausgeführt und
veri fiziert wurden, geht das Kontrollelement zu Block 535 über. Dann
wird das Verfahren 500 abgeschlossen, und andere Systemfunktionen
laufen weiter oder setzen ein.
-
Zu
den Vorteilen der dargelegten Verfahren, Konzepte und Subsysteme
gehören
mindestens die folgenden:
- 1. Änderungen,
die entweder an der Benutzerschnittstelle, d. h. der I/O-Einheit 235/335 oder
der Bedienerkonsole 140 gemacht wurden, werden im ganzen
System 100 gleichzeitig koordiniert. Ebenso zeigen alle Technikdisplays,
wie z.B. 241/243/247/249 und
der Monitor 140 immer koordinierte Daten mit derselben
Information an.
- 2. Das Schnittstellenmodul 337 verifiziert die Koordination
von kVp- und mA-Auswahlen zwischen der I/O-Einheit 235 und
dem Computer 130. Der Computer 130 wendet dann
die Techniken für
die Bildverarbeitung an und führt
Updates beim Monitordisplay 142 durch.
- 3. Das Schnittstellenmodul 337 schickt die kVp- und
mA-Auswahlen vom Computer 130 an die I/O-Einheit 235/335.
Das Schnittstellenmodul 337 überträgt dann die ausgewählten Techniken
an den Regler/Computer 130 des Systems, als ob der Benutzer
die Techniken an der I/O-Einheit 235/335 ausgewählt hätte.
- 4. Das Schnittstellenmodul 337 fragt alle Kontroll- und Datensignale
ab, die zwischen dem Computer 130 und der I/O-Einheit 235/335 ausgetauscht
werden, und kann so andere Systemmeldungen (typischerweise auf der
I/O-Einheit 235/335 angezeigt) an den Computer 130 übermitteln,
so dass sie in digitaler Form vom System verwendet werden können. Diese Meldungen
sollten sich an den Benutzer richten und den Status beim Herunterfahren,
Fehlermeldungen, Batteriewarnungen, Belichtungsinformationen etc.
betreffen.
- 5. Da das Schnittstellenmodul 337 Meldungen an die
I/O-Einheit 235/335 schreiben kann, kann es neue Informationen
hinzufügen,
die sich auf die Digital Image Chain beziehen und die zuvor nicht
im System 100 vorhanden waren. Diese Meldungen richten
sich an den Benutzer und betreffen digitale Systemstörungen, vom
Benutzer eingeleitete Herunterfahrvorgänge der Bedienerkonsole 140,
Digitalbildfehlermeldungen etc.
- 6. Das Schnittstellenmodul 337 sendet die kVp und mA-Auswahlen von der
I/O-Einheit 235/335 zum Computer 130.
Der Computer 130 verwendet dann die Techniken für die Bildverarbeitung
und führt
Aktualisierungen beim Monitordisplay 142 durch.
- 7. Das Schnittstellenmodul 337 kann jede allgemeine
I/O-Information an den Computer 130 übertragen, die in Form einer
separaten parallelen I/O oder von Daten auf der seriellen Schnittstelle
vorhanden sind.
-
Insbesondere
werden solche Vorrichtungen eingebaut und nahtlos integriert und
durch geeignete Softwaremodifikationen erfasst, die in Bezug auf
die Aufnahme von Modulen von Händlern
und Herstellern durchgeführt
werden, welche nicht mit den ursprünglichen Herstellern des Systems 100 identisch
sind. Wie auch immer, abgesehen von den technischen Daten, können alle
allgemeinen I/O-Signale, welche dazu dienen, den Status von Systemelementen
wie Kollimator, Handschalter 335', Sperren, Steckgriffen und anderer
Nut zungskomponenten zu übermitteln,
ebenfalls unter Verwendung des hier vorgestellten Verfahrens und
der Vorrichtung geliefert werden. Solch eine Integrierung bewirkt
gesteigerte Funktionalität
und Programmierfähigkeit
des modifizierten Systems 100.
-
IV. Graphische Benutzerschnittstellen
(GBS)
-
Die 6, 7 und 8 zeigen
jeweils GBS 600, 700 und 800, die im
System von 1 eingesetzt werden können. Mit
Hilfe der beispielhaften GBS von 6 können Patientendaten
ausgewählt
oder eingegeben, die Aktendurchsuchung erleichtert und andere Funktionen
ermöglicht
werden, wobei diese Funktionen und Fähigkeiten über das Verfahren 500 von 5 modifiziert
werden können,
z.B. um die Modifikationen zum System 100 zurückzusenden
und eine Datenkoordination aufrechtzuerhalten, wie z.B. zwischen:
(i) dem I/=-Modul 135 (1)/dem
eigenständigen
Display und Input-/Outputelement 235 (2);
(ii) dem Display 142 und der Bedienerkonsole 140 (1);
und (iii) Dateien, die im Datenspeicher 150 (1)
gespeichert und/oder zum Zwecke der Zusammenarbeit mit anderen Personen
oder aus anderen Gründen
an andere Standorte übermittelt
werden, so dass die gegenseitige Übereinstimmung unterstützt und
sichergestellt wird, dass jeweils die richtigen, die Messung beschreibenden
Parameter dargestellt werden.
-
Die
GBS 600 umfasst praktischerweise Mehrzweckwerkzeuge 602,
zu denen ein Kalendersymbol 602(1), ein Ordnersymbol 602(2),
ein Werkzeugsymbol 602(3) und/oder andere Systemfunktions-Symbolbereiche 604(4) gehören. Die
GBS kann auch Organisationstools 604 beinhalten, wie z.B.
ein Suchmenü 604(1), eine
nach Datum durchsuchbare Menüleiste 604(2),
ein virtuelles Schlüsselsymbol 604(3) und/oder
ein Texteingabefenster 604(4). In einer Ausführungsform
ermöglicht
das virtuelle Schlüsselsymbol,
wenn es per Berührung
aktiviert wird, Texteingaben, die je nach Anwesenheit/Abwesenheit über das
Fenster 604(4) durchführbar
sind, und die eine Filterungslistenfunktion 604(5) und
eine Erneuerungslistenfunktion 604(6) beinhalten oder bewirken
können.
-
Es
kann ein Aufzeichnungsinformationsbalken 608 unter dem
Organisationswerkzeugbereich 604 vorhanden sein, wie im
Beispiel von 6 gezeigt. Der Aufzeichnungsinformationsbalken 608 kann
beschreibende Felder wie z.B. eine Datenkennzeichnungsfeld 608(1),
ein Patientennamen-Kennzeichnungsfeld 608(2), ein Patientenidentifikations-Kennzeichnungsfeld 608(3),
ein Zugangsnummer-Kennzeichnungsfeld 608(4), ein Beschreibungs-Kennzeichnungsfeld 608(5),
ein Arztnamen-Kennzeichnungsfeld 608(6), ein Modalitätsbeschreibungs-Kennzeichnungsfeld 608(7),
ein Status-Kennzeichnungsfeld 608(8) und/oder
ein Lokalisierungs-Kennzeichnungsfeld 608(9) umfassen:
-
In 6 wird
ein unter dem Aufzeichnungsinformationsbalken 608 befindlicher
Datenanzeigebalken 610 illustriert. Der Datenanzeigebalken 610 kann
Dateneingaben umfassen, die jenen des ausgewählten dazugehörigen Datenaufzeichnungsfelds 610 entsprechen,
wie z.B. Datenfeld 610(1), ein Patientenidentifikationsfeld
NEUE ID-Nr. ... 610(2), ein Patientennamenfeld NEUER PATIE...610(3),
ein dazugehöriges
Nummernfeld 200602 ...610(4) und/oder ein Statusfeld 610(5),
das in diesem Beispiel „FERTIG" anzeigt.
-
Die
Information, die mit dem Informationsbalken 608/Datendisplaybalken 610 verbunden
ist, kann von qualifi zierten Technikern modifiziert werden, wenn
das System 100 in Verbindung mit der periodischen Wartung
oder in Verbindung mit aperiodischen Modifikationen der Systemfähigkeiten
modifiziert wird, wie dies z.B. oben in Bezug auf das Verfahren 500 von 5 beschrieben
wird, und auch die Synchronisierungskapazitäten des Schnittstellenadapters 337 von 3 können gleichzeitig
durch Softwaremodifikation erweitert werden. Alternativ können solche
koordinierten Softwaremodifikationen auch durch einen oder mehrere
eigenständige Computer
durchgeführt
werden, wie einen eingebetteten Webserver oder einen anderen Controller,
wie unten in Abschnitt V unter Verweis auf 9 detaillierter
beschrieben wird.
-
In
einer Ausführungsform
ermöglicht
die Filterlistenfunktion, die über
Symbol 604(5) abgefragt werden kann, das Suchen unter Verwendung
von einem oder mehrerer ausgewählter
Beschreibungsfelder 608(N). Beispielsweise können Dateien
durchsucht und dann nach Arztnamen geordnet angezeigt werden, was
einen extrem schnellen Zugriff auf gespeicherte Informationen auf
eine Weise ermöglicht,
die den durch den Benutzer spezifizierten Suchkriterien entspricht.
-
Die
GBS 600 kann auch einen konventionellen Scrollbalken 612 umfassen,
der die Modifikation von angezeigten Elementen innerhalb einer bestimmten
GBS 600 in Übereinstimmung
mit der Auswahl erleichtert, die über konventionelle taktile/sensorische
Eingabemodalitäten
ermöglicht
wird, wie unter anderem Tastaturfunktionen, Touchscreen. Maus oder
Sprachbefehle. Eine Reihe von Systembefehlsymbolen 614 kann
vorhanden sein und kann Nützlicherweise
z.B. ein Patienteninformationssymbol 614(1), einen „Patient
hinzufügen"-Funktionszugriffspunkt 614(2),
einen Lösch-Funktions zugriffspunkt 614(3),
einen Startüberprüfungszugriffspunkt 614(4) und/oder
einen Notfallüberprüfungs-Funktionszugriffspunkt 614(5) umfassen.
-
In
einer Ausführungsform
kann das Patienteninformationssymbol 614(1) über eine
Touchscreen aktivierbar und/oder über eine andere taktile Eingabevorrichtung,
einen stimmaktivierten Aktivierungsmechanismus etc. zugreifbar sein.
In einer Ausführungsform
kann die Aktivierung des Patienteninformationssymbols 614(1) Zugang
zu allgemeinen Patienteninformationen liefern.
-
Die
GBS 600 kann auch einen Status- und Systemstufen-Hinweisdisplay 636 umfassen,
der die Kennzeichnung der verbleibenden Einheiten 636(1),
eine Message Log Area 636(2), einen QAP-Bereich 636(3) und den „Bestrahlungsinhibitions"-Indikator 636(4) umfassen,
der z.B. anzeigt, wenn eine Röntgenstrahlungsquelle 104 gerade
nicht mit Energie versorgt werden kann.
-
Der „Bestrahlungsinhibitions"-Indikator 636(4) verwendet
ein IEC-Symbol, um anzuzeigen, dass eine Röntgenstrahlungsquelle wie die
Röntgenbestrahlungsquelle 104 von 1 durch
das System 100 nicht mit Energie versorgt werden kann,
d. h. wenn sie durch das Protokoll aus einem beliebigen aus einer
Vielzahl von Sicherheitsgründen „ausgeschlossen" wird, oder dass
sie mit dem physischen Status des Systems 100 nicht übereinstimmt
oder mit einer Stufe in dem Prozedurszenario inkompatibel ist. Im
Beispiel von 6 ist es nicht angebracht, die
Röntgenstrahlungsquelle 104 mit
Energie zu versorgen, während
die GBS angezeigt wird, da die Bedingungen, die der Energieversorgung
vorausgehen, an diesem Verbindungspunkt nicht erfüllt wurden. In
Bezug auf die graphische Benutzerschnittstelle 800 von 8,
unten, ist die Anzeige eines „Bestrahlungsinhibitions"-Indikators wie 636(4) ein Hinweis
darauf, dass ein Bediener den Indikatorbereich auf dem Bildschirm
berühren
soll, um sich die Bedingungen anzeigen zu lassen, die dazu führen, dass
System 100 solch eine Energieversorgung verhindert. Dem
Benutzer werden nachfolgende Dateneingaben/Verifikationen über die
GBS 600, eine GBS 700, wie in dem in 7 illustrierten
Beispiel angezeigt.
-
Die
GBS 700 aus 7 zeigt eine digitale Bilduntersuchungsscreen,
die so angepasst ist, dass sie Protokolle erleichtert, die für die Auswahl
einer für
den entsprechenden Patienten relevanten Anatomieuntersuchung angemessen
sind, wie sie z.B. über
Dateneingaben unter Verwendung von GBS 600 von 6 identifiziert
werden. Die GBS 700 umfasst ein Patienteninformationssymbol 714,
die dem Patienteninformationssymbol 614(1) von 6 entspricht,
ein Modalitätsanzeigefeld 720,
das im Beispiel von 7 „PROTOKOLLE AUSWÄHLEN" zeigt, einen Dateikopf
verfügbarer
Protokolle 722, und einen Dateikopf ausgewählter Protokolle 724.
-
Die
GBS 700 kann auch Protokollfeld 730 umfassen,
das Auswahlknöpfe 733 und
Indikatoren 734 zur Auswahl von Beispielen von Protokollen
wie ABDOMEN 734(1), BRUST 734(2). SCHULTER 734(3),
EXTREMITÄTEN
OBERE 734(4), HÜFTGÜRTEL 734(5),
EXTREMITÄTEN
UNTERE 734(6), WIRBELSÄULE 734(7) und
KOPF 734(8) umfasst. Es sei darauf hingewiesen, dass diese
Auflistung von Protokollen beispielhaft ist, und dass das Menü verfügbarer Protokolle
mehr oder weniger Protokolle beinhalten kann, die z.B. über das Modalitätsindikationsfeld 720 und/oder
das Protokollfeld 730 eingegeben werden können. Es
sei auch darauf hingewiesen, dass die verfügba ren Protokolle über das
Verfahren 500 von 5 modifiziert
werden können, z.B.
in Übereinstimmung
mit den Modifikationen des Systems 100 oder der Software,
die bei der Analyse der Bilder vom System 100 verwendet
wird, und z.B. der passenden Programmierung des Schnittstellenmoduls 337 von 3.
Infolge dessen kann das Schnittstellenmodul 337 die modifizierte
Systemfunktionalität
und die gegenseitige Übereinstimmung
zwischen den Daten, die über
das I/O-Modul 135 gezeigt werden, und denjenigen, die mit
dem Display 142 (1) der Bedienerkonsole 140 verbunden
sind, und Daten, die im Datenspeicherungsmodul 150, dem
separaten Display und dem Input-/Outputelement 235 (2)
und/oder der Display/Kontroll-Einheit 335 von 3 gespeichert
sind, unterstützen.
-
Daten,
die einem ausgewählten
Protokoll entsprechen, können
z.B. in einem Datenfeld 736 angezeigt werden, um einen
Hinweis auf die Daten zu geben, die zusammen mit den zum Patienten
gehörenden
Bildern und anderen Informationen, die oben in Bezug auf 6 und
auf das eine oder die mehreren Protokolle, die in Bezug auf die
GBS 700 beschrieben wurden, gespeichert werden können. Die
GBS 600 kann auch eine Status- und Systemstufen-Hinweisanzeige 738 umfassen,
wie in diesem Beispiel VERBLEIBENDE EINHEITEN. Die folgende Dateneingabe/Verifikation über die
GBS 700, eine GBS 800, die in 8 illustriert
wird, wird dem Benutzer gezeigt.
-
Die
GBS 800 aus 8 zeigt einen digitalen Bilduntersuchungsbildschirm,
der so angepasst ist, dass er die Protokolle erleichtert, die zur
Auswahl von Bestrahlungsparametern angemessen sind, wie z.B. kVp, mAs,
Protokolle u.ä.
für das
System 100 von 1. Die GBS 800 umfasst
eine Kennzeichnung NEUER PATIENT ID 808, ein Feld NEUER
PATI ENT ID 810, welches in diesem Beispiel „NEU 200602..." anzeigt, ein Patienteninformationssymbol 814,
das dem Patienteninformationssymbol 614(1) von 6 entspricht,
eine Kennzeichnung PROTOKOLL AUSWÄHLEN 820, auf welche über Befehlskennzeichnungen
oder Ordnertabs wie den Ordnertabs 822(1) und 822(2) zugegriffen
werden kann und die man durch den Knopf SCHLIESSEN 822(3) oder
den Knopf WEITER 822(4) verlassen kann. Eine Kennzeichnung 824 zeigt
das ausgewählte
Protokoll. Durch die Auswahl des Ordnertab 822(1) kann
auf ein Menü von
Protokollen zugegriffen werden, und zwar über Tasten wie z.B. Taste 833,
HIP 834(1), anterior/posterior „AP" 834(2), lateral LAT 834(3) etc.
-
Systemkontrollkonfigurationen
werden auf einem Anzeigebalken 839 angezeigt, der VERBLEIBENDE EINHEITEN 836(1),
MELDUNGS LOG 836(2) und 836(3) beinhaltet. Ein
Kontrollbedienfeld 840 umfasst Auswahlbereiche und -kennzeichnungen,
wie die Kennzeichnung „PATIENTENGRQßE" 840(1),
eine Kennzeichnung, die eine ausgewählte Größe zeigt, die mit „MITTELGROßER ERWACHSENER" 840(2) und
einem Scrollbalken 840(3), eine Kennzeichnung „REZEPTOR" 840(4) und
Symbole/Auswahltasten, die einer Filmkassette 840(5) entsprechen,
oder einem Digitaldetektor entsprechen, wie einem beweglichen Rezeptor 840(6),
der mit einem ausgewählten
Rezeptor übereinstimmt.
Ein Informationsanzeigebereich 844 liefert Informationen,
die sich auf die Art der durchgeführten Untersuchung bezieht,
wie in diesem Beispiel durch die Kennzeichnung „PATIENT SEITE" 844(1),
die Information „RECHTS" und einen dazugehörigen Scrollbalken 844(2),
eine Kennzeichnung „EMPFOHLENE
POSITION" 844(3) und
einer Anzeige „KOPF
OBEN" 844(4) gezeigt.
-
Die
GBS 800 umfasst auch einen Anzeigebereich 850,
der eine Kennzeichnung „ZURÜCKSETZEN DER
TECHNIK" 850(1) zeigt,
welche eine Taste 850(2) markiert (die das System auf Standardwerte
zurücksetzt,
wenn sie ausgewählt
wird), eine Kennzeichnung „EMPFOHLEN" 850(3),
das einen Stromnetz-Parameter 850(4) zeigt
(in diesem Fall „IN"), ein STD (in diesem
Fall „100"). Ein Kontroll-/Anzeige-Bereich 860,
der sich auf kVp bezieht (und in diesem Beispiel „80" anzeigt), umfasst
Scrollbalken 860(1) und 860(2), und ein anderer
Kontrolldisplaybereich 865, der sich auf Milliamperesekunden
bezieht (und in diesem Beispiel „10.0" zeigt), umfasst Scrollbalken 865(1) und 865(2).
Die GBS 600, 700 und 800 liefern also
vom Benutzer wählbare Daten
und Kontrolleingabefunktionen in einer logischen Reihenfolge, so
dass Informationen zum Patienten geliefert werden bzw. auf diese
zugegriffen werden kann, sowie Daten und Werte für eine durchzuführende Untersuchung,
und diese Funktionen können
unter Bestätigung
von Modifikationen des Systems 100 wie oben beschrieben
umprogrammiert werden.
-
So
kann die Funktionalität
und die Betriebsweise durch die GBS-Folge 600, 700 und 800 z.B. über Touchscreen
bewirkt werden, und bestimmte Auswahlen können auf diese Weise zwischen
allen Elementen des Systems 100 über das Schnittstellenmodul 337 synchronisiert
werden. Die Fähigkeiten
des Systems können über die
Programmierung passender Befehle und Daten in Datenspeichern wie
z.B. Datenspeicher 351 von 3 und/oder 150 von 1 erweitert
werden, wie unter Verweis auf das Verfahren 500 von 5 beschrieben.
Außerdem
kann eine Skala von Aspekten, auf die über die GBS 600, 700, 800 zugegriffen
werden kann oder die von diesen dargestellt werden, durch solch
eine Programmierung verändert
oder erweitert werden.
-
Folglich
wird das System 100 mit überarbeiteten Daten und Befehlen
ausgestattet. Die Kontinuität
der Fähigkeiten
des Systems wird verbessert und die Leistung wie auch die Langlebigkeit
des Systems 100 werden gefördert. Beispielsweise kann
ein technischer Effekt, der so unterstützt werden kann, die Übertragungsfähigkeit
von radiographischen Bildern, welche einen erhöhten diagnostischen Wert haben, über digitale
Technologien umfassen, was der unmittelbaren Betrachtung und Beurteilung
durch Experten während
einer Untersuchung dient, oder während
des Transports eines Unfallopfers vom Unfallort zu geeigneten medizinischen Einrichtungen – wie z.B.
während
der „goldenen
Momente", die direkt
auf die Bestimmung der Verletzung folgen und die extrem wichtig
für die
Erhöhung
der Überlebenschancen
sowie des Genesungsverlaufs sind. Diese Eigenschaften und Vorteile
können
wichtige Verbesserungen der Systemleistung darstellen, sowohl in
Bezug auf die Fähigkeiten
als auch auf Verlässlichkeitsüberlegungen.
Solche Verbesserungen in Bezug auf die Maschinenkontrollierte Leistung
in Kombination mit der Untersuchung und Zustimmung durch den Bediener können durch
die oben unter Verweis auf 1 bis 8 beschriebenen
Elemente sowie durch die Verbindung und das Zusammenwirken mit einer
Betriebsumgebung, wie jener, die unten in Abschnitt V unter Verweis auf 9 beschrieben
wird, erreicht werden.
-
V. HARDWARE UND BETRIEBSUMGEBUNG
-
9 ist
ein Blockdiagramm von einer Hardware und Betriebsumgebung 900,
die einen oder mehrere Computer 902 beinhaltet, in denen
verschiede Ausführungsformen
verwirklicht werden können.
Die Beschreibung von 9 liefert eine Übersicht
der Computerhardware und eine passende Computerumgebung, in Verbindung
mit denen einige Ausführungsformen
implementiert werden können.
Ausführungsformen
werden in Bezug auf einen Computer beschrieben, der computerausführbare Befehle
ausführt.
Wie auch immer, einige Ausführungsformen
können
vollständig
in einer Computerhardware implementiert werden, bei der die computerausführbaren
Befehle in einer Read-Only Memory implementiert sind. Einige Ausführungsformen
können auch
in Client/Server-Computerumgebungen implementiert werden, bei denen
eigenständige
Vorrichtungen, welche die Aufgaben durchführen, über ein Kommunikationsnetzwerk
verbunden sind. Programmmodule können
sich sowohl in lokalen als auch in externen Datenspeichervorrichtungen
in einer verteilten Computerumgebung befinden.
-
Der
Computer 902 umfasst einen oder mehrere Prozessoren 904,
die im Handel von Intel, Santa Clara CA; Motorola, Schaumburg IL;
Cyrix, jetzt zu National Semsymbolductor of Santa Clara CA gehörend; und
anderen erhältlich
sind. Der Computer 902 umfasst auch Random-Access Memory
(RAM) 906, Read-Only Memory (ROM) 908 und eine
oder mehrere Massenspeichervorrichtungen 910, und ein Systemdatenbus 912,
der verschiedene Systemkomponenten an die Verarbeitungseinheit 904 und/oder
miteinander und/oder mit externen Geräten verbindet. Die Datenspeicher 906 und 908 und
die Massenspeichervorrichtungen 910 sind Typen von computerzugreifbaren Medien.
Massenspeichervorrichtungen 910 sind genauer ausgedrückt Typen
von nicht-volatilen computerzugreifbaren Medien und können eine
oder mehrere Harddisktreiber, Diskettentreiber und optische Diskettentreiber
und Tape-Cartridge-Treiber umfassen. Der Prozessor 904 führt Computerprogramme
aus, die auf diesen verschiedenen computerzugänglichen Medien gespeichert
sind.
-
Der
Computer 902 kann über
eine Kommunikationsvorrichtung 916 kommunikativ mit dem
Internet 914 verbunden werden. Anschlussmöglichkeiten
an das Internet 914 sind auf diesem Gebiet wohlbekannt.
In einer Ausführungsform
ist die Kommunikationsvorrichtung 916 ein Modem, das auf
Kommunikationstreiber anspricht, um eine Verbindung mit dem Internet über das,
was auf diesem Fachgebiet „Dial-up
Connection" bekannt
ist, herzustellen. In einer anderen Ausführungsform umfasst die Kommunikationsvorrichtung 916 ein Ethernet® oder
eine ähnliche
Hardwarekarte, die mit einem lokalen Netzwerk (LAN) verbunden ist,
welches selbst über
das, was auf den Fachgebiet als „direct connection" (z.B. TI-Line etc.)
bekannt ist, mit dem Internet 914 verbunden ist.
-
Ein
Nutzer gibt über
eine Eingabevorrichtung wie eine Tastatur 918 oder eine
Zeigevorrichtung 920 Befehle und Informationen in den Computer 902 ein.
Die Tastatur 918 erlaubt die Eingabe von Informationen in
Textform in den Computer 902, wie es auf dem Fachgebiet
bekannt ist, und die Ausführungsformen
sind nicht auf eine bestimmte Art von Tastatur 918 beschränkt. Die
Zeigevorrichtung 920 erlaubt die Steuerung des Bildschirmzeigers,
der von einer GBS, wie sie mit Betriebssystemen wie z.B. Versionen
von Microsoft Windows® Betriebssystemen verbunden
ist, zur Verfügung
gestellt wird. Die Ausführungsformen
sind nicht auf eine be stimmte Zeige- oder taktile Vorrichtung 920 beschränkt. Solche
Zeigevorrichtungen umfassen Mäuse, Touchpads,
Steuerkugeln, Fernbedienungen und Pointsticks. Andere Eingabevorrichtungen
(nicht gezeigt) können
Mikrophone, Joysticks, Gamepads, Satellitenschüsseln, Scanner u. Ä. umfassen.
-
In
einigen Ausführungsformen
ist der Computer 902 über
den Systemdatenbus 912 betriebsfähig an eine Anzeigevorrichtung 922 gebunden.
Die Anzeigevorrichtung 922 erlaubt die Anzeige von Informationen, zu
denen Computer-, Video- und
andere Informationen gehören,
so dass sie von einem Benutzer des Computers 902 eingesehen
werden können.
Die Ausführungsformen
sind nicht auf eine bestimmte Art von Anzeigevorrichtung 922 beschränkt, zu
denen auch Kathodenstrahlröhren(CTR)-Displays
(Monitore) sowie auch Flachbildschirme wie Flüssigkristalldisplays (LCDs)
gehören.
Neben Monitor 922 umfassen Computer 902 typischerweise
andere periphere Input-/Output-Vorrichtungen wie Drucker (nicht
gezeigt). Die Lautsprecher 924 und 926 könne akustische
Ausgangssignale liefern, die auf Befehle reagieren, die durch den
Systemdatenbus 912 gesendet werden.
-
Der
Computer 902 umfasst auch ein Betriebssystem (nicht gezeigt),
das auf den computerzugänglichen
Medien RAM 906, ROM 908 und der Massenspeichervorrichtung 910 gespeichert
ist, auf das der Prozessor 904 zugreifen und das er ausführen kann.
Beispiele für
Betriebssysteme sind die Betriebssysteme Microsoft Windows®,
Apple MacOS®,
Linux® und
UNIX®.
Die Beispiele sind jedoch nicht auf ein bestimmtes Betriebssystem
beschränkt
und die Konstruktion und Benutzung solcher Betriebssysteme ist auf
dem Fachgebiet wohlbekannt.
-
Ausführungsformen
des Computers 902 sind nicht auf einen Typ von Computer 902 beschränkt. In
verschieden Ausführungsformen
umfasst der Computer 902 einen PC-kompatiblen Computer,
einen Computer, der mit einem MacOS®-Betriebssystem
kompatibel ist, einen Computer, der mit einem Linux®-Betriebssystem kompatibel
ist und einen Computer, der mit einem UNIX®-Betriebssystem
kompatibel ist. Die Konstruktion und Funktionsweise dieser Computer
ist auf dem Fachgebiet wohlbekannt.
-
Der
Computer 902 kann unter Verwendung von mindestens einem
Betriebssystem betrieben werden, damit die GBS Symbole oder andere
Funktionalitätshinweise
anzeigen kann, auf die der Benutzer über Werkzeuge wie einen durch
den Benutzer steuerbaren Zeiger zugreifen kann. Der Computer 902 kann
mindestens ein Webbrowser-Anwendungsprogramm haben, das innerhalb
mindestens eines Betriebssystems ausgeführt wird, so dass es den Benutzern
des Computers 902 ermöglicht
wird, auf das Intranet, Extranet oder die World-Wide-Web-Seiten im Internet 914,
wie von den Adressen des Universal Resource Locator (URL) adressiert,
zuzugreifen. Beispiele sind die Browserprogramme von Netscape Navigator® und
der Microsoft Internet Explorer®.
-
Der
Computer 902 kann in einer Netzwerkumgebung unter Nutzung
von logischen Verbindungen zu einem oder mehreren separaten Computern,
wie z.B. dem separaten Computer 928, arbeiten. Diese logischen Verbindungen
werden durch eine Kommunikationsvorrichtung erreicht, die an Computer 902 gekoppelt
ist oder einen Teil von ihm bildet. Die Ausführungsformen sind nicht auf
einen bestimmten Typ von Kommunikationsvorrichtung beschränkt. Der
separate Computer 928 kann ein anderer Computer, ein Server,
ein Router, ein Netzwerk-PC, ein Klient, eine Peer-Vorrichtung oder
ein anderer gängiger
Netzwerk-Verzweigungspunkt sein. Die logischen Verbindungen, die
in 9 abgebildet sind, umfassen ein lokales Netzwerk
(LAN) 30 und ein Großraumnetzwerk
(WAN) 932. Solche Netzwerkumgebungen sind in Büros, Firmennetzwerken,
Intranets, Extranets und dem Internet 914 gängig.
-
Wenn
der Computer 902 und der separate Computer 928 in
einer LAN-Netzwerkumgebung arbeiten, sind sie an das lokale Netzwerk 930 durch
Netzwerkschnittstellen oder Adapter 934 angeschlossen,
die einen Typ von Kommunikationsvorrichtung 916 darstellen.
Der separate Computer 928 beinhaltet auch eine Netzwerkvorrichtung 936.
Wenn sie in einer konventionellen WAN-Netzwerkumgebung eingesetzt
werden, kommunizieren Computer 902 und separater Computer 928 mit
dem WAN 932 durch einen oder mehrere Modems (nicht gezeigt).
Das Modem, das intern oder extern sein kann, ist an den Systemdatenbus 912 gekoppelt.
In einer Netzwerkumgebung können
die Programmmodule, die im Zusammenhang mit dem Computer 902 abgebildet
werden, oder Teile von ihnen im separaten Computer 928 gespeichert
werden.
-
Der
Computer 902 hat auch eine Stromversorgung 938.
Jede Stromversorgung 938 kann eine Batterie sein, wie oben
erwähnt.
Der Computer 902 kann auch einen abnehmbaren Memoryspeicheranschluss 956 umfassen,
der in der Lage ist, eine abnehmbare Datenspeichervorrichtung 958 aufzunehmen
(analog zu dem Anschluss 156 und der entfernbaren Datenspeichervorrichtung 158 von 1),
der unter anderem die Fähigkeit
zur Überarbeitung
von maschinenlesbaren Befehlen liefert. Computerlesbare Befehle
und/oder Daten können
auch über
die Verbindung zu einer passend programmierten abnehmbaren Da tenspeichervorrichtung 958 und/oder über eine
Trägerwelle
geliefert werden, die Modulationen von computerlesbaren Informationen
enthält,
die an externe Quellen, wie das Internet 915 oder andere
externe Verbindungen, gekoppelt sind.
-
Der
Computer 902 kann z.B. in Form von einem oder mehrerer
Kontrollsegmente des Moduls 120 (1), des
Computers 130, der Bedienerkonsole 140 und/oder
des Datenerfassungs- und Datenkonditionierungsmoduls 160 über die
Implementierung des Verfahrens 400 und 500 von 4 und 5 als
Computerprogrammmodul betrieben werden.
-
VI. Zusammenfassung
-
Es
wird ein Computergestütztes
medizinisches Bildgebungssystem beschrieben. Obwohl hier spezifische
Ausführungsformen
illustriert und beschrieben wurden, werden sich Personen mit gewöhnlichen
Kenntnissen auf diesem Gebiet darüber im Klaren sein, dass eine
beliebige Anordnung, die darauf ausgerichtet ist, denselben Zweck
zu erfüllen,
anstelle der spezifischen gezeigten Ausführungsformen eingesetzt werden
kann. Diese Erfindung soll beliebige Adaptionen oder Variationen
abdecken. Beispielsweise wird sich eine Person mit gewöhnlichen
Fachkenntnissen auf diesem Gebiet der Tatsache bewusst sein, dass
obwohl die Implementierungen in Bezug auf eine Prozedur beschrieben
wurde, Implementierungen in einer Prozedurentwurfsumgebung oder
jeder anderen Entwurfsumgebung, welche die erforderlichen Verhältnisse
aufweist, durchgeführt werden
können.
-
Insbesondere
wird einer auf diesem Gebiet fachkundigen Person sofort einleuchten,
dass Namen oder Kennzeichnungen des Verfahrens und der Vorrichtung
die Ausführungsformen nicht
einschränken
sollen. Ferner können
den Komponenten zusätzliche
Verfahren und Vorrichtungen hinzugefügt werden, Funktionen können unter
den Komponenten umverteilt werden und es können neue Komponenten eingefügt werden,
die den zukünftig
in den Ausführungsformen
verwendeten Weiterentwicklungen und physischen Vorrichtungen entsprechen,
ohne dass dabei eine Abweichung vom Schutzumfang der Ausführungsformen
stattfindet. Eine auf diesem Gebiet fachkundige Person wird leicht
erkennen, dass die Ausführungsformen
auf zukünftige
Kommunikationsvorrichtungen, verschiedene Dateisysteme und neue
Datentypen anwendbar sind. Die in dieser Darlegung benutzte Terminologie
soll alle Objektorientierten Datenbasis- und Kommunikationsumgebungen
und alternative Technologien einschließen, die dieselben Funktionen
bieten wie die hier beschriebenen. BEZUGSZEICHENLISTE
| 100 | Röntgensystem |
| 102 | Gantry |
| 104 | Bestrahlungsquelle |
| 106 | Bestrahlung
von der Quelle |
| 106' | Bestrahlung
nach Objekt |
| 108 | Testobjektträger |
| 109 | Szintillator |
| 110 | Detektor |
| 112 | Testobjekt |
| 114 | Öffnung |
| 116 | Achse
innerhalb der Öffnung |
| 120 | Kontrollmodul |
| 122 | Motorregler |
| 124 | Detektorregler |
| 128 | Antriebsparameterregler |
| 130 | Computer |
| 132 | Datenbus |
| 134 | Konsolenbus |
| 134' | Zwischenverbindung |
| 135 | Input-/Outputmodul |
| 136 | Datenspeicherbus |
| 137 | programmierbares
Schnittstellenmodul |
| 138 | Datenerfassungsbus |
| 140 | Bedienerkonsole |
| 142 | Display |
| 144 | Benutzereingabemedien |
| 150 | Datenspeichersystem |
| 154 | Massenspeicher |
| 156 | abnehmbarer
Speicheranschluss |
| 158 | abnehmbare
Datenspeichervorrichtung |
| 160 | Modul
zur Datenerfassung und -konditionierung |
| 170 | Stromversorgung |
| 172 | Strombus |
| 174 | Stromversorgungsregler |
| 200 | Input-/Output-Kontrollsystembeispiel |
| 234' | Datenbus |
| 235 | Input-/Output-Displayelement |
| 241 | Display |
| 241' | Hinweise
auf Display |
| 243 | Display |
| 243' | Hinweise
auf Display |
| 247 | Display |
| 247' | Hinweise
auf Display |
| 249 | Display |
| 249' | Hinweise
auf Display |
| 283 | Hinweise |
| 287 | Hinweise |
| 288 | Hinweise |
| 289 | Hinweise |
| 291 | taktiles
Eingabeelement |
| 293 | taktiles
Eingabeelement |
| 300 | Schnittstellenadapterelemente |
| 328 | mobiler
Computer |
| 330 | CPU |
| 334' | Bus |
| 335 | Input-/Outputelement |
| 335' | Handschalter |
| 337 | Schnittstellenmodul |
| 351 | programmierbarer
Datenspeicher |
| 353 | Vorlageabschnitt
des Datenspeichers |
| 355 | kumulierter
Datenabschnitt des Datenspeichers |
| 371 | Stromversorgungsanordnung |
| 391 | Druckknopf |
| 400 | Flussdiagramm |
| 405 | Verfahrensbeginn |
| 410 | Abfragebefehl |
| 415 | Bestimmung
der modifizierten Werte |
| 420 | Sammeln
von modifizierten Werten |
| 425 | Synchronisierung
der Werte |
| 430 | Beendigung
des Verfahrens |
| 500 | Flussdiagramm |
| 505 | Verfahrensbeginn |
| 510 | Zugriff
auf Datenspeicher |
| 515 | Bestätigung des
Datenspeicherstatus |
| 520 | Abfragebefehl |
| 525 | Zurverfügungstellung
von modifizierten Daten |
| 530 | Bestätigung der
Modifikationen |
| 535 | Beendigung
des Verfahrens |
| 600 | graphische
Benutzerschnittstelle |
| 602 | Mehrzweckwerkzeugsymbols |
| 604 | Organisationswerkzeuge |
| 608 | Aufzeichnungsinformationenbalken |
| 610 | Datenanzeigebalken |
| 612 | Scrollbalken |
| 614 | Systembefehlsymbols |
| 636 | Display
für Status-
und Systemstufenhinweise |
| 700 | graphische
Benutzerschnittstelle |
| 714 | Patienteninformationssymbol |
| 720 | Modalitätsanzeigefeld |
| 722 | Dateikopf
verfügbarer
Protokolle |
| 742 | Dateikopf
ausgewählter
Protokolle |
| 730 | Protokollfeld |
| 733 | Auswahlknöpfe |
| 734 | Indikatoren |
| 735 | Datenfeld |
| 736 | Datenfeld |
| 738 | Systemstufenhinweise-Display |
| 800 | graphische
Benutzerschnittstelle |
| 808 | Kennzeichnung |
| 810 | Datenfeld |
| 814 | Patienteninformationssymbol |
| 820 | Kennzeichnung |
| 822 | Ordnertabulatoren |
| 824 | Kennzeichnung |
| 833 | Knopf |
| 834 | Kennzeichnung |
| 836 | Displaybalken |
| 840 | Kontrollleiste |
| 844 | Informationsanzeigebalken |
| 850 | Anzeigebereich |
| 860 | Kontroll-/Anzeigebereich |
| 865 | Kontroll-/Anzeigebereich |
| 900 | Umgebung |
| 902 | Computer |
| 904 | Prozessor |
| 906 | RAM |
| 908 | ROM |
| 910 | Massenspeichervorrichtungen |
| 912 | Systemdatenbus |
| 914 | Internet |
| 916 | Kommunikationsvorrichtung |
| 918 | Tastatur |
| 920 | Zeigervorrichtung |
| 922 | Anzeigevorrichtung |
| 924 | Sprecher |
| 926 | Sprecher |
| 928 | eigenständiger Computer |
| 930 | lokales
Netzwerk |
| 932 | Großraumnetzwerk |
| 934 | Netzwerkschnittstelle |
| 936 | Netzwerkvorrichtung |
| 938 | Stromversorgung |
| 956 | Datenlaufwerkanschluss |
| 958 | abnehmbare
Datenspeichervorrichtung |